#myth#lostplace#news Getöteter LOSTPLACER Oliver K nicht im Bergwerk? Video soll Beweise liefern! Dramatische Wendung! Exklusiv wurde mir Videomaterial von der Suche nach Oliver K zugespielt. Dort soll die Freilegung der Stelle an der Oliver K. seine letzte Ruhestätte gefunden hat su sehen sein. Die Beteiligten Personen nahmen Kontakt zu mir auf um ihrer Suche und dessen Ergebnisse an die Öffentlichkeit zu bringen. Warum haben die Behörden trotz Vorlage des Videomaterials die Grabstelle mit Beton verfüllen lassen? Soll hier etwas vertuscht werden? ►►► Für Hinweise und Anfragen bitte an Folgende Adresse leiten Email: [email protected]
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Die gezeigten Szenen sind unter keinen Umständen nachzuahmen, es besteht zu jeder zeit akute Lebensgefahr! Für Unfälle übernehmen wir keine Haftung. Ihr seid für eure SICHERHEIT selbst verantwortlich. Unsere Videos dienen lediglich zur Unterhaltung!
Für tot erklärter Lostplacer und Schatzsucher Oliver K. überhaupt nicht tot.
Dramatische Wendung im Fall von Oliver K.
An der von der Stadt ausgerufenen Grabstelle befindet sich keine Leiche.
Exklusiv legt mir das Videomaterial vor, welches die Grabstätte von Oliver K. zeigen soll.
Ohne Leiche, so berichteten die Freunde, die ihre Suche filmten.
Obwohl den Behörden das Videomaterial vorgelegt wurde, ließen sie nur kurze Zeit später den Stollen mit Beton verfüllen.
Als Freunde von Oliver K. zu den Arbeiten kamen, wurde die Polizei informiert.
Auch sie missachtete die eindeutigen Beweise, da dort keine Leiche liegt und erteilten Platzverweise.
Die Polizei hätte vor Ort die Arbeiten stoppen müssen, um Klarheit zu schaffen.
Was wollen die Behörden hier unter Tonnen von Beton vertuschen?
In Eigeninitiative räumten Freunde den Verbruch, wo Oliver K. gestorben sein soll, weg und der Schacht war leer.
Muss jetzt der Fall neu aufgerollt und die Suche neu aufgenommen werden?
Auch wurden Patronenhülsen gefunden.
Ist Oliver K. möglicherweise ein Verbrechen zum Opfer gefallen?
Wo ist Oliver K.?
Der für tot erklärte Lossplacer und Schatzsucher Oliver K. befindet sich nicht an ausgerufener Grabstelle.
Die Ereignisse um Oliver K. werden immer mysteriöser.
Die Suche nach dem jungen Mann lief bereits mehr als merkwürdig.
Auch innerhalb der Einsatzkräfte vermutete man, dass jemand eine falsche Spur gelegt hat.
Es ist an den Abend noch abgesucht, nicht, dass dort eine falsche Spur gelegt wurde und er ist ganz woanders.
Plötzlich sollen an einem Stollenzugang Leichenspürhunde angeschlagen haben.
Diese Stelle wurde daraufhin von den Behörden als offizielle Grabstelle ausgerufen, obwohl keine Leiche gefunden wurde.
Auch ein Gesetz verbietet einem Vermissten nach so kurzer Zeit für tot zu erklären.
Und trotzdem handelten die Behörden entgegen des Gesetzes und erklärten Oliver K. für tot.
Warum handelten sie so?
Möglicherweise fürchtete man die hohen Kosten von etwa 400.000 Euro zur Bergung der Leiche.
Doch jetzt wird es richtig merkwürdig.
An der Stelle, die als offizielles Grab ausgerufen wurde, soll sich keine Leiche befinden.
Wie kann das sein?
Freunde von Oliver K. wollten die Hoffnung nicht aufgeben und suchten auf eigene Faust nach ihrem Freund, um Gewisser zu erhalten.
Diese lebensgefährliche Suche resultiert auf den stümperhaften Maßnahmen der Behörden, die mehr Fragen aufwerfen, als sie Antworten liefern.
Die mit Bergwerksbefahrungen erfahrene Gruppe verschaffte sich Zugang zu dem Stollensystem.
Sie hatten vorher die Grubenrisse studiert, hatten alles an benötigter Ausrüstung dabei und bahnten sich ihren Weg durch das alte Bergwerk.
Ihr Ziel war der Verbruch, der Oliver K. unter sich begraben haben soll.
