Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft (Teil 2) | Anthroposophie | Rudolf Steiner

Kulturepochen
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61 Videoaufrufe·05.11.2023
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willkommen hier auf dem Kanal
Kulturepochen zu diesem neuen Video
ja wir waren beim letzten
mal ein wenig eingetaucht in
die Hintergründe und
Zusammenhänge die
wir aus anthroposophisch
geisteswissenschaftlicher
Sicht ein wenig kombinieren
können im Hinblick auf das aktuelle
Zeitgeschehen um für uns vielleicht ein
wenig mehr Klarheit
über die aktuellen
Ereignisse schaffen zu
können und ich möchte an diesem Punkt
gerne heute mit euch
weitermachen aber aber zunächst noch ein
kleiner Verweis
auf das vorherige
Video einigen war es im Kommentarbereich
zurecht aufgefallen dass ich an einer
Stelle einen kleinen Versprecher
eingebaut habe im Bezug
auf
[Musik]
die Zeitalter bzw die
Entwicklungsepochen der verstandesseele
und der
bewusstseinsseele um das an dieser
Stelle noch einmal
klarzustellen seit
1413 befinden wir uns im Zeitalter der
bewusstseinsseelenentwicklung und vor
1413
dort war die
Entwicklungsperiode der verstandesseele
ich hatte das an einer Stelle
verwechselt und wir können
sagen dass eine jede solcher
Epochen
ungefähr 2000 bis 2500
Jahre dauert denn wir haben
gesagt es befindet sich immer in einem
Übergang die Dinge fließen ineinander
und
dementsprechend sind genaue Jahreszahlen
die Angabe von genauen
Zeiträumen so wie wir sie heute in
unserem Verständnis
nutzen an dieser Stelle mit Vorsicht zu
genießen sind erst recht wenn wir weiter
in die Vergangenheit
vordringen
da tut man gut
daran sich nicht zu sehr an genauen
Jahreszahlen festzuhalten sondern auch
da die lebendige Betrachtung
zuzulassen was mich zu einem weiteren
Hinweis im Kommentarbereich führt dort
hat ein Zuschauer
angemerkt
dass wenn wir davon ausgehen dass die
altindische Kulturepoche das heißt die
erste nachatlantische Kulturepoche ca
9000 vor Christus begonnen
hat das ist da an einigen
Stellen der archäologischen Forschung
bereits Hinweise auf Bauwerke und
kulturhinterlassenschaften der Menschen
gegeben hat die älter sind
und ich möchte nur darauf verweisen wir
werden zu diesen Zusammenhängen noch
kommen dass wir nicht davon ausgehen
sollten dass zu dem Zeitpunkt als die
überlebenden Menschen der
Atlantis dass sich erhebende europäische
Festland betreten
haben
dass es da also nur diese atlantischen
Menschen gegeben hat wir wissen von
Rudolf Steiner dass er durchus an
einigen Stellen
anmerkt dass sich die Atlantier dann im
Zuge
ihrer Siedlungsbewegung von Nordwesten
nach Südosten in Richtung Gobi Wüste
Gobi wo dann die erste altindische
Kultur entstand dass sich die atl ja
dort auch mit anderen Menschen
vermischten und somit können wir also
davon ausgehen dass es sich wenn die
Rede ist von
atlantiern um Menschen gehandelt hat die
einer übrigen Menschheit eingegliedert
worden sind dass diese aber diejenigen
gewesen sind
die den entsprechenden Impuls für eine
leidkultur wir haben ja etwas ähnliches
wenn wir von den anderen
nachatlantischen Kulturepochen sprechen
beispielsweise die ägyptische
Zeit dass wir hier
erfahren dass die ägyptische Kultur mit
ihren spezifischen
Merkmalen sich auch an anderen Stellen
der Welt mehr oder weniger
zeitgleich offenbart hat ich verweise
nur auf den Pyramidenbau in Mittel und
Südamerika sodass wir sagen können diese
Neuerungen in der
Menschheit vollziehen sich durchaus
auch
losgelöst von räumlicher begrenz
denn wir dürfen nicht
vergessen dass die Menschen zu dieser
Zeit mehr oder
weniger in großer
