6m! 🟥 RUNDSITZGRUPPE WOHNMOBILE 2025 Röhn Camp The Renegade Sprinter 4x4 Made in Germany

GERMAN TELEVISION
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04.12.2024
Gesehen bei:
https://rhoen-camp.de/
Automotive teilintegriert
144 Liter Frischwassertank
160 AH Lithium Power Supply
Truma 4DE Dieselstandheizung
Outbound Echtglasfenster
Outbound Echtglas Dachlucken
Multifunktionale Dachreling
Outbound Türen und Klappen
Rückfahrkamera
Versenkbare Steckdosen
Absenkbares Längsbett 2 Meter
Einladende Hecksitzgruppe
LED Umfeldbeleuchtung
Großzügiges Bad
Dometic Kühl-/Gefrierschrank
MBAC-Steuerung
LED Rückleuchten
Dynamische Blinker
LED Fernscheinwerfer
Heckleiter
Der Renegade von der Firma Röhnkamp hier auf dem Caravan Salon in Düsseldorf 2024.
Und er steht hier neben seinem Bruder, dem Rebel.
Die sehen sich relativ ähnlich, gehen aber so ein bisschen in unterschiedliche Richtungen,
richten sich an unterschiedliche Käuferschichten.
Und der Maximilian, der Junior-Chef von Röhnkamp, der erklärt uns jetzt mal,
wo vielleicht auch so ein bisschen so der Unterschied ist.
Also ihr habt ja zwei Autos, die sind beide so 6,48 lang, glaube ich.
Also fast noch so auf Kastenwagen-Niveau.
Also für Leute, die sagen, ich brauche vielleicht ein bisschen mehr Platz,
als ich in einem Kastenwagen habe, im Sprinter-Kastenwagen.
Das kann ich hier bekommen.
Oder Leute, die sagen, ich hatte eh schon ein Expeditionsmobil, das ist mir ein bisschen zu groß geworden.
Ich möchte mich gerne so ein bisschen verkleinern.
Ja, wo ist jetzt der Unterschied?
Warum entscheide ich mich hier für den Renegade und nicht für den Rebel,
den wir auch noch gerade in einem Video gefilmt haben, für alle, die es interessiert.
Die können dann den Vergleich machen.
Du sagst uns jetzt erstmal, was für den sprechen würde.
Genau, also beim Renegade haben wir uns gedacht, wir nehmen den Rebel
und machen ihn von außen etwas weniger Expeditionsmobil, wir machen ihn etwas schicker.
Das heißt, er hat eben dieses teilintegrierte Design mit der Hutze und unten den Fendern.
Also wir haben nicht die großen Staukästen, die wir beim Rebel haben.
Das ist so ein Hauptunterschied.
Wir haben halt eine sehr schicke durchlaufende Reling,
an die ich dann auch verschiedene Sachen eben nochmal verzuren kann.
Also ich kann einen Querträger oben drauf schnallen, kann einen Sub mitnehmen
oder kann auch hinten eine Heckbox dran schnallen.
Das ist so außen der Hauptunterschied, dass der halt etwas eleganter daherkommt.
Und natürlich hat das auch Auswirkungen auf den Innenraum.
Also wir gehen mal einmal so drumherum.
Das heißt, das ist so für Leute, die den Allradlook mögen,
die vielleicht auch mal über schlechte Wege gehen wollen,
aber die jetzt in der Regel nicht so ins schwere Gelände wollen,
sondern die LKW ein bisschen was Besonderes fahren wollen.
Genau, wollen was Besonderes fahren, wollen ab und zu mal über eine Piste düsen.
Aber das wäre es dann quasi auch schon, ja.
Der kommt dann standardmäßig wie von Mercedes mit dem serienmäßigen Allradantrieb wahrscheinlich?
Genau, richtig serienmäßiger Allradantrieb.
Wir haben wieder 190 PS, wir haben wieder die Automatik drin
und natürlich eine Top-Ausstellung beim Basisfahrzeug wieder.
