Sie haben in der Wüste Schiffe gefunden, die älter sind als die Pyramiden!

Verborgene Welten
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Hast du gewusst, dass mitten in der Wüste Schiffe schlummern, die bedeutend älter sind als die Pyramiden? Doch was haben die mysteriösen Sonnenbarken von Abydos überhaupt im heißen Wüstensand verloren? Welche Bedeutung besaßen diese geheimnisvollen Gefährte für die alten Ägypter – und wie ist es ihnen überhaupt gelungen, der sengenden Hitze jahrtausendelang zu trotzen? Lass uns diesen aufregenden Fragen zusammen auf den Grund gehen – doch aufgepasst: Unsere heutige Schifffahrt führt uns nicht über irgendein idyllisches Flüsschen – sondern geradewegs in die schaurige Welt der Toten!
Deutsche Dokumentationen #VerborgeneWelten
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hast du gewusst dass mitten in der Wüste
Schiffe schlummern die bedeutend älter
sind als die Pyramiden aber was haben
die mysteriösen sonnenbarken von abidos
überhaupt im heißen Wüstensand verloren
welche Bedeutung besaßen diese
geheimnisvollen Gefährte für die alten
Ägypter und wie ist es ihn überhaupt
gelungen der sängenden Hitze
Jahrtausende lang zu trotzen lasst uns
diesen aufregenden Fragen zusammen auf
den Grund gehen aber aufgepasst unsere
heutige Schiffahrt führt uns nicht über
irgendein idyllisches Flüsschen sondern
geradewegs in die schaurige Welt der
Toten so manch eine archäologische
Sensation wird den Vorschein praktisch
auf dem Silbertablett serviert doch
leider gelingt es den Experten nicht
immer besagtes Silbertablett sogleich
auch als solches zu erkennen denn
nachdem im Jahr 1988 ein schwerer
Sandsturm über das Umland von abidos
hinweggefickt war wusste zunächst nie
was es mit den vom Wind freigelegten
Strukturen auf sich hatte gut 1,5 km von
den altägyptischen Königsgräbern
entfernt ans lichtgeweht erblickten die
Fachleute hier erstmals eine Formation
aus
Lehmziegeln und Taten diese kurzer Hand
als unspektakuläre Mauerreste ab
tatsächlich sollte es sogar bis zum Jahr
1991 dauern eh die Forscher erkannten
dass sich unter ihren Füßen ein
Zeitzeugnis von unschätzbarem Wert
versteckte und noch einmal 9 Jahre bis
die 14 Schiffe endlich K dir
identifiziert wurden aber was um alles
in der Welt hatten der Art viele Schiffe
überhaupt inmitten des heißen
Wüstensandes zu suchen hatte sich das
Areal zur Zeit der Pharaonen noch unter
Wasser befunden und waren dies womöglich
die Überreste einer königlichen Flotte
nun genau dies waren die Fragen denen
sich die wissenschaftler der
Universitäten von Pennsylvania Yale und
New York im Jahr 2000 gegenüb sahen und
da sich die Schiffe nach all der Zeit in
einem Zustand befanden der bestenfalls
als besche bezeichnet werden konnte war
es für die Forscher unmöglich sie
vollständig auszugraben im selben
Atemzug war das Holz aber gut genug
erhalten geblieben um den Experten
zumindest die Entnahme von Proben zu
erlauben und ihnen letztlich zu zeigen
dass sie es hier mit knapp 5000 Jahre
alten Relikten zu tun hatten da die
Pyramiden von Gise der gängigen
Lehrmeinung zufolge etwa 4500 Jahre alt
sind wurden die Schiffe also schon
mehrere Jahrhunderte vor den Steinen
Kolossen angefertigt und am Strich
brachten die 14 Objekte auf Längen von
20 bis 30 m und mit ihrem stolzen Alter
avancierten sie gleichzeitig zur
ältesten bekannten Schiffsflotte
überhaupt und doch bewies die Umgebung
in der sie gestrandet waren eindeutig
dass es sich dabei keineswegs um
klassische Schiffe
handelte die wahre Bedeutung der
sonnenbaren von abidos allerdings wurde
dieser Umstand den Experten erst im
Nachgang bewusst denn diese glaubten
zunächst tatsächlich dass die Schiffe
einst am niilufer vor Anker gegangen
waren allerdings wurde dieser Gedanke
wieder verworfen nachdem moderne Studien
ergeben hatten dass diese Theorie
schlichtweg nicht mit dem tatsächlichen
