Der nächste selbstgezogene Nachwuchs aus der familieneigenen Zucht von Alex' Eltern zieht zu uns zum Anreiten! ☺️ Querida B (*2022 | Kanzone x Quel Charmeur) ist die Halbschwester von Quiet Melodie B "Melli" (*2018 | Lahnstein x Quel Charmeur) die ihr sicherlich noch kennt! ❤️ In den nächsten Monaten wird sie behutsam an das Reitpferdeleben herangeführt, wie wir es auch bei Dilavar gemacht haben. 🙏🏻
Wer ist Momo? "Ich bin 28 Jahre jung und seit meinem 6. Lebensjahr sind Pferde ein fester Bestandteil meines Lebens. In meiner früheren Zeit in der Vieleitigkeit haben sie mich bis hin zur Europameisterschaft begleitet. 🏆 Heute bin ich vor allem im Springsport zuhause, lege dabei aber großen Wert auf eine vielseitige Ausbildung. Ich leite mit meinem Mann inzwischen eine eigene Reitanlage und bilde hier mit meinem Team unterschiedlichste Pferde aus. Gemeinsam konnten wir Siege und Platzierungen im internationalen Springsport bis zur Klasse S*** erreiten. " ❤️
Da steckt aber noch mehr dahinter! „Mein Name ist Alex, ich bin 29 Jahre alt und kümmere mich um das Unternehmerische im Hintergrund. Schon früh in meinem Leben hatte ich durch meine Familie Umgang mit Pferden. Natürlich lag mit dieser Grundlage die Teilnahme an Reitturnieren nicht fern. Und so konnte ich Platzierungen bis zur Klasse M im Springsport erreiten, sitze aber heute nur noch selten im Sattel."
Und wo sind wir? ➡️ Seit November 2020 dürfen wir diesen schönen Hof unser Eigen nennen! Wir nehmen euch mit auf die Reise des Ausbaus und zeigen den Alltag mit einer eigenen Reitanlage und den Berittpferden. ➡️ https://buchenhof-ballenstedt.de
Hallo ihr Lieben und Willkommen in ganz altbekannter Umgebung.
Zumindest die, die schon ganz, ganz lange dabei sind, kennen das hier noch.
Wir sind nämlich gerade bei Alex Eltern und wie man sieht mit Pferdetransporter,
denn wir holen den nächsten selbstgezogenen Nachwuchs zu uns zum Anreiten.
Aber wir wollen jetzt natürlich erstmal schnell bei den Pferden Hallo sagen.
Hier steht ja jemand, den ihr kennt.
Eben jetzt mit diesem Sonntagsgammellook hier, denn so sieht gerade die Realität aus.
Das habe ich mir aber auch verdient nach den letzten zwei Janiertagen.
Das werdet ihr in den nächsten Videos sehen.
Aber wir haben einfach so die ersten Tage, die Carida jetzt hier bei uns dann verbracht hat,
so ein bisschen mitgefilmt ist.
To Town Spektakulär.
Das ist ein super junges Pferd, das jetzt umgezogen ist, was sich einlebt
und jetzt ganz entspannt an das Reifpferdeleben herangeführt wird.
Aber ihr habt euch sehr gewünscht, dass wir euch da auch mehr Einblicke in die Zucht und so weiter geben.
Das ist ja auch eine ganz kleine und feine Familienzucht von Alex Eltern.
Das ist jetzt das zweite selbstgezogene Polen, das zu uns kommt.
Und die dritte Dame werdet ihr auch gleich schon im Video sehen,
ist ja dann Dilawas Halbschwester.
Die wird nächstes Jahr zu uns kommen.
Und ja, bei Alex Eltern, bei meinen Schwiegereltern ist es eben so,
dass jedes Jahr maximal ein Polen ist.
Also wenn mal was nicht klappt mit der Träglichkeit, kommt halt in dem Jahr kein Polen.
Das ist auch der Lauf der Dinge, der Lauf der Natur.
Aber wir geben eigentlich immer nur ein Polen.
Und bisher, toi toi toi, hatten wir einfach so viel Glück,
dass wir aus drei Polen drei Stutpolen hatten.
Äh, bei drei Polen drei Stutpolen hatten.
Was die ganze Aufzucht natürlich sehr leicht macht.
Weil es ist bei meinen Schwiegereltern eben so,
dass die in der ganz normalen gemischten Herde gemeinsam aufwachsen.
Und es ist nicht so, dass die dann so hart abgestillt werden
und dann irgendwo anders in eine Polenherde gehen.
Sondern mit den Stuten war es eben immer so machbar.
Mit Hengsten geht das natürlich nicht, das ist dann klar.
Aber wie gesagt, alle guten Dinge sind hoffentlich vier,
dass das nächste Polen auch wieder ein Stutpol wird.
Das wird dann Ende April, Anfang Mai planmöglich kommen.
Und ja, das ist eben wie gesagt immer nur ein Polen,
weil mehr zeitlich gar nicht machbar ist.
Aber das funktioniert echt sehr gut.
