Die größten Stapelläufe, die je auf Kamera festgehalten wurden

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Spannende Momente, die sich beim Stapellaufs von Schiffen ergeben haben.
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Verwendung von Materialien, die Eigentum von Giovanni D, Jennifer B, Dicky M, Licet, Marcel K sind.
In den nächsten Minuten bekommt ihr jede Menge spannende Aufnahmen zu sehen, die Stabläufe von Schiffen, Yachten, Eisbrechern und U-Booten zeigen.
Einige davon sind erfolgreich ins Wasser gerutscht, bei anderen ging es mächtig schief. Willkommen an Bord und lasst uns loslegen!
Hier ist ein schönes Beispiel für eine Verflechtung von Tradition und Innovation aus Italien.
So rutschte die Trieste, das modernste amphibische Angriffsschiff der italienischen Marine, auf der Fincantieri-Werft in Castellammare di Stabia,
bei der es sich um eine der ältesten aktiven Werften der Welt handelt, die im 18. Jahrhundert gegründet wurde, ins Hafenbecken.
Das 1838 gegründete Unternehmen Jeff Boat, das seinen Sitz in Jeffersonville im US-Bundesstaat Indiana hatte, war jahrzehntelang der größte Binnenschiffbauer der USA
und insbesondere auf den Bau großer Trockenfrachter und Tankkähne spezialisiert.
Doch aufgrund einer Überangebotssituation auf dem Binnenschiffmarkt musste das Traditionsunternehmen schließen.
Im Frühjahr 2018 glitt das letzte Binnenschiff der berühmten Marke von der Helling der Werft.
Dieser peinliche und teure Vorfall ereignete sich im Hafen der Stadt Anacortes im US-Bundesstaat Washington.
Als eine 25 Meter Luxusjacht ihrem neuen Besitzer übergeben werden sollte, passierte ein Unglück.
Die 10 Millionen Dollar teure Jacht geriet sofort, nachdem sie ins Hafenbecken gelassen worden war, in eine starke Schieflage.
Sechs Mitarbeiter der Werft, die zuvor 35 Schiffe baute, rannten daraufhin unter Deck und versuchten durch Gewichtsverlagerung ein Kentern zu verhindern.
Vergeblich, der Maschinenraum lief voller Wasser und die Jacht kenterte komplett in dem recht flachen Wasser des Hafens.
Später wurde sie wieder aufgerichtet und musste nochmal komplett überholt werden.
Diese faszinierenden Aufnahmen zeigen das Zuwasserlassen und die anschließende Montage einer Offshore-Plattform,
die von Ingenieuren und Arbeitern im südchinesischen Meer vor der Küste Vietnams durchgeführt werden.
Ein solches Spektakel kann sogar den Stapelauf eines Kreuzfahrtschiffes oder einer Fregatte in den Schatten stellen.
Hubinseln sind echte schwimmende Fabriken, deren Höhe mitunter bei über 100 Metern und deren Gesamtgewicht bei mehreren 10.000 Tonnen liegt.
Der Schlepper, rechts im Bild, der beim Stapelauf des Kriegsschiffes Cleveland eingesetzt wurde, geriet in einen kleinen Tsunami, da er sich zu nah am Schiff befand.
Es ist endlich soweit. Die Arbeiter entriegeln die schräg abfallende Hailing
und das 26 Tonnen schwere Containerschiff bewegt sich unter dem Einfluss der Schwerkraft von allein.
Hoffentlich waren alle Berechnungen richtig.
Dieser Vorfall ereignete sich im Hafen von Cologne in Panama.
Zwei 400 Tonnen schwere Kräne wurden eingesetzt, um die 40 Meter lange Superjacht Technomanadara von Bord an Land zu holen, als plötzlich etwas schief ging.
Einige Drahtseile rissen und die Sportjacht krachte herunter.
Hier sehen wir den Querstapelauf eines Schiffes aus der Werft Ferro Smit in den Niederlanden.
Das 1910 gegründete Unternehmen entwirft und baut Schüttgutfrachter, Tanker und Spezialschiffe mit einer Tragfähigkeit von bis zu 30.000 Tonnen.
