Unglaubliche Momente auf dem Meer, mit der Kamera aufgenommen

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Von furchterregenden Seestürmen bis hin zu gruseligen Tiefseeungeheuern - in dieser Ausgabe bekommt ihr zu sehen, welche Gefahren die Weltmeere bergen.
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Hallo zusammen.
Heftige Seestürme, furchterregende Raubtiere
und jede Menge unglaubliche maritime Phänomene.
In diesem Video bekommt ihr allerhand spannende
und gefährliche Dinge rund um das Thema Ozean zu sehen.
Viel Spaß beim Zuschauen und lasst uns loslegen.
Die Vielfalt der Arten, die die Weltmeere bewohnen,
ist schier erstaunlich.
Diese faszinierenden Lebewesen wurden 2019
vor der Küste Neuseelands von einer Gruppe von Tauchern gefilmt.
Anfangs dachten sie, dass es sich um Plastikmüll handele.
Doch als sie näher kamen, sahen sie einen komischen halbdurchsichtigen Wurm
mit einer Länge von etwa 8 Metern.
Später stellte sich heraus, dass es gar kein Wurm war
und nicht einmal ein Einzeltier, sondern eine Feuerwalzenkolonie.
Die Feuerwalzen sind eine Gattung der Salpen.
Eine solche Tierkolonie kann sich aktiv fortbewegen,
indem die Einzeltiere ihre Einströmungsöffnungen verschließen
und das Wasser in der Innenhöhle der Kolonie
durch die Kontraktion des Mantels ausgestoßen wird.
Eine beeindruckende Szene,
in der in der Puget Bay in der Nähe von Whit Bay Island
im US-Bundesstaat Washington gefilmt wurde.
Eine Gruppe von Orcas fing an,
um ein Fischerboot herumzuschwimmen und zu toben.
Einer der Killerwalle wollte wahrscheinlich spielen
und hätte das Boot dabei fast zum Kentern gebracht.
Obwohl sich Orcas in der Regel
nicht aggressiv gegenüber Menschen verhalten,
ist es ziemlich gefährlich,
sich so nah an diese mächtigen Tiere zu wagen.
Der weiße Hai ist die gefährlichste Haiart für den Menschen.
Wer es nicht glaubt, soll sich dieses Maul mal anschauen.
Dieses unheimliche Artefakt wurde 17 m unter der Meeresoberfläche
im europäischen Nordmeer gefilmt.
Biologen haben festgestellt,
dass es sich bei diesem Objekt um eine Kapsel handelt,
die das Gelege eines Tintenfisches enthält.
Manche solcher gallerartigen Kapseln
können bis zu mehreren 10 oder gar 100.000 Eier enthalten.
Die Lederschildkröte ist ein uralter
und riesengroßer Vertreter der Ordnung Schildkröten.
Sie kann bis zu 2,5 m lang und 900 kg schwer werden.
Leider strumpft die Zahl dieser Reptilien stetig,
v.a.durch Wilderer, die die Gelege der Lederschildkröten
an den Stränden plündern.
Wer es beruflich mit Walen zu tun hat,
darf die Kraft dieser gigantischen Meeresbewohner nicht unterschätzen.
Auf diesen Bildern ist eine Gruppe von Tierschützern zu sehen,
die es versucht, einen Wal aus einem Fischernetz,
in dem er sich verhettet hat, zu befreien.
Das Tier ist nervös und schlägt chaotisch um sich.
Dieser Flossenhieb wäre dem Mann beinahe zum Verhängnis geworden.
Glücklicherweise trunke er einen Helm,
aber seine GoPro-Kamera war hin.
Das Südpolarmeer ist eine raue Region
und der zweitkleinste Ozean der Erde,
der die Küsten der eisbedeckten Antarktis umspült.
Es umfasst 13 Meere
und das Gebiet zwischen 40 und 70° südlicher Breite
wird wegen der ständigen, tosenden Stürme als Roaring Forties,
zu Deutsch Donnernde Vierziger genannt.
Seit dem 16.Jh. als das erste Segelschiff es bis hierher schaffte
und bis heute genießt das Südpolarmeer
keinen guten Ruf bei Seefahrern.
