Willkommen zu Teil 2 unserer AMB 2024 Serie! Entdecke die spannendsten Neuheiten und Innovationen der Messe – bleib dran für exklusive Einblicke! ▬▬▬▬ Fragen, Equipment & Informationen ▬▬▬▬ #YouTube#AMB2024#RundUmsDrehen
In unserer Interviewreihe stellen wir spannende Unternehmen vor, die auf der Messe mit ihren innovativen Lösungen und beeindruckenden Messeständen glänzen.
1. Bedrunka+Hirth Gerätebau GmbH Die Bedrunka+Hirth Gerätebau GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Arbeitsplatzausstattung und Betriebseinrichtungen spezialisiert hat. Sie bieten maßgeschneiderte Lösungen für die Industrie und Handwerksbetriebe, um Arbeitsprozesse zu optimieren. Das Unternehmen legt dabei großen Wert auf Qualität, Funktionalität und ergonomische Gestaltung ihrer Produkte. Link zur Website: https://www.bedrunka-hirth.de/de-de/
2. Jakob Lach GmbH & Co. KG (Lach Diamant) Die Jakob Lach GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Diamantwerkzeugen spezialisiert hat. Seit über 95 Jahren bietet das Unternehmen Lösungen für industrielle Anwendungen und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Schneidtechnologie. Ihre Produkte werden unter anderem in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie sowie in der Medizintechnik eingesetzt. Link zur Website: https://www.lach-diamant.de/
3. INNOMAX AG Die INNOMAX AG ist ein Unternehmen, das sich auf Wasserstrahlschneiden spezialisiert hat. Sie bieten maßgeschneiderte Lösungen in der Präzisionsbearbeitung für verschiedene Materialien wie Metall, Glas und Stein an. Mit ihrem modernen Maschinenpark können sie sowohl Einzelstücke als auch Großserien effizient und präzise fertigen. Link zur Website: https://www.innomax-wasserstrahlschneiden.de/
4. voestalpine AG Die voestalpine AG ist ein international agierender Stahl- und Technologiekonzern mit Sitz in Österreich. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung von hochwertigen Stahlprodukten und -lösungen, die in verschiedenen Branchen wie Automobil, Eisenbahn, Bau und Energie eingesetzt werden. Mit einer starken Fokussierung auf Innovation und Nachhaltigkeit zählt die voestalpine AG zu den führenden Anbietern von Stahltechnologie weltweit. Link zur Website: https://www.voestalpine.com/group/de/
Mit diesen spannenden Einblicken in die Unternehmen und ihre Messestände zeigen wir, wie innovativ und zukunftsorientiert die vorgestellten Firmen agieren. Bleiben Sie dran für weitere Interviews und Hintergrundberichte! ▬▬ Timestamps ▬▬ Kapitel: 00:00 - Vorspann 00:17 - Intro 00:25 - Messestand: Bedrunka + Hirt 02:35 - Bedrunka + Hirt: ToolServerManagementSysteme 05:09 - Messestand: Lach Diamant 05:54 - Lach Diamant: Abrichten von Schleifscheiben 07:47 - Messestand: INNOMAX AG 10:32 - INNOMAX AG: Wasserstrahlschneiden 300mm x 300mm 12:58 - INNOMAX AG: Die Pumpe - Das Herzstück Nr. 1 13:49 - INNOMAX AG: Der Schneidkopf - Das Herzstück Nr. 2 14:46 - Messestand: voestalpine Eifeler Coating GmbH 15:25 - Voestalpine Eifeler Coating GmbH: Die ADURO - Beschichtung 16:48 - Abschluss
▬▬ Kontakt ▬▬ Du hast Interesse mit uns zusammenzuarbeiten? Wir freuen uns über eine E-Mail oder einen Anruf:
Halihallo zum zweiten Tag der AMB 2024.
Hier unser Video im Anschluss. Es war richtig viel los.
Wir haben für euch einige tolle Aufnahmen gemacht.
War richtig spannend. Dranbleiben und anschauen.
Wir befinden uns aktuell auf dem Stand der Firma Betrunka & Hirt.
Wir auf der AMB in Stuttgart.
Mir gegenüber steht der Herr Ludwig Schellner.
Ludwig, möchtest du dich ganz kurz zu unserer Zuschauer vorstellen?
