Schockierende Entdeckung von irdischen Bakterien in Proben des Asteroiden Ryugu!

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01.01.2025
es ist eine Meldung die für gewaltiges
Aufsehen sorgt ein Forschungsteam des
Imperial College London hat in einer
Probe des Asteroiden ryugu Strukturen
entdeckt die wie fadenförmige Bakterien
Aussehen liefert der Gesteinsbrocken
damit also endlich den unanfechtbaren
Beweis für die Existenz von
außerirdischem Leben na ja nicht
zwangsläufig denn vermutlich kam es bei
der Vorbereitung der Proben zu einer
Kontamination mit irdischen
Kleinstlebewesen und doch BGT diese
aufregende Entdeckung ein
außergewöhnliches erkenntnispotenzial
denn sie gilt als potenzieller Hinweis
auf die
panspermietheorie die besagt dass sich
das Leben keineswegs erst auf der Erde
entfaltet hat sondern an Bord von
Himmelskörpern wie Asteroiden überhaupt
erst dorthin gebracht wurde kann es also
sein dass unsere wahren Wurzeln irgendwo
in den Tiefen des weltals schlummern und
dass letztlich wir die Aliens sind
manchmal muss man eben doch mit dem Kopf
durch die Wand denn als die japanische
Raumsonde Hayabusa 2 im Jahr 2019 auf
ryugu aufsetzte um eine kosmische
Gesteinsprobe für die irdischen Experten
zu sammeln sprengte sie kurzer handand
Krater in die Oberfläche des Asteroiden
um das Material anschließend mit einer
Art überdimensionalem Staubsaugerrohr
einzufangen und nachdem der
Raumflugkörper zwei dieser sprengmanöver
durchgeführt hatte lieferte er seine
wertvolle Fracht im Dezember 2020 in
einem kleinen Behälter auf der Erde ab
getreute Motto kleine Stich Probe großes
erkenntnispotenzial platzte die
abgeworfene probenkapsel dabei aber
keineswegs aus allen netten sondern
entsprach mit gerade einmal 5,4 g eher
einem Teelöffel voller schwarzer
sandähnlicher
asteroidenpartikeln aber wie kam es
eigentlich das ausgerechnet ryugu ins
Visier der Forscher rückte nun das liegt
mitunter daran dass der auffallend
rautenförmige erdnahe Asteroid nichts
anderes als eine einen Kilometer große
und eine halbe Milliarde Tonne schwere
Zeitkapsel verkörpert am 10 Mai 1999 im
Zuge des linearprojekts entdeckt stellt
ryugu mit einem Alter von 4,5 Milliarden
Jahren nämlich ein Relikt aus der
Frühzeit des Sonnensystems da die Frage
wo genau die Wurzeln des kosmischen
Brockens schlummern ist jedoch nicht
abschließend geklärt denn während die
Astronomen lange Zeit annahmen dass die
meisten Asteroiden auf Erden näheren
Bahnen vor Ort also im inneren Bereich
der einstigen urwolke entstanden sind
deutet die chemische Analyse der
ryuguproben darauf hin dass dessen
Ursprung deutlich weiter außen lag und
dass es erst durch die Wanderung der
großen Gasplaneten Jupiter und Saturn in
weiter innenliegende Gefilde gebracht
wurde wie eingangsbereits erwähnt sind
Hinweise auf die gebotsstätte des
Asteroiden aber keineswegs das einzige
was in den gesammelten Proben
schlummerte denn wie die Experten vor
wenigen Wochen bekannt gegeben haben
verbagen sich darin auch Gebilde die wie
klassische fadenförmige Bakterien
Aussehen von einem Forschungsteam um
Matthew gengch vom Imperial College
London aufgespürt gab der federführende
Leiter an dass seine Studenten Zitat
fast von ihren Stühlen gefallen sein als
sie die Kleinstorganismen im
untersuchten Gestein fanden und wer will
es ihnen auch verübeln denn immerhin lag
der aufregende Gedanke an die Entdeckung
von außerirdischem Leben vor diesem
Hintergrund nicht weit entfernt gench
selbst erzählte gegenüber dem
Wissenschaftsmagazin New Scientist dass
dies für ihn ebenfalls ein ganz
besonderer Moment war auch wenn ihn eine
Stimme in seinem Hinterkopf bereits
daran erinnerte wie einfach es für
irdische Bakterien ist Gesteinsproben
aus dem All zu besiedeln aber wie sind
