Ägyptens altes Geheimnis! Diese Entdeckung löst das Geheimnis der Pyramiden!

Verborgene Welten
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Wie konnte es sein, dass Menschen plötzlich fortgeschrittenes Wissen besaßen? Es ist Ägyptens altes Geheimnis und Randall Carlsons Entdeckung löst das Geheimnis der Pyramiden. Möglicherweise haben lange vor den modernen Menschen andere Hochkulturen existiert, die Wissen besaßen, dass später in die Kulturen der Ägypter und auch zu Gemeinschaften wie den Erbauern von Stonehenge geflossen ist. Doch wer waren diese Wesen und waren sie menschlich oder ganz anders als wir?
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wie konnte es sein dass Menschen
plötzlich fortgeschrittenes Wissen
besaßen es ist Ägyptens altes Geheimnis
und Randall carlsens Entdeckung löst das
Geheimnis der Pyramiden möglicherweise
haben schon lange vor den modernen
Menschen andere Hochkulturen existiert
die Wissen besaßen das später in die
Kulturen der Ägypter und auch zu
Gemeinschaften wie den Erbauern von
geflossen ist doch wer waren diese Wesen
und waren sie menschlich oder ganz
anders als wir glauben wir der
herkömmlichen Geschichtsschreibung so
sind irgendwann vor rund 5000 Jahren in
Mesopotamien Ägypten dem Industal und
China menschliche Hochkulturen erschien
diese Zivilisation haben auf Anhieb ein
erstaunlich hohes Maß an Wissen und
Technologie besessen in Mesopotamien
entstanden Städte wie aus dem Nichts die
Ägypter haben eine Kultur und eine
Architektur betrieben die bis heute
merkenswert ist ganz besonders auch wenn
wir bedenken dass es vorher in den
Gegenden nur einfache Nomaden und
viehirten gegeben haben soll ähnlich
bemerkenswert ist die kulturelle Blüte
im Industal um 2600 vor Christus und in
China noch vor diesen Kulturen haben
Menschengruppen existiert die
beeindruckende megalitische Strukturen
errichtet haben die meisten davon haben
sehr wahrscheinlich einen erstaunlich
komplexen astronomischen Hintergrund wie
stoneheng in England oder auch das
momentan weltweit älteste bekannte
himmelsobservatorium von gosek Randall
Carlson ist einer der Forscher die sich
sicher sind dass diese Bauwerke und die
kulturellen Blüten nicht einfach so
entstanden sind es muss früher schon
sehr hochentwickelte Zivilisationen
gegeben haben die aus diversen Gründen
verschwanden eine Welle der radikalen
Veränderung der Erdoberfläche sieht
Carlson in der Epoche vor oder während
der letzten Eiszeit die vor etwa 11700
Jahren endete danach kamen die
megalitischen Kulturen auf die
einerseits primitiv gewesen sein soll
andererseits dazu in der Lage waren
riesige Steine zu transportieren und
aufzustellen die selbst unsere
schwerlastkräne heute an ihre Grenzen
bringen wer ist Randall Carlson er ist
in erster Linie ein Architekt
baauunternehmer geometriker und weiter
auch ein Gelehrter und unabhängiger
Forscher der sich sein Wissen
weitestgehend selbst beigebracht hat
Carlson ist bekannt für seine
Alternativen Theorien und arbeiten über
das Ende der letzten Eiszeit den
Einfluss Alter Hochwasser und den
Klimawandel seine Leidenschaft gilt den
Symbolen der alten Mythologie und der
Heiligen Geometrie die er direkt mit dem
Weltgeschehen in Verbindung bringt die
Forschungen und Theorien des Forschers
befassen sich oft mit dem Zusammenspiel
zwischen Umweltkatastrophen und den
möglichen Einflüssen solcher Ereignisse
auf die Entwicklung und das Verschwinden
antiker Zivilisationen Carlson
untersucht dabei speziell die Muster und
Beweise für große katastrophale
Ereignisse in der Erdgeschichte und
versucht daraus abzuleiten dass diese
Zivilisation in der Folge verschwunden
sind oder Reste auf dem Erdball
versprengt wurden mit diesen
Überlebenden sind dann höheres Wissen
und kulturelle Prägungen in Ecken der
Welt gelangt wo Menschen am Übergang von
bäuerlich nomadischen Leben zu
zivilisationskultur standen das könnte
erklären wieso Völker wie die Ägypter
die Erbauer von göbeklitepe oder auch
mesopotamische Hochkulturen plötzlich
erweitertes Wissen über Architektur
Astronomie Landwirtschaft und den
Städtebau besaßen durch seine Arbeit
versucht karlsten Brücken zwischen
wissen und moderner Wissenschaft zu
schlagen indem er Beweise und Theorien
präsentiert die den oft konservativen
und engen konventionellen
wissenschaftlichen Thesen gegenüber
stehen in den USA wurde Carlson vor
allem durch seine langen und intensiven
