Wissenschaftler halten eine tief unter dem Wüstensand in Ägypten vergrabene Zivilisation für möglich

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könnte es wirklich sein dass eine längst
vergessene hochentwickelte Zivilisation
tief unter dem Wüstensand Ägyptens
begraben liegt in einer Zeit von der wir
nur noch wenig Wissen ein Rätsel das
Jahrtausende lang ungelöst blieb die
Antwort liegt vielleicht in den
aufregenden Enthüllungen von Forschern
Graham Hancock die das kollektive
Gedächtnis der Menschheit wiederbeleben
könnten doch was sind die Hinweise die
diese schierunglaubliche Theorie stützen
existieren archäologische Beweise die
uns den Schleier der Geschichte lüften
können und warum scheinen einige
Historiker so vhent an der etablierten
Geschichtsschreibung
festzuhalten die verlorene
Kultur Graham Hancock hat sich einer
ganz besonderen Aufgabe verschrieben er
möchte das Unsichtbare Netz aufdecken
das die verschiedenen Hochkulturen des
Altertums verbindet doch was hat es
damit auf sich ein kurzer Blick ins
Geschichtsbuch genügt doch um zu
erkennen dass sich die präkolumbischen
Völker und die alten Ägypter niemals
über den Weg gelaufen sind weshalb
sollte man dann also nach Verbindungen
zwischen Gruppen suchen die
unterschiedlicher nicht sein konnten na
ja ganz einfach weil sie überhaupt gar
nicht so unterschiedlich waren je
genauer wir Hinsehen desto mehr erkennen
wir wie viele Parallelen wirklich
zwischen den einzelnen Zivilisationen
der Vergangenheit vorherrschten dies
gilt sowohl für die individuellen Mythen
und Gebräuche als auch für die
Monumentalbauten glauben
alternativforscher wie Hancock nun also
dass unsere Vorfahren fröhlich um die
Welt segelten und sich in fernen Ländern
inspirieren ließen nun nicht ganz es gab
zwar einen globalen Zusammenhang
zwischen sämtlichen Kulturen der
Vergangenheit dieser war allerdings
indirekt Grahams Grundthese fußt auf
Existenz einer hochentwickelten Kultur
die lange vor unserer Zeit lebte diesem
Volk sei es vor vielen tausend Jahren
gelungen technologische und
zivilisatorische Meilensteine zu
erreichen die wir uns heute nicht einmal
mehr vorstellen können allerdings konnte
der rasante Aufstieg die Hochkultur
nicht vor ihrem eigenen Untergang
bewahren sie fiel am Ende der letzten
Eiszeit einer verheerenden
Naturkatastrophe zum Opfer und doch die
wenigen die die Apokalypse überlebten
zogen fort an in die Welt hinaus um den
einfacheren Völkern das Geschenk der
Zivilisation zu bringen dabei gab es
wiederum eine bestimmte Kultur die bei
dieser Entwicklung eine außergewöhnliche
Schlüsselrolle übernahm die alten
Ägypter die Geheimnisse von
Gise mystische Totentempel die große
Sphinx und selbstverständlich die
kolossalen Pyramiden schon ein kurzer
Blick auf die architektonischen
Meisterwerke der alten Ägypter genügt um
zu erkennen dass dieses Volk
außergewöhnliche Fähigkeiten besaß doch
wie schafften es die Ägypter eigentlich
mit den einfachen Mitteln ihrer Zeit
kolossale Monumente für die Ewigkeit zu
errichten nun das ist eine Frage auf die
wir noch etwas später zu sprechen kommen
wollen zunächst wollen wir uns fragen ob
die Entstehungsgeschichte der
gesebauwerke wirklich mit den
altersdatierungen der Historiker
übereinstimmt die etwas verwirrende
Antwort lautet ja und nein aber der Rei
nach es wird häufig vermutet dass sich
die großen gesepyramiden direkt an den
Sternen des Orion orientierten wenn wir
nun aber davon ausgehen dass die
Bauwerke um das Jahr 2500 vor Christus
entstanden werden wir mit einem großen
Problem konfrontiert dieser Zeitpunkt
stimmt schlichtweg nicht mit der
notwendigen Position der Gürtelsterne
des Orion überein damit sich die
Ausrichtung der Pyramiden mit den
Sternen deckt müssten wir das Rad der
Zeit bis zum Jahr 10500 vor Christus
zurückdrehen war dies also der Zeitpunkt
an dem die Pyramiden entstanden folgt
man den Ausführungen von Graham Hancock
so müssen wir diese Frage
überraschenderweise mit einem klaren
Nein beantworten allerdings heißt dies
im Umkehrschluss nicht dass unsere
Geschichtsbücher deshalb die historische
Realität widerspiegeln denn tatsächlich
gibt es ein Bauwerk auf dem ges Plateau
das bedeutend älter sein soll als
allgemein angenommen die Sphinx dies
sollen die einzigartigen wassererosionen
bezeugen die wir nur bei der Sphinx und
den umliegenden Tempeln vorfinden bei
diesen Spuren so Hancock müsste es sich
um das Resultat von starken
Niederschlägen Handeln im offiziellen
Entstehungszeitraum herrschte in der
Region aber schon seit einigen tausend
Jahren ein trockenes Wüstenklima vor so
verkörpert die fings also ein Relikt aus
der mythischen Zeit des Anfangs die
zeptepi genannt wird gemäß der
altägyptischen Folklore war dies jene
era an der die Götter noch Seite an
Seite mit den Menschen auf der Erde
lebten da die Ägypter um den
außergewöhnlichen Stellenwert der ersten
Zeit wussten orientierten sich die
nachfolgenden Monumentalbauten exakt an
der Ausrichtung der
Spin mythos oder
Erinnerung mit Sicherheit hast du auch
schon einmal von den Theorien der
Präastronautik gehört diese
Parawissenschaft vertritt die These dass
die Bewohner des Altertums regelmäßig
von außerirdischen Wesen besucht wurden
da die damaligen Menschen die
futuristischen Technologien ihrer Gäste
nicht erklären konnten wurde ihnen ein
göttlicher Hintergrund zugesprochen
Graham Hancock glaubt allerdings nicht
an diese Alien Theorie so war die
vorläuferzivilisation rein menschlicher
Natur doch auf welche Anhaltspunkte
stützt sich der umstrittene Forscher bei
seiner Arbeit einerseits wären da die
auffälligen parallelen innerhalb
verschiedener Mythologien ist es nicht
merkwürdig dass Völker die in den
unterschiedlichsten Winkeln der Erde
lebten im Kern ein und dieselbe
Geschichte kannten ganz gleich ob in
Mexiko in Indonesien in China in
Griechenland oder in Mesopotamien immer
wieder hören wir von einer verheerenden
Sinnflut die die Welt in eine große
Dunkelheit stürzte aus dieser Dunkelheit
stiegen wiederum mystische Wesen empor
welche den simpleren Völkern ein
verborgenes Wissen offenbarten und ihnen
den Weg zum Aufstieg ebneten kann es
sich dabei überhaupt um einen Zufall
handeln wie oft muss eine Geschichte
wiederholt und verbreitet werden damit
aus einer Legende eine reale Erinnerung
wird fingen die unterschiedlichen Völker
unabhängig voneinander an Pyramiden zu
errichten weil das der einfachste Weg
war ein großes Gebäude in die Höhe zu
bauen oder sollten wir uns daran
erinnern dass die Bauwerke stets einen
höheren um nicht zu sagen heiligen
Hintergrund besaßen und dass ihre
Standorte alles andere als zufällig
ausgewählt wurden und was hat das
Hancock zufolge mit all den Geschichten
über mystische Gottheiten Riesen und
andere fantastische Kreaturen auf sich
nun grundsätzlich ist sich der Brite
sicher dass die Überlebenden der
vorläuferkultur tatsächlich riesen waren
allerdings nicht im körperlichen sondern
im intellektuellen Sinne
Heime
Technologien vor einigen Monaten waren
Graham Hancock und Randall Carlson in
Joe rogens Podcast zu Gast um über ein
aufregendes Thema zu sprechen wie
schafften es die alten Ägypter ihre
riesigen prachtbarten zu verwirklichen
in konservativen Kreisen wird
diesbezüglich stets auf den Einsatz
