PLUTO und die EISRIESEN | Astrophysik & Kosmologie #31

Grenzen des Wissens
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25.04.2024 #31 #GrenzenDesWissens
PLUTO und die EISRIESEN | Astrophysik & Kosmologie #31
In seiner aktuellen Vorlesungsreihe geht es um Astrophysik und Kosmologie. Prof. Gerd Ganteför führt uns darin auf eine Reise von der Erde über die Planeten des Sonnensystems zur Sonne und weiter zu benachbarten Sonnensystemen (Exoplaneten), in die Milchstraße und rückwärts in der Zeit bis zur Entstehung des Universums, dem Urknall und darüber hinaus.
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hallo liebe Leute ich begrüße euch zu
einem weiteren Video aus meiner Serie
die Reise zum Ende der Welt und wir sind
ja immer noch in unserem eigenen
Sonnensystem unterwegs und arbeiten uns
oder haben uns gearbeitet vom Merkur
immer weiter nach draußen und sind jetzt
fast ganz draußen und zwar geht es heute
um Pluto und die Eisriesen und die
Eisriesen das sind die beiden anderen
weiter draußen befindlichen Gasriesen
die habe jetzt eben eigentlich Eisriesen
heißen Pluto nein nicht Blutung Neptun
und Uranus und das hier ist ein Bild vom
Neptun in diesem wunderschönen blau die
sind ein bisschen kleiner als die
wirklich großen Gasriesen Saturn und
Jupiter und sie haben einen Kern oder
einen ja einen größeren Innenbereich der
eigentlich ja eismäßig ist oder
eigentlich ist es vielleicht sogar eine
Art Ozean und deswegen heißen sie
Eisriesen weil sie eben doch nicht so
vollständig aus Helium und Wasserstoff
bestehen wie die beiden ganz großen
Gasriesen also heute die beiden
Gasriesen und der Pluto der ja nicht
mehr Planet ist sondern ganz weit
draußen ist und von dem es ganz
fantastische Bilder gibt von einer Sonde
die bis da hinaus 2015 gereist ist
nämlich new Horizon der neue Horizont
das ist der Name dieser se also heute
nicht bloß ein Planeten sondern gleich
drei ja wir sind also hier immer noch
Kapitel 5 die Planeten Uranus Neptun und
und Pluto und hier haben wir noch mal
dieses Bild was ich jetzt immer wieder
gezeigt habe mit den acht Planeten die
wir in unserem Sonnensystem haben die
beiden Riesen Gasriesen hier Jupiter und
Saturn und heute eben die beiden
Eisriesen bisschen kleiner Uranus und
Neptun die aber immer noch ein
Mehrfaches größer sind als unsere Erde
und diesen Blauton haben ja bevor wir
jetzt eigentlich dem mit dem Uranus
anfangen noch mal ein Dank an unsere
Unterstützer also ich hatte ja gesagt
ist Energie und Klima muss ich ein
bisschen pausieren vielleicht ma ich
noch ab und zu ein Video aber da muss
ich eine Pause machen weil ich mein Buch
schreiben muss und äh aber diese Serie
läuft weiter also vielen Dank an die
vielen Leute oder so viele wari es ja
nicht also es sind ja nicht die Riesen
Massen die uns n tatsächlich
unterstützen aber schauenun ist ja ganz
viele Leute vielen Dank an euch alle
hier da kann man also über Paypal eine
Kleinigkeit Spenden und dann schreibe
ich auch immer so eine Grußbotschaft
zurück alle zwei bis drei Wochen oder
eben auf eines dieser beiden Konten hier
bei meiner Schweizer Bank bei der ja
auch also in der Schweiz ist ja auch
meine GmbH beheimatet über die ich
meinen YouTube-Kanal mit unserem kleinen
Team hier betreibe und da gibt's diese
QR-Codes hier für euroüberweisung das
ist ein eurokonto bei einer Schweizer
Bank in im zurgau und mit einer
sepaüberweisung sollte das einigermaßen
gebührenfrei oder sagen wir mal
gebührenarm sein und für meine Schweizer
Freunde hier die uns unterstützen hier
dieser QR-Code für das Schweiz
frankenkonto bei der Schweizer Bank ja
jetzt kommen wir also zum eigentlichen
Inhalt dieses Videos die gasries die
Eisriesen und plut und wir fangen mal
mit dem am nahsten befindlichen
Eisriesen an und das ist der
Uranus hat ja gerade beim Titelbild den
Neptun gezeigt der ist ein bisschen
blauer ich fand die Farbe schöner und
der Uranus ja der ist also sehr
strukturarm da sieht man jetzt nicht
allzu viel das also einfach diese türkis
hellweiliche ja Dunstschicht die
ungefähr alles verschleiert was da
vielleicht an stürmen und harricanses
und was nicht alles da unter der
Oberfläche befindlich ist das Problem
hatten wir ja auch schon mit dem Saturn
wo so eine Dunstschicht die heftigen
wolkenbewegungen die wir auf dem Jupiter
so schön sehen können die konnte man auf
dem Saturn schon viel schlechter sehen
und hier sieht man noch weniger das ist
wirklich ein Eisriese auf dem ja der
sieht eigentlich sehr homogen aus von
außen ja hier zunächst mal die Daten
wieder vom englischen Wikipedia hier das
sehr schön aufgelistet auf den neuesten
Stand gebracht was wir über diesem
Planeten wissen es also ungefähr 20
astronomische Einheiten hier also die
der Mittelwert ist 19,1 astronomische
Einheiten aber ist leicht elliptisch
also schwankt zwischen 18,2 und
20,09 astronomische Einheiten also rund
20 würde ich mal sagen ja ist der
Abstand von der Sonne und wir sind ja
als Erde ungefähr eine astronomische
