Wissenschaftler entdeckten eine Stadt, die unter Wasser versteckt ist und nicht existieren dürfte!

Verborgene Welten
36 Abonnenten
Wo verschwimmt die Grenze zwischen Mythos und Wirklichkeit? Uralte hinduistische Texte berichten, dass die Gottheit Krishna einst die Stadt Dwarka regierte. Nach Krishnas Tod soll jene prächtige Stadt aber vom Ozean verschlungen worden sein – und ein bahnbrechender Jahrhundertfund vor der indischen Küste zeigt, dass den Legenden des Altertums manchmal mehr Wahrheit innewohnt als wir uns überhaupt vorstellen können! Doch wie kamen die Forscher dieser versunkenen Welt auf die Spur? Wie sehr deckt sich die Beschaffenheit der Stadt mit den religiösen Überlieferungen? Und vor allem: Wenn die Sagen über Dwarka wahr sind – sind es die über die anderen übernatürlichen Stätten und Ereignisse dann auch?
Deutsche Dokumentationen #VerborgeneWelten
[Musik]
wo verschwimmt die Grenze zwischen
Mythos und Wirklichkeit uralte
hinduistische Texte berichten dass die
Gottheit Krishna einst die Stadt dwaka
regierte nach Krishnas Tod soll jene
prächtige Stadt aber vom Ozean
verschlungen worden sein und ein
bahnbrechender jahrhundertpfund vor der
indischen Küste zeigt dass den Legenden
des Altertums manchmal mehr Wahrheit
inne wohnt als wir uns das überhaupt
vorstellen können aber wie kam die
Forscher der versunkenen Welt auf die
Spur wie sehr deckt sich die
Beschaffenheit der Stadt mit den
religiösen Überlieferungen und vor allem
wenn die Sagen über dwaka wahr sind sind
es die über die anderen übernatürlichen
Städten und Ereignisse dann auch selbst
in der rieege der sieben heiligen Städte
des Hinduismus bekleidet Daka eine
absolute Ausnahmestellung wie wir im
mahabarata dem bekanntesten indischen
Epos erfahren war die Städte nicht
weniger als die prachtvolle Hauptstadt
des Königreiches das Krishna während
seiner irdischen Herrschaft gründete
innerhalb des hinduistischen Glaubens
gilt Krishna wiederum als eine Form des
Göttlichen als der achte Avatara von
vischnu und die Inkarnation des höchsten
gemäß der religiösen Lehre kehrte
Krishna jedoch im Jahre
312 vor Christus in den Himmel zurück
und im selben Atemzug erilte auch die
Stadt ein bemerkenswertes Schicksal sie
soll kurz nach Krishnas Ableben in den
trosenden Wassermassen des Meeres
versunken sein nun ist die tatsächliche
Existenz Krishnas aus rein
wissenschaftlicher Sicht aber zumindest
ungewiss trotzdessen legen einige
historische Indizien aber den Schluss
nah dass es tatsächlich einen
Stammesführer gab welcher der
literarischen Figur Krishna als Vorbild
gedient haben könnte und dass die Stadt
dwaka existiert ist ohnehin seit
Jahrhunderten bekannt nun ja das gilt
jedenfalls für den oberirdischen Teil an
der Westspitze der Halbinsel katiwa
direkt am Arabischen Meer gelegen zählt
die beschauliche Stadt knapp 40.000
Einwohner sowie unzählige gläubige
Hindus die jedes Jahr aufs neue zum
alterwürdigen dwaradisch Tempel pilgern
wenn es jedoch um die versunkene Stadt
dwaka geht stellte sich die Sache lange
Zeit nicht so ganz eindeutig da denn sie
verkörperte über Generationen hinweg
lediglich einen uralten Mythos dessen
Wahrheitsgehalt niemand ab schätzen
konnte als massive befestigungsstadt
errichtet erstreckte sich das steinerne
Herz des Königreiches über eine Länge
von knapp 85 km und folgt man den
Informationen aus den religiösen
berichten so soll Krishna mehr als 100
Jahre in dwaka residiert haben in der
zweiten Hälfte des 20 Jahrhunderts
wollten die Archäologen die Frage nach
der historischen Authentizität dwakas
dann ein für alle mal beantworten auf
die Ausgrabungen der 60er Jahre folgte
1979 die erste brandheiße Spur Experten
der archäological Survey of India bagen
eine Reihe von töpferwahen die aus dem
zweiten Jahrtausend vor Christus
stammten und zwei Jahre später folgte
auch schon der nächste Paukenschlag
knapp einen Kilometer vor der Küste des
westindischen Bundesstaates guyarat in
