Jack Osbourne verteidigt Ozzy-Avatar gegen Vorwürfe
23.10.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Videozusammenfassung
KI-generiertDie Familie von Ozzy Osbourne plant, den Sänger nach seinem Tod als digitalen Avatar weiterleben zu lassen. Während Kritiker ein rein kommerzielles Interesse vermuten, betont sein Sohn Jack, dass es um die Bewahrung seines Andenkens gehe. Durch eine geschlossene Datenbank und modernste Hologrammtechnik sollen Aussehen und Stimme authentisch nachgebildet werden, ohne die Realität zu verfälschen.
Ozzy Osbourne soll mehr als ein Jahr
nach seinem Tod als digitaler Avatar weiterleben.
Doch das Projekt sorgt für Kritik,
weil manche dahinter ein schnelles Geschäft vermuten.
Sein Sohn Jack Osbourne weist diesen Vorwurf
im Podcast Great Company von Jamie Lang zurück.
Es gehe nicht um eine frei erfundene künstliche Intelligenz
mit dem Gesicht seines Vaters.
Stattdessen entstehe eine geschlossene Datenbank,
die nicht mit dem Internet verbunden sei.
Darin sollen nur belegte Aussagen
und korrekt dokumentierte Informationen über den Sänger landen.
Im Podcast Great Company sagt Jack dazu, es ist innovativ.
Entweder wir machen es oder jemand anderes tut es.
Das digitale Abbild soll Ozzy's Aussehen, Stimme,
Bewegungen und typische Ausdrucksweise genau nachbilden.
Dafür arbeitet die Familie mit der Firma Hyperreal
und der Hologrammtechnik von Proto-Hologramm.
Später könnte der Avatar sogar in Echtzeit mit Fans sprechen.
Jack betont jedoch, dass niemand vortäuschen wolle,
Ozzy sei noch am Leben.
Vielmehr solle sein Andenken bewahrt werden,
wobei die Familie den digitalen Abdruck besitzt und kontrolliert.
Auch Sharon Osbourne unterstützt das Vorhaben,
damit Ozzy's Abbild in der Familie erhalten bleibt.

