Kein Unkraut mehr in den Beeten und nie wieder Gießkannen schleppen. Das ist möglich, wenn ihr eure Beete richtig mulcht. Dazu verwendet man normalerweise Laub, Grasschnitt, Stroh, Heu oder das ausgerupfte Unkraut. Der Nachteil: Diese Materialien verrotten schnell und man muss die nächste Schicht auflegen. Die Lösung: Hackschnitzel (Wood Chips). Die verrotten nur sehr langsam und decken den Boden perfekt ab. Die Bodenlebewesen fühlen sich darunter pudelwohl, das Unkraut hat kaum eine Chance, hindurch zu wachsen und die Feuchtigkeit bleibt in der Erde. Und sollte doch mal Unkraut durch kommen, lässt es sich viel leichter heraus rupfen, als wenn es sich direkt in der Erde verwurzelt hätte.
Hackschnitzel kosten nicht viel und halten im Garten auf den Gemüsebeeten lange durch. Später gibt man einfach eine neue Schicht Hackschnitzel oben drauf. Darunter bildet sich mit der Zeit ein lockerer, humoser Boden, in dem sich die Wurzeln der Pflanzen richtig wohl fühlen.
Wichtig: Bevor man die Hackschnitzel in einer dicken Schicht auf die Beete gibt, sollte man mit einer guten Lage Kompost und Stallmist düngen. Denn die Hackschnitzel verbrauchen Stickstoff, wenn sie sich zersetzen. Das Zersetzen dauert allerdings sehr lange und entsprechend gering ist der Stickstoffbedarf. Es genügt, wenn man mit Brennnessel- oder Beinwelljauche oder mit flüssigem Stallmist düngt.
(*)Bei diesen Links handelt es sich um Affiliate Links. Wenn ihr über diese Links etwas kauft, unterstützt ihr meine Arbeit, ohne dass es euch einen Cent mehr kostet – vielen Dank!
Habt ihr auch keinen Bock mehr auf diese unendlichen Unkrautwüsten?
Und auf ständiges Gießkannenschleppen?
Oder auf so einen harten, verdichteten Boden?
Was ihr dagegen machen könnt und was die Lösung sein könnte?
In diesem Video. Bleibt dran.
Diese Hackschnitzel, die ich hier gerade verteile,
die habe ich so ungefähr vor einem halben Jahr
da aufs Beet aufgeschüttet.
Die kommen aus dem Hühnerstall.
Da ist viel Hühnerkacke drin.
Also Stickstoff, Nährstoffe für die Pflanzen.
Mittlerweile schaut das Feld so aus.
Es wachsen Starkzehrer drauf, also Kürbisse.
Was Starkzehrer genau sind, erkläre ich nachher noch im Video.
In diesem Video geht es auf jeden Fall um diesen Stoff hier.
Hackschnitzel. Das sind geschredderte Bäume und Äste.
Auf jeden Fall kein Rindenmulch.
Rindenmulch besteht tatsächlich nur aus der Rinde,
aus der Borke vom Stamm.
Das hier ist aber das komplette Holz, also Hackschnitzel.
Was Hackschnitzel überhaupt sind, wie sie hergestellt werden,
schaut in dieses Video rein.
Und auch hier im Hochbeet werde ich jetzt die nackte Erde
mit den Hackschnitzeln hier bedecken.
Wichtig ist, nur oben drauf, nicht durchmischen mit der Erde.
Und auch im Hühnerstall verwende ich ja immer meine Hackschnitzel.
Das ist eine ganz prima Sache.
Denn hier werden sie geimpft.
Das heißt, hier kacken die Hühner drauf
und bringen ganz viel Stickstoff und anderen Dünger
in die Hackschnitzel mit rein.
Und das kommt dann immer in die Beete.
Einmal hier unterm Schlafplatz.
Und das Schöne an diesen Hackschnitzeln ist außerdem,
die haben die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzusaugen und zu halten
und langsam wieder abzugeben.
Das ist nicht nur für die Beete, für die Pflanzen gut,
sondern auch hier im Hühnerstall.
Da saugen sie die Feuchtigkeit aus der Kacke raus.
