Das Geisterschiff Jenny ist eine jener unheimlichen Meeresgeschichten, die einem Schauer über den Rücken jagen. Im Jahr 1840 entdeckte ein Walfangschiff die Jenny zutiefst gefroren im Drake Passage, in der Nähe der Antarktis. Die Besatzung wurde perfekt konserviert gefunden, immer noch eingefroren in ihren letzten Momenten, mit dem Logbuch des Kapitäns, das ihren verzweifelten Kampf gegen die Kälte beschreibt. Sie waren seit 1823 im Eis gefangen und trieben 17 Jahre lang. Bis heute dient die Geschichte von Jenny als eindringliche Erinnerung an die unerbittliche Natur des Ozeans. Die Animation wurde von SonnenSeite erstellt ---------------------------------------------------------------------------------------- Musik von Epidemic Sound https://www.epidemicsound.com
seltsame Dinge geschehen in den kalten
Gewässern der Antarktis eines dieser
Dinge passierte einem Schiff namens
Jenny es war ein kleiner Schoner dessen
Geschichte
1822 begann das Boot und seine Besatzung
stachen in See und verschwanden ein Jahr
später für 18 Jahre galt das Schiff als
gesunken die Menschen vergaßen es aber
1840 erinnerte das Schiff die Welt an
sich in jenem Jahr segelte das
wahlfangschiff hope durch den drakeekal
in der
Antarktis die Besatzungsmitglieder
bemerkten ein Schiff zwischen den
Eisbergen es war die schona Jenny sie
trieb langsam in der Dunkelheit ohne
Lebenszeichen der Kapitän der hope Herr
Brighton gab den Befehl sich dem
mysteriösen Schiff zu nähern sie dachten
es sei ein unheimliches Geisterschiff
aber als sie näher kamen bemerkten sie
Besatzungsmitglieder auf dem Deck die
Matrosen der hope riefen ihnen zu
bekamen aber keine Antwort
diesmal wurde klar dass der Jenny etwas
Schreckliches zugestoßen war als
Brighton an Bord ging bemerkte er dass
die Besatzungsmitglieder der Jenny nicht
verschwunden
waren sie waren
hier gefrorene Menschen standen wie
Statuen Brighton ging auf das untere
Deck und fand den Kapitän er saß
gefroren am Tisch und hielt einen Stift
in der Hand Brighton betrachtete das
loogbuch der letzte Eintrag wurde am
vier mai
1823 gemacht der Kapitän schrieb dass er
das einzige lebende Mitglied der
Besatzung war sie hatten 71 Tage ohne
Nahrung verbracht es schien als sei das
Schiff auf dem Meer verloren gegangen
weil der Kapitän vom Kurs abgekommen war
oder in einen Eisberg gesegelt war aber
niemand wusste es genau danach sah
niemand die Jenny je wieder Gerüchten
zufolge ließ die Besatzung der hope das
eingefrorene Schiff z ü und überließ es
den kalten Gewässern Gerüchten zufolge
ist diese ganze Geschichte Fiktion die
Geschichte der jenny wurde Mitte des 19
Jahrhunderts in einer deutschen
Zeitschrift beschrieben es gab jedoch
keine weiteren Beweise für die Existenz
des Schiffes in unserer Zeit beschloss
die Universität Cambridge den Fall der
Jenny zu untersuchen die Forscher
entdeckten dass eines der
Besatzungsmitglieder der hope der seinen
Namen nicht preis gab jemandem die
Legende des eingefrorenen Schiffes
erzählte jemand teilte die Geschichte
mit einem anderen und sie wurde in einer
deutschen Zeitschrift namens Globus
veröffentlicht und das war alles es gab
keine weiteren
Beweise eines der berühmtesten
Geisterschiffe war die Mary Celest und
an ihrer Existenz besteht kein
Zweifel die Geschichte dieses Schiffes
wurde vor Gericht dokumentiert die Leute
schrieben darüber in Zeitungen aber das
spannendste ist dass das Schiff noch
weiterhin benutzt wurde selbst nachdem
zehn Menschen von seinem Deck
verschwunden
waren die Geschichte der Mary Celest
begann
1861 in
Kanada als das Schiff erstmals gebaut
wurde hieß es Amazon es wechselte
mehrmals den Kapitän und stieß auch auf
einige Felsen das Boot wurde verkauft
gekauft dann wieder verkauft repariert
und segelte schließlich unter dem Namen
Mary
Celest im Jahr 1872
hatte es einen neuen Kapitän Benjamin
bricks er war ein anständiger mutiger
Mann mit viel Erfahrung in der
Schiffahrt er hatte eine geliebte Frau
eine Tochter und einen Sohn als er seine
letzte Reise antrat nahm er seine Frau
und Tochter mit und sein Sohn blieb in
Amerika im november
1872 segelte die Mary Celest mit 10
Personen an Bord aus dem Hafen von New
York und verschwand a Tage später
verließ ein weiteres Schiff die
ebenfalls New York und folgte der
gleichen Route der Kapitän der day graer
David morehuse bemerkte die Mary Celest
und erkannte sofort dass etwas nicht
stimmte das Schiff bewegte sich zu frei
als ob niemand es steuerte der Kapitän
versuchte die Besatzungsmitglieder zu
kontaktieren aber niemand antwortete ihm
dann kletterte er zusammen mit anderen
Seeleuten an Bord der Mary Celest das
Schiff war in gutem Zustand es gab keine
Schäden der Laderaum war leicht mit
