'To really develop we need time' - Klopp ahead of debut as Germany coach

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2 Videoaufrufe·23.09.2026
Wir haben relativ viele Meetings gehabt und die entscheidende Aufgabe, die wir hatten,
war, ganz viele Informationen zu sammeln, über die Jungs, für die Jungs, über den Gegner.
Und dann war die Herausforderung, was geben wir an die Jungs weiter, um es nicht zu groß
werden zu lassen.
Damit bin ich im Moment, ehrlich gesagt, ganz zufrieden.
Das ist so der Mut, in dem ich bin.
Wir haben heute Abend noch mal ein Meeting und dann morgen noch mal und dann dürfen
wir endlich spielen.
Und dementsprechend über mich, ehrlich gesagt, habe ich noch gar nicht nachgedacht in der
ganzen Nummer.
Aber macht ja auch nichts.
Also ich werde irgendwas anhaben und werde an der Seitlinie stehen.
Das ist der Plan.
Ich weiß, dass es im Fußball generell so ein bisschen was von der Vorbereitung, erste
Woche, zweite Woche, dritte Woche, alle sind top drauf, alle, weil es eben noch keine negativen,
möglich negativen Erlebnisse gab.
Und jetzt steigen wir direkt in den Wettbewerb sozusagen ein ohne Testspiel.
Dementsprechend wird auch das alles zu überprüfen sein nach dem jeweiligen Ergebnis.
Mit jedem Ergebnis werden wir umgehen.
Wenn wir gewinnen, müssen wir umgehen.
Wir tun das eigentlich sehr gerne, beim Unentschieden, bei der Niederlage auch.
Aber den Eindruck, den wir den Jungs gemacht haben, war auf jeden Fall, dass alle sich
erstens über die Einladung gefreut haben, tatsächlich alle, ob etabliert oder negelnagelneu
und sich alle auf den Weg einlassen wollen.
Und deswegen, und da war ich auch schon dabei, also deshalb ist ja alles gut, ja, war in
allen Drehungen gut, also könnte spielen.
Was sind deine Erinnerungen an Braganza Paulista?
Okay, lasst uns mit diesem Teil anfangen.
Ich liebe den Club, ich liebe Bragantino, es sind wunderschöne Leute, die dort arbeiten.
Das war der Teil, den ich wirklich, wirklich genossen habe, dort zu gehen, dort zu bleiben,
dort mit den Leuten zu arbeiten, die Ergebnisse zu folgen, immer noch Texte mit den Leuten
und wir sind immer noch da, immer noch, sie spielen abends, ich habe nichts zu tun abends,
also kann ich sie abends in den Morgen texten.
Die Veränderung war im Moment nicht so groß, also ja, wir haben ein bisschen Zeitdruck,
wir müssen viel rein, wenn ich sage, wir machen die Wochen, wenn wir zusammen wären
für vier, fünf Wochen, dann wäre jeder Tag wie in den letzten Tagen, es wäre zu viel
für die Spieler, definitiv, man würde das nie tun.
Jeden Tag ein Treffen, jeden Tag individuelle Gespräche, das ist intensiv für beide Seiten,
denn es geht nicht nur um kleine Gespräche, es geht auch nur darum, wie man sich fühlt.
Ich muss also denken, bevor ich spreche, was wir darüber sprechen werden,
und der Spieler ist in einer Situation, wo er mir die Wahrheit erzählen will,
dass ich ihn besser kennenlernen kann.
Das ist alles, was man in einem Club macht, nur in einem kleinen Teil der Zeit,
und das ist jetzt wirklich cool, weil in diesem Wettbewerb haben alle anderen Teams genau dasselbe.
Also ich weiß nicht genau, aber während der Weltcup hat uns jeder erzählt,
wie lange Spanien zusammen mit dem Trainer arbeitet.
Ja, aber in dem Zeitraum sind es immer noch nur die Fenster,
ich kenne sie als Kinder und so, es könnte anders sein,
aber um wirklich zu entwickeln, brauchen wir Zeit, das ist es so,
und jetzt machen wir die Schritte und schauen, wo es uns führt.