Und somit ist der Hühnerstall immer trocken.
Und der stinkt nicht, weil nichts gären kann.
Ich gehe hier rein. Das ist ein frischer Geruch.
Hackschnitzel im Hühnerstall kann ich euch nur empfehlen.
Außerdem der Vorteil, dass die Hackschnitzel geimpft werden.
Nach einem Jahr kommen die aus dem Hühnerstall wieder raus.
Und dann hier auf meine Beete, richtig tief.
Und schaut mal, was für eine wunderschöne Erde
das wird hier unten. Richtig schön.
Und der Beweis, die Kürbisse, die Starkzehrer sind,
die wachsen so gut und fühlen sich hier drauf richtig wohl.
Noch ein Tipp von mir, wenn ihr solche Starkzehrerbeete hier habt,
dann pflanzt in der nächsten Saison Mittelzehrer an.
Was das sind, zeige ich euch z.B. hier.
Und in der darauffolgenden Saison dann Schwachzehrer.
Das sind z.B. diese hier.
Und daraufhin dann Leguminosen, also z.B. Erbsen oder Bohnen.
Diese Hackschnitzel hier unter dem Schlafplatz,
hier auf der Stange, sitzen so 6-7 Hühner in der Nacht.
Die kacken hier viel drauf.
Und hier kommt das so alle 2-3 Monate raus.
Auch direkt in die Beete und dann wieder neuer Hackschnitzel drauf.
Und wenn wir schon im Hühnerstall sind, diese Stangen, sie glänzen.
Warum? Weil ich sie regelmäßig einöle gegen die rote Vogelmilbe.
Da nehme ich ganz normales Speiseöl.
Was ihr da habt, kann auch ranzig sein, irgendwas Altes.
Oder Leinöl gibt es in großen Gebinden, günstig zu kaufen.
Verlinke ich euch unter diesem Video.
Kommst du wieder rein, Dicke?
Da geht es rein.
So ist brav.
Ihr seht, es reicht, wenn ich solche Haufen reinmache.
Die Hühner scharren das selber dann auseinander.
Ja, fein.
Schon seit einigen Tagen stahlblauer Himmel,
auch wenn jetzt hier so ein paar Gewitterwolken aufziehen.
Aber es hat schon lange nicht mehr geregnet.
Es sind über 30 Grad.
Und jetzt schauen wir mal, wie sich das entwickelt hat
im Hochbeet mit den Hackschnitzeln.
Ich habe hier nicht gegossen.
Oben ist es furztrocken.
Aber wenn ich hier runtergehe, dann sieht man, da wird es schon feucht.
Hier kommt die Erde.
Es soll ja schon eine dicke Lage Hackschnitzel sein.
Wenn ich mir die Erde anschaue, richtig schön feucht,
krümelig, perfekt.
Wichtig, hier unten wieder Komposterde,
also was mit vielen Nährstoffen.
Und die Hackschnitzel, die liegen nur obendrauf.
Und die halten die Feuchtigkeit richtig gut im Boden.
Jetzt schaue ich mir das mal hier beim Kürbisfeld an.
Hier ist ja eine dicke Lage Hackschnitzel.
Wenn ich hier mal runtergrabe.
Auch hier kann man es wunderbar sehen.
Die Feuchtigkeit bleibt in der Erde.
Die Wurzeln fühlen sich wohl.
Es sind Regenwürmer drin.
Jede Menge Regenwürmer kann man hier erkennen.
Und die Erde ist hier richtig feucht.
Also nichts mit austrocknen.
Das kann sich der Kürbis hier natürlich holen.
Der wurzelt runter.
Deswegen geht es dem hier so gut.
Bei dieser Hitze lässt er keine Blätter hängen.
Es sind über 30°.
Und die Sonne brennt runter.
Es sieht so aus, als würde hier langsam ein Gewitter aufziehen.
Die Wolken kommen hier kräftig.
Mal schauen, ob es abregnet.
Jetzt schauen wir uns noch an, wie es hier aussieht.
In dem Beet, wo ich noch nicht gemulcht habe.
Weder mit Hackschnitzeln noch mit Laub oder Stroh oder Heu.
Oder was immer so anfällt.
