Ist Schwerkraft schneller als das Licht? Passiert die Schwerkraft sofort? Oder hat Sie eine endliche Geschwindigkeit? Alles auf der Erde erfährt die Anziehungskraft der Sonne, aber kommt die Schwerkraft, die die Erde erfährt, wenn sie die Sonne umkreist, gerade jetzt von der Sonne? Oder erleben wir genau wie das Licht die Gravitation von vor einiger Zeit? Wir alle haben unsere intuitiven Gedanken darüber, wie wir erwarten, dass sich die Dinge verhalten und ausbreiten, aber nur Experimente und Beobachtungen können die Antwort liefern. Die Schwerkraft ist nicht augenblicklich und breitet sich mit genau der Lichtgeschwindigkeit aus.
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im Jahr 2017 schickte eine kilanova
Licht und Gravitationswellen durch das
Universum hier auf der Erde kam das
Signal mit einer verzügerung von 1,7
Sekunden an
warum es gibt eine wichtige Regel in der
Relativitätstheorie der soweit wir
wissen alle Objekte gehorchen müssen
wenn man sich ohne Masse durch das
Vakuum des Weltraums bewegt ist man
gezwungen sich genau mit der
Lichtgeschwindigkeit zu bewegen dies
sollte auch wie wir in diesem Video
festgestellt haben auch für Gravitation
zutreffen selbst wenn die Schwerkraft
nicht von Natur aus quantenmechanisch
ist sollte die Geschwindigkeit der
Schwerkraft genau gleich der
Lichtgeschwindigkeit sein doch als wir
die erste Verschmelzung von
Neutronensternen sowohl mit
Gravitationswellen als auch mit Licht
beobachteten waren die
Gravitationswellen mit einem
beträchtlichen messbaren Vorsprung
zuerst hier auf der Erde
mit fast 2 Sekunden was ist die
Erklärung dafür auch wenn das Signal aus
einer Entfernung von 130 Millionen
lichtjahen kam sollte die Entfernung
keine Rolle spielen wenn die Signale zu
gleichen Zeit erzeugt wurden sich mit
der gleichen Geschwindigkeit bewegen und
den gleichen Weg nehmen dann sollten Sie
auch zu gleichen Zeit angekommen sein
was passiert hier
[Musik]
am 17 August 2017 kam das Signal eines
Ereignisses das 130 Millionen Lichtjahre
ent fern stattfand endlich auf der Erde
an irgendwo in einer weit entfernten
Galaxie waren zwei Sterne in einen
gravitationstanz verwickelt bei dem sie
einander mit Geschwindigkeiten
umkreisten die einen erheblichen
Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit
erreichten dabei verzerrten sie das
Raumgefüge sowohl durch ihre Masse als
auch durch ihre Bewegung relativ zu dem
gekrümmten Raum durch den sie sich
bewegten wenn Massen durch den
gekrümmten Raum beschleunigt werden
senden sie winzige Mengen an
unsichtbarer Strahlung aus die für alle
lichtbasierten Teleskope und sichtbar
sind
Gravitationsstrahlung diese
Gravitationswellen verhalten sich wie
Wellen im Gewebe der Raumzeit selbst die
Energie aus dem System abführen und den
Zerfall der gegenseitigen Umlaufbahnen
bewirken im Laufe der Zeit begannen sich
die beiden neutronsterne zu inspirieren
sie kamen sich also nahe wobei die
Gravitationswellen die Energie der
Umlaufbahn abtransportierten so dass die
beiden Objekte immer näher
zusammenrückten in einem kritischen
Moment kamen die beiden sich sehr nahe
dass sie sich irgendwann physisch
berührten was zu einer der
spektakulärsten wissenschaftlichen
Entdeckung aller Zeiten führte sobald
die beiden Sterne kollidierten endete
das gravitationswellensignal abrupt
alles was die Detektoren auf der Erde
sahen stammte aus der
Inspirationsphase bis zu diesem Moment
danach herrschte absolute
gravitationswellenstille ein schwarzes
Loch wurde geboren und dann geschah es
1,7 Sekunden später nachdem das
gravitationswellensignal erlöchen war
traf das erste Signal ein Gammastrahlen
die in einem einzigen gewaltigen
Ausbruch ankamen in den kommenden Wochen
begann das Licht auch in anderen
wellenen zu leuchten da fast 100
professionelle Observatorien das
spektakuläre Nachglühen der
neutronensternverschmelzung beobachteten
einerseits ist dies wirklich
bemerkenswert dass er fand in einer
Entfernung von 130 Millionen Lichtjahren
statt weit genug entfernt dass das Licht
130 Millionen Jahre brauchte um von der
Galaxie wo es halt stattfand zu uns zu
gelangen damals als diese Verschmelzung
stattfand war der Planet Erde ein ganz
anderer Ort gefiederte Vögel gab es erst
seit 20 Millionen Jahren die ersten
blühenden Pflanzen waren gerade erst in
der Entstehung und die größten
Dinosaurier waren noch nicht geboren was
erst in 30 Millionen Jahren der Fall
sein sollte während dieser ganzen Zeit
von damals bis heute reisten sowohl das
Licht als auch die Gravitationswellen
dieses Ereignisses durch das Universum
und bewegten sich mit der einzigen
Geschwindigkeit die Sie erreichen
konnten der Lichtgeschwindigkeit bis sie
nach einer Reise von 130 Millionen
Jahren auf der Erde
ankam zuerst trafen die
Gravitationswellen aus der
Inspirationsphase ein und bewegten die
Spiegel unserer tionwellen Detektoren um
