1 Videoaufrufe·08.06.2024
Das James Webb Space Telescope hat in den letzten Monaten und Jahren nicht nur faszinierende und erstaunliche Aufnahmen von Sternen, Galaxien und anderen Objekten im Kosmos getätigt, sondern auch bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Galaxien in Rekorddistanzen, Sterne so alt wie der Kosmos – das Teleskop hat die über 10 Milliarden Dollar hohen Investitionen wissenschaftlich allemal wieder rausgeholt.
Doch denken NASA; ESA und andere Weltraumorganisationen bereits an einen Nachfolger: Das Habitable World Observatory, ehemals LUVOIR, soll die Nachfolger nicht nur von Hubble, sondern auch vom JWST antreten. Ausgerüstet mit der modernsten Technik, einem breiteren Beobachtungsspektrum als andere Teleskope und einer Größe, die es in sich hat, kommt es in zwei Varianten daher.
Doch welche Himmelsobjekte sollen mit dem Teleskop beobachtet werden und welche Technologie steckt dahinter? In dieser Dokumentation erkunden wir das HWO, eines der spannendsten Teleskopprojekte unserer Zeit!
[Musik]
das James Web Space Telescope hat der
Allgemeinheit und der
Wissenschaftsgemeinschaft eine Fülle von
Erkenntnissen über das Universum
verschafft mehrfach wurden
rekordgalaxien oder Sterne gefunden die
anscheinend nur wenige hunderte
Millionen Jahren nach dem Urknall
entstanden sind trotz der über 10
Milliarden Dollar die das Projekt bis zu
seiner Fertigstellung kostete können die
Ingenieure und Astronomen der NASA mehr
als stolz sein dieses einzigartige
Teleskop zu einem fernen Punkt der
Erdumlaufbahn zum lagrange. 2 des
erdeemondsystems gebracht zu haben dort
wird es hoffentlich noch eine lange Zeit
seine Bahnen ziehen und die Welt mit den
spektakulärsten Bildern und Erkennnissen
erfreuen doch da fragt man sich trotz
all der darin verbauten technologischen
Raffinesse und seiner Symbolkraft für
die Astronomie war das James webpace
Teleskop schon alles wird es eine era
danach geben eine Zeit neuer Teleskope
die noch bessere Bilder aufnehmen können
als Web nun die Wissenschaftler und
Ingenieure der verschiedenen
weltraumorganisationen lassen sich da
sicherlich nicht lumpen und haben
bereits vor einigen Jahren das Konzept
eines Nachfolgers vorgestellt der sehr
stark an das James Webspace telescope
angelehnt ist und viele Design knniffe
übernimmt die Rede ist hier vom
habitable world Observatory ehemals als
large ultraviolet optical infrared
Surveyor oder Lev bekannt wir wollen es
hier kurz ho oder habitable
weltenteneleskop nennen das
Observatorium soll in seiner Ausstattung
Web bei weitem übertreffen und in zwei
möglichen Variationen derhkommen einmal
mit einem 8 m weiten Spiegel und einmal
mit einem beeindruckenden 15 m
umfassenden primärspiegel bekannt als
hvwa da fallen einem nicht nur die Laden
herunter sondern es stellen sich auch
berechtigte Fragen kann ein solches
Teleskop überhaupt gebaut werden und ist
es realistisch ein
himmelsbeobachtungsinstrument dieser
Größenordnung ins All zu befördern
welche Herausforderung stehen den
Ingenieuren und Wissenschaftlern im Weg
die sich um ein solches megaprjekt
bemühen wir wollen uns heute dem HwO dem
habitable weltenteleskop widmen und
entdecken was dieses Teleskop leisten
könnte und wie es ausgestattet werden
soll wir werden uns ausführlich seiner
Technologie widmen seinen primären
beobachtungszielen Exoplaneten und die
Tatsache aufdecken dass extrasolare
Himmelskörper mit diesem Teleskop sogar
direkt beobachtet werden könnten kommt
heute mit mir auf eine Reise zu einem
der aktuell spannendsten
teleskopprojekte die in Entwicklung
befindlich sind lasst uns gemeinsam das
habitable weltenteleskop entdecken
das offensichtlichste habt ihr schon
gesehen das Design des habitable Welten
Observatoriums od das habitable world
Observatory richtet sich ganz deutlich
nach dem James Web Space Telescope und
ja das ist auch nicht verwunderlich denn
Teleskope dieser Größe haben ein ganz
entscheidendes Problem keine
Nutzlastverkleidung dieser Welt das ist
der Frachtbereich einer Rakete kann ein
vollständig aus itetes ho oder auch
James Web Space Telescope
transportieren das wäre nämlich nicht
nur eine enorme Platzverschwendung für
diese teuren und äußerst
prestigtrrächtigen Observatorien sondern
würde auch den teleskopkörper enorm
gefährden wenn die bei den Teleskopen
eingebauten hexagonalen Segmente enormen
Belastungen und den starken Vibrationen
ausgesetzt sind die beim Start einer
Rakete und ihrem Flug durch die
Atmosphäre üblicherweise
auftreten deshalb halten sich Ingenieure
und Designer an das bewrte Design vom
James Web Space Telescope Projekt das
betrifft vor allem den modularen Aufbau
das James web space Teleskop verwendet
segmentierte Spiegel die sich als extrem
flexibel und präzise erwiesen haben beim
HwO wollen die Ingenieure diese
Technologie weiter verfeinern und
erweitern indem es entweder mit einem
Spiegel von sagenhaften 15,1 m
Durchmesser ehemals als das LVO a
bekannt oder ein einem 8 met großen
Spiegel ausgestattet wird ehemals l B
oder
hvwob wie beim James Space Telescope
sollen diese Spiegel aus mehreren
Segmenten bestehen die sorgfältig
ausgerichtet werden können um gestochen
scharfe und detailreiche Bilder des
Kosmos zu liefern diese modulare
Bauweise ermöglicht nicht nur eine
