Was Wissenschaftler in einem verbotenen Gebiet des Grand Canyon gefunden haben, schockiert die Welt!

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3 Videoaufrufe·03.11.2023
Hast du gewusst, dass der Grand Canyon größer ist als die Bundesstaaten Rhode Island und Delaware? Allerdings ist die kolossale Schlucht im Norden Arizonas noch viel mehr: Sie ist die Heimat grotesker Eiszeitwesen, atemberaubender Fossilien und heiß umstrittener Artefakte! Welche unglaublichen Dinge hat das gigantische Naturwunder bereits preisgegeben – und welche Mysterien schlummern noch immer im Verborgenen? Wird es uns jemals gelingen, alle Geheimnisse des Grand Canyon aufzudecken – oder sollen wir die ganze Wahrheit gar nicht erfahren?
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hast du gewusst dass der Grand Canyon
größer ist als die bundesstaten Rode
Island und Delaware zusammen allerdings
ist die kolossale Schlucht im Norden
Arizonas noch viel mehr sie ist Heimat
grotesker eiszeitwesen atemberaubender
Fossilien und heißumstrittene
Artefakte welche unglaublichen Dinge hat
das gigantische Naturwunder bere preis
gegeben und welche Mysterien schlummern
noch immer im Verborgenen wird es uns
jemals gelingen alle Geheimnisse des
Grand Canyon aufzudecken oder sollen wir
die ganze Wahrheit gar nicht
erfahren im US-Bundesstaat Arizona
gelegen lockt der Grand Canyon jedes
Jahr aufs Neue Millionen Besucher aus
aller Herrenländer an kein Wunder
während sich die Schlucht über eine
Länge von 450 km erstreckt und in
schwindelerregende tiefen abfällt zeigt
sie welche Urgewalt den Prozess der
Natur wirklich inne wohnt als Architekt
des Naturwunders gilt der Colorado River
der sich über Jahrtausende hinweg in das
Gestein des Colorado Plateaus gefressen
und somit eine der beeindruckendsten
Strukturen der Erde geschaffen hat und
als sich der norwegische
geologieprofessor allen Krill vor
einigen Jahren in den Grand Canyon
National Park begab wollte er sich
ebenfalls mit eigenen Augen von den
überwältigenden Auswüchsen der Natur
überzeugen doch was als heitere
Wanderung mit seinen Studenten begann
mündete in einem ungeahnten
Sensationsfund so Star Krill ein
besonderer Felsbrocken ins Auge der sich
neben dem fah befand und tagtäglich von
unzähligen Menschen passiert wird doch
wie es schien hatte zuvor niemand
genauer hingeschaut der Geologe
entdeckte eine Reihe von seltsam Spuren
auf dem Gestein die er fotografierte und
an seinen Kollegen Steven Roland
schickte anschließend fand der
palaleäontologe der University auf
nevade heraus dass Krill soeben etwas
entdeckt hatte das viel bedeutender war
als er selbst geahnt hat
es handelte sich dabei um die mit
Abstand ältesten Spuren eines
Wirbeltieres im Grand Canyon noch
wichtiger war dass wir es hierbei
zugleich mit den ältesten Abdrücken von
eierlegenden Tieren zu tun haben die
gleichzeitig die frühesten Beweise für
Wirbeltiere in Sanddünen verkörpern da
der entsprechende Brocken einst von der
Manakara Formation abgebrochen war war
es den Experten dank der detaillierten
geologischen Karte der Schichten
vergönnt das angesprochene Alter
ziemlich genau einzugrenzen so wurden
die Abdrücke vor etwa 313 Millionen
Jahren in den Untergrund gepresst die
Analyse der Spuren zeigte dass die
Verantwortlichen Tiere einen sogenannten
lateralsequenzgang an den Tag legten das
heißt dass sich zunächst die Beine auf
der einen Seite des Tieres nacheinander
bewegten das hintere Bein folgte dem
vorderen auch Hunde und Katzen bewegen
sich auf diese Weise fort wenn sie
langsam
gehen die Spuren der
Vergangenheit die rampart Höhle im
Kenyan geriet einst in die Schlagzeilen
da hier eine der ungewöhnlichsten
fossilablagerungen in ganz Nordamerika
gefunden wurde eine Decke aus
Exkrementen von schasta Faultieren seit
rund 11000 Jahren ausgestorben konnten
diese Pflanzenfresser eine Länge von
