Dies könnte eines der größten Fehler von Einstein sein, denn auf sehr großen Skalen wird die Schwerkraft, laut einer neuen Studie, um 1 % schwächer. Das klingt nach wenig, hat aber große Auswirkung auf unsere Physik und Einsteins Theorien.
In den letzten 100 Jahren haben zahllose Studien bewiesen, dass Albert Einsteins größte Theorie - seine allgemeine Relativitätstheorie - praktisch kugelsicher ist und alles von der Vorhersage von schwarzen Löchern bis zur Steuerung deines GPS-Systems ermöglicht.
Doch je mehr sich die Wissenschaftler mit immer leistungsfähigeren und ausgefeimteren Technologien ausstatten, die in der Lage sind, den Kosmos bis ins kleinste Detail zu erforschen, desto mehr Phänomene sehen sie, die sie mit Einsteins Theorie nicht mehr erklären können.
Doch eine Theorie, auf die ist immer Verlass.
Einsteins allgemeine Relativitätstheorie besagt, dass die Krümmung der Raumzeit die Schwerkraft verursacht. Dies können wir direkt beobachten, dafür brauchen wir keine Theorien oder komplexe Technologie, wir müssen einfach mit einem Teleskop in den Himmel schauen: Dies ist das Phänomen der Gravitationslinsen. Wenn Licht von einem entfernten Stern oder einer Galaxie auf dem Weg zur Erde an einem massereichen Objekt wie einem Galaxiehaufen vorbeizieht, wird es durch die Schwerkraft des Objekts verbogen. Diese Verbiegung tritt auf, weil die Masse des Haufens die Raumzeit um sich herum krümmt. Das Licht folgt dieser Krümmung, wodurch das entfernte Objekt verzerrt oder als mehrere Bilder aufeinmal erscheint, ähnlich wie bei einer optischen Linse. Nur mal um ein Beispiel zu nennen.
Doch hier kommen wir zum Problem, denn wenn man auf enorme Größenordnungen zoomt, wie Galaxienhaufen, die sich über Milliarden von Lichtjahren erstrecken, scheinen sich die Gesetze der Einsteinschen Gravitationstheorie zu ändern.
„Es ist fast so, als ob die Schwerkraft selbst nicht mehr perfekt mit Einsteins Theorie übereinstimmt“, sagte Robin Wen, ein Absolvent der University of Waterloo, in einer Pressemitteilung der Universität.
Wen ist Teil einer Zusammenarbeit zwischen der University of Waterloo und der University of British Columbia, die auf der Suche nach der Lösung dieses Rätsels sind und diese Diskrepanz in Einsteins Theorie als „kosmischen Glitch" bezeichnen.
Was genau haben Sie aber festgestellt und warum ist das so wichtig für uns?
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Erfahre mehr (Quellen):
https://www.businessinsider.com/cosmic-glitch-makes-scientists-rethink-einstein-greatest-theory-2024-5
https://www.businessinsider.com/universe-expansion-crisis-cosmology-new-physics-hubble-constant-2019-10
#universum #physik #entropy
dies könnte eines der größten Fehler von
Einstein sein denn auf sehr großen
Skalen wird die Schwerkraft laut einer
neuen Studie um 1% schwächer das klingt
nach wenig hat aber immense Auswirkung
auf unsere Physik und
einsteinstheorien in den letzten 100
Jahren habden zahllose Studien bewiesen
dass Alberts große Theorie habe ich
gerade Alberts gesagt Albert Einsteins
größte Theorie seine allgemeine
Relativitätstheorie ist sie ist
praktisch Kugel sicher und alles von der
Vorhersage von Schwarzen Löchern bis zu
Steuerung deines GPS-Geräts wird dadurch
ermöglicht doch je mehr sich die
Wissenschaftler mit immer
leistungsfähigeren und ausgefalteren
Technologien ausstatten die in der Lage
sind den Kosmos bis ins kleinste Detail
zu erforschen desto mehr Phänomene sehen
Sie die sie mit einsteinsthorien nicht
mehr erklären können doch eine Theorie
auf die ist tatsächlich immer verlassen
und wie ich bereits erwähnt habe
Einsteins allgemeine Theorie sie besagt
dass die grümmung des Raums oder besser
gesagt die grümmung der Raumzeit die
Schwerkraft verursacht dies können wir
direkt beobachten dafür brauchen wir
keine Theorien oder komplexe Technologie
wir müssen einfach einen Teleskop nehmen
und in den Himmel schauen dies ist das
Phänomen der Gravitationslinsen wenn
