Gigantische ringförmige Struktur im Universum entdeckt - Sie dürfte nicht existieren

LPIndie - Astronomie und Wissenschaft
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9 Videoaufrufe·14.01.2024
Wissenschaftler haben im Universum eine gigantische ringförmige Struktur entdeckt. Die Struktur ist ca. 9 Milliarden Lichtjahre entfernt. Oder besser gesagt: Das Licht brauchte 9 Milliarden Jahre um uns zu erreichen. Der Durchmesser beträgt 1.3 Milliarden Lichtjahre. Im Grunde dürften solch große Strukturen nicht existieren.
Quelle:
https://www.uclan.ac.uk/news/big-ring-in-the-sky
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[Musik]
hallo meine lieben Freunde meines Kanals
ja was ihr hier seht ist eine
Darstellung am Nachthimmel von zwei
gigantischen Strukturen im Universum zum
einen den großen Ring mit 1,3 Milliarden
Lichtjahren Durchmesser und den großen
Bogen mit einer Ausdehnung von 3 3
Milliarden
lichtjahen diese Strukturen sind zu groß
für das Standardmodell das heißt wenn
wir das Standardmodell bemühen und sagen
wie ist das Universum entstanden wie
schnell haben Sie Strukturen entwickelt
dann darf es sowas eigentlich nicht
geben eigentlich wohl gemerkt aber da
ist das gibt stimmt vielleicht was im
Standardmodell nicht die direkte
räumliche und zeitliche Nachbarschaft
dieser beiden Strukturen ist auch
interessant 9 Milliarden Jahre braucht
das Licht von diesen Galaxien in diesen
Strukturen um uns zu erreichen im
Durchschnitt wohl gemerkt ne manche sind
bisschen weiter weg man ein bisschen
näher dran aber ja das was wir hier
sehen hat es vor 9 Milliarden Jahren im
Universum gegeben mittlerweile sind
diese Strukturen
anders und wir sehen eine ja zeitliche
Aufnahme ungefähr 4 Milliarden Jahre
nach dem
Urknall und die Größenordnung dieser
Strukturen darf nicht vergessen das
Universum war ja damals kleiner ungefähr
halb so
groß und deswegen ist die Frage wie
kommt das wie können sich solche großen
Strukturen bereits am Anfang entwickeln
wir haben schon mehrere dieser
Großstrukturen entdeckt das heißt also
diese beiden sind jetzt nur exemplarisch
für fünf
insgesamt und eigentlich war die
Vorhersage bzüglich der Entdeckung
solcher Strukturen also wenn wir wenn
wir was finden vielleicht eine eine
dieser Großstrukturen im Universum aber
ne da gibt's mehrere mit riesigen
Ausdehnungen da kommt eben die Frage ins
Spiel wie zum Kuckuck hat das
funktioniert oder wie funktioniert das
denn so einfach ist das nicht das zu
erklären denn es braucht Zeit um solche
Strukturen abzubilden und die Zeit also
diese 4 Milliarden
Jahre dürfte nicht gereicht haben hat
aber gereicht und das heißt dass beim
Urknall irgendetwas passiert sein muss
dass diese Strukturen überhaupt
entstanden sein
können und da wird schwierig mit der
Erklärung ja das heißt also alles was
wir über den Urknall theoretisch wissen
ist eine relativ gleichmäßige Verteilung
von Energie im Universum das zeigt die
Hintergrundstrahlung also da gibt's ganz
leichte Nuancen in der Dichte und auch
in der Energieleistung
ähm dieser Hintergrundstrahlung und da
sieht man noch nicht das sowas da in so
kurzer Zeit entstanden sein könnte als
Hintergrundstrahlung gibt jetzt da sehr
wenig
Aufschluss über das was dann zwischen
Hintergrundstrahlung und der Entwicklung
dieser Großstrukturen eigentlich
passiert ist das heiß was war da
hauptsächlich damit in Verbindung oder
was passierte da am Anfang des
Universums dass sowas entstehen
konnte nun wenn wir uns Großstrukturen
im Universum anschauen dann stellen wir
generell fest dass wir wenn wir in also
ins Universum hinausblicken immer wieder
solche ja
spulenartigen zeitlichen zeitliche
Verlagerungen haben heiß also ob das der
große Bogen ist ob das Ringstrukturen
sind diese gigantischen Strukturen die
im Universum existieren scheinen alle so
ausgerichtet zu sein dass wir quasi in
sie
hineinschauen das hat etwas mit der Zeit
zu tun das darf man nicht vergessen das
heißt also wir gucken ja hier nicht auf
ein echtzeitbild wenn wir uns das
anschauen sondern wir gucken ja immer in
der Zeit zurück und gucken uns die
Vergangenheit des Universums an äh und
da scheint es so zu sein dass vom
Ausgangspunkt des Universums also vom
Urknall aus diese gigantischen
riesengroßen Ringe und Bögen entstanden
sind innerhalb der Dichte
Verteilung des ursprünglichen
energiegemisches sozusagen das ist eine
interessante Geschichte ja das heißt
also da muss irgendetwas passiert sein
da müssen Wellen existiert haben im
Universum selber aber auch hier gibt es
ähm bezüglich dieser Vorhersage
verschiedene Meinungen das heißt welche
Wellenstruktur hat sich denn da
abgebildet wir leben ja in einer
dreidimensionalen Welt und es war auch
damals schon so das heißt also die
Dimensionen so wie wir sie kennen haben
damals existiert auch schon und das
bedeutet die generelle räumliche
Verteilung von solchen Strukturen zeigt
uns dann wenn wir in der Zeit
