Nach Uterusruptur: Amira Aly darf nicht natürlich gebären
15.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Amira Ali steht kurz vor der Geburt ihres dritten Kindes
und erwartet erstmals eine
Tochter. Ihre Tochter soll früher als berechnet
durch einen geplanten Kaiserschnitt zur Welt
kommen. Dahinter stehen medizinische Risiken
nach zwei früheren Kaiserschnitten. In ihrem
Podcast Amira plus eins erklärt die 34-Jährige,
da ich jetzt zweimal einen Kaiserschnitt hatte,
wurde mir strengstens, also wärmstens davon abgeraten,
eine natürliche Geburt zu versuchen.
Bei der zweiten Entbindung erlitt Amira zudem eine Uterusruptur,
bei der die Gebärmutter einreißt.
Eine natürliche Geburt könnte deshalb Amira
und ihr ungeborenes Baby erheblich gefährden.
Die Schwangere wird nun besonders engmaschig medizinisch betreut.
Laut Bunte kontrollieren Ärztinnen
und Ärzte regelmäßig die Narben an ihrer Gebärmutter.
Der genaue Termin für den Kaiserschnitt hängt
von den weiteren Untersuchungen ab.
Aktuell gehe es Amira und ihrer Tochter gut.
Außerdem sei das Baby prächtig entwickelt.
Im neunten Monat hat Amira
nach eigenen Angaben knapp 10 Kilogramm zugenommen.
Ihre Frauenärztin erkennt einen symmetrischen Kopf,
viele Haare und einen langen Oberschenkelknochen.
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen freut sie
sich auf das erste Kennenlernen.

