„Geist und Materie sind eins“: Legendärer Arzt heilt einen Patienten, indem er sein Herz heilt

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159 Videoaufrufe·08.02.2026
Bevor ich auf das Thema „Geist und Materie sind eins“ eingehe, möchte ich Ihnen zwei Geschichten erzählen, wie berühmte Ärzte im alten China ihre Patienten durch die Behandlung ihrer Herzen geheilt haben....
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In diesem Podcast hören Sie Geschichten und Wissenswertes aus dem reichen Erfahrungsschatz
der 5000-jährigen Kultur Chinas.
Geist und Materie sind eins.
Legendärer Arzt heilt einen Patienten, indem er seinen Herzenszustand behandelt.
Bevor ich auf das Thema Geist und Materie sind eins eingehe, möchte ich zwei Geschichten
erzählen, wie berühmte Ärzte im alten China ihre Patienten durch die Behandlung
ihres Herzenszustandes geheilt haben.
Hua Tuo war ein berühmter Arzt während der östlichen Han-Dynastie.
Sein Wissen über die chinesische Medizin war umfangreich und tiefgreifend.
Besonders bekannt war er für seine chirurgischen Fähigkeiten, aber auch wegen seiner Fähigkeiten
bei der Heilung psychischer und emotionaler Leiden erlangte er legendäre Berühmtheit.
Als ein Magistrat krank wurde, stellte Hua Tuo fest, dass nur ein intensiver Wutausbruch
ihn heilen konnte.
Um dies zu provozieren, nahm Hua Tuo wiederholt die Geschenke vom Magistrat an, ohne ihn zu
behandeln, bis er schließlich ohne Erklärung ging und einen Brief mit einer harschen Zurechtweisung
hinterließ.
Wütend schickte der Magistrat jemanden, um Hua Tuo zu töten, aber sein Sohn griff ein,
da er die Absicht des Arztes erkannte.
Die Wut des Magistrats erreichte ihren Höhepunkt, sodass er eine große Menge Blut erbrach.
Woraufhin seine Krankheit geheilt war.
Ein weiterer berühmter Arzt namens Zhu Danqi, auch bekannt als Zhu Zhenheng, war während
der Yuan-Dynastie eine hoch angesehene Persönlichkeit.
Ein Gelehrter aus Putiang verlor kurz nach seiner Hochzeit seine Frau.
Von Trauer überwältigt erlitt er eine schwere Depression.
Der renommierte Arzt Dai Sugong behandelte ihn mehrmals, aber es trat keine Besserung
ein.
Dai empfahl ihn daraufhin, nach Yiwu zu reisen, um Zhu Danqi zu konsultieren.
Während Zhu den Gelehrten untersuchte, fühlte er seinen Puls am Handgelenk und rief,
»Ah, Sie sind schwanger!«
Sofort brach der Gelehrte in Gelächter aus.
Zhu fuhr fort.
»Es ist wahr.
Sie sind schwanger.
Ich werde Ihnen ein Medikament verschreiben, um den Fötus zu schützen.«
Der Gelehrte lachte noch lauter.
Nach seiner Rückkehr erzählte er jedem, den er traf, »Zhu Danqi, der legendäre Arzt
in Yiwu, hat gesagt, dass ich schwanger bin!«
Er lachte jeden Tag ununterbrochen.
Innerhalb von zwei Wochen war seine Depression verschwunden, ganz ohne Medikamente.
Die Theorie der chinesischen Medizin basiert auf den Konzepten von Yin und Yang, den fünf
Elementen, und den Energiebahnen, den sogenannten Meridianen, die den Körper durchziehen.
Die fünf Elemente – Metall, Holz, Wasser, Feuer und Erde – stehen für die fünf Arten
von Energie, die auf mikroskopischer Ebene im Kosmos existieren.
Diese fünf sich ständig bewegenden Kräfte bestimmen den Aufstieg und Fall aller Dinge
einschließlich des menschlichen Körpers.
Die chinesische Medizin zielt im Wesentlichen darauf ab, den Blutfluss und die Organfunktionen
zu beeinflussen, indem sie auf diese unsichtbare Energie einwirkt.
