FRIEDRICH SCHÖNFELDER - DER FLUCH DES ALTERS #retro 1980 #hörbuch #gruselgeschichte

HOR MAL ZU HORSPIELE & CO
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04.08.2024
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all the money
that I
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good
company and of all
the
that
done
un it was to N but
me and all I've done
for to
[Musik]
als erstes s es hy die in erschroocken
anstarte sie saß in dem großen Bett und
hatte die linke Hand vor den Mund
geschlagen aus einem Grund hatte sie die
Bettdecke um sich hochgezogen und hielt
sie dort mit dem anderen Arm fest als
sei sie von einem Fremden überrascht
worden Fletcher richtete sich
auf was ist los wie spät ist es schon er
war etwas benommen und der Raum vor ihm
schien leicht zu schwanken seine Stimme
klang heiser beide Beine taten ihm weh
das Gute und das
andere du hast dich zurückschicken
lassen stellte Sally fest sie biss die
Zähne zusammen und schüttelte unglauubig
den Kopf die Haarklammern lösten sich
und ihre braunen Haare fielen bis zu den
Schultern herab Fletcher betrachtete den
Arm der auf seinem guten Knie lag er war
sonnengebrät und sommersprossig wie
jeden August aber welcher zukünftige
August hatte diese sonnenbrunne
hervorgerufen die Finger waren breiter
die Nägel teilweise abgekaut und der
ganze Arm war um die Hälfte dicker als
der mit dem er ins Bett gegangen war
Sally streckte sich wieder aus blinzelte
und war den Tränen nah du bist älter
sagte sie viel
älter warum hast du das getan Fletcher
warf die Decke zur Seite und stellte die
Füße auf den Boden das weiß ich nicht
gab er zu aber das geht jedem so man
soll sich an überhaupt nichts erinnern
können heißt es immer er ging über den
alten grünen Teppich den sie nach langen
Jahren aus dem Wohnraum nach oben ins
Schlafzimmer gelegt hatten und starrte
sein Spiegelbild an zuerst wollte er
seinen Augen nicht trauen der etwas
rundliche aber noch immer gut aussehende
36-Jährige Geschäftsmann war
verschwunden der Mann im Spiegel
erinnerte er an einen sizilianischen
Fischer Wetter gegärbt und knorrig
Fletscher betrachtete sekundenlang die
blauen Adern die seine Unterarme und
Waden netzartig überzogen beide Waden
das linke Bein war noch immer so
verdreht wie früher aber es war jetzt
dick es sah kräftig aus aber es
schmerzte Fletchers Gesicht war um 10
Jahre gealtert die kleinen Falten um die
Augen waren keine Lachfalten sie zeigten
die Verbissenheit die Leben langanges
Lächeln im Alter hervorruft und obwohl
die Haare auf seiner Brust von der Sonne
gebleicht waren sah er deutlich dass
viele von ihnen bereits weiß waren
Fletcher schloss die Augen und wandte
sich ab er ging zu Sally hinüber setzte
sich auf die Bettkante und legte seiner
Frau eine Hand auf die Schulter ich muss
einen guten Grund dafür gehabt haben das
stellt sich bestimmt bald heraus
es war erst 6 Uhr morgens aber sie
konnten natürlich nicht mehr einschlafen
sie standen auf Sly ging vor ihm die
Treppe hinunter sie war mit ihren 34
Jahren noch immer schlank attraktiv und
begehrenswert Fletcher wusste dass viele
Männer ihn um seine hübsche Frau
beneideten sie ging nach links in die
Küche er folgte er verschwand aber in
der Garage er benutzte sein Fahrrad als
Ausrede um allein sein zu können während
zelli das Frühstück als Ausrede hatte
lass mich in Ruhe nur dann gewöhne ich
mich daran dachte Fletcher lass sie in
Ruhe dann wird sie auch damit fertig er
zwäte sich an seinem Wagen vorbei nach
hinten zu der unaufgeräumten Werkbank
und machte Licht die chromblitzenden
Fahrräder verschafften ihm einen
Augenblick unwillkürliche Befriedigung
sie waren so schlicht und schlank und