Diese Bilder zeigen ein Patrouillenboot,
das während einer Übung im Südpolarmeer
mit riesigen Wellen und extremen Wind zu kämpfen hat.
Die portugiesische Stadt Nazaré ist ein weltweit bekannter Surferspot,
der Wellenreiter aus aller Welt anlockt.
Im Zeitraum zwischen Oktober und Februar
entstehen an einem der dortigen Strände
in der Nähe des Leuchtturms Farol de Nazaré gewaltige Wellen,
die bis zu 30 m hoch sein können.
Diese dramatischen Aufnahmen aus dem Jahr 2019
zeigen die Rettung des brasilianischen Profi-Surfers
Der Athlet reitet eine Riesenwelle,
verliert aber das Gleichgewicht und fällt ins Wasser.
Doch sein Partner holt ihn mit seinem Jet-Ski an den Strand zurück.
Mitunter macht man unter Wasser überraschende Funde.
So haben z.B. diese Taucher bei einem ihrer Tauchgänge
ein sonderbares U-Boot entdeckt.
Einfach nur schön,
doch man sollte die Brandung nicht unterschätzen.
Der Kelenking Beach auf der indonesischen Insel Nusa Penidam
ist weltberühmt für seine atemberaubenden Wellen.
Doch so schön sie auch sein mögen,
ist es ziemlich gefährlich, an diesem Ort zu schwimmen.
Darum wurde 2023 an einem Strand ein Badeverbot verhängt.
Auf den Bildern ist ein Käfig-Tauchgang zu sehen,
bei dem der blutrünstige Charakter des weißen Haies
deutlich zum Vorschein kam.
Sie greifen jedes Ziel an, das sich in ihrer Nähe befindet.
Die Überwachungskameras an Bord von Offshore-Plattformen
fangen manchmal sehr sonderbare Besucher ein.
Dieser hier gehört zur Familie Holothurien
und wird oft als schwimmendes Herz bezeichnet.
Tihupo'o ist ein Dorf an der Südküste Tahitis
im französischen Polynesien.
Vor dem Ort liegt ein bekannter Surfspot,
der für seine kraftvollen, holbrechenden Wellen bekannt ist.
2022 ist es hier zu einer Beinahe-Tragödie gekommen.
Ein Fotograf, der zusammen mit einer Gruppe von Touristen
mit dem Boot aufs Meer hinausfuhr,
verlor wegen einer gigantischen Welle das Gleichgewicht
und fiel über Bord.
Glücklicherweise war ein einheimischer Fischer
mit seinem Jet-Ski in der Nähe und konnte ihn aus dem Wasser ziehen.
Eine der großen Gefahren, die die Weltmeere in sich bergen,
ist menschengemacht.
Die Rede ist von Zehntausenden Seeminen,
die in der Vergangenheit von verschiedenen Marinen
ausgebracht wurden.
Die Aufnahmen zeigen holländische Sprengstoff-Experten,
die eine Seemine aus dem Zweiten Weltkrieg sprengen,
die mehrere Jahrzehnte im Meer herumtrieb.
Diese Welle war so gewaltig,
dass es unmöglich gewesen wäre, an Bord zu bleiben.
Wenn eine Schar Seevögel einen Schwarm Fischer angreift,
sollte man als Mensch in sicherer Entfernung bleiben.
Denn sie haben sehr kräftige Krallen und Schnäbel
und können unter Wasser eine Geschwindigkeit
von bis zu 2 m pro Sekunde erreichen.
Diese spektakuläre Begegnung mit einem Wal
fand im Pazifik vor der Küste San Diego statt.
Der Blauwal ist das größte Tier der Erde.
Diese Riesen können bis zu 30 m lang
und ein Gewicht von bis zu 200 t erreichen.
Glücklicherweise sind diese Meeressäuger
trotz ihrer Größe sehr geschickt.
Und der Wal, der auftauchte, um Luft zu holen,
konnte eine Kollision mit dem Schlauchboot vermeiden.
Das Verhalten von Meeresbewohnern ist unberechenbar.
