Vieles um uns her kann von der Wissenschaft nur schwer bis gar nicht erklärt werden. Doch sind es gerade die alten Anlagen wie z.B. das Yonaguni-Monument in Japan, die eine viel ehrlichere Version unserer Geschichte erzählen, als die, die wir in der Schule lernen…
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Eines der unüberwindlichsten Hindernisse, die bei der Klassifizierung der Megalithen
nach ihrer Zweckbestimmung entstehen, ist das fast völlige Fehlen jeglichen Verständnisses
bei den Gelehrten für die grundlegenden Gesetze der Entstehung und Evolution oder auch DE-Evolution
des Homo Sapiens.
Die Dogmen, auf denen sich die ganze Wissenschaft gründet, wurden weitgehend von Charles Darwin
formuliert und ungeachtet dessen, dass er selbst sie kurz vor seinem Tode als fehlerhaft
anerkannt hatte, sind sie bis heute unantastbar.
Und genau dieser Umstand ist die stärkste Bremse in der Entwicklung der Wissenschaft.
Darwin hatte beschlossen, dass alle Arten sich im Verlaufe von Millionen und Milliarden
von Jahren herausbilden, um so erklären zu können, wie aus der Kaulquappe der Elefant
entstanden sei.
Die Geologen haben diese Idee aufgegriffen und verkündet, dass auch die geologischen
Prozesse im Verlaufe von Milliarden Jahren vor sich gehen.
Alles, was nicht in die allgemein übliche Version der Geschichte hineinpasst, wird von
der Wissenschaft einfach ignoriert.
Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass alle megalithischen Anlagen von der Wissenschaft
benannt werden als Kultanlagen, die finsteren Wilden mussten ja zu ihren Göttern beten,
oder antike Observatorien, die ungebildeten Vorfahren mussten ja wissen, an welchem Tag
das Korn in den Boden auszusehen ist, oder Amphitheater, Schutzeinrichtungen, wie zum
Beispiel Festungen oder Schlösser, Mauern und ähnliches, oder Grabanlagen.
Versuche vorauszusetzen, dass alle diese Objekte eine völlig andere, durchaus alltägliche
Zweckbestimmung haben könnten, werden a priori als unwissenschaftlich abgelehnt.
Und zwar nur deshalb, weil Darwin in seiner Broschüre doch geschrieben hat, dass der
Mensch sich vom primitiven Tier zum Beherrscher der Natur entwickelt hat.
Nun, dies ist genauso unwissenschaftlich wie die Vermutung, dass die antiken Menschen
nicht in der Lage gewesen seien, ihre Lebensmittel zu lagern, weil es damals noch keine Kühlschränke
und Konservenfabriken gegeben hat.
Wenn Leute aus einem stammen, der in den Amazonas Urwäldern lebt, einen ihnen geschenkten Mikrowellenofen
als Kästchen für die Aufbewahrung von Schmuck zu benutzen, dann bedeutet das noch nicht,
dass eine Mikrowelle dafür gebaut wurde, aber nach Meinung der modernen Wissenschaft
brauchten die primitive Menschen nur Vergnügungen und Beetstätten.
Die Vermutung, dass die Erbauer der unverständlichen Anlagen diese als Energiequellen, als Sende
und Empfangsanlagen benutzt haben könnten, erhält augenblicklich den Stempel der Unwissenheit
und des Obskurantismus.
Aber sehen wir nicht mit unseren eigenen Augen, dass alles genau umgekehrt ist?
Die Gelehrten schauen auf Yonaguni wie ein Schwein ins Uhrwerk und wiederholen ihre Beschwörungsformel.
Das kann nicht sein, weil das überhaupt nicht sein kann!
Das sind Wunder der Natur!
Die Insel Yonaguni ist das westlichste Territorium Japans.
Die Insel befindet sich 125 km vom östlichen Ufer Taiwans entfernt, am Ende der Yaiyama-Inselgruppe.
Im Jahre 1985 fanden Taucher ein erstaunliches Felsengebilde am südlichsten Zipfel der Insel.
Dieses sogenannte Monument Yonaguni ist eine treppenähnliche Terrasse mit ebenen, geraden
Seiten und scharfen Kanten.
Wegen dieser Besonderheiten halten einige Gelehrte dies für eine künstlich hergestellte
oder auch künstlich bearbeitete Struktur, die tausend Jahre alt ist.
Die Gegner einer künstlichen Entstehung des Komplexes erklären argumentiert, dass das
Monument aus Sandsteinen und Ablagerungsgesteinen besteht, deren Freilegung auch heute noch
am Ufer der Insel zu sehen ist.
Unter der Einwirkung der Meereswellen, Regen und Winde werden sie so zerstört, dass solche
Formen entstehen, die Stufen und Terrassen ähnlich sind.
Die Natur ist noch zu ganz anderen Wunderlichkeiten fähig.
Und hier führt noch zusätzlich die Struktur der Ablagerung zum Erscheinen fast ideal gerader
Risse und sogar unter Winkeln von 90 und 60 Grad zueinander, was die Bildung streng
geometrischer Formen begünstigt.
Rechteckige Stufen, Dreiecke und Ronden.