Kein ungefährliches Unterfangen, doch gaben sich die eingeschworenen Freunde ein Versprechen.
Niemand wird im Berg zurückgelassen.
Dieser Kodex ist Binden für die jungen Männer und ihr Gewissen erlaubt es ihnen nicht, ihren Freund und Kumpel einfach im Stich zu lassen.
Sie erreichten die Stelle, wo die Behörden davon ausgingen, dass sich dort die Leiche von Oliver K. befindet.
Nach Erkunden der Lage fing die Gruppe an, den Verbruch Stein für Stein abzutragen, sodass der Verbruch langsam von oben nachrutschen konnte.
Auf diese Weise sollte es möglich sein, ihren Freund zu finden.
Es war schon ein mulmiges Gefühl zu wissen, dass wir jeden Moment nach jeder Gesteinsschicht unseren Freund vielleicht dort liegen sehen.
Ein sehr komisches Gefühl, berichtet einer der Beteiligten.
Das abgetragene Gestein wurde als Plattform genutzt, um aus dem gefluteten Stollen zu kommen.
Tonnen an Gestein wurde von der Gruppe bewegt.
Die Gruppe berichtet, dann war der letzte Stein entfernt und der Blick in den Schacht, der an die Oberfläche führte, war leer.
Ihr Freund Oliver K. ist nicht an dieser Stelle gestorben.
Die Freunde konnten jetzt bis zum Tagbruch schauen.
Sie schilderten jetzt, dass sie Wurzelberg sehen konnten und somit hatten sie den Schacht freigeräumt.
Sie sind sich sicher, dass Oliver K. woanders im Berg liegen muss.
Die Freunde trafen einen Schlag.
Wieso riefen die Behörden den Schacht als Grab aus, wenn hier doch gar keine Leiche zu finden ist?
Die jungen Männer haben es mit bloßen Händen geschafft, den Verbruch zu beseitigen, wofür die Experten 400.000 Euro berechnet haben.
Jetzt herrscht Klarheit.
Oliver K. ist nicht hier gestorben.
Doch wo kann der junge Mann sich jetzt befinden?
Diese Frage gilt es zu klären und die Behörden sind in der Pflicht, jetzt für Klarheit zu sorgen und die Suche erneut aufzunehmen.
Die Grabstelle, die überhastet in einer Ausnahmegenehmigung entgegen des gültigen Rechts ausgerufen wurde, muss annulliert werden, da sich hier keine Leiche befindet.
Liegt hier ein Behördenversagen vor?
Wurde aufgrund überalter Entscheidung ein junger Mann einfach für tot erklärt, um die Suche abzubrechen?
Nur wenige Tage nach bekannt werden, dass in dem Schacht keine Leiche liegt durch Blick.de, ließ die Stadt den Zugang, den Oliver K. benutzte und auch den Tagbruch mit Beton verfüllen.
Die Polizei musste Platzverweise ausstellen, da die Freunde sich nach ihrem Ergebnis nicht damit abfinden wollten, dass nicht weiter nach Oliver K. gesucht wird.
Warum handelte die Stadt so?
Will man hier etwas verbergen?
Man hätte einfach erneut in den Stollen einfahren können und hätte durch die Experten bestätigt, dass wirklich kein Leichnam von Oliver K. in der vermuteten Stelle ist.
Nach dem Verfüllen ist das unmöglich geworden.
Die Ausrede der Gefahrenabwehr zählt hier nicht, da das öffentliche Interesse dem Wesentlichen überwiegt, da Beweise vorliegen, dass sich keine Leiche in der Grabstelle befindet.
Jetzt hätte man die Stelle bewachen und eine Begutachtung von Spezialisten durchführen müssen.
Das ist in dem Verschollenheitsgesetz geregelt.
Erneut wurde dieses Gesetz ignoriert.
Doch wie kommen die Behörden eigentlich zu ihrer Entscheidung?
Wusste man es nicht besser oder wurde gezielt so gehandelt, um etwas zu vertuschen?
Bereits vor Beginn der Suchmaßnahmen kamen mehrere Ungereimtheiten auf.
Ich habe bereits ausführlich darüber berichtet.
Link zum Beitrag in der Videobeschreibung.
Hier die Kurzfassung.
Am 8. Oktober 2024 wird an einem selbst gegrabenen Zugang ein Fahrrad von der Bergsicherung Schneeberg gefunden.
Warum sollte Oliver K. sein Fahrrad ganz offensichtlich am Zugang abstellen?