Einheit oder ziemlich genau eine
astronomische Einheit so ist ja
definiert von der Sonne entfernt die
Exzentrizität ist nicht besonders stark
also ein bisschen Halt sieht man ja an
dem Unterschied zwischen dem
sonnennahsten und
sonnenfernsten Punkt ja und er braucht
84 Jahre um einmal um die Sonne zu
rotieren ist halt sehr langsam unterwegs
und die Kreisbahn ist weil er so weit
weg ist auch riesen groß deswegen diese
sehr lange Zeit ja was haben wir noch
was ist ja noch auch wichtig hier
dann die
ebenenneigung ist sehr gering wie bei
all diesen Planeten also alle Planeten
bilden zusammen eigentlich so eine
Scheibe und einzelne Planeten sind ein
bisschen gekippt gegenüber der Ebene der
ecliptik also der Erdbahn um die Sonne
aber sie sind eigentlich alle insgesamt
so eine Art Scheibe und es gibt 28
Satelliten also diese Planeten die
weiter draußen sind die haben schon jede
Menge Monde und die Monde müssen man
extra mal besprechen weil es gerade bei
Saturn und Jupiter auch sehr sehr
interessante gerade zu aufregende Monde
gibt auf denen man sogar auf ein oder
zweien so ein relativ warmen Ozean aus
flüssigen Wasser vermutet und hier
dieser Planet der hat eben 28 Satelliten
oder Monde und um man die wenn man die
alle besprechen wollte da hätte man
länger zu tun aber weil das so weit
draußen ist haben wir eigentlich auch
nicht so viele Daten da drüber dann die
Größe ist ungefähr viermal so groß im
Radius hier oder im Durchmesser wie die
Erde also er ist jetzt nicht so riesen
super groß und dann liegt irgendwo
zwischen also beide Eisriesen zwischen
den Gasriesen und den Gesteinsplaneten
viermal so groß wie die Erde im
Durchmesser ja dann die Oberfläche
Volumen die Masse die ist dann 14,5 mal
so groß wie die Masse wie die Masse der
Erde die Dichte ist 1,3 g ist also etwas
größer als Wasser er ist also nicht wir
hatten ja ein der beiden Gasriesen der
war ja leichter als Wasser aber hier ist
jetzt die Dichte schon wieder größer und
daraus schließt man eben dass ein
inneres ein bisschen anders aufgebaut
ist als das der beiden richtigen
Gasriesen die ja hauptsächlich aus
Helium und Wasserstoff bestehen also
durchgängig und bei den Eisriesen
deswegen heißen sie ja auch Eisriesen
ist das eben nicht der Fall und das
werden wir gleich näher besprechen das
ist also hier die Dichte ja dann haben
wir hier die luchtgeschwindigkeit und äh
dann die Eigenrotation die ist
interessant der Planet rollt auf seiner
Umlaufbahn weil die Achse um ungefähr
also je nachdem wie man es rechnet
entweder 82 oder
97° gekippt ist das heißt die Achse
liegt eigentlich mehr bei 90° würde sie
genau in der Ebene liegen sie liegt in
der Ebene der Kreisbahn des Planeten um
die Sonne das heißt der Planet rollt
eigentlich auf seiner Bahn um die Sonne
also die Axe ist ja stabil das ist ja
Drehimpulserhaltung zeigt immer ungefähr
in dieselbe Richtung abgesehen von
Präzision und solchen Sachen aber
jedenfalls der rotiert das heißt ist der
Nordpol oder der Südpol ist ungefähr ein
halbes Jahr beleuchtet und äh ein halbes
Jahr im Dunkeln es gibt also ganz
extreme Jahreszeiten durch diese extreme
Neigung der Achse und da gibt's dann
auch Theorien wie es zu dieser sehr
starken Neigung der Achse gekommen ist
weil ja eigentlich der gesamtrehimpuls
ist Sonnensystems das ja aus einer
großen ja leicht rotierenden Wolke aus
wesentlichen Wasserstoff und Helium
standen sein muss weil dieser
gesamtdrehimpuls ja eine bestimmte
Ausrichtung hatte und deswegen sind ja
auch alle drehimpulse ungefähr die
gleichen zeigen in die gleiche Richtung
s Nord und Südpol und so und nur dieser
Uranus und dann hatten wir noch ein ich
glaube bei der Venus war es wo das eben
gar nicht passt so und da denkt man
natürlich das sind heftige Zusammenstöße
in der Frühphase des Sonnensystems
zwischen ungefähr gleich großen Planeten
die dann zu dieser Kippung der Achsen
geführt haben und hier haben wir einen
extremen Fall der Planet rollt auf
seiner Umlaufbahn also er rollt nicht so
dass die Achse immer in Richtung des
Centrums zeig sondern die ist ja ist ja
raumfest die die
Rotationsachse sondern es gibt eben
diese extremen Jahreszeiten ja insofern
ein ganz besonderer ganz besonderer
Planet ja hier gibt's noch Sachen zu
Albedo die ist so mittelprächtig also
0,3 hier und sowas alles aber ich glaube
dass die wichtigsten Sachen sind eben
die rotationsgesch windigkeit also er er
rotiert einmal um sich selber in 0,7
Tagen also auch wieder eine hohe
Rotationsgeschwindigkeit wie bei den
beiden Gasriesen und eben diese starke
also maximal denkbare achsenneigung und
es ist retrograd das heißt er dreht sich
auch noch andersrum als alle anderen
also der muss wirklich eine heftige
Vergangenheit haben als aus der
Entstehungsphase ja dann kann wir noch
was über die Atmosphäre sagen ja wir
haben also da noch eine niedrigere
Temperatur wir sind noch weiter draußen
das heißt die oberen Bereiche dieser
Planeten die sind sehr sehr kalt wir
sind bei minus ja ungefähr
