Das Gizeh-Plateau gehört nicht nur zu den berühmtesten, sondern auch zu den geheimnisvollsten Stätten der Vergangenheit. Denn tatsächlich werden die steinernen Giganten, die hier seit Jahrtausenden thronen, noch immer von gewaltigen Fragezeichen überschattet – und dabei könnten die Antworten vielleicht so naheliegen! So befindet sich nur 8 Kilometer südwestlich des Gizeh-Plateaus eine weitere, aber deutlich weniger bekannte Ausgrabungsstätte, die den Schlüssel zu einigen der größten Mysterien Ägyptens verstecken könnte! Doch seltsamerweise hat es fast schon den Anschein, als ob die archäologischen Wunder, die hier schlummern, ganz bewusst vor der Öffentlichkeit verschleiert werden – oder hast du schon einmal etwas von der Baka-Pyramide gehört? Dieses unvollendete Meisterwerk zählt zweifelsohne zu den größten Rätseln, die uns die Pharaonenreichbewohner hinterlassen haben – doch welchem Zweck hätte das Bauwerk dienen sollen? Weshalb wurde das gigantische Bauvorhaben urplötzlich abgebrochen? Und vor allem: Weshalb befindet sich die Baka-Pyramide heute inmitten einer militärischen Sperrzone, die kein Forscher betreten darf?
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das ges Plateau gehört nicht nur zu den
berühmtesten sondern auch zu den
geheimnisvollsten Städten der
Vergangenheit denn tatsächlich werden
die steinernen Giganten die hier seit
Jahrtausenden thronen noch immer von
gewaltigen Fragezeichen überschattet und
dabei könnten die Antworten vielleicht
so nahe liegen so befindet sich nur 8 km
südwestlich des Gise Plateaus eine
weitere aber deutlich weniger bekannte
ausgabungsstätte die den Schlüssel zu
einigen der größten mysteriens Ägyptens
verstecken könnte aber seltsamerweise
hat es fast schon den Anschein als ob
die archäologischen Wunder die hier
schlummern ganz bewusst vor der
Öffentlichkeit verschleiert werden oder
hast Du schon mal was von der baka
Pyramide gehört dieses unvollendete
Meisterwerk zählt zweifelsohne zu den
größten rätseln die uns die
pharaonenreichbewohner hinterlassen
haben aber welchem Zweck hätte das
Bauwerk denn dienen sollen weshalb wurde
das gigantische Bauvorhaben urplötzlich
abgebrochen und vor allem weshalb
befindet sich die baka Pyramide heute
inmitten einer militärischen Sperrzone
die kein Forscher betreten darf ganz
gleich ob nun die weltberühmte
cheabspyramide die mystische sphings
oder aber die überwältigenden Tempel von
Abu Simbel wer nach Ägypten reist kann
dort vieler Orts einen lebendigen
Einblick in längst vergangene
Jahrtausende erhaschen etwas anders
stellt sich die Sache jedoch im Fall der
baka Pyramide dar denn immerhin suchen
wir diesen stummen Zeitzeugen in den
gängigen Touristenführern vergebens und
das obwohl uns die Existenz dieser
geheimnisvollen Städte mittlerweile
schon seit über 180 Jahren bekannt ist
in der Nekropole saet elayan gelegen
wurde die baka Pyramide im Jahr 1842 aus
ihrem langen historischen Schlummer
geweckt und erstmals vom deutschen
Ägyptologen Karl Richard Lepsius
erforscht da das Bauwerk aber
augenscheinlich niemals fertig gestellt
wurde ist es auch als die unvollendete
Pyramide von sosid ELAN bekannt doch
allen brachliegenden Baustellen des
Altertums zumtrotz entschied sich der
italienische Forscher Alessandro bisanti
zu Beginn des 20 Jahrhunderts dazu die
bakerapyramide erneut unter die Lupe zu
nehmen dabei zeigte er sich genau wie