Erst am Folgetag, als das Fahrrad immer noch unverändert dort lag, informierte die Bergsicherung Schneeberg, das Oberbergamt und die Polizei.
Bei der Alarmierung der Feuerwehr kamen die ersten Fehler auf.
Die Höhen- und Tiefenrettung wurde nicht informiert.
Die Suche begann, Klopfgeräusche wurden vernommen, jedoch abgetan, da man nicht wusste, was genau es gewesen ist.
Jetzt folgte die Befahrung der Einsatzkräfte.
In dem Stollen wurden Gegenstände gefunden.
Das zeigt, dass jemand im Stollen sein muss.
Dann stießen die Einsatzkräfte auf den Verbruch.
Dort fanden die Einsatzkräfte eine Rohrbombe.
Obwohl Oliver K. nie mit Sprengmitteln unter Tage arbeitete, lag jetzt dort so ein Gegenstand.
Die Freunde sind sich sicher, dass dieses Objekt dort platziert wurde, um den Anschein zu erwecken, dass Oliver K. sich dort selbst in den Verbruch zugesprengt hat.
Berechtigt, wie sich zeigt, da der Verbruch den Leichnam nicht beinhaltet.
Wir hatten eine Lagebesprechung mit den Spezialkräften der Polizei, wie wir das USPV bergen können.
Wir haben uns da entschieden, dass der Falk, meine Wenigkeit, und der Kollege von der Polizei nochmal unter Tage gehen, dem das zeigen.
Da bei unbekannter Sprengstofflage nur die nötigsten und erfahrenen Kräfte vor Ort sein dürfen, nur einer der zwei speziell ausgebildeten Beamten der Polizei, der Einsatzleiter und der Mitarbeiter, ging zusammen in dem Stollen zu dem Objekt.
Alleine aus versicherungstechnischen Gründen ist dieses Verhalten gelinde gesagt sehr merkwürdig.
Die Oberfläche wurde von der Polizei abgesucht, jedoch wurde nichts Auffälliges gefunden.
Dann entdeckten Mitbürger Gummistiefel, die Oliver K. zugeordnet werden.
Erneuter Zugang zum Verbruch von der anderen Seite, frische Spüren am Verbruch, welche als erst kürzlich neu verbrochen angesehen werden.
Der Schacht an die Oberfläche ist ebenfalls verbrochen.
Das THW war mit Rettungshunden vor Ort, ohne Ergebnis.
Die Fachgruppe Ortung begutachtete den Schacht von oben.
Auch ohne Ergebnis.
Jetzt ging das Oberbergamt davon aus, dass eine falsche Spur gelegt worden sein könnte und deswegen wurde woanders auch nach Oliver K. gesucht.
Ein weiteres merkwürdiges Vorgehen der Rettungskräfte.
Dann wurde die Suche eingestellt.
Die Rettungskräfte und der Referent machten sich Gedanken.
Sie kamen zu folgendem Schluss.
Jetzt sind wir hier bis an den Verbruch rangekommen, einmal vom Zugang her und dann von der anderen Seite her von der Schreckenberger Wasserleitung.
Und das Bild, wo wir jetzt zum Schluss hatten, wo das THW nochmal mit den Kameras und dem Boden so nah, das ist ja der Tagesbruch.
Und das war früher auch ein alter Zugang, ähnlich wie er hier unten hergestellt worden ist.
Wir haben oben eine alte Holzabdeckung gefunden.
Und wir gehen jetzt davon aus, dass von unten das einfach gesucht worden ist, um den alten Zugang wieder zu öffnen.
Der hatte ungefähr eine Größe von von den halben mal einen halben Meter.
Der Deckel würde passen mit den ganzen Tonnen oder Fässern, die hier eingegraben worden sind.
Und jetzt hat der Tagesbruch, der hier oben ist, das ist jetzt alles eingezäunt erst mal von uns.
Der hat einen Durchmesser von dreieinhalb bis vier Meter und ist 2,5 Meter tief.
Und die Massen, die jetzt hier oben locker waren, die sind alle in den Schacht reingestürzt und verbrochen, sodass der Schacht jetzt mit den Verbruchmassen gefüllt ist.
Das sind jetzt so die, sag ich mal, die anderen, die wir haben.
An diesem Tagesbruch kamen die Leichenschwürhunde zum Einsatz, die dort wohl anschlugen.
Jedoch wurde dem nicht nachgegangen.