Erde abdecken ist immer eine gute Idee.
Ich zeige euch, wie es aussieht, wenn man sie nicht abdeckt.
Dann ist sie hart.
V.a. wenn man drauf rumläuft.
Klar, sie verdichtet.
Das passiert mit den Hackschnitzeln nicht.
Und wenn ich runtergrabe.
Da unten ist sie noch leicht feucht.
Weil ich auch immer hacke.
V.a. dieses Unkraut hier weg.
Das hilft gut gegen Verdunstung.
Aber hier ist sie verdichtet und trocken.
Hier kommen überall Hackschnitzel drauf.
Um diese offene Erde zu schützen.
Nirgends in der Natur sieht man so offene Erde.
Das machen nur wir Menschen.
Wir wundern uns, warum überall Unkräuter wachsen.
Und warum wir ständig gießen müssen.
Muss nicht sein.
Das hier, offene Erde, no go im Gemüsegarten.
Immer mulchen, egal mit was.
Blätter, Laub, Stroh, Heu.
Wenn es keine Samen hat.
Rhabarberblätter, Brennnesselblätter, Beinwellblätter.
Oder Hackschnitzel.
So bereite ich mir die Beete vor.
Zuerst kommt eine dicke Lage allerbester Kompost auf die Beete.
Allerbester reifer Kompost.
Weil ich leider nur frische Hackschnitzel habe.
Die nicht ein Jahr lang im Hühnerstall lagen.
Da muss ich noch ein bisschen Hühnerkacke auf die Beete tun.
Auf den Kompost mit drauf.
Um ihn zu impfen.
Warum nur frische Hackschnitzel und nicht aus dem Hühnerstall?
Die treuen Zuschauer wissen es.
Alle anderen schauen sich dieses Video mit an.
Das ist der Hühnermist.
Den kann man trocken auf die Beete geben.
Sollten wir ihn noch zerkleinern.
Oder ihr gebt euren getrockneten Hühnermist
in eine Wanne mit Wasser.
Das ist aber eine stinkige Angelegenheit.
Ich impfe damit mein Gießwasser.
Kommt ein Schluck rein.
Wenn ich sehe, dass eine Pflanze Mangelerscheinungen hat,
gieße ich damit.
Die ist schnell wieder gesund.
Diesen eingeweichten Barzier
könnte ich auch auf den Kompost geben.
Aber ich verwende das Trockene.
Hier wird die Schaufel grob drüber.
Über den Kompost.
Mit der Zeit, mit der Feuchtigkeit, mit der Bodenfeuchtigkeit.
Oder wenn es regnet, verteilt sich das.
Das einzige Problem bei der Sache ist,
es ist körperlich viel Arbeit.
Er könnte es auch mit seinem Traktor machen.
Aber er will körperlich arbeiten.
Na ja, mach hin.
Mach es dann auf die Beete.
Ich gehe jetzt einen Kaffee trinken.
Es wäre viel geschickter gewesen,
ich mache das vor der Pflanzung.
Jetzt muss ich aufpassen, um die Pflänzchen rumarbeiten.
Ich kann gar nicht so hoch gehen mit den Hackschnitzeln,
wie ich das will.
Die Hackschnitzel sollen eine schöne, dicke Schicht bilden.
Wichtig ist, das kommt nachher noch in den Tipps,
wenn ihr pflanzt, nicht in die Hackschnitzel rein.
Egal, ob geimpft, mit Hühnerkacke oder nicht.
Die Pflanzen sollen immer in der Erde sein.
Kontakt zur Erde haben.
Hier ist zu viel Luft drin, da können die sich nicht entwickeln.
Außerdem sind hier keine Nährstoffe drin.
Und die Kürbisse blühen auch wunderbar.
Dass ihr mal einen Größenvergleich bekommt,
was für riesige Blüten das sind.
Aber versauert der Boden nicht total,
wenn man ihn mit solchen Hackschnitzeln hier belegt?
Dafür gibt es PH-Tester, so ein Lackmuspapier.
Oder hier solche Bodentester,
für einen Neudorf z.B. kann man kaufen.
Die sind deutlich billiger, tun das Gleiche.