Mach ich gern. Bin Geschäftsführer der Firma Betrunka & Hirt.
Jetzt in der zweiten Generation.
Wir stellen hier auf der AMB-Messe jedes Mal aus, wenn die hier stattfindet.
Für uns ein wichtiger Partner, weil wir die Lagermöglichkeiten für die Werkzeuge,
die sehr hochwertig und teuer sind, bieten.
Und so hier eine gute Plattform haben.
So ein Unternehmen wie Sie in zweiter Generation hat ja schon viele Branchen beliefert.
Welche Branchen gehören da unter anderem zu Ihrem Kundenkreis?
Wie gesagt, hier Werkzeug, Maschinen.
Dann klassische Handwerkszielgruppe, Montagezielgruppe.
Viele Produktionsarbeitsplätze in jeglicher Art.
Ob chemisch, mechanisch, beliefern wir.
Und sind so eigentlich sehr breit von den Zielgruppen aufgestellt.
Ihr habt ja einige Exponate mit dabei.
Was für Bereiche sehen wir denn da? Oder was habt ihr denn so dabei?
Das ist die spezielle Werkzeuglagerung C&C.
Lagersysteme von Mobil, Rohladenschrank, Werkzeugschrank.
Werkbank umrüstbar mit Höhenreißgerät.
Und auch die elektronische Einlagerung der Werkzeuge mit Lagerverwaltung.
Tools of Management sind hier die Hauptprodukte.
Arbeitsplatzsysteme, da gehen wir auf die LOGIMAT-Messe.
Und hier speziell Werkzeug und Maschinen.
Super, also das Thema TSM würde mich natürlich sehr interessieren.
Wäre es da möglich, dass wir uns das nachher gemeinsam oder von den Mitarbeitern anschauen können?
Machen wir gerne, da haben wir ja unsere Spezialisten.
Die können Ihnen da gerne Einführung über die Möglichkeiten von diesem Lagerverwaltungssystem demonstrieren.
Thorben, du bist ja hier Angestellter.
Magst du mir bitte ganz kurz sagen, was für deine Aufgaben mit dem Unternehmen?
Ja, ich bin bei der Firma Blunker und hier zuständig für den Bereich TSM.
Das sind einmal alle unsere elektronischen Warenausgabesysteme.
Das heißt Artikelverwaltung im System selber, Zugriffskontrolle für die verschiedenen Mitarbeiter,
automatische Berichte, die dann hinterher versendet werden an Kunden, Lieferanten usw.
Also im Endeffekt ist ein Toolserver, mal böse gesagt ein Schrank, der das selber mitdenken kann, oder?
Genau, ganz blöd gesagt ja.
Wir haben die Möglichkeit, in Schubladen auch einzelne Fächer nur anzusteuern, dass der Rest komplett geschlossen ist.
Besonders für teure Produkte wird das oft genutzt.
Aber wann brauche ich so einen Schrank?
Wir kennen ja von früher wahrscheinlich noch den Magaziner.
Ein, zwei Leute, die irgendwo im Lager sitzen, alle Artikel verwalten.
Den ganzen Tag eigentlich Sachen rausgeben.
Den können wir uns hier durchsparen. Der Kollege ist 24 Stunden im Unternehmen tätig.
Der Mitarbeiter geht dann einmal dran, meldet sich im besten Fall einmal mit seiner AFID-Karte an,
hält die einmal vor und kommt dann darüber in unser Menü rein.
Das, was man hier sieht, sind jetzt alle Funktionen, die einmal freigeschaltet sind.
Man könnte das jetzt auch sagen, ein Mitarbeiter soll nur Artikel entnehmen können.
Heißt, der Entnahme-Button ist dann einmal in der Mitte.
Dürfte dann nur entnehmen, drückt einmal da drauf und hat dann hier links unsere Warengruppe.
Die kann jeder Kunde so definieren, wie es für das Unternehmen passt.
Und wir haben unsere Favoriten.
Das heißt, jeder Artikel, den der Benutzer ausgelagert hat, wird dann nach Häufigkeit einmal angezeigt.
Für jeden Benutzer differenziert.
Der eine braucht vielleicht eine Ränderschneidplatte häufiger, der andere Handschuhe.
Und das finden wir dann hier.