einen unglaublich kleinen Beitrag
weniger als
einus der Größe eines einzelnen Protons
und dann nur 1,7 Sekunden nach dem Ende
des
gravitationswellenereignis traf auch
schon das erste Licht des Ereignisses
ein damit hatten wir sofort die
beeindruckendste physikalische Messung
der gravitationsgeschwindigkeit die es
je gab sie entsprach der
Lichtgeschwindigkeit zu mehr als einem
Teil in einer bilarde
die beiden Wellen trafen in weniger als
2 Sekunden Abstand voneinander ein zuvor
hatten wir zwar ausgezeichnete
theoretische Gründe für die Annahme dass
die schwerkraftgeschwindigkeit gleich
der Lichtgeschwindigkeit sein müsste
aber wir hatten nur indirekte Hinweise
drauf dass die beiden mit einer
Genauigkeit von etwa 0,2%
übereinstimmen die Verbesserung unserer
Beschränkungen um mehr als z
Größenordnung mit einer einzigen
Beobachtung stellt den größten Sprung da
der mit einer einzigen Messung in der
Geschichte der Menschheit erreicht
werden konnte aber bedeutet dies nun
dass die Geschwindigkeit der Schwerkraft
und die Lichtgeschwindigkeit nicht ganz
gleich sind dass ich vielleicht entweder
die Schwerkraft etwas schneller als c
bewegt oder dass sich das Licht selbst
ein winziges bisschen langsamer als die
Lichtgeschwindigkeit bewegt so als hätte
es eine winzige aber von Null
abweichende verschiedene
Ruhemasse einfach aus drückt wenn Licht
eine Ruhemasse ungleich Null hätte und
diese Masse schwer genug wäre um zu
erklären warum Gravitationswellen 1,7
Sekunden früher als Licht ankommen
nachdem sie 130 Millionen Lichtjahre
durch das Universum gereist sind dann
würden wir Radiowellen beobachten die
sich deutlich langsamer als mit
Lichtgeschwindigkeit fortbewegen zu
langsam um mit dem zu übereinstimmen was
wir bereits beobachtet
haben das ist ein großes Problem die
Herausforderung besteht darin die
richtige Erklärung zu finden die zu
allen Facetten unserer Beobachtung passt
und den noch eine gute Vorhersagekraft
für die Signale hat die im Vergleich zu
den tatsächlichen aufgetretenen Signalen
auftreten sollten doch das wäre
irgendwie nicht möglich das würde fast
an Magie Grenzen und doch haben es
Wissenschaftler irgendwie geschafft der
Schlüssel liegt darin über die Objekte
nachzudenken die miteinander
verschmelzen über die Physik die dabei
im Spiel ist und über über die Signale
die Sie wahrscheinlich erzeugen werden
wir haben dies bereits für die
Gravitationswellen getan und detailliert
beschrieben wie Sie während der
kollidierungsphasen erzeugt werden und
nach der Verschmelzung wieder
verschwinden jetzt ist es an der Zeit
ein wenig tiefer zu gehen und über das
Licht
nachzudenken bis diese beiden
Neutronensterne sich berührten wurde
kein zusätzliches Licht erzeugt sie
leuchteten einfach so wie
Neutronensterne Leuchten schwach bei
hohen Temperaturen aber mit winziger
Oberfläche und selbst mit unserer
heutigen Technologie aus 130 Millionen
Lichtjahren Entfernung völlig
unauffindbar
Neutronensterne sind nicht wie schwarze
Löcher sie sind nicht punktförmig
stattdessen sind sie kompakte Objekte
typischerweise mit einem Durchmesser von
20 bis 40 km aber dichter als ein
Atomkern sie werden neutronenstänne
genannt weil sie zu etwa 90% aus
Neutronen bestehen mit anderen Atom Kern
und ein paar Elektronen am äußeren Rand
wenn zwei neutronsterne zusammenstoßen
gibt es drei Möglichkeiten die sich
daraus
ergeben sie können einen weiteren
Neutronenstern bilden sie können auch
kurzzeitig einen Neutronenstern bilden
der dann aber in weniger als einer
Sekunde zu einem schwarzen Loch
kolladiert oder man kann direkt ein
schwarzes Loch bilden ohne diesen
Zwischenschritt aus dem
gravitationswellensignal das bei dem
Ereignis mit der offiziellen Bezeichnung
GW 170817 auftrat wissen wir dass dieses
Ereignis in die zweite Kategorie fällt
das Signal der Verschmelzung und das
Signal nach der Verschmelzung
existierten einige hundert Millisekunden
lang bevor es in einem Augenblick
vollständig verschwand was wiederum
darauf hindeutet dass sich für eine
kurze Zeit ein weiterer neutronstern
bildete bevor sich ein Ereignishorizont
bildete und das ganze verschlang aber
trotzdem ist dann ja irgendwie noch
Licht aus getreten die nächste Frage ist
einfach wie wir müssen hier Bedenken es
entstand ein schwarzes Loch und es
entstand ein kurzer Neutronenstern aber
wir hatten das Licht bereits das heißt
woher kam der gammaausbruch wie wurde
also das Licht das wir beobachtet haben
erzeugt und auch hier gibt es drei
Möglichkeiten die wir uns tatsächlich
vorstellen können es geschah unmittelbar
sobald sich die Neutronensterne
berührten durch Prozesse die in an ihren
Oberflächen abgelaufen sind
oder erst nachdem das Material
abgestossen wurde wo es mit dem
umgebenen Material zusammengestoßen ist
und daraus dann Licht erzeugt wurde oder
aus dem Inneren von Neutronensternen
wodurch Reaktion Energie erzeugt wird
