4 Videoaufrufe·26.11.2024 #universum #physik #entropy Zu Beginn dieses Jahres haben einige Experimente von Forschern am CCQ etwas völlig Unglaubliches erreicht, indem sie die Grenzen dessen, was man dem klassischen Rechnen eines gewöhnlichen Computers zutraute, sprengten. Die altmodische binäre Technologie knackte nicht nur ein Problem, das als einzigartig für die Quantenverarbeitung galt, sondern übertraf diese sogar um ein Vielfaches. Wie war das möglich? Ein Quantencomputer sollte doch um so vieles leistungsstärker sein als ein gewöhnliches binäres System. Und dennoch scheint hier eine kleine Revolution stattgefunden zu haben.
Um zu verstehen, warum das so erstaunlich ist, müssen wir kurz den grundlegenden Unterschied zwischen klassischen Computern und Quantencomputern erklären.
Klassische Computer arbeiten mit Bits, also Einheiten, die entweder den Zustand 0 oder 1 annehmen können. All die Berechnungen, die ein Computer durchführt, basieren auf Kombinationen dieser 0- und 1-Zustände, was bedeutet, dass er bei komplexen Aufgaben viele Schritte hintereinander durchführen muss.
Quantencomputer hingegen basieren auf Qubits, die nicht nur in den Zuständen 0 oder 1 sein können, sondern auch in einer sogenannten Überlagerung von beidem gleichzeitig. Man kann sich das wie einen Lichtschalter vorstellen, der gleichzeitig „an“ und „aus“ ist – ein Zustand, der für klassische Computer unmöglich ist.
Dank dieser Überlagerung können Quantencomputer viele mögliche Zustände gleichzeitig berechnen und komplexe Probleme extrem effizient lösen, die bei einem klassischen Computer viel Zeit benötigen würden.
Und jetzt hat ein Team von Physikern am Flatiron Institute in den USA untersucht, warum klassische Computer bei einer Aufgabe so gut abgeschnitten haben, die eigentlich für Quantencomputer gedacht war.
Was ist hier also wirklich passiert? Das, besprechen wir in der heutigen Episode!
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Erfahre mehr (Quellen):
#universum #physik #entropy
zu Beginn des Jahres haben einige
Experimente von Forschern am ccq etwas
völlig unglaubliches erreicht sie haben
die Grenzen dessen was man mit dem
klassischen Rechner also einem
gewöhnlichen Computer machen konnte
gesprengt die altmodische benäre
Technologie der normalen Computer
knackte nicht nur ein Problem das als
einzigartig für die quantenverarbeitung
galt sondern übertraf diese sogar um ein
Vielfaches wie war das möglich ein
Quantencomputer sollte doch um so vieles
leistungsfähiger sein als ein
gewöhnliches binäres System und dennoch
scheint hier eine kleine Revolution
stattgefunden zu haben macht das
Quantencomputer
überflüssig nun um zu verstehen warum
das so erstaunlich ist müssen wir kurz
die grundlegenden Unterschiede zwischen
den klassischen Computern und
Quantencomputern erklären klassische
Computer arbeiten mit Bits also eine
Einheit die entweder den Zustand 0 oder
1 annehmen kann all die Berechnungen die
ein Computer durchführt basieren auf
Kombinationen dieser 0 und 1 Zustände
was bedeutet dass er bei komplexen
Aufgaben viele Schritte hintereinander
durchführen muss Quantencomputer
hingegen basieren auf
Bits die nicht nur in den Zuständen 0
und 1 existieren können sondern auch in
einer sogenannten Überlagerung von
beiden gleichzeitig man kann sich das
wie einen Lichtschalter vorstellen bei
einem PC muss er entweder Null oder ein
sein damit es irgendwer lesen kann doch
in einem Quantencomputer ist er
gleichzeitig an und aus er kann beides
sein ein Zustand der für klassischeer
Computer unmöglich ist dank dieser
Überlagerung können Quantencomputer
viele wirklich viele mögliche Zustände
