Wenn nichts mehr hilft sollten wir auf unser Gewissen hören

Deutsche Minghui
182 Abonnenten
135 Videoaufrufe·23.03.2026
In China war es in letzter Zeit sehr kalt. In Heilongjiang und der Inneren Mongolei sanken die Temperaturen auf -40 °C. Verschärft durch die Wirtschaftskrise und die hohe Arbeitslosigkeit hat dies die Lage der Menschen zusätzlich verschlechtert.
Zu den Artikel: https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/29/189473.html
Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge.
In diesem Podcast hören Sie einen Beitrag aus der Rubrik Meinungsforum mit dem Titel
Wenn nichts mehr hilft, sollten wir auf unser Gewissen hören.
In China war es in letzter Zeit sehr kalt.
In Heilongjiang und in der Inneren Mongolei sanken die Temperaturen auf minus 40 Grad Celsius.
Zusammen mit der wirtschaftlichen Rezession und der hohen Arbeitslosenquote erschwerte dies das Leben der Menschen zusätzlich.
Gleichzeitig ist inmitten dieser Kälte auch ein Funke Menschlichkeit zurückgekehrt, der Hoffnung und Wärme schenkt.
Schon vor der jüngsten Kältewelle verbrachten Menschen die Nacht in Fastfood-Restaurants und anderen Notunterkünften.
Diejenigen, die in rund um die Uhr geöffneten McDonalds-Filialen übernachten, werden als Mc-McDonalds-Flüchtlinge bezeichnet.
Darunter befinden sich auch junge Menschen, die ihre Arbeit verloren oder familiäre Probleme haben.
In den sozialen Medien werden Gegenstände kostenlos angeboten.
Die meisten dieser Gegenstände sind gebraucht und die Besitzer, die sie nicht zu einem angemessenen Preis verkaufen konnten, haben beschlossen, Bedürftigen damit zu helfen.
Auf Goofish, der größten Handelsplattform für Gebrauchtwaren, gab es 2025 rund 40% mehr kostenlose Artikel als 2024.
In Großstädten wie Peking, Shanghai und Guangzhou sowie in einigen Gegenden der Provinz Sichuan werben kleine Familienrestaurants mit Schildern wie
Obwohl manche dieser Betriebe selbst ums Überleben kämpfen, wissen ihre Besitzer, dass viele Menschen in finanzieller Not sind.
Diese Hilfsbereitschaft hat nichts mit der Kommunistischen Partei zu tun.
Tatsächlich hat das staatliche Rote Kreuz kaum etwas zur Unterstützung der Bevölkerung beigetragen.
Die Kommunistische Partei behauptet, eine Gemeinschaft mit einem gemeinsamen Schicksal aufzubauen.
Doch nachdem die Menschen wiederholt getäuscht worden sind, wissen sie, dass die Partei zwar ihre Probleme mit den Bürgern teilt, aber weder materielle Güter noch die Wahrheit.
Nachdem die Menschen wiederholt irregeführt und ihre Träume zerstört wurden, haben viele erkannt, dass das Streben nach Reichtum nicht so wichtig ist.
Stattdessen haben sie begonnen, über den Sinn des Lebens nachzudenken.
Ein Beispiel dafür sind Beiträge auf der Social-Media-Plattform Weibo, die zeigen, dass die Suchbegriffe
Im Gegensatz dazu hat die Häufigkeit von Begriffen wie
minimalistischer Lebensstil und Stabilität um etwa 60% zugenommen.
Im Jahr 2025 tauchte eine Gruppe von spirituellen Influencern in den sozialen Medien auf.
Anstatt den Menschen beizubringen, wie man Geld verdient, diskutieren sie darüber, wie man mit dem Leben, Enttäuschungen und Misserfolgen umgeht.
Indem sie Geschichten darüber veröffentlichen, wie Menschen sich gegenseitig in Hungersnöten, Kriegen und anderen schwierigen Zeiten geholfen haben,
geben sie Ratschläge, wie man ein ausgeglichenes Gemüt bewahren kann.
