Nach der Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran, spricht US-Verteidigungsminister Pete Hegseth von einem historischen und überwältigenden Sieg auf dem Schlachtfeld. „Präsident Trump hat diesen Moment herbeigeführt. Der Iran hat um diesen Waffenstillstand gebettelt, und das wissen wir alle. Wie der Präsident heute Morgen sagte: ‚Ein großer Tag für den Weltfrieden. Der Iran will, dass es geschieht. Sie haben genug.‘”
Teheran hingegen erklärte: „Der Feind hat in seinem ungerechten, illegalen und kriminellen Krieg gegen die iranische Nation eine unbestreitbare, historische und vernichtende Niederlage erlitten“, schrieb der Oberste Nationale Sicherheitsrat in einer Stellungnahme.
Bundeskanzler Friedrich Merz und Regierungssprecher Sebastian Hille begrüßten den Waffenstillstand.
Die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA weckt auch bei den deutschen Tankstellen die Hoffnung auf eine baldige Entspannung an den Zapfsäulen. ________________________________________________________________
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Nach der Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran spricht US-Verteidigungsminister Pete Hexeth von einem historischen und überwältigenden Sieg auf dem Schlachtfeld.
Präsident Trump hat diesen Moment herbeigeführt. Der Iran hat um diesen Waffenstillstand gebettelt und das wissen wir alle.
Wie der Präsident heute Morgen sagte, ein großer Tag für den Weltfrieden. Der Iran will, dass es geschieht. Sie haben genug.
Teheran hingegen erklärte, der Feind hat in seinem ungerechten, illegalen und kriminellen Krieg gegen die iranische Nation eine unbestreitbare, historische und vernichtende Niederlage erlitten,
schrieb der oberste nationale Sicherheitsrat in einer Stellungnahme.
Bundeskanzler Friedrich Merz und Regierungssprecher Sebastian Hille begrüßen den Waffenstillstand.
Die Verständigung ist eine sehr gute Nachricht für die Region und weit darüber hinaus.
Unser Dank gilt allen, die die Vereinbarung unterstützt haben. Zuallererst natürlich Pakistan, die maßgeblich an dieser Vermittlung beteiligt sind.
Deutschland werde zur Gewährleistung der Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormuz beitragen, doch müsse man realistische Erwartungen haben, mahnte Hille.
Erstens, der Waffenstillstandsprozess ist mit großen Unsicherheiten behaftet. Wir sind noch weit von einem Abkommen entfernt und erhebliche Rückschläge sind jederzeit möglich.
Zweitens, die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz braucht Zeit und führt nicht schnell unmittelbar zurück zum Status aus dem Februar.
Es wird Zeit in Anspruch nehmen, bis die Schifffahrt wieder das Vorkriegsniveau erreicht und das Angebot am Weltmarkt stabilisiert ist.
Die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA weckt auch bei den deutschen Tankstellen die Hoffnung auf eine baldige Entspannung an den Zapfsäulen.
Ich gehe schon davon aus, dass wir auf ein Vorkriegsniveau wieder zurückkommen können, wenn die internationalen Versorgungswege wieder klar sind.
Wir hatten ja schon 2022 das große Problem, dass wir das russische Öl substituieren mussten und neue Wege finden mussten.
Die Wege sind jetzt teilweise blockiert. Wenn die wieder frei sind, sollten wir wieder runterkommen.
Was wir allerdings auch sehen ist, dass die Preise deutlich schneller gestiegen sind, als sie fallen.
Das hat viel damit zu tun, wie die internationalen Märkte reagieren.
Die Hoffnung scheine im Markt zu sein, dass sich die Lage jetzt entspannt, sagte Kaddik.
Die Weltmarktpreise seien dadurch bereits gesunken. Tankstellen müssten im Schnitt alle drei Tage Kraftstoff zu aktuellen Großmarktpreisen einkaufen.