Jetzt waren es immer drei Zuchtstuten, jetzt sind es nur noch zwei.
Weil Kelly, also die Mutter jetzt auch von Clarida,
ist jetzt, oh Gott, ich müsste jetzt lügen.
Irgendwas Anfang 20 oder so.
Oder wollen das einfach nicht machen, Polen rausziehen.
Und deswegen sind es eben dann noch zwei Stuten dann aktuell.
Als nächstes wäre dann wieder Georgia, also die Lavarsmama dran.
Ach, jetzt könnten aber Verwirrungen kommen.
Die Lavar ist nicht von uns selbst gezogen.
Aber wir haben dann ein Jahr später die Lavarsmama gekauft.
Also sie ist nicht von uns gezogen,
aber wir haben inzwischen die Zuchtstute in unserer Familie hinter uns.
Aber ja, ich sag ja, es ist jetzt nicht so riesengroß spannend viel zu erzählen.
Aber ich glaube, dann habt ihr schon mal einen kleinen Hintergrundeinblick in alles.
Und wie gesagt, da habe ich einfach so die ersten Tage von Clarida ein bisschen mitgefilmt
und werde euch da wie gesagt auch weiterhin ganz fleißig auf dem Laufenden halten.
Hallo Georgia!
Das ist die Lavarsmama für all diejenigen, die das nicht wissen.
Die haben wir nämlich dann gekauft.
Na Mäuschen? Sieht aber schick aus.
Hallo!
Ja, im Weitwinkel siehst du jetzt nicht ganz so vorteilhaft aus,
aber sonst sehen wir zu wenig von dir.
Hallo Georgia!
Ja.
Na Mäuschen, erinnert die dich?
Du bist ein bisschen aufträglich.
Ein bisschen aufträglich?
Und du bist sehr kuschelig.
Erkennst du mich wieder?
Ich bereite jetzt schon mal den Transporter vor.
Ihr seht, hier ist alles noch blitzblank,
als wir nach dem letzten Fini alles sauber gemacht hatten.
Aber den brauchen wir nächste Woche sowieso auf das Turnier.
Da muss man noch einmal Heinerz reinhängen.
Gar nicht dran gedacht, dass wir den Karabiner mitnehmen dafür.
Ist nicht so wild.
Und Einstreu muss auch noch rein ein bisschen.
Aber dann sind wir startklar.
Da kommt der Erdengas.
Der Rieder.
Das ging ein bisschen zu schnell.
Hier wird die Stange auch klein.
Genau die.
Wir sind unterwegs.
Die Maus war so artig beim Verladen gerade.
Das war so unkompliziert und schnell.
Da kam ich gar nicht richtig zum Filmen,
weil ich nicht damit gerechnet hatte,
dass sie so schnell rum ist.
Jetzt ist sie da immer noch ein bisschen mit dem Kopf unten
und erkundet das alles.
Hatte aber Heunerz da vorher.
Und wird jetzt eine ganz entspannte Fahrt haben.
Hoffentlich.
Wenn du gut fährst.
Ich frage mich, möchtest du auch raussteigen?
Ja.
Einmal Strick einsammeln.
Hat man es noch gehört?
Es wird gerade gebiert.
Ein bisschen süß.
Hallo Mäuschen.
Hallo, hallo.
Du hast das ganze Heunerz leer gemacht?
Das ist ja stark.
Hat es geschmeckt?
Ja.
Ich habe noch nie ein Pferd gesehen,
das nicht wieder runter wollte.
Warte, ich mache das Licht mal an.
So, geht das jetzt mit eingeschaltetem Licht?
Und wenn sie sich erstrickt,
dann sucht sie gleich die Sicherheit
der Menschen.
Obwohl wir uns gar nicht sehen.
Wollen sie sich jetzt hinlegen oder nicht?
Ich weiß es nicht.
Sonst lass sie doch mal ab und wir machen mal die Tür zu.
Du kannst dich bewegen.
Immer kurz deine neuen Freunde nachher nur sagen.
So nähert man sich neuen Pferden nicht an, Carida.
Sehr gut gemacht.
Also Cardo zeigt,
dass sie der Chef ist.
Und dann lassen wir auch ganz entspannt
hinterher gehen.
Ohne zu jagen oder so.
Carida hat das auch super akzeptiert,
anscheinend.
Die muss sich jetzt natürlich erstmal
orientieren hier.
Ich glaube, die fliegt mir gut unter.
Cardo hat am Wochenende
ihre Raufe zerstört,
deswegen müssen wir sie erstmal neu bauen.
Die Tür ist abgeschlossen.
Oh ja?
Ist das gut?
Staffel ist heute alleine
den Gang entlang.
Ganz gruselig bei den Ponys, ne?
Hier.
Zapfer.
Toll.
Ja, super.
Gestern hat sie sich hier nämlich
gegruselt vor den Ponys.
Und sie hatte es nicht ganz so leicht
gestern.
Cardo hat schon deutlich klar gemacht,
sie war nicht böse oder so,
hat nicht böse getreten oder so wie.