Ein Buch über Wang Yangming verkaufte sich 2025 insgesamt 1,2 Millionen Mal,
was angesichts des derzeit schwächelnden Buchmarktes in China recht ungewöhnlich ist.
Wang Yangming war ein Regierungsbeamter, General und Philosoph der Ming-Dynastie.
Die Menschen sagen, sie hofften, von seinem Vorbild Weisheit zu gewinnen.
Dieser jüngste gesellschaftliche Trend überrascht mich nicht.
Im Laufe der Geschichte haben sich viele Menschen nach Höhen und Tiefen in ihrem Leben der Spiritualität zugewandt,
wie dem Buddhismus, dem Christentum, dem Taoismus und anderem.
Immer mehr Menschen bemerken es.
In dieser unruhigen Welt fließt ein klarer Strom, der sich selbst inmitten einer rauen Umgebung seinen Weg bahnt und stetig weiterfließt.
Dieses scheinbar alltägliche Geschehen, das seit über zwei Jahrzehnten andauert, unterstreicht die beeindruckende Kraft des Geistes.
Insbesondere diese Gruppe von Menschen, die Falun Dafa praktiziert, hat Unterdrückung und Missverständnisse ertragen und dennoch ihre Freundlichkeit bewahrt.
Sie sind die Leuchtfeuer, die in einer Welt voller Dunkelheit und Angst das Licht der Moral und des Mutes ausstrahlt.
Falun Dafa stärkt Körper und Geist durch fünf einfache Übungen und das Befolgen der Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.
Viele Menschen haben seit seiner Einführung im Jahr 1992 davon profitiert.
Die Lehre von Falun Dafa stimmt mit der traditionellen chinesischen Kultur überein.
Praktizierende berichten, dass es ihnen zu innerem Frieden, geistiger Klarheit und vielem mehr verholfen habe.
Ein kürzlich erschienener Artikel auf minghui.org erzählte eine berührende Geschichte.
Eine Familie, Inhaber eines Hotels in der Provinz Hebei, behandelt jeden Gast mit Herzlichkeit.
Wenn die Gäste selbst kochen möchten, stellt der Besitzer ihnen einen Herd, Kochgeschirr und Gewürze zur Verfügung.
Gäste berichten, dass sie sich dort wie zu Hause fühlen würden.
Ein Mann aus der Provinz Anhui besaß nur 20 Yuan, weshalb ihm die anderen Hotels die Unterkunft verweigerten.
Der Hotelbesitzer verlangte von ihm nur 10 Yuan.
So konnte der Mann mehrere Tage bleiben.
Da er kein Geld für Essen hatte, bewirtete der Besitzer ihn.
In einem anderen Artikel auf Minghui berichtete eine Frau, dass Falun Dafa ihr gute Gesundheit geschenkt habe
und sie keinen Cent für medizinische Behandlungen ausgeben müsse.
Sie arbeitete für eine staatliche Bank und lehnte viele Angebote für ein Schwarzarbeitseinkommen durch Geschäftskredite ab.
Sie gab sogar eine Wohnung zurück, die ihr Arbeitgeber ihr angeboten hatte, weil sie sagte, andere Kollegen bräuchten sie dringender.
In einem Artikel zum Welt-Falun-Dafa-Tag, den Minghui 2022 erhielt, wurde berichtet,
dass einer Lehrerin, die Falun Dafa praktizierte, von ihrer Schule eine Wohnung zugesprochen wurde.
Da es jedoch nicht genügend Wohnungen für alle Berechtigten gab, würde die Direktorin leer ausgehen.
Daraufhin bot ihr die Praktizierende ihre Wohnung an und erklärte,
dass der Begründer von Falun Dafa, Meister Li, ihr beigebracht habe, Rücksicht auf andere zu nehmen.
Die Direktorin war von ihrer Selbstlosigkeit sehr berührt.
Als der damalige Parteivorsitzende Jiang Zemin erkannte, dass die Zahl der Falun Dafa-Praktizierenden die der Parteimitglieder überstieg,
begann er im Juli 1999, die Gruppe zu unterdrücken.
