Wird dein Telefon verfolgt? Achte auf diese Warnzeichen

SONNENSEITE
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1 Videoaufrufe·29.10.2024
Die Animation wurde von SonnenSeite erstellt
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Was sind die Anzeichen dafür, dass dein Handy ausspioniert wird?
Weißt du, wie du erkennst, ob man dein Smartphone abhört?
Hier sind einige Tipps, wie man mit solchen illegalen Angriffen umgehen kann.
Stell dir vor, du öffnest einen Tab im Browser oder du chattest mit deinem Partner,
ohne zu wissen, dass ein Fremder euer Gespräch überwacht.
Wie würdest du dich dabei fühlen?
Der Angreifer, ja, wir nennen ihn mal so, kann sehen, was du alles suchst und mit wem du in Kontakt bist.
Allerdings kann er deine Nachrichten nicht unbedingt sehen.
Das hängt davon ab, wie der Angreifer dich tracken will.
Wenn du eine App aus einem App Store eines Drittanbieters installierst, ist deine Privatsphäre in Gefahr.
Und dabei kannst du womöglich gar nicht wissen, dass die App schädlich ist.
Zweitens besteht die Möglichkeit, dass du deine Anmeldedaten über eine Phishing-Kampagne weitergibst.
Und schließlich ist dein Handy anfälliger für Angriffe, wenn die Software schon lange veraltet ist.
Also, was sind die Anzeichen, dass dein Handy ausspioniert wird?
Das erste ist ein unerwartet hoher Datenverbrauch im Hintergrund.
Da solltest du darauf achten.
Wenn es keine plausible Erklärung dafür gibt und du nichts anderes machst als sonst,
versuche herauszufinden, wofür die Daten verwendet werden.
Ist ein aktiver Hotspot aktiviert?
Überprüfe die angeschlossenen Geräte und suche nach Nichtautorisierten.
Das zweite ist der Browserverlauf.
Manchmal laden Angreifer Phishing-Sites aus der Ferne herunter.
Wenn du in deinem Browserverlauf eine Unstimmigkeit feststellst, dann ist das wohl ein schlechtes Zeichen.
Das dritte ist ein schwacher Akku.
Ja, früher hielten die Handy-Akkus nicht lange genug,
aber bei neuen Modellen können sie sogar mehrere Tage halten.
Wenn dein Handy normalerweise ziemlich lange funktioniert, aber der Akku plötzlich leer ist,
musst du die Hintergrund-Apps und Einstellungen überprüfen.
Das letzte häufige Symptom ist ein abnormaler Neustart.
Natürlich kann es mit einem Hardware-Problem zusammenhängen, aber riskiere mal lieber nichts.
Nimm einen Profi zur Hilfe, um festzustellen, ob der Neustart mit der Hardware
oder einer heruntergeladenen Schadsoftware zusammenhängt.
Die große Preisgeldfrage? Wie kann man trackingfrei und sicher bleiben?
Du kannst einen Anti-Tracking-Signalblocker kaufen.
Dieses Modell auf Amazon kann auch als Brieftasche verwendet werden.
Das Handy wird getrennt und das GPS-Signal wird deaktiviert.
Und das verhindert Tracking.
Magnetische Kreditkarten sind in so einer Tasche ebenfalls sicher,
denn schließlich hat sie eine Anti-Strahlungsfunktion.
Okay, dieses Modell mag etwas extrem erscheinen,
denn du willst wohl erreichbar sein und dein Handy benutzen.
Schließlich kannst du es nicht ewig in deiner Tasche mit dem Signalblocker aufbewahren.
Daher hier einige einfache Tipps, die du leicht anwenden kannst,
um deine Privatsphäre zu schützen.
Erstens, lösche unbekannte Apps.
Moment mal, die App kenne ich gar nicht.
Klicke auf Löschen.
Und wie vorher schon gesagt, die Hacker verfolgen dich meistens über Apps.
Natürlich kannst du auch eine Apps-Blacklist erstellen.
Es ist wichtig, Apps nur aus offiziellen Appstores herunterzuladen.
Leider können sich auch dubiose Apps in Google Play und im Appstore einschleichen,
aber die Anzahl ist definitiv geringer als bei einer unsicheren Option.
Zweitens, erstelle sichere Passwörter.
Und aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung für wichtige Konten.
Auch kann eine starke PIN helfen,
da man manchmal keine Spyware installieren kann, wenn das Handy richtig gesperrt ist.
Für noch mehr Sicherheit kannst du ein zuverlässiges Sicherheitssystem installieren.
Ich weiß, wie verlockend öffentliches WLAN ist, anstatt eigene Daten zu verwenden,
insbesondere wenn du im Urlaub in einem anderen Land bist.
Wenn das WLAN jedoch nicht durch ein Passwort geschützt ist,
ist es riskant, sich damit zu verbinden.
Hacker nutzen häufig öffentliche WLANs.
Und so führen sie Cyberangriffe durch und stehlen womöglich persönliche Daten.
Falls du immer noch vermutest, dass jemand dich verfolgen könnte,
dann setze dein Handy auf die Werkeinstellungen zurück.
Das ist das Effektivste, das du tun kannst.
Manchmal kann eine schädliche Datei zurückbleiben, auch wenn du die App löschst.
Aber hey, sichere zuerst alle wichtigen Daten, bevor du das Gerät zurücksetzt.
Und sag mir nicht, ich hätte dich nicht gewarnt,
wenn du ein total süßes Video von deinem Hund löschst.