sein französischer Kollege Gaston
masperon vor allem vom imposanten
Grabschacht tief beeindruckt doch leider
nehmen die blutigen Eskalationen der
Moderne keine Rücksicht auf die Schätze
der Vergangenheit und nachdem bazanti im
Jahr 1917 gestorben war brachten die
beiden Welt Kriege die weiteren
Forschungsarbeiten über Jahrzehnte
hinweg zum Erliegen tatsächlich sollte
es letztlich sogar bis zum Jahr
1954 dauern eh die barer Pyramide wieder
aus dem Schutt befreit wurde von dem sie
zwischenzeitlich verschluckt worden war
besonders kurios ist dabei jedoch der
Umstand dass dies keineswegs im Rahmen
einer professionellen Ausgrabung geschah
sondern für einen Filmdreh demnach
hatten die Produzenten des
monumentalfilms Land der Pharaonen nach
einem authentischen Drehort gesucht und
ihn schließlich in Elan gefunden wer
dieser Tage aber mit dem Gedanken spielt
das unvollendete Bauwerk mit eigenen
Augen zu bestaunen wird schnell in die
Röhre schauen denn wie eingangs erwähnt
befindet sich dieses in einem
militärischen Sperrgebiet und das wohl
gemerkt nicht erst seit gestern sondern
schon seit den 60er Jahren da es seither
nicht einmal mehr den Archäologen
gestattet ist den Hintergründen des
Komplexes weiter auf den Grund zu gehen
kann also auch niemand sagen in welchem
Zustand sich die uralte Städte heute
befindet doch hinter vorgehaltene Hand
wird dieser als schlichtweg katastrophal
bezeichnet so kursieren schon länger
Gerüchte darüber dass die nikropole von
Bungalos und Kasernen überbaut wurde und
bereits seit vielen Jahren unter einer
Schicht aus Müll und Trümmern begraben
liegt das verweiste Meisterwerk dass die
bakaapyramide aber das Potenzial besaß
zu einem der beeindruckendsten Kolosse
des alten Ägypten zu werden wird uns
klar wenn wir einmal einen Blick auf die
Kantenlänge werfen diese beträgt nämlich
stolze 200 met und da die gewaltige
jeobspyramide eine ursprüngliche
Basislänge von 230 m besaß wird vermutet
dass ihr Gegenstück in Set eljan ganz
ähnliche Dimensionen erreichen sollte na
ja sofern es denn auch jemals
fertiggestellt worden wäre versteht sich
doch was wissen wir eigentlich über die
Hintergründe dieses Bauprojekts weshalb
wurde es augenscheinlich schlagartig
abgebrochen und welcher mächtige
Herrscher hätte hier überhaupt zu
letzten Ruhe gebettet werden sollen na
ja die gleichermaßen knappe wie
ernüchternde Antwort lautet wir wissen
es nicht wer genau den Bau der baka
Pyramide in den Auftrag gab ist ebenso
schleierhaft wie die Frage weshalb das
Projekt unmittelbar nach der
Ausarbeitung des Fundaments gestoppt
wurde fest steht jedoch dass der
Unterbau der Städte einen Tförmigen
Schacht beheherbergt der über eine steil
abfallende über 100 m lange Treppe
erreicht wird seltsamerweise wird die
besagte Treppe aber auf halbenwg von
einem großen Absatz unterbrochen was es
damit auf sich hat ist jedoch nicht
abschließend geklärt ein gefundenes
Objekt legt aber immerhin die Vermutung
nahe dass hier einst sogenannte
blockiersteine platziert werden sollten
der eigentliche Grabschacht der basanti
seiner Zeit so sehr erstaunte bringt es
wiederum auf eine Länge von über 25 m
während er gleichzeitig 11, 70 breit ist
und mehr als 20 m in die Tiefe ragt und
obwohl die Innenwände der Passage
offensichtlich poliert worden waren
konnten die Experten hier weder eine
Decke noch Wandverkleidungen aufspüren
alles was vollendet wurde war die