Doch die Praktizierenden hielten weiterhin an dem Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht fest.
Die Autorin eines Artikels auf Minghui schrieb über ihre Kollegin Amy, die anfangs nichts über Falun Dafa wusste.
Nachdem sie die wahren Umstände verstanden hatte, schrieb Amy in einem Brief an die Schulleitung über die Praktizierende,
Als ich sie kennenlernte, hatte ich Angst und fragte mehrmals bei den Verantwortlichen nach.
Später war ich froh, sie kennengelernt zu haben.
Sie kämpft um nichts, wirklich nicht.
Sie will einfach nur ein guter Mensch sein.
Jetzt verstehe ich, warum so viele Intellektuelle, auch Hochschulprofessoren,
das Praktizieren von Falun Dafa nicht aufgeben, auch wenn sie verhaftet werden.
Es liegt daran, dass sie die Lehre verinnerlicht haben.
Deshalb ist sie hervorragend.
Sie behandelt die Lernenden und andere wirklich gut.
Warum die Autorin manchmal von der Polizei an ihrem Arbeitsplatz schikaniert wurde, verstand Amy zunächst nicht.
Ich dachte immer, sie sei eine Spionin, schrieb sie.
Aber ein Spion stellt materielle Interessen über alles andere,
während sie immer Rücksicht auf andere nimmt.
Wenn sie Tofu kaufte, kaufte sie den, der fast sauer war,
weil sie dachte, dass kein anderer ihn kaufen würde.
Wenn sie verletzt wurde, blieb sie ruhig und konnte nach innen schauen.
Sie hat allen geholfen, außer sich selbst.
Ich denke, nur Heilige können solche Dinge tun.
Deshalb bin ich immer von ihr beeindruckt, schrieb Amy.
Solch positives Verhalten bewirkt eine Kettenreaktion in der Gesellschaft.
Einer der Artikel zum Weltfallendarvertrag 2025 trug den Titel
»Wie sich ein für Gewalt und Kriminalität berüchtigtes Bergdorf verändert hat.«
Dieses Bergdorf im Nordosten Chinas war berüchtigt.
Die Bauern stahlen die Ernte anderer und im Gegenzug wurden ihnen die Ernten gestohlen.
Straßenhändler mussten Wachleute anheuern, um sich vor Diebstahl zu schützen.
Sogar die umliegenden Dörfer waren von der grassierenden Kriminalität betroffen,
sodass man dieses Dorf eine »Räuberhöhle« nannte.
Dieses Dorf war früher ein Problem.
Die Menschen stritten sich und stahlen alles, was nicht nid- und nagelfest war.
Niemand konnte etwas dagegen tun, erklärte ein Dorfbeamter.
Mit Falun Dafa hat sich hier alles geändert.
Wenn wir Gebühren eintrieben, zahlten die Praktizierenden immer zuerst.
Wenn wir Freiwillige suchten, meldeten sich die Praktizierenden als Erste.
Wenn es darum ging, die Gewinne unter den Dorfbewohnern aufzuteilen,
kamen die Praktizierenden oft als Letzte und gingen, wenn nichts mehr übrig war.
»Sie sind großartig«, befand er und zeigte mit dem Daumen nach oben.
Mit der Zeit entwickelte sich dieses Dorf zu einem der zivilisiertesten Orte der Gegend.
Das sind nur einige Beispiele.
In den vergangenen mehr als 20 Jahren hat Minghui zahlreiche Geschichten gesammelt,
die die Erfahrungen der Falun Dafa Praktizierenden dokumentieren.
Wie die Wärme eines Frühlingstages können Güte und Selbstlosigkeit
die Kälte in den Herzen der Menschen zum Schmelzen bringen,
ihr Gewissen erwecken und ihnen helfen,
sich auf einen blühenden Frühling voller Hoffnung zu freuen.
Das war ein Beitrag aus der Rubrik »Meinungsforum«.
Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören.
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