präzise Justierung im Weltraum sondern
auch den potentiellen Austausch und die
Wartung von Segmenten was die
Lebensdauer und Einsatzfähigkeit des hos
erheblich verlängern kann das betrifft
allerdings nicht das James web space
Teleskope da dieses mit einer Entfernung
von über ein Million Kilometer von
unserer Heimat an einem lagrangeepunkt
des Erde mondsystems nicht gewartet
werden kann könnte aber das ho betreffen
wenn die NASA sich dazu entscheidet es
in der Nähe der Erde zu lassen z.B in
einem niedrigeren oder höheren
Erdorbit die Möglichkeit defekte
Segmente auszutauschen oder neue
hinzuzufügen ohne das gesamte System zu
ersetzen stellt einen entscheidenden
Fortschritt dar der die Flexibilität und
Nachhaltigkeit vom HwO erheblich
verbessert diese modulare Architektur
wird zudem durch fortschrittliche
ausrichtungs und
stabilisierungstechnologien unterstützt
die sicherstellen dass die Spiegel auch
unter extremen Bedingungen im Weltraum
ihre Form und Funktion
beibehalten das James web space Teleskop
könnte nicht jene sagenhaften Bilder
liefern die wir aus den letzten Monaten
und Jahren gesehen haben wenn nicht
seine Instrumente gut gekühlt wären das
Teleskop arbeitet bei extrem niedrigen
Temperaturen um Infrarotstrahlung von
weit entfernten Objekten wie Galaxien
Exoplaneten und Sternen zu erfassen und
hat dabei gezeigt wie wichtig eine
stabile thermische Umgebung für die
Qualität der Beobachtung ist kurz je
kälter die Instrumente des Teleskops
desto schärfer werden die Beobachtungen
da Photonen im Infrarot essentiell
Hitzestrahlung bedeuten das HwO wird
ebenfalls auf eine ausgeglügelte
Temperaturregelung angewiesen sein um
seine empfindlichen Instrumente zu
schützen und konsistente
Beobachtungsergebnisse zu
gewährleisten das Teleskop soll eine
aktive Temperaturkontrolle erhalten die
es auf mehrere - 100° Celsus halten soll
dadurch werden thermische Störung
minimiert und die optischen Systeme in
optimaler Betriebsbereitschaft gehalten
diese Fähigkeit die Temperatur so
präzise zu regulieren wird sicherstellen
dass das ho über Jahre hinweg hoch
auflösende und präzise Daten sammeln
kann was für Langzeitstudien und die
kontinuierliche Überwachung von
Himmelsobjekten von entscheidender
Bedeutung ist die Implementierung von
fortschrittlichen kühltechnologien die
während der James web space Teleskop
Mission perfektioniert wurden wird es
den Wissenschaftlern beim HwO
ermöglichen auch in den
anspruchsvollsten thermischen umgeb zu
operieren wodurch die Genauigkeit und
Zuverlässigkeit der gesammelten Daten
verbessert wird die Entwicklung und
Integration fortschrittlicher
wissenschaftlicher Instrumente sind
ebenfalls ein Bereich in dem die
Erfahrung des jamesb Space telescops
einen tiefgreifenden Einfluss auf die
Planung und Ausrüstung des neuen
Teleskops haben das HwO wird mit einer
Vielzahl hochentwickelter Instrumente
ausgestattet die auf den bei Web
gewonnenen Erkenntnissen basieren und
diese
weiterentwickeln zu den Instrumenten
gehören unter anderem der extreme
coronagraph for living planetary Systems
kurz Eclipse der High Definition Imager
HDI und das HwO ultraviolet multiobject
spectrograph kurz
Lumos diese Instrumente sind darauf
ausgelegt eine breite Palette
wissenschaftlicher Untersuchung zu
ermöglichen von der detaillierten
Analyse der Atmosphären entfernte
Exoplaneten bis hin zur Erforschung der
Entstehung und Entwicklung von ganzen
Galaxie
die genauen Spezifikation der
Instrumente sind natürlich noch unklar
doch wird das ho dank seiner in beiden
Konfiguration deutlich größeren
lichtsammelfläche besseren Kameras
besseren Lichtsensoren und eine bis
dahin noch fortgeschrittenen Kühlsystem
in der Lage sein alle anderen Teleskope
im Weltraum alt aussehen zu lassen das
HwO wird um es mal kurz so auszudrücken
einen ähnlichen Quantensprung für die
Beobachtung von Himmelsobjekten einlut
wie ist das James web space Teleskope im
Vergleich zu Hubbel Tat die Bedeutung
internationaler Zusammenarbeit und die
Unterstützung durch verschiedene
Raumfahrtagenturen und wissenschaftliche
Institutionen sind ebenfalls zentrale
Lehren aus dem James web space telescop
Projekt bei diesem Projekt haben nämlich
die NASA die europäische
Weltraumorganisation ESA und die
kanadische Weltraumagentur CSA
zusammengearbeitet um die
technologischen und finanziellen
Herausforderung gemeinsam zu meistern
das HwO wird ebenfalls von einer breiten
internationalen Zusammenarbeit
profitieren um die technologischen und
wissenschaftlichen Herausforderung zu
bewältigen die Zusammenarbeit ermöglicht
es auch die besten wissenschaftlichen
Köpfe aus der ganzen Welt
zusammenzubringen und so ein breites
Spektrum an Expertise und Perspektiven
in die Mission
einzubringen zudem wird die
internationale Zusammenarbeit
sicherstellen dass die gewonnenen Daten
weltweit zugänglich und nutzbar sind was
die wissenschaftliche Gemeinschaft als
Ganzes stärkt und die globale Forschung
vorantreibt für das HwO ist geplant eine
mindestbetriebsdauer von 5 Jahren zu
haben mit der Möglichkeit bis zu 25
Jahre zu funktionieren diese
langfristige Planung ermöglicht es
umfangreiche wissenschaftliche Daten zu
sammeln und langfristige Studien
durchzuführen wenn man z.B ein
astronomisches Objekt etwa einen
bestimmten Exoplaneten über die Zeit
