Hokkaido, Butternut oder Muskat? Welcher Kürbis für welches Gericht perfekt ist
19.09.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertThis guide explains how to choose and prepare various types of pumpkins and squashes. It covers the specific characteristics of Hokkaido, Butternut, Muscat, and Spaghetti pumpkins, offering practical tips on peeling, cutting, and cooking methods to help viewers select the right variety for soups, purees, curries, or low-carb alternatives.
Nach diesem Video stehst du nicht mehr ratlos vor der Gemüseauslage im Supermarkt oder auf dem Hof.
Denn du weißt, welchen du nehmen sollst, für welches Gericht sich welcher Kürbis eignet und wie du sie schneiden und zubereiten kannst.
Willkommen in der Lifehackerin Küche zu diesem Ratgeber rund um Kürbissorten.
Das Tolle ist, dass ihr mit Kürbis generell wenig falsch machen könnt.
Und grundsätzlich könnt ihr die meisten Kürbissorten für viele Rezepte verwenden.
Ein gutes Messer ist sicher von Vorteil.
Der Hokkaido-Kürbis ist wohl der beliebteste und typischste Speisekürbis.
Der hat eine schöne orange Farbe und eignet sich super für Suppen oder Pürees.
Und auch in Spalten als Ofengemüse und zwar Samtschale, denn die muss nicht weggeschnitten werden,
sondern kann mitgegessen werden und wird beim Garen auch schön weich.
Das sieht am Ende richtig toll aus und erspart uns das mühsame Schälen.
Denn die Schale ist doch etwas dicker als zum Beispiel beim Butternut-Kürbis.
Die Kürbisspalten nun auf ein Backblech geben und mit Olivenöl bestreichen.
Anschließend würzen. So kommen sie in den Backofen.
Unser ausführliches Hokkaido-Kürbis-Video mit vielen Tipps und Tricks und einem leckeren Kürbissuppenrezept findest du unter dem i.
Das Video ist schon etwas älter, also nicht wundern, wenn ich da nicht wirklich rote Haare habe und kein blaues Shirt trage.
Die Kürbisspalten waren nun rund 30 Minuten im Ofen.
Das gibt eine leckere Mahlzeit, einfach so oder zu einem Risotto oder auch zu einem Stück Fleisch oder Fisch.
Richtig lecker und ich liebe auch einfach diese Farbe.
Die restlichen Spalten habe ich ohne Öl und Gewürze gegart.
Die kommen nun in den Blender und werden einfach püriert.
Kürbispüree ist eine super Basis.
Ihr könnt es würzen und dann wie Kartoffelstampf als Beilage servieren oder damit auch Kürbispasta oder Gnocchi zubereiten.
Außerdem kann man Kürbispüree auch wunderbar zum Backen brauchen, zum Beispiel für eine leckere Pumpkin Pie.
Der Hokkaido-Kürbis ist also wirklich vielseitig einsetzbar und der Butternut steht ihm nichts nach.
Der Butternut-Kürbis gehört, wie der Hokkaido, zu den beliebtesten und bekanntesten Speisekürbissen.
Wenn ihr Deckel und Boden abschneidet, hat der Kürbis einen guten Stand und ihr könnt ihn besser schneiden.
Er ist nicht nur außen viel blasser, auch das Fruchtfleisch hat im Vergleich eine deutlich hellere Farbe.
Daher denkt man bei einer Kürbissuppe wohl eher an den Hokkaido-Kürbis.
Ich mag Suppen aus dem Butternut allerdings noch ein Tick lieber, weil der hat so ein tolles, nussiges Aroma und so eine schöne, weiche, cremige Konsistenz.
Und die etwas blassere Farbe können wir in der Suppe auch noch aufpimpen, zum Beispiel mit etwas Currypulver.
Außerdem hat der Butternut-Kürbis viel weniger Kerne.
Und auch diesen Kürbis müsste man nicht schälen. Die Schale ist nämlich essbar.
Da sie so dünn ist, kann man sie aber auch ganz einfach mit einem Sparschäler entfernen.
Ich empfehle die Schale wegzuschneiden, da sie beim Garen nicht ganz so weich wird, beziehungsweise sie deutlich länger braucht, um weich zu werden.
Kürbisse sind ja grundsätzlich kühl und trocken mehrere Wochen oder sogar Monate haltbar.
Wir können sie so, in Stücke geschnitten, aber auch gut einfrieren.
So halten sie gut ein halbes Jahr.
Auch zum Butternut-Kürbis gibt es auf unserem Kanal ein eigenes, ausführliches Video mit vielen Tipps und Tricks und einem leckeren Rezept für Fächerkürbis.
Du findest das Video ebenfalls unter dem i.
Den Muskatkürbis gibt es im Supermarkt auch oft als einzelne Schnitze zu kaufen, da er bis zu 30 Kilogramm schwer werden kann.
Ich habe hier ein kleines Exemplar bekommen, das wiegt nur etwa so 1,2 Kilogramm.
Und die Schale von einem Muskatkürbis kann übrigens von so einem blassen Orange bis zu dunkelgrün variieren.
Von der Form her ist er eher wieder klassisch, ansonsten ist er aber nahe beim Butternut.
Auch der Muskatkürbis hat weniger Kerne und seine Schale ist ebenfalls dünn.
Könnte theoretisch wieder mitgegessen werden, bleibt aber bei der Zubereitung auch eher hart, daher schneidet man sie üblicherweise weg.
