Verteidigung zu Nordstream-Anschlag: „Kein direktes Beweismittel, dass Mandant auf Segelyacht war“

Epoch Times Deutschland
17 Videoaufrufe·14.10.2026

Vier Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines fand unter großem medialen Interesse – auch durch die Auslandspresse – der erste Verhandlungstag am Hamburger Oberlandesgericht statt. Angeklagt ist der frühere ukrainische Offizier Serhij K. als mutmaßlicher Anführer eines damals siebenköpfigen Teams, dass den Anschlag auf die Pipelines im September 2022 durchgeführt haben soll. Laut Generalbundesanwaltschaft ist er als Mittäter eines Kriegsverbrechens, des Angriffs gegen zivile Objekte, des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der Zerstörung von Bauwerken sowie der Störung öffentlicher Betriebe hinreichend verdächtig.
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