Das probieren wir doch gleich mal aus.
Und was macht Lackmuspapier?
Das zeigt mir einfach anhand von so einer Farbskala an,
wie sauer oder basisch oder neutral so ein Stoff sein kann.
Das Ganze passiert mit so einem Stück Papier,
das ich mir hier abreiße.
Und wenn ich destilliertes Wasser nehme
und mir das anschaue, ich halte das hier rein
und vergleiche das dann hier mit der Farbskala,
sehe ich, es liegt zwischen 6 und 7, also neutral.
Mache ich aber einen Schuss Essig dazu
und mache das Ganze noch mal.
Das wird hier deutlich dunkler
und geht jetzt in den Bereich 3, also sauer.
Oder wenn ich es jetzt mal übertreibe
und ich übertröpfe das Ganze hier mit Essigessenz,
dann sieht man, es wird dunkel.
Und zwar so im Dunkeln im Bereich von pH-Wert 2 bis 1,
also sehr sauer.
Hier kann man die Unterschiede noch mal schön sehen.
Neutral, leicht sauer, stark sauer.
Und jetzt ziehe ich da 2 Bodenproben.
Einmal von der Stelle mit den Hackschnitzeln
und einmal von der Stelle, wo noch nie Hackschnitzel drauf lagen.
Mal aus dem unteren Bereich.
Und hier grabe ich ebenfalls runter
und nehme hier auch so ein bisschen Hackschnitzel-Material mit Erde.
Die beiden Bodenproben fülle ich jetzt mit destilliertem Wasser auf.
Einmal, hoppla, zweimal.
Ich rühre das ein bisschen um.
Nachdem es sich jetzt ein paar Minuten gesetzt hat, schauen wir doch mal.
Einmal der normale Boden und einmal der Boden mit Hackschnitzeln.
Ich sehe bei beiden keinen sauren Boden.
Das ist der Teststreifen hier für den normalen Boden.
Da sehe ich so ungefähr zwischen 6 und 7, also neutral.
Hier habe ich den Boden von den Hackschnitzeln ungefähr gleich.
Aber das kann ja auch sein,
dass sich das im Laufe der Zeit erst rausstellt mit dem sauren Boden.
Das habe ich jetzt so ein halbes Jahr ungefähr drauf.
Deswegen werde ich noch mal messen in einem halben Jahr bis ein Jahr.
Mal schauen, ob sich das tatsächlich signifikant verändert.
Ich muss aber auch sagen, wir haben hier bei uns in der Gegend sehr kalkhaltige Böden.
Das heißt, wir haben gar nicht das Problem mit dem Versauern.
Wohnt ihr in einer Gegend, wo ihr sowieso schon saure Böden habt
und dann noch zusätzlich mit Hackschnitzeln könnte das zum Problem werden,
dann messt es einfach regelmäßig nach mit so einem ganz günstigen Lackmusstreifen hier.
Und bei Bedarf kalkt dem Boden ein bisschen auf.
Kalk ist nicht teuer. Einfach ein bisschen drüber streuen und es tut den Pflanzen auch noch gut.
Kalk verlinke ich euch mal unter dem Video.
Es war ein Sturm angekündigt.
Deswegen habe ich hier über meine Pflanzen so ein Schutznetz gemacht.
Genauso wie hier übers Hochbeet.
Zum Glück hat es dann aber doch nur Starkregen gegeben.
Ein bisschen Hagel war auch dabei.
Die Hagelkörner waren aber zum Glück nicht allzu groß.
So groß ungefähr wie eine Haselnuss.
Deswegen kann der Schutzvlies jetzt wieder runter.
Und ein hübscher Rosenkäfer hat sich hier verirrt.
Das sind ja schon hübsche Gesellen, muss ich sagen.
Habe ich mittlerweile ziemlich viele im Garten.
Das sind diese Engerlinge, die man da sieht.
Ganz viele Rosenkäfer kommen daraus.
Und jetzt noch mal ein paar Tipps zu den Hackschnitzeln.
Erstens, setzt eure Pflänzchen immer in die Erde.
Nicht in die dicke Schicht hier der Hackschnitzel.