die Kleinstorganismen überhaupt auf dem
entsprechenden Material gelandet
erfolgte die Kontamination der
probenkapsel womöglich noch vor dem
Start von Hayabusa 2 und spielt dieser
Umstand damit der heiß diskutierten
panbmie Theorie in die
Karten kann das Leben durch das
allreisen ehre wem Ehre gebührt denn
obwohl sich der 12 April 1961 als das
Datum in unseren Geschichtsbüchern
verewigt hat an dem mit Juri Gagarin der
erste Mensch ins All aufgebrochen ist
sollten wir nicht vergessen dass die
wahren weltraumpioniere der Erde noch
etwas kompakter daher gekommen sind
bereits 14 Jahre vor Gagarin
geschichtsträchtigem Erstflug genauer
gesagt im Februar 1947 sind nämlich
einige Fruchtfliegen an Bord einer
amerikanischen V2 Rakete ins Weltall
vorgedrungen unserem aktuellen
Kenntnisstand zufolge avancierten die
geflügelten Insekten damit also auch zu
den ersten bekannten Lebewesen überhaupt
die ihren Heimatplaneten verlassen haben
soweit so allgemein anerkannt und doch
blicken die verfech der pansperm
Hypothese etwas anders auf die
Geschichte der Raumfahrt gemäß dieser
Theorie ist das Leben in Form von
einfachen Organismen nämlich überhaupt
erst an Bord von Asteroiden und Kometen
auf unsere Erde gekommen anders gesagt
geht die paspermie also mit der Prämisse
einher dass kleinst Lebewesen dazu in
der Lage sind sich über gewaltige
Distanzen im Universum zu bewegen und
sich schließlich fernab ihrer
eigentlichen Heimat neu anzusiedeln
wobei das Wörtchen kleinst Lebewesen
jedoch relativ ist denn
verblüffenderweise und das ist kein
Scherz kam vor einigen Jahren die These
auf dass Tintenfische in Wahrheit
ebenfalls nicht von dieser Welt stammen
und damit wir uns richtig verstehen
dabei handelte es sich nicht um eine
fixe Idee die in irgendeinem
Internetforum herumgeisterte sondern um
das offizielle Studienergebnis eines 33
köpfigen Forscherteams das in der
Fachzeitschrift progress in biophysics
and molecular biology veröffentlicht
wurde vor dem Hintergrund dass die
transformativen Gene der
tintenfischvorfahren nicht problemlos zu
einer zuvorbestehenden Lebensform
zurückgeführt werden können stellten die
Experten die These auf dass diese vor
rund 540 Millionen Jahren als gefrorene
Eier auf die Erde gekommen sein könnten
und obwohl der Kern des Artikels von der
übrigen Fachwelt größtenteils als höchst
spekulativ abgestempelt wurde sorgte er
doch für neuen Diskussionsstoff
innerhalb der panbermie Debatte trotz
alledem kommt die Hypothese bislang aber
nicht über den Status einer rein
theoretischen Überlegung hinaus doch
einige irdische Bakterien die an Bord
von haabusa 2 mitgereist sind und ihren
weltraumtripp überstanden haben würden
dies natürlich
ändern wie wurden die Proben
kontaminiert also konnten die
Wissenschaftler nun klären was es mit
den in den asteroidenproben entdeckten
Bakterien auf sich hat die Antwort ist
tatsächlich schon und letztenendes
deutet alles darauf hin dass die
Kontamination erst nach der
probenrückführung erfolgte eine
mangelnde Sorgfalt kann man den
Verantwortlichen dabei jedoch nicht
unbedingt vorwerfen denn nachdem das
asteroidenmaterial auf der Erde an kam
wurde es unter besonderen Bedingungen
gelagert um eine Verunreinigung mit
irdischem Material zu verhindern im
Detail wurde die Kapsel dazu erst in
einem Vakuumraum geöffnet welcher sich
wiederum innerhalb eines reihenraums
befand für die langfristige Lagerung kam
die Proben dann in einen mit
stickstoffgefüllten Druckraum und erst
dort sollten Teile des Materials in mit
Stickstoff gefüllte Gefäße gepackt
werden die anschließend an
Forschungseinrichtungen auf dem gesamten
Globus übergingen und wie gesagt zählte
das Imperial College in London ebenfalls
zu je
Forschungseinrichtungen aber als die
