Die Geschichte eines Steinmetzes – Gewissen und Weisheit

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Die Geschichte eines Steinmetzes: Gewissen und Weisheit
12. Januar 2025 | Von Gan Lu
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Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge.
In diesem Podcast hören Sie Wissenswertes aus dem reichen Erfahrungsschatz der 5000-jährigen Kultur Chinas.
Heute die Geschichte eines Steinmetzes.
Gewissen und Weisheit.
Kaiser Huizong, der vorletzte Kaiser der nördlichen Song-Dynastie, genoss einen luxuriösen Lebensstil
und erschöpfte mit seinem Drang nach Vergnügungen die Ressourcen des Landes.
Dies ruinierte die Dynastie und er, sein Sohn und die königliche Familie wurden von den Jurchen gefangen genommen,
in die entlegenen Regionen Chinas gebracht und erniedrigt und gedemütigt.
Diese verschwenderische Zeit wird als eines der dunkelsten Kapitel der chinesischen Geschichte angesehen.
Die Korruption von Kaiser Huizong geschah nicht über Nacht.
Cai Jing, der 23 Jahre lang sein Kanzler war, missbrauchte oft seine Macht, um dem Kaiser zu gefallen.
Laut der Biografie der Verräter in Songshil, Geschichte der Song-Dynastie,
sammelte Cai privaten Reichtum aus verschiedenen Quellen für den kaiserlichen Hof,
wodurch viele andere Familien in den Bankrott getrieben wurden.
Er betrieb Korruption und verkaufte offizielle Positionen, was wiederum zu weiterer Korruption im Staat führte.
Außerdem nutzte Cai seine Macht, um seine Gegner zu verfolgen und diejenigen zu bestrafen, die anderer Meinung waren.
Innerhalb von drei Jahren, nachdem er Kanzler geworden war, stellte er Listen derjenigen zusammen, die gegen ihn waren.
Mit der Zustimmung des Kaisers ließ Cai ihre Namen auf eine Steintafel meißeln
und diese an einem öffentlichen Ort in der Nähe des Palastes aufstellen.
Neben seinen wichtigsten politischen Gegnern enthielt die Liste auch berühmte Gelehrte wie Su Shi und Huang Tingjian.
Auf Anordnung von Kanzler Cai wurden ihre literarischen Werke verboten,
ihre Verwandten wurden verklagt und ihre Kinder durften keine Beamten werden.
Er ordnete an, dass jeder Staats- und Kreisbeamte Kopien der Steintafel im ganzen Land aufstellen sollte, um diese Personen anzubrangen.
Li Zhongning, ein Steinmetz aus Jiujiang, wurde vom Präfekten beauftragt, eine solche Tafel anzufertigen.
Doch er lehnte den Auftrag sofort ab.
Meine Familie war arm, als ich jung war, deshalb lernte ich das Steinmetz-Handwerk, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Später wurde ich für meine Steinmetz-Arbeiten oft mit Gedichten von Su Shi und Huang Tingjian bezahlt, so Li.
Obwohl ich diese Gelehrten nicht persönlich getroffen und kennengelernt habe, habe ich auf diese Weise von ihnen profitiert, erklärte der Steinmetz.
Da ihre Namen auf der Tafel stehen und dadurch angeprangert werden sollen, darf ich nicht undankbar handeln und sie herstellen.
Der Präfekt war gerührt und lobte ihn.
Du bist ein edler Mann.
Hätten wir mehr aufrechte Beamte wie dich im Palast, sähe es anders aus.
Mehrere hundert Jahre sind seitdem vergangen, aber wir können immer noch aus der Geschichte und von diesem Steinmetz lernen.
Wie Cai Jing hat die Kommunistische Partei Chinas das Land ruiniert, insbesondere durch Menschenrechtsverletzungen und moralische Verdorbenheit.
Mit ihren politischen Kampagnen geht sie systematisch gegen Andersdenkende vor,
wie zum Beispiel 1989 bei dem Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens oder im Zuge der Verfolgung gegen Falun Dafa-Praktizierende.
Im Gegensatz zu Cai verschwendet und missbraucht diese Kommunistische Partei weiterhin die Ressourcen des Landes, um Menschengruppen zu unterdrücken.
Zunächst erfindet sie Lügen und verbreitet diese über die Medien, das Bildungssystem, die Unterhaltungsbranche und diplomatische Kanäle,
um Gruppen wie die Falun Dafa-Praktizierenden zu diffamieren.
Eines dieser Beispiele ist die inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des himmlischen Friedens.
Dennoch konnten viele Chinesen die Vorteile des Praktizierens von Falun Dafa erleben
und wenn sie jetzt die Behauptungen der Partei zu den Ereignissen genauer überdenken, sind sie in der Lage, die entsprechenden Fehler zu erkennen.
Wie konnten zum Beispiel, da der Platz des himmlischen Friedens so riesig ist, plötzlich Polizeibeamte mit Feuerlöschern vor Ort erscheinen, um das Feuer zu löschen?
Wie ist es möglich, dass das kleine Mädchen Liu Siying vier Tage nach einem Luftröhrenschnitt ein Lied sang?
Das widerspricht dem gesunden Menschenverstand und auch der menschlichen Anatomie.
Außerdem verbietet die Lehre von Falun Dafa ausdrücklich das Töten und den Selbstmord,
sodass diejenigen, die sich angeblich selbst verbrannten, keine wahren Falun Dafa-Praktizierenden sein konnten.
Wenn wir über die Ereignisse in China seit der Machtübernahme der KP nachdenken,
stellen wir fest, dass sie Klassenkampf, Hass, Lügen und Zwietracht verbreitet hat.
Sie sind ein Teil der Ideologie des Kommunismus.
Aus diesem Grund kann die Partei traditionelle Werte, wie sie von Falun Dafa verbreitet werden,
also Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, nicht akzeptieren.
Zurück in die Geschichte.
Kanzler Cais schlechte Taten trugen nicht nur zum Ende der nördlichen Song-Dynastie bei,
sondern besiegelten auch sein eigenes Schicksal.
Nach dem Einmarsch der Jurchen wurde er 1126 fünfmal degradiert und in eine abgelegene Gegend verbannt.
Auf dem Weg zu seinem Verbannungsort trug Cai viele Gold- und Silberschätze bei sich.
Er glaubte, damit genug zum Überleben dabei zu haben.
Doch seine schlechten Taten waren bereits allgemein bekannt
und die Menschen auf dem Weg weigerten sich, ihm Nahrung oder Wasser zu geben.
Am Ende starb er elendig.
Konfuzius sagte einmal, wenn du nicht langfristig vorausschauend denkst und planst,
kann es sein, dass du kurzfristig in Not gerätst.
Wie der Steinmetz sollten wir unsere moralischen Grundsätze nicht für kurzfristige Gewinne eintauschen.
Der Preis könnte sonst zu hoch sein.
Sie hören Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören.
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