die erst dann abgestrahlt wird wenn sie
sich nach außen ausbreitet in jedem
Szenario breiten sich die
Gravitationswellen tatsächlich ungestört
aus sobald das Signal erzeugt wurde aber
das Licht benötigt eine zusätzliche Zeit
um nach außen zu gelangen jedes dieser
Szenarien könnte die Verzögerung von 1,7
Sekunden bei der Ankunft des Lichts in
Bezug auf Gravitationswellen leicht
erklären am 25 April
2019 konnten wir jedoch eine weitere
neutronensternverschmelzung im
Gravitationswellen beobachten die Masse
reicher war als unsere vorherige
Verschmelzung es wurde keinerlei Licht
emittiert was gegen das erste Szenario
spricht und es sieht so aus als ob
Neutronensterne kein Licht erzeugen
sobald sie sich berühren stattdessen
erfolgt die Lichtemission erst nach der
Emission von
Gravitationswellen mit nur zwei direkten
Nachweisen von verschmelzenden
Neutronensternen durch die Emission von
Gravitationswellen es ist ein Beweis
dafür wie unglaublich präzise die
Wissenschaft der
gravitationswellenastronomie geworden
ist dass wir alles was wir haben
rekonstruieren können wenn man die
elektromagnetischen folgebeobachtung des
Ereignisses von 2017 hinzunimmt bei dem
ebenfalls Licht erzeugt wurde haben wir
definitiv gezeigt dass ein großer Teil
der schwersten Elemente in unserem
Universum einschließlich Gold Platin Jod
und Uran aus diesen
neutronensternverschmelzungen stammt das
Licht wird erst nach dem Ende des
gravitationswellenereignis erzeugt und
kann durch den Durchgang durch das
Material weiter verzögert werden obwohl
sich Licht und Schwerkraft in einem
Vakuum genau mit Lichtgeschwindigkeit
bewegen kam das Licht das wir gesehen
haben deshalb erst fast 2 Sekunden nach
dem Ende des gravitationswellensignals
an es gibt ein Problem mit der
Schwerkraft mit dem sich niemand so
wirklich anfreunden kann und über das
selbstphysiker selten sprechen nimmt man
zwei beleliebige Teilchen mit einer
Masse kann man die Stärke aller vier
fundamentalen Kräfte zwischen ihnen
berechnen wenn wir diese Berechnungen
für die starke und die schwache
Kernkraft und die elektromagnetische
Kraft und vor allem die Schwerkraft
durchführen werden wir etwas entdecken
das uns vielleicht verwirrt die
Schwerkraft ist insbesondere bei Klein
Abständen viel viel schwächer als alle
anderen Kräfte im Inneren eines
Teilchens ist die Schwerkraft um mehr
als 30 Größenordnungen schwächer als
jede andere der drei
Grundkräfte warum ist das so das weiß
zwar niemand so wirklich aber ein
bemerkenswerter Vorschlag aus dem Jahr
1998 besagt dass die Schwerkraft
vielleicht deshalb so schwach ist weil
sie im Gegensatz zu den anderen Kräften
bei sehr geringen Abständen in
zusätzliche Dimensionen ausläuft was
könnte sich in diesen zusätzlichen
Dimensionen verbergen wenn es sie den
wirklich gibt
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
lasst uns mal mit etwas sehr simplen
beginnen wir beginnen mit Licht das von
einem Stern ausgeht wenn wir uns immer
weiter von diesem Stern entfernen
strahlt das Licht von dem Stern in einer
Kugelschale wenn wir die Entfernung
zwischen uns und dem Stern vergrößern
werden wir feststellen dass die
scheinbare Helligkeit des Sterns mit dem
Quadrat der Entfernung abzunehmen
scheint ein Viertel der ursprünglichen
Helligkeit für jede Verdopplung der
Entfernung und das ist ein ziemlich
simples Prinzip und man kann sich die
Kräfte wie Gravitation und
Elektromagnetismus auch so vorstellen je
weiter man von einer Quelle entfernt ist
z.B von einem massiven oder elektrisch
geladenen Teilchen desto weniger stark
wirkt diese Wechselwirkung auf einen die
Gravitation zwischen zwei beliebigen
Massen nimmt natürlich mit der
Entfernung ab die elektrische Kraft
zwischen zwei geladenen Teilchen nimmt
auch ab genau wie das Licht das sich
kugelförmig ausbreitet wenn es eine
Quelle verlässt wie würde sich Licht
wkraft und elektromagnetische Kraft
anders verhalten wenn wir nicht in einem
Universum mit drei Raumdimensionen wären
und das können wir testen indem wir
bestimmt Phänomene auf eine Fläche also
eine Fläche die zweidimensional ist oder
eine Linie die wiederum eindimensional
ist beschränken und schauen ob sich die
Ausdehnung verändert statt sich in einer
dreidimensionalen Kugel auszubreiten
könnten sich die Dinge nur in einem
Kreis also zweidimensional oder auf
einem Punkt der sich entlang einer
Leitung ausbreitet
ausbreiten dies würde bedeuten dass sich
in einem zweidimensionalen System die
Dinge anders verhalten als in einem
dreidimensional System und in einem
eindimensionalen System bleibt
eigentlich alles konstant weil es keine
Richtung gibt in der es sich irgendwie
ausbreiten lässt und es gibt sehr viele
physikalische Effekte die man auf zwei
oder eine Dimension beschränken kann
statt dass es sich Brei durch alle drei
Raumdimensionen
ausbreitet wenn es weniger Dimensionen
gibt in denen sich Signale ausbreiten
