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Über Oliver Klemm:
Oliver Klemm, besser bekannt als TRADING COACH OLI ist Trader mit Herz und Leidenschaft. Nach über 40 Jahren Trading-Erfahrung und als ehemaliger Aktienhandels-Chef einiger namhafter Großbanken, ermöglicht er unveröffentlichte Einblicke auf das Welt- und Finanzgeschehen.
Während seines Traderlebens hat er bisher fast alles gehandelt, was an den Börsen handelbar ist: Futures, Optionen, Aktien, Renten, Währungen (Forex/Futures), Optionsscheine, Warenfutures.
Da Oliver sich schon immer für das Thema Coaching und das Finden und Fördern neuer Talente begeistern konnte, startete er im Jahr 2014, mit seinem Trading-Coaching, das mittlerweile von vielen Hundert Teilnehmern erfolgreich absolviert wurde. Der Erfolg aller Teilnehmer liegt ihm dabei sehr am Herzen.
Einen wunderbaren guten Morgen wünsche ich. Hallihallo.
Warte mal, warte mal.
Da will uns wieder einer einen Streich spielen.
Dann werden wir den Streich beenden.
So, wir werden nämlich hier irgendwas erzählen.
Aber das wissen wir alle schon. Hallihallo.
Wir befinden uns, wie wir ja wissen,
sowohl im Inland als auch im Ausland
in einer prekären Situation.
Wir werden heute darüber reden.
Natürlich über die US-Wahl. Wir werden das tun,
bis endlich die Ergebnisse da sind.
Der 5. November ist ja nicht mehr so weit.
Das heißt, wir werden dann ab 6. November darüber reden können.
Es ist natürlich nicht entschieden,
ob am 6. November in dem Entwicklungsland USA
die Ergebnisse schon feststehen.
Ich weiß gar nicht, warum meine Stimme weggeht.
Ob das wohl auch eine Art der Zensur ist.
Wir werden also darüber reden.
Und wir werden reden über die Ampel.
Denn die Ampel wird wohl es nicht schaffen,
bis zu der nächsten Wahl im nächsten Jahr durchzuhalten,
so wie sie es sich anstellen.
Da stellt sich doch tatsächlich jemand hin und sagt,
der Herr Scholz, dem müsse man eine 2. Amtszeit genehmigen.
Ich habe mir nicht mal die Mühe gemacht,
zu gucken, welcher abgedrehte Typ das gesagt hat.
Es war natürlich eine Frau aus der SPD.
Es ist eine absolute Schande, wenn das so ist.
Wir sitzen da und sind wirklich vollkommen geflasht.
Das ist der SPD-Generalsekretär Miersch.
Ich finde diese Leute peinlich.
Der Scholz macht heute einen Wirtschaftsgipfel.
VW will ja schon 3 ihrer Werke schließen.
Es gibt Leute, die sagen, 140.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr.
Und es wird schon wieder nach Staatshilfen gerufen.
Nachdem Deutschland VW kaputt gemacht hat,
jetzt wollen sie sich hinstellen und wollen es retten.
Ich habe heute eine Anzeige von VW gesehen,
dass sie wunderbar in Regenbogenfarben erklären,
was sie für ein geiler Laden sind.
Du kannst mit dieser Politik keinen Kunden hinter dem Ofen vorlocken.
Ich hätte zwar nichts dagegen, ein rosafarbenes Auto zu fahren.
Aber dieser ständige Druck, mir erzählen zu müssen,
dass ich komisch bin, weil ich heterosexuell bin.
Dass ich komisch bin, weil ich nicht will,
dass meine Kinder indoktriniert werden.
Das muss doch irgendwann einmal aufhören.
Der Lindner macht auch einen Wirtschaftsgipfel.
Das heißt, nicht mal da können sie etwas Gemeinsames auf die Füße stellen.
Der Habeck hat sowieso von Wirtschaft keinen Bock.
Er sagt ja, die Unternehmen werden nicht pleite.
Sie hätten nur kein Geld, um ihrer Verpflichtung nachzukommen.
Das heißt, die Ampel ist auf Sand gebaut
und wird hoffentlich früher als später das zeitliche Segner.
Ob es danach besser wird, das weiß ich nicht.
Weil in Deutschland ist es ja dann der andere Teil der linken Wand,
die gewählt werden will, nämlich die CDU.
Die CDU hat auch altbackene Konzepte.
