Robert Pattinson sagte Rolle wegen 200 Nikotinbeuteln zu
26.10.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertRegisseur Lance Oppenheim überzeugte Robert Pattinson, in der Serie „Primetime“ die Hauptrolle zu übernehmen, anstatt nur zu produzieren. Durch eine gezielte Anpassung des Drehbuchs und die Lieferung von Nikotinbeuteln aus Kanada konnte Oppenheim den Schauspieler gewinnen. Die Serie thematisiert die Produktion und die moralischen Konflikte hinter „To Catch a Predator“.
Robert Pattinson sollte
bei Primetime nur als Produzent hinter den Kulissen arbeiten.
Doch Regisseur Lance Oppenheim wollte
den Hollywood-Star auch für die Hauptrolle gewinnen.
Dabei setzte er auf eine ungewöhnliche Mischung aus Drehbucharbeit
und 200 Packungen Nikotinbeuteln.
Wie Oppenheim gegenüber Vulture erzählt,
waren Beutel der Marke Sin in den USA damals knapp.
Über einen Kontakt in Kanada organisierte er deshalb Nachschub
für Pattinson und ließ ihn nach Los Angeles liefern.
Robb kämpfte damals mit einer Zinssucht,
erklärte der Regisseur im Interview mit Vulture.
Zusammen mit Drehbuchautor A. John Singh schrieb er außerdem
die zentrale Figur gezielt für Pattinson um.
Dann stand Oppenheim mit der neuen Fassung
und einem persönlichen Brief vor Roberts Tür.
Der Brief begann mit dem Wortspiel Dear Chris Hansen
und spielte auf die Hauptfigur an.
Diese ist an den amerikanischen Moderator Chris Hansen angelehnt.
Pattinson fand die neue Version trotz seines vollen
Terminplans schließlich zu reizvoll für eine Absage
Für Oppenheim fühlte sich die Zusage laut Walscher wie
ein spektakulärer Transfer im Profisport an
Primetime beleuchtet die Produktion
und moralischen Konflikte von To Catch a Predator