200° Celsius bei einem Level von einem
Bar also das ja auch eigentlich ein
bisschen Gasriese also die Atmosphäre
ist extrem ausgedehnt bis tiefer unten
dann irgendwann dieser merkwürdige Ozean
den ich gleich näher beschreiben werde
anfängt aber weiter oben sinkt man
eigentlich immer tiefer ist alles Gas
Gas Gas Gas Gas keine Oberfläche und
deswegen definiert man als Oberfläche
die die ein bargrenze und da hätten wir
eben eine Temperatur von
-200° csus oder eben nur
76° oberhalb des absoluten Nullpunktes
und bei 0,1 bar das ist auch so eine
Grenze die man nimmt also ist dann das
Gas schon ein bisschen dünner ist also
weiter draußen da sind wir sogar bloß
bei 53° Kelvin also nur
53° oberhalb des absoluten Nullpunkt das
ist also wirklich ein sehr sehr kalter
Planet es geht aber noch kalter das
werden oder kälter das werden wir sehen
ja die Atmosphäre selber ähm die ist
ungefähr zusammengesetzt wie die solare
Mischung also eine Mischung aus Helium
und Wasserstoff aber dann eben die blaue
oder blast türkise Färbung hier das ist
das Methan und noch einige andere
Ammonium hier Ammoniak einige andere
Verunreinigung die bei diesen
Temperaturen dann also Ammoniak durchaus
auch in kristalliner Form also als so
Dunst oder sowas vorliegen können das
sind also allerhand Verunreinigung die
dann diese eigenartige oder für diesen
Planeten charakteristische Einfärbung
ergeben also ich will das noch mal diese
vielen Einzeldaten hier will ich noch
mal kurz zusammenfassen also der Uranus
ist etwa viermal so groß wie die Erde er
hat eine Masse von einem 20 des Jupiters
der der schwerste Planet ist im
Sonnensystem die Dichte ist größer als
Wasser aber nur ein bisschen 30% größer
er rotiert auch so schnell wie die
Gasriesen 17 Stunden für eine
komplettumdrehung Schwerkraft ist
fähr 2G also die doppelte Schwerkraft
hier auf der Erde und die Temperatur ist
76° Kelvin also oberhalb des absoluten
Nullpunkt oder bei ungefähr -200° CS ja
und er ist ähnlich dem Neptun den werden
wir gleich noch behandeln aber nur ganz
kurz und vermutlich eben mit einem
großen Fels und Eisenkern ja Leute haben
sich das so vorgestellt dass es da
draußen dann schon auch Gesteinsplaneten
gab die aber weild so kalt war diese
leicht flüchtigen Substanzen die durch
den Sonnenwind S aus dem Sonnensystem
rausgepustet wurden einschließlich
Helium Wasserstoff dann eingesammelt
haben da war es also kalt genug dass die
wirklich von der Schwerkraft dieses ja
so eine Art kondensationskim ist das
dann so ein Gesteinsplanet der hatte
dann also der Kern vom Uranus hatte
natürlich nicht diese Schwerkraft die er
jetzt hat sondern war ja nur dieser
gesteinskern also Eis und
Silikatgesteine
die haben eben diese flüchtigen
Substanzen eingesammelt da draußen ja
also und das äh ähm äh ähm ist dann eben
auch mit einem erdgroßen Eis Fels und
Eiskern verknüpft und Temperatur ist
nicht so hoch wie mit den ganz großen
großen äh Gasplaneten da war es ja dann
höher als 5000 K aber man meint dass man
da bei 5000°ad Kelvin ist und diese
Temperatur kommt eben noch aus der
Entstehungsphase das ist frei werdende
Gravitationsenergie als sich das alles
so zusammengeballt hat also in drin
ähnlich wie bei der Erde haben wir
eigentlich Weißglut ja es ist knallheiß
im Zentrum all dieser Planeten hier ja
solare Mischung mit mehr schweren
Elementen Rotationsachse in der
Bahnebene fast in der Bahnebene Planet
rollt extreme Jahreszeiten methanantzal
erklärt die blaugrüne Färbung und jetzt
über den Mantel und was der Mantel ist
zeige ich gleich in einem
Querschnittsbild eisartig aus Wasser
Methan und Ammoniak ja man sagt aber
auch das könnte auch flüssig sein unter
den Bedingungen in dieser Tiefe also
unterhalb von paar Taus K tiefe Wasser
Ammoniak Ozean und der ist elektrisch
leitfähig aufgrund einer super jonizität
superjonisch und da habe ich hier mal
ein Link für ein PNAs proceedings of the
nationalademy Academy of Sciences habe
ich hier hingelegt wenn wen das
interessiert was das wohl für ein
merkwürdiges Zeug sein s ein
Phasenübergang dieses dieser Mischung
aus ja ich glaube es ist Wasser Amoniak
da steht's ja sehr hoher Druck relativ
Hoh Temperatur aber sehr hoher Druck und
dann gibt es eben einen Phasenübergang
in eine Substanz aus dieser Mischung die
eben elektrisch leitfähig ist und ich
glaube es ist Protonen Leitfähigkeit
also nicht elek also nicht Elektronen
sondern Protonen und es könnte sein dass
es flüssig ist zumindest in den oberen
Bereichen ja und wenn es flüssig ist
dann kann ja alles mögliche passieren
das wäre ja ein Ozean und flüssig und es
ist Wasser also es hat ein
wasserammoniak Gemisch und mir kam e der
Gedanke wenn man da so ein Ozean hat der
ist ja riesig ne das geht ja ganz tief
rein das ist jetzt nicht ein Ozean der
bloß 5 km tief ist wie auf der Erde
sondern viel ausgedehnter ja viel tiefer
mit natürlich dann unterschiedlichen
Druck und temperaturbedingung über
dieses tiefen Profil aber es wäre es
denkbar dass es da eine ganz andere Art
