Xi Jinpings geheime Strategie: China verstärkt internationalen Kampf gegen Falun Gong | Nr. 6914

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453 Videoaufrufe·10.12.2024
US-Abgeordnete verurteilen die neue transnationale Repressionskampagne des chinesischen Regimes gegen Falun Gong, in der Desinformation in westlichen Medien verbreitet werden und dadurch das amerikanische Rechtssystem für ihre Ziele missbraucht wird. Die Politiker fordern Maßnahmen gegen Pekings Einmischung in die Rechte und Freiheiten von Dissidenten.
Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Menschenrechtsverletzungen.
Xi Jinpings geheime Strategie.
China verstärkt internationalen Kampf gegen Falun Gong.
Ein Artikel von Eva Fu vom 10.
Dezember 2024.
US-Abgeordnete verurteilen die neue transnationale Repressionskampagne des
chinesischen Regimes gegen Falun Gong, in der Desinformation in westlichen Medien
verbreitet werden und dadurch das amerikanische Rechtssystem für ihre Ziele
missbraucht wird. Die Politiker
fordern Maßnahmen gegen Pekings Einmischung in die Rechte und Freiheiten
von Dissidenten. Im Oktober 2022 hielt der chinesische
Staatschef Xi Jinping ein geheimes Treffen ab, bei dem er hochrangigen
Funktionären, zuständig für politische, nachrichtendienstliche und
Einflussoperationen, eine neue Strategie zur weltweiten Bekämpfung der
religiösen Bewegung Falun Gong anordnete.
Im Fokus der neuen Anti-Falun Gong Strategie der Kommunistischen Partei Chinas
KPC stehen Desinformationskampagnen, die über Social Media Influencer und
westliche Medien verbreitet werden sollen.
Zudem soll das amerikanische Rechtssystem instrumentalisiert werden, um gegen
Unternehmen vorzugehen, die von Falun Gong Praktizierenden gegründet wurden.
Die Details des geheimen Treffens im Jahr 2022 wurden von Yuan Hongbin, einem
chinesischen Rechtsgelehrten, der im australischen Exil lebt, enthüllt.
Er hat enge Verbindungen zu hochrangigen politischen Kreisen Chinas.
Eskalation einer internationalen Repressionskampagne.
Yuans Darstellung stützt sich auf Informationen, die er von zwei Quellen
erhalten hat. Einerseits von einem Mitglied einer Familie mit langjährigen KPC
Verbindungen, das sich mittlerweile gegen Xi stellt und andererseits von einem
Informanten, der sich aus Gewissensgründen zu Wort gemeldet hat.
Das Treffen fand kurz vor dem 20.
Nationalkongress der KPC statt, auf dem Xi seine dritte Amtszeit als Parteichef
sicherte. Xi teilte den Anwesenden mit, dass die bisherigen Bemühungen zur
Unterdrückung von Falun Gong im Ausland weitgehend gescheitert seien.
In den frühen 1990er Jahren war Falun Gong eine der am schnellsten wachsenden
spirituellen Bewegungen in China.
Falun Gong, das auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht basiert,
fördert die moralische Verbesserung der Praktizierenden.
Als die KPC die wachsende Popularität von Falun Gong im Jahr 1999 als Bedrohung
ihrer Macht ansah, begann sie eine brutale Verfolgung der Bewegung.
Diese setzt sich bis heute fort, einschließlich weitverbreiteter Zwangsentnahmen von
Organen. Xis Anweisungen führten offenbar zu einer verstärkten Eskalation
der internationalen Repressionskampagne gegen Falun Gong Praktizierende, insbesondere
gegen jene, die in den USA und anderen Ländern Zuflucht gefunden haben.
Xi beschreibt die Situation als katastrophal.
Das geheime Treffen wurde von der Zentralen Kommission für politische und rechtliche
Angelegenheiten, die Behörden bei der Durchsetzung der Gesetze beaufsichtigt,
organisiert. Teilnahmen Minister für nationale Sicherheit, Staatssicherheit und
verschiedene Funktionäre der KPC.
