Trotz allem, was wir über die Natur des Universums gelernt haben - von der fundamentalen, elementaren Ebene bis hin zu den größten kosmischen Skalen, die wir ergründen können - sind wir absolut sicher, dass es noch viele große Entdeckungen zu machen gibt. Unsere derzeit besten Theorien sind spektakulär: die Quantenfeldtheorien, die die elektromagnetische Wechselwirkung sowie die starke und schwache Kernkraft beschreiben, die Allgemeine Relativitätstheorie, die die Auswirkungen der Schwerkraft beschreibt. Wo immer sie in Frage gestellt wurden, von subatomaren bis hin zu kosmischen Größenordnungen, haben sie stets gesiegt. Und doch können sie einfach nicht alles erklären, was es gibt. Mit der derzeitigen Physik können wir nicht erklären, warum es im Universum mehr Materie als Antimaterie gibt. Wir verstehen auch nicht, was die dunkle Materie ist, ob die dunkle Energie etwas anderes als eine kosmologische Konstante ist oder was genau vor dem Urknall war. Und auf einer fundamentalen Ebene wissen wir nicht, ob alle bekannten Kräfte in irgendeiner Weise unter einer übergreifenden Kraft vereint sind. Wir haben Hinweise darauf, dass es im Universum mehr gibt als das, was wir derzeit wissen, aber ist eine neue fundamentale Kraft darunter? Es ist möglich und es gibt zwei völlig verrückte Wege um dies zu untersuchen.
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trotz allem was wir über die Natur des
Universums gelernt haben von der
fundamentalen elementaren Ebene bis hin
zu den größten kosmischen Skalen die wir
ergründen könnten sind wir absolut
sicher dass es noch viele große
Entdeckung zu machen gibt unsere derzeit
besten Theorien sind natürlich
spektakulär die Quantenfeldtheorie die
die elektromagnetische Wechselwirkung
sowie die starke und schwache Kernkraft
beschreiben dann die allgemeine
Relativitätstheorie die die Auswirkung
der Schwerkraft schibt wo immer sie in
Frage gestellt wurden von subatomaren
bis hin zur kosmischen Größenordnung
haben Sie stets gesiegt und doch können
sie nicht einfach alles erklären was es
gibt mit der derzeitigen Physik können
wir nicht erklären warum es im Universum
mehr Materie als Antimaterie gibt wir
verstehen auch nicht was die Dunkle
Materie ist ob die Dunkle Energie etwas
anderes ist als eine kosmische konstante
und was vor dem Urknall war und auf
einer fundamentalen Ebene wissen wir
nicht ob alle bekannten Kräfte in
irgendeiner Weise unter einer
übergreifenden Kraft vereint sind doch
wir haben Hinweise darauf dass es im
Universum mehr gibt als das was wir
derzeit wissen aber ist eine neue
fundamentale Kraft darunter es ist
möglich und es gibt zwei völlig
verrückte Wege um dies zu untersuchen
[Musik]
[Musik]
legen wir direkt los und zwar mit
Gewalt wenn man etwas bisher unbekanntes
im Universum aufdecken will besteht ein
Ansatz darin ist einfach auf eine
extremere Art und Weise zu untersuchen
als man es je zuvor getan hat z.B
könnten wir ein Teleskop bauen das
weiter in die Vergangenheit und mit
höherer Auflösung als je zu vorshen kann
oder einen Teilchenbeschleuniger der
Teilchen mit höherer Energie als je
zuvor zur Kollision bringen kann also
der Ansatz der wirklich rohen Gewalt
immer größer und immer stärker
untersuchen wir das Universum unter
extrem kleinen Bedingung als wir es
jemals zuvor getan haben und es könnte
zu einer neuen Entdeckung führen die uns
eine Antwort liefert dies ist zumindest
eine Option die wir auf Bezug oder die
wir in Bezug auf das Universum immer
erforschen sollten da unsere derzeitigen
Grenzen in all diesen Bereichen nur
durch die kombinierten Grenzen unserer
Technologie gesetzt sind mit
verbesserten Technologien können wir die
extremrenzen des menschlichen Wissens
extrem erweitern kein Trinkspiel draus
machen wie oft ich extrem sage der
zweite Ansatz ist ein wenig präziser er
ist hochpräzis diese alternativ nämlich
können wir erkennen dass unsere
derzeitigen Theorien sehr genaue
Vorhersagen machen und dass wir wenn wir
experimentelle Messung bei der gleichen
hohen Genauigkeit durchführen können
sehen können ob es Abweichung von den
Vorhersagen gibt die durch Experimente
und Beobachtung bestätigt wurden ein
sehr komplexer Satz dies kann auf
verschiedene Weise geschehen unter
anderem durch die Untersuchung einer
immer größeren Anzahl von Teilchen
Kollisionen oder Ereignissen durch immer
genauere Kontrolle der Bedingungen der
Versuchsparameter durch die Erhöhung der
Reinheit ihrer Proben und so weiter es
gibt viele Möglichkeiten dazu und ich
habe ein h im Gesicht ein Moment vielen
Dank jedes Mal wenn wir versuchen
verbesserte experimentelle Verfahren
anzuwenden oder durch die Beseitigung
bekannter Fehlerquellen der Antwort nahe
zu kommen nach der wir suchen können wir
die Präzision erhöhen mit der wir das
Universum untersuchen können es sind
diese hochpräzisen Ansätze die in
vielerlei Hinsicht ein vielversprechen s
wenn es darum geht eine neue Kraft zu
entdecken wenn man einen neuen Effekt
sieht selbst in der zehten oder z
nachkommestelle der nicht mit den
theoretischen Vorhersagen übereinstimmt
könte dies ein Hinweis darauf sein dass
eine neue Kraft oder Wechselwirkung im
Spiel ist der Schlüssel dazu ist die
Suche nach den sogenannten Anomalien
also Stellen an den Theorie und
Experiment nicht
übereinstimmen 2015 wurde ein Experiment
durch geführt um das Verhalten des
berelium 8 Kerns zu untersuchen beryium
8 ist ein besonderer Atomkern weil er
ziemlich instabil ist das bedeutet er
hält nicht ewig sondern zerfällt nach
einer gewissen Zeit im normalen Zustand
zerfällt er in zwei Helium Vierkern aber
wenn berelium 8 zusätzliche Energie
bekommt und somit angeregt wird sollte
er laut Theorie in ein Photon also ein
Lichtteilchen und zwei Helium Vierkern
zerfallen es hatte 2015 Überraschung
parat anstelle des erwarteten Photons
entstand manchmal ein elektronpitronpar
ein Elektron ist ein winziges Teilchen
mit negati Ladung dass die Atome
umkreist ein Positron ist das Gegenstück
zum Elektron es hat dieselbe Masse aber
eine positive Ladung dass sie zusammen
auftreten ist nicht alltäglich und war
in dem Kontext unerwartet weil die
standardtheorien der Kernphysik
Vorhersagen das berylium 8 hauptsächlich
in Photonen und Helium Kern zerfällt
doch das ist nicht alles ein weiteres
überraschendes Ergebnis war dass dieses
Elektron und Positon nicht einfach in
jede beliebige Richtung wegflogen sie
taten dies in einem spezifischen Winkel
zueinander nämlich etwa
140° all dies war unerwartet weil es dem
Vorhersagen nicht entsprach es wurde
spekuliert dass es möglicherweise ein
bisher unbekanntes Teilchen oder eine
unbekannte Kraft diese Beobachtung
erklären
konnte doch natürlich konnte es ein
Fehler in den theoretischen Berechnungen
sein oder ein Messfehler im Experiment
das dürfen wir nicht
ausschließen doch in diesem spezifischen