Liefert ihr nur mit 190 PS schon aus, standardmäßig?
Ja, genau, ausschließlich, ja.
Was ist das, ein 4,1 Tonner, 4,4, was habt ihr da?
Genau, hier haben wir auch wieder 4,1 und wir können bis 4,4 Tonnen natürlich auflasten, wenn wir das wünschen.
Und ja, hier auch wieder.
Geh mal vor.
Genau, ich geh mal da vor.
Auch hier wieder die Echtglasfenster außen, wie wir es auch beim Rebel hatten
und innen drin natürlich ein ganz anderes Konzept.
Ja, für alle, die das Video nicht gesehen haben.
Also hier Echtglasfenster und mach es mal zu.
Die haben nämlich einen schönen Verriegelungsmechanismus.
Da reicht es wirklich, einen Riegel umzulegen und nicht so diese kleinen Plastikdinger,
sondern das ist ein richtig dicker Riegel hier und bleibt so schön stehen.
Genau, ja.
Gemütlich, sag ich mal, so ein bisschen nochmal vom Look anders als das andere Fahrzeug.
Das hat so ein bisschen hier schon fast so, ich sag mal, bayerische Berghütte.
Ich fahre nach Bayern in den Urlaub, stelle mich schön am Pass irgendwo hin und dann passt das schon.
Richtig, so vom Gefühl her trifft es das, glaube ich, ja.
Also eine große Rundsitzgruppe, das habt ihr in dem anderen Wagen auch nicht.
Da hat man eher so, sag ich mal, ein bisschen spartanische Dinett für zwei Leute.
Und das hier, wo ihr eben sagt, so Lifestyle auch hier, einfach wo Leute nicht nur fahren wollen,
sondern die wollen auf dem Campingplatz, setz dich ruhig mal hin hier, die wollen mal Freunde einladen,
die wollen abends einfach auch mal hier mit mehreren Personen sitzen.
Richtig.
Das geht dann hier auch.
Ja.
Der Tisch ist wahrscheinlich verschiebbar.
Genau, also den kann ich mal kurz hier entriegeln, so.
Also ich kann ihn quasi zu mir schieben, ich kann ihn zu dir schieben, ich kann ihn vor- und zurückschieben.
Okay.
Je nachdem, wie ich das brauche.
Und wenn mir das nicht passt, dann kann ich ihn auch noch drehen.
Und natürlich, abgesehen davon, ist er auch noch absenkbar.
Also ich könnte hier draußen auch noch ein Notbett bauen, wenn ich das eben hätte.
Oder vielleicht schlafe ich auch lieber hier unten und mag das Hubbett nicht benutzen, geht das auch.
Also es hieße, wenn ich die Enkelkinder mal mitnehmen möchte auf meine Tour,
dann könnte ich denen hier unten noch ein Bettchen bauen zum Beispiel.
Genau, wenn die mal zu Besuch kommen.
Ist er sicherlich auch ein Fahrzeug, was sich an eine bisschen ältere Kundschaft durchaus auch wendet?
Unter Umständen auch, ja.
Aber wir haben tendenziell hier viel jüngere Leute, denen das halt gut gefällt.
Die dann einfach sagen, okay, das sieht einfach super cool aus und passt ihnen ganz gut.
Wenn die nur zu zweit sind, ist es ja eigentlich ein super cooles Fahrzeug, ja.
Okay.
Hier sind wahrscheinlich noch Stauräume?
Genau, richtig. Da haben wir nochmal zwei Klappen mit ein bisschen Stauraum.
Und ansonsten kann ich oben drauf schön was ablegen.
Seitlich an dem Board haben wir hinten, wo man diesen schönen Edelstahldeckel sieht.
Das führe ich einfach mal kurz vor.
Wir haben hier eben noch eine versteckte Steckdose dann unten drin, die ich hier dann rausholen kann.