können werden sie mit zunehmender
Entfernung langsam schwächer stell dir
folgendes vor es gibt eine Lichtquelle
in einer Glasscheibe das Licht kann sich
in der ganzen Scheibe ausbreiten aber
nicht rauskommen die Scheibe ist groß in
Länge und Breite aber nicht so wirklich
tief wenn du nah an der Lichtquelle bist
also der Abstand zur Lichtquelle viel
kleiner ist als die Tiefe der Scheibe
dann breitet sich das Licht für dich wie
eine Kugel aus du siehst dass die
Helligkeit abnimmt wie wenn das Licht
von einer dreidimensionalen Quelle kommt
aber wenn du weiter weggehst von der
Lichtquelle also der Abstand zur
Lichtquelle wird viel größer als die
Tiefe der Scheibe aber immer noch
kleiner als die Länge und Breite der
Scheibe dann breitet sich das Licht erst
wie eine Kugel aus bis es das Ende der
Tiefe erreicht danach breitet es sich
aus wie ein Kreis und die Helligkeit des
Lichts nimmt danach langsamer ab und das
wiederum bedeutet dass wenn du nah an
der Quelle bist nimmt die Helligkeit
schneller ab weil das Licht sich in mehr
Dimension ausbreiten kann aber wenn du
weiter weg bist nimmt die Helligkeit
langsamer ab weil das Licht sich nur in
weniger Dimensionen ausbreiten kann denk
einmal über folgendes nach bei einer
größeren Anzahl von Dimensionen nehmen
die Signale sehr schnell ab während sie
bei einer geringeren Anzahl von
Dimensionen langsamer abnehmen bis hin
zu einer Grenze von eindimensionalen bei
der die Signale überhaupt nicht mehr
abnehmen oder schwächer werden können
und wenn man das jetzt ein bisschen
verinnerlicht hat ich weiß dass es recht
komplex ist dann stellt man sich aber
die Frage okay was hat das mit der
Erklärung zu tun warum die Schwerkraft
als Kraft so viel schwächer ist als an
die anderen fundamentalen Kräfte an
dieser Stelle kommt die Idee der großen
extradimension ins Spiel sie wurde
ursprünglich 1898 vorgeschlagen und geht
davon aus dass es vielleicht wirklich
zahlreiche zusätzliche Dimensionen gibt
oder zumindest eine oder mehrere und das
mindestens eine davon eine große
physikal is Ausdehnung hat groß bedeutet
in dem Zusammenhang nur groß im
Vergleich zu plankala also nicht
makroskopisch groß wenn dem so ist ist
es möglich dass sich die
Gravitationskraft nicht nur in drei
Dimensionen die wir kennen sondern auch
in weiteren großen ext diimensionen
ausbreiten könnte während sich die
anderen drei fundamentalen Kräfte nur in
unseren Raumdimension ausbreiten bedenke
folgendes bis 1998 konnten wir das
Verhalten von drei wichtigen Kräften
bisin zu einer sehr kleinen Größe
nachweisen das CERN hat das später sogar
noch verbessert wenn diese Kräfte in
zusätzlichen Dimensionen existieren
würden müsste es noch kleineren Größen
geben dann müsste es noch kleinere
Größen geben aber die Gravitation ist so
schwach dass wir ihre Wirkung nur bis zu
einer Größe von ein millm nachweisen
konnten damals es gibt also einen großen
Bereich von Größen in dem zusz Dimension
existieren könnten in den sich nur die
Gravitation ausbreitet es könnte
erklären warum die Gravitation im
Vergleich zu anderen Kräften so schwach
ist und somit hätten wir es gelöst aber
die Dinge bleiben selten so wie sie
sind neue Experimente haben gezeigt dass
die Gravitation dem newtonischen Gesetz
folgt selbst bei sehr klein Größen das
bedeutet dass es kein Auslaufen der
Gravitation in zusätzlichen Dimensionen
bei diesen Größen geben könnte trotzdem
gibt es noch bedenken wenn es große
zusätzliche Dimensionen in der Natur
gebe könnte dies zur Bildung von
mikroskopischen Schwarzen Löchern in
Teilchenbeschleunigern führen und die
haben wir noch nicht entdeckt da solche
Signale am large Hedron Collider nicht
gefunden wurden wurde die energiegröße
möglicher zusätzlicher Dimensionen auf
über 6 teraelektronen Volt begrenzt es
gibt starke Hinweise darauf dass es
keine zusätzliche dimens gibt in denen
sich die Schwerkraft ausbreiten könnte
die größer sind als die zumindest größer
sind als etwa 0,6 Mikrometer diese
Hinweise stammen unter anderem aus
gammastrahlenbeobachtung von
Neutronensternen und
präzisionsmolekülenstktoskop ich kann
das Wort nicht aussprechen ich schreib
es hier auf sehr langes Wort gar nicht
so leicht das Fehlen von neuentdeckten
Teilchen oder Wechselwirkung amollider
deutet auch darauf hin dass die Idee
großer z Dimension nicht haltbar ist
ohne zusätzliche theoretische Annahmen
zu treffen die Idee der großen
extradimension wurde ursprünglich
entwickelt um zu erklären warum die
Schwerkraft so viel schwächer ist als
die anderen beobachteten Kräfte wenn die
Schwerkraft in zusätzlichen Dimensionen
ausbluten könnte oder auf Englisch
bedout könnte das die beobachtete
Schwäche der Schwerkraft erklären und Z
vorhersag neuer Teilchen führen die bei
den Energien des lhcs auftreten könnten
doch haben wir bis jetzt nichts
derartiges gefunden zusätzlich zur
Herausforderung die Schwäche der