von Leben gibt als bei uns auf der Erde
Energie gibt es weil es gibt ja diesen
thermischen Gradienten aus dem Innern
des Planeten ja aber kein Sonnenlicht
natürlich ja also aber Energie wä schon
da wäre die Frage ob sich da nicht
vielleicht eine ganz andere Art von
Leben im Innern eines solchen Planeten
entwickeln könnte aber das werden wir
praktisch nie wissen weil wir kommen da
nicht hin ne also es gibt nichts was
diese gigantischen drücke und äh ja
Temperaturen okay da kann man noch
drüber reden das geht vielleicht noch ja
also jedenfalls wenn es nur 1000 oder
2000° Kelvin sind das würde man noch
hinkriegen dass man da mit irgendwie so
einem tauchding dainkommt aber äh der
Druck ist viel zu hoch das heißt wir
werden das nie wissen was da unten los
ist und wenn es flüssig ist dann noch
mit Wasser und Ammoniak also ich könnte
mir vorstellen dass da was ganz anderes
entsteht als wir uns vorstellen können
aber das ist natürlich nur so eine
Science Fiction Fantasie von mir aber es
ist flüssig und ich denke flüssig
flüssig ist schon mal eine gute Idee als
Voraussetzung für leben auch wenn es
eben nicht Wasser ist was hier flüssig
ist und auch nicht so richtig flüssig
sondern ist eigentlich ein neuer
Aggregatzustand unter sehr hohem Druck
und eine Mischung mit Ammoniak na gut ja
und außerdem hat Uranus auch noch mal
Ringe ja also wir kennen die Ringe ja
eigentlich nur vom Saturn weil die so
gut von der Erde aus zu beobachten sind
aber die anderen großen Gas und
Eisriesen die haben eben auch diese
Ringe ja und hier haben wir ein
Querschnittsbild ja wir haben also hier
die Atmosphäre die ist sehr ausgedehnt
riesenicke fette Atmosphäre aus
Wasserstoff Helium und Methan und ja sie
ist einigermaßen strukturlos wegen des
Dunstes der da oben drauf auf ist äußere
Atmosphäre und da gibt's diese
Wolkenschicht die also dann leider uns
kein keine Information optisch liefert
über das Innenleben hier aber das sind
ja jetzt ist ja ungefähr ein
Erddurchmesser ist die Atmosphäre die
ist also 10 000 km tief ne auf der Erde
ist ungefähr nur 10 km signifikant tief
die Atmosphäre und dann kommen wir hier
in diesen Mantel und der Mantel ist
Wasser Amoniak und Methaneis ja es gibt
Quellen die sagen es ist eher Eis das
wäre so ein Feststoff oder es ist eben
ein Methan wasassasser ja Ozean einer
Art Flüssigkeit die elektrisch leitfähig
ist die es brauchen wir auch wegen des
Magnetfeldes und
ja es wäre dann also eher flüssig und
das ist eben was ganz besonderes finde
ich und da drin das war sozusagen der
kondensationskim dass sich da überhaupt
ein Planet gebildet hat ist der Kern aus
Silikatgestein also wie wir sie auch
kennen und dann natürlich noch einfach
Eis ist da eigentlich auch so eine Art
also Wassereis wie so ein Gestein das
wäre der Aufbau D gibt's noch ein
schöneres Bild hier es ist auch von
Wikipedia eine andere Darstellung h
werden die Ringe mal genau bezeichnet
die haben also alle Namen hier
viererring fünferring betaring alparing
und sowas alles aber hier der Aufbau ist
also ein gesteinskern bisschen anderer
Aufbau in der in den Größenordnung aber
es gibt diesen
wasserammoniak Ozean hier water ammonia
C also nach dieser Publikation hier ja
und dann weiter draußen gibt's ein
molekularen Wasserstoff H2 oder eben
dann eben diese Atmosphäre ja die
Atmosphäre mit Helium und molekularen
Wasserstoff der dann also als Molekül
vorliegt ja und dann gibt's noch eine
ganze Menge weitere Details aber über
das Innenleben kann man eben nur
Vermutung anstellen aber wenn das
wirklich flüssig ist aus so einer
Mischung aus Wasser und Ammoniak da muss
ich sagen das ist jetzt wirklich sehr
sehr interessant aber ja man wird wohl
nie mehr darüber wissen als diese
Vermutung und es gibt dann Leute die
dieses Material Wasser Ammoniak gemürsch
unter hen Druck und den entsprechenden
Temperaturen im Labor untersuchen das
ist ganz schwierig den hohen Druck zu
simulieren das macht man mit so ja mit
so ja Stempeln oder sowas und da kann
man nur also sehr geringe Mengen dieses
Materials in diesen Zustand bringen und
die haben rausgefunden dass ich da
Diamanten bilden könnten ich lese mal
den Text vor das ist
beim Neptun und bei Uranus ungefähr der
selbe Text und eigentlich könnte das
auch bei Saturn sein Uranus Neptun in
einer Tiefe von 7000 km das sind wir
eigentlich an der Grenzschicht zwischen
dieser sehr ausgedehnten Atmosphäre aus
Helium und Wasserstoff undter diesem
merkwürdigen Ammoniak
wasserozean können die Bedingungen so
sein dass Methan in Diamantkristalle
zerfällt methan ist ja CH4 ist
Kohlenstoff und Diamant ist reiner
Kohlenstoff das heißt das methanmolekül
dissoziiert und unter dem hohendruck
könnte der Kohlenstoff als als einfach
als Kohl also als Rus oder so in die
Diamantstruktur übergehen also nicht in
grafitstruktur sind die beiden
Erscheinungsformen des Kohlenstoffs also
Kohlenstoff als als Rus oder als Grafit
das also das stabilere bei normalem
Druck oder als Diamant ist eine andere