Einfach, um den Schritt zu erleichtern, Artikel zu finden.
Ja, also schon mal richtig intelligent. Und ich sehe auch, der Schrank ist richtig robust.
Das heißt, der hat ja auch für die Fertigungsumgebung ausgelegt, oder?
Genau. Da haben wir extra auch drauf geachtet.
Auch der Bildschirm ist so ausgelegt, dass wenn Benutzer mit öhnlichen Handschuhen drauf tippen,
dass da nichts passiert. Der ist ausgelegt auf 8 Jahre Benutzung.
Da sollte also nichts passieren.
Gehäuse wird alles bei uns in Bräunlingen in Deutschland hergestellt.
Auch da, individual, Wünsche, alles kein Problem.
Mega, Torben, das war richtig spannend. Vielen herzlichen Dank dafür erstmal.
Sehr, sehr gerne.
Wenn euch das Thema Werkzeugaufbewahrung, Werkzeugschränke, Systematiken, was ihr nur gehört habt, interessiert,
besucht gerne die Website von der Firma Bedrunka.at.
Und an der Stelle habe ich mich nur noch zu bedanken für den Besuch,
und dass wir auf dem Standort sein durften.
Anderer Kellner oder ein Durchschnitt.
Und ich würde sagen, vielen Dank und wünsche euch eine erfolgreiche Messe.
Ich bedanke mich auch für euer Filmteam, wünsche euch alles Gute,
weiterhin viel Erfolg und viele Klicks.
Hallo und herzlich Willkommen hier auf dem Stand der Firma Lachdiamant.
Neben mir sitzt der Onur Ficicoglu, den ich gleich ein bisschen lächeln darf,
zu den Produkten von der Firma Lachdiamant.
Aber Onur, stell du doch zuerst mal die Firma Lachdiamant kurz vor.
Ja, hallo, mein Name ist Onur Ficicoglu.
Ich bin im Außendienst für die Firma Lachdiamant zuständig im südlichen Baden-Württemberg
und betreibe unsere Werkzeuge.
Wir bestellen Werkzeuge aus Diamant her, sprich PKD, CBM und sowie Naturdiamanten,
werden bei uns verarbeitet.
Wir haben Schneidplatten, Sonderwerkzeuge, CBM und PKD,
sowie Abrichter und Schleifscheiben in gesinneter Form.
Jetzt ist ja so, ihr bietet ja auch Dienstleistungen an,
zum Beispiel eben im Thema Schleifscheiben, das Abrichten.
Da habt ihr ja ein bisschen eine Besonderheit, richtig?
Richtig, genau.
Beim Thema Abrichten ist es so, dass wir da die Besonderheit haben,
um die Formrollen, was wir jetzt gerade auf dem Markt haben,
das haben wir jetzt dieses Jahr gelauncht.
Und da ist die Spezialität oder beziehungsweise das Verfahren,
was wir da anwenden, wird im Negativverfahren werden,
die Diamanten, die CVDs auf die Rolle angebracht.
Da hat es noch ein spezielles Lötverfahren, wo wir jetzt nicht Preis geben möchten.
Natürlich nicht.
Die Besonderheit ist, dass die CVD-Stäbchen sehr eng aneinander gesetzt werden,
sodass man einfach die Standzeit der Formrolle einfach erhöht.
Ja, super, mega.
Ansonsten habt ihr ja natürlich auch Produkte fürs Drehen.
Hier auf dem Kanal rund ums Drehen natürlich immer ein interessantes Thema.
Erzähl doch mal ein bisschen, was da drin ist.
Richtig, ja.
Unser Steckenzerf ist ja sozusagen PKD.
Und wenn es ums PKD geht, denkt man dann immer gleich an Aluminium zu sparen
oder beziehungsweise kurzspanige Materialien werden bei uns dann verwendet.
Wir haben einen Chipbreaker.
Der Chipbreaker ist eine Besonderheit.
Auf unsere PKD-Platte kommt da ein Hartmetallhörger drauf,
welches sorgt, dass der Span kurz gehalten wird.
Okay, das bedeutet, das ist so ein Spanbrecher,
der separat nochmal aufgebracht wird auf dem PKD.
Richtig, genau.
Krasse Sache.
Bruno, vielen, vielen Dank für deine Zeit.