Fall hat die betroffende Gruppe zuvor
drei Ergebnisse vorgelegt die jeweils
die Entdeckung einer fünften Kraft und
Hinweise auf neuartige Teilchen
enthielten aber keines davon hat sich
bewahrheitet die früheren Ergebnisse
waren auf eine fehlerhafte Kalibrierung
der Geräte zurückzuführen und obwohl
viele immer noch diese Anomalie
nachjagen sollte ein Experiment namens
Padme die Frage ein für alle mal
klären eine äußerst interessante
Anomalie die in den letzten Jahren in
der Physik aufgetaucht ist ist das
monion g-2 Experiment das gerade mit
viel und wohlverdientem Aufsehen
versorgt wird denn die neuesten
Ergebnisse sind veröffentlicht wordden
die Folge dazu seht ihr hier oben da
[Musik]
Verzeihung die Folge dazu seht ihr hier
oben wo ich im Detail drauf eingegangen
bin und erkläre wie unglaublich wichtig
das Experiment ist also um ein besseres
Verständnis dafür zu bekommen warum wir
eine neue Kraft brauchen das Video
unbedingt anschauen und dann wieder
hierin zurückkommen aber ich bespreche
es noch mal und übrigens ein Abo hier
auf dem Kanal wäre
ziemlich kräftig was man nicht von dem
Panel hinter mir sagen kann wenn man
sehr genaue Vorhersagen hat die
Möglichkeit sehr genaue experimentelle
Ergebnisse zu erhalten muss man das
Experiment einfach machen es ist eine
Chance die Natur mit der größten
Präzision aller Zeiten auf eine Weise zu
testen wie sie noch nie zuvor erforscht
wurde wenn es eine Anomalie gibt das
heißt eine nicht Übereinstimmung
zwischen theoretischen und
experimentellen Ergebnissen könnte dies
ein Hinweis auf eine neue Physik sein
und eine Form der neuen Physik die
auftreten könnte ist die Entdeckung
einer neuen fundamentalen Kraft
natürlich also hier geht es um das Mion
g-2 Experiment aus den jüngsten
Ergebnissen des fermilabs wissen wir
dass das gemessene g-2 für das Mion das
hier
beträgt das ist eine sehr sehr präzise
Antwort und unterscheidet sich deutlich
von dem Wert hier es wurde also
festgestellt dass die gemessenen
Ergebnisse des Experiments von den
Vorhersagen des Standardmodells
abweichen diese Abweichung wurde einer
beeindruckenden fün Sigma Signifikanz
gemessen es bedeutet dass die
Wahrscheinlichkeit dass dieses Ereignis
rein zufällig ist extrem gering ist
nämlich nur eine Chance in 3,5 Millionen
das wäre normalerweise ausreichend um
von einer wissenschaftlichen Entdeckung
zu sprechen bei der Präsentation der
Ergebnisse wurde deutlich dass die
Forscher vom Fermilab ihr Experiment
blind durchgeführt haben um
sicherzustellen dass sie nicht von ihren
Erwartungen beeinflusst werden das heißt
also sie wussten nicht wirklich was sie
erwartet und sie haben es getestet die
theoretischen Unsicherheiten also wie
genau unsere Theorien dieser Art vom
Experiment vorhersagen können sind
größer als zuerst angenommen dies wirft
Fragen bezüglich der Bedeutung und
Interpretation dieser Entdeckung auf das
Kernproblem ist demnach nicht das
Experiment selbst sondern wie wir die
Ergebnisse aufgrund unserer aktuellen
Theorien
interpretieren bei der Untersuchung des
genannten gyromagnetischen Verhältnisses
des Mion sind einige Dinge einfacher zu
berechnen als andere und das ist ein
großes Problem z.B elektromagnetische
Effekte das Berechnen ihrer Beiträge ist
ziemlich einfach und die Unsicherheit
hierbei ist minimal nur etwa ein Teil
pro Milliarde also theoretisch gesehen
einfach nur verdammt präzise die
schwache
kernwechselwirkung die Auswirkung können
wir auch ziemlich genau bestimmen die
Unsicherheit hierbei liegt etwa Z Teilen
pro eine Milliarde das Problem beginnt
allerdings wenn wir über die starke
Kernkraft sprechen das beinhaltet die
Rolle von Dingen wie Quarks und Gluonen
diese Beiträge präzise zu berechnen ist
keine einfache Aufgabe bei den Schwachen
und elektromagnetischen Wechselwirkung
nutzen wir bestimmte Methoden aber bei
der starken Wechselwirkung funktionieren
diese nicht es gibt allerdings zwei
haupteinsätze Air ratio Methode hier
verwenden wir Daten aus anderen
Experimenten um die Effekte abzuschätzen
was aber nicht wirklich präzise ist und
es gibt die Gitter QCD Methode hier
nutzen wir komplexe Berechnung von
Supercomputern und beide Methoden haben
ihre Befürworter beide Gruppen sind
ziemlich sicher dass sie genau sind aber
ihre Vorhersagen sind ziemlich
unterschiedlich einige dieser
Vorhersagen stimmen mit den jüngsten
experimentellen Daten von firermilab
überin andere tun das nicht was bedeutet
es also für uns
nun es ist noch kein Beweis für eine
fünfte Kraft in der Physik aber es zeigt
wie wichtig das mong- 2 Experiment ist
wir müssen sicherstellen dass unsere
theoretischen verhersagen mit dem
übereinstimmen was im Labor gemessen
wird vielleicht könnten uns die Daten
tatsächlich auf eine neue fünfte
fundamentale Kraft hinweisen aber um das
herauszufinden brauchen wir mehr
Genauigkeit in unseren
Theorien die Ergebnisse des Mion g-2
Experiments sind ein großer Schritt in
die richtige Richtung und die könnt ihr
euch hier in dem Video anschauen okay
stell dir vor es gibt ein
geheimnisvolles Teilchen tief im Gewebe
der Physik seit Ewigkeiten versuchen
Forscher seine verborgenen Kräfte zu
verstehen und jetzt wurde das Teilchen
endlich eingefangen doch es ergibt
überhaupt keinen Sinn es sind
Gleichungen die unser Verständnis der
Realität ins Wanken bringen könnten und
jetzt reicht es mit der dramatischen
Stimme hallo und ich bin wieder zurück
aus meinem Urlaub gut aufpassen die
Folge wird Hardcore seit mehr als einem
halben Jahrhundert untersuchen Forscher
die magnetischen Eigenschaften eines
sehr flüchtigen subatomaren Teilchens
namens
Mion eine kürzlich durchgeführte Messung
dieser Eigenschaft ist eine der
genausten Messungen in der gesamten
Wissenschaft die jemals durchgeführt
wurde eine Messung auf die wir uns also
verlassen könnten doch als die
Wissenschaftler ihr Ergebnis mit einer
theoretischen Vorhersage verglichen
stimmten die beiden überhaupt nicht
überein dies klingt nach einer kleinen
Diskrepanz doch tatsächlich stellt es
gerade die komplette Welt der Physik auf
den Kopf denn dies hat sehr große
Auswirkungen wenn sich diese Diskrepanz
bestätigt könnten die Physiker gezwungen
sein Ihre Theorien die die Naturgesetze
beschreiben neu zu schreiben hier steht
also eine Menge auf dem Spiel und wir
werden wie es für uns nun mal typisch
ist dem ganzen genau auf den Zahn fühlen
[Musik]
das Mion ist im Grunde genommen ein
schwererer couson des bekannten
Elektrons es ist ein subatomares
Teilchen ähnlich dem Elektron aber mit
einer Masse die etwa 200 mal größer ist
es gehört zu der Familie der Leptonen
sie sind eine Gruppe von subatomaren
Teilchen die nicht stark wechselwirken
die bekanntesten die euch auch bekannt
sind ist natürlich das Elektron das in
der Hölle von Atom zu finden ist das
Mion um was es hier gerade geht und das
tauteilchen das Mion hat eine negative
