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wer es schafft den Ball regelmäßig auch
aus etwas größerer Distanz nah an die
Fahne oder sogar ins Loch spielen zu
können wird sein Handicap drastisch
reduzieren denn schon beim langen Spiel
ist das total wichtig es gibt mir sehr
viel Freiheit zu wissen wenn ich jetzt
z.B ein Hybrid ins Grün schlagen muss
und weiß selbst wenn mir der Schlag
misslinkt das pitchen wird mir gleich
gut gelingen ich weiß ich erhalte Ex
extrem häufig dieses Gefühl im
Treffmoment dass ich den Ball gerade
perfekt getroffen habe dass der Ball mit
schön viel Spin ziemlich genau die
Distanz geht die ich gleich brauche und
wie du dieses Gefühl ein ums andere Mal
erzeugen kannst werden wir jetzt in
diesem Video besprechen ich wünsche dir
viel Spaß dabei der erste Schritt ist
sicherlich der leichteste Schritt und
dennoch machen ihn Profis so viel besser
und akribischer als Amateure gemeint ist
um diesen richtig schönen Pitch mit sehr
viel Spin zu erzeugen brauchen wir im
Treffmoment viel Reibung zwischen der
Schlagfläche und dem Ball und diese
Reibung ist erstmal primär von unserem
materialabhängig das bedeutet wenn ich
schön saubere Grooves habe dann entsteht
sehr viel Reibung und der Ball wird
quasi von der schlagf so ein bisschen in
Richtung Boden gedrückt er geht flacher
raus aber mit sehr viel mehr Spin wenn
ich die Grooves dreckig habe dann
rutscht der Ball quasi die Schlagfläche
mehr entlang er geht viel höher raus und
auch mit weniger Spin und und dadurch
habe ich eine völlig unterschiedliche
Längenkontrolle gewöhne dir also bitte
an den Schläger immer in der exakt
gleichen Verfassung zu haben wenn du
einen Pitch machst und das ist eben im
Optimalfall ein absolut sauberer
Schläger gleichzeitig empfehle ich dir
auch immer den gleichen Ball zu spielen
zumindestens wenn du turniier spielst
denn unterschiedliche Bälle haben auch
unterschiedliche Reibung ein
unterschiedliches spinverhalten und du
solltest dich wirklich daran gewöhnen an
einen Ball und wie dieser eben von der
Schlagfläche losgeht zusätz empfehle ich
dir auch die ballage immer ganz genau zu
analysieren bevor du den Ball schlägst
klar ist hier habe ich eine fairwaylage
hier muss ich jetzt nichts Besonderes
analysieren wenn ich im Rough liege muss
ich mir genau angucken liegt der Ball
unten im Rough drin wird der Ball
langsamer von der Schlagfläche losgehen
aufgrund dieser roughlage und höher
rausgehen weniger Spin haben in einer
klstelle wird der Ball flacher losgehen
schneller ich muss ein genaues Bild
davon haben wie wird jetzt der Ball aus
dieser Lage im Verhältnis zu einer
normalen p Lage losfliegen und wenn ich
all diese Punkte genau abgehakt habe
dann können wir den eigentlichen
schlagprozess beginnen dieser
schlagprozess beginnt sicherlich mit dem
richtigen Setup kommen wir noch ganz
kurz auf die Schlägerwahl zu sprechen
heutzutage hat ein Pitching Wedge so
wenig Loft dass bei richtiger Technik
der Ball zu flach fliegt und zu weit
ausrollt ein Pitch ist ja ein
annähungsschlag der eher hoch fliegt und
schnell liegen bleibt dementsprechend
empfehle ich dir entweder ein gapwige
ein Sandwich oder ein lobwch zu nutzen
ich empfehle dir gar nicht so so viel
mit diesen Schlägern zu variieren
sondern einen dieser drei Schläger zu
wählen und primär mit diesem Schläger zu
üben sodass du dich einfach richtig
wohlfühlst und ein sehr gutes Gefühl für
die Distanzkontrolle bekommen hast was
ist beim Setup zu beachten ich würde dir
empfehlen die ballposition ziemlich
mittig zu haben ich würde dir empfehlen
ehrlich gesagt nicht so eng zu stehen
und vor allen Dingen mit dem linken Fuß
relativ breit zuustehen der Hintergrund
ist dass wenn man den linken Fuß sehr
eng hinstellt deutlich innerhalb der
Hüfte hat ist die gewichtsverlagung nach
vorne total blockiert ich merke ich
komme gar nicht nach vorne und das sieht
man ehrlich gesagt ziemlich häufig ich
würde dir vorschlagen dich so
hinzustellen dass der
Oberschenkelknochen leicht nach außen
gewinkelt ist anstatt nach innen
gewinkelt das bedeutet nicht super eng
stehen auch sehe ich gerne dass der
linke Fuß etwas nach außen gedreht
ist du solltest die Hüfte auch nicht
signifikant nach vorne schieben um
dadurch dein Gewicht nach links zu