hinweg beobacht und z.B seine
umlaufbahnparameter genauer kennenlernen
so ist es wichtig ihn über einen
längeren Zeitraum hinweg zu beobachten
hier profitiert das ho davon dass die
Teile austauschbar sein werden so könnte
das Teleskop durch zusätzliche
servicemission wie bei Hubble im Falle
einer Fehlfunktion gerettet oder bei
Alterung der Bauteile neue eingesetzt
werden oder man entwickelt bessere
Sensoren wodurch das telesk aufgerüstet
werden
kann doch wie genau sieht das Teleskop
aus welche technologischen Details
können wir erwarten und wie soll das
Teleskop in den Weltraum befördert
werden diesen spannenden Fragen widmen
wir uns im nächsten
Kapitel die Entwicklung des formals
large UV optical infrared Surveyor
genannt h steht als ein monumentales
Projekt in der modernen Astronomie und
Raumfahrttechnik das selbst die bah
reende Fertigung das James web space
Teleskops in den Schatten stellen wird
schon bei Web haben die Forscher nicht
gegeizt und ihm weite
Beobachtungsmöglichkeiten im Infraroten
gegeben jenem Teilbereich des
elektromagnetischen Spektrums in dem vor
allem
temperaturinformationen gesammelt oder
sehr kalte Objekte im Kosmos beobachtet
werden können mit dem HwO wollen die
Wissenschaftler ein Teleskop bauen das
in der Lage ist das Universum neben dem
infraroten auch im ultra violetten und
im optischen Bereich zu
observieren diese Vielseitigkeit
ermöglicht eine detaillierte
Untersuchung von Himmelskörpern wie
Exoplaneten Sternen und fernen Galaxien
die bisher nur teilweise oder gar nicht
sichtbar
waren durch die Kombination dieser
verschiedenen beobachtungswellenlängen
können Wissenschaftler nun Phänomene wie
die Entstehung von Sternen und Planeten
die Struktur und Zusammensetzung ferner
Galaxien und die physikalischen
Eigenschaften von Exoplaneten sphärisch
und strukturell
analysieren und das sensationelle am HwO
wird sein die verschiedenen
Wellenbereiche können gleichzeitig
beobachtet werden bislang gab es z.B bei
Hubble das übrigens in den gleichen
Bereichen wie das HwO beobachten kann
nur die Möglichkeit jeweils eine
Wellenlänge gleichzeitig
abzudecken mit dem HwO sparen die
Wissenschaftler also Zeit und sind viel
effizienter ein Himmelsobjekt mit einer
einzigen achtung gleich in mehreren
Spektren
aufzunehmen ein zentraler Bestandteil
des ho Projektes ist die akrebische
Planung und Berechnung der technischen
Ressourcen insbesondere der Massen und
energiebudgets die Ingenieure und
Wissenschaftler die an diesem Projekt
arbeiten haben eine Vielzahl von
Komponenten und Systemen entwickelt die
sehr genaue Masse und energieanforderung
haben diese Komponenten umfassen unter
anderem die Haupt und sekundärpiegel die
durch jahrzehntelange Forschung und
Entwicklung in der
spiegelmontagetechnologie perfektioniert
wurden hier hat man schon mit dem James
web space Teleskop große Erfahrungen
sammeln können dieses Wissen wird für
das HwO im wahrsten Sinne des Wortes
Goldwert sein wenn man bedenkt dass die
verschiedenen hexagonalen Segmente des
James weap space Teleskops mit einer
hauchdünnen Schicht aus Gold überzogen
wurden hinzu kommen das thermische
management system das dafür sorgt dass
das Teleskop auch in den extremen
Temperaturbedingungen des Weltraums
optimal funktioniert und verschiedene
wissenschaftliche Instrumente wie den
bereits angesprochenen High Definition
Imager das hochauflösende Bilder von
Himmelskörpern liefert und das extreme
coronraph for living planetary Systems
Eclipse das speziell für die
Untersuchung von Exoplaneten entwickelt
wurde alle diese Komponenten müssen
nicht nur leicht genug sein um in den
weltraumtransport zu werden sondern auch
robust genug um die extremen Bedingungen
des Weltraums zu
überstehen diese zusätzlichen
Kapazitäten ermöglichen es den
Ingenieuren Anpassungen und Optimierung
während der Entwicklungs und Testphasen
vorzunehmen um sicherzustellen dass das
Teleskop alle Anforderungen erfüllt und
eventuell auftretende technische
Herausforderungen bewältigen
kann aufgrund seiner Größe wurden schon
beim James space Teleskop einige
Scheidung gemacht die vor allem das
Design betreffen um in die Ariane 5 zu
passen deren Nutzlastverkleidung nicht
gerade die größte ist musste man das
James Swap space Teleskope
Falten das war eine sehr komplexe
Aufgabe da die einzelnen Segmente des
Hauptspiegels fast lupenlos aufeinander
passen mussten um einen möglichst
unterbrechungsfreien primärspiegel zu
gewährleisten bei dem man wenn man ihn
betrachtet nicht annehmen würde dass er
aus ein Vielzahl hexagonaler Segmente
besteht diese mussten nämlich so genau
platziert sein dass sie nur einige
Nanometer voneinander entfernt sein
dürften um die Aufnahmefähigkeit des
Teleskops und sein reibungsloses
Funktionieren nicht zu
beeinträchtigen jetzt stellt euch diese
Komplexität für ein Teleskop vor das in
seiner größten Variante die mehrfache
primärspiegelfläche des James web space
Teleskops besitzt die Designer des ho
haben sicherlich graue angesichts dieser
Aufgabe bekommen können aber immerhin
auf Jahrzehnte von Forschung und Wissen
zurückgreifen die mit Web gewonnen
werden konnten die Entfaltung des
sekundärspiegels stellt eine weitere
erhebliche Herausforderung dar
ursprünglich wurde ein Design ähnlich