Lauf des Nils vereinbar ist darüber
hinaus werden die Schiffe in einem
solchen Szenario wohl auch nicht der Art
systematisch und parallel platziert
aufgefunden worden wie es letztlich der
Fall war folglich musste also eine
andere Erklärung für den rätselhaften
Fund her und die Experten kam
schließlich zu dem Ergebnis dass die
Schiffe nichts anderes als Gräber
verkörperten da i besaß jedes
Schiffsgrab seine ganz eigene
Begrenzungsmauer die sich passenderweise
ebenfalls in der Form eines Schiffes
präsentierte und deren Oberfläche mit
Lehm und Kalk verputzt worden war wner
wurde jedes Totenschiff mit kleinen
Felsbrocken als Anker bestückt und die
Innenwände der Kammern wurden von mehr
als 120 schiffszeichnungen geziert aber
was hatte das überhaupt zu bedeuten dass
die alten Ägypter ihre Toten in
imposanten Pyramiden oder gewaltigen
neikropolen zur letzten Ruhe betteten
ist allseits bekannt aber wieso um alles
in der Welt entschieden sie sich um das
Jahr 2740 vor Christus ausgerechnet dazu
schiffsgräber anzufätigen war diese
geheimnisvolle Städte wirklich für
Bestattung vorgesehen oder galt sie in
Wahrheit doch einem ganz anderen Zweck
nun erstaunlicherweise hätten wir die
Antworten auf diese tiefgreifenden
Fragen eigentlich schon viel früher
herausfinden können denn genau genommen
wussten die Archäologen bereits seit
knapp 100 Jahren von der Existenz der
verborgenen Kammern demnach war der
britische Archäologe Arthur wiegle schon
um die Jahrhundertwende auf die
verwirrende Struktur westlich des Nils
gestoßen gemeinsam mit seinem Team war
es ihm vergönnt einen Blick auf die
Innenwände der Städte zu erhaschen doch
einen Dacheinsturz später musste die
weitere Erkundung des Fundorts
aufgegeben werden und er geriet nach und
nach in Vergessenheit nach ihrer
Wiederentdeckung wurden die Schiffe dann
aber als sogenannte sonnenbarken
klassifiziert grundsätzlich waren Barken
im alten Ägypten ein wichtiges
Fortbewegungsmittel und das keineswegs
nur für die Menschen sondern auch für
die Götter denn tatsächlich glaubenten
die Bewohner des Alten Reiches dass der
Sonnengott Re tagsüber mit einer
sonnenbare über den Himmel reißt eh er
nachts die Gewässer der Unterwelt
durchquert und da die sonnenbaken von
abidos alle samt in Richtung niilweisen
gehen die Forscher davon aus dass es
sich dabei um königliche Schiffe
handelte die den Pharaonen die Reise
durch das Jenseits ermöglichen
sollten was über die Hintergründe der
sonnenbaren bekannt ist wie die
praktische Setzung der jenseitigen
Schifffahrt ausgesehen hat steht
allerdings auf einem ganz anderen Blatt
denn immerhin bietet jede Sonnenbarke
Platz für bis zu 30 Ruderer und auch
abseits des schaurigen Totenreiches
haben wir es hier mit vollfunktionsfägen
Schiffen zu tun jedoch streiten sich die
wissenschaftlichen Geister nach wie vor
darüber ob sie auch wirklich in See
gestochen sind was dafür aber
unbestritten ist ist der
außergewöhnliche Stellenwert dieser
Entdeckung denn obwohl die Sonnenbarke
nahe der Hiobs Pyramide bereits im Jahr
1954 sich aufgespürt worden war waren
die sonnenbaren von abidos nicht nur
bedeutend älter sondern bestanden zudem
auch noch aus einem anderen Material in
diesem Fall verwendeten die Schiffsbauer
nämlich Tamarisken und keine libern und
Zeder und während wir Holz dieser Tage
eher als einen rein praktischen
Werkstoff Ansehen der in rauen Mengen
verfügbar ist stellte sich die Sache im
alten Ägypten noch etwas anders da denn
tatsächlich galt Holz damals als
gleichermaßen seltene wie wertvolle
Ressource und nur ein mtiger Pharao
konnte sich den extravaganten Luxus
einer ausgewachsenen jenseitsflotte
leisten das weiteren offenbart das
Design der Schiffe aber auch wie
raffiniert die alten Ägypter damals
vorgegangen sind denn sie benutzten
unter anderem ausgeklügelte Stecksysteme
um die einzelnen Teile zusammenzufügen