Zahl noch verbunden waren mit der
geistigen Welt und dass sich die
Entwicklung von einem gruppenwesen der
Mensch als
gruppenwesen hin zu einem individuellen
Wesen
und diese Zwischenstufen
über weltliche
Führer das heißt Pharaonen Hohepriester
und
ähnliches auch an anderer Stelle der
Welt abgespielt hat nicht nur begrenzt
auf den geographischen Raum
Ägyptens
ja
und wir hatten ja beim letzten mal
gesagt dass der
Übergang von der
Empfindungsseele die im alten
Ägypten ausgebildet
wurde in diese
verstandesseelenzeit für die Menschheit
sehr entscheidende Entwicklungen mit
sich gebracht
hat wir
hatten
Moses als eine zentrale Figur dieses
Wandels
vom Menschen
als mit Empfindungsseele begabten
Wesens hin zu einem
verstandesseelenbegabten
Wesen dass Moses hier eine entscheidende
Rolle
einnimmt und wir alle
kennen die
Überlieferungen
[Musik]
über seinen
Auszug in die
Wüste mit dem aus der Sklaverei der
Ägypter befreiten
Hebräer und wir haben durch Rudolf
Steiner ebenfalls die
Angabe
dass dieses hebräische
Volk zur damaligen Zeit eine äußerst
wichtige Aufgabe im Weltgeschehen
erfüllen
sollte ausgehen
von
Abraham
der gemeinsam mit seinem Sohn
Isaak und seinem Enkel
Jakob als der
Erzvater des Hebräischen Volkes
angesehen
wird
und dieser
Abraham
war laut Rudolf Steiner der
erste
nachatlantische
Mensch der mit der Gabe des
verstandesdenkens begabt
wurde und wenn wir dann weiter
schauen in die Entwicklung die das
hebräische Volk innerhalb
der
Kulturepoche der nachatlantischen
Kulturepoche Nummer
4
die griechisch lateinische
Zeit eingenommen hat dann möchte ich an
dieser Stelle noch einmal verweisen auf
die Qualität der Zahl
4
in der
vier kommt eine angestrebte
Form voll zu sich
selbst und das heißt wenn wir diese
besondere Rolle des Hebräischen Volkes
auf diese vierte nachatlantische
Kulturepoche nun
anwenden dann wissen wir aus den
Schilderungen Rudolf Steiners
dass dieses hebräische Volk den
göttlichen Auftrag
hatte durch eine gewisse
Reinhaltung der Abstammung hin zu
Abraham der mit dem
Verstandesdenken begabt
[Musik]
wurde in dieser Reinhaltung der
Abstammung sollte es möglich werden
ein
leibesgefäß
zuzubereiten ein leibesgefäß
hervorzubringen das in der Lage
war stark genug zu
sein
um den
christusgeist für eine gewisse
Zeit auf en tragen zu
können und somit ist es auch erklärlich
dass wir auch heute noch
häufiger wenn es um das Hebräische Volk
geht diesen Zusatz
vernehmen es handle sich um das
auserwählte
Volk in diesem Zusammenhang kann man
sagen wäre diese Konnotation durchaus
begründet das heißt die Hebräer waren
auserwählt dieses
leibesgefäß diese Grundlage könnte man
sagen zu
schaffen dass
sich dieses größte
menschheitsereignis welches
mündet in das Mysterium von
Golgatha und damit in die Verbindung des
Christus mit jedem einzelnen
Menschen
und mit der gesamten Erde und ihrem
umkreisen dass dies möglich werden
konnte nun müssen wir dem allerdings
noch etwas
hinzufügen wir haben
öfter über den entwicklungsgedanken
gesprochen und haben
festgestellt
dass eine
Entwicklung stets mit
Veränderungen der Umstände verbunden
ist dass also
bestimmte
Zustände bestimmte
Errungenschaften bestimmte
Ernennungen
Feststellungen
Beurteilungen die in einem gewissen
Zeitraum
war gültig und richtig
sind im Zuge einer fortschreitenden
Entwicklung durchaus auch einmal ihre
Gültigkeit
verlieren
und
das man könnte sagen die
Anpassung an diese sich ändernden
Umstände an diese sich ändernden
weltenzustände in die auch die
Menschheit mit eingeschlossen
ist dass es immer ein
gewisser Kraftaufwand
ist und das es auch eines gewissen Mutes
Bedarf und auch einer gewiss