Kleidung des Fußbodens dieser setzt sich
wiederum aus gewaltigen oberseitig
polierten rosengranitblöcken zusammen
die 4,5 lang und satte 9 Tonnen schwer
sind die vorgesehene Höhe der Grabkammer
wird wiederum mit gut 3 m beziffert und
das wir das heute wissen haben wir nicht
etwa einem zeitgenössischen
hieroglyphentext zu verdanken sondern
einem natürlichen Helfer nach schweren
Regenfällen stauten sich die
Wassermassen bis zu eben jener
Höhenmarke da die Wände bis hierhin
geglättet und worden waren die
Entdeckung des geheimnisvollen
Sarkophags sind dies aber wirklich die
einzigen Anhaltspunkte die uns für die
Lösung des pyramidenrätsels zur
Verfügung stehen na ja nicht ganz denn
tatsächlich spürten die Forscher in der
Nähe des westlichen Endes der Grabkammer
auch einen denkbar ungewöhnlichen Sarg
auf dieser besaß nicht nur eine ovale
Form sondern wurde überdies auch direkt
in den Fußboden eingearbeitet mit einer
Länge von 3,15 m und einer Breite von
2,20 m war der Sarkophag jedoch viel zu
sperrig um durch die Zugangswege
hindurchzupassen vor diesem Hintergrund
liegt also die Vermutung nahe dass das
wuchtige Objekt bereits während der
Fundamentlegung über den Schacht in die
Tiefe gelassen wurde direkt neben dem
Sarkophag wurde übrigens auch ein
entsprechender ovaler Deckel gefunden
doch das ist noch nicht alles denn laut
Alessandro basanti soll die Grabkammer
auch noch einige weitere Artefakte
enthalten haben die eben auf eine
Bestattung hindeuteten seltsamerweise
sind jene Artefakte jedoch heute nicht
nur wie vom Erd verschluckt nein sie
sollten darüber hinaus auch niemals
eingehender untersucht werden
trotzdessen gab basanti aber an während
der Ausgrabung über eine kleine
Schiefertafel gestolpert zu sein die den
Namen radedev trug dabei handelt es sich
um den dritten Pharao des Alten Reiches
der etwa von
2580 bis 2470 vor Christus an der Macht
war als Sohn des Pharaos Hiobs soll
rajedev das mächtige Grabmal seines
Vaters vollendet und die Errichtung
seiner eigenen Pyramide in Abu Roas
veranlasst haben abseitsdessen gibt es
jedoch nur wenige Quellen über das Leben
des altägyptischen Königs so wie sollen
wir nun aber die Schiefertafel mit
seinem Namen bewerten wieso hätte
rajedev überhaupt in der baka Pyramide
bestattet werden sollen wenn er doch
schon eine Pyramide an anderer Stelle
besaß nun genau das ist die Frage und
tatsächlich werden basantis Aussagen
auch noch von einem mächtigen
Wermutstropfen begleitet denn sie lassen
sich aus heutiger Sicht schlichtweg
nicht beweisen alles was sie wissen ist
dass es keine offiziellen Aufzeichnungen
gibt welche die Entdeckung von
Grabbeigaben dokumentieren was dafür
aber offiziell entdeckt und dokumentiert
wurde sind die Graffitis demnach haben
die altertümlichen Arbeiter zahlreiche
Nachrichten aus roter und schwarzer
Tinte im Innern des grabschachts und der
weiteren Umgebung hinterlassen in den
meisten Fällen wurden dabei die Namen
der arbeitertrups verewigt die
unvollständige Inschrift Gestirn des
Königs deutet zuudem auf den Namen des
geplanten grabkomplexes hin der FTI
Haken bei der Sache ist jedoch dass
diese keine eindeutigen Titel enthalten
sass die korrekte Zuordnung zu einem
bestimmten Pharao gelinde gesagt
anspruchsvoll erscheint ob es sich bei
dem Königsnamen nebkare was so viel wie
mein Herr ist das K des Re bedeutet
wirklich um den ursprünglichen krabern