Ah, die kann ich hier ausführen.
Genau, und dann kann ich die auch einfach wieder versenken.
Dann ist die einfach weg.
Und hier in dem Stauffach, weil du es wegen der Bayerischen Berghütte hattest,
da haben wir eben hier drinnen die Bergwiese.
Ah, okay.
Das ist also tatsächlich echtes verpresstes Heu und Blüten.
Riecht dann eigentlich auch ganz schön, ist halt ein nettes Gimmick an der Stelle.
Und gesteuert wird hier oben alles über das MBAC, also das Original Mercedes System,
was dann eben für unsere Anwendungszwecke dann programmiert wurde.
Sieht schick aus.
Ja, ich kann dann hier wirklich alles Mögliche, also wir können ja mal kurz ein bisschen gucken.
Also hier Fahrzeug zum Beispiel, da habe ich dann verschiedene Möglichkeiten, Sachen zu steuern.
Das Hubbett zum Beispiel auch.
Oder hier Wasser, die Füllstände.
Also hier sind elektrische Ventile auch noch verbaut.
Oder Energie, den Wechselrichter ein- und ausschalten, den Stand von der Batterie abrufen.
Alle solche Sachen kann ich dann hier drüber dann eben steuern.
Okay.
Ja, dann fahr das Hubbett mal runter, das wollen wir mal sehen.
Genau.
Oben nochmal ein zusätzliches Hickey.
Genau.
Das ist jetzt auch dann tatsächlich auch ein Längsschläfer.
Richtig, ja.
Ich habe hier zwei Meter.
Genau, also wir haben jetzt hier zwei Meter Länge und 1,65 Meter Breite dann hier in dem Bett eben drinnen.
Das ist sehr breit für ein Hubbett.
Genau, das ist dann halt riesengroß.
Wir haben hinten nochmal zwei Schwanenhalsleuchten dann entsprechend drinnen,
dass ich da halt nochmal als Leseleuchte mir die halt hinbiegen kann, wie ich es brauche.
Auch ganz schön.
Ich muss jetzt keine Kissen oder sowas wegräumen hier.
Ich kann hier alles lassen, so wie es ist.
Genau.
Und habe dann eine kleine Leiter hier irgendwie, über die ich dann halte.
Genau, über die komme ich dann hoch mit drei, vier Tritten.
Aber das ist keine besonders hohe.
Und es liegt tatsächlich hier auf der Küche auch auf?
Genau, also es liegt auf der Küche auf.
Hinten in den Schienen ist es dann eben geführt und liegt dann da auch auf.
Und auch hier drüben auf dem Board, wo eben die Steckdose war, da liegt es dann genauso auf.
Und von daher, also das wackelt auch nicht.
Es kann nirgendwo hin.
Nochmal den Wackeltest.
Ja, machen wir nochmal den Wackeltest.
Also ihr seht schon.
Also der Wagen wackelt dann so ein bisschen so, aber das Bett eigentlich.
Aber sonst nichts, ja.
Ja, super.
Dann fahr es mal eben hoch.
Und ich gucke in der Zeit.
Einmal in die Schränke rein hier.
Genau.
Ja, hier auch nochmal ein großer, kleiner Schrank.
Genau, wenn ich hier drüben den nochmal aufmache.
Hier haben wir nochmal Ablärmfächer drinnen.
Ja.
Ihr habt da dann Technik?
Genau, richtig.
Ah ja.
Auf was gucken wir jetzt hier?
Einmal die Batterie.
Genau, das ist eine LPS 2 nennt sich das Ganze.
Also das ist quasi ein System, in dem ich einen Wechselrichter und eine Batterie direkt in einem habe.
Und hier nebendran, was so schön grün leuchtet, ist noch eine Erweiterung.
Das heißt, dass ich da dann eben nochmal 280 Amperestunden mehr Akkuleistung habe.