ausgeklügelter rampensysteme und
schierer Muskelkraft verwiesen doch ist
diese Annahme auch korrekt weshalb
hinterließen die pharaonenreichbewohner
keine eindeutigen Texte in denen sie
haklein beschrieben wie die die
steinenen Giganten entstanden oder
wurden solche Texte womöglich schon
gefunden allerdings ohne dass die
Öffentlichkeit davon erfuhr weshalb
machten sich die Ägypter die Mühe für
den Pyramidenbau Granit herbeizuschaffen
der über eine Strecke von 800 km
transportiert werden musste letzten
Endes wurde das Material in der Decke
der sogenannten Königskammer verbaut
wobei jeder Granitblock 70 Tonn auf die
wagebrachte die meisten Ägyptologen
glauben dass die Pyramidenbauer die
massiven Lasten mit Hilfe von nassen
Sand bewegten hcock überzeugt diese
Theorie jedoch nicht wenn man das auf
einer ebenertigen Fläche macht dann
würde das vielleicht noch funktionieren
doch 135 m über dem Boden würde das
überhaupt nicht klappen ich weiß nicht
wie sie das getan haben alles was ich
weiß ist dass sie es getan haben ich
glaube dass wir es hier wieder einmal
mit einer verlorenen Technologie zu tun
haben mit der Apokalypse vor 12800
Jahren die dieses Wissen fast
vollständig aus unserem Gedächtnis
gelöscht hat aber nicht ganz vollständig
denn es gab Überlebende doch alles was
an den überfluteten Küstenlinien lag
wurde damals zum Teufel gejagt einmal
angenommen dass die erwähnte
Flutkatastrophe wirklich stattgefunden
hat müsste es dann nicht trotzdem
Beweise für die Existenz der
verschollenen Hochkultur geben ganz
gleich ob Gebäudereste
Alltagsgegenstände oder Aufzeichnungen
irgendetwas das ihr Vorhandensein
bezeugen kann denn immerhin sind die
Hinweise die Hancock und Co bei ihren
Theorien anführen eher indirekt so haben
wir es hier mit Geschichten über die
Überlebenden zu tun mit Bauwerken die
auf Grundlage eines erhaltenen Wissens
entstanden doch gibt es auch etwas das
direkt aus den Reihen der verschwundenen
Zivilisation stammt grundsätzlich
erscheint diese Frage mehr als
berechtigt allerdings bezeugt Sie auch
dass die Menschen das urgewaltige Ausmaß
der Katastrophe nicht verstanden haben
diesbezüglich sagte Carlson die Leute
verstehen nicht dass damals die gesamte
Planetenoberfläche umgewälzt wurde
stellen wir uns einmal vor dass eine
Atombombe auf eine Stadt geworfen und
dann noch eine und dann vergehen 10 bis
20 000 Jahre was wird man dann noch
finden wonach soll man da
suchen die
Beweise folgt man den Gedanken von
Hancock und Carson so machen die
modernen Archäologen einen
entscheidenden Fehler sie suchen nach
Dingen die mit unseren heutigen
Erfindungen vergleichbar sind und
Blenden somit die Vorstellung aus dass
die Technologien der Vergangenheit auf
eine vollkommen andere Art und Weise
funktionierten hierzu sagte Carson wenn
wir nur nach unserem eigenen Spiegelbild
suchen werden wir es übersehen ich
glaube es gibt Beweise allerdings wird
die Arbeit der Forscher unterdrückt doch
ich denke dass wir kurz davor stehen die
Technologien unserer Vorfahren wieder
zuentdecken doch von welcher Art
Technologie sprechen wir hier überhaupt
was bedeutet es im Detail dass die
uralten Erfindungen ganz anders
funktionierten als die unseren nun auch
wenn Carlson hier nicht ganz mit der
Sprache rausrücken will lassen uns seine
nächsten Sätze doch ganz besonders
aufhorchen es gibt Leute die schon seit
Jahrzehnten an diesen Ding arbeiten und
zwar im geheim und ich hatte das
Privileg mit einigen dieser Leute
sprechen zu dürfen im Augenblick gibt es
einen Labor auf den Malediven in dem
prototype auf einer Grundlage der alten
Technologien gebaut werden diese
basieren mehr auf Implosion als auf
Explosion auch Teslas Ideen spielen
hierbei eine große Rolle und an dieser
Stelle meldet sich Hancock zu Wurt ich
verweise immer auf das alte Ägypten in
den alten Quellen heißt es dass die
Priester sangen als die riesigen ö in
die Luft gehoben wurden haben sie eine
Art von Soundeffekt benutzt wir wissen
dass Klang die Materie manipulieren kann
die Möglichkeit dass man tonnenschwere
Lasten mi Hilfe von Klängen bewegen kann
erscheint den Archäologen absurd und
doch ist es überliefert es wird in der
altägyptischen Tradition
[Musik]
erwähnt wir sind der historischen
Wahrheit einen Schritt n komm eine neue
sensationsentdeckung bestätigt dass
versessene Forscher wie Percy forset
tatsächlich recht hatten ja im dickig
des amazonasreenwaldes verbergen sich
tatsächlich die Überreste einer
fortschrittlichen Zivilisation die unser
bisheriges Geschichtsbild ins Wanken
bringen doch wer waren die Menschen die
vor hunderten von Jahren den Dschungel
zähmten was wissen wir über ihre
Lebensweise und ihren rätselhaften
Untergang lehn dich zurück drück auf den
like und den aboutton und begib dich mit
uns zusammen auf
Spurensuche zwischen Legende und
Wirklichkeit umrangt von Mythen und
Legenden verkörpert der amazonasreenwald
eines der letzten großen Wildgebiete der
Erde tief im Herzen des dungels leben
noch immer mindestens 100 Gruppen die
keinen Kontakt zur Außenwelt pflegen und
diesen aufgrund der traumatischen
Vorfälle der Vergangenheit auch
kategorisch ablehnen doch abseits der
exotischen Pflanzen und der unerreichten
Biodiversität beherbergt der
amazonasreenwald noch etwas anderes die
Sagen von legendären Städten die mit
ihrer Pracht und dem Reichtum alles uns
bekanannte in den Schatten stellen
denken wir dazu nur einmal an die
funkelnde Goldstadt Eldorado von den
Erzählungen der einheimischen
angestachelt brachen viele spanische
Entdecker auf um den Mythos in die
Wirklichkeit zu holen nicht wenige
sollten nie wieder zurückkehren
unvergesslich ist auch die Leidenschaft
manche würden sagen die Besessenheit des
britischen Forschers Percy Z für die
verlorene Stadt Z bis heute weiß niemand
was 1925 mit VZ und seinen beiden
Begleitern geschah und ob Ihre Suche
womöglich von Erfolg gekrönt war doch
nun erhalten all die uralten Geschichten
über die verschollenen dschungelstätdte
neu zünstoff so haben die modernen
Wissenschaftler herausgefunden dass im
dickig des amazonasdschungels
tatsächlich Städte aus längst
vergangenen Tagen schlummern und obwohl
es auch heutzutage äußerst schwierig ist
die Ruinen in den unübersichtlich
pflanzenmären aufzuspüren trägt eine
revolutionäre Schlüsseltechnologie dazu
bei die Spuren der Vergangenheit
sichtbar zu
machen ein neuer
Blickwinkel anstatt sich mit Macheten
mühsam durch den Dschungel zu schlagen
ist es den Experten nun möglich die
Geheimnisse der Vergangenheit aus der
Luft heraus zu identifizieren an Bord
von Hubschraubern die knapp 200 m über
den Boden fliegen kommt die
lichtbasierte
fernerkundungstechnologie leider zum
Einsatz diese ist dazu in der Lage die
Baumkronen digital abzuholzen und einen
Blick auf jene Bauwerke zu offenbaren
die bislang im Verborgenen lagen auf
diese Weise konnten auch die uralten
Ruinen einer großen städtischen Siedlung
sichtbar gemacht werden die sich auf der
moxosebene im nördlichen Tiefland von
Bolivien befindet die bislang
gesammelten Erkenntnisse legen den
Schluss nah dass die Städte vor etwa 600
Jahren verlassen wurde allerdings zeigen
die leideraufnahmen auch wie komplex das
gesellschaftliche Zusammenleben zwischen
den Jahren 5 und 1400 nach Christus
gestaltet war demnach zeichneten sich