Kristallstruktur aber ebenfalls reiner
Kohlenstoff und der ist stabiler bei
hohem Druck der Diamant ja könnte also
in Diamantkristalle zerfallen und den
Wasserstoff dissoziieren die diese
Diamanten wie Hagel Körner nach unten
regnen da regnet es Diamanten in 7000 km
Tiefe in diesem Uranus ja da wür ich
jetzt gerne meinen muss ich sagen ja ist
allerdings finster da ist ja kein Licht
na ja müsste man Lampe mitnehmen
Wissenschaftler glauben auch dass diese
Art von diamantregen auf Jupiter Saturn
und Neptun Auftritt Experimente mit sehr
hohem Druck am Lawrence Livermore
national Lab deuten darauf hin dass die
Oberseite des Mantels ein Ozean also
dieser Mantel ist dieser Ozean ne ein
Ozean aus flüssigen Kohlenstoff mit
schwimmenden festen Diamanten sein
könnte da gibt's dann auch noch
flüssigen Kohlenstoff der ist dann
natürlich eher graphitartig würde ich
mal denken ja und dann hat man da also
das das sind ja fantastische Visionen ja
das sind Visionen also die ergeben sich
aus den physikalischen Erkenntnissen wie
sich die Materialien die wir kennen
unter diesen extremen Bedingungen
Verhalten die sind exotischer als alles
was sich da so ein Science Fiction Autor
ausdenken könnte
ja aber das gilt ja für die ganze Physik
ob das jetzt die Quantenphysik ist oder
die allgemeine Relativitätstheorie mit
diesen mit diesen zeitdeffekten Effekten
ja Zeitdilatation da guckt man ja nicht
drauf ne das muss man schon da muss man
die Natur befragen um auf sowas
exotisches zu kommen diamantregen und
diamanteisberge auf einem flüssigen
Ozean aus Kohlenstoff na ja also das
haben die hier ausgerechnet das sind
natürlich nur Vision ne wir werden nie
vielleicht nie wissen man soll ja nie
nie sagen aber wir werden vielleicht nie
wissen wie der Uranus oder auch der
Neptun oder auch der Saturn in 7000 km
tief ausschaut an der Grenze zwischen
dieser sehr ausgedehnten Atmosphäre und
diesem merkwürdigen Ammoniak
Wassermantel ja das war's über das
Innenleben des Neptuns also diamantregen
finde ich jetzt irgendwie das erinnert
mich an die Goldtaler ja dieses Märchen
ja und dann gibt's natürlich neue Bilder
vom James Web die Flechte ich ja immer
gerne mal ein dieses neue
Weltraumteleskop mit infraroten und die
haben dann auch mal den Uranus
angeschaut und da sieht man sehr schön
die Monde hier und auch die Ringe sie
ist ein bisschen klein da habe ich jetzt
noch ein größeres Bild das ist also
James Webbild hier von der NASA
natürlich Web Scores another ringed
world with new images das ist Uranus ne
so sieht da im James Web aus das zeigt
allerdings schon das auch so ein super
duper neues Teleskop jetzt nicht längst
nicht so gute Bilder lief liefert von
auch dem Planeten die jetzt nicht so
furchtbar weit weg sind wie die Sonden
die dann da wirklich vorbeigeflogen sind
ne die Bildqualität ist ja jetzt nicht
so überwältigend ja wie jetzt Voyager
z.B eine Sonde die in den 80er Jahren da
rausgereist ist und die diese
fantastischen Bilder dann geliefert hat
ja das ist Voyager hier von den Ringen
des Uran des Uranus ne ihr sieht mal
also diesen ganz deutlichen Ring der war
ja im James Webbild eigentlich nur ein
breiter verschwommener Ring hier das ist
der hauptring und dann gibt's eben jede
Menge nebenringe und es ist eben da
mache ich eine Folge drüber über die
Ringe ne also die FR was sind die Ringe
eigentlich wieso gibt's die überhaupt
woraus bestehen sie und sind sie denn
stabil warum kollabieren die denn nicht
und bilden dann anständige Monde ja das
das ist aber sie sind sehr verbreitet
also viele dieser Planeten da draußen
die haben solche Ringe die großen ne die
großen Planeten oder hier eine andere
auch das ist auch wieder Voyager von Jet
J PL NASA
und da haben sie da jetzt das von hinten
beleuchtet da sieht man besseren
Kontrast dass die Ringe nicht so
vereinzelt sind wie es gerade ausschaute
sondern dass dazwischen dann weniger
deutlich sichtbare aber auch jede Menge
Material dazwischen da der solche Art ja
also eigentlich eine kontinuierliche
fast Scheibe bilden von denen man denkt
es sind Ringe weil es eben dichtere und
viel weniger dichte Bereiche gibt aber
eigentlich ist es so eine Scheibe vom
Material was da um den Planeten auf
Orbits unterwegs ist na also für den
Uranus ja und dann gibt's den Neptun
noch und da will ich jetzt aber nicht so
viel drüber erzählen weil der ist
ungefähr genauso ne da gibt's also auch
diesen diamantregen meint man im Innern
und diesen Kohlenstoff und da drunter
dann den
eisamoniak Ozean aber ja ein riesen Ding
also auch ein paar Mal so groß wie die
Erde aber äh verborgen da für uns was da
passiert gibt's ein paar Wolken also da
ist es jetzt nicht alles total
homogenisiert sondern man sieht Struktur
und der verändert auch seine Helligkeit
gibt's also ein Klima ja Klimaänderungen
sogar aber so fürchterlich aufregend ist
das nicht also nepton ein weiter draußen
wir waren gerade beim Uranus bei 20
astronomische Einheiten und Neptun ist
bei 30 Astronomischen Einheiten auch