Schwerkraft zu erklären gibt es andere
offene Fragen und Herausforderung wie
die Stabilisierung der Größe der
zusätzlichen Dimensionen das Fehlen des
protonenzerfalls das Fehlen der neu
entdeckten kalusa kleinteilchen und die
notwendige Annahme von verborgenen
Sektoren oder anderen Zuständen die
nicht dem Standardmodell
entsprechen die Quantenmechanik ist für
einige sehr verblüffende
Behauptung was ist die Quantenmechanik
überhaupt sind es Katzen die
gleichzeitig tot und lebendig sind oder
Elektronen und Protonen und andere
Bewohner der subatomaren Welt von denen
wir auch keine wirkliche Vorstellung
haben denn sie fungieren mal als eine
Welle der Wahrscheinlichkeit wo wir nur
ungefähr raten können wo sie sich
befinden oder auch mal als tatsächliche
Teilchen auf en es scheint nichts
wirklich Sinn zu machen und es verwirrt
eigentlich nur mal ist ein Teilchen echt
mal ist es eine Katze und all die Dinge
sind auch noch irgendwie miteinander
verschränkt und fungieren dann als ein
einzelnes System doch es gibt etwas was
uns vielleicht zu Hilfe kommen kann
etwas was weder ein Teilchen noch eine
Welle ist etwas was uns die Quantenwelt
näher bringen kann nicht nur für die
Physik übrigens sondern auch für das
Verständnis dieser abakten und recht
geheimnisvollen Welt doch ich will noch
nichts vorwegnehmen wenn wir das Thema
hier durchgehen wird der ein under
andere von euch vielleicht selbst auf
die Lösung kommen
[Musik]
[Musik]
fangen wir doch mal direkt bei den
Basics an das Konzept der klassischen
Teilchen ist bekannt ein Teilchen ist
ein Objekt mit einem bestimmten Ort so
wie die Luftblasen hier wir sehen Sie
und wir wissen wo Sie sich gerade
befinden das Objekt kann aber auch groß
sein es kann klein sein oder es kann
subatomare Form besitzen ein subatomares
Teilchen wie das Elektron stellt man
sich in der Regel wie eine Kugel vor und
Sie können auch tatsächlich aneinander
abbrallen wie zwei Billiardkugeln oder
auch miteinander verschmelzen wenn sie
auseinander gestoßen werden wenn sie
aneinander gestoßen werden
Verzeigung sie können auch als
klassische Wellen auftauchen denk an ein
Muster auf der Oberfläche des Wassers
wenn Gegenstände hineingeworfen werden
mathematisch gesehen ist eine
eindimensionale Welle einfach eine
gleichmäßig schwingende Sinuskurve sie
erstreckt sich unendlich weit in beide
Richtungen und hat feste sich
wiederholende
Wellenlängen im Gegensatz zu Teilchen
haben Wellen keinen bestimmten Ort wir
haben nur Wahrscheinlichkeiten wo diese
Teilchen auftreten könnten außerdem
verhalten sich Wellen ganz anders als
Teilchen wenn zwei Wellen miteinander
interagieren durchdringen sie sich
gegenseitig wobei sich die Wellenberge
und Täler entweder gegenseitig zu einem
größeren Wellenberg oder zu einem
kleineren Wellenberg und somit sich
gegenseitig auslöschen das vernünftiges
Deutsch ich glaube schon diese beiden
Wellen sind bekannt als konstruktive und
destruktive Interferenzen angesichts der
Tatsache dass herkömmliche Teilchen und
Wellen so unterschiedliche Eigenschaften
zu haben scheinen kann man es den
Physikern des frühen 20 Jahrhunderts
echt nicht übel nehmen dass sie sehr
verwirrt waren als sie versuchten die
Behauptung des Dinge wie Photonen und
Elektronen sowohl Teilchen als auch
Wellen sein miteinander zu vereinbaren
inzwischen haben die Wissenschaftler
jedoch verstanden dass atomare Objekte
sowohl Wellen als auch
teilcheneigenschaften haben und
tatsächlich nicht nur als das eine oder
das andere existieren sie sind beides
doch das hilft uns irgendwie nicht
weiter wir müssen ein wenig tiefer in
die Materie rein noch gibt es nämlich
ein paar ungeklärte Fragen ein Objekt
wie ein Elektron hat z.B eine
Wellenlänge die sich jedoch nicht ins
Unendliche ausdehnt wie sich eine
eindimensionale Sinuskurve verhalten
würde stattdessen hat die Amplitude also
die Höhe der Welle einen Punkt an dem
sie größer ist und nimmt dann in größere
Entfernung von maximum ab das Ergebnis
ist ein sogenanntes Wellenpaket kleiner
fun fact im Zusammenhang mit der
Quantenmechanik des frühen 20
Jahrhunderts war der Begriff Wellenpaket
kurzzeitig in Mode obwohl er heute nur
noch selten verwendet wird von den
Physikern demnach was ich damit sagen
will wäre ein Abo hier auf dem Kanal
ziemlich
wellig das war gut das war gut das war
gut Daumen nach oben für für für mich
also zurück zum Thema es ist durchaus
vernünftig sich subatomare Teilchen wie
Elektronen und Photonen als Wellenpakete
vorzustellen oder auch als Teilchen aber
da Wellen Schwingungen sind stellt sich
schnell die Frage was genau ist es da
was da schwingt oder ebenso verwirrend
wäre was ist die Bedeutung des
Wellenpakets an dieser Stelle wird es
noch verwirrender in der traditionellen
Quantenmechanik wird dieses Wellenpaket
als Wellenfunktion bezeichnet und es ist
einfach eine Methode zur Berechnung von