dem des James space Teleskops verwendet
bei dem die Stützstruktur des
sekundärspiegels ausgefahren wird dieses
Design wurde aufgrund seiner bewrten
Stabilität zunächst
bevorzugt die Verlässlichkeit des Web
Designs kombiniert mit kleineren
Anpassung und Optimierungen stellte
sicher dass der Sekundärspiegel sicher
und präzis entfaltet werden kann was für
die Gesamtleistung des Teleskops von
entscheidender Bedeutung
ist auch die Frage der Abschirmung des
primärspiegels gegen Streulicht und
thermische Einflüsse war von großer
Bedeutung in den frühen Phasen der
Designentwicklung wurde die Möglichkeit
untersucht ob eine große abschirmröhre
die an den teleskopauslegern befestigt
ist Vorteile bringen könnte diese
abschimmung sollte den primärspiegel vor
unerwünschtem Licht und Hitze schützen
die die Beobachtung beeinträchtigen
könnten die Analyse ergab jedoch dass
eine solche abschimmung keine
signifikanten Vorteile bot und die
thermische Stabilität nur geringfügig
verbesserte zudem hätte die zusätzliche
Struktur das Gewicht und die Komplexität
des HwO Teleskops massiv erhöht was
wiederum andere Designaspekte negativ
beeinflusst hätte daher wurde
entschieden auf diese zusätzlichen
Strukturen zu verzichten und stattdessen
auf bewrte Methoden zur Kontrolle von
Streulicht und Temperatur zu setzen
diese Entscheidung reduzierte nicht nur
die Komplexität und das Gewicht des
Teleskops erheblich sondern ermöglichte
auch eine schlankere und effizientere
Bauweise die hinter dem Teleskop
stehenden Daten und das Vorhaben sehen
ja wohl sehr beeindruckend aus doch wie
will die NASA das Ding Ding überhaupt
ins All befördern so ein riesiges
Teleskop muss ja irgendwie transportiert
werden doch auch hier haben sich
Wissenschaftler und inineieure bereits
Gedanken
gemacht hallo liebe Fans habt ihr noch
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der Countdown läuft die Spannung steigt
ins unermessliche alle Augen sind auf
die Startrampe gerichtet auf der eine
gewaltige Rakete in den Himmel ragt
bereit ihre kostbare Fracht in die
Weiten des Alls zu tragen in ihrem
Inneren ruht das ho Teleskop ein
Meisterwerk der Ingenieurskunst und der
wissenschaftlichen Ambition mit seinen
gigantischen Spiegeln und
hochempfindlichen Instrumenten ist es
darauf ausgelegt die geheim des
Universums zu entschlüsseln und uns
einen Blick auf Welten zu ermöglichen
die bisher jenseits unserer
Vorstellungskraft lagen doch bevor das
Teleskop seine epochale Reise antreten
kann muss es zunächst die fesselnde
Erdanziehungskraft abstreifen hierfür
bedarf es einer Rakete die nicht nur die
enorme Masse des Teleskops stemmmen
sondern auch die empfindliche Fracht
sicher durch die turbulenten Schichten
der Atmosphäre manövrieren kann die wah
des richtigen Trägersystems ist von
entscheidender Bedeutung denn sie stimmt
die Grenzen dessen was das ho Teleskop
erreichen kann jedes zusätzliche
Kilogramm an Nutzlast eröffnet neue
Möglichkeiten jeder Zentimeter an
Volumen ermöglicht die Integration
zusätzlicher Instrumente die Rakete ist
nicht nur ein Transportmittel sie ist
sozusagen der Schlüssel zu den Sternen
und zu den unendlichen Weiten des Kosmos
die darauf warten von uns erkundet zu
werden unter den verschiedenen Optionen
die für den Start des ho Teleskops in
Betracht gezogen werden sticht das Space
Launch System kurz SLS der NASA
hervor dieses leistungsstarke
Trägersystem das speziell für die
Anforderung von Missionen jenseits der
Erdumlaufbahn entwickelt wurde bietet
eine beispiellose Flexibilität und
Anpassungsfähigkeit mit seinen
verschiedenen Konfigurationen die von
der kompakten Lock 1b bis zur mächtigen
Block 2 reichen kann das SLS auf die
spezifischen Bedürfnisse des ho
Teleskops zurecht geschnitten werden für
die größte Variante des Teleskops das
ehrgeizige hwoa mit seinem 15 m
durchmessenen Hauptspiegel ist die SLS
Block 2 Cargo Konfiguration
vorgesehen diese gewaltige Rakete die
mit ihren strahlend weißen Triebwerken
und den markanten Boostern an eine
Kathedrale des raumfahrzeitalters
erinnert verfügt über die Leistung und
die Kapazität um das Teleskop sicher an
sein Ziel zu bringen für die kompaktere
Version des Teleskops das immer noch
beeindruckende hwob steht die SLS Block
oneb Cargo Konfiguration bereit auch
wenn sie in ihren Dimensionen etwas
bescheidener ausfällt bietet sie dennoch
mehr als genug Schubkraft und Stauraum
um das Teleskop zu seinem
vorhergesehenen Beobachtungsposten zu
transportieren die Ingenieure der NASA
arbeiten unermüdlich daran dass SLS
rechtzeitig für den stat des ho
Teleskops einsatzbereit zu machen doch
dürfen wir selbstverständlich nicht den
Platz vergessen jenes Unternehmen das
wohl die Zukunft der Raumfahrt
beeinflusst hat wie kein anderer
privater oder staatlicher Akteur jemals
zuvor SpaceX hat mit dem Starship einen
erheblichen technologischen Vorsprung im
Transport von Weltraumteleskop erreicht
der gleich auf mehreren Ansätzen beruht
zum einen ist die Transportkapazität des
Starship raketensystems
beispiellos die Nutzlastverkleidung
dieser Rakete kann in seiner nicht
wiederverwend en Konfiguration bis zu
250 Tonnen in eine niedrige
Erdumlaufbahn auch Leo genannt
transportieren und in seiner
wiederverwendbaren Konfiguration immer
noch beeindruckende 100 bis 150
Tonn diese enorme Tragfähigkeit