Demut denn Mut kann
auch nicht immer positiv
sein deshalb ist es wichtig zum Mut auch
die
Demut zu
entwickeln dass man eben auch einsehen
muss wenn es für bestimmte
Dinge in der Welt Zeit
ist dass sie
weichen um Platz zu machen für
neues um der fortschreitenden
Entwicklung nicht im Wege zu
stehen und so
so haben wir eben auch was die Gedanken
die
ich versucht habe
eben zu
erläutern so haben wir eben
auch
durch die
jordantaufe durch das Wirken des
Christus im
leibesgefäß des Jesus von
Nazareth und durch das Mysterium von
Golgatha quasi ein
Aufheben dieser alten
Ordnung
und ebenso wie wir es ja bereits auch im
Bezug auf den
Materialismus
festgestellt
haben ist es also im
Weltgeschehen
nicht
verwerflich und auch nicht weiter
schlimm wenn bestimmte Zustände sich
einstellen die mit der Entwicklung hin
zur Freiheit des Menschen zu tun
haben dass es aber durchaus
problematisch wird wenn an diesen
alten
Gesetzen an diesen alten Zuständen
festgehalten
wird das heißt wir
haben an dieser
Stelle einen
Punkt den wir uns sehr genau vor Augen
führen
sollten und wenn wir uns
diese multipolare
konfliktstruktur die hinter den
aktuellen Geschehnissen im Nahen Osten
stehen nun weiter
anschauen dann haben
wir auf der anderen
Seite ein eine
weitere religiöse
Strömung
die eine durchaus wichtige
Aufgabe im Zuge der
Menschheitsentwicklung übernommen hat
wir werden darauf noch genauer
eingehen und die
allerdings
ihren
starken Kontakt ihre starke
Verbundenheit in einer ähnlich fernen
Vergangenheit
sucht
wie sie aus dem Hebräischen Volk heraus
vor uns
steht das heißt wir haben es also mit
beiden Akteuren bei beiden Akteuren
haben wir es mit
Geistesströmungen zu tun die ihre
Wurzeln in
einer weiten
Vergangenheit
suchen
und
was die
Gegenseite zu zu den Hebräern betrifft
wenn wir es so nennen
wollen dann könnte man ja zunächst
meinen dass dies nicht so sei da diese
Religion nach dem Mysterium von Golgatha
entstanden
ist aber wie wir noch sehen
werden besteht in diesem
Glaubensbekenntnis ein starker Ruf nach
einer
Renaissance des
Vergangenen und wenn wir nun den
Anschluss suchen an die
Zukunft an die gedeiliche
Zukunft für alle
Menschen dann ist aus
geisteswissenschaftlicher Sicht klar
dass ich diese gedeiliche
Zukunft an das Schicksal des Christus zu
binden
hat und dieses Schicksal des
Christus ist nicht ein
Determinismus so wie wir
ihn durchaus auch
aus den
Ausführungen des heutigen
institutionalisierten Christentums wie
es genannt wird
hervorgeht sondern die
Zukunft das Schicksal des
Christus wird auch unser Schicksal
sein oder wir könnten
sagen
wir haben
es in der
Hand alle
Menschen
und
alles
beginnt mit der
Erkenntnis mit dem sich vertraut
machen mit
dem
demütigen
Schritt in
Freude und in Hingabe an das
lebendige
in Hingabe an das liebevolle
Durchdringen der Zusammenhänge der
Welt indem wir unser
Bewusstsein zunächst darauf
richten dass wir
kommen von
einem Jesus
Verständnis zu einem wir en Christus
Verständnis und
daran möchte ich
gerne im Kontext dieser
Videos mit
euch
voranschreiten und als
Grundlagenverständnis in diese
Richtung möchte ich nun
einen weiten Sprung in die Vergangenheit
mit euch
machen und
zwar in die Zeit der alten
Sonne ihr wisst die alte
Sonne ist der zweite
erdenkosmos
unseres
Planetensystems und wir erfahren von
Rudolf Steiner dass auch wir auf der
alten Sonne bereits als
Wesen in der Entwicklung mit dabei
waren und dass ich auch auf der alten
Sonne die Gestalt des heutigen
Erdenmenschen also von uns unsere
heutige
Gestalt auf diesem
urfernen Kosmos der alten Sonne durch
bestimmte Metamorphosen
hindurch gestaltet
hat und Rudolf Steiner sagt dass die