elektrische Ladung und sie sind instabil
so wie ich und zerfallen typischerweise
innerhalb von 2,2 Mikrosekunden aber wo
finden Sie sie sie können in der oberen
Atmosphäre der Erde entstehen wenn
kosmische Strahlen hochenergetische
Partikel aus dem Weltraum in die
Erdatmosphäre eindringen und mit den
Atomen die wir hier so haben kollidieren
trotz ihrer kurzen Lebensdauer können
einige Millionen die Erdoberfläche
erreichen bevor sie zerfallen und das
passiert aufgrund der relativistischen
Zeitdilatation bei hohen
Geschwindigkeiten was wiederum so viel
heißt dass die Teilchen für uns sehr
schnell zerfallen aber die Teilchen
selbst erleben die Zeit einfach nur ein
bisschen anders und können somit längere
Strecken überwinden als wenn sie mit der
gleichen Geschwindigkeit die Zeit zu es
ist verwirrend schaut euch das Video
dafür an um mehr über die zeitetation zu
erfahren denn darum geht es hier
eigentlich nicht zusammengefasst durch
ihre Geschwindigkeit können Sie länger
existieren mit Hilfe der Gesetze der
Quantenmechanik lässt sich auch die
Stärke des magnitfelds für diese Art von
Teilchen vorhersagen und in dem Moment
habe ich mich gefragt wieso die Stärke
des Magnetfelds überhaupt wichtig ist
und hier kommt der Schlüssel und da
müsst ihr jetzt mal aufpassen die
magnitstärke eines Teilchens oft als
sein magnetisches Moment bezeichnet gibt
Aufschluss darüber wie das Teilchen in
einem Magnetfeld reagiert für
Teilchenphysiker ist das magnetische
Moment von besonderem Interesse weil es
durch die fundamentalen Theorien die die
Eigenschaften von subatomalen Teilchen
beschreiben wie z.B das Standardmodell
der Physik genau vorhergesagt werden
kann wenn das gemessende magnetische
Moment eines Teilchens von der
theoretischen Vorhersage abweicht könnte
dies ein Hinweis auf neue Physik
jenseits des Standardmodells sein wenn
also Messung von dem Vorhersagen des
Standardmodells abweichen könnte das
bedeuten dass es andere Teilchen oder
andere Naturkräfte gibt die die
Abweichung verursachen und die bisher
nicht im Standardmodell enthalten sind
bei diesen Berechnungen um die es heute
geht wird die Stärke des Magnetfelds
durch eine dimensionslose zahlnamens G
beschrieben aber das ist gar nicht so
wichtig merken wir uns folgendes es
wurde vorher gesagt dass g= 2 für
Elektronen und mionen gilt doch in den
50ern haben Wissenschaftler g für
Elektronen genau gemessen und
festgestellt dass es etwa um 0,1% höher
liegt das heißt g ist ungefähr
2,002 eine Messung für Millionen ergab
das gleiche Ergebnis was als trivialer
Unterschied erscheinen mag denn die
Zahlen sind so winzig ist alles andere
als das er veranlasste die Forscher eine
verbesserte Form der Quantenmechanik zu
entwickeln
die
Quantenelektrodynamik die abgekürzt QED
enthält alle Merkwürdigkeiten der
traditionellen Quantenmechanik und noch
viel mehr ein Merkmal der QED ist dass
sie vorher sagt dass der leere Raum gar
nicht so leer ist stattdessen ist der
Raum auf der Quantenebene ein recht
komplizierter und wilder Ort an dem
subatomare Teilchen fast augenblicklich
erscheinen und
verschwinden dieses Phänomen wird dann
manchmal als quantenschau bezeichnet und
ich weiß d von euch sehr klug sind und
ihr würdet meinen dass die
quantenfluktuation hier auch mitgemeint
ist ja das habe ich mir auch gedacht
aber dann habe ich recherchiert denn die
quantenfluktuation ist zwar hier gemeint
in einem kleinen Teil aber sie beziehen
sich auf verschiedene Dinge
quantenfluktuation bezieht sich auf die
spontane Aktivität von Teilchen und
Feldern im Vakuum während
quantenschauumen sich auf die Struktur
der Raumzeit selbst und deren mögliche
schäumige ist das ein Wort schäumige
Natur auf extrem kleinen Skalen bezieht
was wiederum heißt dass ein Abo hier auf
dem Kanal extrem extrem schäumig wäre
also ist der quantenschum die Ursache
für die Kleinen Verschiebung der
magnetischen Eigenschaften des Mion da
das Mion eine elektrische Ladung hat
auch wenn sie negativ ist übt es eine
Kraft auf die Teilchen des
quantenscharms aus wobei einige Teilchen
näh herangezogen werden während andere
Teilchen leicht abgestoßen werden diese
Veränderung der Verteilung der Teilchen
im Schaum ist für die Abweichung von
0,1%
verantwortlich da die Forscher an der
Untersuchung des quantenschaums und
nicht an den grundlegenden Eigenschaften
des Mion interessiert sind ziehen
Wissenschaftler die dieses Phänomen
untersuchen manchmal den traditionellen
Wert für G ab das Ergebnis wird als g-2
bezeichnet und das merken wir uns mal
vorerst im Laufe der Jahrzehnte haben
die Forscher immer genauere Messung von
g-2 vorgenommen etwa einem Jahrzehnt
haben Wissenschaftler an Brook National
Laboratory in New York g-2 mit
siebenstelliger Genauigkeit gemessen
warum das so wichtig ist dazu kommen wir
gleich beim Vergleich mit dem
theoretischen Vorhersagen ergibt sich
jedoch eine winzige Diskrepanz die
beiden Stimmen nicht ganz bin und es
gibt mehrere mögliche Erklärung für die
Messung ist falsch die Vorhersage ist
falsch oder beide sind richtig aber es
gibt ein unbekanntes Phänomen das in der
anerkannten Theorie nicht enthalten ist
wenn dies der Fall ist ist die defenz
ein Zeichen für eine Entdeckung um zu
überprüfen ob die Messung korrekt war
verlegten die Forscher ihre Ausrüstung
von Brookhaven zum firermilab das
firermilab hat eine deutlich bessere
Ausrüstung und sie haben natürlich auch
einen leistungsfähigeren Beschleuniger
nach beträchtlichen Anstrengung zur
Verbesserung der Apparatur zeichneten
die firermilab Forscher mehrere Jahre
lang Daten auf um ihre Ergebnisse die
erst jetzt veröffentlicht wurden sie
stimmten mit denen aus brooken üin der
Wert von g-2 für ein mon beträgt eine
Differenz wenn die experimentellen
Messung solide zu sein scheinen wie
sieht es dann mit den theoretischen
vorersagen aus hier ist die Situation
etwas komplizierter die QED kann
zumindest im Prinzip die Auswirkung des
quantenscharms auf die magnetischen
Eigenschaften des meonss Vorhersagen das
Problem ist dass die Berechnung extrem
schwierig sind einige der Teilchen des
Schaums interagieren ausschließlich über
den Elektromagnetismus der berechenbar
ist keine Frage kein Problem doch andere
schaumteilchen erfahren die sogenannte
starke Kraft die ist wiederum dafür
verantwortlich dass Atome überhaupt erst
irgendwie zusammengehalten werden und
die ist wiederum viel schwieriger zu
berechnen um die Dinge zu vereinfachen
verwendeten die Physiker Messung aus
früheren Experimenten um die schwierigen
Teile der theoretischen Berechnung zu
ersetzen also hier haben wir einen
Prozess des Ersetzens dazu können wir
später andere Forscher verfol jedoch
einen anderen Ansatz indem sie die
Wirkung der starken Kraft auf die
magnetischen Eigenschaften des mions mit
habe ich mions gesagt des Mion mit Hilfe
von Computern berechneten ein Ansatz der