Freunde, erinnert euch doch bitte,
wer für die Malaise verantwortlich ist.
Wer war denn die ganze Zeit vorne?
Wer hat denn die Regierung geführt?
Der Name Angela Merkel sollte doch wirklich dem Dümmsten noch einfallen.
Und dann ist doch eine Frage die entscheidende.
Warum willst du denn die CDU wieder haben?
Wir hatten sie doch gerade und sie hat ja nichts Positives hinterlassen.
Warum wollen wir denn nicht einmal die Alternative ausprobieren?
Lass uns zu Amerika kommen, da gibt es mehr interessante Sachen zu sagen.
Wir hören, dass immer mehr Zeitungen sich entscheiden,
kein sogenanntes Endorsement abzugeben für einen der beiden Kandidaten.
Donald Trump wird nicht viele Endorsements bekommen von Zeitungen.
Weil in Amerika sind weit über 90% der Professoren Demokraten.
Also nicht so wie wir Demokratie verstehen.
Vielleicht in Deutschland doch.
Aber der demokratischen Partei zuzuordnen und nur ein Miniprozentsatz sind noch rechts.
Wobei viele Teile der republikanischen Partei auch links sind.
So ähnlich wie bei uns eben die CDU.
Trotzdem scheint sich ein Trend anzubahnen.
Es geht nicht nur darum, dass die Frau Harris wirklich vollkommen unwählbar ist,
wenn man auch nur ein bisschen Resthirn übrig hat.
Sondern es geht jetzt einigen wirklich gegen den Strich.
Wir haben es bei Elon Musk gesehen.
Ein ausgesprochener Demokrat, der gesagt hat, so kann es nicht mehr weitergehen.
Und jetzt, vor allen Dingen seit er ihn persönlich kennengelernt hat,
Donald Trump massiv unterstützt.
Der nächste Milliardär ist am Start.
Jeff Bezos hat gesagt, die Washington Post müsse ihr Gesicht ändern.
Er hat in Kauf genommen, dass innerhalb von 24 Stunden 200.000 Abonnements der Washington Post gekündigt wurden.
Und es zeigt sich, dass weder er noch Elon Musk noch irgendjemand anders mit viel Kohle
durch solche Dinge erpressbar sind.
Logischerweise nicht.
Es sind ungefähr 8% der Leserschaft.
Das bringt die Zeitung nicht um.
Er will die Zeitung wieder zurückführen zu alten Größen.
Sie soll eine Institution werden.
Er sagt, ich kann das nicht sehen, wenn meine Zeitung noch unter Politikern,
also wirklich als schlechtester Berufsstand gekennzeichnet wird,
als dem Berufsstand, der dem am wenigsten vertraut wird.
Und die Leute sowieso nicht darauf achten, was wir empfehlen, weil sie sagen,
da gibt es überhaupt keine Unabhängigkeit.
Er möchte diese Unabhängigkeit zurück.
Die LA Times, auch eine sehr linke Zeitung, macht dasselbe.
USA Today hat dasselbe gemacht.
Sie werden kein Endorsement aussprechen für einen Kandidaten.
Das heißt auf der einen Seite natürlich, dass es gar keinen Grund gibt,
bei Donald Trump irgendwie einen Nazi oder sonst irgendwas zu vermuten,
einen neuen Adolf Hitler oder irgendwelchen Quatsch,
der da von der demokratischen Partei immer wieder angefacht wird.
Es geht einfach darum, dass, wenn wir ehrlich sind,
jeder ja sowieso seine vorgefertigte Meinung hat.
Der eine möchte mehr Eigenverantwortung, weniger steuern,
möchte Frieden, möchte Unabhängigkeit und dieses.
Der andere möchte mehr Staat, er möchte helfen,
er möchte gern von anderen Leuten was nehmen.
Der andere möchte Krieg, der andere möchte,
dass seine Kinder möglichst viel geschlechtlich aufwachsen.
Ich glaube, so kann ich der Zensur entgehen.
Wir wollen Zensur, so wie die Frau von der Leyen ja vorbildhaft,
ich glaube, es war im Mai schon, ausgedrückt hat.
Wir wollen im Grunde, so wie in den Filmen früher,
wir wollen Pre-Crime. Wir wollen Leute dafür schützen.
Wir wollen Dinge nicht debunken.
Wir wollen also nicht im Nachhinein erzählen,
das war nicht so, sondern wir wollen sie,
sagt Frau von der Leyen, pre-bunken.