Das Beinahe-Kentern machte diese Schiffstaufe auf der Werft im rumänischen Galati noch spektakulärer.
Das dreimastige Segel- und Motorschiff Ischabab Oman wurde im Auftrag der Omanischen Marine als Trainingsschiff gebaut.
Es hat eine Besatzung von 58 Personen und bietet Platz für 34 Kadetten oder Passagiere.
Ein langsamer Stapelauf garantiert keinen Erfolg. Davon haben sich die Mitarbeiter dieser Werft in der indonesischen Hauptstadt Jakarta überzeugt.
Man ließ das Schiff langsam mit dem Heck nach vorne ins Wasser gleiten und trotzdem ging es schief.
Und die Kerle waren froh, einen spektakulären Moment festgehalten zu haben.
Diese Bilder zeigen Kreuzfahrtschiffe der Quantum-Klasse beim Ausdocken in der deutschen Stadt Papenburg.
Mit 4.720.000 Kubikmetern Rauminhalt ist diese Halle übrigens das weltweit größte überdachte Baudock.
Die Größe ist erforderlich, um die größten Schiffe der Welt bauen zu können.
So hat zum Beispiel das drittgrößte Kreuzfahrtschiff der Welt, die Quantum of the Seas, eine Länge von 347 Metern
und bietet Platz für sage und schreibe 4.905 Passagiere und 1.500 Besatzungsmitglieder.
An Bord hat man unzählige Möglichkeiten zum Zeitvertreib und zur Freizeitgestaltung.
Neben Swimmingpools, Kinos und Casinos gibt es dort sogar eine Kletteranlage sowie ein Fallschirmsprung-Simulator.
Es sieht so aus, als hätte man beim Bau dieses taiwanesischen Fischkuters nicht an seine Stabilität, sondern an dessen Dekoration gedacht.
Das Schiff ist nämlich beim Stablauf in eine extreme Schieflage geraten.
Doch glücklicherweise konnte es später dennoch wieder ausbalanciert und in Betrieb genommen werden.
Hier ist eine weitere Panne mit einer Luxusjacht.
Eine mehrere Millionen teure Altama 64, die an ihren neuen Besitzer in Dubai übergeben werden sollte,
fiel aufgrund mangelhafter Befestigung beim Laden an Bord eines Schiffes im Hafen von Buenos Aires von einem Hafenkran herunter und sank.
Als die Motorjacht mithilfe von Tauchern geborgen wurde, stellte man fest, dass die ganze luxuriöse Ausstattung durch Wasser komplett zerstört war.
Dieses Video zeigt, wie ein 66 Meter langer und 12,8 Meter breiter Zementfrachter in der Werft de Hoop in Vauxhall im niederländischen Groningen vom Stapel läuft.
Beim Auftreffen auf Wasser hat das Schiff eine beeindruckende Welle ausgelöst, die zur Bedustigung der Zuschauer am Ufer beitrug.
Solche Schiffe sind mit speziell hermetisch verschlossenen Laderäumen und Einrichtungen zum Be- und Entladen von pulverförmigen Gütern wie Zement, Aluminiumoxid oder Gips ausgestattet.
Dieser spezielle Zementtransporter, die Cavallo Jaliseno, wurde extra für die Versorgung von Boerinseln im Golf von Mexiko gebaut.
Die Stapelläufe von Schwergutschiffen und Tankern sehen besonders beeindruckend aus.
Wer sich in solchen Momenten an Bord befindet, muss sich gut festhalten, um auf den Beinen zu bleiben.
Ein extrem lächerlicher Versuch, ein Boot aufs Wasser zu setzen, der an einem Strand in Südafrika gefilmt wurde.
Jetzt muss auch noch das SUV geborgen werden.
Dieses 16 Millionen Dollar teure und 40 Meter lange Rettungsboot wurde im Auftrag des Feuerwehrdienstes von Hongkong auf der Lungteewerft gebaut.
Es handelt sich um einen sogenannten Selbstaufrichter.
Es findet aufgrund seiner Konstruktion auch nach dem Kentern immer wieder in die normale Schwimmlage, Deck nach oben, Rumpf nach unten, zurück und kann dadurch auch unter schwersten Wetterbedingungen eingesetzt werden.