ermöglicht es selbst die größten und
schwersten Teleskope mit einer einzigen
Mission ins All zu befördern ohne die
Notwendigkeit von aufwendigen und
riskanten Montagearbeiten im Orbit
im Vergleich dazu sind die Kapazitäten
anderer derzeitiger Trägersysteme
deutlich eingeschränkter was SpaceX
einen klaren Wettbewerbsvorteil
verschafft insbesondere bei der
Durchführung von Missionen die den
Transport umfangreicher
wissenschaftliche Instrumente erfordern
doch würde man ha ins weltil befördern
so müssten sich Wissenschaftler einen
Faltmechanismus einfallen lassen wie er
auch beim James space Teleskop angewandt
wurde zweitensetet die ständige
Wiederverwendbarkeit des starships
Systems nicht nur wirtschaftliche
Vorteile sondern erhöht auch die
Flexibilität und die Häufigkeit von
Weltraummission
erheblich durch die wiederholte Nutzung
des gleichen Trägersystems können die
Startkosten pro Mission drastisch
reduziert werden was den finanziellen
Spielraum für umfangreichere
wissenschaftliche Projekte deutlich
erweitert dies ist entscheidend den die
Kosten für den Transport oft einen
beträchtlichen Teil des Budgets
Weltraummissionen ausmachen zudem
erlaubt die schnelle
Wiederverwendbarkeit eine engere Taktung
von STS wodurch sich die Wartezeiten für
den Transport von Teleskopen erheblich
verkürzen dies ist besonders relevant
für internationale wissenschaftliche
Kooperationen und Projekte die auf
präzise und zeitnahe Platzierungen im
Orbit angewiesen sind beispielsweise
könnte ein Projekt zur Untersuchung
kurzfristiger astronomischer Ereignisse
wie supernovel oder gameray bursts von
der schnellen Verfügbarkeit eines
wiederverwendbaren Trägersystems
profitieren indem es rasch neue
Instrumente oder Ersatzteile ins All
bringt und jetzt stelle man sich vor
dass das ho in einem weiten Erdorbit
seine Bahnen
zieht plötzlich merken Wissenschaftler
dass der Arm auf dem der Sekundärspiegel
befestigt ist eine Biegung aufweist die
beim Transport des Teleskops in der
Nutzlast Verkleidung der Rakete
geschehen sein muss so weicht der
Sekundärspiegel nur 0,75 gr von seiner
idealen Position ab mit dem bloßen Auge
wäre das kaum sichtbar doch für ein
Instrument das für eine Nanometer genaue
Arbeitsweise entworfen wurde ist das
eine Katastrophe so würde man nämlich
Bilder erhalten die sehr verwaschen
wären und nicht nach dem Aussehen was
ein multimilliarden Dollar Teleskop
eigentlich leisten sollte die Ingenieure
raufen sich fluchend die Haare und sehen
schon ihre Jobs in Gefahr doch zum Glück
wurden wieder verwendbare Raketenstufen
bei SpaceX schon vor einigen Jahren
derart etabliert dass sie mittlerweile
sehr zuverlässig sind innerhalb von nur
wenigen Wochen wird eine servicemission
zum ho gesendet die nicht nur den
verbogenen sekundärspiegelarm wieder
gerade biegt sondern auch gleich eine
komplett Überprüfung des Teleskops
veranlasst bei dieser wird dann
festgestellt dass zwei der hexagonalen
Segmente nur haarbreite Risse erfuhren
die wohl auch beim Transport des
Teleskops entstanden sind kurzer Hand
zückt einer der en einfach zwei
ersatzsegmente aus seiner Tasche die in
einer kleinen Vakuumkammer und auf einem
Podest aus Polstern tronen die Reise ins
All unbeschadet überstanden haben und
auf ihren Einsatz warten in einem
Außeneinsatz reparieren zwei Astronomen
das Teleskop setzen die beiden Segmente
ein und kehren in die Sicherheit ihres
Raumschiffs zurück sie fliegen zurück in
einen transferorbit wo bereits eine
wiederverwendbare Raketenstufe nur
darauf wartet sie auf die Erdoberfläche
zurückzubringen
so ähnlich wenn auch nicht mit wieder
verwendbaren Raketenstufen wurde das
auch vor einigen Jahren bei Hubble
gemacht als ich nur vier Jahre alt war
und sowohl von Raumfahrt als auch von
tuten und blasen null Ahnung hatte wurde
das Weltraumteleskop im Jahr 1990 im All
ausgesetzt schon bald entdeckten
Wissenschaftler aber ein riesiges
Problem
ausgerechnet Hauptspiegel das wichtigste
Instrument des ganzen Teleskops war
fehlerhaft und lieferte unscharfe Bilder
doch die NASA hatte einen Plan zur
Rettung dieses ehrgeizigen Projektes
1933 startete die erste von insgesamt
fünf Servic missission mit dem Space
Shuttle endeavor diese Mission bekannt
als SDS 61 war einer der
kompliziertesten reparatureinsätze in
der Geschichte der Raumfahrt Astronauten
installierten das corrective optic Space
Telescope actual replacement kurz Costa
ein System von korrekturlinsen dass die
Abbildungsfehler des Hauptspiegels
beheben sollte die Reparatur war ein
großer Erfolg und ermöglichte es Hubble
erstmals klare und beeindruckende Bilder
des Universums zu liefern diese Mission
markierte den Beginn einer Reihe von
wartungsflügen die habubel nicht nur am
Leben hielten sondern seine Fähigkeiten
kontinuierlich verbesserten die
folgenden servicemission Bauten auf
diesen Erfolgen auf 1997 wurde die
zweite servicemission durchgeführt wobei
Astronauten neue Instrumente wie die
near infrared camera and multiobject
spectrometer kurz nickmos und das Space
Telescope imaging spectrograph kurz STIs
hinzufügten die dritte Servic missission
musste aufgrund der Komplexität in zwei
Teile aufgeteilt werden STS 103 im Jahr
1999 und STS 109 im Jahr
2002 diese Mission beinhalteten den
Austausch in die Reparatur wichtiger