Wir wollen gar nicht, dass solche Informationen
an die Öffentlichkeit kommen. Wir müssen die Leute schützen.
Die dummen Schafe davor schützen, dass ihnen jemand die Wahrheit sagt.
Wir in Europa heben natürlich unsere rechte Hand nach oben
und sagen, jawohl, ich gelobe dir,
liebe Führerin des freien Europas.
Meine Treue, meine Gefolgschaft.
Zensier mich, kontrollier mich.
Es wird jedes Jahr wirklich schlimmer.
Deutschland, nicht nur wegen Frau von der Leyen,
sondern Deutschland ist führend auf diesem Gebiet der Zensur
und der Idee, dass Pre-Crime gar nicht so schlecht wäre.
Es gibt des Weiteren natürlich, nicht nur die Professoren,
sondern auch in den Redaktionen, in der Zeitung,
ein Verhältnis von ungefähr neun, fast zehn zu eins pro Demokraten.
Das heißt, in der ganzen Leserlandschaft,
in der ganzen Universitäts- und Schullandschaft
ist der Marsch durch die Institution, den Sozialisten, Kommunisten,
wie immer du die nennen möchtest, ist ihnen gelungen.
Die Frage ist, ist das Pendel jetzt weit genug geschwungen,
dass es auch mal wieder zurückschwingen kann?
Wir setzen unsere Hoffnung, wenn wir clever sind,
auf Donald Trump, auf alle seine Helfershelfer.
Er ist der erste seit Langem, der im Grunde eine Koalition bildet,
überparteilich möchte man fast sagen.
Denn Leute wie Tazi Gabert, wie Robert Kennedy,
Elon Musk, Tucker Carlson, wie sie alle heißen,
sind ja wie Trump selbst früher gefeierte Demokraten gewesen.
Gott sei Dank kommen jetzt immer mal wieder Clips zum Vorschein,
die Leute wie ich damals schon gesehen haben.
Er ist damals gefeiert worden, als er sich aufgestellt hat
in Richtung Präsidentschaft, nach dem Motto frischer Wind
und Freund der Minderheiten und allem möglichen Kram.
Nur als er dann, in Anführungsstrichen,
bei der falschen Partei nach vorne schritt,
sogar die Chance darauf bestand, dass er der Kandidat sei,
dann fingen die ganzen Verleumdungen und Angriffe an.
Ich bin übrigens gespannt, ob das Gerücht,
was es im Internet gibt, ob das noch kommt,
quasi als Überraschung.
Und bin gespannt, wie die Wähler darauf reagieren würden.
Es gibt Gerüchte, dass es ein SEX-Tape gibt,
mit Kamala Harris, viele Jahre ist es wohl alt,
mit damals ihrem Lover Montel Jordan.
Ich bin sehr gespannt, wie Amerika darauf reagieren würde.
Und ich bin auch gespannt, wie schnell es wieder
aus dem Internet verschwunden ist oder wäre,
wenn es das überhaupt gibt.
Und vor allen Dingen, was mit dem passiert,
der es veröffentlicht, der wird wahrscheinlich
gevierteilt und irgendwo aufgehängt.
Es sind auf jeden Fall hochinteressante Zeiten
und es gibt Hinweise darauf,
dass es eine rote Welle geben könnte.
Interessant, bei uns in Deutschland ist Rot nicht so gut
und Blau super gut.
In Amerika ist es genau umgekehrt.
Die Demokraten haben ihre Parteivollkommen umgekehrt.
Die Demokraten sind Blau,
die positiven Menschen sind dort Rot.
Das ist eine ganz interessante Sache,
vor allen Dingen, wenn man sich einmal die Geschichte
der Parteien anschaut.
Die Republikaner waren die, die Sklaverei abgeschafft haben.
Die Demokraten waren dafür.
Die Demokraten sind die Partei des Ku Klux Klans
und sich jetzt zu gebärden als die Partei der Minderheiten
ist ein Scherz für sich selbst.
Sie produzieren damit nur Stimmen,
aber die Leute merken es immer mehr,
die schwarze Bevölkerung vor allen Dingen.
Man hört immer mehr Interviews,
dass sie Kamala eben nicht als schwarz annehmen.
Es gibt Bilder, und da denkst du dir,
das gibt es doch gar nicht,
wo das Bild, was die Presse dir geben will,
vollkommen umgekehrt ist.