Darunter waren auch die leitenden Funktionäre der Kommission sowie Verantwortliche für
die Auslandsbeziehungen und Einflussnahme wie von der Zentralabteilung Vereinigte
Arbeitsfront und des Außenministeriums.
Laut Yen war einer der Hauptgründe für Xis Wahrnehmung, dass die internationale KPC
Kampagne gegen Falun Gong gescheitert sei.
Die Tatsache, dass praktizierende eigene Medienorganisationen gegründet haben, die
Xi als sogenannte feindliche Kräfte gegen die Partei bezeichnete.
Zu diesen Medien gehören die Epoch Times und New Tang Dynasty Television, NTD,
die ursprünglich nur auf Chinesisch veröffentlicht wurden und sich mittlerweile zu
internationalen Medienhäusern mit weltweiten Ablegern in über 20 Sprachen entwickelt
haben. Xi stellte fest, dass die KPC trotz massiver finanzieller und personeller
Ressourcen nicht nur gescheitert sei, diese Medien zum Schweigen zu bringen, sondern
dass sie sich vielmehr zu den weltweit führenden Stimmen des Widerstands gegen das
Regime entwickelt haben.
Der KPC-Chef bezeichnete die Situation als katastrophal und sprach von einem großen
Versäumnis der verantwortlichen Funktionäre.
Er schrieb das Scheitern zum Teil einem Mangel an strategischer Planung und
unzureichender Koordination zu.
Zudem seien die bisherigen Taktiken zu zurückhaltend und nicht kreativ genug
gewesen. Ein Großteil der eingesetzten Ressourcen sei aufgrund von Korruption
verschwendet worden. Xi forderte die Teilnehmer auf, mit einer Neuausrichtung der
Kampagne zu beginnen und bestehendes Personal, das in der Unterdrückung von Falun Gong
im Ausland tätig ist, neu zu beurteilen und gegebenenfalls zu entlassen oder zu
bestrafen. Eine neue Strategie.
Laut Xi sind die bisherigen Methoden, Zitat, infiltrieren, zerstören und auflösen,
zur Bekämpfung von Falun Gong in der chinesischen Diaspora nicht länger ausreichend.
Daher ordnete er eine umfassende strukturelle Reform an, um die Repression zu
intensivieren. Künftig soll die Zentrale Kommission für politische und rechtliche
Angelegenheiten die Koordination der Falun Gong-Bekämpfung sowohl innerhalb Chinas
als auch im Ausland übernehmen. Bislang waren das chinesische Außenministerium und
das Büro 610 eine Gestapo-ähnliche Behörde, die außerhalb des Gesetzes steht, für die
Kampagne im Ausland verantwortlich. Unter der Aufsicht der Kommission wurde das
Ministerium für öffentliche Sicherheit, das über etwa zwei Millionen Vollzugsbeamte
verfügt, mit der Durchführung der Verfolgungsmaßnahmen innerhalb Chinas
beauftragt. Das Ministerium für Staatssicherheit, Chinas oberste Spionagebehörde
und die Vereinigte Arbeitsfront, die für die Einflussoperationen im Ausland
zuständig ist, sollen die internationale Kampagne übernehmen.
Diese chinesische Redewendung bedeutet, dort zuzuschlagen, wo der Gegner am
empfindlichsten ist. Xi wies die Funktionäre an, die KPC müsse in westlichen
Medien und sozialen Netzwerken verstärkt Desinformation einsetzen, um Falun Gong
und dessen Gründer Li Hongzhi zu diskreditieren. Zudem müsse die KPC die
von Falun Gong praktizierenden gegründeten Medien verstärkt attackieren, um deren
Reichweite zu verringern.
Die Entscheidung, westliche Medien und soziale Netzwerke für die Verbreitung von
Desinformationen zu nutzen, erklärt sich damit, dass Xi der Ansicht ist, dass
staatliche KP-Medien im Ausland ineffektiv sind, da sie als Propaganda wahrgenommen
werden. Zitat, was die KPC tut, entspricht genau dem, was die Sowjets taten, indem sie
versuchten, ihr Narrativ und ihre Propaganda in angesehene westliche
Zeitungen, Zeitschriften und Medien zu bringen, sagte Ronald J.