handelte ist also ungewiss grundsätzlich
besonders vielversprechend gelten bei
dieser historischen Spurensuche die
sogenannten
kartuschennamen damit ist der Name eines
Herrschers gemeint der von einer
länglichen ovalen Linie eingerammt wird
die Thematik des K wird dabei ebenfalls
aufgegriffen dabei handelt es sich um
den Teil der Seele der den Körper des
Sterbenden verlässt und eigenständig
weiter existiert da die Abschriften die
B Santi um die Jahrhundertwende von den
kartuschennamen anfertigte aber alles
andere als sorgfältig waren konnten die
Symbole bis zum heutigen Tage nicht
vollständig entschlüsselt werden und
während einige Übersetzungsversuche sein
K ist göttlich sein K ist schön oder K
ist seine Kraft lauten erkannte der
deutsche Ägyptologe wohlfaht Westendorf
in den Inschriften sogar eine Giraffe
was zunächst noch etwas verwunderlich
erklingt wird umso einleuchtender wenn
wir uns aber daran erinnern dass die
langhalsigen Paarhufer im alten Ägypten
als magische Tiere galten eine bewusste
Vertuschung in Zeiten von alternativen
Archäologen sollten wir nicht vergessen
dass es auch noch etwas andere
Interpretationsansätze zur baraker
Pyramide gibt und diese beginnen bereits
damit dass wir es hierbei überhaupt
nicht mit einer Pyramide zu tun hätten
begründet wird dies einerseits mit der
ungewöhnlichen Form die einem
Parallelogramm entspricht und
andererseits mit den fast schon
lächerlich großen Dimensionen des
grabunterbaus in den meisten anderen
Pyramiden sind die Schächte nämlich so
beengt dass man nicht einmal aufrecht
durch sich hindurchlaufen kann und dann
wäre da natürlich noch der erwähnte
Sarkophag der mit seiner Form eher an
eine überdimensionale Badewanne erinnert
und ebenso im Verdacht steht eigentlich
etwas was ganz anderes zu verkörpern
infolge dieser Einzigartigkeit wird auch
die Nutzung als zeremonielles oder
astronomisches Objekt diskutiert und
überhaupt was hat es eigentlich mit dem
eigenwilligen Verhalten der ägyptischen
Behörden auf sich wie kann es sein dass
die aktuellsten offiziellen Aufnahmen
der Baker Pyramide aus dem Jahr
1954 stammen und von der Vermutung dass
die Städte mittlerweile als müllhal der
Zweck entfremdet wird ganz zu schweigen
wurde der Standort der militärischen
Sperrzone also wirklich rein zufällig
aus t oder lag der Entscheidung doch
eine ganz bewusste Vertuschung zugrunde
nun die Antwort die das alternative
Lager auf diese Frage gibt liegt auf der
Hand und doch ist dies nur eine von
vielen Fragen die die bakapyramide in
ein waschechtes Mysterium verwandeln ist
die schiere Größe des Schachtes wirklich
mit der gängigen bronzeewerkzeugtheorie
vereinbar wieso schafften die Ägypter
tonnenschwere rosengranitblöcke aus
einem über 800 km entfernten Steinbruch
herbei um daraus eine einfache
enverkleidung zu machen und dann auch
noch ein ovaler Sarkophag der in der
Geschichte des alten Ägypten kein
zweites Mal auftaucht obwohl basanti
seiner Zeit sogar vermutete dass sich
rund um den unfätigen Komplex noch viele
weitere unentdeckte Hohlräume verbergen
ist derzeit nicht abzusehen ob und wann
die Städte erneut zum Ziel
professioneller Ausgrabungen wird und so
kommt es dass auch all die wilden
Spekulationen nicht abreißen und mit
ihnen die Vermutung dass in Z eljan
etwas schlummert dass die gängige
Geschichte Schreibung ins Chaos stürzt
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