die Städte schon damals durch
beeindruckende urbane Zentren aus die
von monumentalen Plattformen und
pyramidenförmigen Strukturen dominiert
wurden die künstlich angelegten erhöhten
dammwege verbanden die Ballungsgebiete
mit vorstadtähnlichen Siedlungen die
sich Kilometer weit über die Landschaft
erstreckten die Wasserversorgung wurde
wiederum mithilfe von ausgeklügelten
Kontroll und Verteilungssystemen
sichergestellt die über Speicher und
Kanäle verfügten während in der
Vergangenheit noch das hartnäckige
Klischee von nomadisch lebenden lose
verbundenen Ureinwohnern vertreten wurde
so zeichnet der bedeutende
sensationswund ein vollkommen anderes
Bild der historischen Realität so war
die Wildnis des Amazonasbeckens schon
viele Jahrhunderte vor der Ankunft der
Europäer gezähmt wurden wenn es nach den
Ansichten der beteiligten
Wissenschaftler geht sollten wir das
Bild des Unberührten Dschungels
endgültig über den Haufen wffen dies
liegt nicht zuletzt daran dass die
aktuellen Funde lediglich die Spitze
eines viel größeren aologischen
Eisberges verkörpern dürften innerhalb
der nächsten 10 bis 20 Jahre so die
Experten werden wir im Dschungel Dinge
aufspüren die bis vor kurzem noch
unvorstellbar
erschienen zivilisatorische
Spuren und auch wenn die Städten noch
immer darauf warten von uns wieder
entdeckt zu werden ist schon jetzt eines
unbestritten die komplexen Anlagen
welche die mxos Ebene ziehen sind kein
Einzelfall so beschäftigt sich Michael
Heckenberger von der Universität Florida
schon seit geraumer Zeit mit der
städtischen Besiedlung im
präkolumbianischen Amazonasbecken und
siehe da viele Elemente wie etwa das
Anlegen von Dammwegen und Wassergräben
sowie die Veränderung und die
Bewirtschaftung der Landschaft wurden
auch schon an anderen Stellen des
Amazonasgebietes nachgewiesen allerdings
liefern die derzeitigen Untersuchungen
auch vollkommen neue Erkenntnisse zu den
bislang bekanntesten Beispielen des
Urbanismus im amazonasreenwald zäht die
xingur Region im brasilianischen Mato
Grosso die Siedlungen die die wir hier
vorfinden erinnern eher an eine
Ansammlung von Dörfern die miteinander
vernetzt sind einige Forscher sind der
Ansicht dass sie genau genommen keine
Städte im klassischen Sinne verkörpern
dazu fehlen ihnen die großen Zentren und
die monumentalen Bauten wie etwa
hügelplattform und Tempel eben jene klar
definierten Zentren sind in der
mokosbene jedoch vorhanden demzufolge
besteht auch kaum Zweifel daran dass wir
es hier mit einem vollständig
urbanisierten Areal zu tun haben wenn
man so möchte dann zeigt die Städte so
etwas wie ein zivilisatorische Reaktion
auf eine immer größer werdende
Bevölkerungsgruppe in den Zeiten vor der
leider Technologie hatten die
praktischen Untersuchungen und andere
fernerkundungsmaßnahmen bereits hunderte
von Städten aufgedeckt die sich über
eine Fläche von
4400rk erstreckten und augenscheinlich
vinander isoliert waren dazu gehörten
auch Siedlungen die dauerhaft bewohnt
waren die Einwohner aus den Reihen der
kasarabe Kultur widmeten sich der Jagd
dem Fischfang und dem Anbau von
Grundnahrungsmitteln wie Reis des
Weiteren konnten auch rund 965 km an
Kanälen und damwgen identifiziert werden
allerdings war es den Forschern infolge
der immensen logistischen
Herausforderungen lange Zeit nicht
möglich die einzelnen Entdeckungen
miteinander zu verbinden und in einen
höheren Kontext zu setzen demnach konnte
niemand sagen ob oder wie die jeweiligen
Funde miteinander in Verbindung standen
überwältigende
Einblicke denn selbst wenn man das
abgeschiedene dicht bewaldete Gebiet
erreicht hat ist es alles andere als
einfach die Überreste der Bauwerke zu
erkennen und sich überhaupt zu
orientieren aufgrunddessen entschlossen
sich die Forscher dazu sechs
verschiedene Gebiete mit Hilfe von
leider aus der Luft herauszukartieren
innerhalbdessen feuerte das
fortschrittliche System ein Netz von
Infrarotstrahlen ab sobald die Strahlen
von denen pro Sekunde hunderttausende
abgefeuert werden auf der Oberfläche auf
etwas treffen prallen sie mit dem
entsprechenden Maß für die Entfernung
zurück auf diese Weise ein riesiges
Netzwerk aus Datenpunkten welches in
eine Computersoftware eingespeist
hochaulösende Aufnahmen erstellt die
sich digital Abholzen lassen sobald die
Bäume dann erstmal entfernt wurden ist
der Blick frei für die archäologischen
Merkmale auf dem Boden im Falle der
moxos Ebene konnten 26 einzigartige
Städten identifiziert werden von denen
den Experten 11 vollkommen unbekannt
waren innerhalb dieses archäologischen
fundos befanden sich mit kotoka und
landiva zwei städtische Zentren von
inormer Größe während die anlagenflächen
von 1,3 bzw 3,1 qurkm einnehmen ist jede
von ihn von einem Verbund aus ringgräben
und festungswellen umgeben des Weiteren
beherbergen die Städten auch gigantische
erdplattform künstliche Terrassen und
kegelförmige Pyramiden die über 20 m in
die Höhe ragen dass sowohl die heiligen
als auch die zivilen Bauten nicht
zufällig errichtet wurden zeigt ihre
penible Ausrichtung da sämtliche Gebäude
stets nach nordnordwest weisen dürften
sie das kosmologische Weltbild
ihrerbauer architektonisch widerspiegeln
wie bereits erwähnt sind die Zentren
über zahlreiche dammwege mit den
regionalen Vororten verbunden diese
Verbindungswege erinnern in ihrer
Anordnung an die Speichen eines Rades
und stoßen mehrere Kilometer in die
Landschaft vor ein ähnliches Schema
finden wir auch im Falle der Kanäle
diese verbanden die großen Ballungsräume
mit Flüssen und transportierten offenbar
Wasser nach kotoka während die
architektonischen Errungenschaften der
ab Kultur zweifels ohne Atem beraubend
sind werden sie jedoch von einem großen
Wermutstropfen begleitet sie bestehen
aus lehenziegeln welche verglichen mit
dem Kalkstein der Maya deutlich weniger
haltbar sind doch apropos kasarabe wer
waren die Mitglieder dieser
präkolumbischen Zivilisation
überhaupt rätselhafte
Erbauer die bisherigen Untersuchungen
haben offenbart dass das einstige
zuhause der kasarabe wenig mit der
heutigen Landschaft zu tun hatte was
sich heute als stetiges dicht bewaltetes
Gebiet präsentiert war vor hunderten von
Jahren noch ein savannenähnliches Areal
das wiederkehrenden Überschwemmungen
unterlag da die antenkulturen mit ihren
charakteristischen Plattformen Hügeln
und Tempeln nicht weit entfernt waren
liegt der Schluss nah dass sie ein
direkten Einfluss auf die Entwicklung
der karabe besaßen da die Parallelen bei
einem genaueren Hinsehen aber weitaus
sperlicher ausfallen gehen die meisten
Experten davon aus dass sich das urbane
Erblühen der casarabe weitestgehend
unabhängig gestaltete den dem zuufolge
gelten die Bauten und die Städten die
bislang aufgespürt wurden im gesamten
Amazonasgebiet als einzigartig
allerdings bleibt eine drängende Frage
offen wir wissen nicht was mit den
karabe und ihren Siedlungen geschah wie
bereits erwähnt deutet der derzeitige
Stand der Forschung darauf hin dass die
Besiedlung der moxusbene um das Jahr
1400 endete und somit noch vor der
Ankunft der Europäer womöglich liefern
uns die entdeckten Wasserspeicher einen
Hinweis auf den Niedergang der kasarabe
in einem Gebiet das für seine ergiebigen
Regenfälle bekannt ist erscheint das
Errichten von riesigen Reservoirs
äußerst ungewöhnlich vor diesem