Gitter QCD genannt wird und diese
gitterbasierten Berechnung stimmten
nicht mit den früheren theoretischen
Ansätzen überein bei dem experimentelle
Daten verwendet wurden und sie stimmten
auch nicht mit den verschiedenen
direkten Messungen von g-2 überein wenn
auch nur mit einer geringen diskpanz
doch wir wissen welche Auswirkung
geringe deskpanzen haben können
angesichts dieser Unstimmigkeiten steht
momentan die Ver ich hte fast geflucht
steht momentan die Wissenschaft auf den
Kopf und viele Forscher konzentrieren
sich darauf das Problem zu lösen wobei
einige die Technik verfolgen schwierige
Berechnung durch Messung zu ersetzen wie
ich bereits erwähnt habe und andere
ziehen die Gitter QCD Methode vor und
verfeinern Sie auch also was ist wenn
die Forscher zu einem Entschluss kommen
dass die Vorhersage immer noch nicht mit
der Messung
übereinstimmt dann erleben wir eine
große Revolution der Physik und die
Einsicht dass den derzeitigen Theorien
ein wichtiger wichtiger Teil fehlt wenn
dies zutrifft besteht die Möglichkeit
dass es Teilchen im quantenschumen gibt
von denen wir derzeit noch nichts wissen
eine bahnbrechende Aussicht wie geht es
aber weiter die Theoretiker werden ihre
Berechnung weiter verfeinern während die
Experimentatoren weitere Daten sammeln
und natürlich analysieren werden
andere Physiker gehen natürlich davon
aus dass die Diskrepanz zwischen Messung
und Vorhersage Fortbestehen wird heute
geht es um die BRE glasphase sie ist
eine extrem seltsame Phase der Materie
die bisher nur in der Theorie existierte
doch nun wurde sie endlich in einem
realen Material entdeckt die Phase
dieser Materie hat eine seltsame und
scheinbar paradoxe Anordnung von Atomen
in einem Glasmaterial indem die Teilchen
fast so angeordnet sind wie sie in einem
perfekten Kristall geordnet wären die
Wissenschaftler waren sich nicht einmal
sicher ob breadglass überhaupt existiert
aber es war da versteckt in einer
Legierung aus Palladium die zwischen
Schichten aus Terbium und Tellur
eingefügt ist was eine Legierung ist und
was das genau bedeutet das klären wir im
Lauf der Folge aber die Entdeckung die
von dem Physiker krishnaanand Malaya von
der Kernel University geleitet und in
nature physics veröffentlicht wurde
wirft nicht nur ein Licht auf die Art
und Weise wie sich Materialien verhalten
können sondern demonstriert eine
leistungsstarke neue Reihe von Techniken
zu Untersuchung der atomaren Strukturen
exotischer
Materialien diese Entdeckung hat so
einiges für unsere Zukunft zu bieten
bleib dran um das Geheimnis der neuen
Phase der Materie zu enthüllen
[Musik]
vielleicht sollten wir zu allererst
klären was eine Phase ist wenn wir über
Material sprechen die Phasen von denen
wir sprechen haben mit der Art und Weise
zu tun wie Atome und Moleküle angeordnet
sind eine geordnete Phase z.B ist eine
Phase in der die ühle in einem
kristallinen Festkörper in einem
sauberen geometrischen dreidimensionalen
Muster angeordnet sind viele reine
Metalle wie Eisen Kupfer und Aluminium
sowie liierungen wie Stahl und Messing
haben kristalline Strukturen diese
Materialien sind selbstverständlich
grundlegend für Bauwesen Fertigung
Elektronik und viele andere
Industriezweige doch eine ungeordnete
Phase ist ein wenig anders es ist eine
Phase in der die einzelnen Atome
durcheinander sind sie sind
durcheinander angeordnet Flüssigkeiten
sind auf diese Weise ungeordnet aber
auch einige Feststoffe wie z.B Glas
diese Unordnung erlaubt z.B Transparenz
aber dazu kommen wir ein wenig später
und zwischen diesen Anordnung sagten die
Physiker die Existenz einer dritten
Phase voraus das ist das brickglas ein
brickglas nelt tatsächlich einem Puzzle
bei dem die Teile fast perfekt
zusammenpassen aber kleine
Unregelmäßigkeiten das Bild leicht
verzerrt erscheinen lassen in diesem
Material wollen sich winzige magnetische
Linien
ähnlich einigen unsichtbaren Fäden in
einer ordentlichen Formation anordnen
doch kleine Störungen im Material selber
verhindern eine perfekte Anordnung
trotzdem gelingt es den magnetischen
Linien eine Art Muster zu bilden das
zwar nicht perfekt aber immer noch
ziemlich geordnet ist doch wozu das
Ganze wozu brauchen wir breakglas wozu
soll es gut sein nun das werde ich
erklären aber ihr müsst wirklich gut
aufpassen okay denn genau nach diesem
breakglass wurde von Malaya und seinem
Team gesucht sie dachten es in einem
Material finden zu können das eine
ladungsdichtewelle kurz CDW enthält ein
CDW ist tatsächlich ein sehr
interessantes Phänomen das in bestimmten
Materialien Auftritt besonders in
solchen die nur wenige Atomlagen dick
sind also quasi
zweidimensional aber zwei fragen wozu
ist sie gut wozu ist eine CDW gut und
wie kann ich mir sie eigentlich
vorstellen also ersteres eine
Ladungsdichte wellelle ist wie eine
regelmäßige Welle von Elektronen in
einem Material die sich wiederholt und
einzigartige Eigenschaften schafft sie
kann dazu führen dass das Material
elektrischen Strom effizienter leitet
indem es die Elektronen in einer
geordneten Weise fließen lässt zweiteres
nun stell dir vor die Elektronen in ein
sind normalerweise ja gleichmäßig
verteilt ähnlich wie die Zuschauer in
einem Fußballstadion die über die
gesamten räe verteilt und gleichmäßig
sitzen obwohl ich keine Ahnung von
Fußball habe bringe ich eine Analogie
über Fußball aber weiter im Text doch
bei einer ladungsdichtew gruppieren sich
diese Elektronen oder Zuschauer in
regelmäßigen Abständen zu dichteren
Gruppen ähnlich wie wenn sich alle im
Stadion in bestimmten Bereichen sammeln
würden während andere Bereiche natürlich
leer bleiben diese Gruppierung bildet
ein Wellen artiges Muster über das
Material wobei die Dichte der Elektronen
in einem rhythmischen Muster zu und
abnimmt doch aufpassen man mag sich das
vorstellen wie eine Bewegung durch ein
Material aber diese Welle ist nicht eine
Bewegung der Elektronen durch das
Material sondern eine stehende Welle
ihrer Verteilung eine regelmäßige auf
und Abwendung der Elektronendichte die
fest im Material verankert ist aber
wofür ist das alles wirklich gut wozu
brauchen wir diese Ladungsdichte
das ist ein wenig schwer zu beantworten
denn ladungsdichtewellen finden sich
zwar in sehr spezialisierten Materialien
die nicht unmittelbar in alltäglichen
Produkten auftauchen aber die Prinzipien
und Erkenntnisse die aus der Forschung
an CDWS gewonnen werden haben wichtige
Implikationen für Technologien die wir
dann tatsächlich täglich nutzen z.B dein
Smartphone Laptop oder Tablet es könnte
schneller laufen verbraucht weniger
Energie und hat eine viel längere
Akkulaufzeit weil die Elektronikbauteile
darin auf einer tief quantenmechanischen
Ebene optimiert wurden diese
Erkenntnisse wenn wir die Erkenntnisse
aus der cdwforschung gewinnen könnten
tatsächlich zur Entwicklung neuer
Materialien führen die diese