etwa 1 m und ein Gewicht von
225 kg erreichen im Sommer 1936 schickte
der Nationalpark Service eine Reihe von
Experten in die rampard Höhle welche die
außergewöhnliche Bedeutung der Städte
sofort erkannten im Rahmen der folgenden
Ausgrabungen konnten hunderte Fossilien
ans Licht befördert werden doch leider
ist das was für die Forscher von
unschätzbarem Wert ist für andere ein
geeigneter Ort um Chaos und Zerstörung
zu stiften denn obwohl der Höhleneingang
durch ein Tor geschützt war wurde im
Jahr 1976 eingebrochen und ein Feuer
gelegt die lodernden Flammen
verschlangen letztlich 70% der
fossilierten
dungablagerungen vor dem Brand war die
mistdecke im Durchschnitt mehrere Meter
dick was beweist dass die rampaththöle
über einen längeren Zeitraum von
Faultieren genutzt wurde im Detail
führten die untersten Schichten die
Fachleute 40.000 Jahre in die
Vergangenheit während die jüngsten
Ablagerungen zwischen 11 und 13 000
Jahre alt waren die pflanzenfossiliien
im faultiermist liefern wiederum
wichtige Information über das Ökosystem
und das Klima von der sich ankündigenden
Eiszeit bis hin zu einer wärmeren und
trockneren Zwischeneiszeit zeigen die
Exkremente dass die Faultiere eine
Vielzahl von wüstenpl gefressen haben
diese Ernährungsweise kann uns auch
dabei helfen den wahren Grund für das
Aussterben der Tiere zu offenbaren da
die Pflanzenarten zu eben jener Zeit
immer noch gut gedienen liegt der
Schluss nah dass die Faultiere letztlich
der massiven Bejagung zum Opfer fielen
und nicht dem verknappten
nchrungsangebot die große
unkonformität die geologischen
Tagebucheinträge der Erde sind
lückenhaft bekanntlich hat jede era der
Erdgeschichte Ihre individuell Spuren in
der Erdkruste hinterlassen nachdem unser
Heimatplanet zunächst eine kochend heiße
lavakugel war lagerte sich über dem
uralten lavafells Sandstein ab darüber
Kohle Kalkstein und andere Relikte mit
jeder weiteren Schicht eröffnet die Erde
also ein neues Kapitel ihrer eigenen
Biografie doch augenscheinlich wurden
viele Seiten später wieder
herausgerissen so können die Geologen
die Erdgeschichte von Anfang bis vor
einer Milliarden Jahre gut im Gestein
nachverfolgen doch die 500 Millionen
Jahre danach scheinen in weiten Teilen
zu fehlen in den Fachkreisen wird diese
rätselhafte Lücke als great
unconformicity oder auf Deutsch große
unkonformität beschrieben die fehlende
Passage war dabei jedoch eine
einschneidende era hier bildeten sich
die ersten komplexeren Lebewesen aus die
sonderbaren Geschöpfe die damals
entstanden können also nur an den
wenigen Orten studiert werden an denen
die große unkonformität nicht
zugeschlagen hat dazu zählen
beispielsweise die australis edicar HS
die bezeugen dass die damaligen
Erdenbewohner denkbar ungewöhnlich
aussahen manche von ihnen erinnerten
optisch an Fahne andere an Pfannkuchen
bis heute wissen wir nicht weshalb die
sogenannten edikara Wesen wieder von der
Bildfläche verschwanden da keines der
entdeckten Fossilien bisspuren trug
liegt der Schluss nah dass sie ein
friedliches Dasein in den flachen Meeren
des präkambriums fristeten haben wir es
ja also mit den Vorläufern höherer
Lebensformen zu tun oder besaßen die
damaligen Bewohner keine Verbindung zu
den nachfolgenden Arten waren sie so
etwas wie eine Ehre gegangene Laune der
Natur hat das Verschwinden der
Gesteinsschichten etwas mit ihrem
Untergang zu tun einige Forscher glauben
die Antwort für die fehlenden
Ablagerungen nun gefunden zu haben und
zwar im Grand Canyon so fanden die
Wissenschaftler hier winzige
zirkonminerale die nur in einer Tiefe
von 7 km entstehen können daraus ergab
sich für die Experten der Schluss dass
die 7 km mächtigen Gesteinsschichten
darüber verschwunden sein müssen im
Grand Canyon ist die gesteinslücke
besonders groß sie betrifft knapp eine
halbe Milliarde Jahre sprich die Schicht
die über den 1,4 Milliarden Jahren alten