Zweitens, die Hackschnitzel immer oben auflegen.
Niemals mit der Erde durchmischen.
Drittens, bevor ihr die Hackschnitzel auf die Erde legt,
immer eine schöne dicke Schicht Kompost obendrauf.
Viertens, wenn diese Schicht an Hackschnitzel mit der Zeit verrottet,
legt immer wieder neue Hackschnitzel obendrauf.
Nie durchmischen, einfach nur immer obendrauf.
Fünftens, macht euch solche Flüssigdünger hier aus Hühnerkacke
und Wasser oder stellt euch solche Pflanzenjauchen her.
Z.B. aus Brennnessel oder aus Beinwell.
Das sind dann Flüssigdünger, mit denen ihr eure Pflanzen
hier mit den Hackschnitzeln wunderbar düngen könnt.
Tipp Nummer 6, wenn ihr Hühner habt,
dann verwendet doch die Deep-Litter-Methode.
Macht die Hackschnitzel erst mal in den Hühnerstall rein für ein Jahr.
Die Hühner kacken drauf, impfen das Ganze mit viel Stickstoff,
Phosphor, Kali usw.
Und ihr habt eine ideale Schicht später für eure Beete.
Wegen Überfüllung geschlossen.
Und hier noch mal die Vorteile, die ihr habt,
wenn ihr Hackschnitzel dick auf eure Beete legt.
Ihr müsst viel weniger arbeiten,
denn Unkraut kommt so gut wie nicht mehr durch.
Kein Unkraut jäten mehr.
Und Feuchtigkeit bleibt viel länger, viel besser im Boden erhalten.
Ihr müsst also auch viel weniger gießen.
Die Feuchtigkeit ist außerdem gut für die Bodenlebewesen,
die dafür sorgen, dass Humus aufgebaut wird.
Eine ganz wichtige Sache.
Außerdem, wenn ihr auf den Hackschnitzeln lauft,
verdichtet sich darunter der Boden so gut wie nicht.
Es bleibt also immer schön locker,
gut fürs Wurzelwachstum eurer Pflanzen.
Und last but not least, die Bodenerosion,
die findet fast gar nicht statt.
Es wird also kein Humus abgetragen durch Wind z.B.
oder durch Starkregen, wenn der Schlamm ausgewaschen wird
oder die Erdschicht.
Das verhindert einfach diese Abdeckungspackung von Hackschnitzeln.
Schaut euch mal einen Waldboden an, der ist auch abgedeckt
mit Tannennadeln, mit Totholz, mit Laub.
Die Erde ist immer geschützt.
Und die Andrea hat mir noch was zugeschickt.
Vielen Dank.
Ich habe gefragt, ob sie mir ein paar Bulbillen
vom Elefantenknoblauch zuschicken kann.
Hat sie getan, das sind die.
Bulbillen sind diese kleine Klone,
die sich oben an der Blüte des Knoblauchs bilden.
Da kommen ja häufig mal diese kleinen Zehen raus.
Die kann man in die Erde stecken.
Ein Jahr später gibt es diesen Soloknoblauch davon.
Wieder ein Jahr drauf,
kommt daraus dann eine richtige Knoblauchknolle.
Das hier ist aber der Elefantenknoblauch.
Hat nichts mit Knoblauch zu tun, ist ein Lauchgewächs.
Und bildet halt ähnlich wie der Knoblauch
schöne, große, elefantöse Knoblauchzehen.
Will ich ausprobieren, denn sie hat gesagt,
ihre Sorte schmeckt richtig gut.
Ich habe es ja schon mal angebaut.
Bei mir hat er ziemlich langweilig geschmeckt.
Vielen Dank, Andrea, werde ich ausprobieren.
Dann habe ich noch was bekommen von Michael.
Du hast mir Staubschutzmasken zugeschickt.
Ganz wichtig für meine Arbeit,
wenn ich schleife, an den Fenstern z.B.
Video kommt in Kürze, versprochen.
Denn Schleifstaub bei Holz oder anderen Sachen,
damit ist wirklich nicht zu spaßen.
Zieht euch immer eine Staubschutzmaske auf.
Wichtig.
Untertitelung. BR 2018