Stell dir einmal ein Teilchen vor, das die kosmische Geschwindigkeitsgrenze überschreitet, und sich schneller bewegt als das Licht! Verblüffenderweise ist diese Vorstellung keine bloße Science-Fiction – sondern das reale Ergebnis einiger physikalischer Modelle! Ob die hypothetischen Tachyonen aber mit der Relativitätstheorie vereinbar sind und über Quantenfeldtheorien beschrieben werden können, war in Fachkreisen lange heiß umstritten. Bis jetzt: Denn nun haben Physiker eine bahnbrechende neue Lösung des Dilemmas ins Feld geführt und für neuen Diskussionsstoff in der Expertenwelt gesorgt! Doch wie ist es überhaupt möglich, dass die Tachyonen selbst im Rennen mit dem Licht die Nase vorn haben? Vor welche Probleme stellen sie das Forscher – und wieso könnten sie uns sogar dabei helfen, das quälende Rätsel um die Dunkle Materie zu lösen?
stell dir ein Teilchen vor dass die
kosmische Geschwindigkeitsgrenze
überschreitet und sich schneller bewegt
als das Licht verblüffenderweise ist
diese Vorstellung keine bloße Science
Fiction sondern das reale Ergebnis
einiger physikalischer Modelle ob die
hypothetischen tachionen aber mit der
Relativitätstheorie vereinbar sind und
über quantenfeldtheorien beschrieben
werden können be einfchkreisen lange
heiß umstritten bis jetzt denn nun haben
Physiker tatsächlich eine bahnbrechende
neue Lösung des Dilemmas ins Feld
geführt und natürlich für neuen
Diskussionsstoff in der expertenwelt
gesorgt doch wie ist es überhaupt
möglich dass die tarionen selbst im
Rennen mit dem Licht die Nase vorn haben
vor welche Probleme stellen Sie die
Forscher und wieso könnten sie uns sogar
dabei helfen das quälende Rätsel um die
Dunkle Materie zu lösen manche gehören
einfach zum klein einmal eins der Physik
dazu alle Körper die eine Masse haben
ziehen sich gegenseitig an auf der Erde
fallen alle Körper nach unten also in
Richtung des erdmittelpunktes und vor
allem nichts ist schneller als das Licht
nun das könnte man jedenfalls meinen
doch tatsächlich verbirgt sich in der
Welt der Physiker auch ein
hypothetisches Teilchen das wir getrost
als kosmischen Speedy Gonzales
bezeichnen können ein Teilchen das mit
Überlichtgeschwindigkeit durchs weltal
jagt und dadurch sogar rückwärts in der
Zeit reisen könnte im ersten Moment
würden wir die atemberaubenden
Eigenschaften des tachions wohl
ausschließlich in Science Fiction
Streifen aller Star Wars verorden denn
immerhin stehen diese im krassen
Widerspruch zu Einsteins spezieller
Relativitätstheorie die besagt dass
nichts schneller sein kann als Licht im
Vakuum beträgt die Lichtgeschwindigkeit
etwa 300.000 km pro Sekunde bzw 1,08
Milliarden kilmet pro Stunde und nicht
einmal masselose Teilchen die Photonen
sind dazu in der Lage diese
halsbrecherische tempomarke zu
überschreiten doch manchmal genügt
bereits ein theoretisches Schlupfloch um
dem Licht den geschwindigkeitsschneid
abzukaufen im Jahr 1962 Wiesen mehrere
Physiker darauf hin dass es für die
Gleichungen der speziellen
Relativitätstheorie mehrere
Lösungsmöglichkeiten gibt eine davon
entspricht der normalen Materie die sich
mit unterlichtgeschwindigkeit bewegt
doch eine andere und das ist das
aufregende erlaubt teil die unablässig
mit Überlichtgeschwindigkeit durch den
Weltraum Rasen und die nicht einmal bis
auf Lichtgeschwindigkeit abgebremst
werden können vor diesem Hintergrund
führte der US-amerikanische Physiker
Gerald Feinberg 1967 drei Begriffe ins
Feld um die Teilchen hinsichtlich ihrer
Eigenschaften zu kategorisieren
demzufolge bewegen sich die tardionen
stets langsamer als das Licht durch den
Raum die luxonen legen eine konstante
Lichtgeschwindigkeit an den Tag und das
Tempo der tachionen ist stets höher als
das des Lichts letztenendes sollte sich
allerdings nur die letzt genannte
Bezeichnung durchsetzen an dieser Stelle
sei aber angemerkt dass die tarionen
zwar eine mathematische Lösung für die
Gleichungen der speziellen
Relativitätstheorie verkörpern im
umkehchluss bedeutet das aber nicht dass
sie deshalb auch zwingend existieren
müssen wie man das Licht hinter sich
lässt wie ist das möglich wie kann ein
Teilchen überhaupt schneller als das
Licht sein
nun um die zu verstehen müssen wir uns
näher mit den theoretischen Berechnungen
und den daraus resultierenden
Charakteristiken der tarionen
beschäftigen zu fanden die Experten der
60er Jahre heraus dass es theoretisch
Teilchen geben könnte deren quadrierte