Und das heißt insgesamt, also hier sind quasi 160 Amperestunden Lithium drin und ein 3 kW Wechselrichter in dieser einen Box.
Also das wäre schon Wechselrichter und Batterie in einem.
Richtig.
Damit würde ich schon auskommen.
Genau.
Und hier habt ihr nochmal Batteriekapazität erweitert.
Genau.
Und dann kommen wir auf 440 Amperestunden, die das Ganze dann hat.
Das ist dann halt nochmal ein schönes Extra.
Und da unten komme ich dann easy an die Sicherungen dran.
Und das ist halt ein schönes, geschlossenes System, was unserer Meinung nach auch sehr gut funktioniert und arbeitet halt auch gut mit dem MBRC zusammen.
So, jetzt müssen wir aufpassen, dass ich hier rückwärts gehe, ohne aus dem Wagen zu fallen.
So, ich zeige euch nochmal hier.
Natürlich einmal der große Kühlschrank.
Oh, und ein Backofen.
Genau, hier haben wir optional noch einen Backofen drin.
Deswegen ist das Fahrzeug hier auch mit Gas ausgestattet.
Natürlich auch wie beim Rebel und bei unseren anderen Modellen, kriegt man das auch gasfrei mit Induktionskochfeld.
Je nachdem, wie man das halt haben möchte.
Und vorne ist auch wieder die Dusche drin, wie es beim Rebel auch war.
Die haben wir auch eins zu eins übernommen.
Einziger Unterschied hier jetzt in dem Bad ist tatsächlich, dass hier eine optionale Klesana verbaut ist.
Drüben ist die normale Trilino drin gewesen.
Dann schauen wir mal rein ins Bad.
Der Unterschied von Klesana und Trilino für Leute, die es nicht wissen.
Genau, die Klesana ist eine Einschweißtoilette.
Heißt, ich gehe auf die Toilette, drücke auf die Spülung und das wird alles in einen Beutel eingeschweißt.
Der dann unten, wo reinfällt es jetzt mal, dann kann ich ihn nehmen und wegwerfen.
Eine Trockentrenntoilette habe ich quasi zwei getrennte Behälter.
Einmal für die Flüssigkeit, einmal für den Feststoff, nenne ich es jetzt einfach mal.
Und muss es dann getrennt entsorgen.
Und durch diese Trennung habe ich dann natürlich auch nicht so den starken Geruch und kann es dann gut entsorgen.
Dann gehe ich für mich mal rein, dass du einmal das Becken ausklappst hier.
Genau, einmal so und dann eine Hand drüber.
Ja, ist schön groß für so ein kleines Ausklappbecken und es nimmt, wenn du es nicht brauchst, dir eben keinen Platz weg.
Richtig, ja.
Dusche ist dann hier in der Mitte.
Genau, Dusche auch wieder hier drüben.
Den Vorhang hätte ich dann hier entsprechend auch drin.
Den haben wir jetzt hier gerade nicht im Fahrzeug drin, aber ansonsten wäre der hier genauso wie drüben auch im Rebel Video.
Und hier über mir ist dann noch der Stauraum, der quasi in diesem Alkoholrohr drin ist.
Wir haben jetzt hier gerade mal die Klappe einfach rausgenommen.
Normalerweise ist hier ein Deckel drin.
Und man kann bei euren Fahrzeugen natürlich nach vorne durchgehen?
Richtig, ja.
Also auch hier wieder dasselbe wie drüben.
Ich gehe durch und habe dann hier auch wieder das normale Mercedes Cockpit, wie man es halt so kennt.
Sehr gut.
Dann gehen wir mal draußen, gucken wir mal an, was ihr so an Stauraum bietet.
Ja, also bei eurem Rebel habt ihr hier hinten jetzt eine große Garage.
Die ist ja jetzt hier nicht.
Hier habe ich noch den Auslass von der Truma.
Genau.
Wo haben wir die Klappen noch?
Genau, hier drüben haben wir jetzt eben noch eine Klappe.