Es hat einen Ausgleichshebel, der von 19 bis 0 Grad reicht, wodurch es aus jeder noch so krassen Schieflage wieder aufgerichtet werden kann.
Ein cooler und spektakulärer Test eines Rettungsboots. Man ließ es aus 40 Metern fallen.
Das Such- und Rettungsboot mit Aluminiumrumpf aus niederländischer Produktion hat eine Länge von 11 Metern und kann bis zu 70 Passagiere an Bord nehmen.
Ein Freifallrettungsboot ist ein geschlossenes Rettungsboot an Bord von Schiffen, das zu einer schnellen Evakuierung von Besatzungsmitgliedern und Passagieren dient.
In der Regel bringt man es am Heck eines Schiffes an, um es im Notfall von einer schrägen Aussatzvorrichtung aus ziemlich großer Höhe zu Wasser gleiten oder fallen zu lassen.
Beim Aufprallen auf dem Wasser taucht es für kurze Zeit unter. Aber um es überhaupt benutzen zu können, muss es erst an Bord befestigt werden. Aber das klappt nicht immer beim ersten Mal.
Ein sehr schlechter Beginn eines Flussabenteuers.
Die Reparatur eines Schiffes in einer spanischen Werft ist mächtig schiefgelaufen.
Die letzten Vorbereitungen, bevor das britische U-Boot HMS Anson zu seiner Jungfernfahrt aufbricht.
Benannt wurde es nach einem Admiral, der Mitte des 18. Jahrhunderts eine Weltumsegelung durchgeführt hat.
Die HMS Anson ist ein U-Boot der Astute-Klasse, die die neueste Generation von Atom-U-Booten der britischen Royal Navy ist.
Es hat einen Reaktor, der 25 Jahre lang in Betrieb sein kann, ohne nachgetankt zu werden und kann eine Geschwindigkeit von 30 Knoten erreichen.
Und durch sein modernes Luftreinigungssystem kann es die gesamte Erde umrunden, ohne auftauchen zu müssen.
Mit etwas Fantasie bietet eine Spritztour mit so einem Amphibienbus wohl die beste Möglichkeit, einen Stapellauf sozusagen aus der Ich-Perspektive mitzuerleben.
Die ungewöhnliche Art von Verkehrsmittel erfreut sich immer mehr Beliebtheit in verschiedenen Teilen der Welt.
So begeben sich zum Beispiel im niederländischen Rotterdam jährlich rund 50.000 Menschen auf eine Stadtrundfahrt durch die Kanäle der Hafenmetropole mit einem schwimmenden Bus.
In der ungarischen Hauptstadt Budapest kann man das gesamte Jahr hindurch drei- bis viermal täglich eine Stadtrundfahrt mit dem Amphibienbus Riveride unternehmen.
Das Lustige ist, dass obwohl es sich dabei um regelmäßige Linienfahrten handelt, bei den örtlichen Rettungsdiensten immer noch Anrufe von besorgten Anwohnern eingehen,
in denen es um vermeintlich verunglückte Busse geht, die ins Wasser gefallen sind.
Die Aufnahmen zeigen den Querstartbelauf des Conroe-Schiffes El Koki.
Es ist ein Schiffstyp, mit dem gleichzeitig Container sowie Roroladung transportiert werden können.
Das Besondere daran ist, dass es mit LNG angetrieben wird, was im Vergleich zum konventionellen Schiffstreibstoff die CO2-Emissionen um 36 Prozent reduziert.
Mit der 220 Meter langen El Koki lassen sich 300 Container und etwa 400 Autos transportieren.
Eine schöne Zeremonie für ein schönes Schiff.
Die Sunflower, die für den Verkehr zwischen den japanischen Inseln gebaut wurde, wird auf einer Werft in Simonoseki zu Wasser gelassen.
Dieses Boot entpuppte sich als zu schwer für den kleinen Autokran.
Es hätte richtig schlimm kommen können.
Zum Glück ist niemand dabei zu Schaden gekommen und das Boot wurde am Ende doch noch aufs Wasser gesetzt.