Vielmehr möchte ich dich gar nicht belästigen hier auf der Messe.
Danke, dass du dir Zeit genommen hast.
Für euch gilt, checkt mal unter dem Video bitte die Box aus.
Da findet ihr den Link zur Firma Lachdiamant, wenn ihr mehr darüber wissen wollt.
Hier drunter, Lachdiamant.
Ciao und danke.
Vielen Dank.
Wir befinden uns aktuell auf dem Stand der Firma Innomax AG.
Heute geht es um das Thema Wasserstrahlschneiden,
aber was es genau mit dem Unternehmen auf sich hat
und was auch das Thema Wasserstrahlschneiden bedeutet,
erklärt uns heute Gerhard von Kulmitz.
Gerhard, würdest du dich bitte ganz kurz vorstellen
und unseren Zuschauern erzählen, wer du bist
und was deine Aufgaben im Unternehmen sind?
Erstmal herzlich willkommen.
Grüß dich, hi.
Von unserem Stand der Innomax.
Mein Name ist Gerhard von Kulmitz.
Ich bin Geschäftsführer der Innomax AG.
Die Innomax ist seit über 20 Jahren Exklusivpartner
des Pionierherstellers für Wasserstrahlschneidmaschinen aus den USA,
der Firma OMAX in der Halbparteiengruppe.
Wir sind Exklusivpartner für den deutschsprachigen Raum.
Das ist unsere Passion.
Wir haben weltweit über 7000 Anlagen installiert mit OMAX zusammen
und allein im deutschsprachigen Raum über 500 Anlagen.
Thema Prozesse.
Wasserstrahlschneiden ist ja nicht immer nur,
ich lege meine Platte auf, drücke auf Start und Feuer frei,
sondern ich brauche ja auch jemanden, der sich mit dem Prozess auskennt.
Diese Prozessbetrachtung.
Wenn jetzt der Kunde mit einer technischen Zeichnung zu euch kommt,
führt ihr die auch durch?
Wir können natürlich die Zeichnung sehr, sehr gut zuordnen.
Das liegt daran, dass wir auch Ingenieure in unserem Unternehmen haben,
sowohl Elektro- wie aber auch dann Maschinenbauer.
Ich habe gehört, apropos, Sie sind auch Maschinenbauer,
also können Sie das wahrscheinlich vorher gut nachvollziehen.
Ja, genau.
Ich finde die Frage sehr gut, die Sie gestellt haben.
Wir machen, das ist eine Besonderheit unserer Firma, auch noch Auftragsarbeit.
Und das nicht nur mit Wasserstrahlschneidmaschinen.
Wir haben vier bei uns, auf denen wir Auftragsarbeiten durchführen,
sondern auch mit Erodieranlagen, Drahterodieren, Senkerodieren.
Wir haben drei Fräßzentren, sowie Schleifmaschine und Drehzentrum.
Und das bedeutet, dass wir diese Technologie sehr gut zuordnen können,
auch die Prozesse und wissen ganz genau,
wo hat die Wasserstrahlschneidechnologie ihre Vorteile.
Absolut, das ist ja wunderbar, wenn man übrigens den Blick
ein bisschen über den Tellerrand hinaus hat und schaut,
okay, was wäre für den Kunden die optimale Lösung?
Das ist genau wichtig.
Sie sprechen das genau an.
Wir haben immer wieder festgestellt, dass wir noch Aufklärungsarbeit leisten müssen.
Zum Beispiel hier am Stand, wenn wir dann Kunden haben,
ach Gott, das wusste ich nicht.
Hätte ich das gewusst, hätte ich vielleicht einen anderen Prozess
oder diesen Prozess gewählt und wäre insofern auch vielleicht wirtschaftlicher gewesen.
Das hätte die Anforderungen noch besser erfüllt.
Das klingt sehr gut als Übergang.
Jetzt würde ich Sie bitten, mir gerne an die Anlagen zu gehen,
um ein verdammtes Technische rauszuarbeiten.
Können wir das gerne machen?
Sehr gut, machen wir. Gehen wir rüber.
Wo stehen wir hier gerade und was sehen wir hier besonders?
Wir haben zwei Maschinen hier auf dem Stand.