Verbesserung ermöglichen indem sie die
Art und Weise wie Elektronen durch die
Bauteile fließen viel effizienter machen
für unsere Zukunft also in 100 Jahren
könnte das folgendermaßen
[Musik]
aussehen in dieser Zukunft haben die
Spam
die Scammer und gefährliche mware die
Welt zu Asche verwandelt wir haben den
Krieg verloren gekämpft haben wir und
uns ständig gefragt was hätten wir
anders machen können was wäre passiert
wenn streaminganbieter uns nicht
regional von anderen Serien auf diesem
Planeten so abgeschottet
[Musik]
hätten hätten wir den Kampf gewonnen ja
sichery hi ich bin entropy aber ich
existiere nur noch als eine Hand eine
Hand die damals vor 100 Jahren mal
lieber nordvpn hätte installieren sollen
wirklich ja natürlich ich meine stell
dir vor du hättest vor 100 Jahren die
Chance einfach mal nordvpn zu
installieren du hättest einen super
bedrohungsschutz der dich über die
Schwachstellen in deinen Apps informiert
hät mir das mal gemacht hätten die
Menschen damals doch nur meinen Link
benutzt
nordvpn.com/entropywse und sich einen
riesigen Rabatt gesichert dann wäre es
vielleicht nicht so weit gekommen dann
wäre vielleicht niemals rausgekommen
dass ich damals eine extrem große
Bildersammlung von verführerisch gut
aussehenden Karotten auf meinem
cloudserver hatte nordvpn schätzt nlich
meine Privatsphäre und hätte mich damals
durch ihre starke Verschlüsselung
beschützen können oder weißt du noch
damals als 2025 wie Office Z auskam und
es nur für Kanada verfügbar war dadurch
sind zwei zivilkrieger ausgeb
mit nordvpn H mir der Office 2 überall
auf der Welt genießen können selbst in
Düsseldorf es war damals so unfassbar
schnell es gab keine Tempolimit wenn das
alles stimmt wie hätten wir denn damals
nordvpn bekommen können das wäre damals
super einfach gewesen wenn jetzt also
jemand diese Nachricht aus der Zukunft
in der Vergangenheit noch durchschaut
dann mach folgendes und zwar super
schnell sich dir einen super rabattem du
auf meinen Link klickstpn.com/
DSE schütze dich jetzt und verhindere
diese Zukunft in der ich als eine Hand
leben muss denkst du ich will
das ich gebe zu das war eine sehr
komische Prophezeiung der Zukunft doch
Malaya und sein Team suchten nach einem
speziellen Zustand der ähnliche
Ordnungsprinzipien wie das breakglass
aufweist aber in einem Material mit
einer solchen
ladungsdichtewelle sie waren daran
interessiert wie sich diese geordneten
Muster in Anwesenheit der CDW Phänomene
verhalten
und ob diese Strukturen neue
einzigartige Eigenschaften offenbaren
die für technologische Anwendung dann
wiederum genutzt werden kann und für uns
im Alltag tatsächlich greifbarer wird
keine Sorge das erkläre ich jetzt auch
im Detail in einer langreichweitigen
geordneten Phase korreliert die CDW mit
der Struktur des Materials und hält
unbegrenzt an für einen ungeordneten
Zustand bricht sie innerhalb einer
endlichen Entfernung zusammen und bei
breakglass was bisher immer noch
theoretisch ist löst sich die die
Korrelation auf allerdings viel
langsamer und über eine längere Strecke
als beim ungeordneten Zustand und sie
scheint erst bei unendlicher Entfernung
zu verschwinden was hier tatsächlich
sehr wichtig wird das erkläre ich jetzt
ein wenig einfacher okay zuerst was sind
Phasen und wo finden wir sie eigentlich
nun langreichweitig geordnete Phasen
diese findet man in
Halbleiterbauelementen die in nahe zuu
allen elektronischen Geräten verwendet
werden z.B Smartphones Computern
Fernsehern Halbleitermaterialien wie
sizilium haben eine langreichweitige
kristalline Anordnung die für die
Funktion von Transistoren und Chips
essentiell ist indem sie natürlich den
gezielten Fluss von Elektronen
ermöglichen ein ungeordneter Zustand das
sind amopome Materialien wie Glas und
Fensterscheiben oder Bildschirm von
Smartphones und Tablets diese
Materialien haben keine langreichweitige
Ordnung auf automara Ebene was ihn
besondere optische und mechanische
Eigenschaften Verleih wie Transparenz
und gleichmäßige
Oberflächenbeschaffenheit und die dritte
ist die bricksglass Phase aber die haben
wir bisher noch nicht entdeckt doch wir
wären ja hier nicht bei entropy wenn das
so geblieben wäre wir haben jetzt also
gut abklären können was diese Phasen
sind die Frage ist jetzt wie verhält
sich so eine CDW in diesen Phasen drinne
und auch hier keine Sorge ich werde das
im Detail erklären ich werde es aber
versuchen mit Analogien zu erklären wie
sich eine CD in den Phasen verhält hier
kannst du dir eine Welle vorstellen und
sie bewegt sich über einen großen
ruhigen See die Welle kann sich weit und
ungestört ausbreiten ohne an Stärke zu
verlieren in einem Material entspricht
dies einer Situation in der die CDW sich
perfekt mit der inneren Struktur des
Materials verbindet und sich über das
ganze Material ohne jegliche
Unterbrechung ausbreitet das ist als ob
die Welle und der See in perfekter
Harmonie
sind hier da kannst du dir etwas
vorstellen wie eine Welle die auf eine
Gruppe von Felsen trifft die nah am Ufer
liegen die Welle wird gestört bricht
auseinander und verliert schnell an
Stärke sobald sie auf die Hindernisse
trifft in einem Material bricht die CDW
in Anwesenheit von Unordnung wie
Verunreinigung oder defekte ebenfalls
zusammen und kann sich nur über eine
begrenzte Entfernung halten bevor sie
ihre eigene Struktur
verliert in diesem Fall ist es als ob
die Welle auf eine Sam abfallende
Sandbank trifft die Welle wird langsamer
und breitet sich weniger stark aus als
auf den offenen Wasser aber sie
verschwindet nicht sofort stattdessen
verliert sie allmählich und über eine
viel längere Strecke an Stärke im
Material behält die CDW trotz der
Unordnung eine Art von Ordnung bei die
sich über eine lange Distanz erstreckt
aber nicht so perfekt ist wie medial
geordneten Zustand die Korrelation
zwischen den Wellenmustern der
Elektronen und der matalstruktur löst
sich nur sehr langsam auf und scheint
theoretisch erst bei unendlicher
Entfernung vollständig zu verschwinden
und genau hier geht es los das Team von
der colernel University haben einen Weg
gefunden die schwer fassbare Break
gllasphase Materialien durch eine
Kombination aus fortschrittlichen
Experimenten und Datenanalysen zu
identifizieren sie nutzten etwas
Bestimmtes ein Material das sich für
ihre Untersuchung eignete und sie
setzten es im arggen National Laboratory
rönkenstrahlen aus um dann die Struktur
im Inneren zu analysieren mit einem
speziellen dataanalysse Tool dem xrate
temperature clustering oder kurz xteag
so konnten sie tausende von cdwpaks
analysieren und so die Existenz der
brickglassphase nachweisen Malaya und
sein Team behaupten anhand der CDW
peakasymmetrie
endlich die Existenz der breckglass
Phase zu identifizieren und damit ihre
reale Existenz experimentell bestätigt
zu haben und dies stellt einen