Ryschlak, ein Juraprofessor an der University of Mississippi und Experte für
Desinformation gegenüber The Epoch Times.
Casey Fleming, CEO von Black Ops Partners und Experte für Spionageabwehr, erklärte,
dass die KPC, die es seit Jahrzehnten praktiziere und, Zitat, sie darin einfach
sehr, sehr gut geworden ist.
Neue Technologien ermöglichten es ihnen, ihre Aktivitäten weiter auszubauen.
Zitat, soziale Medien können sofort und weltweit eine falsche Botschaft verbreiten
und die öffentliche Meinung sowie unsere Freiheit in den Vereinigten Staaten und der
freien Welt gefährden, sagte Fleming.
Neuer Sicherheitschef.
Kurz nach dem Parteitag im Jahr 2022 erhielt das Ministerium für
Staatssicherheit einen neuen Leiter, Chen Yixin.
Chen war zuvor Bürgermeister der zentralchinesischen Metropole Wuhan und später
Generalsekretär der Zentralen Kommission für politische und rechtliche Angelegenheiten.
Während seiner Amtszeit in beiden Positionen verschärfte sich die Verfolgung von
Falun Gong. Ein weiterer Informant, der sich im vergangenen Monat zu Wort meldete,
bestätigte, dass Chen persönlich die Kampagne gegen Falun Gong im Ausland vorantrieb.
Der Whistleblower sagte, dass Chen das Thema als sein politisches Erbe betrachte und
darauf abziele, Zitat, das Falun Gong Problem bis Ende des Jahres zu lösen.
Zitat Ende. Der Aufstieg des Spionagechefs auf den Posten ging mit einem Anstieg der
Menschenrechtsverletzungen unter seiner Leitung einher.
Zehntausende Falun Gong Praktizierende wurden in der Zeit, in der Chen die Zentrale
Kommission für politische und rechtliche Angelegenheiten leitete, schikaniert oder
verhaftet. Während hunderte von ihnen starben, so die unvollständigen Schätzungen von
Minghui.org, einer Website, die Berichte über die Verfolgung aus China sammelt.
Ein Musterbeispiel für Verfolgung.
In der Zwischenzeit wurde Wuhan, die Stadt, der er kurz zuvor vorgestanden hatte, zu
einem Musterbeispiel für die Verfolgung.
Die Kommission schickte sogar Agenten in das Gehirnwäschezentrum von Wuhan, eine
Einrichtung, in der Menschen gezwungen werden, ihrem Glauben abzuschwören, damit sie die
Techniken lernen und landesweit anwenden können, so Minghui.org.
Außerhalb Chinas verfügt Chens Ministerium über eine Reihe von Netzwerken.
Aus einem Brief vom März 2021, der der Epoch Times vorliegt, geht hervor, dass die
Behörde und das Ministerium für öffentliche Sicherheit gemeinsam ein sogenanntes Anti
Falun Gong Büro in Nordamerika leiten.
Eine Person namens Wu Xiuhua war laut dem Schreiben gerade zum Leiter des Büros
ernannt worden. Darin wird er für die Planung und Organisation zahlreicher Aufgaben zur
Behinderung der Bemühungen von Falun Gong praktizierenden Informationen über die
Verfolgung innerhalb Chinas zu verbreiten, verantwortlich gemacht und als ein Mann mit
umfangreicher Anti Falun Gong Erfahrung beschrieben.
Im Internet sind nur wenige Informationen über dieses Büro verfügbar, was darauf
hindeutet, dass es sich möglicherweise um ein geheimes Parteiorgan handelt.
Abgesehen von dem Büro hat das Regime zusätzliche Agentennetzwerke im Ausland
etabliert. So verhaftete das FBI im Jahr 2023 zwei KPC-Agenten,
die unter dem Deckmantel einer pro-chinesischen Zivilorganisation eine geheime
Polizeistation in Manhattan betrieben.