Wir möchten gerne auch präsentieren, dass wir hier mit einer eigentlich
der weltweit industriellen Wasserstrahlschaltmaschine unterwegs sind,
mit einem Arbeitsbereich von ca. 300 x 300 mm
und einer Bearbeitung Z-Bereich von etwa 25 mm.
Aber damit kann man eben sehr gut auch kleinere Werkstücke bearbeiten.
Wir verwenden diese oder es kommen oft Kunden zu uns,
die sie für Labore brauchen, für Institute, kleinere Prototypen,
die angefertigt werden sollen.
Da sind wir sehr, sehr gut unterwegs, kostengünstig,
hat alles kompakt in einer Maschine hier drin,
die Pumpe inklusive, auf Rädern und ist schnell installiert.
Ein Rundum-Sorglos-Paket für kleine Anwendungen.
Jetzt haben wir hier im Hintergrund natürlich noch nicht sehr, sehr große Anlage.
Lassen Sie uns mal darüber gehen.
Dann können wir uns mal anschauen, was da so wegen der Unterschiede ist.
Das können wir gerne machen.
Was ist die Besonderheit beim Wasserstrahlschneiden,
dass wir noch ein bisschen herausarbeiten können?
Also Wasserstrahlschneiden hat ganz klar den Vorteil oder das Alleinstellungsmerkmal,
dass wir grundsätzlich alle Materialien schneiden können.
Dann in einem sehr großen Bereich von dünnen Materialien
bis zu schon auch dickwandigen Materialien.
Wir kommen in der Regel so auf 100-200 mm Wandstärke hoch.
Maximal 300, würde ich sagen, knapp 300.
Und gehen runter in einen Bereich rein weit unter einem Millimeter.
Also 0,2-0,3 mm Bleche zum Beispiel, die wir dann auch stapeln können,
damit wir hier eine höhere Stückzahl rausbekommen.
Ganz entscheidend ist also diese Materialunabhängigkeit,
wie aber auch, es ist ein kaltes Verfahren.
Wir schmirgeln uns durch das Material durch, durch den Werkstoff durch
und wir haben keine Gefügeveränderung.
Das heißt also, die Materialeigenschaften bleiben dieselben
und das ist für viele Anwendungen unabdingbar.
Und das hebt uns natürlich von vielen Technologien ab.
Absolut, macht den ganzen Prozess einfach, keine Folgebehandlung,
keine Wärmebehandlung, Wandschluss und so weiter.
Je nach Anforderung natürlich, die sind gering.
Und das Ganze verbunden mit einer sehr hohen Genauigkeit.
Also wir sind hier im 100. Bereich, gehen sogar runter bis 25 µ etwa,
was die Genauigkeit anbelangt, was die Wiederholgenauigkeit anbelangt,
die Positioniergenauigkeit und so weiter.
Okay, wunderbar.
Jetzt bin ich natürlich sehr, sehr neugierig geworden.
Können wir uns aber den Prozess mal hier anschauen, wäre das möglich?
Ja, wir lassen Sie gerne auch mal laufen, die Maschine.
Vielleicht kann man prinzipiell sagen, das Herzstück ist die Pumpe.
Ja.
Wir haben auch die Pumpe selbst entwickelt, das ist eine Direktkolbenantriebspumpe.
Ja.
Eine sogenannte Dreizylinder, man muss sich das vorstellen wie im Otto-Motor.
Ja.
Eine Art Plungerpumpe mit kleinen Keramikstößen.
Ja.
So, die arbeitet sehr präzise, sehr laufruhig, sehr robust.
Ja.
Und die sehen Sie hier unter der Abdeckung, da ist die Pumpe.
Generiert um die 4000 Bar Wasserdruck.
Dieser Wasserdruck wird dann gefördert über gewisse Drehgelenke, T-Stücke, Verbindungselemente.
Und man sieht, dass diese metallisch farbene Leitung, sehr dickwandig,
da kommt das 4000 Bar Hochdruckwasser an.
Ja.
Das geht über gewisse Umlenkungen in den Kopf rein.
Ja, okay.
So, das ist die zweite Herzstück.
Hier steckt die Technologie drin.
Die Kinematik des Kopfes ist besonders und ein sogenannter Winkelausgleich.
Sie können sich vorstellen, wenn wir schneiden, dann bleibt der Schneidstrahl nicht parallel,
sondern aufgrund der Physik verändert er sich.
