"Zurck in die Zukunft"-Star Christopher Lloyd war schtig
01.11.2026
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Zurück in die Zukunft-Star Christopher Lloyd
spricht erstmals offen über seine frühere
Sucht. In den 1970er Jahren probierte er vor
einem Comedy-Club in Los Angeles erstmals
Kokain. In seinem Buch beschreibt Lloyd diesen Moment so.
Das war alles, was es brauchte.
Ich war fast sofort abhängig. Ich liebte es, und damit
begann mein Kokainmissbrauch.
Der Konsum wurde schnell zum Alltag, doch bei Auftritten und
Dreharbeiten sei er nie berauscht gewesen.
Nach dem Ende der Serie Taxi eskalierte die Situation
bei einem Streit mit seiner damaligen Freundin.
Betrunken und high schlug er gegen Fenster,
verletzte sich schwer und brauchte wegen des Blutverlusts Plasma.
Nach einer Operation half ihm Physiotherapie dabei,
seine Finger wieder richtig bewegen zu können.
1993 ging Lloyd für fünf Wochen in eine Entzugsklinik,
nachdem ihn ein Psychologe vor den Folgen gewarnt hatte.
Danach wurde er noch mehrfach rückfällig.
Einige Jahre später wurde er an einem 1. April endgültig nüchtern.
Seine Memoiren erzählen außerdem
von seiner Kultrolle als Dr. Emmett Brown.
Für die Rolle waren laut Buch auch John Lithgow
und Jeff Goldblum im Gespräch.