Eine spanische Nichtregierungsorganisation hat ähnliche Stationen in über 50 Ländern
identifiziert, einschließlich in Deutschland.
New York Times auf Pekings Linie
Die internationale Kampagne gegen Falun Gong und von Praktizierenden gegründeten
Organisationen hat sich im Laufe des Jahres deutlich verschärft.
Dutzende Social-Media-Konten kamen zum Vorschein, die sich gezielt gegen Falun Gong
und Shen Yun Performing Arts richten.
Shen Yun ist ein klassisches chinesisches Tanz- und Musikensemble, das von
Praktizierenden gegründet wurde und ein traditionelles China darstellt, wie es vor
der kommunistischen Herrschaft existierte.
Ein chinesisch-amerikanischer Social-Media-Influencer brüstete sich
öffentlich damit, der New York Times geholfen zu haben, eine Reihe von Hetz-Artikeln
gegen Shen Yun zu schreiben.
Zitat
Ich war derjenige, der der New York Times die ehemaligen Shen Yun-Künstler
vorgestellt hat, besonders für die ersten Interviews.
Dadurch fanden sie noch mehr Personen, schrieb er auf X, nachdem das Medium Anfang
dieses Jahres den ersten von mehreren Artikeln über Shen Yun veröffentlicht hatte.
Die Person prallte auch damit, bei den Behörden des Staates New York Beschwerden
gegen Shen Yun eingereicht zu haben, um rechtliche Schritte gegen das Ensemble
einzuleiten. Er hat andere ermutigt, das Gleiche zu tun.
Zwei Informanten, die im August mit dem Falun Dafa-Informationszentrum sprachen,
berichteten, dass bei einem Treffen des Ministeriums für öffentliche Sicherheit
zwei Monate zuvor alle Provinzregierungen aufgefordert wurden, den Social-Media-Influencer,
der mit der New York Times sprach, voll zu unterstützen, indem sie Zitat
alle bösartigen Informationen über Falun Gong liefern, die das Ministerium intern
gesammelt hatte. Im vergangenen Jahr wurde er in der Nähe des Shen Yun-Campus von
den Strafverfolgungsbehörden aufgespürt.
Das FBI gab eine Warnung an die lokalen Behörden heraus und bezeichnete ihn als
potenziell bewaffnet und gefährlich.
Der Mann wird nun wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt.
Die Artikel in der New York Times versuchten, Shen Yun zu verleumden, indem sie ein
Praktikumsprogramm falsch darstellten, dass es einer begrenzten Anzahl talentierter
Studenten der beiden angeschlossenen religiösen privaten Kunsthochschulen, der
Fei Tian Academy und dem Fei Tian College, ermöglicht, mit dem Ensemble auf Tournee
zu gehen. Das Rechtssystem missbrauchen.
Die KPC verstärkte auch ihre Bemühungen, Shen Yun mithilfe des US-amerikanischen
Rechtssystems zu verfolgen.
Die Veröffentlichung der jüngsten Artikel in der New York Times fiel zeitlich mit einer
Zivilklage zusammen, die von einer ehemaligen Schülerin eingereicht wurde, die wegen
angeblicher Arbeitsrechtsverletzungen klagte.
Laut einer Erklärung von Shen Yun soll die Frau in Verbindung mit einer chinesischen
Regierungsbehörde stehen und Personen Interviews gegeben haben, die vom KPC-Apparat
eingesetzt wurden, um Shen Yun anzugreifen.
Im September und November verurteilten US-Gerichte zwei chinesische Agenten, die sich
verschworen hatten, einen US-Steuerbeamten mit 50.000 US-Dollar zu bestechen, um eine
Steuerprüfung von Shen Yun einzuleiten.
Das Geld hatten sie von KPC-Beamten auf Reisen nach China erhalten.
Dieselben beiden Agenten reisten nach Orange County, New York, wo Shen Yun seinen Sitz
hat, um Falun Gong-Praktizierende zu observieren und Informationen zu sammeln, die als
Zitat Grundlage für eine mögliche Umweltklage dienen sollten, um das Wachstum der
Falun Gong-Gemeinschaft in Orange County zu verhindern, heißt es in den Gerichtsakten.