bekommen denn wenn das passiert kippt
dein Oberkörper im Verhältnis zum
Unterkörper nach rechts und die Gefahr
rechts in den Boden zu kommen steigt
massiv an ich empfehle dir das Gefühl zu
haben die Nasenspitze ganz leicht links
des Balles zu haben und die
Gürtelschnalle und das Brustbein in
einer Linie du solltest dich jetzt auch
so fühlen als ob deine linke Seite
relativ tief ist natürlich ist meine
linke Schulter höher als die rechte es
geht gar nicht anders aber häufig sieht
man dass Golfer eher so stastehen mit
einer richtig hohen linken Seite und die
Kontaktqualität wird so massiv
verringert bitte fühle dich mit diesem
breiten linken Bein und dem Brustbein
das ganz leicht ist links ist mit einer
tiefen linken Körperseite gut mit dem
Boden verbunden die Hände dürfen auch
leicht vor dem Ball sein und jetzt haben
wir perfekte Voraussetzungen geschaffen
den Ball richtig sauber zu treffen unter
diesem Video findest du eine Umfrage mit
der wir herausfinden wollen wie wir
unsere Inhalte bei Youtube aber auch
unsere Angebote noch weiter verbessern
können ich wäre dir sehr dankbar wenn du
dir kurz Zeit nimmst diese natürlich
anonyme Umfrage auszufüllen der dritte
Punkt ist nun der technische Ablauf der
Bewegung hier musst Du letztlich zwei
verschiedene Komponenten sozusagen
richtig machen einmal die Bewegung des
Unterkörpers und dann die Bewegung des
Oberkörpers inklusive der arme fangen
wir mal mit dem Fundament sozusagen dem
Unterkörper an und hier ist es sehr
wichtig dass du im Rückschwung dem
Unterkörper laubst sich leicht
mitzudrehen wir haben jetzt keinen
übertriebenen Drehimpuls schon im
Rückschwung aber um den Oberkörper
passend drehen zu können muss der
Unterkörper so ein bisschen mitgenommen
werden nenne ich das mal und das lassen
wir auf jeden Fall zu wichtig ist dass
wir dabei keine seitliche Bewegung haben
wenn du dir hier eine Linie denkst dann
sollten wir an dieser Linie dran bleiben
und drehen mit der linken Hüfte also
nicht darüber schieben auch nicht sogar
schon in Richtung Ziel schieben das wäre
genauso ungünstig sondern ziemlich genau
da dran bleiben im Abschwung wollen wir
jetzt eine Kombination aus einem
wirklich maximalen seitlichen
verschieben des Unterkörpers und einem
Strecken des linken Beines wir wollen
nämlich das linke Bein strecken um nicht
im Boden hängen zu bleiben wir hatten ja
schon über diese tiefe linke Körperseite
gesprochen die uns erlaubt erst den Ball
und dann den Boden zu treffen und wenn
ich jetzt eben das linke Bein die ganze
Zeit angewinkelt ließe auch im
Durchschwung dann bleibe ich ganz
schnell mal im Boden hängen wenn ich
allerdings das linke Bein Strecke dann
werde ich richtig schon über den Boden
drüber gleiten und richtig saubere
Kontakte ernten diese Streckung erfolgt
vielleicht nicht ganz so d isch wie mit
einem Drive aber sie muss auf jeden Fall
stattfinden zu häufig sehe ich leider
wie ganz lange der Unterkörper tief
gebeugt bleibt nein bitte habt das
Gefühl auf jeden Fall das linke Bein zu
strecken jetzt siehst du auch eine
signifikante seitliche Bewegung des
Unterkörpers wir könnt es daran erkennen
dass mein rechter Fuß über die
Innenkante gearbeitet hat das bedeutet
die rechte Ferse geht nicht weg vom Ziel
dann könnte ich die Hüfte nicht in
Richtung Ziel schieben sondern ich will
dass dir rechte Fuß mehr über die innen
kte quasi abrollt und das wiederum ein
seiliches Verschieben der Hüfte möglich
macht die rechte Ferse kommt dann quasi
in Richtung der linken Ferse anstatt weg
davon ein weiterer guter Checkpunkt ist
dass in der Endposition der linke
Hüftknochen der dem Ziel näheste Punkt
ist wenn ich nicht genügend geschoben
habe ist eher der linke Fuß der
vorderste Punkt ich möchte dass das in
der Endposition dann so aussieht
bei der Bewegung des Oberkörpers und der
Arm ist sehr wichtig eine gute
Verbundenheit den gesamten Schwung über
bei zu behalten wenn wir möglichst hohe
Geschwindigkeiten erzeugen dann wird es
eher so sein dass wir einen großen
Radius schaffen möglichst viel Abstand
im Rückschwung und auch im Durchschwung
kreieren wir wollen beim Pitchen ja
weniger die geschwindig maximieren
sondern eher dosieren und einen richtig
guten Ballkontakt garantieren und das
können wir eben wenn nicht unbedingt der