Masse einen negativen Wert besitzt und
die dadurch
einsteinsemposchranke durchbrechen
können damit das gelingt müssten sie
jedoch ausschließlich mit
Überlichtgeschwindigkeit unterwegs sein
dies wird wiederum dadurch ermöglicht
dass die Teilchen mit steigender
Geschwindigkeit an Masse und Energie
verlieren und somit das altbekannte
Schema aller normalen Teilchen ins
Gegenteil verkehren im Umkehrschluss
bedeutet dies also nichts anderes als
dass man den tachionen unendlich viel
Energie zuführen müsste um sie bis auf
Lichtgeschwindigkeit oder darunter
abzubremsen aber wie könnten die
überlichtteilchen eigentlich entstehen
nun auch dafür stellte Feinberg
seinerseits eine Erklärung vor ähnlich
wie das higgboson werden auch die
tarionen durch die spontane
symmetrieberechnung eines im Kosmos
präsenten skalarfeldes gebildet dieses
geht wiederum eine Wechselwirkung mit
der Materie ein und die Strukturen
stehen mit unter im Verdacht auch an der
Entstehung der geheimnisvollen dunklen
Energie beteiligt zu sein während sich
die Existenz der tachionen im ersten
Augenblick also recht simpel erklären
lässt stellt sich die Sache umso
kniffliger da wenn wir sie einmal aus
einem physikalischen Blickwinkel
betrachten zwar ist es richtig dass die
überlichtteilchen im Rahmen der
stringthorie und des ksimffekts
schrieben werden können im selben
Atemzug lassen sie sich aber nicht in
der gültigen Quantenfeldtheorie
unterbringen diesbezüglich verweisen die
Experten auf drei schwerwiegende
Probleme die die tarion in ein
rasenschnelles Ding der Unmöglichkeit
verwandeln die erste Komplikation
besteht darin dass die Energie der
tarionen unter bestimmten Bedingungen
negative Werte annehmen könnte was der
gängigen Lehrmeinung zufolge aber
schlichtweg unmöglich ist die nächste
Hörde beschäftigt sich mit der Frage
nach der Stabilit
die bisherigen berechnungen haben
ergeben dass das quantenphysikalische
tarionenfeld im Grundzustand instabil
wäre ein Umstand der wiederum eine Art
Tsunami von überlichtteilchen auslösen
würde zu guter Letzt wäre da noch die
Tatsache dass sich die Anzahl der
tarionen je nach Zustand des Beobachters
verändern würde und auch dies steht im
krassen Widerspruch zu den gängigen
Modellen dieses neue Modell löst die
tionenpre W die tionen infolge ihrer
theoretischen Probleme für den Großteil
der Forscher eher unerwünschte Artefakte
darstellen sah das Team um Jersey Paxos
von der Universität Stockholm darin eine
anspruchsvolle Aufgabe die es zu
bewältigen gilt im Rahmen ihrer Arbeit
gelangten die Experten schließlich zu
der Erkenntnis dass die drei
grundlegenden Hindernisse in Wahrheit
bloß auf einer fatalen Fehlannahme
beruhen könnten doch was ist damit
gemeint nun die Gruppe um Paxos hat
aufgezeigt dass die Probleme auf einer
fehlerhaften Präsentation der
lorenzgruppe in einem zu kleinen
Hilbertraum beruhen kurz zur Einordnung
die lorenzgruppe beschreibt die
Symmetrie der Gleichungen die die
Naturgesetze beschreiben dazu gehören
beispielsweise die Einsteinschen
Feldgleichungen der Hilbertraum
beschreibt wiederum die möglichen
Zustände eines quantenphysikalischen
skalarfeldes in einfachen Worten führen
die Experten die tarionenpre also darauf
zurück dass die Bedingungen für ihre
physikalische Integration bislang in
einen viel zu engen Rahmen gepresst
wurden diesbezüglich gilt es nämlich zu
berücksichtigen dass sich die tarionen
in einem anderen Zeitrahmen bewegen wie
schon kurz erwähnt könnten sie
theoretisch nämlich auch rückwärts in
der Zeit reisen aufgrund dessen müsse
nicht nur der Anfangszustand sondern
auch der Endzustand des Systems in die
tachionmelle mit einbezogen werden der
Zustandsraum muss folglich also
erweitert werden und tatsächlich gibt es
die Idee dass die Zukunft einen direkten
Einfluss auf die Gegenwart besitzen kann
nicht erst seit gestern unterm Strich
würde dieses Phänomen aber auch unser
Verständnis von Kausalität at absurdum
führen denn immerhin würde die Wirkung
in diesem Fall vor der Ursache eintreten
vielleicht ist dies auch der Grund dafür
dass diese Annahme bislang eher als
unkonventionelle Deutung einiger
Quantenphänomene gilt und doch zeigt die
neue Studie dass die Erweiterung des
hilbertraums die drei Grundprobleme der
quantenphysikalischen Beschreibung der
überlichtteilchen vergessen macht durch
die Verdopplung des hilbertraums
erhalten die Physiker einen mathematisch
stimm Rahmen der die korrekte
Quantisierung der tachionfelder