Hintergrund steht die Vermutung im Raum
dass sich die kasarabe mit einer
schweren langanhaltenden düreperiode
konfrontiert sahen obwohl wir nicht mit
letzter Sicherheit wissen ob die
Speicher nun der Trinkwasserversorgung
oder doch der Fischzucht dienten steht
fest dass das Amazonasgebiet in der
Vergangenheit wiederholt von Dürren
geplagt wurde und auch wenn das wahre
Schicksal der kerabe vielleicht für
immer in der Versenkung der
Vergangenheit verweilen wird steht eines
Fest auch die anderen Spuren wie etwa
die rätselhaften Geoglyphen oder
Steinkugeln von Costa Rica zeigen dass
es im Amazonasgebiet einst nur so von
menschlicher Aktivität wimmelte und
obwohl viele Artefakte seit mehreren
Jahrhunderten unberührt geblieben sind
läuft den Archäologen nun die Zeit davon
die Abholzung der Wälder die
Landwirtschaft die Viehzucht und die
Energieerzeugung führen dazu dass immer
mehr dschungelregionen einem ungewissen
Schicksal entgegenblicken bleibt zu
hoffen dass die Forscher die Überreste
der Vergangenheit aufdecken und
verstehen können eh sie für die Zukunft
verloren sind als ich versehentlich in
eine Art Krater flog erblickte ich
Flugzeuge die ich nie zuvor gesehen
hatte ich traf auf menschenähnliche
Kreaturen die viel fortschrittlicher
waren als wir der Präsident wurde
informiert der Geheimdienst nahm mich
gefangen und mir wurde befohlen zu
schweigen diese unglaublichen Einträger
aus dem persönlichen Tagebuch von
Richard bird wurden jahrzehntelang unter
Verschluss gehalten doch doch dann
gelangten die Aufzeichnungen unter
mysteriösen Umständen ans Licht und sie
führen uns geradewegs in eine
beängstigende Welt die buchstäblich
direkt unter unseren Füßen schlummert
doch wie kann sich eine ganze
Zivilisation im Untergrund verstecken
kann man den Worten des renommierten
Konteradmirals trauen und vor allem wer
oder was lauert da im
Verborgenen versteckte
Welten im ersten Augenblick könnte man
meinen dass Richard bird bloß ein
Spinner war der eine etwas zublühende
Fantasie besaß denn einmal angenommen
dass es wirklich eine hochentwickelte
Zivilisation im Untergrund gibt hätte
diese dann in der Vergangenheit nicht
schon zu Hauf entdeckt werden müssen na
ja die überraschende Wahrheit lautet im
Laufe der Zeit wurden schon zahllose
unterirdische Städte gefunden denken wir
dazu nur einmal an deren kuyu in der
Türkei vermutlich vor über 4000 Jahren
angelegt könnte diese versteckte
Siedlung einst 50.000 Menschen
beherbergt haben und und auch wenn
bislang gerade einmal ein Viertel der
ursprünglichen Anlage aufgedeckt wurde
und ihr genauer Entstehungshintergrund
weiterhin ein Rätsel bleibt führt uns
deren kuyu einmal eindrucksvoll vor
Augen im Untergrund schlummern
tatsächlich gigantische Strukturen die
jahrhundertelang unentdeckt bleiben das
muss man sich doch noch mal vorstellen
vor Tausenden von Jahren gelang es den
Erschaffern offiziell ohne den Einsatz
fortschrittlicher Technologien eine
unsichtbare Stadt zu erschaffen die
keine Wünsche offen ließ ganz gleich ob
Wohn und Schlafstätten ein Kloster eine
Weinpresse versammlungs und Lagerräume
ein Gotteshaus oder ein kirker deren
kuyu stand ihren oberirdischen
Gegenstücken in absolut nichts nach mit
sogenannten rollsteintüren von der
Außenwelt abgeschottet besaß die
versteckte Anlage mehr als 1500
raffiniert angelegte Belüftungsschächte
die zudem auch für den Transport von
Wasser genutzt wurden grundsätzlich
schätzen die Experten dass diese
versteckte Welt von den hetitern
erschaffen wurde um verfolgten Gruppen
als sichere Zuflucht zu dienen
alternativ ist aber auch möglich dass
die unterirdische Städte entstand um dem
extremen Klima der Region zu trotzen
während die Winter dort nämlich bitter
kalt und schneereich sind und die Sommer
mit einer säenden Hitze aufwarten
herrschen im Untergrund stets
gleichbleibende Temperaturen wer nun
aber glaubt dass derinyu eine absolute
Ausnahme darstellt hat sich geschnitten
bislang konnten mehr als 30 solcheer
Anlagen aufgedeckt werden und das
wohlgemerkt nur in der türkischen Region
Kapadokien das unterirdische Ägypten
von der Türkei bis ins alte Ägypten
bekanntlich sollen auch die
pharaonreichbewohner dafür bekannt
gewesen sein kolossale Strukturen im
Untergrund zu bauen die schier
unglaubliche Dinge verbergen so wird bis
heute gemunkelt dass unterhalb der
sphins ein ausgewachsenes System aus
Tunneln und Kammern schlummert das unter
anderem die legendäre Halle der
Aufzeichnungen umfasst folgt man diesem
spannenden Mythos so befindet sich unter
den Pranken der spings der Eingang zu
einem überwältigenden Hort des Wissens
der von einer hochentwickelten unter
gegangenen Kultur berichtet zwar ergaben
die Bohrungen und seismischen Messungen
dass unterhalb der berühmten Statue
tatsächlich einige hohräume existieren
allerdings wissen wir nicht ob diese
künstlich angelegt wurden oder auf
natürlichem Wege entstanden sind ob wir
dieses Rätsel aber jemals knacken werden
ist mehr als fraglich die ägyptische
Altertumsbehörde untersagte alle
weiteren Nachforschungen offiziell um
das Bauwerk vor Beschädigungen zu
schützen auch der griechische
Geschichtsschreiber Herodot soll im
alten Ägypten etwas erblickt haben das
heute nicht mehr als ein wager Mythos
ist im Detail ist damit natürlich das
verschollene Labyrinth gemeint dieses
soll derart prächtig und gigantisch
gewesen sein dass es sogar die Pyramiden
von Gise wie stümperhafte Bauten
aussiehen ließ nachdem Herodot durch den
oberirdischen Teil der Anlage
geschritten war bezeichnete er die
überwältigenden Höfe die
zusammenhängende Mauer den künstlich
angelegten See und die atemberaubenden
Figuren als
übermenschlich und doch von dem
eigentlichen Herzstück des Labyrinths
dem unterirdischen teil fuh Herodot nur
aus Berichten da sich hier die Säge der
Könige und der heiligen Krokodile
befanden verwrten die ägyptischen Wachen
dem Griechen den
Zutritt die hohle
Erde nun könnte man sagen dass die
Geschichten über deren kuyu die Halle
der Aufzeichnungen und das verlorene
labyrintth zwar durchaus aufregend sind
allerdings unterscheiden sie sich dann
doch deutlich von den Erlebnissen die
Richard bird in seinem Tagebuch
verewigte die abgefahrenen Technologien
und die bizarren Bewohner der Unterwelt
einmal außen vorgelassen stellt sich
bereits die Frage wie eine ausgewachsene
Zivilisation überhaupt in das Innere der
Erde hineinpassen soll nun die etwas
alternativeren Kreise verweisen an
dieser Stelle auf eine Vorstellung die
bereits seit mehreren Jahrhunderten
existiert in Wahrheit ist unser Planet
von innen hohl dort wo die offiziellen
Modelle der Wissenschaft ausgedient
haben werden wir mit Darstellungen
konfrontiert die unser erdinneres zeigen
das aus konzentrischen Kugeln besteht
dabei würde jede Zone ihr eigenes
Magnetfeld eine St Atmosphäre sowie eine
sonnenähnliche Beleuchtung besitzen das
was heute nicht mehr als eine abgedrehte
Theorie ist besaß in der Vergangenheit
noch einen hochwissenschaftlichen Ansatz
nachdem Mund hy im späten 17 Jahrhundert
bemerkt hatte dass die Kompassnadeln
nicht immer in die gleiche Richtung
zeigten stand für ihn fest dass im
Innern der Erde gigantische hohräume
klaffen müssen im Detail ließen sich die
Beobachtungen nämlich einfach nicht mit