einer Tiefe von rund 12 m spürten die
Forscher die Ruinen einer stark
befestigten Großstadt auf welche das
Weltbild der konservativen Historiker
ins Wanken brachte die Grenze zwischen
Mythos und Wirklichkeit schwindet im
Detail handelte es sich dabei um eine
Entdeckung die dem etwas alternativeren
forschungslager gehörig in die Karten
spielte im Vorfeld war die tatsächliche
Existenz des im mahabarata überlieferten
Reiches von den alingesessenen
Geschichtsforschern nämlich immer wieder
massiv angezweifelt worden im Rahmen der
näheren Untersuchungen verdichteten sich
jedoch die Anzeichen dafür dass wir es
hier wirklich mit den legendären
Überresten jener Städte zu tun haben die
sich vor Jahrtausenden entlang des
Flusses GTI erstreckte zu den
atememberaubenden unterwasserartefakten
die hier geborgen wurden zählt
beispielsweise die steinene Darstellung
eines dreiköpfigen Tieres und im
mahabarata erfahren wir dass die
Einwohner dakas ein Siegel mit exakt
jenem Motiv als Ausweis benutzten ferner
erwähnt das berühmte Epos aber auch ein
ehemaliges Archipel im Arabischen Meer
und siehe da die versunkenen Inseln
konnten mittlerweile ebenfalls in die
Wirklichkeit zurückgebracht werden für
Dr rau vom indischen
Bestand seinerzeit jedenfalls kein
Zweifel daran dass sich die
archäologischen Beweise eindeutig mit
den Überlieferungen des mahabarata
Decken vor diesem Hintergrund stellt
sich allerdings noch eine weitere nicht
weniger packendere Frage denn wenn die
Beschreibung der versunkenen stadtwaker
authentisch ist trifft dies dann auch
auf die anderen Berichte über
naturgewaltige Ereignisse und fabelhafte
Objekte zu tatsächlich erzählt das Epos
nämlich auch von einem verheerenden
Weltkrieg der innerhalb der
konservativen Forschung aber gemeinhin
als maßlos übertriebene
Fantasiegeschichte über eine altindische
clanfede abgetan wird und dann wären da
noch die vimanas in der indischen
Mythologie handelt es sich dabei um
Fahrzeuge die die Götter und Helden
nutzten um sich durch den Himmel zu
bewegen nun gibt es jedoch ein
bestimmtes Lager das die geschilderten
Darstellungen wortwörtlich nimmt und in
ihnen den Beweis für die Existenz einer
altertümlichen Raumfahrttechnologie
sieht selbst lich liegt es aber in der
Natur der Sache dass derartige Deutungen
in der breiten Forschungsgemeinde nicht
nur auf Gegenliebe stoßen und alles
andere als unumstritten sind alles
andere als unumstritten ist aber auch
die Tatsache dass das mahabarata
keineswegs die einzige Quelle ist die
uns bezüglich der Beschreibung des Baus
und der Historie des mythischen dwaka
zur Verfügung steht auch die bakwat git
das skanda Purana und das Visnu Purana
kennen die Pracht die Krishnas
städtischem stolz einst inne wohter
andere alte Texte gehen wiederum genauer
auf die Gründungsgeschichte dwakas ein
als Krishna und seine Anhänger die
yadwas einem Angriff auf die Stadt
Matura ins Auge blickten flüchteten sie
zur Küste von
saurastra hier beschließen sie ihre neue
Hauptstadt zu errichten weshalb sie sich
an wichwak Haran den Gott der Baukunst
wenden leider ist hier aber die
göttliche Lage etwas verzwickt wie
Schwan erklärt dass er die neue Stadt
nur erschaffen könne wenn ihm der
Meeresgott samudradev dafür zusätzliches
Festland zur Verfügung stellt
glücklicherweise weiß Krishna aber wie
man samudradev gebührend schmeichelt und
ein Gebet später ist die Gruppe um zwf
sogenannte jodland und eine
überwältigende goldene Stadt
reicher was wissen wir über dwakas
Untergang auf den städtischen Aufstieg
folgt aber schließlich der Niedergang
und das in mehrerlei Hinsicht 36 Jahre
nach der Schlacht von kuruk shetra
erschlagen sich die yadavas während
eines ungehemmten Trinkgelages
gegenseitig und auch die Inkarnation des
höchsten erilt ein denkbar unglückliches
Schicksal Krishna wird versehentlich vom
Pfeil eines Jägers durchboht und erliegt
sein Verletzungen wie erwähnt kehrt
Krishna daraufhin in den Himmel zurück