Gesteinen liegt ist gerade einmal 500
Millionen Jahre alt und an dieser Stelle
kommt der großkontinent rodinia ins
Spiel dieser bildete sich vor einer
Milliarden Jahre eher er vor 800
Millionen Jahren anfing wieder zu
verfallen die Hebung rodinas so die
Fachleute führte dazu dass in vielen
Teilen der Welt 7 km Ablagerungen durch
Erosion verloren gegangen sind
wahrscheinlich hatte sich unter dem
gigantischen Festland eine große
vulkanische Hitze angestaut während das
Magma von unten presste zerb das Gestein
eh es infolge der Landhebung erodierte
dabei ging nicht nur eine 7 km dicke
erdkustenschicht verloren sondern auch
zahllose Fossilien die uns einen
tieferen Einblick in die Entwicklung des
irdischen Lebens gewährt hätten
ägyptischer
Artefakte im Jahr 199 dürften die Leser
der Arizona Gazette ihren Augen nicht
getraut haben so erzählte ein Artikel
von einem gewissen smithsonan Forscher
namens ge kincate der im Grand Canyon
etwas entdeckt hat dass die gesamte
Geschichtsschreibung auf den Kopf stellt
eine geheime Städte die einst von den
alten Ägyptern bewohnt wurde während der
erste Bericht noch recht sparsam mit den
Details des sensationsfunds umging
gewährte der zweite einen
überwältigenden Einblick in eine Welt
die E ich gar nicht existieren durfte
von einem Eingang war die Rede den
kinkit 600 m über dem Flussbett des
Colorado River erspäte nachdem er diesen
durchschritten hatte fand er sich einige
hundert Meter weiter in einem Gewölbe
wieder das eine Reihe von murmien
beinhaltete des Weiteren möchte er hier
viele weitere rätselhafte Spuren
aufgedeckt haben diese reichten von
Waffen über kupfergefäße bis hin zu
kryptischen Hieroglyphen an den Wänden
neben dem Bild einer nicht näher
bekannten Gottheit will der Forscher
hier auch Darstellungen gesehen haben
die längst ausgestorbene Tiere zeigten
von seiner Entdeckung tief beeindruckt
schnappte sich kincate alles was er
irgendwie tragen konnte um die
archäologischen Schätze nach Washington
zu bringen der Zeitungsartikel schließt
damit dass das msonian Institut sich der
Sache annehmen und schon bald mit den
großangelegten Untersuchungen beginnen
werde und dann kam
nichts das Thema wurde fortan nie wieder
aufgegriffen und verschwand einfach so
in der Versenkung und folgt man dem was
das Miss sonyan dazu zu sagen hat hat
das einen ganz einfachen Grund es gab
weder einen Forscher namens kincate der
in ihren Diensten stand noch
irgendwelche altägyptischen Städten die
im Grand Canyon entdeckt wurden dem
zuufolge hätten wir es hier mit dem
klassischen Fall einer Fälschung zu tun
einem Scherz den sich ein Redakteur
erlaubt hat allerdings gibt es Leute die
trotzdessen glauben dass an der
Geschichte etwas dran sein könnte
demnach sei das smthsonian Institut
ohnehin dafür bekannt jede Entdeckung
und unter den Tisch zu kehren die sich
nicht mit der offiziellen
Geschichtsschreibung
deckt grausige Leichenfunde Gaber bei
Thomas Kani hatte sich im August 2021 in
den Grand Canyon begeben und galt bald
darauf als vermisst da von dem Ungar der
in Hongkong lebte fort an jede Spur
fehlte machte sich ein suchtrup auf um
den verschollenen Mann zu finden und
tatsächlich ein wenig später bagen sie
die menschlichen Überreste einer
männlichen Person allerdings handelte es
sich dabei nicht um den gesuchten
stdessen hatten die Einsatzkräfte den
Leichnamen von Scott warsh entdeckt der
zuletzt im Jahr 2015 gesehen wurde ehe
er aus einem Shuttlebus stieg im Detail
wurde die Leiche etwa 5 km von der
Stelle entfernt gefunden an der zuvor
sein Rucksack entdeckt worden war doch
leider gab es auch für gabers Familie
kein Happy End sein lebloser Körper
wurde einige Tage nach seinem
Verschwinden etwa 130 m unterhalb des
canyonrandes geburgen im Nachgang
stellten die Behörden fest dass der
Ungar zu Tode gestürzt war und nun
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