Wasser gefüllt aber es konnte leicht
ausgepumpt werden alles schien in
Ordnung aber ein Rettungsboot
fehlte die Wertsachen der
Besatzungsmitglieder befanden sich in
ihren Kabinen die Fracht war im Laderaum
die Vorräte an Wasser und Lebensmitteln
waren unberührt den Aufzeichnungen im
lockbuch zufolge geriet das Schiff in
einen Sturm aber er war nicht allzu
stark andere Schiffe segelten ebenfalls
durch diesen Sturm aber ihnen passierte
nichts schlimmes der letzte Eintrag war
vom 25 November und besagte dass alles
in Ordnung sei die Segel der Mary Celest
waren leicht beschädigt aber vielleicht
geschah dies nachdem die Besatzung
verschwunden war das ganze Schiff war in
ausgezeichnetem Zustand aber was brachte
die Menschen dazu es zu verlassen ein
Teil der Besatzung der de gratier blieb
an Bord der Mary Celest um es an Land zu
bringen alles verlief reibungslos
sie lieferten das Schiff in den nächst
gelegenen Hafen als nächstes erschien
der Kapitän der de gratiia vor Gericht
und erzählte was passiert war der
Staatsanwalt und der Richter wollten
jedoch nicht an die Geschichte der Mary
Celest glauben sie waren sich sicher
dass der Kapitän die Besatzung des
Schiffes beseitigt hatte um Geld für die
Ladung zu bekommen nach den
seevorschriften der damaligen Zeit
gehörte ein beträchtlicher Teil der
Ladung einer Geisterschiffs das man fand
einem selbst daher dachte en viele
Menschen dass David morhaus beschlossen
hatte ein wenig Geld zu verdienen diese
Version schien glaubwürdiger zu sein als
jene über das mysteriöse Verschwinden
von zehn Personen glücklicherweise
Beschuldigte niemand den Kapitän eines
Verbrechens sie dankten ihm für seinen
Dienst und gaben ihm eine finanzielle
Belohnung dennoch war sein Ruf
beschädigt was seine Karriere stark
beeinträchtigte da viele glaubten er
habe die Besatzung der Mary Celest
angegriffen aber selbst nach diesem
schrecklichen Fall ess und Untersuchung
war die Geschichte noch nicht zu Ende
die Mary Celest war immer noch ein
teures und effizientes Schiff sie
segelte mehrere Male aber dann ließ ein
Kapitän sie absichtlich auf einen Riff
auflaufen um die Versicherung zu
kassieren das Gericht enthüllte diesen
Betrug und beschuldigte den Kapitän der
vorsätzlichen
Sachbeschädigung die Geschichte der Mary
Celest wurde weltweit berühmt die
Menschen begannen ihre Theorien zu
entwickeln realistische und weniger
realistische jemand glaubte das Schiff
sei durch das Bermuda Dreieck gesegelt
diese Version wurde jedoch schnell
widerlegt da die Route der Mary Celest
tausende Meilen entfernt von der Bermuda
Region verlief hat der Kraken oder ein
anderes riesiges Monster das Schiff
angegriffen
nein da das Boot in fast perfektem
Zustand gefunden wurde gab es keine
Anzeichen eines Kampfes eine der
beliebtesten Versionen war dass die
Besatz der Mary Celest wertvolle Fracht
gestohlen und mit dem Rettungsboot nach
Spanien gesegelt sei allerdings sagten
diejenigen die Kapitän Benjamin bricks
kannten dass er ein guter ehrlicher Mann
war außerdem hatte er einen Sohn in New
York und bricks würde ihn niemals
zurücklassen eine gründlichere
Untersuchung ergab dass eine Reihe von
unglücklichen Umständen das Verschwinden
der Schiffsbesatzung verursacht haben
könnte vor ihrer letzten Fahrt lieferte
das Schiff Kohle vielleicht wurde die
Pumpe die zum Abpumpen von Wasser
gedacht war nach dieser Beladung mit
Kohle verstopft und als das Schiff in
einen Sturm geriet füllte sich der
Frachtraum mit Wasser und die Pumpe
brach der Kapitän konnte die Menge an
Wasser nicht einschätzen da zahlreiche
Fässer im Laderaum die Sicht
versperrten Benjamin bricks nahm an dass
es gefährlich sei während des Sturms auf
dem Schiff zu bleiben also evakuierte er
mit den Passagieren in einem
Rettungsboot
vielleicht waren sie in der Nähe des
Festlandes und entschieden sich dorthin
zu segeln aber der Sturm verstärkte sich
und kentterte das Boot außerdem sagte
ein Eintrag im lockbuch dass der
Chronometer defekt war es war ein Gerät
das half den Standort auf See mit Hilfe
von Längengraden zu bestimmen bricks
verirrte sich und wusste nicht in welche
Richtung er segeln sollte der Sturm war
stark und er konnte nicht feststellen ob
das Schiff sinken würde vielleicht
entschloss sich bricks das Schiff in
einem Rettungsboot zu verlassen als er
die Küste der Azoren sah das
Einzigartige an diesem Fall eines
Geisterschiffes ist dass sie ihn im
Gegensatz zu vielen anderen selbst
untersuchen können es gibt viele
Informationen über die Mary Celeste im
Internet es gibt Dokumentationen und
Forschungsartikel vielleicht werden sie
etwas bemerken dass andere nicht gesehen
haben und das Rätsel um das Verschwinden
von zehn Personen lösen