bedeutenden Fortschritt im Verständnis
dieser schwerfassbaren Phase da doch was
bringt es mir was bringt es dir wenn sie
jetzt dieses breakglas wenn die die
breakglasphase entdeckt haben nun die
Anwendung könnte in der Zukunft vor
allem in der Entwicklung von
Hochleistungselektronik und
fortschrittlichen Supraleitern liegen
also z.B in der Medizin MRT Geräte oder
verlustfreie Stromübertragung und
natürlich
Quantencomputern aber auch das würde uns
irgendwie nicht helfen aber dazu kommen
fortschrittliche Technologien die z.B
bei Smartphones für viel längere
Akkulaufzeiten sorgen werden und das in
Kombination mit dem wohl größten
Durchbruch des Jahres direkt aus
Deutschland könnte die Zukunft der
Technologien echt gut aussehen deutsche
Forscher haben nämlich geschafft einen
zeitkristall stabil zu halten und das
für eine unbestimmte Zeit was vorher nur
Bruchteilen von Sekunden gehalten werden
konnte kann jetzt für immer stabil
bleiben im Jahr 2017 schickte eine
kilanova Licht und Gravitationswellen
durch das Universum hier auf der Erde
kam das Signal mit einer Verzögerung von
1,7 Sekunden an
warum es gibt eine wichtige Regel in der
Relativitätstheorie der soweit wir
wissen alle Objekte gehorchen müssen
wenn man sich ohne Masse durch das
Vakuum des Weltraums bewegt ist man
gezwungen sich genau mit der
Lichtgeschwindigkeit zu bewegen dies
sollte auch wie wir in diesem Video
festgestellt haben auch für Gravitation
zu treffen selbst wenn die Schwerkraft
nicht von Natur aus quantenmechanisch
ist sollte die Geschwindigkeit der
Schwerkraft genau gleich der
Lichtgeschwindigkeit sein doch als wir
die erste Verschmelzung von
Neutronensternen sowohl mit
Gravitationswellen als auch mit Licht
beobachteten waren die
Gravitationswellen mit einem
beträchtlichen messbaren Vorsprung
zuerst hier auf der Erde mit fast 2
Sekunden was ist die Erklärung dafür
auch wenn das Signal aus einer
Entfernung von 130 Millionen Lichtjahren
kam sollte die Entfernung keine Rolle
spielen wenn die Signale zu gleichen
Zeit erzeugt wurden sich mit der
gleichen Geschwindigkeit bewegen und den
gleichen Weg nehmen dann sollten Sie
auch zu gleichen Zeit angekommen sein
was passiert hier
[Musik]
am 17 August 2017 kam das Signal eines
Ereignisses das 130 Millionen Lichtjahre
ent fernt stattfand endlich auf der Erde
an irgendwo in einer weit entfernten
Galaxie waren zwei neutronenst
in einen gravitationstanz verwickelt bei
dem sie einander mit Geschwindigkeiten
umkreisten die einen erheblichen
Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit
erreichten dabei verzerrten sie das
Raumgefüge sowohl durch ihre Masse als
auch durch ihre Bewegung relativ zu dem
gekrümmten Raum durch den sie sich
bewegten wenn Massen durch den
gekrümmten Raum beschleunigt werden
senden sie winzige Mengen an
unsichtbarer Strahlung aus die für alle
lichtbasierten Teleskope unsichtbar sind
sind
Gravitationsstrahlung diese
Gravitationswellen verhalten sich wie
Wellen im Gewebe der Raumzeit selbst die
Energie aus dem System abühren und den
Zerfall der gegenseitigen Umlaufbahnen
bewirken im Laufe der Zeit begannen sich
die beiden Neutronensterne zu
inspirieren sie kamen sich also nahe
wobei die Gravitationswellen die Energie
der Umlaufbahn
abtransportierten soass die beiden
Objekte immer näher zusammenrückten in
einem kritischen Moment kamen die beiden
sich sehr nahe dass sie sich irgendwann
physisch berührten was zu einer der
spektakulärsten wissenschaftlichen
Entdeckung aller Zeiten führte sobald
die beiden Sterne kollidierten endete
das gravitationswellensignal abrupt
alles was die Detektoren auf der Erde
sahen stammte aus der
Inspirationsphase bis zu diesem Moment
danach herrschte absolute
gravitationswellentille ein schwarzes
Loch wurde geboren und dann geschah es
1,7 Sekunden später nachdem das
gravitationswellensignal erlöchen war
traf das erste Signal ein Gammastrahlen
die in einem einzigen gewaltigen
Ausbruch ankam in den kommenden Wochen
begann das Licht auch in anderen
wellenen zu leuchten da fast 100
professionelle Observatorien das
spektakuläre Nachglühen der
neutronensternverschmelzung beobachteten
einerseits ist dies wirklich
bemerkenswert das Ereignis fand in einer
Entfernung von 130 Millionen Lichtjahren
statt weit genug entfernt dass das Licht
130 Millionen Jahre brauchte um von der
Galaxie wo es halt stattfand zu uns zu
gelangen damals als diese Verschmelzung
stattfand war der Planet Erde ein ganz
anderer Ort gefiederte Vögel gab es erst
seit 20 Millionen Jahren die ersten
blühenden Pflanzen waren gerade erst in
der Entstehung und die größten
Dinosaurier waren noch nicht geboren was
erst 30 Millionen Jahren der Fall sein
sollte während dieser ganzen Zeit von
damals bis heute reisten sowohl das
Licht als auch die Gravitationswellen
dieses Ereignisses durch das Universum
und bewegten sich mit der einzigen
Geschwindigkeit die Sie erreichen
konnten der Lichtgeschwindigkeit bis sie
nach einer Reise von 130 Millionen
Jahren auf der Erde
ankam zuerst trafen die
Gravitationswellen aus der
Inspirationsphase ein und bewegten die
Spiegel unserer gravitations Detektoren
um einen unglaublich kleinen Beitrag
weniger als
einus der Größe eines einzelnen Protons
und dann nur 1,7 Sekunden nach dem Ende
des
gravitationswellenereignis traf auch
schon das erste Licht des Ereignisses
ein damit hatten wir sofort die
beeindruckendste physikalische Messung
der gravitationsgeschwindigkeit die es
je gab sie entsprach der
Lichtgeschwindigkeit zu mehr als einem
Teil in einer Billiarde
die beiden Wellen trafen in weniger als
2 Sekunden Abstand voneinander ein zuvor
hatten wir zwar ausgezeichnete
theoretische Gründe für die Annahme dass
die schwerkraftgeschwindigkeit gleich
der Lichtgeschwindigkeit sein müsste
aber wir hatten nur indirekte Hinweise
drauf dass die beiden mit einer
Genauigkeit von etwa 0,2%
übereinstimmen die Verbesserung unserer
Beschränkungen um mehr als 12
Größenordnung mit einer einzigen
Beobachtung stellt den größten Sprung da
der mit einer einzigen Messung in der
Geschichte der Menschheit erreicht
werden konnte aber bedeutet dies nun
dass die Geschwindigkeit der Schwerkraft
und die Lichtgeschwindigkeit nicht ganz
gleich sind dass ich vielleicht entweder
die Schwerkraft etwas schneller als c
bewegt oder dass sich das Licht selbst
ein winziges bisschen langsamer als die
Lichtgeschwindigkeit bewegt so als hätte
es eine winzige aber von Null
abweichende verschiedene
Ruhemasse einfach ausgedrückt wenn Licht
eine Ruhemasse gleich null hätte und
diese Masse schwer genug wäre um zu
erklären warum Gravitationswellen 1,7
Sekunden früher als Licht ankommen
nachdem sie 130 Millionen Lichtjahre
durch das Universum gereist sind dann
würden wir Radiowellen beobachten die
sich deutlich langsamer als mit
Lichtgeschwindigkeit fortbewegen zu
langsam um mit dem zu übereinstimmen was