Wir haben schon erklärt, wie man Tracking vermeiden kann.
Doch es gibt Situationen, in denen du dein eigenes Handy verfolgen möchtest.
Buchstäblich.
Und zwar dann, wenn du es verloren hast und es wiederfinden möchtest.
Smartphone-Firmen bieten da zwar einige Produkte an,
aber es gibt auch günstigere Optionen auf Amazon.
Dieser hier ist einfach anzuschließen und hat einen Ring,
mit dem du dein Handy oder Schlüssel leicht finden kannst.
Stell dir vor, du erwähnst diesen intelligenten Bluetooth-Tracker
bei einem Kaffee-Gespräch mit deinem Freund.
Nach einiger Zeit stößt du auf Instagram auf alle Arten von Werbung für Schlüsselfinder.
Lange Rede, kurzer Sinn, ja, unsere Handys hören manchmal mit.
Virtuelle Assistenten wie Siri oder Alexa hören die ganze Zeit auf deine Stimme.
Auf dem Papier macht das auch Sinn.
Der Assistent muss dir immer zuhören, damit er deine Befehle hören kann.
Aber so einfach ist das nicht.
2019 wurde festgestellt, dass Siri manchmal versehentlich Apps aktiviert und etwas aufnimmt.
Bei manchen Aufnahmen geht es auch um private Angelegenheiten.
Es heißt, dass Apple wahllos kleine Gesprächsteile auswählt,
um sie dann von Siri analysieren zu lassen.
So wird geprüft, wie die Servicequalität verbessert werden kann.
Und das ist nicht nur bei Apple so. Fast alle Sprachassistenten funktionieren so.
Aber warum sehen wir Werbung?
Ganz einfach ausgedrückt kann man sich Sprachassistenten wie Suchmaschinen vorstellen.
Wenn du nach etwas suchst und Suchanfragen eingibst, wirst du später Anzeigen dazu sehen.
Wenn du dich nun unsicher fühlst und nicht willst, dass dein Telefon dir zuhört,
dann kannst du einiges tun.
Erstens kannst du dein Smartphone durch eine Taube ersetzen, um zu kommunizieren.
Das größte Problem dabei ist jedoch, dass du deine Taube füttern und reinigen musst.
Okay, nur kleiner Scherz.
Dein Telefon hört dir über sein Mikrofon zu.
Du kannst Siri und seine Äquivalente deaktivieren.
Gehe danach zu den Apps, denen du Zugriff auf das Mikrofon gewährt hast.
Wenn eine App ein bisschen zu viele Fragen stellt, um Zugriff zu gewähren,
dann solltest du das vielleicht auch nochmal anzweifeln.
Braucht eine Kleidungs-App wirklich Zugriff auf das Mikrofon? Ich denke nicht.
Außerdem kannst du auch einen VPN verwenden, um deine Surfaktivitäten zu verschlüsseln.
Ist es also legal, dass dich dein Handy abhört?
Die Antwort liegt in dem kleinen Kästchen, das wir bei den allgemeinen Geschäftsbedingungen ankreuzen.
Wir geben unser Einverständnis und lassen zu, dass unsere Daten gesammelt werden
und vertrauen darauf, dass sie nicht auf illegale Weise verwendet oder verkauft werden.
Wusstest du, dass der CEO von Apple, Tim Cook, einmal sagte,
auf einem iPhone sind mehr Informationen über sie gespeichert als in ihrer Wohnung?
Es ist wirklich erstaunlich und sogar erschreckend, wie viel dein Handy über dich weiß.
Unternehmen sammeln Daten über deine Bewegungen und deinen Standort, die bekannt sind,
aber sie können auch die Standorte deiner Freunde aufzeichnen.
Ein gutes Beispiel dafür ist Apples Find My Friends.
Es ist natürlich sehr nützlich, sich an einem belebten Ort wiederfinden zu können.
Aber wenn du diese App verwendest, sammelt dein Telefon schnell Daten darüber,
wo du warst, wie lange und wen du dort getroffen hast.
Dein Handy kann sogar deine Stimmung erkennen.
Manchmal machst du das selbst durch einen Post oder Tweet,
aber auch die vom Smartphone gesammelten Daten geben ziemlich genaue Auskunft darüber, wie es dir geht.
In einer Studie wurde einmal eine Kombination von Handysensoren verwendet,
um herauszufinden, wann sich jemand depressiv oder wütend fühlt.
Die Studie dauerte vier Monate lang.
Zwölf Patienten erhielten Smartphones und wurden gebeten, sie als Hauptgerät zu benutzen.
Die Ergebnisse waren sehr interessant.
Die Forscher fanden heraus, dass die Aktivitäts- und Ortungsdaten
die Stimmungsschwankungen mit 94-prozentiger Genauigkeit vorhersagen konnten.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Passwörter.
Du musst dir nicht alle Passwörter merken, weil dein Handy oder dein Google-Konto sie für dich speichert.
Ich weiß, wie praktisch das sein kann.
Das Schlimmste, was bei gespeicherten Passwörtern passieren kann, ist,
dass sie jedem zur Verfügung stehen, der an dein Handy gelangt.
Dein Handy weiß, wie oft, wann und warum du es in die Hand nimmst.
Dein Schlafrhythmus, deine Trainingsroutine.
Die Liste kann so lang sein wie Mozzarella auf einer Pizza.
Wenn du mich jetzt entschuldigen würdest, ich gehe gleich mal mein Handy gucken,
um zu sehen, wie sicher ich bin.
Die Mission Sicherheit wird bald erfüllt.