Komponenten wie Gyroskop und Solarzellen
um die Lebensdauer des Teleskops zu
verlängern schließlich im Jahr 2009
führte die NASA die fünfte und letzte
servicemission
sts15 zu einer umfassenden
Modernisierung von Hubel dabei wurden
alte Instrumente durch neue
leistungsfähigere ersetzt und alle
verbleibenden korrekturoptiken durch
integrierte Systeme ersetzt die den
spiegelfehler direkt
korrigierten wenn wir uns also anschauen
wie häufig Hubel repariert und erweitert
wurde und wie sehr die Einsatzfähigkeit
eines Teleskops von diesen
servicmissionen abhängt können wir uns
nur allzu gut vorstellen was ein
moderneres noch stärker auf Reparaturen
und Upgrades ausgelegtes Teleskop wie
das HwO leisten können wird und wie
viele Jahrzehnte es potenziell im
Weltraum bleiben und uns mit den
neuesten Erkenntnissen versorgen
könnte das HwO Teleskop wird uns
faszinierende Einblicke in die Tiefen
des Universums gewähren natürlich können
wir uns vorstellen dass wir mit ihm
allerh Himmelsobjekte untersuchen werden
die stellaren Geburtsstätten von Sternen
ferne Galaxien riesige Sterne und die
leuchtschwächsten Objekte des Kosmos
werden alle mit dem Teleskop noch
sichtbarer und besser zu entdecken sein
als mit dem James space Teleskop doch
Bergen seine Fähigkeiten das Potenzial
eine der größten Fragen der Menschheit
zu beantworten sind wir allein im
All mit seinen in der größeren Version
riesigen primärspiegel den modernsten
Instrument und seine Erweiterbarkeit
wird es nach Exoplaneten suchen die
ähnliche Bedingungen aufweisen wie
unsere Erde und möglicherweise sogar
Leben beherbergen
könnten stellt euch vor wir entdecken
einen Planeten mit einer üppigen
erdähnlichen Landschaft exotischen
Lebensformen und eine Atmosphäre die der
unseren
ähnelt eine solche Entdeckung würde
unser Verständnis vom Leben im Kosmos
auf den Kopf stellen und uns vor Augen
führen dass wir nicht allein sind mit
dem ho haben wir die einmalige Chance
Antworten auf diese existenziellen
Fragen zu finden und unseren Platz im
kosmischen Gefüge auf die Spur zu kommen
doch wie genau wollen Astronomen mit dem
Teleskop bei der Suche nach habitablen
Exoplaneten Vorgehen Wissenschaftler
beginnen damit bereits im Vorfeld also
bevor das ho überhaupt ins All startet
eine sorgfältig katierte Liste von
Sternen zu erstellen die besonders
vielversprechend
erscheinen dabei berücksichtigen sie
eine Vielzahl von Faktoren wie z.B die
Entfernung des Sterns zur Erde seine
Größe und Leuchtkraft sowie mögliche
Anzeichen für das Vorhandensein von
Planeten in seiner
Umlaufbahn sobald diese Liste erstellt
ist und sich das Teleskop im Weltraum
befindet richten Sie es auf jeden
einzelnen dieser Sterne aus und
beobachten ihn über einen längeren
Zeitraum hinweg mit höchster Präzision
sie suchen nach winzigen Lichtpunkten
die sich in unmittelbarer Nähe des
Sterns befinden und ihn umkreisen ein
undrückliches Zeichen dafür dass es sich
um einen Planeten handeln könnte doch um
sicherzugehen dass es sich nicht um eine
optische Täuschung oder ein anderes
Phänomen handelt verfolgen die
Wissenschaftler die Bewegung dieser
Lichtpunkte akribisch über mehrere
beobachtungszyklen hinweg nur wenn sich
der potentielle Planet im Gleichschritt
mit seinem Stern bewegt und seine
Position relativ zu konstant bleibt
können Sie mit Gewissheit sagen dass sie
tatsächlich einen neuen Himmelskörper
entdeckt haben nachdem die
Wissenschaftler einen Planeten entdeckt
haben steht die nächste große Frage im
Raum befindet er sich in der habitablen
Zone seines Sterns diese Zone auch
goldlöckchenzone genannt beschreibt den
perfekten Abstand eines Planeten von
seinem Stern der es ermöglicht dass
flüssiges Wasser auf seiner Oberfläche
existieren kann ist der Planet zu nah am
Stern wird es zu heiß und das Wasser
würde verdampfen ist er zu weit weg
gefriert das Wasser zu Eis doch in der
habitablen Zone herrschen genau die
richtigen Temperaturen die die Grundlage
für Leben wie wir es kennen
bilden um herauszufinden ob ein
entdeckter Planet in diesem
vielversprechenden Bereich liegt
analysieren die Astronomen sorgfältig
die Umlaufbahn und die Eigenschaften des
Planeten sowie seines Sterns sie
erstellen komplexe Modelle und
Simulationen die verschiedene Faktoren
wie die Größe und Leuchtkraft des Sterns
die Entfernung des Planeten und seine
mögliche Atmosphäre
berücksichtigen wenn alle Daten darauf
hindeuten dass der Planet tatsächlich in
der habitablen Zone liegt beginnt die
Suche nach Anzeichen von Wasser in
seiner
Atmosphäre dafür nutzen die
Wissenschaftler im HwO verbaute
hochempfindliche Spektrographen die das
Licht des Planeten in seine einzelnen
Bestandteile zerlegen und nach
charakteristischen Mustern suchen die
auf das Vorhandensein von was Dampf
hindeuten es können mehrere Spektren
gleichzeitig untersucht werden eine der
besonderen Eigenschaften dieses
Teleskops wenn die Forscher fündig
werden haben sie einen aussichtsreichen
Kandidaten für eine sogenannte zweite
Erde
gefunden doch soll das ho die Planeten
nicht nur einfach aufspüren nein es soll
sie regelrecht jagen ihnen der Art auf
die Pelle rücken dass sie alle ihre
Geheimnisse preisgeben die
Wissenschaftler wollen die Exoplaneten
direkt
aufnehmen stellt euch vor ihr steht in
einem Kontrollraum umgeben von
