Rebel Wilson siegt trotz Rufmord-Vorwurf vor Gericht
27.10.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertRebel Wilson has largely won her legal battle against the production company AI Film regarding her directorial debut, \"The Depp.\" While the court found she engaged in a smear campaign against Amanda Ghost, it ruled there was insufficient evidence that she sabotaged the film's release, awarding her and her company approximately 359,000 Australian dollars in unpaid fees.
Rebel Wilson hat ihren Rechtsstreit
mit der Produktionsfirma AI Film weitgehend gewonnen.
Das entschied der oberste Gerichtshof
des australischen Bundesstaates New South Wales.
Im Mittelpunkt stand der Streit um Wilsons Regiedebüt The Depp.
Richterin Elizabeth Peden stellte zugleich schwere Vorwürfe
gegen die Schauspielerin fest.
Dem Urteil zufolge bezahlte Wilson die amerikanische Krisenagentur
The Agency Group für anonyme Webseiten.
Dort seien falsche und böswillige Behauptungen veröffentlicht worden,
um Amanda Ghost gezielt negativ darzustellen.
Wilson habe ihre Beteiligung danach
wiederholt wahrheitswidrig bestritten.
Trotzdem sprach das Gericht ihr
und ihrer Firma Camp Sugar Productions 359.000 australische Dollar zu.
Dabei handelte es sich um noch ausstehende Honorare.
AI-Film hatte Wilson vorgeworfen,
die Veröffentlichung von The Depp sabotiert zu haben.
Außerdem soll sie dem Unternehmen finanziell
und bei dessen Ruf geschadet haben.
Dafür sah das Gericht jedoch keine ausreichenden Beweise.
Wegen vertragswidriger Beiträge in sozialen Medien gab es
lediglich 10 australische Dollar symbolischen Schadensersatz.
Über die Verfahrenskosten ist bislang noch nicht entschieden.
Kurz nach dem Urteil veröffentlichte Wilson auf Instagram
ein Foto ihres Abschlusses in Rechtswissenschaften.
Auf Instagram sprach sie anschließend von zwei Klagen und zwei Siegen.
Auf Instagram sprach sie anschließend von zwei Klagen und zwei Siegen