Aber, dass Cardo der Chef ist,
hat sie schon deutlich gezeigt.
Sie ist immer geschickt,
sie ist aber immer direkt hochgewichen.
Aber, da muss sie sich
jetzt natürlich auch erstmal an fremde Pferde
gewöhnen.
Sie ist ja in einer
gleichen Herde von Polen an
immer aufgewachsen.
Fremde Pferde kennt sie nicht,
aber sie macht sich ganz gruselig.
Sucht auch immer Kontakt
zu den Nachbarn und will immer
sozial Hallo sagen.
Oh, was war jetzt gruselig?
Ich habe Carida dann mit
Norima zusammengestellt,
weil die schon die ganze Zeit
am Zaun nebeneinander gestanden haben
und sich total sympathisch waren.
Und Cardo war eher so eine kleine Zimtzicke
dann geworden, die irgendwie
Carida, also die hat jetzt nie böse
getreten oder so, aber schon
ordentlich geschickt hat und dann nicht
ganz so nett dann war.
Witzigerweise hat sie dann immer wieder die Nähe
durch den Zaun zu ihr gesucht. Also, naja,
Weiber, ich sag's euch, es ist nicht so einfach mit Stuten.
Aber Nori und die,
das war von Anfang an
wie, als hätten die
ihr ganzes Leben schon miteinander verbracht.
Total herrlich, also man
sieht hier Carida so ein bisschen, ah,
sie wurde hier von Cardo gerade immer so geschickt.
Da ist sie erstmal so ein bisschen
weggegangen, aber Nori einfach immer nur so
hinterher so, hallo, ich bin
doch dein ehemaliger Nachbar, wir schütteln dich zusammen.
Das er übrigens so hinten rausschlägt,
das ist, wenn er sich über irgendwas ärgert.
Wenn er zum Beispiel Matsch irgendwie
rangeschmissen bekommt,
oder wenn er mal an den Stromzaun kommt,
dann macht er das immer. Also,
über irgendwas hat er sich hier gerade geärgert.
Aber überhaupt nicht
gegen Carida, also das hat
super funktioniert.
Vor allem hat er sich gar nicht
hängstlich gerade, ne?
Ja,
andere kennt er auch von nebenan, wie zum Beispiel
den Kollegen da.
Arsch!
Jaja,
das war mir schon klar.
Ja, da guckst du drauf, ja?
Cardo.
Bisschen süß seid ihr schon, ne?
Bisschen süß?
Echt niedlich.
Und während ich am Freitag auch schon hier war,
hat Conny sich gleich
einmal geschnappt. Kathrin hat hier für euch
zum Glück einmal mitgefilmt
und hat sie einfach in der Halle
mal so ein bisschen bewegt. Also, sie kennt das
in so einer großen, freien Halle noch gar nicht,
so glommisch hier zu werden.
Sie hat schon die Basics so
in einem geschlossenen Roundpen kennengelernt,
aber dass sie da jetzt hier natürlich erstmal
sich auch orientieren muss und auch
mal so ein bisschen zum Ausgang dringelt und an die lange Seite
völlig normal.
Aber sie macht das mit einer
Arschruhe. Also, das ist wirklich
richtig gut. Also, hier seht ihr, ne?
Ich bringe jetzt hier einmal kurz weg. Einfach kurz einmal
korrigieren und wieder nach vorne schicken.
Ist da genau der richtige Weg, dass sie
sich dann auch wieder konzentriert.
Von einem vernünftigen Longier-Zirkel
sind wir hier natürlich noch sehr weit
entfernt, aber sie macht das wirklich
ganz, ganz großartig.
Dafür, dass sie jetzt eine komplett
neue Umgebung, neue Menschen
und alles hat, das macht sie wirklich
ganz grandios.
Ja, und dann haben Conny und Carida
auch gleich nochmal die Stangen so ein bisschen
gemeinsam erkundet, ein bisschen Bodenarbeit, Basics gemacht.
Da merkt man die
tolle Vorbereitung und einfach das familiäre
Aufwachsen, weil das kennt sie alles.
Einfach so spielerisch da beschäftigt
zu werden. Hier von meinen Schwiegereltern
und meiner Schwiegerin, die da schon ganz viel
immer mit den Pferden machen, um
sie da ganz easy-peasy
an alles schon mal heranzuführen.
Ja, wir werden
euch weiterhin auf dem Laufenden
halten, aber jetzt gibt es natürlich noch nicht
so viel Spannendes zu erzählen, aber genau
diese Basics erstmal vom Boden
und dann auch die ersten Male
Sattel und so weiter werden wir jetzt in den nächsten
Wochen, Anfang des Jahres ganz
entspannt weiterfestigen.
Und dann geht's
ganz behutsam im Sattel
los, aber so wie sie
jetzt hier schon den Charakter zeigt,
wieder genau diese tolle Ruhe
wie auch Melli, ihre
Halbschwester, das schon an den Tag gelegt
hat, glaube ich, dass das ein ganz
ganz tolles Pferdchen werden wird.