funktionell er bückte sich um die
Kettenspannung seines Rades zu prüfen
perfekt Fletscher stellte das Hinterrad
auf die Freilaufrollen dann stieg er auf
und begann die Pedale zu treten
der leichte Widerstand simulierte eine
Fortbewegung auf der Straße zumindest
hatte er sich die Straßen immer so
vorgestellt vielleicht konnte er sie
jetzt so erleben seitdem er muskulöse
Beine hatte warum hatte er sich 10 Jahre
gequält die Muskeln eines Krüppels zu
trainieren vielleicht aus bloßer
Eitelkeit aber wenn man überlegte dass
er damit 10 Jahre vergeudet haben sollte
schien dieser Preis doch zu hoch
Fletcher schwitzte bereits und das
Tachometer an der Lenkstange stand auf
30 er hatte jedoch noch nicht alle gäe
ausgefahren er schaltete zweimal und
erreichte
50 sollte er vielleicht die zeitzentrale
anrufen nein dort wurden grundsätzlich
keine Auskünfte gegeben er würde nur
erfahren dass er zu irgendeinem
Zeitpunkte etwa 10 Jahre weit in der
Zukunft lag den Wunsch geäußert hatte in
die Gegenwart zurückversetzt zu werden
und dass sein Gedächtnis von allen
Erinnerungen die seinen Entschluss
betraffen befreit worden war tut uns
leid Mr Fletcher aber das ist die
einzige Möglichkeit das zeitparat x
auszuschalten eine unangenehme
Erscheinung dieses Paradoxon ihr
Verstand gehört dem Fletscher der jetzt
lebt sie dürfen nicht wissen was sich in
der Zukunft ereignen wird das verstehen
sie doch nicht wahr was er begriff war
die Tatsache dass der Körper des über
40-jährigen Fletscher in die
Vergangenheit zurückgeschickt worden war
um dem Verstand des 36jährigen Fletscher
fast wie ein Tragtier zu dienen
daschometer zeigte 60 aner stellte
einigermaßen über fest dass er schon
fast eine Viertelstunde trainierte er
musste sich seine Kräfte besser
einteilen sonst würde er auf ihrem
Ausflug zu rasch müde erstaunlich diese
Körperkräfte vielleicht konnte er in
nächster Zeit anfangen Tennis zu lernen
er stellte sich vor wie er Dave Schenk
haushoch besiegte während Sally vom
Platzrand aus zusah Fletcher lächelte
unwillkürlich Sally würde sich von ihrem
Schock erholen sie hatte jetzt einen
muskulösen älteren Mann statt eines
verweichlichten schwächlings statt eines
Krüppels um es genau zu sagen
Kinderlähmung er war eines der letzten
Opfer gewesen seitdem hatten andere
Männer ihm die Türen aufgehalten und er
hatte gelernt dankend zu lächeln schon
wieder 50 er musste langsamer werden und
was war mit dem Frühstück sein Körper
war ausgehungert und was hatte er getan
dieser Körper Fletscher der aus bitter
Erfahrung wusste wie langsam er auf
Körperübungen ansprach war sich darüber
im Klaren dass er die verlorenen 10
Jahre ausschließlich damit zugebchtt
haben musste seinen Körper zu kräftigen
aber wofür für irgendeine Krise die er
beim zweiten Mal mit überlegener
Körperkraft zu meistern hoffte und warum
hatte er beschlossen sich an diesem
Morgen zurückschicken zu lassen
Frühstück Fletch rieb Sally aus der
Küche ihre Stimme klang lebhafter und
fest Fletcher stieg ab vergrub die Hände
in den Hosentaschen und sah zu wie das
chromblitzende Speichenrad zum
Stillstand kam sie würde nicht darüber
reden wollen jedenfalls nicht in
nächster Zeit so war es damals auch mit
seinem Bein gewesen bevor sie geheiratet
hatten er machte das Licht aus und ging
in die Küche heute wird es bestimmt
schön sobald sich der Nebel aufgelöst
hat sagte er und deutete nach
draußen die Bank in der Frühstücksecke
fühlte sich härter als früher an kein
Wunder schließlich hatte er dort jetzt
weniger Fett Sally brachte zwei Teller
mit Rührei und Schinken sie setzte sich
ihm nicht gegenüber sondern nahm neben
ihm Platz ein Vertrauensbeweis sie aßen
schweigend und langsam Fletcher