Und Wale sind keine Ausnahme.
Ein Segelboot hat vor der Küste Australiens
aus irgendeinem Grund das Missfallen eines Wales erregt,
woraufhin das Tier mit der Schwanzflosse darauf einschlug.
Leider hat dieser Delfin kaum eine Chance, dem Orca zu entkommen.
Die Killer-Wale sind so gute Jäger, dass es fast unmöglich ist,
eine Begegnung mit ihnen zu überleben.
Diese unglaubliche Szene wurde vor der mexikanischen Halbinsel
Baja California, umwandt der Stadt Cabo San Lucas, gefilmt.
Nachdem eine Touristengruppe einige Fische gefangen hat,
hat ein frecher Seelöwe seinen Anteil an der Beute verlangt.
Mit erstaunlicher Geschwindigkeit
schwamm das Tier in dem Fischerboot hinterher
und schaffte es tatsächlich, an Bord zu hüpfen.
The jacket is moving, the jacket is moving.
You can start to pull it in.
Moderne Offshore-Plattformen,
die zur Förderung von Gas und Erdöl dienen,
sind oft erstaunlich groß.
So ein extremes Wetter ist genau das Richtige
für einen Adrenalin-Junkie.
Das Meer ist oft gnadenlos gegenüber menschlichen Fehlern.
Nachdem ein Fischereischoner
in einer Bucht vor Newport, Oregon, auf Grund gelaufen war,
wollte man ihn an Land ziehen.
Doch der Versuch ist mächtig in die Hose gegangen.
Diese Bilder lassen einem förmlich das Blut in den Adern gefrieren.
Eine fürchterliche Wasserhose richtet Chaos in einer Bucht
mit Dutzenden festgemachten Booten an.
Zum Glück haben Wasserhosen eine kürzere Lebensdauer
als herkömmliche Tornados und lösen sich oft schnell auf.
Insbesondere, wenn sie an Land stoßen.
Beim Tauchgang im Mittelmeer vor den Medas-Inseln
hat sich die Taucherin um zwischenartlichen Dialog bemüht.
Doch es stellte sich heraus,
dass der riesige Fisch der Art Epinephelus
nur auf sie zuschwamm, um sie anzugreifen.
Ein Taucher wurde in der Adria von einer Morene angegriffen,
weil er sich zu nah an ihre Höhle wagte.
Ganz schön leichtsinnig von ihm.
Diese Fischart kann sehr schmerzhaft zubeißen
und galt früher sogar als giftig.
Extremer Seegang in der Nordsee.
Die Höhe der Wellen lag zwischen 10 und 20 Metern
und die Windgeschwindigkeit betrug rund 100 kmh.
Dies entspricht auf der Beaufort-Skala einen schweren Sturm.
Diese Aufnahmen wurden in der Baffin-Bucht
vor der Küste Grönlands gemacht.
Eisberge zerfallen im Zuge ihrer Wanderung
früher oder später in Teile.
Und das sieht extrem eindrucksvoll aus.
Eine der Unterwasser-Phobien, dass eine solche gigantische Muschel
den Fuß eines Tauchers wie in einem Fangeisen einklemmt.
Dieses Video zeigt einen Wissenschaftler,
dass Aya der Muschelart Tridacna einsammelt.
Das äußere Erscheinungsbild mancher Geschöpfe,
die die Tiefsee bevölkern, sprengt jede Vorstellungskraft.
Sie sehen so bizarr aus, dass man das Gefühl hat,
es mit Fabelwesen bzw. mit Besuchern
aus einer anderen Welt zu tun zu haben.
Dazu gehören auch Riemenfische.
Und v.a. eine Riemenfischart namens Regalezos glesne.
Diese Tiefseebewohner haben einen bannförmigen,
langgestreckten Körper, der bis zu 11 m lang werden kann.
Sie sind im Pazifischen, Atlantischen und Indischen Ozean
Aufgrund ihres spezifischen Körperbaus
sind sie keine besonders guten Schwimmer
und lassen sich von Strömungen treiben,
weshalb sie nicht selten an Stränden angespült werden.