im Detail basierte das altertümliche
Legos Schiff auf Zapfen und
einsteckschlössern und es sollte sich
letztlich zu einem der wichtigsten
Merkmale im mediterranen und ägyptischen
Schiffbau überhaupt entwickeln kein
Wunder denn immerhin war es auf diese
Weise möglich die ägyptischen Boote die
im Handel eingesetzt wurden für den
Transport in alle Einzelteile zu
zerlegen und Sie an Ihrem Zielort wieder
zusammenzubauen dass die Optik allen
praktischen Herangehensweisen zumtrotz
aber ebenfalls nicht zu kurz gekommen
ist zeigen die pigmentrückstände die auf
den sonnenbaren von abidos identifiziert
wurden demzufolge präsentierten sich die
Schiffe keineswegs in einer schnöden
Holzoptik sondern in strahlenden Weiß
und Gelb Tönen und ehe die schiffsgräber
vom Sand der Wüste verschluckt worden
waren waren auch die Außenwände der
Gewölbe mit einem leuchtenden Putz aus
weißem Kalkstein überzogen worden dieser
reflektierte das Sonnenlicht wodurch die
Gräber dann wie funkelnde Diamanten
inmitten der Landschaft gewirkt haben
dürften die entsprechende Technik wurde
später übrigens auch für die pompöse
Verkleidung der Pyramiden verwendet auch
wenn davon heutzutage nicht mehr viel
übrig geblieben ist das
pharaonenrätsel nachdem es den wissen
schaftlern also gelungen war die
Hintergründe des Schiffsbaus und den
ursprünglichen Verwendungszweck
aufzudecken galt es aber auch noch eine
andere nicht ganz unwesentliche Frage zu
klären denn welchen Pharao sollten die
Barken überhaupt ins Jenseits geleiten
nun während so manch ein pharaonenrätsel
bis heute einem unlösbaren Mysterium
gleicht lag die Antwort auf diese Frage
glücklicherweise nicht weit entfernt
genau genommen lag sie nur rund 1,5 km
weit entfernt und zwar in der uralten
königlichen Nekropole von um El quab im
selben Atemzug befinden sich die
schiffsgräber direkt neben schunit
elzibib einer gewaltigen
lehmziegelstruktur welche dem Pharao
chas chemui zugeschrieben wird als
Letzter König der frühdynastischen Zeit
war chas chemui bis um das Jahr 201740
vor Christus an der Macht zu Lebzeiten
gelang es dem Pharao Ober und
Unterägypten zu einem Reich zu vereinen
und den Grundstein für eine 500 Jahre
währende Periode der Stabilität zu
setzen zu etwas weniger lebendigen
Zeiten wurde chas chimui schließlich in
einem ausgedehnten 70 x 12 m großen
grabkomplex bestattet der neben der
eigentlichen Grabkammer auch über 50
Vorratsräume umfasst in Bezug auf die
schiffsgräber ist also anzunehmen dass
der Leichnam von chass chemui im Rahmen
einer großen prozission den Nil hinunter
nach abidos gebracht wurde anschließend
wurden die Schiffe in den Kammern in der
Nähe seines Grabes versenkt um
sicherzustellen dass Sie den König ins
Jenseits begleiten würden und er weise
reiste der chass chimui dabei nicht
allein denn tatsächlich sind die
sonnenbaren von abidos nicht die
einzigen Barken die mittlerweile aus
ihrem Jahrtausende alten Schlummer
geweckt wurden wie erwähnt wäre da
nämlich noch das sonnenschiff des hiops
welches zum Zeitpunkt seiner Entdeckung
übrigens in über 1200 Einzelteile
zerlegt war und mit einer Länge von 43,6
m als das größte und am besten erhaltene
Schiff der Antike gilt abseitsdessen war
es den Experten übrigens noch im Jahr
1969 gelungen 19 bootsbestattungen in
der Stadt hellwan zu entdecken von denen
jedoch nur vier wissenschaftlich
veröffentlicht werden sollten diese und
weitere vergleichbare Funde zeigen uns
also wie tief der Glaube an eine
jenseitige Welt im Bewusstsein der
Ägypter verankert war und dass wir
gespannt sein dürfen welche unbekannten
schiffsgräber den forschin künftig noch
ins Netz gehen werden und wenn du das
nächste Mal ins Netz gehst würden wir
uns freuen Dich wieder auf unserem Kanal
begrüßen zu dürfen drück jetzt sehr
gerne auf das Däumchen und auf
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von uns zu verpassen bis bald