Und halt einfach konstruktiv bedingt durch diese Hecksitzgruppe haben wir dann hier natürlich weniger Stauraum, können nicht so eine enorme Heckgarage verbauen.
Aber wir können quasi hinten einmal komplett durchladen.
Und hier haben wir eben ein schönes Fach, wo nochmal zwei, drei, vier kleine Stühle reingehen.
Wir werden dann auch noch einen entsprechenden Tisch dafür anbieten.
Ich kann auch ein bisschen was reinschnallen, aber klar ist es nicht so umfangreich wie beim Rebel.
Ja, also der Rebel, wir haben das extra Video, ich zeige ihn hier trotzdem nochmal.
Das ist dann so der Unterschied.
Das ist für Leute, die auch auf große Reise gehen wollen, die vielleicht sagen, ich möchte auch mal ein, zwei Jahre in meinem Fahrzeug leben vielleicht.
Ja, da brauche ich Platz.
Und das ist dann eben mehr Lifestyle.
Genau.
Man sieht auch, glaube ich, so ein bisschen vorne.
Ah, guck mal, hier habt ihr noch den kleinen Elektroanschluss hier.
Genau, den kleinen Lieferstecker.
Lieferstecker.
Ziehen wir einmal ab so.
So schaut das Ganze aus.
Drei Pins.
Schöner als diese großen Stecker, ne?
Ja, genau.
Schicke Felgen hier.
So.
Hier vorne haben wir dann noch das Fach für die Gasflasche.
Wenn ich das Fahrzeug dann gasfrei habe, habe ich hier einfach nochmal einen Stauraum.
Ah ja, wäre dann vielleicht auch eine Option.
Man sieht mal hier, also das sind echt dicke Türen hier.
Dicke Klappen.
Der Koffer so, ansonsten komplett GFK, ne?
Genau, richtig komplett GFK.
Die Wände wieder 40 Millimeter, der Boden 65 und die Decke 55 Millimeter.
Genau gleich, wie es beim Rebel auch ist.
Wir sehen hier auch nochmal den Vergleich.
Der hier hat vorne nochmal so ein bisschen hier die Offroad-Scheinwerfer bekommen, so Fernscheinwerfer.
Das habt ihr dementsprechend jetzt hier nicht verbaut, weil die Leute es in der Regel nicht brauchen.
Könnte man natürlich auch haben, ne?
Genau.
Für ihn hier.
Können wir problemlos dann auch reinbauen.
Was wir jetzt zum Beispiel hier haben, standardmäßig, sind dann oben eben diese zwei kompakteren Scheinwerfer.
Die sind dann eben immer mit dabei.
Sieht nicht nur schick aus, sondern bringt auch nochmal ein bisschen was.
Preislich, wie sind die beiden Wagen so?
Wie stehen die zueinander?
Genau, also preislich ist der Rebel, liegt der aktuell bei 196 Grundpreis und der Renegade liegt bei 209 Grundpreis.
Ja, ist natürlich ein Preisunterschied von 10.000 Euro.
Liegt halt einfach daran, dass beim Renegade zum Beispiel einfach mal mehr Fenster verbaut sind, die natürlich ihren Preis haben.
Wir haben eine Dachreling dran, das Steuerungssystem über das MBRC, das Hubbett.
Es sind schon so einige Sachen drin.
Dann zum Beispiel auch dieser standardmäßige 3-KW-Wechselrichter mit der Batterie.
Das sind einfach so die Punkte, die den Unterschied ausmachen an dem Fahrzeug am Ende.
Ja, aber ich sag mal, ähnlich eingepreist.
Genau.
Etwaige Extraausstattungen noch nicht mit einberechnet.
Da seid ihr offen für Vorschläge, nehme ich an.
Ja, genau.
Also, der Renegade und der Rebel von Röhnkamp haben wir beide auf dem Kanal, hier auf dem Caravansalon.
Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald.