Unabhängig davon hat ein amerikanischer Bürger mit engen Beziehungen zu China eine
Reihe leichtfertiger Umweltklagen gegen Shen Yun angestrengt.
Im jüngsten Fall wies ein New Yorker Richter die Klage aufgrund ihrer Mängel ab, was
bedeutet, dass sie nicht erneut eingereicht werden kann.
Unterdessen wurde vergangene Woche ein chinesischer Staatsangehöriger verurteilt, weil
er Falun Gong in den Vereinigten Staaten ausspioniert hatte.
Aufruf zur Wachsamkeit Die eskalierende, grenzüberschreitende Repression gegen Falun
Gong hat US-Parlamentarier wie den US-Abgeordneten Scott Perry aus Pennsylvania
alarmiert. Zitat Es ist völlig unangemessen und äußerst besorgniserregend, dass ein
feindseliges Land die Instrumente unseres Staates nutzt, um seine ideologischen Gegner
zu bestrafen, sagte Perry der Epoch Times.
Er hat im Repräsentantenhaus den Falun Gong Protection Act eingebracht, einen
Gesetzentwurf, der die KPC für das Verbrechen der erzwungenen Organentnahme zur
Rechenschaft ziehen soll.
Auch andere Abgeordnete äußerten ähnliche Bedenken, dass die KPC ihre
Menschenrechtsverletzungen in die USA exportiert.
Der Abgeordnete Michael McCall aus Texas, Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige
Angelegenheiten des Repräsentantenhauses, erklärte, er verurteile die jüngsten
Versuche der KPC, Menschenrechtsverletzungen gegen Falun Gong sowohl in den USA als
auch im Ausland zu begehen.
Zitat Die KPC hat in der Vergangenheit prodemokratische Gruppen jenseits ihrer
Grenzen unterdrückt, um ihre autoritäre Kontrolle des eigenen Volkes zu verstärken,
sagte McCall der Epoch Times.
Zur Rechenschaft ziehen.
Auch die Abgeordnete Michelle Steele aus Kalifornien hat bereits zuvor rechtliche
Maßnahmen zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Repression des Regimes
gegen Dissidenten gefordert.
Wie viele ihrer Kollegen ist auch sie der Ansicht, dass Peking für sein Vorgehen zur
Rechenschaft gezogen werden muss.
Zitat Seit 25 Jahren verfolgt die kommunistische Partei Chinas Falun Gong
Praktizierende und alle, die ihren Glauben ohne staatliche Einmischung praktizieren
wollen. Unterdrückerische Regime wie die KPC müssen für ihre Angriffe auf die
Menschenrechte durch Desinformation und Verfolgung zur Rechenschaft gezogen werden,
erklärte sie gegenüber der Epoch Times.
Um gegen verdeckte chinesische Operationen vorzugehen, verwies der im November in den
Senat gewählte Abgeordnete Jim Banks aus Indiana auf den von ihm eingebrachten
Countering China's Political Warfare Act.
Der Kongress müsse dieses Gesetz verabschieden, um Zitat KPC-Gruppen wie die
Vereinigte Front zu sanktionieren, die auf amerikanischem Boden einen politischen Krieg
gegen US-Bürger und chinesische Dissidenten führen, sagte er der Epoch Times.
Perry sagte, dass die Vereinigten Staaten angesichts der Tatsache, dass die KPC ein
Gegner ist, wachsam sein müssen.
Er sieht eine Gelegenheit, der KPC und Xi eine stärkere Botschaft zu senden.
Zitat Die Schließung von Konsulaten und andere diplomatische Mittel können wir in
Betracht ziehen, sagte er.
Die Epoch Times ist ein langjähriger Medienpartner von Shen Yun Performing Arts.
Dieser Artikel erschien im Original auf TheEpochTimes.com unter dem Titel In Secret
Meeting, Xi Jinping Ordered New Strategy to Attack Falun Gong Globally.