Du hörst, dass es eine unmögliche Veranstaltung ist,
diese Rallys von Donald Trump,
und es wäre so furchtbar,
und die Leute würden die Rallye schnell wieder verlassen
und wären so enttäuscht von ihm.
Dann guckst du dir das an, du sitzt nach einer Zeit,
sitzt du ganz begeistert da,
weil alle deine Ideen springen da nach vorne,
und es kommen immer mehr Leute, die das bestätigen.
Es kommen Schwarze, es kommen Latinos,
es kommen Christen,
es kommen Juden, es kommen Muslime,
alle pro Trump.
Und die Partei der Freude, die Partei der Joy,
bei der sieht es dann wirklich aus,
manchmal wie auf einer Veranstaltung
von vor fast 100 Jahren,
du weißt, was ich da sagen will.
Da ist eine Kamala Harris zum Beispiel,
und um sie herum sind lauter Klatschpappenträger,
die rufen Kamala, Kamala, Kamala, Kamala, Kamala,
und Kamala fordert sie nun auf,
ihren eigenen Namen zu rufen,
weil es geht doch nicht um mich,
es geht doch um uns alle.
Schweigen, Schweigen,
als wären sie nur bezahlt gewesen,
Kamala zu rufen,
ihren eigenen Namen wollen sie nicht rufen,
wollen vielleicht damit gar nicht
in Verbindung gebracht werden.
Nicht einer kommt ihrer Aufforderung nach,
nach der Mutter, das ist doch gar nicht abgesprochen,
dafür bin ich nicht bezahlt.
Diese Frau ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten,
und ich würde mich sehr wundern,
wenn Donald Trump sagt,
ja, es wird too big to wreck sein,
also es wird zu groß sein,
um zu bedrügen.
Die Umfragen geben ihm im Zwischenrecht,
selbst im Public Vote,
also wirklich,
ihr wisst, wir haben ein anderes Wahlsystem als wir,
selbst wirklich in der absoluten Mehrheit der Stimmen
liegt er inzwischen vorne,
und wenn es trotzdem anders ausgehen sollte,
dann wäre es eine Überraschung,
und für mich der Hinweis,
dass es wohl in meiner Lebenszeit
keine fairen Wahlen mehr geben wird,
in den USA,
dann können wir uns
wirklich darauf einrichten,
dass wir
irgendwie
auch unsere Urlaube anders buchen,
weil in das Land möchte ich nicht.
Meine Frau hat
gesagt,
wenn der Donald Trump gewinnt,
fahren wir dann nach Amerika.
Ich sage, wir fahren nicht seinetwegen nach Amerika,
aber dann fühlen wir uns da wohler.
Das sieht sie auch so.
Wir haben heute den 29. Oktober,
das heißt es sind wenige
Tage noch zur Wahl.
Du hast natürlich jeden Tag die Wahl.
Du hast jeden Tag die Wahl,
was du mit deinem Leben machst.
Meine Empfehlung für dich,
und ich bin ja gebeten worden,
als ich um Feedback gab,
das öfter zu tun,
meine Empfehlung ist,
guck nicht zu viel nach draußen,
sondern versuche,
deine Zeit zu nutzen,
nach drinnen zu gucken,
und dein persönliches Leben,
das Leben deiner Familie,
nach vorne zu bringen.
Wir haben jetzt noch
zwei Monate
und zwei,
oder meinetwegen zweieinhalb
Tage noch übrig
in diesem Jahr.
Dieses Jahr kann jetzt
schon deine Startrampe sein.
Diese zwei Monate
und zweieinhalb
Tage können die Startrampe sein
für ein erfolgreiches
2025.
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komm auch gerne mal in einem meiner
Workshops, schau dir auf meinem
Zweitkanal Oliver Clemm Training
an, was wir da tun,
und verstehe, dass
dies ein Handwerk ist, verstehe,
dass es kein Scam ist,
verstehe, dass du hier vorwärtskommen
kannst, dass du dein Leben
massiv ändern kannst, und
vor allen Dingen viel positiver
leben kannst, als du das vielleicht
jetzt von dir denkst.
Ich wünsche dir einen
sehr positiven Tag,
und wenn du Lust hast,
sehen wir uns morgen um
7.45 Uhr wieder.
Ich bin schon fast am Ziel,
ich will es ja auf 15
Minuten beschränken, heute
sind es 20 geworden.
Aber wir arbeiten daran.
Bis morgen. Tschüss!