Wahrscheinlichkeiten wenn man die
Wellenfunktion mit sich selbst
multipliziert erhält man eine Funktion
die die wahrscheinlichen Orte angibt an
denen das Teilchen mit anderen Teilchen
interagieren wird dieses Wellenpaket ist
lediglich ein mathematisches Konstrukt
und nichts anderes und doch hilft uns
auch das irgendwie nicht weiter wenn es
ein mathematisches Konstrukt ist schön
und gut das silft zwar den Physikern
aber mir und Dir damit ist uns irgendwie
nicht geholfen die Situation wird jedoch
etwas physikalischer und interessanter
wenn moderne Ideen der Quantenmechanik
verwendet werden der Name für die
moderne Theorie die Teilchen beschreibt
ist die
Quantenfeldtheorie die moderne
Quantenfeldtheorie postuliert dass der
Raum mit einer Reihe von Feldern gefüllt
ist für jede Art von bekannten
subatomaren Teilchen und dafür lass ich
noch mal die Seifenblasen springen ein
Moment also für jede Art von bekannten
subatomaren Teilchen gibt es ein Feld so
gibt es beispielsweise ein
elektronenfeld ein protonenfeld und so
weiter es gibt sogar quarkfelder und
natürlich gibt es das hexfeld vielleicht
habt ihr mal davon gehört nach dieser
Theorie ist ein Elektron nichts anderes
als ein Wellenpaket im elektronenfeld
die Bedeutung des Wellenpakets ist also
dieselbe wie in der traditionellen
Quantenmechanik das heißt wenn man die
Wellenfunktion die das Wellenpaket
darstellt mit sich selbst multipliziert
ist das Ergebnis die Wahrscheinlichkeit
ein Elektron an genau diesen zu
entdecken das tolle an diesem
Verständnis von Teilchen ist dass es uns
ein ganz anderes Bild davon vermittelt
wie Teilchen auf der Quantenebene
emittiert und absorbiert werden es ist
z.B üblich dass ein supertomares
Teilchen ein anderes aussendet z.B ein
Elektron das ein Photon aussendet wenn
supertomare Teilchen Wellenpakete sind
also lokalisierte Schwingungen
bestimmter Felder dann werden wenn ein
Elektron ein Photon aussendet
Schwingungen im elektronenfeld auf das
photonenfeld Übertragen in gewisser
Weise ist es so als würde man zwei
identische Stimmgabeln nebeneinander
stellen und eine von ihnen anschlagen
die Schwingungen dieser Gabel übertragen
sich auf die andere und bald schwingen
beide in der Quantenwelt wird ein Teil
der Schwingung des elektronenfeldes auf
das photonenfeld über Wagen wodurch ein
Photon entsteht nun das elegante an der
Quantenfeldtheorie ist dass sie uns von
der alten Denkweise befreit also dass
wir uns irgendwie entscheiden müssen ob
etwas ein Teilchen oder eine Welle ist
in dieser neuen Perspektive sind die
Teilchen eigentlich Schwingungen in
einem allgegenwärtigen Feld es ist nicht
so dass Elektronen Teilchen sind die
sich durch leeren Raum bewegen
stattdessen sind sie Schwingungen im
elektronenfeld selbst ähnlich wie in
einem Ozean das bedeutet wenn wir über
die scheinbar verwirrenden Phänomene der
Quantenmechanik sprechen wie
beispielsweise die Verschränkung müssen
wir uns nicht an unsere herkömmlichen
Konzepte von Teilchen und Wellen
Klammern stattdessen sollten wir an das
Universum denken als ein Orchester aus
verschiedenen Feldern die ständig
miteinander interagieren und
harmonieren was den well
teilchendualismus betrifft so ist dieser
nicht wirklich ein Problem oder ein
Rätsel sondern eher eine Reflektion
unserer begrenzten menschlichen
Perspektive die Quantenfeldtheorie
bietet eine vielumfassende und weniger
widersprüchliche Sichtweise in der alles
in ständiger Schwingung und Interaktion
steht also das nächste mal wenn du an
die Quantenmechanik denkst und das Bild
einer Katze im Kopf hast ich hoffe nicht
eine totenkatze weil dann würde ich mir
Sorgen machen die gleichzeitig natürlich
tot und lebendig ist oder von Teilchen
die sich auch als wellenverhalten
erinner dich an die Quantenfeldtheorie
Erinn dich dran dass die Natur auf einer
fundamentalen Ebene aus schwingenden
Feldern besteht und die scheinbaren
Widersprüche entstehen nur wenn wir
versuchen diese erstaunlichen Phänomene
in unsere
alltäglichen Begriffe zu übersetzen es
steht außer Frage dass es schwierig sein
kann sich die Theorien der modernen
Physik vorzustellen hat man sich jedoch
erst einmal mit Vorstellung angefreundet
dass Teilchen kaum mehr sind als
lokalisierte Schwingungen in mehreren
interagierenden Feldern hat man eine
ziemlich genaue Vorstellung davon wie
die Quantenwelt
funktioniert und ich bedanke mich fürs
zuschauen sch dir das Video übrigens
unbedingt als nächstes an um tatsächlich
die Mythen über die Quantenmechanik um
über die myen der Quantenmechanik zu
erfahren und falls du das nicht tust
dann werde ich eine Orange auf dich
schmeißen nein das werde ich nicht ich
bedanke mich fürs zusehen bis zur
nächsten Episode ciao
[Musik]
ciao stell dir vor du wachst eines
Morgens auf und eine Ameise sitzt auf
deiner Brust du kriegst kaum Luft weil
die Ameise so viel wiegt wie ein Elefant