beobachtete sie aus den Augenwinkeln
heraus sie merkte dass er sie
beobachtete begann zu lächeln überlegte
es sich anders und ließ ihre Gabel
sinken s sah ihm in die
Augen ich glaube ich schaffe es fletsch
sie neigte sich etwas zu ihm hinüber
damit er sie auf die Wange küssen konnte
er hatte das Wetter richtig beurteilt
innerhalb einer Stunde brach die Sonne
durch sodass Sie Ihre Pullover ausziehen
mussten sie fuhren auf ihren Rädern zum
Storm King Mountain hinau gelegentlich
wurden sie noch von Autos überholt aber
dann verließen sie die Straße und hatten
den Weg zum Stausee für sich allein
links von ihnen wucherte Unterholz
rechts fielen die Felsen steil ab hey
nicht so schnell fletsch rief Sally
lachend sie stiegen ab ließen ihre Räder
liegen und setzten sich unter einen
riesigen ahor sie blieben einige Zeit
dort sitzen es roch nach Frühling Sally
stand auf ging zu den Rädern und
pflückte ein farrenbädel sie drehte ihn
zwischen den Fingern als sie zurückkam
fertig erkundigte sie sich lächelnd
gegen 11 Uhr erreichten sie den Gipfel
zwischen dem Stausee und den felslippen
lag ein kleiner Rastplatz den sonst
niemand zu benutzen schien Sally
breitete den Inhalt Ihres picknikkkorbs
auf dem verwitterten Holztisch aus dann
setzte sie sich auf ein breites Felsband
während Fletscher in dem offenen Kamin
Feuer machte dazu brauchte er einige
Zeit weil das feuchte Holz nicht anbrenn
wollte er musste Späne schneiden glitt
dabei mit der Messerklinge ab und
schnitt sich in den Daumen er steckte
den Daumen in den Mund runzelte die
Stirn und sah zufällig auf Sally hatte
ihren Platz verlassen um Blumen zu
pflücken sie blieb von Zeit zu Zeit
stehen um zum Fluss hinunter zu sehen
Fletcher wusste dass die Aussicht von
hier oben noch prächtiger war sie
befanden sich etwa 150 m über dem hatzen
zu dem die Felsen fast senkrecht
abfielen
ungefähr einen halben Meter unterhalb
der Felskante verlief ein grasbwachsenes
Band dort blühten Blumen für die Sally
sich anscheinend interessierte Fletscher
war es unheimlich dass Sally sich so
weit an den Rand vorwagte er holte Luft
um ihr eine Warnung zuzurufen Sally
kreischte als sie mit den Beinen nach
vorn über die Felskante rutschte sie
drehte sich im Fallen um und bekam zwei
Hände voll Gras zu fassen sie war kaum
20 m von ihm entfernt aber der Kamin und
der breite Holztisch standen zwischen
ihnen Fletcher setzte mit einer Flanke
über den rauchenden Kamin
dieses Hindernis war etwa 120 hoch aber
er hätte es auch übersprungen wenn es
150 hoch gewesen wäre ein dutzen
Schritte jeder schneller und länger als
der letzte brachten ihn zu dem Tisch er
senkte den Kopf riss das rechte Bein
hoch und zog das schwächere linke nach
er schmetterte gegen die Tischkante
Fletscher spürte einen stechenden
Schmerz und wäre fast zusammengebrochen
er brauchte vier weitere Schritte um das
Gleichgewicht zurückz gewinnen dann war
er am Ziel er warf sich auf die beiden
schlanken Handgelenke die eben
abrutschten und bekam eines zu fassen
Sally schrie wieder auf diesmal vor
Schmerz Fletchers kräftige Hände zogen
sie mühelos nach oben er kroch auf den
Knien vorwärts und zerrte sie hinter
sich her bis sie in Sicherheit war dann
stand er unsicher auf und versuchte
Sally auf die Beine zu helfen aber sein
linkes Bein gab
nach er sank neben mir auf die warmen
Felsen blieb auf dem Rücken liegen und
versuchte zu Atem zu kommen das fiel ihm
aus irgendeinem Grund schwer Zillis
Gesicht verschwamm vor seinen Augen und
bevor er bewusstlos wurde hörte er sich
wiederholen das war also der Grund das
war also der
Grund als flitscher die Augen öffnete
sah er direkt in die Sonne er musste
über eine Stunde ohnmächtig gewesen sein