gleichzeitig berechnen und komplexe
Probleme extrem effizient lösen die bei
einem klassischen Computer viel Zeit
benötigen werden herzeit ein Team von
Physikern am flattiron Institute in in
USA untersucht warum klassische Computer
bei einer Aufgabe so gut abgeschnitten
haben die eigentlich für Quantencomputer
gedacht war was ist hier also wirklich
passiert das besprechen wir in dieser
Episode also bleib dran
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
also um diese Leistung zu verstehen muss
man sich zunächst das Problem selbst
ansehen es handelt sich um die
Simulation der Dynamik eines sogenannten
transversalfeld Ising Modells kurz TFI
stell dir vor du willst das Verhalten
von Magneten simulieren die in einem
bestimmten Muster aufgestellt sind und
jeweils entweder nach oben oder nach
unten ausgereichtet sind in der Physik
spricht man hier von Spins die in eine
bestimmte Richtung zeigen diese
Ausrichtung kann sich verändern das
merken wir mal kurz okay das
eisingmell hingegen ist ein
mathematisches Modell das ursprünglich
in der Statistik und Physik entwickelt
wurde um Magnetismus zu beschreiben es
geht darum wie sich magnetische Spins
also die Ausrichtung von Teilchen unter
bestimmten Bedingung anordnen und
Verhalten doch beim
transversalfeldisingmell handelt es sich
um eine erweiterte Form des Modells die
an die Quantenphysik angepasst ist also
bei dem zusätzlich ein transversalfeld
ins Spiel kommt dieses zusätzliche Feld
verändert die Wechselwirkung zwischen
den Spins der Teilchen und sorgt für
eine interessante und dynamische
effekterweiterung so beschreibt das TFI
Modell die Ausrichtung und
Wechselwirkung von Spins in einem
Teilchen Array das durch verschiedene
physikalische Faktoren beeinflusst wird
was vereinfacht auszudrücken heißt das
transversalfeld einmodell beschreibt wie
sich die Ausrichtung von Spins also die
kleinen magnetischen Momente die wir am
Anfang besprochen haben in einem
Netzwerk von Teilchen verhält
normalerweise sind die Spins in einem
System entweder ausgerichtet oder
entgegengesetzt und in diesem Modell
kommt nun ein zusätzliches Feld ins
Spiel das die Spins beeinflusst sass sie
nicht nur in eine Richtung zeigen dieses
zusätzliche Feld verändert die
Wechselwirkung zwischen den Spins und
sorgt für komplexe Verhaltensweisen und
interessante dynamische Effekte im
System was das TFI Modell nicht nur zu
einem theoretischen Konstrukt macht
sondern auch eine praktische
Herausforderung darstellt in der
Quantenmechanik existieren nun mal diese
teilchenzustände die sind unscharf sie
sind nicht genau festgelegt was die
Simulation und Berechnung auf
klassischen Computern extrem schwierig
macht doch Quantencomputer wurden
speziell DAF entwickelt um mit solchen
Problemen fertig zu werden da sie die
Prinzipien der Quantenmechanik selbst
nutzen wie Superposition und
Verschränkung um natürlich die
Berechnung viel schneller und
effizienter als klassische Computer
durchzuführen im quantencomputing würde
ein Computer mit einer Vielzahl von
Zuständen gleichzeitig arbeiten können
wodurch er Probleme wie das TFI Modell
viel schneller lösen könnte als ein
klassischer Rechner doch dann kam der
überraschende Durchbruch ein Team unter
der Leitung von Joseph Tindle und D
cells der Name ist schwierig von flat
iron Institute zeigten das klassische
Computer die traditionell nur mit 0 und
1 als Basis arbeiten ebenfalls in der
Lage sind dieses quantenproblem zu lösen
und nicht nur in galhage sind sie können
es übertreffen wie war das möglich nun
die Antwort liegt in einem Phänomen das
als confinement bekannt ist confinement
bezeichnet die Art und Weise wie