Ja.
Durch Kegelkörmig.
Ja.
Durch Kegelkörmig.
Und das macht die intelligente Software, die kompensiert das, die gleicht das aus,
rückt den Strahler so wieder ins Lot.
Ja.
Und verfährt somit das Werkstück dann mit einem Senkretschenstück.
Das klingt super zusammenfassend.
Vielen herzlichen Dank, dass wir heute hier sein durften, am Stand von der Firma Inomax AG.
Dankeschön.
Gerne.
Und auch an euch Zuschauer, wenn euch das Thema Wasserstrahlschneiden interessiert,
besucht die Website von der Firma Inomax.
Werden wir unter dem Video noch verlinken.
Und schaut euch mal das Thema an.
Vielleicht habt ihr ja Prozesse, Produkte, wo ihr einfach Fragen habt an Experten.
Oder besucht auf der Messe noch die Firma.
Oder auch bei den nächsten Messen.
Weil das Thema Wasserstrahlschneiden ist sehr, sehr interessant.
Und auch live macht es richtig viel her.
An der Stelle bis dahin.
Kommen Sie auf unseren Stand.
Wir stellen genauso aus.
Jetzt im Oktober auf der Euroblech.
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Stand der Firma First Alpine Eiffelhaus Coating.
Auf der AMB 2024.
Neben mir sitzt der Carsten Wirth.
Und als ich hier am Stand vorbeigelaufen bin, habe ich gesehen, oh, da gibt es was Neues.
Ihr wisst aus vergangenen Videos, wir verwenden bei JM Tools natürlich die Beschichtungen der Firma Eiffeler.
Carsten, du hast mich überrascht.
Da gab es was an eurer Pinnwand.
Wir sehen es hier oben.
Erzähl uns was zu der Adoro.
Genau.
Also die Adoro, die haben wir entwickelt, um einfach auch den Anforderungen im Hartzversparen gerecht zu werden.
Zersparen oberhalb.
55 Rockwell.
Du weißt, was das bedeutet.
Hier natürlich die Kombination von Härte und Zähigkeit der Beschichtung.
Hilft uns weiter bei der Spanabfuhr.
Mit der maßgeschneiderten Schichtstruktur haben wir da was richtig Neues, was Tolles entwickelt.
Das macht richtig Spaß.
Ich bin gespannt auf dein Feedback damit.
Ja, also er hat es gerade angeteasert.
Wir testen die Beschichtung im Moment gerade beim Hartfräsen.
Wird sicherlich sehr spannend.
Die Struktur fand ich sehr interessant, weil sie auch den Reibungskoeffizienten gegen Stahl deutlich gesenkt hat.
Was eben für die Spanabfuhr spricht, da bin ich total neugierig.
Thermisch sehr beständig.
Sieht super aus.
Also freue ich mich wirklich drauf.
Sehr hohe Wärmeleitfähigkeit.
Also die ersten Performance, oder der erste Ergebnis, das haben wir.
Ja, lasse aufhorchen und spreche von höheren Performance Zuwechsel.
Ich bin gespannt und halte sowohl euch als auch dich weiter auf dem Laufenden.
Was wir mit der Harduro alles anstellen können.
Dankeschön.
Für euch gilt, wenn ihr Interesse habt an den ganzen Beschichtungen von der Firma Festalpin Eiffeler Coating.
Schaut euch doch einfach mal die Website an.
Da gibt es für im Prinzip jede Zerspannungsaufgabe die richtige Lösung, was die Beschichtungen anbelangt.
Vielen Dank.
Tschüss.
Danke.
Ciao.
So, ein langer Messetag neigt sich dem Ende.
Es waren wieder viele Schritte zu gehen, die Schuhe glühen.
Wir haben aber tolle Gesprächspartner gehabt.
An der Stelle nochmal vielen Dank an jeden Einzelnen von euch für eure Bereitschaft, uns zu interviewen oder euch interviewen zu lassen.
Und wenn euch die Themen aus den Interviews interessieren, wenn euch natürlich auch die Firmen interessieren, die wir dort gezeigt haben,
schaut in der Infobox nochmal nach.
Da sind die ganzen Links drin.
Und an der Stelle ein müdes Auf Wiedersehen von mir.
Bis dahin.
Ciao.