Menschen
damals geistig
gesehen wie Pflanzen
waren wie können wir das für unsere
heutige
Situation
verwerten um
uns klar zumachen in welche Richtung
unsere Entwicklung auf welcher Grundlage
unsere
Entwicklung stehen
sollte
wenn wir uns die heutigen Pflanzen
anschauen wir hatten es an an ein
anderer Stelle bereits
einmal
benannt dann können wir sagen der
Unterschied zwischen der Pflanze und dem
heutigen Menschen ist dass die Pflanze
ihr geistiges
Zentrum
im
Erdboden
hat das heißt der
Mensch hat sein geistiges
Zentrum um
180°
gedreht im Verhältnis zur
Pflanze unser geistiges
Zentrum
strecken wir dem Himmel und der Sonne
entgegen und unsere
Fortpflanzungsorgane strecken wir dem
Erdboden
entgegen bei der Pflanze ist es genau
umgekehrt die Pflanze streckt ihr
geistiges Zentrum dem Erdboden
entgegen das geistige Zentrum der
Pflanzen ruht sogar im
Erdboden und ihre
Fortpflanzungsorgane richtet sie gen
Himmel gen Sonne gen
Licht und nun haben
wir auf das der Mensch
entstehe im Kosmos der zwischen der
alten Sonne und unserer heutigen Erde
dem sogenannten alten
Mond
liegt auf diesem alten
Monde vollzieht
sich wenn wir davon ausgehen von der
alten Sonne zur Erde dreht sich quasi
die menschliche
Gestalt um
[Musik]
180°
dann haben wir es auf dem alten Mond mit
einer zwischendrehung könnte man sagen
um
0° zu
tun das heißt wenn man so will hat sich
auf dem alten Monde die menschliche
Gestalt parallel
gestellt zum
Erdboden und diese
Körperhaltung
finden wir heute im
Tierreich während die Pflanze und der
Mensch sich
aufrichten bewegt sich das
Tier parallel zum
Erdboden
und wie wir auch bereits einmal gesagt
haben sind auf der alten
Sonne vorwiegend die aremanischen Wesen
zurückgeblieben und auf dem alten Monde
die luziferischen
Wesen und wir
können anhand dies dieser
Entwicklung
folgendes für uns
ableiten die arimanischen
Wesen
ertragen wenn man es so will billigen
könnte man auch
sagen einen
Erdenmenschen der bis ans
astralische
anreicht der sich
also
aufrichtet bis zu einem gewissen
Grade aber nicht dazu
kommt ein eigenes astralisches in sich
zu
tragen
sondern dieser Mensch soll
sich nur aus dem Feld der
weltenastralität heraus
fügen und und
zusätzlich soll
er verwurzelt sein mit dem
Erdelement er soll sich nicht in
Richtung Freiheit
bewegen sondern
das was
arimans Vorstellung für uns ist ist dass
der Mensch in einer Art
tierbewusstsein
verbleibt denn wir hatten ja gesagt dass
eine weiter Entwicklung immer in der
Mitte der Zeit einer planetarischen
Inkarnation
stattfindet das heißt die arimanischen
Wesen können
maximal
ein
tierisches Bewusstsein
erdulden alles andere ist für
sie bekämpfen
WT und nun gehen wir einen Schritt
weiter zum alten
Mond auf dem alten Mond
sind vorwiegend die luziferischen Wesen
zurückgeblieben und in der Mitte des
alten
Mondes zeichnet sich
ab dass die menschliche Entwicklung in
Richtung
eigengeistigkeit in Richtung
Selbstbewusstsein gehen
soll das heißt dass der Mensch sich
wirklich bereit macht seine Gestalt in
eine Richtung bereitet
wird in der der Mensch einmal in der
Lage sein
wird einen eigenen Geist in sich tragen
zu
können das heißt also einen Schritt
weiter als der Mensch als
Tier und diesen Zustand
den wir gerade benannt
haben das wäre das
Maximum was die luziferischen Wesen
zulassen
möchten
allerdings wie wir
wissen luzifer ist
derjenige der den Menschen zwar geistig
haben
möchte
aber er möchte die Menschen zu geistigen
Automaten
machen das
bedeutet dass der
Mensch
wirklich in die Freiheit
kommt und dass er diese
Freiheit dazu
nutzt sich aus freien Stücken dem
Christus
zuzuwenden und aus dieser Kraft heraus
