Meghan soll am Umzug nach Großbritannien zweifeln
06.11.2026
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Videozusammenfassung
KI-generiertHerzogin Meghan kämpft nach ihrem Umzug nach Großbritannien offenbar mit starkem Heimweh nach Kalifornien und dem dortigen Lebensstil. Während sie nach außen hin geduldig wirkt, belasten sie zudem schwere Missbrauchsvorwürfe gegen ihren Vater sowie die fehlende private Unterstützung durch König Charles und Prinz William.
Herzogin Meghan soll nach dem Umzug
nach Großbritannien bereits mit starkem Heimweh kämpfen.
Erst vor einigen Monaten verließ sie mit Prinz Harry
und den Kindern Archie und Lilibet Montezito.
Ein Insider behauptet gegenüber dem Magazin Star,
Meghan vermisse Kalifornien, den Strand und enge Freunde.
Auch die britische Atmosphäre
und der langsamere Alltag sollen ihr die Eingewöhnung erschweren.
Nach außen gebe sie sich Harry zuliebe
dennoch gut gelaunt und geduldig, heißt es.
Überschattet wird der Neuanfang von schweren Vorwürfen
gegen Meghans Vater Thomas Markel
Senior. Thomas Markel Junior beschuldigt seinen Vater,
Missbrauchsmaterial besessen zu haben.
Thomas Markel Senior weist das zurück
und wirft seinem Sohn Lügen aus Geldnot vor. Für
Meghans Vater gilt die Unschuldsvermutung,
während die Ermittlungen laufen. Meghan erklärte
öffentlich, die Angelegenheit belaste sie stark
und sie habe sich von ihm distanziert.
Freunde des Paares kritisieren laut Examiner außerdem
die fehlende Anteilnahme des britischen Königshauses.
Weder König Charles noch Prinz William sollen Meghan
und Harry privat kontaktiert haben.
Unterstützende Nachrichten seien dagegen
aus anderen Teilen der Welt gekommen, heißt es.