zurückblicken
wie sich diese Struktur dann im Laufe
der Zeit entwickelt haben und wenn diese
Ringstrukturen am Anfang existiert haben
und diese Bögen dann muss das etwas mit
der dicheverteilung zu tun haben und
zwar zu dem Zeitpunkt als das ganze noch
ein energiegemisch war aus
Elementarteilchen also da hat
wahrscheinlich gar keine Atome gegeben
zu dieser Zeit da kommt eben oder da
kommen dann Schallwellen im frühen
Universum mit dazu das heißt
am Anfang war das Universum so dicht
dass es eine Schallübertragung gegeben
haben das heißt also da war richtig
Musik ne heißt das ganze hat geschwungen
das ganze hat Wellen erzeugt und diese
Wellen haben dann auch die Dichte
innerhalb dieses Plasmas was da damals
existiert hat tatsächlich auch
mitbestimmt dann gibt's Wellenberge und
dann gibt's wellenäler und das Ganze in
einer dreidimensionalen Welt dann
entstehen bei diesen Strukturen
wellenüberlagerungen das heißt dann
überlagern sich zwei Wellen und die
bilden dann eine Art
Schlauch und dieser Schlauch in den
gucken wir rein wir gucken jetzt quasi
in einen Hohlraum in diesen Strukturen
ja der dann auch als Schlauch bezeichnet
werden kann weil ich die Wellen eben
überlagert haben das ist eine
Möglichkeit gibt's blo ein Problem bei
solchen Vorgängen müssen diese
Strukturen im Grunde eher sphärisch sein
weil die ganze Ausdehnung ja
wahrscheinlich nicht über den gesamten
raumstatt gefunden hat sondern eben
punktuell an bestimmten in bestimmten
Bereichen und später war es ja dann so
als das Universum sich dann ausgedehnt
hat dass die Dichte eben nicht mehr
gereicht hat dass dort Schall übertragen
wird ne also dass dort akustische Wellen
eine Rolle gespielt haben dann kamen
eher Gravitationswellen mit hinzu und
Gravitation als Hauptbestandteil der
Verteilung dann der Materie ne und ja da
wird's dann schwierig ne mit diesen
Großstrukturen da geht's dann auch im
weiteren um die Verteilung von
barionischer Materie generell das heißt
z.B schwarze Löcher welche Rolle spielen
die da natürlich alles was barionische
Materie ist dann gibt's natürlich auch
noch etwas was wir noch nicht wissen na
das heißt also diese Platzhalter die wir
momentan verwenden die Dunkle Materie
und die dunkle Energie sind ja zwei
Platzhalter na da könntest jetzt genauso
gut schreiben Toaster und ja Toaster mit
Toast heiß also das sind Platz halt das
darf man nie verwechseln oder oder in
irgendeinen Kontext bringen sondern es
ist genauso wie X und Y der
einfachheitthalber hat man es benannt
um z.B auch wenn man darüber redet damit
jeder weiß um was es geht weil
irgendwelche variaben würden jetzt hier
nichts bringen aber tatsächlich ein
riesen Thema denn die barionische
Materie macht nur einen Bruchteil des
gesamten Universums aus was wir an
gravitationseinflüssen sehen nach was
die Ausdehnung des Universums angeht
heißt da da ist die barionische also
alles was du anfassen kannst und alles
was du sehen kannst wirklich nicht der
Hauptteil der dafür verantwortlich ist
das solche Strukturen entstehen und da
ist eben die große Frage hat da am
Anfang auch etwas mitgespielt was wir
vielleicht noch gar nicht kennen dass
solche Strukturen überhaupt entstehen
können fakt ist diese Entdeckungen sind
hoch interessant bezüglich auch der
Erforschung des ja der Entstehung des
Universums das heißt also diese
Großstrukturen bieten natürlich auch die
Möglichkeit z.B mit Computersimulationen
das zurückzuberechnen ne also wenn ich
jetzt hier diese diese Großstrukturen
sehe und dann ein paar Galaxien da
rauspicke und dann die generelle
Bewegung dieser Großstrukturen
analysiere damals wohl gemerkt vor 9
Milliarden Jahren dann sehe ich in
welche Richtung die sich bewegen zum
einen kann ich dann das ganze
zurückrechnen das heißt simulationssten
dass ich sag wo kommt das ganze her und
was ich auch machen kann ich kann dann
diese Bewegungsmuster innerhalb dieser
Großstrukturen verwenden um das ganze zu
prognostizieren wie schaut denn das
heute aus was wir jetzt hier in der
Vergangenheit sehen und wenn du das
ganze dann durchberechnest dann muss ja
sowas rauskommen wie jetzt was wir jetzt
sehen also was die galaxienverteilung
und so weiter zumind im nahumfeld angeht
und ja da wird's dann auch schwierig ne
mit diesen
Großstrukturen matcht das dann mit dem
was wir heutzutage sehen natürlich darf
du nicht zu weit rausgucken paar Hund
Millionen Lichtjahre ist okay
aber nicht mehr Milliarden Lichtjahre
weil du dann wieder zu weit in die
Vergangenheit guckst ne du musst dann
quasi den jetzigen Zustand mit der
Berechnung dann auch äh vergleichen S
das war das meinesachens interessanteste
Thema bereits dieses Jahr bezüglich
Großstrukturen und der Entwicklung des
Universums ich wünsche euch jetzt noch
eine schöne Zeit vielen Dank fürs
zuschauen liken und abonnieren nicht
vergessen und wir sehen uns dann im
nächsten Video
tschüss
[Musik]
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