der damaligen Annahme vereinbaren dass
das Erdinnere aus festen Materialien
besteht unter der Mithilfe eines
gewissen Isaac Newton kam hy dann
schließlich zu dem Schluss dass der
Untergrund zu 45% hohe sein müsse
nachdem diese Idee in den darauf
folgenden Jahrzehnten immer wieder
aufgegriffen und ernsthaft diskutiert
wurden war erlebte sie im frühen 19
Jahrhundert ihren Höhepunkt dies war vor
allem der öffentlichkeitswirksamen
Arbeit von John CEV Sims jor geschuldet
der ehemalige Hauptmann der US-Armee
verkaufte hys hoherdethorie als seine
eigene und erweiterte sie an einigen
Stellen demzufolge würde das Erdinnere
nicht nur von einer Lehre geziert werden
nein in Wahrheit sei diese verborene
Region zugänglich und sogar bewohnbar
die Pforten in die Unterwelt verorderte
Sims wiederum an den damals noch
unerforschten Polen obwohl die Legende
von diesem sagenumwobenen Zugang keine
wissenschaftliche Grundlage besaß sollte
sie in der breiten Öffentlichkeit auf
viel Zuspruch stoßen zum Newton von
Amerika erhoben zog Sims auch einige
professionelle forscheren sein WN
darunter der Archäologe James mcbright
und Jeremia n reyolds letzterer schaffte
es tatsächlich den Kongress dazu zu
bringen eine großangelegte Expedition
zum Südpol zu finanzieren um das ominöse
Tor zum Untergrund aufzuspüren nachdem
die entsprechende Mission im Jahr 1838
angelaufen war sollten innerhalb der
nächsten vier Jahre 50.000 Proben und
eine ernüchterndende Erkenntnis
gesammelt werden von dem so sehnlich
gesuchten Eingang fehlte jede Spur
unglaubliche berichte was in den
nächsten Jahrzehnten folgte war die
Entdeckung des Erdkerns die Ents
Schlüssel des dicheverlaufs die Analyse
des Magnetfeldes sowie die Untersuchung
der thermischen Bilanz spätestens nach
diesen gesammelten Erkenntnissen war die
Theorie der hohlen Erde hinfällig und
wir sagen nicht dass die Modelle der
Forscher falsch sind wir sagen nur dass
die tiefste Bohrung der Geschichte mit
gut 12 Kilom lediglich an der Oberfläche
kratzt im Jahr 1908 machte der
amerikanische Schriftsteller Willis
George Emerson auf sich aufmerksam als
er in seinem Buch the smoky got etwas
schier unglaubliches schilderte
angeblich basierte die Geschichte auf
einem wahren Vorfall so sei der Norweger
Olaf Jansen im Jahr 1829 in der Nähe des
Nordpols in ein groteskes Höhlensystem
gesegelt vollkommen überwältigt stellte
der sefahrer dann fest dass diese
unwirkliche Passage direkt in das Innere
der Erde führt doch damit noch lange
nicht genug anschließend soll Jansen
mehrere Jahre in der Gesellschaft der
bizarren unterweltbewohner verbracht
haben dabei beschrieb er seine Gastgeber
als menschenähnliche Wesen die über 3 m
groß waren die unterirdischen Städte
dieser Zivilisation fanden sich wiederum
im strahlenden Schein ihrer eigenen
Sonne doch haben wir es hierbei wirklich
mit einem authentischen
Erfahrungsbericht zu tun oder ist das
doch ein Paradebeispiel für das
zweifelhafte
Seemannsgarn das verbotene
Tagebuch ein kleiner Einschub vorweg
offiziell existiert das Tagebuch aus dem
die alternativen Kreise so häufig
zitieren überhaupt nicht demzufolge wird
ein solches Schriftstück in den Richard
bird Biographien mit keiner Silbe
erwähnt ob dies aber gleichzeitig
bedeutet dass es die Aufzeichnungen
deshalb wirklich nie gegeben hat steht
wiederum auf einem ganz anderen Blatt
nachdem der konteadmiral der US-Marine
bereits einige antaktis Expedition
absolviert hatte ereignete sich im Jahr
1947 ein Zwischenfall der birts Leben
für immer veränderte folgt man dem
kontrovers diskutierten Tagebucheintrag
so stand Richard am 19 februar um 6 Uhr
morgens auf um sich wio häufig für den
nächsten forschungsflug vorzubereiten
während zunächst nichts darauf
hindeutete dass sich dieser Einsatz
überdeutlich von allen vorangegang
unterscheiden würde kam es kurz nach dem
Start zu einer unerwarteten Komplikation
BIRT bemerkte ein Ölleck im Motor
woraufhin das Flugzeug heftig ins
Taumeln geriet doch anstatt am Boden zu
zerschellen flog die Maschine in eine
Art Höhle welche den Blick auf ein
Gebirge offenbarte dass der erfahrene
Polarforscher noch nie zuvor gesehen
hatte als wäre diese Entdeckung nicht
schon aufregend genug schlummerte hinter
den Bergen dann noch etwas das den
Piloten an seinem Verstand zweifeln ließ
ein üppiger grüner Wald der so gar nicht
in die frostige Szen hineinpassen wollte
und obwohl bird die Sonne nicht mehr
sehen konnte so schien diese surale Welt
doch recht hell erleuchtet zu sein das
weiterin heißt es im Tagebuch dass die
Systeme der Maschine versagten es schien
als würde sich das Flugzeug von ganz
allein bewegen nachdem die Maschine
sanft auf dem Boden gelandet war
bemerkte BIRT eine Reihe von seltsamen
Pflanzen und unbekannten Tieren
allerdings hatte BIRT keine Zeit um die
seltsam Eindrücke auf sich wirken zu
lassen rasch näherten sich einige
Flugmaschinen denen atemberaubende und
doch Angst flöende Geschöpfe entstiegen
grundsätzlich erinnerten die Bewohner an
Menschen jedoch waren sie auffallend
groß und blass und wurden von einem
merkwürdigen blaugrünen Schimmer umgeben
und obwohl diese Wesen überaus
einschüchternd wirkten waren sie BD
nicht feindlich gesinnt tatsächlich
luden sie den Piloten sogar dazu ein das
unterirdische Reich agatha mit eigenen
Augen zu
bestaunen im Herzen der
Unterwelt folgt man dem Bericht so
bewegten sich die Einwohner auf
Plattformen fort die wie von selbst zu
schweben Schienen da die Gebäude alle
samt aus strahlenden Kristallen
bestanden wirkte die Stadt wie ein
einziger funkelnder Diamant auch wenn
wird angesichts dieser überwältigenden
Eindrücke die Worte fehlten Stand eines
für ihn fest er hatte eine Zivilisation
getroffen die der unseren haushoch
überlegen ist bald darauf wurde der Gast
aus der Oberwelt zum Herrscher von
Agatha geführt welchen er ehfürchtig den
Meister nannte bei diesem Treffen erfuhr
BIRT dass das verborene Volk wiederholt
versuchte mit den Menschen Kontakt zu
treten da die oberweltler aber stets
aggressiv reagierten und die
ausgesandten Flugmaschinen zerstörten
wurden diese Bemühungen eingestellt
stattdessen beobachteten die Geschöpfe
der Unterwelt die Menschheit fort an aus
dem Verborgenen heraus abschließend
bekam Richard BIRT noch eine
eindringliche Warnung mit auf dem Weg
unsere Spezies habe den kritischen
kippunkt erreicht wir seien eher dazu
bereit unseren eigenen Heimatplaneten zu
zerstören als unsere Macht
einzuschränken der wichtigste Satz des
ominösen Meisters lautete wie folgt
ich muss dir sagen dass ein gewaltiger
und schlimmer zonn aufziehen wird ein
mächtiger Sturm wird über das Land fegen
und für eine Zeitlang wüten nachdem die
Bewohner der unterweltbt geholfen hatten
zurück an die Oberfläche zu gelangen
schrieb er alles sofort nieder was er so
eben erlebt hatte wenig später fand sich
der Polarforscher dann im Pentagon
wieder wo er den mächtigen Männern den
unglaublichen Vorfall schildte daraufhin
erhielt er den strickten Befehl nie
wieder über das Zusammentreffen mit der
verborgenen Zivilisation zu sprechen und
als gehorsamer ärangehöriger widersetzte
sich bird dieser Anordnung nicht die
somera zählen nicht nur zu den
faszinierendsten sondern auch zu den
rätselhaftesten Völkern die unsere Erde
jemals gesehen hat vor Tausenden von