wo kommt die Masse her du siehst sie
nicht die Ameise ist so klein wie wen
eine Ameise nun mal klein ist doch du
spürst eindeutig ihr unglaubliches
Gewicht in der Astronomie steht man vor
einem ähnlichen Rätsel rund
95% der Materie im Universum sind
verschwunden sie fehlen einfach auch
wenn wir das Gewicht eindeutig spüren
können wir verstehen zwar die
Schwerkraft die auf riesige Objekte wie
Galaxien wirkt und erkennen auch dass
die diese Objekte viel schwerer sind als
sie erscheinen sollten doch das große
Geheimnis bleibt woher kommt dieses
zusätzliche Gewicht dafür haben wir
natürlich Theorien entwickelt eines
davon ist wohl die bekannteste und
mysteriöseste in der ganzen Wissenschaft
die Dunkle Materie dies mag den meisten
bekannt erscheinen eine unsichtbare
Materie die nur mit Schwerkraft
interagiert und zusätzliche Masse
verleiht wie bereits in einigen Videos
erwähnt können wir diesen Effekt
eigentlich nennen wie wir wollen dunkle
Materie klingt aber ziemlich cool wir
könnten es aber auch Oma sigrits Suppe
nennen der Effekt ist da und den können
wir spüren und sehen wie er entsteht ist
dann das tatsächliche Rätsel doch eine
kleine Gruppe von Forschern bestreitet
jedoch die Existenz von dunkler Materie
und behauptet stattdessen dass unser
Verständnis davon wie sich Objekte
bewegen unverständig ist eine kürzlich
veröffentlichte Arbeit in der Royal
Astronomical Society schint dies nun
endgültig zu widerlegen
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
Sterne Planeten und Galaxien bewegen
sich unter dem Einfluss der Schwerkraft
und isac newton hat die Gesetze
ausgearbeitet die diese Bewegung steuern
und die wir heute als Newtonische
Dynamik bezeichnen doch trotz des
enormen Erfolgs der newtonischen Dynamik
ist dieser Erfolg nicht universell wenn
die newtonischen Gleichungen auf
bestimmte astronomische Phänomene
angewandt werden treffen sie nicht die
richtigen Vorhersagen ein solches
Beispiel ist die Geschwindigkeit mit der
sich Galaxien drehen wenn Astronomen
sich die Geschwindigkeiten von Sternen
am Rande einer Galaxie anschauen bewegen
sie sich schneller als es die anerkannte
Theorie erklären kann stattdessen
sollten die Galaxien eigentlich
auseinander fliegen doch das tun sie
nicht irgendetwas hält sie zusammen die
von den meisten Wissenschaftlern
favorisierte Lösung des Rätsels besteht
darin dass unsere Galaxie neben den
bekannten Sternen und Gaswolken die wir
sehen können auch eine große Menge
unsichtbare Materie die sogenannte
Dunkle Materie enthält diese dunkle
Materie trägt zu der Schwerkraft bei die
die Galaxie zusammenhält der Nachweis
für die Dunkle Materie ist also indirekt
sie wurde noch nie im Labor tatsächlich
beobachtet doch ihre Fähigkeit die
Bewegung von Galaxien zu erklären ist
ein starker Indizienbeweis für ihre
Existenz mit ihr macht die Bewegung von
Materie Sinn und unsere Gleichungen
können auch Vorhersagen treffen was
natürlich für die Wissenschaft überaus
wichtig ist da die Dunkle Materie jedoch
nach wie vor unbeobachtet ist sollten
alternative Hypothesen auch in Betracht
gezogen werden können was auch richtig
ist solange allerdings diese Hypothesen
Vorhersagen machen können die dann auch
eintreffen eine Idee kommt dem ziemlich
nah diese Theorie wird Mond genannt also
die modifizierte Newtonische Dynamik
was sie genau besagt ist folgendes stell
dir vor die Art und Weise wie
Schwerkraft funktioniert ändert sich
wenn wir in den Weiten leeren Raum des
Universums blicken die Theorie schlägt
vor dass die gravitationsregeln die wir
hier auf der Erde kennen und die gut für
die Dinge wie das Fallen eines Apfels
oder die Umlaufbahn von Planeten
funktionieren nicht mehr ganz passen
wenn wir uns in Bereiche mit sehr
schwacher Schwerkraft begeben wie sie in
den äußeren Bereichen von Galaxien
vorkommen und ja die Schwerkraft ist in
den äußeren Bereichen von Galaxien
tatsächlich schwächer besonders im
Vergleich zu den zentralen Bereichen wo
die Dichte von Sternen und anderer
Materie höher ist viel höher sogar dies
ist ein grundlegender Aspekt der
Gravitationsphysik die Gravitationskraft
zwischen zwei Objekten nimmt mit dem
Quadrat der Entfernung zwischen ihnen ab
was einfach ausgedrückt folgendes heißt
stellen wir uns vor dass die Entfernung
z zwei Objekten eine Einheit betrbt wenn
wir diese Entfernung verdoppeln also auf
zwei Einheiten dann nimmt die
Gravitationskraft nicht einfach um die
Hälfte ab sondern um das Vierfache wenn
die Entfernung verdreifacht wird also
auf drei Einheiten dann nimmt die
Gravitationskraft um das Neunfache ab
das bedeutet je weiter zwei Objekte
voneinander entfernt sind desto
schwächer wird die gravitskraft zwischen
ihnen und diese Abnahme der Kraft
erfolgt extrem schnell
also in diesen entfernten Regionen einer
Galaxie wo die Beschleunigung durch die
Schwerkraft sehr gering ist müssten nach
dieser Theorie neue Regeln gelten dies