Wird nicht der ganze Kürbis gebraucht, kannst du die Schnittfläche mit Folie bedecken und im Kühlschrank rund 5 Tage aufbewahren.
Natürlich kannst du auch den Muskatkürbis in Stücke schneiden und einfrieren und er eignet sich ebenfalls gut für Suppen oder Pürees.
Dieser Kürbis hat ein fruchtig-süßliches Aroma und eine Muskatnote, daher wohl auch der Name, deshalb eignet er sich auch sehr gut für ein Curry.
Dazu in einem Topf Olivenöl erhitzen und gehackte Zwiebeln und Knoblauch anbraten.
Nun kommt Currypulver dazu und zwar nicht zu knapp. Außerdem allenfalls weitere Gewürze, zum Beispiel Chili.
Schön anbraten, damit tolle Röstaromen entstehen.
Nun kommen die Kürbiswürfel hinzu und werden schön gedünstet.
Mit Kokosmilch ablöschen, etwas Brühe dazugeben und köcheln lassen.
Das Gericht kannst du mit Basmati-Reis servieren oder du gibst gekochte Udon-Nudeln dazu.
Schon ist das Kürbis-Curry bereit zum Servieren.
Wenn du magst, kannst du das Ganze noch mit frischem Koriander oder etwas Limettensaft verfeinern.
Es riecht schon mal sehr, sehr gut.
Sehr nach meinem Geschmack und es zeigt sehr schön, wie vielseitig man Kürbis eben einsetzen kann.
Kürbis ist längst mehr als einfach so Gemüsebeilage.
Es kann eben auch sehr gut die Hauptzutat bei einem Gericht sein, wie hier. Sehr lecker.
Das Rezept mit den genauen Mengenangaben für unser Kürbis-Curry findest du übrigens,
wie immer, bei uns auf dem Blog. Den Link dazu findest du unten in der Videobeschreibung.
Der Spaghetti-Kürbis ist anders.
Du kannst daraus zwar auch Curry oder Suppen zubereiten, wir wollen seinem Namen aber gerecht werden
und daher schneiden wir ihn in zwei Hälften,
bepinseln ihn mit Öl,
würzen ihn mit etwas Salz und dann kommt er mit der Schnittfläche nach unten in den Backofen, damit er weich wird.
Danach können wir mit einer Gabel die Fasern auseinanderziehen.
Das sieht doch wirklich wie Spaghetti aus, daher auch der Name.
Wir können diese Fasern nun wirklich wie Spaghetti auf einem Teller anrichten
und etwas Soße dazugeben, bei mir heute Basilikum-Pesto.
Oder wir können die Soße auch direkt auf den Kürbis geben,
etwas Käse drüber und das so nochmals kurz im Ofen gratinieren.
Welche Variante gefällt dir besser?
Ich mag optisch auf jeden Fall beide Varianten.
Mal kosten.
Lecker, das schmeckt natürlich ziemlich identisch,
aber ich koste hier trotzdem auch noch mal ein bisschen.
Doch, wirklich richtig lecker.
Ich würde sagen, die leichtere Variante von so einem Teller Pasta,
weil natürlich da viel weniger Kohlenhydrate drin.
Der Spaghetti-Kürbis ist für mich echt noch mal so etwas ganz anderes als die anderen drei Kürbisse.
Ich würde den wirklich so im Ofen zubereiten und dann bei der Zubereitung wirklich an Spaghetti denken.
Das heißt einfach noch ein bisschen Soße drüber, ein bisschen Käse, perfekt.
Für Kürbissuppen, Kürbispürees, Kürbisgebäck, Kürbis-Curry, Kürbis im Ofen
kannst du theoretisch alle drei anderen Kürbisse verwenden.
Die wichtigsten Unterschiede für mich sind, den Hokkaido kannst du sehr, sehr gut mit Schale zubereiten.
Ich mag ihn sehr als Ofengemüse oder auch für Pürees
und verwende ihn da, wo ich so diese ganz stark orange Farbe wirklich haben möchte.
Der Butternut hat für mich einen tollen, nussigen Geschmack
und ist aus meiner Sicht der einfachste in der Verarbeitung, also beim Zuschneiden, beim Schälen.
Das Schälen mit einem Sparschäler geht wirklich ziemlich einfach
und ist mein absoluter Lieblingskürbis für Kürbissuppen, geht aber auch für Pürees und ist ein absoluter Allrounder.
Aber ja, für Suppen ist er mein Favorit.
Und der Muskatkürbis, der ist für mich so ein bisschen noch ein speziellerer Kürbis.
Vor allem auch durch seine Süße passt er sehr, sehr gut auch für Süßspeisen.
Also nicht nur für salzige Gerichte wie heute fürs Curry.
Und der Spaghetti-Kürbis eben, das ist quasi der Spaghetti-Ersatz, obwohl natürlich geschmacklich nicht.
Für mich bleiben aber Hokkaido und Butternut die Kürbisse, die ich am häufigsten verwende.
Ich hoffe, ich konnte euch damit ein bisschen zeigen, welchen Kürbis man für was verwenden kann,
damit ihr beim nächsten Mal beim Einkauf schon genauer wisst, welchen Kürbis ihr einkaufen könnt
und auch ein bisschen inspirieren, was man daraus alles zubereiten kann.
Kürbisse lassen sich übrigens auch wunderbar im Airfryer zubereiten.
Falls euch das interessiert, können wir dazu gerne auch mal ein separates Video machen.
Danke fürs Zuschauen. Wir sehen uns beim nächsten Video. Bis dann. Tschüss.