Jahren praktisch wie aus dem Nichts
aufgetaucht liegte die erste Hochkultur
der Geschichte schon damals die
Grundsteine für unsere moderne Welt dass
die sumärer die Keilschrift erfanden
sowie die Bürokratie und die künstliche
bewesssserung auf den Weg brachten ist
allgemein bekannt doch habt ihr gewusst
dass die Bewohner des südlichen
Mesopotamiens auch eine Schwäche für
Bier und Vampire hatten ihr wollt noch
mehr verblüffende Dinge über die
geheimnisvolle Hochkultur erfahren kein
Problem hier sind 15 unglaubliche Fakten
über die somera die ihr garantiert noch
nicht kanntet euch gefallen unsere
Videos dann zeigt es uns mit einem
Daumen nach oben und abonniert diesen
Kanal für weitere spannende Videos
ebenso freuen wir uns wenn ihr dieses
Video kommentiert lasst uns jetzt
loslegen
die flache Erde flatfler aufgepasst eure
Weltanschauungen erhälten nun prominente
Unterstützung demnach betrachteten die
somerer den Himmel als ein dreikuppeln
umfassendes Gebilde das sich über eine
flache Erde sübt dabei bestand jede
Kuppel aus gleichermaßen seltenen wie
kostbaren Steinen in der unteren aus
Jaspis gefertigten Abdeckung finden wir
die Sterne darüber die aus sagilmut
bestehende Heimat der Igigi und wiederum
darüber die judu nitu Kuppel welche den
Himmelsgott verkörpert auch die
einzelnen Himmelskörper wurden damals
als verschiedene Gottheiten
interpretiert während die suärer in der
Venus die Kriegsgöttin inana sahen war
ihr Bruder Utu der Gott der
Gerechtigkeit die Sonne allerdings war
es einem Normalsterblichen nicht möglich
in das himmlische Reich Ort zu steigen
stattdessen gelangten die Seelen der
Menschen in die Unterwelt Kur die tief
unter der Erdoberfläche
schlummert
Streitwagen die einzelnen stadtstadten
von SU praktisch ständig im Klinsch
dabei brachten die blutigen Kämpfe um
Ressourcen Wasser und Territorien einige
revolutionäre militärtechniken auf den
Weg welche die Kriegsführung nachhaltig
veränderten dazu zählte insbesondere
auch die Erfindung des Streitwagens
welcher als eine der bedeutendsten
militärischen Errungenschaften des
Altertums gilt so besaßen die
somärischen Streitwagen in der Regel
vier Räder wobei die Fahrzeuge von
mindestens vier unagern gezogen wurden
dabei lenkten die somärer die Wildesel
mit Hilfe von Nasenring wobei die Zügel
durch Ringe verliefen die am Wagen
selbst befestigt waren auf diese Weise
hatten die streitwagenführer eine nahezu
perfekte Kontrolle über ihr
Fahrzeug sumerärische Pyramiden habt ihr
gewusst dass auch die sumärer ihre ganz
eigenen Arten von Pyramiden besassen im
Detail meinen wir damit die sogenannten
zikurate also jene gestuften tempeltürme
die wahrscheinlich schon im fünft
jahrtausend vor Christus im südlichen
Mesopotamien aufkam während diese
pyramidenähnlichen Tempelanlagen
äußerlich durchaus an die Bauwerke der
alten Ägypter erinnerten besaß sie
jedoch keine inneren Kammern
diesbezüglich mutmaßen einige Experten
dass die zikurata als Inspiration für
die ägyptischen Pyramiden dienten dem
nach seinen die bahnbrechenden
technischen Fähigkeiten welche der
zikuratbau erforderte im Laufe der Zeit
adaptiert und verfeinert
wurden die
Schöpfungsgeschichte manche
Wissenschaftler glauben dass sich die
biblische Schöpfungsgeschichte
unmittelbar aus der sumerärischen
ableitet demnach glaubten auch die
sumerärer dass die Götter schon immer
existierten sogar bevor die Welt wie wir
sie kennen erschaffen wurde zu der Zeit
als es nur an und kei gab war alles in
eine undurchdringliche Dunkelheit
gehüllt und von dem Licht der Sterne
fehlte noch jede Spur allem Anschein
nach besitzen die sommärischen
Keilschrifttafeln auch inhaltliche
Überschneidungen mit den Glaubenslehren
der alten Ägypter allerdings weist unser
Wissensstand hier noch immer gewaltige
Lücken auf von den über 500000
Keilschrifttafeln die bisher gefunden
wurden sollten nur rund 60.000
entziffert werden
Vampire ganz gleich ob Graf Dracula oder
von uns aus auch Edward aus Twilight wir
alle lieben Vampirgeschichten doch habt
ihr gewusst dass die Blutsauger bereits
einen festen Platz in der suärischen
Mythologie besaßen demnach glaubten die
sumerera an zwei Arten von Dämonen die
eine Vorliebe für den menschlichen
Lebenssaft hckten einerseits wären da
die ekimo dabei handelt es sich um
zornige Geister der Toten die nicht
bestattet wurden waren die otuku waren
hingegen die rastlosen Seelen der
gestorbenen denen man keine Grabbeigaben
mitgegeben hatte auf Rache an ihren
Familien und Freunden sinnend kehrten
die otuku aus dem Jenseits zurück um
alles und jeden zu quälen der ihnen in
die Quere kam obwohl diese abgrundtief
bösen Kreaturen praktisch nicht
vernichtet werden konnten erzählt eine
uralte sumerärische Legende von einem
otuku namens eabani der sich mit
gilgamisch anfreundete und letztlich zu
seinem Verbündeten
wurde
Werwölfe getreu Motto wer Vampire sagt
muss auch Werwölfe sagen waren auch die
haarigen Bestien tief im Volksglauben
der sumärer verankert demnach spürten
die Forscher im Jahr 1853 12 uralte
Tontafeln auf die uns von der
Verwandlung von Menschen in Wölfe
erzählen so sei Gilgamesch der König von
Uruk einst von der Göttin isttezirzt
wurden da diese jedoch dafür bekannt war
ihre verflossenen Liebschaften in Wölfe
zu verwandeln weigerte sich ggamisch auf
die göttlichen Avancen einzugehen
tatsächlich könnte der weit verbreitete
Glaube an Werwölfe sogar zum Untergang
von König nebukatnizza dem zweiten
geführt haben so LD der Herrscher an
einer schweren Depression die im Laufe
der Zeit in einer ausgewachsenen
Psychose mündete währenddessen war der
König fest davon überzeugt sich in einen
Werwolf verwandelt zu
haben die göttliche Königin um das Jahr
2500 vor Christus bestieg kubaba den
Thron von kakamis als die einzig
bekannte Königin die jemals über die
somera herrschte dauerte ihre
Regentschaft angeblich ganze 100 Jahre
lang
dabei soll ihre Herrschaft von den
anunaki Göttern persönlich legitimiert
wurden sein sodass kubaba nach ihrem Tod
ebenfalls vergöttert und von den
anatolischen und turitischen Kulturen
verehrt wurde nach den Ansichten einiger
Gelehrter könnte kubaba vor ihrer
Thronbesteigung als tavernenwirtin
gearbeitet haben ein damals überaus
angesehener Beruf der nur von wenigen
Frauen ausgeübt
wurde der sumerische
Moses da der Pharao anordnete alle
männlichen Kinder der Israeliten töten
zu lassen entschieden sich Moses Eltern
dazu ihr Baby in einen kurb zu legen und
diesen dem Fluss zu übergeben
erstaunlicherweise soll der mächtige
Herrscher sagon von akat eine ganz
ähnliche Vergangenheit besessen haben
einem alten Bericht zufolge war der
spätere König das geheime Kind einer
Hohepriesterin welche ebenfalls in einen
KB gelegt und auf dem Fluss ausgesetzt
wurde später sei das Kleinkind dann von
einem Mann namens Aki dem Gärtner von
urzababa gefunden und aufgenommen
wurden der dämonische König
die Legenden von Gilgamesch beruhen auf
einem echten König sehr wahrscheinlich
herschte dieser um das Jahr 2500 vor
Christus über die Stadt Uruk im Laufe
der Zeit kamen schließlich zahlreiche
Mythen und Legenden über den Herrscher
auf die letztlich zur anferigung des
Gilgamesch Epos führten eine
Aufzeichnung zufolge besaß der machaber
jedoch einen teuflischen Hintergrund er
soll der Sohn eines sogenannten