Bildschirmen und blinkenden Lichtern vor
euch erstreckt sich eine riesige
Leinwand die ein atemberaubendes Bild
zeigt ein Bild das direkt vom HW
Teleskop im Weltall übertragen wird mit
seiner gewaltigen Sammelfläche die der
Größe eines Tennisplatzes entspricht und
seiner Fähigkeit Licht im ultravioletten
sichtbaren und infraroten Bereich
einzufangen ist HwO das größte und
leistungsfähigste Weltraumteleskop das
jemals gebaut wurde und jetzt da Ihr
indirekt durch seine Linse blickt seht
ihr Dinge die noch nie zuvor ein
menschliches Auge erblickt hat ihr seht
Planeten die hunderte von Lichtjahren
entfernt sind in solch erstaunlichen
Details dass es euch den Atem raubt
extrasolare Gebirgszüge die in die
Wolken ragen weite Ebenen die sich bis
zum Horizont erstrecken vielleicht sogar
das Glitzern eines fernen Ozeans all das
wird sichtbar als ob ihr direkt darüber
fliegen würdet ihr seid zeugen von
Dingen die nur wenige zuvor gesehen
haben das erste Mal in der Geschichte
der Menschheit wurde die Oberfläche
eines Planeten außerhalb der Sonne
aufgenommen
doch dürfen wir uns solche Bilder
natürlich nicht so vorstellen als würde
man eine Sonde direkt an einem
Exoplaneten vorbeifliegen lassen
selbstverständlich würden die Bilder mit
dem ho ziemlich pixeligch aussehen die
würden vielleicht so aussehen wie die
Bilder des Hubble Space Teleskops von
Pluto man könnte zwar grobe Formen und
Landschaften eines Planeten ausmachen
sollte aber nichts hochauflösendes
erwarten nichtsdestotrotz würde die
Landschaftsaufnahme ein extrasolaren
Planeten eine enorme Errungenschaft für
die Astronomie sein und eine regelrechte
Revolution für die Himmelsbeobachtung
bedeuten doch greifen wir um einige
Jahrzehnte vor ein Teleskop das erst in
den 2040er Jahren wenn überhaupt in den
Weltraum gelangen soll observation von
exoplanetarischen
Landschaften das klingt alles sehr stark
nach Science Fiction hinterlässt aber
eine spannende Frage warum ist es so
witig diese Planeten direkt zu
beobachten anstatt sie indirekt durch
die Schwankung in der Helligkeit ihrer
Sterne zu studieren wenn sie
vorüberziehen oder sie durch das
gravitative ziehen zu entdecken dass sie
an ihrem Stern verursachen und dessen
Licht dann folglich in unterschiedlichen
Frequenzen bei uns ankommt also so wie
man es bislang immer gemacht
hat um das zu verstehen versucht euch in
einen Kunstkritiker hineinzuversetzen
ihr habt die Aufgabe ein Gemälde von KCH
zu bewerten ihr habt jedoch eine
wichtige Beschränkung ihr dürft nur den
Schatten betrachten den es wirft ihr
könntet die groben Umrisse des Rahmens
erkennen vielleicht die allgemeine Form
aber die wahre Schönheit die leuchtenden
Farben die geschwungenen Pinselstriche
die feinen Nuancen der Textur all das
würde euch entgehen genauso verhält es
sich mit Planeten wenn wir sie nur durch
die klassischen Methoden wie
lichtkurvenschwankung oder dem
gravitativ bedingten wobbeln ihres
Sterns erkennen können wir viele
wichtige Details nur erahnen wir können
Größe ihre Umlaufbahn Masse und
vielleicht sogar wenn Licht bei einem
Transit durch ihre Atmosphäre scheint
absorbiert wird und zu uns gelangt eine
Spektroskopie vornehmen und herausfinden
welche Elemente in der Atmosphäre
existieren wir verpassen aber all die
faszinierenden Details die sie
einzigartig und spannend machen all die
potenziellen Gebirge und Täler Flüsse
Seen Meere und die sie umgebenenden
Atmosphären mit dem ho soll sich das
ändern indem es das von Exoplaneten
reflektierte Sternlicht direkt einfängt
kann dieses Teleskop ihre Atmosphären
analysieren und nach Anzeichen von
Wolken Wetter und vielleicht sogar nach
chemischen Signaturen suchen die auf die
Anwesenheit von Leben hindeuten könnten
ohne dass der Planet mittels eines
Transits an der Scheibe seines Sterns an
uns vorbei ziehen muss das ho könnte
Landschaften sehr grob abbilden und wir
hätten eine Ahnung davon wie der Planet
aussieht welche Farbe er besitzt ob es
einen wasserozean gibt und noch vieles
mehr doch halt werden nicht erdbasierte
Observatorien wie das giant Magellan
Teleskope oder das extremely large
Teleskop gebaut zwei Teleskope der
nächsten Generation die einen viel
größeren Spiegeldurchmesser als ho haben
werden werden das nicht die größten
Optis Beobachtungsinstrumente auf der
ganzen Welt sein und werden sie nicht
viel mehr Licht auffangen können als ein
James web space Teleskop es jemals
können wird warum sollten wir uns die
Mühe machen ein HwO mit mehreren
Milliarden Dollar Baukosten ins All zu
schicken wo wir doch bereits so viele
leistungsstarke Teleskope auf der Erde
haben die Antwort liegt in unserer
Atmosphäre dieser dünnen turbulenten
Schicht aus Gasen die unseren Planeten
umhüt für uns ist sie lebenswichtig
aber wenn wir mal diese recht nützliche
Eigenschaft außer Augen lassen ist sie
für Astronomen und erdgebundene
Beobachtung ein wahres
Ärgernis die sich ständig bewegenden
Luftmassen verbiegen und verzerren das
ankommende Licht wodurch Sterne flackern
und Bilder unscharf werden
bodengebundene Teleskope können einen
Teil dieses Effekts durch den Einsatz
sogenannter adaptiver Optiken und
anderer Tricks ausgleichen aber es gibt
eine Grenze für das was Sie erreichen
können um wirklich scharfe detaillierte
Ansichten des Kosmos zuhalten müssen wir