Aber die japanischen Gelehrten führen nicht weniger begründete Gegenargumente an.
Der Forscher Masaaki Kimura meint, dass zugunsten einer künstlichen Entstehung der Megalithen
Yonaguris die folgenden Fakten sprechen.
1.
Die Blöcke, welchen von den Felsengesteinen im Prozess der Herausbildung des Monuments
abgetrennt wurden, liegen absolut nicht da, wo sie unter der Einwirkung der Erdanziehung
und anderer natürlicher Kräfte hätten niederfallen müssen.
Anstatt dessen sind sie oft an einer Stelle zusammengestellt und manchmal fehlen sie überhaupt.
Wenn die Struktur durch Erosion entstanden wäre, dann gäbe es auf dem Meeresgrund daneben
hinreichend viele Bruchstücke, wie das, sagen wir, an den heutigen Ufern der Insel der Fall
ist.
Aber beim Monument ist ein solcher Überfluss an Bruchstücken des Materials gar nicht vorhanden.
2.
Nicht selten befinden sich im Rahmen begrenzter Abschnitte des Monuments nebeneinander mehrere
Elemente völlig unterschiedlichen Typs, zum Beispiel eine Fläche mit scharfen Kanten,
runde Öffnungen von zwei Metern Tiefe, ein stufenförmiger Abhang und ein ideal gerader,
schmaler Graben.
Wenn der Grund dafür nur in natürlicher Erosion liege, wäre es logisch zu erwarten,
dass es sich am ganzen Felsenstück einheitlich auswirkt.
Der Fakt, dass solche unterschiedlichen Formen sich Seite an Seite befinden, ist ein gewichtiges
Argument zugunsten der künstlichen Herkunft.
3.
An einigen oberen Abschnitten, die in südlicher Richtung steil abfallen, gibt es tiefe symmetrische
Gräben, deren Herausbildung durch bekannte, natürliche Prozesse überhaupt unmöglich
zu erklären ist.
4.
An der Südseite des Monuments gibt es Stufen, die mit gleichmäßigen Abschnitten von einer
Tiefe von 27 Metern bis zur Spitze in 6 Metern Tiefe ansteigen.
5.
Den westlichen Teil des Monuments verschließt eine klar ausgebildete Wand, deren Anwesenheit
mit der Einwirkung natürlicher Prozesse nur schwer zu erklären ist, weil sie aus Kalksteinblöcken
besteht, die für die Zone Yonagunis nicht typisch sind.
So bleibt nur eine Kleinigkeit, diesen Komplex zu klassifizieren und wahrscheinlich ist die
Wissenschaft aus eben diesem Grunde, weil er nicht klassifizierbar ist, in einen Starkkrampf
verfallen.
Offensichtlich ist das keine Grabstätte, kein Tempel, kein Amphitheater und auch kein
Observatorium.
Und sobald die Vorlagen aus den Lehrbüchern zu Ende gehen, fängt im Hirn der Gelehrten
der Schlupf an und es kommt ins Stocken.
Nichts ähnliches haben sie vorher jemals gefunden, in keinem Lehrbuch und das war es,
ein Denkkollaps.
Unverständlich, wie Gelehrte überhaupt jemals in der Lage waren, etwas zu entdecken und
zu erfinden.
Früher war doch in den Lehrbüchern noch nichts geschrieben von Kraftwerken, Dampfloks
und Flugzeugen.
Dennoch gibt es rundum Hinweise en masse, so sieht ein aufgelassener Tagebau bei Novosibirsk
aus.
In erster Linie vermute ich, dass es nötig ist, Bestätigungen oder Widerlegungen zu
suchen für die Existenz einer entwickelten Bergbauindustrie in der Vergangenheit.
Es ist zu verstehen, dass als das Memorial sich noch auf dem Festland befand, es den
Urmenschen zugänglich war.
Möglicherweise haben sie noch gewusst, wessen Hände dies erschaffen haben und ebenso möglich,
dass sie aber auch erst aufgetaucht sind, als die Schöpfer dieser ungeheuren Anlagen
schon ausgestorben waren oder irgendwohin abgewandert sind.
Es ist auch nicht so wichtig, wohin sie verschwunden sind.
Entscheidend ist der Fakt, dass wir und sie unterschiedliche Arten gewesen sein konnten,
die auch zur selben Zeit existiert haben.
Katzen leben ja auch jetzt bei uns Menschen und es ist nicht ausgeschlossen, dass sie
auch nach uns da bleiben werden.
Und wenn sie mal eine Schriftsprache entwickeln und ihre eigenen Gelehrten haben werden, wer
weiß, welche Theorien sie dann aufstellen werden, wenn sie die Überreste unserer Flugzeuge
und Lokomotiven untersuchen.
Und wenn sie so vernünftig werden wie heute der Mensch, dann werden sie ganz zweifellos
die Spuren unserer Zivilisation teilweise nutzen für ihre Zwecke.
Und erst deren Nachkommen werden sich den Kopf darüber zerbrechen, was im Ergebnis
der Tätigkeit des Menschen entstanden ist und was das Ergebnis der Tätigkeit der ersten
Katzen war, welche die Notwendigkeit erkannt haben, dass man die Geschichte aufschreiben muss.