Auf der 3. Mai-Werft im kroatischen Rijeka führt der Sekolos Siem Aschanti zum ersten Mal zu Wasser gelassen.
Der Autofrachter kann bis zu 7000 Autos an Bord nehmen.
Auf diesen Aufnahmen ist der Stapelauf des Plattformversorgers World Diamond in einer Werft in Rumänien zu sehen.
Das vielseitig einsetzbare Schiff hat eine Tragfähigkeit von bis zu 6300 Tonnen und ist auf den Transport diverser Frachten und Besatzungen von Bohrinseln ausgelegt.
Des Weiteren verfügt die World Diamond über Einrichtungen zum Feuerlöschen sowie ein Auffangsystem, mit dem ausgelaufenes Öl von der Meeresüberfläche eingesammelt werden kann.
Die Bilder zeigen einen faszinierenden Querstapellauf. Die Schwerkraft und die Trägheitskräfte sorgen für eine riesige Welle.
So wurde 2012 das Forschungsschiff Reuben Laska zu Wasser gelassen, dessen Mission die Überwachung der Fischbestände an der Westküste der USA ist.
Es wurde im Auftrag der Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten gebaut, die eine Einrichtung des US-amerikanischen Handelsministeriums ist.
Manchmal entscheiden sich Schiffsbauer für eine sehr steil abfallende Querhelling, wodurch der Stapellauf besonders extrem aussieht.
Das ist der Stapellauf zweier brandneuer Schlepper. Die Schlepper sind die fleißigsten Arbeitspferde auf allen Flüssen der Welt.
Der Bau von Schwimmbrücken ist eine der wichtigsten Aufgaben der Pioniertruppen.
Ihre Geschichte reicht in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als der österreichische Ingenieur Carl von Birago das nach ihm benannte Brückensystem erfunden hat.
Moderne Systeme wie die Improved Ribbon Bridge, die vom US-Army Mobility Equipment Research Command entwickelt wurde, ermöglichen einen schnellen Übergang auch über einen reißenden Fluss,
in dem innerhalb weniger Minuten eine Fallschwimmbrücke gebaut wird, die je nach Fahrzeugtyp eine Tragfähigkeit von bis zu 78 Tonnen für Kettenfahrzeuge und 96 Tonnen für Radfahrzeuge hat.
Und das ist ein amphibisches Brücken- und Fährenfahrzeug M3.
Das hochmobile Vierradfahrzeug mit Allradantrieb und Allradlenkung dient ebenfalls zur Wasserüberquerung und kann zum schnellen Bau von Schwimmbrücken aneinandergekoppelt oder im Fährbetrieb einzeln oder gekoppelt eingesetzt werden.
Seine Tragfähigkeit liegt bei bis zu 20 Tonnen.
Das ist ein außergewöhnliches Schiff, das zum Versorgen von Offshore-Plattformen genutzt wird.
Es dient unter anderem dazu, Frachten an offenem Deck zu befördern und Brände auf Bohrinseln zu löschen.
Das Durchbrennen einer Festmacherleine ist eine effektvolle Geste, um die Feierlichkeiten des Moments zu betonen.
Und so sieht ein Testtauchgang des Atom-U-Bootes Audaches aus, das zur selben Klasse gehört.
Während des Tests, der im Devonshire Dock stattfand, wurde sowohl das U-Boot selbst, das eine Wasserverdrängung von 7400 Tonnen hat, als auch alle seine Boardsysteme auf Stabilität geprüft.
So werden Küstenkampfschiffe der Freedom-Klasse der United States Navy aus der Werft Marinette Marine Corp. in Marinette im US-Bundesstaat Wisconsin vom Stapel gelassen.
In den USA ist es Tradition, dass beim Stapelauf des Schiffes ein Pate, in der Regel eine Patin, eine feierliche Ansprache hält, dem Schiff einen Namen gibt und dann eine Flasche Champagner an dessen Bug zerschlägt.
So wurde beispielsweise die LCS 23 in Andenken an einen Baseballspieler und Kriegsveteran, der im Zweiten Weltkrieg gekämpft hat, auf den Namen Cooperstown getauft.