Dieser Pfeilhecht im Karibischen Meer
fühlte sich offenbar von den filmenden Tauchern belästigt
und hat ihn attackiert.
Oder er hielt den Glanz seiner Kamera
für den Glanz der Schuppen eines Fisches.
Geisterschiffe gibt es nicht nur in alten Legenden.
Im Jahr 2020 ist an der irischen Südküste im County Cork
im Zuge des Durchzuges des Wintersturms Deniz
ein 77 m langes verlassenes und führerloses Schiff gestrandet,
das schnell zu einer lokalen Sehenswürdigkeit wurde.
Später stellte sich heraus, dass es sich um die Alta handelt,
deren Antrieb aufgrund eines technischen Defekts
südöstlich von Bermuda ausfiel.
Die Besatzung wurde von der US-Küstenwache von Bord geholt.
Daraufhin trieb das Schiff 18 Monate lang Verlassen im Atlantik,
den es letzten Endes überquert hat,
bevor es an der Küste Irlands angespült worden war.
Die irischen Behörden haben die Eltern nicht bergen lassen,
sondern nur angeordnet, die Ladung, bestehend aus Ölversand,
mit einem Hubschrauber von Bord zu holen.
Dies ist ein Video von der extremsten Fischfangtour,
die man sich nur vorstellen kann.
Die professionellen Sperrfischer haben einen Hammerhai
und einen gefährlichen Bullenhai gefangen.
Einem Kajakfahrer ist im Eld Inlet im US-Bundesstaat Washington
eine Gruppe von Orcas begegnet.
Seht nur, wie majestätisch sich die Bande nähert.
Sowohl der Pkw als auch der Traktor, der ihn an Land ziehen sollte,
konnte der Krauf der Flut nichts entgegensetzen.
Wenn so eine Welle kommt,
muss man sich so kräftig festhalten, wie man nur kann.
Der Schneesturm, der 2018 die Nordostküste der USA heimsuchte,
sorgte im US-Bundesstaat Massachusetts
für starke Flutwellen und heftige Überschwemmungen.
Die Entstehung des Eisbergs, der vor dem Sawyer-Gletscher
im Tracy Arm Fjord in Alaska abbricht,
ist ein spektakulärer Prozess,
der v.a. vom Fjord aus spannend zu beobachten ist.
Aber er birgt auch Gefahren in sich.
Wenn so ein riesiger Eisbrocken ins Wasser fällt,
entsteht eine Tsunami-Welle, die sogar ein Schiff,
das zu nah ran kam, zum Kentern bringen könnte.
Holy Moses!
How did you get in?
Wow!
Now that's a show!
Ja!
It's a stop.
That's easy man.
I don't think the stoppage wants to play with me.
Really?
Oh dear.
That stoppage is not a bad thing.
Stellarsche Seelöwen sind die größten Vertreter der Ohrenrobben.
Manche können bis zu 1 t schwer werden
und ein ausgewachsenes Exemplar
kann bis zu 60 kg Nahrung pro Tag fressen.
Wenn also das Netz voller Fische ins Wasser gefallen wäre,
hätten die Seelöwen den ganzen Tag in Sekundenschnelle verdrückt.
Mola tegda ist eine großwüchsige Fischart
aus der Familie der Mondfische, die erst 2014 entdeckt wurde.
Ihr Hauptverbreitungsgebiet liegt vor der Küste Neuseelands,
Australiens und Südafrikas.
Neben ihrem unvergesslichen Blick
zeichnet sich diese Mondfischart auch durch ihre erstaunliche Größe aus.
Sie kann nämlich bis zu 3 m lang und etwa 2 t schwer werden.
Potwale sind für ihre komplexen Verhaltensweisen bekannt.
Normalerweise sind sie nicht aggressiv.
Aber ein gereizter oder verwundeter Potwal,
der mehrere Tonnen auf die Waage bringt,
kann für eine Menge Ärger sorgen.
In Zeiten, als die Jagd auf diese Meeressäuger
noch nicht verboten war, haben sie mehrere Walfinger getötet
und sogar einige Wallfangschiffe versenkt.
So, I'll get this one back.