liludämonen gewesen sein diese
vampirischen Kreaturen fielen nachts
über nichtsahnende Menschen her
utner
pistim die Noah Erzählung der Bibel und
die Legende von utna pistim sind sich
verblüffend ähnlich so erfahren wir im
gilgamisch Epos dass utn pischtim vor
einer bevorstehenden Flut gewandt wird
die auf den zonnen der Götter
zurückzuführen ist daraufhin fackelt er
nicht lange und baut ein riesiges Boot
das anschließend seiner Familie einigen
Tieren und vielen sammen als Rettung der
Not dient genau wie Noah schickt auch na
pistim nach tagelangen stürmen einen
Vogel aus um trockenes Land zu suchen da
die Ähnlichkeiten zwischen der
mesopotamischen und der hebräischen
Geschichte so offensichtlich sind gehen
die Forscher mittlerweile davon aus dass
die Wurzeln des alttestamentarischen
Berichts in Mesopotamien
liegen die Schöpfer der Zeit okay
zugegeben die Zwischenüberschrift war
vielleicht etwas hochgegriffen aber
dennoch lassen sich die Ursprünge der 60
sekundenmine und der 60 minutenstunde
bis ins alte Mesopotamien
zurückverfolgen während unser modernes
Dezimalsystem auf der Zahl 10 basiert
benutzen die so re eine Ordnung die auf
60er Gruppen fußte später wurde dieses
leicht teilbare Zahlensystem von den
Babyloniern adaptiert wo es unter
anderem bei astronomischen Berechnungen
zum Einsatz
kam die Väter der Biere die somere haben
uns nicht nur die Schrift den Pflug und
das Gesetzbuch gebracht sondern galten
zudem auch als einige der ersten
Bierbrauer überhaupt dem nachrech die
Geschichte der mesopotamischen
Bierherstellung bis ins vierte
jahrtausend vor Christus zurück dabei
scheint es sich um ein breit artiges
Gebräu auf gästenbasis gehandelt zu
haben das so dickflüssig war dass es mit
einem speziellen filterstrohhalm
getrunken werden musste im Detail galt
der bierbrei in den Reihen der suera als
Schlüssel zu einem fröhlichen Herzen und
einer gesunden Leber mit ninkasi wurde
ihm sogar eine eigene Göttin
gewidmet bewerrtes
Schriftsystem unserem aktuellen
Wissensstand zufolge verkörpert die
Keilschrift der sumermera das erste
Schriftsystem in der
Menschheitsgeschichte wahrscheinlich
entstand dieses um das Jahr 3300 vor
Christus um die verwaltungstechnischen
Probleme der tempelwirtschaft zu
bewältigen um festzuhalten welcher
Bürger wie viele waren für die
Allgemeinheit zum Tempel gebracht hatte
brauchte es ein passendes
Erfassungssystem obwohl die Ägypter
bereits 200 Jahre später die
Hieroglyphen entwickelten sollte die
Keilschrift über 3000 Jahre lang weiter
verwendet
werden Reisende
Händler da ihre Heimat recht arm an
Rohstoffen war waren die somäre dazu
gezwungen Handel mit anderen Völkern Z
treiben dazu legten die somärischen
Händler immense Strecken zurück um
beispielsweise im heutigen Barin Kupfer
zu kaufen oder Zedernholz im Libanon zu
erstehen um den beliebten blauen
Edelstein lapislatuli zu bekommen trieb
es dieumera sogar bis ins heutige
Afghanistan im Gegenzug waren die
somärischen Handelswaren darunter
domestizierte Tiere und Tongefäße so
begehrt dass sie sogar bis nach Indien
gelangten die verschollene
Hochkultur was angesichts all dieser
spannendenit und Dokumentationen über
die someras unglaublich erscheint war
Jahrhunderte hinweg die verblüffende
Realität bis zum 19 Jahrhundert war die
Geschichte der faszinierenden Hochkultur
vollkommen in Vergessenheit geraten dank
der ausgabungen die später in den Wüsten
des Iraks durchgeführt wurden wissen wir
heute wen wir die Erfindung der
Keilschrift und Code zu verdanken haben
als Mesopotamien zu Beginn des zweiten
Jahrtausends vor Christus von den
amoritern und den Babylonian besetzt
wurde begann auch die kulturelle
Identität der Sumerer immer weiter zu
schwinden die die Folgen dieser
Entwicklung werden uns umso klarer wenn
wir einmal auf die Hintergründe der
Bezeichnung sumera blicken dieser bis
heute gängige Begriff kam erst viel
später auf sich selbst nannten die
somerer sagiga was die schwarzköpfigen
bedeutet willst du das unglaubliche
Geheimnis hinter den Pyramiden erfahren
dass deine Sicht auf die Geschichte
komplett verändern wird schon mal
überlegt ob diese gigantischen Bauwerke
wirklich nur Grabmähler sind du wirst
staunen welche mysteriösen
Auffälligkeiten gegen diese These
sprechen bleib dran und entdecke mit uns
die verblüffenden Fakten die du
nirgendwo anders findest vergiss nicht
einen Daumen nach oben und ein Abo zu
hinterlassen denn jetzt tauchen wir
gemeinsam ein in eins der größten
Geheimnisse aller
Zeiten Mysterien des
Altertums im ersten Augenblick scheint
die Sache klar zu sein wer im
Geschichtsunterricht aufgepasst hat der
weiß dass die weltbekannten Pyramiden
von Gise als monumentale Pharaonengräber
erschaffen wurden doch wie können wir
uns eigentlich sicher sein dass unser
Geschichtsbücher auch die historische
Wahrheit widerspiegeln nun manche
Personen beantworten diese Frage mit das
können wir nicht ganz im Gegenteil die
Informationen die uns die steinenen
Zeitzeugen bis heute auf dem
Silbertablet servieren sprechen viel
mehr dafür dass die Bauwerke eigentlich
einem ganz anderen Zweck dienten um dies
zu erkennen bräuchten wir nicht mehr zu
tun als unsere Augen zu öffnen und eins
und eins zusammen zu zählen doch damit
wir uns richtig verstehen die
entsprechenden Kreise behaupten nicht
dass die Pyramiden während der
altägyptischen Dynastien niemals als
Gräber genutzt wurden eine grabausnahme
würde beispielsweise die Stufenpyramide
des altägyptischen Königs Diosa
darstellen auffällig ist hier aber die
Tatsache dass sich dieses Grab mal in
Sachen Bauweise und Präzision
überdeutlich von seinen Gegenstücken auf
dem gisip Plateau unterscheidet wie wir
alle wissen waren die alten Ägypter vor
allen Dingen für eins bekannt ihre
zahllosen Hieroglyphen einige Historiker
gehen sogar soweit zu behaupten dass die
pharaonreichbewohner praktisch alle
Aspekte ihres Lebens in Bild und
Schriftzeichen vor für die Nachwelt
verewigten vor diesem Hintergrund ergibt
sich jedoch eine grundsätzliche Frage
wieso kennen wir keine Hieroglyphen die
uns etwas über den Bau der Pyramiden
oder der sphins erzählen dort wo
authentische Quellen fehlen beginnt die
Welt der unbestätigten Spekulationen um
nachzuvollziehen wie es die Ägypter mit
den einfachen Mitteln ihrer Zeit
schafften kolossale Bauwerke für die
Ewigkeit zu errichten werden also
unterschiedliche Theorien zur Rate
gezogen diese fußen meist auf dem
Einsatz weicher kupferwerkzeuge und
ausgeklügelten Rampensystem das Problem
um diese theseen der schieren
Muskelkraft zu beweisen fehlen
schlichtweg die nötigen archäologischen
Funde wie bereits kurz erwähnt zeichnen
sich die Pyramiden aber nicht nur durch
ihre schiere Masse und den damit
verbundenen Bauaufwand aus sondern auch
durch ihre unerreichte Präzision
betrachten wir dazu nur einmal die
Cheops Pyramide nicht nur dass das
Bauwerk exakt nach den vier
Himmelsrichtungen ausgerichtet wurde
nein die Abweichung ihrer Kantenlängen
beträgt zudem nicht einmal
1usend doch wie war das ohne den Einsatz
modernerch
überhaupt möglich wenn es sich bei den
Pyramiden wirklich nur um
Pharaonengräber handelte wieso um alles
in der Welt mussten diese dann derart
gigantisch sein denn immerhin reden wir
hier über eine ursprüngliche Größe von
knapp 147 m ein Wert mit dem die Cheops
