Megan Thee Stallion dachte, sie habe einen Schlaganfall
01.10.2026
Megan Thee Stallions erste Broadway-Woche wird von einem medizinischen Notfall überschattet.
Während Moulin Rouge läuft, muss die Rapperin am 31. März 2026 ins Krankenhaus.
Gegenüber Marie Claire schildert sie den Schock so.
Ich dachte, ich hätte einen Schlaganfall.
Mein Gehirn bekam keinen Sauerstoff.
Deshalb waren meine Hände wie eingefroren.
Mein Gesicht war wie eingefroren.
Ich versuchte allen zu sagen, dass ich glaube, dass es mir nicht gut geht.
Sie dachten nur, ich sei dehydriert.
In der Klinik folgt die Entwarnung.
Ein Schlaganfall wird ausgeschlossen.
Ärzte führen ihren Zustand auf Erschöpfung und eine Panikattacke zurück.
Trotz der Symptome will Megan weiterspielen, weil viele Fans ihretwegen gekommen sind.
Schon zwei Tage später steht die Musikerin wieder auf der Bühne.
Danach streicht sie Zusatztermine und spielt sieben statt acht Vorstellungen pro Woche.
Ihr geplantes achtwöchiges Engagement beendet sie außerdem zwei Wochen früher.
Vor dem Debüt unterschätzt Megan, wie stark eine Broadway-Produktion den Körper fordert.
Nach dem Zwischenfall achtet sie laut Marie Claire stärker aufs Trinken und auf mehr Ruhe.
Trotz des vorzeitigen Endes nennt sie das Engagement eine der besten Erfahrungen ihres Lebens als Performerin.