entsprechende Gesteinsprobe dort
zunächst mit Hilfe von rönkenstrahlen
analysiert wurde fehlte von den ominösen
fadenstrukturen jede Spur drei Wochen
darauf wurde das Material in Harz
eingebettet eine weitere Woche später
erfolgte wiederum die Untersuchung mit
einem
Rasterelektronenmikroskop dies war
gleichzeitig auch der Zeitpunkt an dem
sich die Bakterien erstmals zu erkennen
gaben sodass letztlich der Schluss nahe
liegt dass die Proben beim Einbetten in
das Harz kontaminiert wurden und laut
Matthew Gans braucht das wahrlich nicht
viel damit das passiert genau gesagt
würde bereits ein Bakterium bzw eine
bakteriensprore genügen um der
Verunreinigung den Weg zu ebnen aber was
bedeutet das nun für die Zukunft einmal
angenommen dass wir künftig zum Mars
fliegen dort einige Proben entnehmen Sie
zur Erde zurückbringen und darin dann
Mikroben finden können wir uns dann
überhaupt noch sicher sein dass diese
auch wirklich vom Roten Planeten stammen
nun genau das ist die Frage mit der sich
die Experten derzeit konfrontiert sehen
denn immerhin hat uns der ryugufall nun
eindrücklich vor Augen geführt dass
unsere derzeitigen Konzepte die speziell
zur Vermeidung von Kontamination
entwickelt wurden schlichtweg nicht
unfehlbar sind am Ende des Tages müssen
nämlich auch die Bakterien mitspielen
und das tun sie nun einmal nicht immer
tatsächlich kennen wir mittlerweile
nämlich auch Organismen die Strategien
entwickelt haben um sogar des
infektionsmittel zu überleben und sich
ihrer Umgebung anzupassen
angesichtsdessen kommt es also nicht
gerade verwunderlich dass gch z Vorsicht
mahnt und daran erinnert dass wir derlei
Proben künftig mit einer großen
Zurückhaltung interpretieren müssen denn
während die Arbeit des Forscherteams
einerseits zeigte wie schnell
außerirdisches Material mit irdischen
Bakterien verunreinigt werden kann zeigt
sie auch wie empfindlich die
entsprechenden Proben für
Kontaminationen sind denn immerhin haben
diese zuvor Zitat hochsterile lagerungs
und handhabungsprotokolle durchlaufen
und wenn wir den Bogen an dieser Stelle
doch noch einmal zurück zur panbermie
spannen erkennen wir dass der Fall auch
diesbezüglich einige spannende Hinweise
bereiält dass sich die Bakterien erst in
den irdischen Forschungslaboren auf dem
asteroidengestein ansiedelten gilt
zurückhaltenend formuliert als
wahrscheinlich und doch beweist dieser
Umstand im selben Atemzug auch dass
irdische Mikroben dazu fähig sind auf
Materialien extraterrestrischen
Ursprungs zu gedeihen sprich die
Oberfläche eines Asteroiden muss nicht
zwingend lebensfeindlich sein um aber
einindeutig zu beweisen dass das Leben
auf diese Weise auch zwischen den Welten
hin und her reisen kann braucht es
letztlich biologisch Signaturen die
zweifelsfrei als außerirdisch
identifiziert werden können was lässt
sich dazu also abschließend sagen nun ja
wenn man so möchte dann wirft dieser
Vorfall auch seine hypothetischen
Schatten auf künftige Weltraummissionen
voraus denn wenn irdische Bakterien auf
asteroidenproben überleben können
könnten Sie dies vielleicht auch auf dem
Mond oder dem Mars schaffen vor dem
Hintergrund dieser einschleppungsgefahr
dürfte es also nicht wirklich einfacher
werden den Ursprung der potenziellen
Lebensformen einwandfrei zuzuordnen aber
darüber hinaus und das ist das
faszinierende erinnern uns die
untersuchten Proben auch daran dass das
Leben buchstäblich jeden Winkel nutzt
den es erobern kann und wieso sollte
unsere Erde hierbei eine einzigartige
Ausnahme im Universum darstellen und
überhaupt wieso solltest du dir jetzt
die einzigartige Chance entgehen lassen
nie wieder ein neues Video von uns zu
verpassen drück jetzt sehr gern auf das
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bleiben bis bald