ermöglicht die Teilchen lassen sich
demzufolge also in die
Quantenfeldtheorie einfügen doch das ist
noch längst nicht alles folgt man den
Ausführungen der Forscher so könnte das
einfügenende der tarionen auch dabei
helfen einige Rätsel um das hig boson
und den Ursprung seines Quantenfeldes zu
knacken dabei sind es insbesondere die
Dynamik und der Phasenübergang die noch
immer von gewaltigen Fragezeichen
begleitet werden ob die neuesten
Erkenntnisse der Experten aus Stockholm
Tages dazu führen werden diese
physikalischen Geheimnisse zu lüften
bleibt vorerst aber abzuwarten denn
zunächst müssen Sie erst einmal den
kritischen Gegenstimmen aus den eigenen
Kreisen standhalten Christoph judlowski
vom Institut für Grundlagenforschung in
Soul ist jedenfalls der Ansicht dass die
vorgeschlagene Theorie nicht haltbar ist
sie soll das lokalitätsprinzip von
Interaktion auf grundlegende Weise
verletzen judlowski zufolge gibt es
daher höchstwahrscheinlich überhaupt
keine Teilchen mit negativ quadratmasse
und somit auch keine tachionen die
angepassten Gleichungen gehen laut
judlowski mit einem unphysikalischen
Verhalten einher das keinen Sinn ergibt
ob es nun wirklich Teilchen gibt die mit
Überlichtgeschwindigkeit durch das
allpitschen ist also weiterhin
umstritten doch immerhin wird ihre
Existenz nun mehr nicht nur in der Welt
von fantasievollen Science Fiction
Autoren diskutiert sondern auch in den
Reihen renomierter Forscher die
womöglich schon bald etwas mehr Licht
ins kosmische Tempo dunkel bring
werden besteht dunkle Materie aus
tarionen obwohl sich die Existenz von
tarionen bislang nicht empirisch belegen
lässt vermuten manche Experten dass ihr
Einfluss im Universum viel bedeutender
sein könnte als bislang gedacht so kommt
eine neue Studie zum Schluss dass
tachionen womöglich das Herzstück der
mysteriösen Dunklen Materie verkörpern
nachdem die Forschungswelt schon so
lange fnet denn bekanntermaßen
schlummern die wahen Hintergründe der
Dunklen Materie seit jeher im ver genen
ihre Existenz wird im Standardmodell der
Kosmologie postuliert um die Bewegung
der sichtbaren Materie und insbesondere
die Geschwindigkeit mit der Sterne das
Zentrum ihrer Galaxie umkreisen zu
erklären da die Dunkle Materie aber
weder mit anderer Materie noch mit
elektromagnetischer Strahlung
interagiert ist sie nicht sichtbar und
nur über die Wechselwirkung mit der
Gravitation nachgewiesen eine dunkle
Materie die aus tachionen besteht würde
allerdings erklären weshalb die
Fachleute bislang nicht herausfinden
konnten womit wir es hier überhaupt zu
tun haben die Experten berechneten dass
sich ein mit tarionen gefüllter Kosmos
zunächst in seiner Ausdehnung
verlangsamen könnte um sie anschließend
wieder zu beschleunigen also ganz so wie
es die Astronomen im Universum
beobachten können grundsätzlich geht man
davon aus dass die Dunkle Energie für
die beschleunigte Expansion des Kosmos
verantwortlich ist dementsprechend
könnte die Idee eines
tarionenkosmologiemodells also sowohl
die Dunkle Materie als auch auch die
Dunkle Energie erklären um ihre
theoretischen Überlegungen mit realen
Datensätzen abzugleichen stützen sich
die Forscher auf Beobachtungen von
Supernova des Typs 1A dabei handelt es
sich um Supernova die immer mit der
gleichen Helligkeit ausbrechen und
dadurch in der astronomischen Welt als
nützliche Punkte zur
Entfernungsbestimmung dienen und sehe da
die Experten stellten fest dass das
tarionmell die Supernova Daten genauso
plausibel erklären kann wie das
Standardmodell der Kosmologie mit
Dunkler Materie und dunkler Energie
bedeutet dies nun also dass die Dunkle
Materie und die dunkle Energie
tatsächlich aus tarionen bestehen na ja
nicht zwangsläufig denn zunächst gilt es
für die Forscher erst einmal zu beweisen
dass tachionen auch wirklich existieren
in der Theorie ist das tachion
kosmologiemodell ähnlich wie die
stringthorie dazu imstande vieles zu
erklären doch in der Praxis würde es
auch eine Reihe von neuen gewaltigen
Problemen nach sich ziehen allen voran
wäre da das Zeit Problem der kausale
Fluss der Zeit von der Vergangenheit in
die Zukunft auf dem unsere gesamte Welt
basiert würde in dieser Form seine
Gültigkeit verlieren aber was wissen wir
schon vielleicht drückst du ja genau
jetzt auf den abobutton gerade weil du
es in der Zukunft schon getan hast werde
sehr gerne Teil unserer Community und
lass dir nie wieder ein spannendes Video
von uns entgehen bis bald