diese störende Schicht hinter uns lassen
und genau das wird ho tun hoch über der
Atmosphäre in der klaren kalten Stille
des Weltraums wird dieses Teleskop
Bilder von unvergleichlicher Klarheit
und Schärfe
produzieren natürlich ist die direkte
Abbildung von Exoplaneten keine einfache
Aufgabe der welttraum mag leer
erscheinen aber in Wirklichkeit ist er
voller te die einen Planeten
vorttäuschen oder aus unserem Blickfeld
verbanden können da sind die Sterne
strahlende Kugeln aus Plasma die den
Nachthimmel erhellen und und mit ihrem
Glanz alle Planeten
überstrahlen und dann ist da noch der
interstellare Staub die Fuß und
allgegenwärtig der das Licht auf subtile
aber signifikante Weise streuen und
verzerren kann in diesem kosmischen
Getümmel einen echten Planeten zu
identifizieren ist als würde man ein im
Heuhaufen suchen während der Heuhaufen
in Flammen steht und man Handschuhe
trägt aber HwO ist für diese
Herausforderung bestens gerüstet mit
seiner Fähigkeit Bilder in schneller
Folge und in mehreren Wellenlängen
gleichzeitig aufzunehmen kann das
Teleskop die einzigartigen Bewegungs und
farbsignaturen von Planeten
erfassen durch den Vergleich von Bildern
die zu verschiedenen Zeitpunkten
aufgenommen wurden können
Wissenschaftler die Bewegung eines
Planeten auf seine Umlaufbahn Verfolg
und ihn von stationären
hintergrundobjekten unterscheiden und
indem Sie die genauen Farben des vom
Planeten reflektierten Lichtes
analysieren können Sie ihn von Sternen
oder braunen Zwergen unterscheiden die
eine ähnliche Größe und Helligkeit
aufweisen könnten es ist wie ein
kosmisches Spiel von wo ist Walter bei
dem HwO seine hochentwickelten Augen und
sein algorithmisches Gehirn einsetzt um
den planetaren Preis zu
finden und wenn das ho einen viel
sprechenden Planeten findet einen der
sich in der habitablen Zone seines
Sterns befindet wo die Temperaturen den
flüssigen Zustand von Wasser erlauben
dann beginnt die eigentliche Arbeit mit
seinen hochempfindlichen Spektrometern
wird das Teleskop das Licht des Planeten
in seine einzelnen Bestandteile zerlegen
nach den eindeutigen spektralen
Fingerabdrücken bestimmter Moleküle
suchen einer der wichtigsten Stoffe nach
denen es suchen wird ist wenig
überraschend Wasser insbesondere
Wasserdampf in der Atmosphäre des
Planeten Wasser ist ein entscheidender
Bestandteil des Lebens wie wir es kennen
aber Wasser aufzuspüren ist nicht
einfach im Gegensatz zu einigen
Molekülen die starke leicht erkennbare
Absorptionslinien erzeigen ist der
spektrale Fingerabdruck von Wasser
subtil und komplex eine Reihe von
schwachen Absorptionen im
Infrarotbereich die leicht übersehen
oder mit anderen Substanzen verwechselt
werden können um es zuverlässig zu
erkennen braucht man ein Instument mit
der Empfindlichkeit und Präzision vom
ho selbst eine winzige Menge an
Wasserdampf ein paar Teile pro Million
könnte ausreichen um vom ho in
Entfernung von einigen Hunderten
Lichtjahren nachgewiesen zu werden
stellt euch vor ihr würdet die
Atmosphäre eines Planeten atmen der
Lichtjahre entfernt ist und nach dem
vertrauten Geschmack von Feuchtigkeit
suchen das ist die Art von Leistung zu
der HBO fähig sein
wird aber Wasser ist nur der Anfang mit
seiner breiten Palette von Instrumenten
wird das ho nach einer Vielzahl von
Molekülen Suchen von einfachen
Verbindungen wie Kohlendioxid und Methan
bis hin zu komplexeren organischen
Molekülen die Bausteine des Lebens sein
könnten es wird nach Anzeichen von
Sauerstoff und Ozon suchen die auf das
Vorhandensein fotosynthetischer
Organismen hindeuten
könnten mit jeder Entdeckung mit jedem
neuefundenen Molekül werden wir ein
klareres Bild davon erhalten
wie die Atmosphäre und die Oberfläche
des Planeten beschaffen sind und ob der
neugefundene Planet ein Ort sein könnte
an dem Leben gedeihen kann und wenn wir
genug dieser bewohnbaren Welten finden
beginnen wir vielleicht Muster zu
erkennen gemeinsame Themen und Merkmale
die uns Aufschluss darüber geben wie das
Leben im Universum entsteht und sich
entwickelt es wäre eine Entdeckung von
monumentaler Bedeutung eine die unseren
Platz im Kosmos neu definieren und unser
Verständnis unser eigenen Existenz
verändern könnte natürlich ist die Suche
nach Leben im Universum eine gewaltige
Herausforderung und es gibt keine
Garantie für Erfolg selbst mit einem
Teleskop wie dem
HwO aber mit diesem werden wir das beste
Werkzeug haben D die Menschheit je
geschaffen hat um diese epische Suche zu
verwirklichen mit seiner Kombination aus
riesiger Spiegelfläche exquisite
Bildschärfe und vielseitigen
instrumentellen Fähigkeiten wird es in
der Lage sein Welten zu erkunden die
bislang als unerreichbar galten uns
einen klareren detaillierteren Blick auf
die Planeten in unserer Galaxie zu
ermöglichen und uns vielleicht sogar den
ersten Beweis für Leben jenseits der
Erde zu liefern und während wir durch
die Linse von Ho schauen und staunen
über die Wunder die enthüllt werden
werden wir vielleicht einen neuen Sinn
für unseren Platz im Universum gewinnen
ein Gefühl der Verbundenheit mit dem
größeren Kosmos und allen möglichen
unbekannten Lebensformen die ih be
Kön es wird eine Reise wie keine andere
sein eine Reise der Entdeckung die die
Menschheit für immer verändern könnte
[Musik]
moon and Mars