Teilchen in einem System
zusammengehalten werden es verhindert
dass sich die Teilchen übermäßig
ausbreiten oder entwirren was die
Systemdynamik tatsächlich stabilisiert
es ist wie ein Umhang das auf die
Teilchen gelegt wird und das Ganze ein
wenig klarer und deutlicher macht in
einfachen Worten durch das eingesperrt
sein der Teilchen entstehen sehr stabile
Zustände die sich in einem Quanten oder
klassischen System einfach nur leichter
berechnen lassen man kann sich das wie
ein tatsächlich puzzlteil vorstellen
wenn man nur eine kleine Ecke eines
riesigen chaotischen Puzzles lösen muss
ist es viel einfacher als wenn man das
gesamte unübersichtliche Puzzle auf
einmal angehen muss in diesem speziellen
Fall führten die Forscher ihre
Berechnung so durch dass sie die
Wechselwirkung zwischen den Teilchen im
TFI Modell durch das Konzept von
confinement einfacher darstellten sie
lösten erst ein kleines Teilchen des
Brüssels und nicht das ganze Teil auf
einmal die Resultate zeigen dass der
Zustand des Systems also die Anordnung
der Teilchen nicht in einem chaotischen
Zustand bleibt sondern in einer
geordneten Struktur verhart die sich
dann sehr langsam
verändert das wirklich überraschende an
der Arbeit der Forscher war dass sie
zeigten dass das klassische
Computermodell mit Hilfe von confinement
die Berechnung des
tifismodells genauso gut durchführen
kann wie ein Quantencomputer und zwar
sogar effizienter und
präziser durch eine Reihe von
Simulationen und Algorithmen konnten sie
nachweisen dass die klassischen Systeme
die normalerweise auf binären
Berechnungen basieren durch confinement
den erforderlichen Quantenzustand
erreichen können ohne auf die komplexen
und potenziell fehleranfälligen Methoden
eines Quantencomputers zurückzugreifen
wir können hier also sogar Fehler mit
eliminieren es ist deutlich präziser es
ist nicht so dass wir völlig neue
Technologien erfunden haben das erklärt
tindel wir haben einfach viele
bestehende Ideen auf eine prnante und
Weise kombiniert um das Problem zu lösen
dabei war der entscheidende Punkt dass
Sie erkannt haben wie wichtig die
Begrenzung im TFI Modell ist und wie
diese genutzt werden kann um das System
berechenbar zu
machen diese Entdeckung stellt die
Erwartung und das Potenzial von
Quantencomputern meiner Meinung nach ein
wenig in Frage denn obwohl
Quantencomputer theoretisch in der Lage
sind Probleme wie das TFI Modell
schneller zu lösen haben die Ergebnisse
der Forscher gezeigt dass wir bestimmte
Arten von Berechnung klassische Computer
die Quantencomputer übertreffen können
das TFI Modell zeigt uns dass es eine
klare Grenze zwischen den Möglichkeiten
von klassischen und Quantencomputern
gibt das sagen die Forscher in einer
Stellungsnahme Stellungsnahme stellungn
Stellung egal im Moment ist diese Grenze
allerdings noch ziemlich unscharf die
Arbeit hilft dabei diese Grenze dann
doch irgendwie klarer zu definieren und
zu verstehen wo die Stärken und
Schwächen beider Technologien liegen
diese Entdeckung lässt vermuten dass für
bestimmte auf Aufgaben klassische
Computer weiterhin eine Rolle spielen
werden auch wenn quantencomputing in
anderen Bereichen der Wissenschaft und
Technik die Zukunft prägen könnte
trotzdem bleibt quantencomputing ein
faszinierendes und mächtiges Werkzeug
oder was meint ihr schreibt es mir in
die Kommentare ich bedanke mich fürs
zusehen und hoffe euch in der nächsten
ach so ja die Forschung findet ihr
natürlich unten in der Videobeschreibung
wie immer ne einen Daumen nach oben
hinterlassen das würde mich nämlich sehr
unterstützen wenn ihr Bock habt
unterstützt mich auf patreon bis dann
ciao