wir bereits beobachtet
haben das ist ein großes Problem die
Herausforderung besteht darin die
richtige Erklärung zu finden die zu
allen Facetten unserer Beobachtung passt
und den noch eine gute Vorhersagekraft
für die Signale hat die im Vergleich zu
den tatsächlichen aufgetretenen Signalen
auftreten sollten doch das wäre
irgendwie nicht möglich das würde fast
an Magie Grenzen und doch haben es
Wissenschaftler irgendwie geschafft der
Schlüssel liegt darin über die Objekte
nachzudenken die miteinander
verschmelzen über die Physik die dabei
im Spiel ist und über diese die Sie
wahrscheinlich erzeugen werden wir haben
dies bereits für die Gravitationswellen
getan und detailliert beschrieben wie
Sie während der kollidierungsphasen
erzeugt werden und nach der
Verschmelzung wieder verschwinden jetzt
ist es an der Zeit ein wenig tiefer zu
gehen und über das Licht
nachzudenken bis diese beiden
Neutronensterne sich berührten wurde
kein zusätzliches Licht erzeugt sie
leuchteten einfach so wie
Neutronensterne Leuchten schwach bei
hohen Temperaturen aber mit winziger
Oberfläche und selbst mit unserer
heutigen Technologie aus 130 Millionen
Lichtjahren Entfernung völlig
unauffindbar
Neutronensterne sind nicht wie schwarze
Löcher sie sind nicht
punktförmig stattdessen sind sie
kompakte Objekte typischerweise mit
einem Durchmesser von 20 bis 40 km aber
dichter als ein Atomkern sie werden
neutronenstänne genannt weil sie zu etwa
90% aus Neutronen bestehen mit anderen
Atomkernen und ein paar Elektronen am
äußeren Rand wenn zwei neutronsterne
zusammenstoßen gibt es drei
Möglichkeiten die sich daraus ergeben
sie können einen weiteren Neutronenstern
bilden sie können auch kurzzeitig einen
Neutronenstern bilden der dann aber in
weniger als einer Sekunde zu einem
schwarzen Loch kolladiert oder man kann
direkt ein schwarzes Loch bilden ohne
diesen Zwischenschritt aus dem
gravitationswellensignal das bei dem
Ereignis mit der offiziellen Bezeichnung
g W 170817 auftrat wissen wir dass
dieses Ereignis in die zweite Kategorie
fällt das Signal der Verschmelzung und
das Signal nach der Verschmelzung
existierten einige hundert Millisekunden
lang bevor es in einem Augenblick
vollständig verschwand was wiederum
darauf hindeutet dass sich für eine
kurze Zeit ein weiterer Neutronenstern
bildete bevor sich ein Ereignishorizont
bildete und das ganze verschlang aber
trotzdem ist dann ja irgendwie noch
Licht ausgetreten
die nächste Frage ist einfach wie wir
müssen hier Bedenken es entstand ein
schwarzes Loch und es entstand ein
kurzer Neutronenstern aber wir hatten
das Licht bereits das heißt woher kam
der gammaausbruch wie wurde also das
Licht das wir beobachtet haben erzeugt
und auch hier gibt es drei Möglichkeiten
die wir uns tatsächlich vorstellen
können es geschah unmittelbar sobald
sich die Neutronensterne berührten durch
Prozesse die in an ihren Oberflächen
abgelaufen sind oder erst nachdem das
Material abgestossen wurde wo es mit dem
umgebenen Material zusammengestoßen ist
und daraus dann Licht erzeugt wurde oder
aus dem Inneren von Neutronensternen
wodurch Reaktion Energie erzeugt wird
die erst dann abgestrahlt wird wenn sie
sich nach außen ausbreitet in jedem
Szenario breiten sich die
Gravitationswellen tatsächlich ungestört
aus sobald das Signal erzeugt wurde aber
das Licht benötigt eine zusätzliche Zeit
um nach außen zu gelangen jedes dieser
Szenarien könnte die Verzögerung von 1,7
Sekunden bei der Ankunft des Lichts in
Bezug auf Gravitationswellen leicht
erklären am 25 April 2019 konnten wir
jedoch eine weitere
neutronensternverschmelzung im
gravitationswn beobachten die Masse
reicher war als unsere vorherige
Verschmelzung es wurde keinerlei Licht
emittiert was gegen das erste Szenario
spricht und es sieht so aus als ob
Neutronensterne kein Licht erzeugen
sobald sie sich berühren stattdessen
erfolgt die Lichtemission erst nach der
Emission von
Gravitationswellen mit nur zwei direkten
Nachweisen von verschmelzenden
Neutronensternen durch die Emission von
Gravitationswellen es ist ein Beweis
dafür wie unglaublich präzise die
Wissenschaft der
gravitationswellenastronomie geworden
ist das wir alles was wir haben
rekonstruieren können wenn man die
elektromagnetischen folgebeobachtung des
Ereignisses von 2017 hinzunimmt bei dem
ebenfalls Licht erzeugt wurde haben wir
definitiv gezeigt dass ein großer Teil
der schwersten Elemente in unserem
Universum einschließlich Gold Platin Jod
und Uran aus diesen
neutronensternverschmelzungen stammt das
Licht wird erst nach dem Ende des
gravitationswellenereignis erzeugt und
kann durch den Durchgang durch das
Material weiter verzögert werden obwohl
sich Licht und Schwerkraft in einem
Vakuum genau mit Lichtgeschwindigkeit
bewegen kam das Licht das wir gesehen
haben deshalb erst fast 2 Sekunden nach
dem Ende des gravitationswellensignals
an hast du dich jemals gefragt wie es
aussehen würde wenn man die
geheimnisvollen und oft verwirrenden
Prozesse der Quantenmechanik und
quantenverschränkung direkt beobachten
könnte es klingt fast wie Science
Fiction oder aber jetzt gibt es eine
Möglichkeit dazu es gibt eine Methode
die genau das ermöglicht sie bringt die
abstrakten Konzepte der Quantenwelt in
eine greifbare und sichtbare Realität du
musst nicht länger versuchen dir diese
komplexen Phänomene vorzustellen die
Quantenmechanik ist ein überaus
spannender Bereich der die Regeln wie
wir die Welt um uns herum verstehen
einfach anders definiert im Gegensatz
zur klassischen Physik die super
funktioniert um Dinge wie den Flug eines
Balls oder die Laufbahn eines Planeten
zu beschreiben befasst sich die
Quantenmechanik mit den seltsamen und
oft kontraintuitiven Verhaltensweisen
von winzigen Teilchen doch es war immer
eine unfassbar schwierige Aufgabe um
diese kleine Welt auch sichtbar zu
machen bis jetzt
[Musik]
[Musik]
innerhalb dieser Quantenwelt gibt es ein
Phänomen namens Verschränkung das ist
wenn z.B zwei Photonen also die
kleinsten Lichtteilchen auf eine Art und
Weise miteinander verbunden sind dass
das was mit dem einen passiert sofort
das andere beeinflusst egal wie it sie
voneinander entfernt sind ein weiterer
Schlüsselbegriff in der Quantenmechanik
ist die Wellenfunktion in dieser
Mikrowelt ist die Wellenfunktion ein
zentrales Konzept mathematisch gesehen
repräsentiert sie den Zustand eines
quantensystems und enthält alle
möglichen Informationen über dieses
System die Wellenfunktion gibt uns
wahrscheinlichkeitsamplitüden darüber wo
ein Teilchen zu einem gegebenen
Zeitpunkt gefunden werden kann sie
erlaubt uns nicht nur zu sagen wo ein
Teilchen wahrscheinlich ist sondern auch
mit welcher Wahrscheinlichkeit es in
einem bestimmten Zustand ist wenn
tatsächlich eine Messung ein dem
Quantensystem durchgeführt wird zwingt
der Akt der Messung das System dazu