Licht von einem sehr weit entfernten
Stern oder einer sehr weit entfernten
Galaxie auf dem dem Weg zur Erde an
einem massereichen Objekt wie einem
Galaxiehaufen vorbeizieht wird es durch
die Schwerkraft des Objekts verbogen
diese Verbiegung tritt auf weil die
Masse des Haufens die Raumzeit um sich
herum krümmt das Licht folgt der
Krümmung wodurch das entfernte Objekt
verzerrt oder als mehrere Bilder auf
einmal erscheint halt ähnlich wie bei
einer optischen Linse und daher auch der
Name Gravitationslinse das also nur mal
um ein Beispiel zu nennen doch hier
kommen wir zum Problem denn wenn man auf
enorme Größenordnung zoomt wie z.B
dieser galaxieh haaufen die sich dann
über Milliarden von Lichtjahren
erstrecken scheinen sich die Gesetze der
einsteinischen Gravitationstheorie zu
ändern es ist fast so als ob die
Schwerkraft selbst nicht mehr perfekt
mit Einsteins Theorie
übereinstimmt das sagte Robin van ein
Absolvent der University of waterlo in
einer Presse mit der Universität wenn es
übrigens ein Teil einer Zusammenarbeit
zwischen der University of waterlo und
der University of British Columbia die
auf der Suche nach der Lösung dieses
Rätsels sind und sie bezeichnen diese
Diskrepanz in Einsteins Theorie als
einen kosmischen Glitch was genau haben
sie aber festgestellt und warum ist das
so wichtig für uns nun in ihrer neuen
Studie die in verschiedenen
Fachzeitschriften veröffentlicht wurde
sie legt nahe dass die Schwerkraft bei
sehr großen Skalen bei sehr großen
Galaxiehaufen um etwa 1% schwächer wird
und 1% klingt nicht wirklich nach viel
doch wenn sich die schwerkraftgemäße
Einsteins Theorie verhielte so wie
Einstein es vorher gesagt hat dürfte es
diesen Unterschied von 1% nicht geben
und ja wie bereits erwähnt 1% klingt
tatsächlich nicht nach vielen aber in
präzisen Messungen und Experimenten
können selbstminimale Unterschiede
entscheidend sein diese Unterschiede
helfen irgendwie dabei Hypothesen zu
testen und die Genauigkeit von Modellen
zu bewerten ein Unterschied von 1% kann
in vielen Bereichen der Physik und
Kosmologie große Auswirkung haben da er
auf grundlegende neue Erkenntnisse
hinweisen könnte die Verständnis der
Naturgesetze oder die unser Verständnis
der Naturgesetze komplett verändern aber
versteht mich nicht falsch die
Kosmologen werden die allgemeine
Relativitätstheorie in nächst Zeit ganz
bestimmt nicht aufgeben sie ist immer
noch verblüffend genau und sie gibt
einen genauen Rahmen für das Verständnis
der Schwerkraft in unseren Dimensionen
also in unseren alltäglichen Dimensionen
meine ich es ist also nicht so dass wir
jetzt plötzlich die Funktionsweise
unserer GPS-Geräte oder die
Funktionsweise eines Schwarzen Lochs
jetzt irgendwie über Bord werfen müssen
die Forscher haben nur versucht zu sehen
ob es eine Abweichung auf den
größtmöglichen Skalen gibt und wenn
diese Störung wirklich existiert denn
das muss noch bestätigt werden könnten
sie Kosmologen helfen einige der größten
derätsel des Universums zu erklären
übrigens ein Abo auf dem Kanal hier wäre
sehr Univ Univ
universal wir kratzen übrigens so
langsam an den 100.000 Abonnenten würde
mich also wirklich freuen wenn ihr auf
den aboknopf eindrescht was ist also
wirklich passiert das Forscherteam durch
kente Daten des kosmischen
mikrowellinter uns kurz CMB und dann
entdeckten sie diese offensichtliche
Störung der kosmische
mikrowellenhintergrund ist eine riesige
Fläche aus verweilender Strahlung die
vom Urknall zurückgelassen wurde das ist
tatsächlich der Nachhalt dessen was in
den ersten Jahrtausenden nach dem
Urknall passierte etwas was wir
tatsächlich sehen können es sind übrig
gebliebene Teilchen von der Zeit des
Anfangs die viel Energie verloren haben
aber dennch überall Universum zu finden
und zu sehen sind Wissenschaftler nutzen
ihn tatsächlich um die frühesten Stadien
des Universums zu verstehen etwa wie
sich die ersten Galaxien gebildet haben
und was unmittelbar nach dem Urknall