eine leichte Exzentrizität hier zwischen
den beiden Punkten sonnennahster und
sonnenfernster Punkt also extrenszität
ist aber relativ gering beide also alle
vier Eisriesen und Gasriesen sind
eigentlich auch ungefähr auf Kreisbahnen
unterwegs im Gegensatz zum Pluto und er
braucht jetzt eben deutlich über 100
Jahre für eine Umkreisung der Sonne
164,8 Jahre erdjahre für eine Umdrehung
ja was haben wir noch hier und es gibt
16 bekannte Planeten bzsweise Monde ja
ist ja schon wirklich sehr viel zu
untersuchen ja gibt viel zu
viel zu entdecken dait so vielen Monden
die Monden sind also wirklich sehr
interessant die Gasriesen und Eisriesen
selber sind eben für unsere Verhältnisse
eher lebensfeindliche mit Ausnahme von
dem diamantregen also das fand ich jetzt
wirklich eine interessante Idee ja die
Größe ist mehrfach die Erde also wir
hatten ja gerade bei Uranus viermal die
Erde oder ja und hier neptun ist ein
bisschen kleiner 3,8 Mal die Erde aber
in etwa genauso groß also Uranus und
Neptun sind sich sehr ähnlich nur die
Temperatur ist noch ein bisschen kälter
weil er noch ein bisschen weiter draußen
ist die Dichte ist noch ein bisschen
höher hier 1,6 statt 1,3 wie gerade beim
Uranus also ist noch noch ein bisschen
mehr Substanz in diesem Eisriesen
deswegen eben nicht Gasriese und wir
haben dann die Rotation vergleichbar mit
dem Uranus
0,67
erzage für eine Umdrehung um sich selber
aber es gibt nicht diese heftige
achsenneigung sondern er hat eine
achsenneigung von 28° die Erde hat ja
irgendwas um 22° das heißt die Achse
steht so die Rotationsachse des Planeten
um sich selber steht ein bisschen schief
gegenüber der Ebene seiner Bahn um die
Sonne s dass es Jahreszeiten gibt aber
nicht so stark ausgeprägt also seine
ganze seine bahnparameter sind normaler
würde ich sagen nicht so exotisch wie im
Fall des Uran Uranus ja das ist
eigentlich das Wichtigste was man hier
von den ganzen Zahl die aufgelistet sind
über diesen Planeten sagen kann ja dann
gibt's noch was über die Atmosphäre und
die Temperatur wir sind jetzt bei 72 K
bei ein barlevel ja also vergleichbar
mit Uran ist jetzt nicht so ein riesen
Unterschied also -2° Celsius und bei der
0,1 bar Schicht also weit oben drüber wo
der Druck noch tiefer ist ne also weiter
draußen haben wir
-218° Cels also noch kälter aber es
nicht mehr so ein großer Unterschied es
ist ein bisschen kälter obwohl er ja
statt 20 30 astronomische Einheiten weit
draußen ist also ist übrigens auch dann
ganz schön dunkel ja weil die das
Sonnenlicht nimmt ja mit dem Quadrat der
Entfernung ab in seiner Intensität also
wenn wir eine astronomische Einheit
haben Erde und sagen die
Sonnenintensität ist eins und wir gehen
auf Zeh astronomische Einheiten dann ist
die Sonnenintensität das Quadrat von 10
also
einer es ist also da draußen verfliix
dunkel ja weil man so weit weg ist von
der Sonne ja und dann haben wir hier
wieder die solare Mischung in der
Atmosphäre und unten drunter wieder
genauso wie im Fall des Uranus diesen
merkwürdigen Ozean das ist der Mantel
und innend drin dann noch mal so
vermuten die Forscher eben so einen
erdähnlichen Kern aus Wassereis und
normalem Gestein also Silikaten und
ähnlichen ja und wir haben Wolken h habe
ich mal ein vergrößertes Bild mal
gezeigt hier von das ist auch von
Wikipedia diesmal da gibt's also Stürme
also hier gibt's auch so ein so ein Flex
so ähnlich wie auf
Jupiter da das ist ein Wirbelsturm
vermutlich weiße Wolken und dieses
dunkle Blau hier relativ dunkle Blau vom
Neptun aber ja das kennen wir jetzt
alles schon von den Gasriesen und es
gibt natürlich neue Bilder ich
vermute mal das ist jetzt ja das ist
wieder das James Web Teleskop das eben
auch mal die nähere Nachbarschaft
erkundet hat nicht nur bis zum Ende der
Welt geschaut hat das war meine letzte
Folge ne über diese zu großen
babygalaxien die Riesenbaby Galaxien da
draußen am Rand des Universums des
unzugänglichen Universums das hat der
James Web untersucht und hier mal eben
den Neptun und seine Ringer hat es auch
sehr schön dargestellt aber man sieht
schon dass die Bilder sehr sehr viel
schlechter sind als die die da der
Sonden die da wirklich dann an der inner
Nähe vorbei flogen sind hier sieht man
auch ein paar der Monde des Neptun ja
und hier habe ich noch mal die Übersicht
über diese vier Gas und Eisriesen
also die Gasriesen sind noch größer und
ähm also eine Ecke größer ne al also von
der Masse ja ist es dann Faktor was war
es den Faktor 10 oder 20 oder 30 und die
bestehen eben wirklich hauptsächlich aus
Wasserstoff und Helium meint man und das
sind ja eigentlich leicht flüchtige Gase
Wasserstoff und Helium währenddessen
Methan und Wasser H2O ja nicht so
flüchtig sind und deswegen hat mich das
ein bisschen gewundert dass also die
beiden Planeten Gasriesen die näher dran
sind an der Sonne aber trotzdem so viel
von Helium und Wasserstoff eingesammelt
haben und da gibt's so eine Theorie dass
die während der Entstehungsphase des
Sonnensystems so eine kritische Masse