Gespräche mit dem Podcaster Joe Rogan
populär jüngerer Trias
einschlaghypothese könnt ihr euch
vorstellen dass komplette Zivilisationen
durch die Einschläge von Asteroiden
verschwunden sind die Überlegung
erscheint stimmig denn wie wir heute
wissen sind auch die dinosauri
verschwunden nachdem ein rund 15 km
breiter Asteroide nördlich von Mexiko
einschlug brandall Carlson ist der
Überzeugung dass fortgeschrittene
Zivilisationen durch solche
katastrophalen Ereignisse beeinflusst
oder sogar ausgelöscht wurden dabei
verweist er gerne auf die jüngere Trias
einschlaghypothese die vorschlägt dass
ein oder mehrere Einschläge von Kometen
oder Asteroiden vor dem Ende der letzten
Eiszeit drastische Klimaveränderung
auslösten diese Ereignisse beendeten die
Eiszeit und sorgten wahrscheinlich
weltweit zu massiven Überschwemmungen
Klimaverschiebungen und dem Kollaps
ganzer Zivilisationen das ist durchaus
denkbar es kann nicht ausgeschlossen
werden dass gewaltige Einschläge ganze
inselkontinente wie Atlantis ausgelöscht
oder Küstenregionen heute noch
bestehender Kontinente verändert haben
Experten halten dem gerne entgegen dass
selbst in diesen Fällen heute noch
irgendwo Zeugnisse dieser Kulturen zu
sehen sein müssten es fällt vielen
Geologen oder Archäologen schwer zu
glauben dass diese Zivilisationen kom
ett verschwunden sein sollen Carlson
geht davon aus dass dieses verlorene
wissen aber nicht vollständig
verschwunden ist er sieht in Mythen
Legenden und religiösen Texten nicht nur
Geschichten sondern historische
Aufzeichnungen speziell in weltweit
verbreiteten flutgeschichten sie der ein
Zusammenhang der auf eine globale
Katastrophe hinweist viele Zeugnisse
tauchten als mündliche Überlieferung auf
und gingen später in religiöse Texte und
Überzeugungen ein die Bibel kennt die
Geschichte von Noah und der Sinflut und
heute B wir dass die Geschichte fast
exakt bei den sumerärern existierte nur
waren die Namen und Orte leicht
verändert die sumerärer kannten übrigens
auch die Geschichte vom Garten Eden nur
war hier Eva nicht schuld dass die
Menschen aus dem Paradies geworfen
wurden in dieser Variante der Geschichte
fielen die Menschen dem Kampf zwischen
einem Gott im Himmel und einem fiesen
Widersacher auf der Erde zum
Opfer welche Hintergründe haben die
astronomischen Ausrichtungen es ist
schwer zu glauben war stonehengch
wirklich nur dazu da das Sonnenlicht zu
den Tag und nachtgleichen einzufangen
oder hatte die Anordnung der Steine
eigentlich einen ganz anderen
Hintergrund bis heute finden Forscher
immer neue Aspekte an der Anlage und es
scheint fast so als hätten wir Bauwerke
wie Stonehenge bisher nur annähernd
verstanden Randall Carlson untersucht
seit vielen Jahren akribisch die
astronomischen Ausrichtungen
megalitischer Strukturen und staunt über
das exakte astronomische Wissen das
antike Zivilisationen besaßen ein
weiteres bemerkenswertes Beispiel dafür
sind die megalitischen Tempel von Malta
die Anlagen wirken zunächst einfach doch
dem experten verraten die Bauwerke dass
die Errichter spezifische astronomische
Kenntnisse hatten und die Tempel selbst
astronomische Phänomene darstellen diese
Tempel sind nicht nur beeindruckende
architektonische Leistungen sondern
zeugen von einem sonderbaren Verständnis
der Menschen die Verbindungen zwischen
den Bewegungen der Himmelskörper und
Aspekten des irdischen Lebens können
keine Zufälle sein die Menschen wollten
damit etwas Besonderes zum Ausdruck
bringen oder die Tempelanlagen dienten
sogar bisher noch ganz unbekannten
Zwecken Vermessungen der Pyramiden von
Gise in Ägypten z.B zeigten vor gar
nicht so langer Zeit die exakte
Übereinstimmung der drei Bauwerke mit
den drei Sternen im Gürtel des Orion
daraus wurde die Orion
korrelationstheorie die besagt dass die
Ausrichtung weit mehr als nur ein
spiritueller Akt ist die Pyramiden waren
Alternativen Theorien zu Folge keine
Grabmähler sondern Bauwerke die
möglicherweise Energien aus dem Weltraum
einfiegen und bündeln konnten diese
Arten der Energien nehmen wir heute
vermutlich nicht mehr wahr es gibt viele
spirituelle Medien und Menschen mit
außergewöhnlichen Wahrnehmungen die
sagen dass die Ägypter eine ganz andere
Wahrnehmung der Welt besaßen einst
vergoldete Spitzen der Pyramiden haben
feinstoffliche Energien gebündelt die
wir heute nicht mehr wahrnehmen können
das Wissen um diese Kräfte jenseits der
Physik von Newton und Einstein soll
diesen Menschen auch dabei geholfen