Dass es zum Einsatz von Leichenschwürhunden kam, sondern hier gibt es Strömungen, Wetter, die von innen nach außen ziehen.
Und die Leichenschwürhunde sind eingesetzt worden, ohne dass sie direkt geführt wurden.
So haben wir uns das erklären lassen, sondern die konnten frei laufen.
Einmal an der Stelle, wo der erste Eingang ist.
Dann sind sie im Wald an verschiedenen Stellen und an der Stelle, wo dieser Verbruch ist.
Dort haben sie reagiert und dort haben beide reagiert und beide auf die Art und Weise ihrer Ausbildung.
Also muss man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Person dort irgendwo unten drin liegt.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit, das ist noch lange kein gesicherter Beweis.
Besonders jetzt, da den Behörden das Videomaterial von dem Schacht zum Tagbruch vorliegt.
Die zeigen, dass sich dort keine Leiche befindet.
Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass er nicht mehr lebt.
Und jetzt kommt natürlich eine weitere Situation.
Was passiert als nächstes?
Wir sind momentan der Auffassung, dass es nicht möglich ist, den Bürger zu bergen.
Das bedeutet, es wäre diese Stelle dann eine Bestattungsstelle.
Wenn man davon ausgehen muss, dass er an dieser Stelle liegt.
Der Aufwand, der hier im Raum steht.
Der Volkshelikopter muss noch was dazu sagen.
Man müsste das sichern.
Man müsste mit großem Gerät das alles freigraben, die Erdmassen rausschaffen, den Verbruch freilegen
und so sicher gestalten, dass wir das ohne Schaden machen können.
Die aktuellen Zollen dazu sind ungefähr 380.000 bis 400.000 Euro.
Da diese Arbeiten zur Freilegung des Schachtes von wenigen jungen Männern durchgeführt wurde,
gibt es jetzt berechtigte Zweifel, dass dort eine Grabstelle ist.
Da sich keine Leiche in dem Schacht befinden soll.
Und genau dort, wo Oliver K. vermutet wurde, wurde seine Grabstätte per Ausnahmegenehmigung bestimmt.
Obwohl es keinen gesicherten Hinweis gab.
Der Referent erklärt, was eine Bergung des Leichnams bedeuten würde.
Das ist sehr gut erklärt.
Wenn wir mal Personalbedarf haben, dann kommen wir zu ihm.
Die Bergmännische Teufel.
Das bedeutet, man wäldigt oder rollt in den Schacht von oben nach unten Stück für Stück aus.
Aber es muss ja da eine Sicherheit für die Leute, die dort arbeiten, hergestellt werden,
dass das nicht weiter verbricht.
Das bedeutet, ein Meter Masse rausnehmen, beräumen und dann mit Spritzbeton oder mit Stahl sichern.
Und das muss man Stück für Stück nach unten bauen.
Das Schwierige ist erstmal hier bei dem Gelände überhaupt erstmal an den Ansatzpunkt zu kommen,
weil das ein sehr steiler Hang ist.
Aber das ist alles möglich.
Aber die Frage des Geldes und der Verhältnismäßigkeit steht natürlich hier im Raum.
Das wäre so 400.000 Euro haben wir erstmal geschätzt, wenn man die 20 bis 25 Meter aufwäldigen muss.
Doch jetzt herrscht Klarheit.
Die Leiche von Oliver K. ist nicht in dem Schacht und somit ist dieser Ort auch keine Grabstätte.
Die Suche nach Oliver K. muss jetzt neu beginnen, um Klarheit über seinen Verbleib zu erhalten.
Die Behörden haben leichtfertig und überhastet Oliver K. für tot erklärt und eine Grabstelle bestimmt.
Anhand der Aufnahmen aus dem Schacht muss jetzt durch öffentlichen Druck die Begutachtung des Schachtes
durch unabhängige Spezialisten und Behörden veranlasst und durchgeführt werden.
Erst wenn mit Sicherheit bestimmt wurde, dass sich Oliver K. nicht in dem Schacht befindet,
kann ein erneutes Aufrollen des Falls erfolgen und eine weitere Suche veranlasst werden,
um den Tod des jungen Mannes endgültig zu klären.
Ich habe das Videomaterial aus dem Schacht und der Schilderung des Falls an diverse Medienhäuser weitergeleitet
und lasse rechtlich prüfen, ob das Vorgehen der Stadt und der Behörden überhaupt zulässig ist.
Ich werde an diesem ungeklärten Fall weiter dranbleiben und versuchen, den Tod von Oliver K. zu klären.