Sally er erinnerte sich an ihren
gräslichen Schrei und späte sein Herz
bis zum Hals schlagen aber nein sie lag
jetzt neben ihm Fletcher stützte sich
auf einen Ellbogen sein Bein war
äußerlich gefühllos und schmerzte
trotzdem heftig es sah aus als habe
jemand es mit einer Axt bearbeitet aber
SIS Handgelenk sah kaum besser aus als
er es vorsichtig berührte stöhnte sie
laut und drehte den Kopf zur Seite
Fletcher brauchte 10 Minuten um zu dem
Tisch hinüber zuriechen und eine Flasche
Wein zu holen sie hatten kein Wasser
mitgebracht er rieb ihr das Gesicht mit
Wein ab und hielt ihr die Flasche an die
Lippen Sally kam zu sich wurde wieder
ohnmächtig und kam endgültig zu
Bewusstsein Sally hatte die Straße schon
fast erreicht als sie einer Gruppe von
Ausflüglern begegnete um 3 Uhr kam der
Jeep um 4 Uhr wurden sie beide im
Rockland State Hospital eingeliefert
Fletcher war noch immer von der Narkose
und dem erlittenen Schock benommen als
er einem Reporter den Unfall schilderte
der kleine Mann war sichtlich begeistert
die Sache war an einem Samstag passiert
und als als die Fletchers am Mittwoch
nach Hause entlassen wurden stand in der
Diele ein ganzer Papierkorb voller
Briefe und Telegramme im Krankenhaus
hatten sie nicht viel Gelegenheit gehabt
ungestört miteinander zu sprechen
nachdem Sally Kaffee gekocht hatte
setzte sie sich fletscheer am
Küchentisch gegenüber und fragte wie
geht's dir jetzt okay ich bin nur noch
ein bisschen durcheinander glaube ich ja
sie starrte in ihre Tasse
flitch beim erst mal bin ich wohl
abgestürzt Fletcher neckte in meiner
ursprünglichen Verfassung hätte ich dich
nie erreicht er warf einen Blick auf
seinen Gips 10 Jahre gegen dein ganzes
Leben das wde ich sofort wieder tun
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
the money
that I
SP i spent it in good
company and of all
the that
[Musik]
it was to N but
me and all I've done for want
of to
M i can't
REC so fill to me
theting
GL
good
y with
[Musik]
you if I had money enough to
SP and
le time to
sit is
[Musik]
my
heart her
ry cheeks and
ryps my heart
[Musik]
good and God be with you
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
[Musik]
[Gelächter]
[Musik]
the
comrad i
sor for my going
away and of all the sweets that
[Applaus]
I wish me
all day
to
but into my
I should rise and you should not
[Musik]
gently rise and
softly
call good night and God be with you
all
so to me theting
[Musik]
God with you
[Musik]
[Musik]
hallo wir haben eine neue Gast bei hör
mal zu dem Kanal für echte Hörspiel und
retroof
Freunde er ist Belgier kein Franzose er
ist stolze 1
M61 gross er hat einen eierförmigen Kopf
und einen mächtigen Schnur
dieser kleine Mann dieser Belger hat
kleine graue sellen die es in sich haben
du glaubst nicht dann sei dabei bei die
Premiere von der Belgier jetzt jede
Woche bei
Malu dem Kanal für echte Retro Hörspiel
Fans bonoui
[Musik]
30 000 nein doch 30 000 Hörspiel und
retrofans hier auf hör mal zu nein doch
völlig kostenlos werbefrei und Spaß
macht's auch noch und du bist auch dabei
mein lieber ich
neino es gibt Grund zu feiern 30 000
Menschen finden sich hier regelmäßig ein
um mit uns zusammen die großen Stimmen
zu zelebrieren Schauspieler und Sprecher
die schon lange verstorben sind Leben
hier auf unserem Kanal weiter noch kein
Abo dann schnell die Glocke gedrückt
denn hier ist alles Kommerz und
werbefrei wir freuen uns allerdings
immer auf ein Like und einenön
[Musik]
[Applaus]
Kommentar und jetzt feiert mit uns auf
dass wir noch viele schöne spannende
retroreiche Stunden miteteinander
verleben und nicht vergessen immer schön
Retro bleiben
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