ich bin ein
ich diese Kraft wieder
aufzugeben aus dem Egoismus zu
entlassen und diese Kraft nur für die
anderen und für die
Welt zu verausgab
haben das ist
etwas was die luziferischen Wesen nicht
möchten das heißt
sie unterstützen einen geistigen
Menschen aber dieser geistige
Mensch
soll stets von einer höheren Autorität
geführt
werden und wenn wir nun diese beiden
Ansprüche man muss sagen diese beiden
unvollkommenen Ansprüche Luzifers und
arimans
zusammennehmen denn wir erfahren ja von
rol deer dass diese beiden Kräfte diese
beiden
Wesen immer zusammen
auftreten und wir
versuchen uns
klarzumachen dass diese beiden Kräfte es
besonders auf die
religiös spirituellen Kräfte die auf die
Menschen einwirken abgesehen haben
dann finde
ich können wir an vielen
Beispielen
bemerken wie stark der
Zugriff der
widersache in dieser Hinsicht heute
geworden
ist der Mensch
als
befehlsausführer alter
Gesetze der Mensch als sich
beugendes sich unterwerfendes
Wesen bis in
die Körperhaltung
hinein an ein Durchbrechen der
aufrichtekräfte die die wir Menschen
dringend
brauchen um in eine gedeiliche Zukunft
zu
gehen und
inmitten dieser
beiden
kraftströmungen der arimanische
Traum des Menschen als höheres
Tier
und die luziferische Kraft die den
Menschen zwar hochgeistig
sieht bis in die geistigen reiche
emporsteigen lassen
möchte aber nicht als freies Wesen
sondern als
Automaten
und wir sollten allerdings dabei
auch in
Dankbarkeit auf Luzifer und ariman
schauen denn wir hatten bereits an
einigen Stellen gesagt dass dieses
Rätsel des
Bösen dass es für uns in der
bewusstseinsseelenzeit gilt zu
lösen nicht darum gehen
kann diese beiden Wesen vernichten zu
wollen sondern es geht darum die beiden
zu
erkennen und durch die Kraft unserer
Mitte
zu
erlösen nicht indem wir sie
ausschließen werden wir sie
verwandeln sondern nur indem wir uns
ihnen
zuwenden aber dafür brauchen
wir Christus
Bewusstsein wir brauchen ein Bewusstsein
der Mitte ein Bewusstsein des
[Musik]
Lebendigen und wir brauchen ein
Bewusstsein
darüber dass jeder von uns
ausnahmslos
bereits in mehr oder wen weniger großen
Teilen unseres Wesens unserer
Wesensglieder von den Widersachen
erfasst worden
sind und es
beginnt im
Denken das
Denken macht uns zum
Menschen
und deshalb tun wir gut
daran uns im Denken so wach wie möglich
zu
[Musik]
halten und über dieses klare
Denken den Weg zu unserem Herzen
[Musik]
aufzunehmen unser Denken zu
durchwärmen
und gleichzeitig Licht in unser Herz zu
[Musik]
tragen und ich möchte das heutige
Video mit
einem
Ausspruch
schließen den rudolfsteiner sehr
empfohlen hat er sagte über diesen
kleinen
Spruch dass
jeder moderne Schulungsweg im Grunde mit
diesem
Spruch beginnen
sollte dass er eine sehr gute Grundlage
bilden
kann um eine gedeiliche geistige
Entwicklung in Gang zu
setzen der lautet wie
folgt bevor das Auge sehen
kann muss es der Tränen sich
entwöhnen bevor das Ohr
vermag zu
hören muss die
Empfindlichkeit ihm
schwinden
e vor den Meistern kann die Stimme
sprechen muss das
verwunden sie
verlernen und eh vor ihnen stehen kann
die
Seele muss ihres Herzens
Blut die Füße
Netzen ja
[Musik]
damit möchte ich das heutige
Video gerne
schließen ich bedanke mich sehr herzlich
bei euch dass ihr wieder dabei
wart ich bedanke mich für die vielen
positiven
Rückmeldungen die
Kommentare
und wie immer ganz besonders bei denen
die auch eine Spende an mich richten
vielen herzlichen
Dank
alles sehr
willkommen und ich freue
mich wenn wir uns im nächsten Video hier
auf Kulturepochen
wiedersehen
bis dahin alles
Gute viel Kraft kommt gut durch diese
turbulenten
Zeiten und ich sage danke und bis
bald