und das dunkle Zeitalter Kuga bricht an
und auch um dwaka wurde es fortan dunkel
und das im wahrsten Sinne des Wortes
nach Krishnas Tod forderte samudradev
sein Territorium augenscheinlich zurück
und die prächtige Hauptstadt verschwand
urplötzlich in den Tiefen des Meeres im
mahabarata wird der Untergang dabei wie
folgt beschrieben Zitat das Meer das
gegen die Ufer donnerte entledigte sich
plötzlich der Bande die ihm sonst von
der Natur auferlegt waren hinein in die
Stadt stürzte die See floss durch die
Straßen der herrlichen Stadt bald
bedeckte sie alles was sich in ihr
befand Zitat Ende dass die Katastrophe
gleichermaßen barachial wie rasant
eintrat beweisen wiederum die nächsten
Zeilen Zitat in wenigen Augenblicken war
alles vorbei das Meer war nun wieder
ruhig wie ein See kein Zeichen gab es
mehr von der wunderbaren Stadt die der
Lieblingsort ala Pandavas gewesen war
dwaka war nur noch ein Name eine
Erinnerung eine Erinnerung die
mittlerweile aber wieder ins Bewusstsein
der modernen Forschung zurückgespült
wurde und während Waka direkt an der Kü
betonte soll es auch eine Reihe von
berühmten Städten im Hinterland gegeben
haben die ebenfalls von gewaltigen
Flutkatastrophen heimgesucht wurden dazu
gehören beispielsweise hastinapur und
pataliputra führt das Schicksal von
dwaka zu einer viel größeren Wahrheit
angesichtsdessen stellt sich die Frage
ob es sich bei den entsprechenden
Katastrophen lediglich um einzelne
regionale Ereignisse handelte oder ob
ihnen letztenendes nicht doch eine
gemeinsame globale Ursache zugrunde lag
dass die hinduistische Mythologie nicht
die einzige ist die von alles
vernichtenden Flutkatastrophen erzählt
ist offensichtlich denken wir dazu
beispielsweise nur einmal an die
biblische Geschichte der Arche Noah oder
an das urgewaltige Naturschauspiel das
das Inselreich Atlantis heim gesucht
haben soll aber tatsächlich ist das
längst noch nicht alles wer sich etwas
mit den Mythen unserer Vorfahren
beschäftigt wird überrascht feststellen
dass diese all samt ein und dieselbe
Geschichte kannten die Geschichte einer
verheerenden Flut welch die Welt ins
Chaos stürzte und höhere Wesen
hervorbrachte diese kollektiven
Überlieferungen werden umso
erstaunlicher wenn wir uns vorugen
halten dass sie praktisch in allen
Winkeln der Erde bekannt sind und dass
sich die entsprechenden Kulturen
offiziell niemals begegneten vor diesem
Hintergrund keimt in so manch einem
alternativen Geist ein simpler und doch
so tiefgreifender Gedanke auf könnte es
nicht sein dass es sich bei all den
vermeintlich fiktiven Legenden in
Wahrheit um reale Erin handelt was
wissen wir wirklich über unsere eigene
Vergangenheit und die Wurzeln der
Zivilisation nun ja die skeptische
forschungsseite die mit der offiziellen
Geschichtsschreibung nicht viel anfangen
kann hält es nicht nur für möglich
sondern für unbestreitbar dass die
Spuren der kollektiven flutberichte zu
einem gemeinsamen Ausgangspunkt
zurückführen demzufolge existierte lange
vor unserer Zeit eine fortschrittliche
hightechkultur die vor Tausenden von
Jahren einem weltumspannenden
Kataklysmus zum Opfer gefallen ist
allerdings sei es einigen wenigen dann
gelungen der Apokalypse zu entgehen und
ihr fortschrittliches Wissen
anschließend in den Rest der Welt
hinauszutragen aber wie sollen wir der
Art Kontroverse Theorien bewerten kann
es sein dass sich diese heftig
diskutierten Thesen letzten Endes doch
mit der historischen Wahrheit Decken na
ja die Geschichte von waga hat
jedenfalls gezeigt dass die
Darstellungen und Beschreibungen aus
epischen berichten keineswegs immer
übertrieben und vollkommen aus der
gegriffen sind ganz im Gegenteil die
tatsächlichen archäologischen Beweise
liefern uns völlig neue Einblicke in
eine reale Welt die so lange im
Verborgenen lag und apropos verborgene
Welten drück jetzt gerne auf den like
und den aboutton und lass dir nie wieder
ein spannendes Video von uns entgehen
bis bald