Ellenbogenbereich aber zumindestens der
trizepsbereich den gesamten Schwung über
mit beiden Armen mit dem Brustkorb
verbunden
bleibt wenn das der Fall ist ist es auch
so dass der Körper gezwungen ist
sozusagen richtig zu arbeiten denn wenn
nun kaum noch Bewegung aus den Armen
kommt muss der Oberkörper natürlich
richtig viel machen und das ist auch gut
so denn es ist nicht so wenn wir sehr
sehr wenig machen dass wir dann auch
weniger Fehler machen gerade wenn der
Körper wenig Macht werden die Arme
übernehmen und viel eigenständig machen
und das bietet großes Fehlerpotenzial
wenn die Arme mitm Körper verbunden
bleiben weiß der Körper auch sehr sehr
gut wann er wie viel machen muss welches
Maß er dreht und welches Maß er auch im
Durchschwung streckt denn auch hier
wollen wir nicht nur das linke Bein
gestreckt haben sondern sogar die
Wirbelsäule siehst du ist leicht nach
hinten geneigt nicht gebeugt aber gerade
wenn ich die Arme im Körper verbunden
lasse spüre ich sofort na ja wenn ich
mein Körper nicht mehr Strecke dann
schwinge ich nur noch bis hier aus das
wäre nicht günstig also muss ich auch
eben den Körper Strecken das ist so
intuitiv die richtige Körperbewegung und
das ist das Gute an dieser Technik
natürlich ist es schon so dass du mit
einem eher lockeren griffdu es zulässt
dass die Handgelenke leicht abwinkeln
und auch dass der rechte Arm leicht
abwinkelt damit der Schläger so ein
Gewissen Schwung bekommt wenn ich das
nicht bewusst unterdrücke ist das auch
ziemlich automatisch dass das kommt und
das wollen wir auf jeden Fall zulassen
im Durchschwung werden wir sicherlich
keine bewusste aktive Bewegung mehr mit
den Händen und Armen machen sondern im
Durchschwung ist es einfach nur das
Gefühl Arme im Körper verbunden lassen
und der Körper bewegt die Arme nach
vorne du kannst das sehr gut üben wenn
du den Schläger mal aus den Armen legst
beide Trizeps Bereiche mit dem Brustkorb
hier verbindest und nun die Handgelenke
so stark es möglich ist nach oben
klappst und dieses nach oben geklappte
Gefühl und die Verbundenheit spürst Du
nun den gesamten Schwung über und wirst
merken wie harmonisch dein Körper sich
im Rückschwung und im Durchschwung
bewegt vielleicht sogar wirklich in
einer kontinuierlichen Bewegung wie es
jetzt hier gerade vormache und dieses
Gefühl wirst du nun auch an den Schläger
übertragen erstmal in probeschwingen
natürlich jetzt mit dem normalen Griff
Arme wieder mit dem Körper verbunden
bleiben und im Rückschwung und im
Durchschwung diese Verbundenheit
spüren jetzt kannst du auf schüe mit
Ball übergehen
im Setup sehen wir dass der
Oberschenkelknochen ganz ganz leicht
nach außen gewinkelt ist der linke Fuß
steht breit genug und ist geöffnet der
Schaft ist leicht nach vorne geneigt die
ballposition ziemlich mittig die linke
Körperseite fühlt sich tief an die linke
Schulter ist nur minimal höher als die
rechte Schulter und dadurch wird
sichergestellt erst den Ball undter nach
den Boden treffen zu können im
Rückschwung sehen wir nun wie die Hüfte
und der Körper recht zentriert dreht es
gibt keine große Gewichtsverlagerung
nach rechts und die Arme bleiben gut
verbunden mit dem Körper auch aus der
down the line Perspektive sehen wir dass
die Hüfte leicht mitarbeitet das linke
Bein hat sich etwas gebeugt das rechte
Bein im Verhältnis Z Ansprechhaltung
leicht gestreckt dadurch konnte die
Hüfte gut drehen mit Beginn abschung
sehen wir nun die signifikante seitliche
Bewegung des Körpers sowohl des
Unterkörpers als auch des Oberkörpers
mindestens eine halbe oberschenkelbreite
ist der Körper dem Ziel näher gewandert
auch der Kopf ist seitlich gesehen etwas
dem Ziel näher im Verhältnis zur
Ansprechhaltung weil ich das Gefühl habe
die Hände relativ passiv zu lassen sehen
wir wie jetzt hier selbst im treffoment
noch zwischen dem rechten Unterarm dem
Handrücken ein leichter Knick nach
hinten besteht und der Schläger auch
eher in einer Linie mit den Händen im
Durchschwung bleibt das linke Bein
streckt sich ist nun vollens gestreckt
und auch die Wirbelsäule ist ein wenig
nach hinten geneigt ein wenig
gestreckt hier im Durchschwung sehen wir
wie der Körper bei der Streckung
allerdings eine leichte seitliche
Neigung nach rechts beibehält die rechte
Schulter ist tiefer als die Linke