haben ungewöhnliche Bauwerke zu
errichten und erstaunlich schwere Lasten
über weite Wege zu transportieren in
Stonehenge sieht Randall Carlson eine
Anlage die sowohl irdischen als auch
kosmischen Zwecken diente die präzise
Ausrichtung der Steine zu den Sonnenau
und Untergängen in den Zeiten der Umkehr
des Lichtes oder der Tag und
nachtgleichen weistß tatsächlich auf
einen Kalender hin allerdings war die
Anlage für die Menschen sicher mehr als
nur ein gigantischer Kalender oder ein
schöner Kultort die Menschen hätten die
Konstruktion von Stonehenge den
Transport und die erstaunlich präzise
Platzierung riesiger Steine sicher nicht
auf sich genommen wenn die Anlage nicht
in irgendeinem stimmigen Verhältnis von
Aufwand und Nutzen gestanden hätte
weiter zeigt diese Anlage wie so viele
andere altertümliche bauten ein so
tiefes Verständnis von Geometrie
Astronomie und Ingenieurswesen dass
unmöglich Menschen sie errichtet haben
können die ansonsten nur einfache
Nomaden und Bauern waren betrachten wir
einen Moment die Ideen von Randall
Carlson in der Übersicht so stellt sich
der Forscher vor dass vor zehtausenden
und hunderttausenden von Jahren bereits
fortgeschrittene Kulturen existierten
diese Spezies könnten früh und sehr weit
entwickelte Menschentypen gewesen sein
oder sie kam einst aus dem Weltraum auf
die Erde Naturkatastrophen könnten dann
weitestgehend zum Untergang der Städte
und Siedlungen dieser Völker geführt
haben gigantische Vulkanausbrüche z.B
Erdspalten und weltweite Tsunamis hätten
tatsächlich die Gewalt ganze Städte
verschwinden zu lassen durch
weitreichende und später auch ganz
normale geologische
umgestaltungsprozesse verschwand dann
auch die letzten Spuren dieser Völker
und heute liegen die Zeugnisse dieser
Kulturen möglicherweise so tief im
Erdreich oder auf dem Grund der Ozeane
dass wir sie noch nicht aufgespürt haben
einige Angehörige dieser Spezies könnten
jedoch immer wieder überlebt haben sie
trafen später auf andere Hominiden auf
dieser Erde auf einfache viehirten und
Nomaden lehrten sie und vermischten sich
mit ihnen auf diese Weise gelangte
komplexes Wissen unter einfache Menschen
in dieser Folge der Begegnung
entwickelten sich die Volksstämme
schnell und brachten ungewöhnliche
Blüten hervor wie die Ägypter oder die
suerer in Indien gab es ähnliche
Entwicklungen und auch aus Südamerika
sind Zeugnisse bekannt wonach sich
Komplex organisierte Hochkulturen wie
die Marja oder Inka sehr schnell und
plötzlich aus zuvor halbwiilden und
verstreuten Nomaden und Bauern
entwickelt haben hier sind die Beweise
es gibt weltweit inzwischen etliche
Beweise die Theorien beweisen die von
Forschern wie Randall Carlson oder auch
Graham Hancock vertreten werden lange
Zeit galt die Stadt Tonis herakleon als
reiner Mythos dann tauchte die einstige
ägyptischptolomäische Küstenstadt wieder
auf vermutlich war sie nach einem
Erdbeben und einem Bruch der ägyptischen
Küstenlinie im Mittelmeer versunken all
die Jahre lag Tonis herakleon am Grund
des Mittelmeers etwa 15 km vor der Küste
überdeckt vom Nilschlamm aber im Grunde
gar nicht so tief ein Mythos wurde
plötzlich Wahrheit und es stellte sich
heraus dass alle alten Legenden und
Berichte über die Stadt W sind ähnliches
gilt für die in Ägypten erst kürzlich
gefundene goldene Stadt des Herrschers
Amenhotep dem dritten auch sie galt in
schachkreisen als reine Fantasie und
Übertreibung der Geschichtsschreiber
heute ist die goldene Stadt die am
besten erhaltene komplette ägyptische
Städte und zeigt wie kein anderes Relikt
das ganz normale ägyptische Leben
Werkstätten und Wohnhäuser sind an
keinem anderen Orte so perfekt erhalten
geblieben in Indien fanden Taucher vor
der Küste guyarat re Stadt dwaga tief
auf dem Meeresgrund liegen Tempel
Prachtstraßen und Gebäude die von einer
außerordentlichen Pracht und weit
fortgeschrittenen Kultur erzähen das
unglaubliche ist hierbei dass Taucher
geschnitzte Holzstücke aus der Städte
bergen konnten deren Alter auf über 9000
Jahre datiert wurde dwaka ist auch als
die goldene Stadt von Lord Krishna
bekannt und offenbar gab es hier schon
ein zivilisatorisches Zentrum als in
Europa die Menschen noch in Höhlen
lebten und damit sind wir am Ende des
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jetzt gerne auf den Daumen und den
aboutton denn so bist du immer auf dem
neuesten Stand und wir hören uns bald
wieder bis
[Musik]
dann