einen dieser möglichen Zustände
auszuwählen und diesen Zustand zu
realisieren dieser abrupte Übergang von
einer Überlagerung von Möglichkeiten zu
einem konkreten Ergebnis wird als
Kollaps der Wellenfunktion bezeichnet
und ein klassisches Beispiel dafür ist
das
Doppelspaltexperiment den
Doppelspaltexperiment wird ein Strahl
von Teilchen z.B Elektronen oder
Protonen auf eine Barriere mit zwei sehr
eng beieinanderliegenden Schlitzen
gerrichtet hinter dieser Barriere
befindet sich ein Detektor z.B ein
Bildschirm der registriert wo jedes
Teilchen landet würde man sich auf die
klassische Physik verlassen würde man
erwarten dass die Teilchen entweder
durch den einen oder den anderen Spalt
gehen und dann auf dem Detektor zwei
getrennte Reifen hinterlassen einen
hinter jedem Spalt wenn man jedoch den
Detektor betrachtet ohne zu versuchen
herauszufinden durch welchen der beiden
Spalten das Teilchen gegangen ist
bemerkt man einen
deferenzmuster dieses Muster zeigt helle
und dunkle Streifen auf dem Detektor das
Interferenzmuster entsteht wenn Wellen
sich überlagern bei konstruktiver
Interferenz also wenn die Wellen oder
wellentäher von zwei Wellen
Zusammentreffen da wird ein heller
Streifen erzeugt bei destruktiver
Interferenz wenn der Wellenberg der
einwelle auf das wellenteil der anderen
trifft ein dunkler
Streifen das Muster deutet also darauf
hin dass das Elektronen sich wie eine
Welle verhält das sich durch beide
Spalte gleichzeitig ausbreitet und mit
sich selbst interagiert jetzt wird es
allerdings noch merkwürdiger wenn man
versucht zu messen durch welchen Spalt
jedes Teilchen geht z.B durch das
Anbringen eines Detektors an einem Spalt
verschwindet das Interferenzmuster und
es erscheinen die erwarteten zwei
Streifen auf dem
hauptdetektor dies impliziert dass die
bloße Beobachtung oder Messung
beeinflusst wie sich das Teilchen
verhält und dieses Experiment zeigt das
Teilchen wie Elektronen sich sowohl wie
Teilchen als auch wie Wellen verhalten
können ein Phänomen das als
welleteilchendualismus bekannt ist wenn
man das Verhalten des Teilchens nicht
misst also nicht beobachtet zeigt es
Welleneigenschaften und erzeugt ein
Interferenzmuster sobald man jedoch eine
Messung vornimmt und beobachtet welchen
Teil oder welchen Weg das Teilchen nimmt
kollabiert die Wellenfunktion und das
Teilchen erzeugt wieder
teilcheneigenschaften das
Interferenzmuster verschwindet und es
verhält sich so als wäre das Teilchen
durch nur einen Spalt gegangen die
Wellenfunktion ist verständlicherweise
ein debattiertes und philosophisch
hinterfragtes Konzept es stellt die
Frage warum und wie genau der
Messprozess die Realität beeinflusst und
zu welchem Zeitpunkt genau der Kollaps
auftritt und bisher war es eine echte
Herausforderung die Wellenfunktion
direkt zu visualisieren besonders bei
verschränkten Systemen es war ein
komplexes Unterfangen allein für unsere
Fantasie solche ein Prozess sich erst
vorzustellen die Messung einer
Eigenschaft des Photons würde die
Wellenfunktion in einem bestimmten
Zustand ieren lassen und aufgrund der
Verschränkung wird diese Veränderung vom
verschränkten Partner sofort
wahrgenommen egal wie weit es sich
entfernt hat und es klingt nach einem
Nachteil aber das ist es gar nicht aber
dazu kam wir gleich um die Eigenschaft
eines quantenzustands zu verstehen sind
viele Messungen erforderlich und je
komplexer der Zustand ist desto mehr
Messungen sind nötig übrigens ein ein
Abo auf dem Kanal wäre hier
ziemlich funktional und genau hier altt
uns die digitale
bifotonholographie zuur Hilfe dieser
Ansatz ermöglicht es die Wellenfunktion
von verschränkten Photonen in Echtzeit
zu visualisieren ind dem
Interferenzmuster erzeugt werden die
sich aus der Überlagerung eines
Bekannten quantenzustands mit dem
Unbekannten Zustand
ergeben und ich könnte ja so viel
quatschen wie ich will aber so sieht das
aus und ich finde das ist ziemlich
unglaublich die
bipotonen Holographie versucht das mal
sehr schnell auszusprechen gar nicht so
leicht nutzt die Eigenschaft
verschränkter fotonen und die Phänomene
der Interferenz um ein detailliertes
Bild also ein Hologramm eines
quantensystems zu erzeugen dieses
Hologramm liefert wertvolle Information
über die Wellenfunktion des Systems die
Methode beginnt mit einer
spezialisierten Lichtquelle die in der
Lage ist verschränkte Photonenpaare zu
erzeugen die besondere Natur dieser
Photonen besteht darin dass sie in einem
Zustand sind indem die Messungen eines
Photons den Zustand des anderen sofort
festlegt unabhängig von ihrer Entfernung
zueinander ein Photon des verschränkten
Paares wird dann in einem Interferometer
geleitet indem es mit einem Photon aus
einem Bekannten Zustand überlagert wird
hier entsteht ein Interferenzmuster aus
der Überlagerung ein Muster aus hellen
und dunklen Streifen währenddessen wird
das andere Photon des besschränkten
Paares durch ein detekt ver
Detektionssystem erfasst die Stelle an
der dieses Photon detektiert wird gibt
Aufschluss über die Eigenschaften des
Interferenzmusters des ersten Photons
dies ist das Herzstück der
biphotonholographie die Tatsache dass
die Information von einem Photon zum
anderen übertragen werden können
aufgrund ihrer verschränkten Natur ist
hier der Schlüssel durch Kombinieren der
Daten aus diesen beiden Vorgängen kann
tatsächlich ein Hologramm erstellt
werden dass die Wellenfunktion des
quantensystems repräsentiert dieses
Hologramm wird dann analysiert um ein
tiefes Verständnis des untersuchten
quantensystems zu erhalten die
bifotonholographie bietet eine deutlich
effizientere Methode zur Untersuchung
von Quantensystemen im Vergleich zu
herkömmlichen Techniken die Fähigkeit
die Wellenfunktion eines Systems direkt
und effizient zu visualisieren kann
beispielsweise in der
Quanteninformationsverarbeitung oder in
der Quantenkommunikation von
unschätzbarem Wert sein aber das ist
nicht nur ein interessanter
theoretischer Ansatz diese Methode
stützt sich auf ein Kamerasystem das
Ereignisse mit einer Auflösung von
Nanosekunden auf jedem Pixel aufzeichnen
kann diese Methode ist tatsächlich
exponentiell schneller als frühere
Techniken und benötigt nur Minuten oder
Sekunden statt
Tage wichtig ist dass die Erkennungszeit
nicht von der Komplexität des Systems
beeinflusst wird was noch viel
beeindruckender ist eine Lösung für das
seit langem bekannte bevorstehende
Problem es ist eine Lösung für das nun
ein Problem der Visualisierung wir
können tatsächlich solche Sachen ein
wenig besser skalieren und sehen die
Ergebnisse und die Bilder sind natürlich
in der Videobeschreibung verlinkt für
euch falls ihr sie nachlesen möchtet und
ich kann es euch nur empfehlen ansonsten
empfehle ich euch unbedingt das hier das
das das Video hier anzuschauen sonst
werde ich ziemlich böse ich bedanke mich
fürs zusehen bis zur nächsten Episode
schaut das Video