Pyramide über Jahrhunderte hinweg zum
höchsten Bauwerk der Welt
avancierte im Innern der
Pyramide spannen wir den Bogen an dieser
Stelle einmal kurz zum legendären Tal
der Könige in der Nähe der
altägyptischen stad teben gelegen soll
diese nikropole einige Jahrhunderte nach
dem Bau der Pyramiden von Gise angelegt
worden sein um den Treiben von
Grabräubern Einhalt zu gebieten doch
wenn dem so ist wieso besitzen die
Pyramiden dann denkbar kleine Durchgänge
durch die sich ein erwachsener Mann
gerade so hindurchzwingen kann während
die Grabanlagen im teal der Könige
deutlich größere Passagen und Galerien
aufweisen auch die prunkvolle Aufmachung
im Innern die nur so vor Kunstwerken und
prächtigen Hieroglyphen strotzt
unterscheidet sich überdeutlich von der
Beschaffenheit der schlichten Pyramiden
ein seltsamer Umstand mit dem wir auch
in anderen Grabanlagen aus dem alten
Ägypten konfrontiert werden wieso finden
wir derartige Verzierungen also nicht
auch im Innern der Pyramiden wenn sie
doch seit jeher als Grabstätten dienten
wer die große Pyramide von Gise über den
90 x 90 cm kleinen Korridor betritt und
sich anschließend seinen Weg nach unten
Band wird dort mit einer eigentümlichen
unterirdischen Kammer konfrontiert die
offiziell niemals fertiggestellt wurde
doch wieso stießen die alten Ägypter
dann drei Stockwerke durch das harte
Gestein vor nur um ihre Arbeit niemals
zu vollenden diente der Hohlraum am Ende
doch auch einem anderen Zweck wer sich
stattdessen dazu entschließt vom Eingang
aus nach oben zu steigen muss dazu nur
über eine Reihe von Stufen steigen was
viele nicht wissen dabei handelt es sich
um eine moderne Installation
ursprünglich grüßte hier nichts als ein
blanker steilauragender Gang wer die
enge Passage hinter sich gelassen hat
kommt schließlich in der großen Galerie
an viele Besucher welche die bis zu 8,74
m hohe und gut 46 m lange selbst besucht
haben berichten später dass dieser
Abschnitt einige bemerkenswerte
akustische Fähigkeiten besetzt
entsprechende Videos dieses Phänomen
finden sich auch auf YouTube Werft gern
mal einen Blick darauf es lohnt sich
manche Personen glauben dass die
einzigartige Akustik der großen Galerie
ebenfalls dafür spricht dass sie einem
ganz besonderen heute unbekannten Zweck
diente offiziell fungiert dieser Bereich
aber lediglich als stabilisierendes
Element und wieder wer darauf hofft hier
auf imposante Verzierungen und
Hieroglyphen zu stoßen wird täuscht von
dannen
ziehen der rätselhafte Sarkophag wer
einen Querschnitt der herops Pyramide
betrachtet wird unweigerlich mit einem
auffälligen Detail konfrontiert die
eigentümliche Aufmachung der sogenannten
Königskammer im Detail haben wir es
hierbei mit der einzigen königlichen
Grabkammer zwischen der vierten und
sechsten Dynastie zu tun die eine
abgeflachte Decke besetzt anstatt wie
üblich ein Giebeldach zu konstruieren
entschieden sich die Bauherren dazu neun
über 6 m lange granitbalken auf Wende zu
legen welche den Bau spezieller
entlastungskammern erforderten doch was
hatte es mit den wahren Hintergründen
dieser einzigartigen Bauentscheidung auf
sich das wesentlichste Merkmal der
Königskammer ist selbstverständlich der
Sarkophag auch wenn nie einen Leichnamen
oder Grabbeigaben in der Hirs Pyramide
geborgen wurden lässt die Existenz des
massiven granitsages doch kein Zweifel
daran aufkommen dass wir es hier
eindeutig mit einer grabstüte zu tun
haben oder etwa nicht nun an dieser
Stelle verweisen Kritiker auf einige
Ungereimtheiten die sich nicht so ein
einfach in einen plausiblen Kontext
einordnen lassen so sind sich auch die
Konservativen Forscher dahingehend einig
dass die Konstruktion des Sarkophags der
ja eigentlich das punktstück der
Grabanlage bilden sollte der Aufmachung
der übrigen Pyramide signifikant
unterlegen ist vergleichen wir dazu nur
einmal die perfekt ausgearbeiteten
Steinblöcke der Königskammer mit dem
wuchtigen Sark die rohe Form und die
sichtbaren Bearbeitungsspuren lassen den
Betrachter mit hochgezogenen Augenbrauen
zurück angesichtsdessen beschreiben
manche Leute den Sarkophag sogar mit
Worten wie big oder minderwertig die
Tatsache dass der SAG im Laufe der Zeit
dann auch noch zu Bruch ging einmal
ausen vorgelassen vor dem Hintergrund
der baulichen Abweichungen glauben
manche Zweifler dass der Sarkophag erst
sehr viel später als die Pyramide selbst
angefertigt wurde wenn wir uns einmal
ältere Aufnahmen der Königskammer
anschauen sehen wir dass rund um den
Sarkophag noch weitere Gegenstände bzw
gesteinsbroucken Lagen ist es angesichts
der wuchtigen Erscheinung wirklich
möglich dass es sich dabei um Stücke des
ehemaligen sagdeckels handelte die Liste
der frag die die vermeintliche
Ruhestätte des Pharaos Hiobs umwehen
ließe sich noch lange fortführen wieso
wurde der Sarkophag nicht in der Mitte
der Kammer platziert was hat es mit den
fehlenden Hieroglyphen und Verzierungen
auf sich Fragen auf die wohl nur die
alten Ägypter selbst eine Antwort
kannten unentdeckte
Wahrheiten und auch die Frage nach dem
Transport der Steinblöcke sollte nicht
einfach beiseite geschoben werden zwar
ist es richtig dass ein Großteil der
hiirops Pyramide aus Kalkstein besteht
der vort ab getragen und verarbeitet
wurde doch etwas anders stellt sich die
Sache im Fall des Granits da der
ebenfalls verbaut wurde dieser stammt
vom Steinbruch in asuan also einem Ort
der 800 km vom GIS Plateau entfernt
liegt und damit wir uns richtig
verstehen wir reden hier von einer
Größenordnung von schätzungsweise einer
Millionen Granitblöcke doch wieso
entschieden sich die alten Ägypter
überhaupt dazu von Kalkstein zu Granit
zu wechseln beweist nicht schon die Wahl
dieses speziellen Materials dass dieses
eine ganz bestimmte Rolle bekleidete
oder besaß diese Entscheidung doch rein
ästhetische Gründe ein weiterer Punkt
den wir uns abschließend vor Augen
halten sollten ist der folgende der
Großteil der hiops Pyramide ist noch
immer unerforscht ein Umstand der uns
gar nicht vor allzu langer Zeit wieder
einmal nachdrücklich ins Gedächtnis
gerufen wurde wie ihr vielleicht
mitbekommen habt ist es den Experten
kürzlich gelungen eine weitere bis dato
unbekannte Kammer im Innern der großen
Pyramide aufzuspüren tatsächlich gehen
die Forscher sogar davon aus dass etwa
90% des Bauwerks nach wie vor im
Verborgenen schlummern und wer weiß
welche Dinge die Fachleute hier künftig
noch zu Tage fördern werden und wie die
Weltöffentlichkeit damit umgehen
wird tja Leute jetzt interessiert uns
eure Meinung was denkt ihr über die
weltbekannten Pyramiden der alten
Ägypter handelt es sich dabei wirklich
um kolossale Grabstätten oder dienten
die Bauwerke in Wahrheit doch einem ganz
anderen Zweck und falls dem so ist worum
könnte es sich dabei dann gehandelt
haben schreibt uns eure Gedanken eure
Anregungen und euer Feedback zum
heutigen Video doch wie immer ganz
einfach unten in die Kommentare
denkt auch daran uns einen like und ein
Abo dazu lassen um schon bald mehr über
die größten Mysterien der Vergangenheit
zu erfahren Werft zum Abschluss gern
auch noch einen Blick auf die anderen
spannenden Videos unseres Kanals die wir
hier im Abspann für euch verlinkt haben
und damit vielen Dank fürs zuschauen
macht's gut und bis zum nächsten Mal