überstiegen haben die sind also
irgendwie gewachsen und haben dann eine
eine eine bestimmte Schwelle
überschritten in ihrer Masse und dann
wurde die Schwerkraft groß genug um dann
diese extrem flüchtigen Gase Wasserstoff
und Helium in großer Menge einzusammeln
und gab es ein exponentielles Wachstum
die haben also alles von Wasserstoff und
helum da draußen eingesammelt und diese
Schwelle wurde eben für Uranus und
Neptun nicht überschritten deswegen
haben die längst nicht so viel an
Wasserstoff und Helium eingesammelt das
hat ja möglicherweise wenn es soeit
rausgekommen ist eben ganz rausgepustet
ja und deswegen mussten die sich also
eher mit diesem Eis aus Wasser und
Ammoniak begnügen und ein bisschen
Wasserstoff und Helium das hat also was
mit der
Wachstumsdynamik und natürlich dem
Abstand von der Sonne es musste kalt
genug sein ja aber mit der
Wachstumsdynamik im Sonnensystem zu tun
dass wir diese Verteilung haben also an
sich Planeten die noch kälter sind wo
man denken würde super flüchtige Gase
wie Wasserstoff und Helium müssen sich
da in noch größerer Menge da versammelt
haben also die müssten viel mehr
Gasriesen sein das ist genau andersrum
passiert sondern da wo es überhaupt mal
ging Wasserstoff und Helium einzusammeln
weil es kalt genug war da gab es ein
exponentielles Wachstum so eine Theorie
um diese merkwürdige Verteilung hier zu
verstehen ja und der Aufbau hier ist
alle vier Planeten haben vermutlich
einen gesteinskern wobei beim Jupiter
hatte ich gefunden dass es da auch
wieder Zweifel dran gibt aber es gibt
eben Wasserstoff und Helium molekularen
Wasserstoff und metallischen Wasserstoff
in den Gasriesen und dann eben diesen
eigen artigen Mantel bei den Eisriesen
aus Ammoniak und Methan und
Wasser Wassereis eigentlich oder
flüssiger einer flüssigen aggregatform
dieser Mischung das sieht hier so aus
und die beiden gesteinserne für die
beiden Eisriesen sind etwa so groß wie
die Erde ja das war's eigentlich was ich
über die Gasriesen und über die
Eisriesen jeweils zwei gibt's davon
berichten wollte also über die Planeten
selber da gibt's ja noch die Monde und
die Ringe darüber reden wir dann noch
und was ich jetzt noch zum Schluss sagen
möchte hier in dieser Übersicht über die
vier äußeren Planeten ist der
merkwürdige Abstand weil das ist ja
schon eine Systematik ne wenn man jetzt
nicht so genau hinguckt sondern so
gerundete Werte nimmt ist der Jupiter
fünf astronomische Einheiten entfernt
der Saturn 10 astronomische Einheiten
der Uranus 20 astronomische Einheiten
und der Neptun 30 astronomische
Einheiten würde man jetzt eigentlich
erwarten es 40 sind weil es ja immer
verdoppelt war aber es sind 30 aber es
ist schon ein bisschen komisch ne also
man würde denken da müsste vielleicht
eine Systematik dahinter stecken ja und
da steckt auch irgendwas dahinter es
gibt eine Systematik auch mit den
erdähnlichen Planeten und auch dem
asteroidenring und darüber werden wir
dann auch noch mal berichten aber
jedenfalls das sind die Abstände für
diese Gasriesen und Eisriesen hier noch
mal in der Übersicht bisschen
erstaunlich dass das so sieht so
geordnet aus ne sind ordentliche
Abstände ne sind nicht alle
durcheinander ja ich hatte ja gesagt
dieses Video ist über Pluto und die
Eisriesen jetzt habe ich aber so viele
Bilder gefunden oder einige Bilder von
New Horizon dieser Sonde die so weit
rausgeflogen ist und die ist sogar noch
über Pluto
hinausgeflogen dass ich
da eigentlich doch noch mal extra ein
Video dazu machen möchte weil ja da
gibt's also phänomenale Bilder und und
auch Vision und Haufen Physik und das
das ist wirklich klasse das hier ist ein
Bild von New Horizon hier auch von der
Nase hier unten ist der Link angegeben
und die haben sich jetzt bemüht da die
richtige Farbe so wie es unseren Augen
erscheinen würde darzustellen für Pluto
das ist also pluto ist kein Planet mehr
ist da steht's ein Zwergplanet und er
hat Ähnlichkeit mit den Objekten im
Kuipergürtel ja da muss man jetzt
natürlich wissen was der Kuipergürtel
ist das eben Gürtel ganz weit draußen
auch in der Ebene des Sonnensystems und
da fliegen eben haufenobjekte große
kleine und ganz kleine herum die
irgendwie wahrscheinlich aus ein
ähnlichen Material bestehen da wäre die
Frage ja aus welchem Material denn und
die sind dann ähnlich diesem Pluto und
der Pluto ist auch nicht in dem
vernünftigen Abstand von der Sonne also
er ist manchmal weiter draußen als der
Neptun aber manchmal auch weiter drin
weil er ein stark elliptische Bahn hat
und dann auch noch geneigt gegen die
allgemeine Bahnebene der Planeten also
deswegen hat er auch seinen Status
verloren aber hauptsächlich weil er so
klein ist er ist kleiner als unser Mond
aber er ist immerhin so groß das rund
ist ne also wenn die zu klein werden
dann sind es gesteinsbroocken die dann
nicht mehr die Kugelform haben aber hier
sieht man schon es gibt hier einen
riesigen weißen Bereich in dem man
eigentlich keine Strukturen erkennen
kann und das ist ein bisschen komisch