geschah wenn und seine Kollegen
verwendeten ein Modell das auf
grundlegenden physikalischen Gesetzen
wie Einsteins allgemeine
Relativitätstheorie beruht und
verglichen die Vorhersage Ihres Modells
wie die CMB Daten aus sehen sollten mit
CMB
Beobachtungsdaten also das was wir
tatsächlich sehen können ihr
wissenschaftliches Modell stimmte nicht
mit den Beobachtung überein also mit dem
was wir tatsächlich im fernuniversum
sehen als sie jedoch einsteinstheorie um
ein einprozentiges gravitationsdefizit
korrigierten stimmte ihr Modell besser
mit den Beobachtungsdaten üerein
plözlich hat alles gepasst und an dieser
Anpassung von 1% mag wie gesagt nicht
nach einer großen Sache klingen ich weiß
nicht wie oft ich oder wie gut ich es
genug betone aber es ist dennoch eine
große Sache auch wenn es klein wirkt
noch mal also eine Anpassung von 1% mag
nicht nach einer großen Sache klingen
aber es ist genug um darauf hinzuweisen
dass Einsteins Theorie möglicherweise
überdacht werden muss außerdem könnte
uns dieser Glitch helfen einige
verwirrende Vorgänge im Universum besser
zu verstehen es könnte wie ich bereits
angesprochen habe ein Problem lösen das
schon sehr sehr sehr lange beschäftigt
das welteall nämlich so wie wir ihn
verstehen ister solcher Spannungen
manchmal Stimmen verschiedene Messung
delben Phänomens nicht miteinander
üerein ein Beispiel dafür ist die
habelspannung ein das Astronom seit
Jahren vor einem Rätsel stellt die
habelspannung beeht sich
aufdersprüchliche Messung der
Expansionsrate also der Ausdehnung des
Universums
nach unserem physikalischen
Standardmodell sollte die Expansionsrate
des Universums überall gleich sein also
das Universum sollte sich überall
gleichermaßen ausdehnen und es ist
unwichtig ob es hier ist oder in einer
anderen galaxiegruppe Milliarden
Lichtjahre entfernt dies sollte eine
konstante sein auf die wir uns immer
verlassen können doch Beobachtungen des
Universums deuten darauf hin dass die
Expansionsrate schneller ist in Regionen
des fernen Universums also Bereiche des
Universums die extrem weit entfernt sind
sie dehnen sich schneller aus und
Bereiche die um uns herum sind sind eher
langsamer die Astronomen haben mehrere
mögliche Erklärungen dafür vorgeschlagen
und ich wette in den Kommentaren finden
sich auch tolle Ideen warum diese
hubelkonstante ein Problem darstellt
doch die Astronomen konnten sich auf
keine wirklich so einigen mit dem
kosmischen Glitch allerdings haben wir
hier eine mögliche Lösung dafür eine
einprozentige schwächere Schwerkraft in
größeren Maßstäben könnte die
habelspannung verringern indem sie die
Expansionsrate des Universums näher an
die Mass Messwerte lokaler Beobachtung
heranbringt wir müssen also hier ein
bisschen über den tellerin schauen die
Tatsache dass dieser kosmische Glitch
den Astronomen helfen könnte die
habelspannung zu lösen ist ein extrem
gutes Zeichen dafür dass es sie
vielleicht wirklich geben K könnte aber
diese Studie bietet keinen definitiven
Beweis für ein
einprozentiges schwerkraftdefizit in
größeren maßstben im Moment besteht noch
die Möglichkeit dass es sich bei diesem
Glitch tatsächlich um einen
statistischen Fehler handelt also ein
Fehler in den Daten mit zukünftigen
Daten die vielleicht ein bisschen
präziser sind also irgendwie in den
nächsten 10 Jahren sollten wir
herausfinden ob es sich tatsächlich um
eine echte Entdeckung oder nur ein
Fehler in den Daten handelt es ist also
durchaus möglich dass die Störung
existiert da die allgemeine
Relativitätstheorie im fernen
Universum ja sie wurde noch nicht
getestet dafür bräuchten wir ein ein ein
Wurmloch und dann könnten wir rüber das
wäre was vielleicht für eine andere
Episode doch wir haben was anderes im
fernuniversum entdeckt etwas extrem
komisches 60 Sterne die wir nicht
wirklich erklären können weil sie sich
echt ungewöhnlich Verhalten der Grund
dafür könnte nun um das heruszufinden
musst du dir das Video hier anschauen