Die sieben Emotionen – Wut, Freude, Traurigkeit, Sorge, Kummer, Angst und Schrecken – sind
Teil des Energiesystems des Kosmos und tragen jeweils die Energie eines der fünf Elemente
in sich.
In der chinesischen Medizin werden diese Emotionen wie folgt mit den fünf Elementen und den
entsprechenden inneren Organen in Verbindung gebracht.
Wut, Leber, Holz, Freude, Herz, Feuer, Traurigkeit, Lunge, Metall, Sorge, Kummer, Milz, Erde,
Angst, Schrecken, Niere, Wasser – um auf den zuvor beschriebenen Fall zurückzukommen.
Die heftige Wut des Magistrats stimulierte die Holzenergie der Leber bis zu ihrem Höhepunkt.
Die kraftvolle Energie drückte das stagnierende Blut, das für seine Krankheit verantwortlich
war, nach oben und trieb es aus seinem Mund heraus, was zu seiner vollständigen Genesung
führte.
Im zweiten Fall starb die geliebte Frau des Gelehrten kurz nach ihrer Hochzeit, was ihn
tief traurig, krank und depressiv machte.
Übermäßige Trauer führte dazu, dass die Erdenergie in seiner Milz stagnierte.
Nach dem Prinzip der gegenseitigen Förderung und Hemmung der fünf Elemente erzeugt die
Feuerenergie im Herzen Erdenergie in der Milz, sodass Freude der Trauer entgegenwirkt.
Die freudige Energie im Herzen verringerte allmählich die stagnierende Trauerenergie
in der Milz und stellte das Gleichgewicht und die Organfunktion wieder her.
Infolgedessen wurde der Gelehrte von seiner Krankheit geheilt.
Meister Li Hongzhi sagte in Zhuan Falun, Zitat,
Im Kreis der Denker hat es schon immer die Frage gegeben, ob zuerst die Materie oder
der Geist dagewesen ist.
Darüber ist schon immer diskutiert und debattiert worden.
Ich sage euch, in Wirklichkeit sind Materie und Geist eins.
Zitat Ende
Die sieben Emotionen gehören bekanntermaßen zum spirituellen Bereich.
Dennoch tragen sie auch die Energie der fünf Elemente in sich.
Spiritualität ist also Energie, die eine Form von Materie ist.
Die chinesische Medizin geht davon aus, dass die meisten Krankheiten durch sechs äußere
Faktoren und sieben Emotionen verursacht werden.
Mit anderen Worten, die sieben Emotionen heilen nicht nur Krankheiten, sondern verursachen
sie auch.
Das Wissen der alten chinesischen Medizin ist in der Tat umfassend und tiefgründig.
Für die Ärzte der westlichen Medizin mag die traditionelle chinesische Medizin unvorstellbar
erscheinen.
Westliche Ansätze konzentrieren sich in erster Linie auf Materielles wie Organe, Gewebe und
Zellen, während sich die traditionelle chinesische Medizin mit den feinstofflichen Elementen
befasst, die über den physischen Körper hinausgehen.
Heilmittel in der chinesischen Medizin wirken nach subtilen Prinzipien und regulieren den
Körper auf mikroskopischer Ebene.
Infolgedessen treten Krankheiten, die mit diesem Ansatz behandelt werden, seltener wieder
auf.
Beobachtet man die heutige chinesische Medizin, stellt man fest, dass in einigen renommierten
TCM-Krankenhäusern zahlreiche Ärzte nach einer bloßen Befragung zu den Symptomen eine
Vielzahl von Tests und Laboranalysen verschreiben.
Die Diagnose-Methode der traditionellen chinesischen Medizin besteht aus Beobachtung, Auskultation,
Befragung und Pulsmessung.
Während manche Ärzte noch anhand des Pulses der Patienten diagnostizieren, verzichten
viele andere inzwischen darauf.
Sie verlassen sich stattdessen auf Erkenntnisse der westlichen Medizin und verschreiben Medikamente.
Es ist enttäuschend, die Abkehr von den traditionellen Grundprinzipien hin zu einer zunehmenden Verwestlichung
mitzuerleben.
Sie hören Radio Minghui, den Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
Das waren Geschichten aus der 5000-jährigen Kultur Chinas.
Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören.
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