weil sollte ja eigentlich überall
kratinschläge geben ne aus der Frühphase
des Sonnensystems da hat bomb
Bombardements gegeben eben die sind ja
auch gewachsen über diesen diese
Einschläge haben Material aufgesammelt
mit
Meteoriteneinschlägen und hier gibt's ja
auch Krater ja allerdings nicht so viele
oder hier gibt's auch Krater aber hier
gibt's so ein weißen Bereich
grellweiß da da ist da sind keine Krat
das heißt eine junge Oberfläche ja wie
kann denn bei einem so dermaßen
eiskalten Planeten da so weit draußen
wie kannst denn da eine geologisch
gesehen oder ja planetologisch gesehen
junge Oberfläche geben da da das ist ja
vollkommen kalt ne also besser
konservieren als bei bei diesen
niedrigen Temperaturen muss man gleich
gucken wo wir da sind kann man ja gar
nicht ne und trotzdem gibt's eine junge
Oberfläche
Vulkanismus was soll denn das für
Vulkanismus sein der Planet ist kleiner
als der Mond da dürfte eigentlich
überhaupt nichts mehr passieren ja na
gut und dann haben wir hier noch auch
ein Bild von New horisen und das habe
ich auch mal mit reingenommen der hat
ein Mond Pluto und der Mond ist fast so
groß wie Pluto selber ist also
eigentlich so ein doppelplanet
allerdings muss man nicht denken dass
sie so dicht beieinander sind die sind
schon relativ weit auseinander gemessen
an ihrem Durchmesser ja also im
richtigen Maßstab sind die sind die
schon weit auseinander die oben also
aber chararon und Pluto drehen sich um
ein gemeinsamen Schwerpunkt und das ist
der Mond des Pluto hier chararon und der
sieht ja auch interessant aus der hat
hier im unteren Bereich sieht er ganz
anders aus als im oberen Bereich und
hier gibt's irgendwie so eine Wüste
Bergkette die den unteren vom Ober
Bereich trennt ja und dann ich hatte
gedacht ich ma Blut und Charon mal eben
kurz hier mit in diesem Video ne ist ja
ganz interessant aber auch nicht so
aufregend aber da müssen wir noch mal
ein bisschen näher gucken was da
eigentlich los ist wieso der so eine
komische Form hat und er hat oben drauf
eine braune Substanz ja und diese braune
Substanz bräunlich ne die findet man
auch auf Objekten des küpergürtels und
was das ist
das ist auch was super interessantes
diese braune Substanz die ist hier nur
am Nordpol komischerweise ja also da da
sind das also sicher also finde ich fast
interessanter Pluto und Charon als jetzt
die beiden Eisriesen hier also das sind
offene Fragen und die müssen wir
behandeln und das schaffe ich jetzt in
diesem Video nicht mehr aber hier noch
mal zur Größe haben wir die Erde ja
haben wir unseren Erdmond und hier haben
wir Pluto und Charon mit seinem braunen
Klex hier am Nordpol und e den weißen
Fleck von Pluto ne also immerhin noch so
groß dass sie kugelförmig sind ja liebe
Leute das war's schon jetzt habe ich
noch nicht mal gebracht wie weit doch
ich hatte gesagt wie weit draußen Pluto
und chararon sind sie sind mal näher an
der Sonne als der Neptun und mal weiter
weg und sie sind super aufregend also
ich war als ich ich glaube 2015 als
diese new horizen Sonde da ich glaube
das Datum steht da irgendwo hier
14.07.2015 als diese Bilder reinkam von
dieser se s die so dermaßen weit
rausgereistt ist aus unserem
Sonnensystem also ist ja noch lange
nicht das Ende der Welt überhaupt nicht
das ist immer noch unser Sonnensystem
aber trotzdem vollkommen super duper
Bilder also es gibt da Nahaufnahmen die
zeige ich dann im nächsten Video da war
ich schon ganz schön ganz schön platt
ich war richtig überrascht dass man da
draußen so viele in dieser Kälte ja so
viele so interessante Sachen sieht ja
und das machen wir aber nächstes Mal
jetzt habe ich also über die Eisriesen
berichtet und ich habe die ersten Bilder
von New Horizon von Pluto und Charon
gezeigt und ein paar Fragen aufgeworfen
was da mit dem Pluto eigentlich los ist
und auch dann weit noch weiter draußen
eben mit dem kulpergürtel ja wir sind
eigentlich schon wieder also dabei sind
wir noch im eigenen Sonnensystem also
kosmisch gesehen ganz nahbei ne wir sind
also gerade mal wenn wir in der Stadt
wohnen in in eine Vorstadt gefahren ang
geschweige denn irgendwie zu anderen
Städten und noch geschweiget mehr zu
anderen Kontinenten ja und kommen auf
ganz fremdartige Dinge hier ja aber am
besten fand ich das eigentlich mit dem
diamantregen auf einen flüssigen
kohlenstoffozean also das sind ja auch
Sachen ja wie wie gesagt jenseits von
Science Fiction Vision ja das war's
erstmal ich hatte gesagt die klimaserie
die immer freitags kommt die mache ich
entweder nur noch sporadisch oder bis
zum Sommer gar nicht mehr aber nach dem
Sommer geht's dann wieder volle Pulle
weiter da habe ich dann wieder Luft
geholt aber meine Reise zum Ende die
Welt werde ich versuchen immer am
Dienstag weiterzuführen so wie heute
heute habe ich einen Tag Verspätung ich
war letzte Woche für zwei Tage im
Krankenhaus ab und zu gibt's dann auch
mal so Ausfälle aber ist jetzt wieder
einigermaßen in Ordnung vielen Dank für
diesmal und bis zum nächsten Mal