würde auch erklären warum die Sterne am
Rand von Galaxien sich schneller bewegen
als wir es nach den herkömmlichen
gravitationsgesetzen erwarten würden
anstatt die Existenz dunkler Materie
anzunehmen die diese zusätzliche
Gravitation erzeugt schlägt diese
Theorie vor dass einfach unser
Verständnis der Gravitation unter diesen
Bedingungen erweitert werden muss das
ist die mondtheorie und sie wurde
erstmals 1983 von dem israelischen
Physiker morderheim milgrum entwickelt
und obwohl das Modell von der Mehrheit
der Astronomen nicht akzeptiert wird hat
es einige sehr leidenschaftliche
Anhänger wenn Astronomen die mondtheorie
auf die Vorhersage der Rotation von
Galaxien anwenden funktioniert sie
tatsächlich recht gut im Wesentlichen
genauso gut wie die Theorie der dunklen
mat
es wird also eine Messung benötigt die
endgültige Unterscheidungen zwischen
diesen beiden ermöglicht dies könnte
also die Frage beantworten warum 95% des
Universums fehlen sie fehlen nämlich gar
nicht laut der Theorie von Mond die
haben die Gesetze des Universums einfach
nur falsch verstanden also testen wir
diese Aussage um zu bestätigen ob das
auch so stimmt in der jetzt
veröffentlichten Arbeit verwendeten die
Forscher Daten die mit dem gay
Satelliten aufgezeichnet wurden um z.B
große Doppelsterne zu untersuchen das
heißt also zwei Sterne die einander in
großer Entfernung umkreisen in dieser
Studie wurden Doppelsterne
berücksichtigt deren Abstand im Bereich
des 2000 bis 30.000 faen des
durchschnittlichen Abstands zwischen der
Erde und Sonne lag wenn ihre Sterne mit
diesen Merkmalen weisen eine Reihe von
Beschleunigungen auf die es den
Wissenschaftlern ermöglichen zu prüfen
ob die mondtheorie richtig ist ist oder
ob wir uns weiterhin auf Newton
verlassen können also was haben sie
herausgefunden die Studie gibt der
newtonischen Theorie eindeutig den
Vorzug gegenüber der mondtheorie da sie
das bahnverhalten von großen
Doppelsternen genau beschreibt die
Messung Schloss Mond mit 16 Sigma aus
was weit mehr ist als ein Ergebnis mit 5
Sigma das als endgültig gilt in der
Wissenschaft wird der sigmawerert
nämlich oft genutzt um die
Vertrauenswürdigkeit oder die
Signifikanz eines Ergebnisses
auszudrücken insbesondere im Bereichen
wie der Teilchenphysik z.B ein
sigmawerert von 1 bedeutet dass die
Wahrscheinlichkeit dass das Ergebnis
zufällig ist und nicht auf einer realen
Wirkung beruht bei etwa
32%. mit steigendem sigmawerert sinkt
diese Wahrscheinlichkeit ein Ergebnis
mit 2 Sigma etwa 95% Vertrauensniveau
wird oft als Hinweis aber nicht als
Beweis betrachtet 3 Sigma also etwa
99,7% Vertrauensniveau wird als starkes
Indiz angesehen und 5 Sigma etwa
[Musik]
99,999994% gilt in der Teilchenphysik
als Standard für eine Entdeckung es
bedeutet dass die Wahrscheinlichkeit für
ein zufälliges Ergebnis extrem gering
ist etwa 1 Z 3,5 Milliarden wenn also
ein Ergebnis mit 16 sig ausgeschlossen
wird bedeutet das dass dass die
Wahrscheinlichkeit dass die
Beobachtungen zufällig sind astronomisch
gering sind ein solches Ergebnis gilt
als extrem zuverlässig und übertrifft
bei weitem den Standardwert von 5 Sigma
der für wissenschaftliche Entdeckung als
ausreichend betrachtet wird in ihrer
Arbeit setzten sich die Forscher auch
mit früheren Berichten auseinander
wonach große Doppelsterne die
mondhypothese tatsächlich unterstützten
sie unterteilten Ihre Daten in weite
Doppelsterne bei denen die Messungen
präzise waren und solche bei denen die
Zahlen mit erheblicher Unsicherheit
behaftet waren sie fanden heraus dass
eine Analyse die schlecht gemessene
große Doppelsterne einbezog die
mondhypothese
begünstigte aber wenn nur präzise
gemessene Ergebnisse einbezogen wurden
Sprachen die Daten eindeutig für die
Newtonische Dynamik beweist die Messung
also dass die Dunkle Materie real ist
nein das wäre eine zu starke
Schlussfolgerung doch sie zeigt auf dass
die mondtheorie falsch ist und die
Aussage des 95% des Universums fehlen
steht wieder im Raum dennoch ist das
Ergebnis sofern es sich bestätigt ein
sehr wichtiger Fortschritt bei der Suche
nach der Antwort auf die Frage warum 95%
des Universums fehlen oder zumindest
unsichtbar sind auch wenn es nicht so
befriedigend ist wie eine endgültige
Entdeckung so ist do die endgültige
Widerlegung anderer Theorien ein mit um
die Wissenschaft voranzubringen wie
Sherlock Holmes eins sagte wenn man das
Unmögliche ausschließt muss das was
übrig bleibt egal wie unwahrscheinlich
es ist die Wahrheit sein die Wahrheit
dass 95% der Materie fehlen und die
Dunkle Materie wohl der Grund dafür sein
muss das habe ich dazu gesagt nicht
Sherlock Holmes also als nächstes schaut
euch bitte das Video an da stelle ich
die Frage warum geistersichtungen
vielleicht etwas mit Parallelwelten zu
tun haben ich bedanke mich für Seen und
ich hoffe euch alle in der nächsten
Episode der entropy zu sehen