Das Impeachment-Verfahren von Ex-Präsidenten Donald Trump ist gerade noch im Gange. Die Demokraten werfen Trump „Anstiftung zum Aufruhr“ vor und versuchen seine Rede mit dem Kapitol- Sturm am 6. Januar in Verbindung zu bringen.
Nun meldet sich ein ehemaliger CIA-Offizier und erklärt, wie Demokraten im vergangenen Jahr selber zum Aufruhr angestiftet haben.
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Das Impeachment-Verfahren von Ex-Präsident Donald Trump ist gerade noch im Gange.
Die Demokraten werfen Trump Anstiftungen zum Aufruhr vor und versuchen seine Rede mit dem Kapitolsturm am 6. Januar in Verbindung zu bringen.
Nun meldet sich ein ehemaliger CIA-Offizier und erklärt, wie die Demokraten im vergangenen Jahr selber zum Aufruhr angestiftet haben.
Warum machen das die Randalierer? Ex-CIA-Offizier Brian Wright weiss die Antwort.
Die Demokraten hätten sie ermutigt. Und jetzt beschuldigen sie Trump der gleichen Schuld.
Für Wright reine politische Spalterei. Er verlässt seine Partei. Er war Demokrat.
Im Nachrichtenportal Daily Caller beklagte Wright, die Randalierer haben Brände gelegt, Eigentum zerstört und einen Polizisten getötet.
Und die Demokraten hätten darüber geschwiegen.
Wright berief sich auf Vorfälle, wie als zum Beispiel eine Frau in New York City einen Molotow-Cocktail in ein Polizeiauto warf, vier Polizisten saßen noch drin.
Und in Seattle, ein Polizeirevier in Flammen, Randalierer verriegelten die Tür, ein Beamter noch drin.
Sie wollten ihn bei lebendigem Leibe verbrennen lassen.
Die Bilanz. Insgesamt 700 Polizeibeamte, verletzt durch linke Randalierer und ein Beamter aus St. Louis kamen dabei um.
Laut Wright hätten die Demokraten die Randalierer ermutigt.
Hierbei zitierte er den Journalisten und Demokraten von CNN Chris Cuomo.
Dieser sagte im vergangenen Jahr, Zitat, Zeigen Sie mir, wo es steht, dass Demonstranten höflich und friedlich sein sollten. Zitat Ende.
Und solche Aussagen, so Wright, stiften Menschen zu Gewaltern.
Und jetzt Trump auf diese Grundlage mit einem Amtsenthebungsverfahren anzuklagen, sei heuchlerisch.
Daher hat Wright für sich entschieden, er verlässt die Demokratische Partei.
Denn für ihn sei die Demokratische Partei nicht mehr zu retten. Und wo kann er jetzt noch hin?
Seine Antwort, die neue Populistische Republikanische Partei.