Die 15 umstrittensten archäologischen Entdeckungen der letzten Zeit!

Verborgene Welten
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In der Regel hilft jede archäologische Entdeckung dabei, etwas mehr Licht in die Vergangenheit zu bringen – doch es geht auch anders. Die Funde aus unserem heutigen Video sind nämlich so rätselhaft und ungewöhnlich, dass sie immer wieder ins Zentrum hitziger Debatten rücken. Was hat es mit den geheimnisvollen Handtaschen der Götter auf sich, die uns in praktisch jedem Winkel der Welt ins Auge springen? Gibt es Artefakte, die den altertümlichen Kontakt mit Aliens beweisen? Und vor allem: Liegt die Wiege der Menschheit in Wahrheit überhaupt nicht in Afrika?
Deutsche Dokumentationen #VerborgeneWelten
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in der Regel hilft jede archäologische
Entdeckung dabei etwas mehr Licht in die
Vergangenheit zu bringen doch es geht
auch anders die Funde aus unserem
heutigen Video sind nämlich so
rätselhaft und ungewöhnlich dass sie
immer wieder ins Zentrum hitziger
Debatten Rücken was hat es z.B mit den
geheimnisvollen Handtaschen der Götter
auf sich die uns in praktisch jedem
Winkel der Welt ins Auge springen gibt
es fakte die den altertümlichen Kontakt
mit Aliens beweisen und vor allem liegt
die Wiege der Menschheit in Wahrheit
überhaupt nicht in Afrika ganz gleich ob
nun die Sumerer im Irak die
altertümlichen Bewohner der Türkei die
Maori in Neuseeland oder aber die
olmeten in Mittelamerika obwohl sich
diese uralten Völker offiziell niemals
über den Weg gelaufen sind teilten sie
sich doch eine verblüffende
Gemeinsamkeit und zwar Handtaschen
rätselhafterweise hat sich dieses Motiv
immer wieder die Schnitzereien und
Kunstwerke der unterschiedlichsten
Volksgruppen eingeschlichen aber was hat
es damit auf sich was sollten die
eigenartigen Gebilde symbolisieren und
weshalb wurden sie praktisch auf dem
gesamten Globus verwendet nun
grundsätzlich gibt es zwei Wege um sich
diesem Mysterium zu nähern da die
ominösen Handtaschen auf den
Darstellungen meist von Göttern getragen
werden gehen die meisten Forscher davon
aus dass sie den Kosmos repräsentieren
sollten sprich das was wir gemeinhin als
Henkel interpretieren würden stellt den
Himmel da und die Basis entspricht der
Erde der zweite etwas alternativere
Ansatz setzt ebenfalls beim Glauben an
die Götter an mit dem kleinen aber
entscheidenden Unterschied dass diese
als reale Wesen betrachtet werden
allerdings habe es sich dabei nicht um
himmlische Geschöpfe im religiösen Sinn
gehandelt sondern um Aliens welche die
Bewohner des Altertums regelmäßig
besucht haben in diesem Kontext
enthalten die Handtaschen also das
verborgene Wissen dass die
Außerirdischen den Erdenbewohnern
offenbarten und den zivilisatorischen
Aufstieg unserer Vorfahren überhaupt
erst ermöglicht hat stammt der Mensch
aus Europa wissenschaftler haben in der
Türkei Teile eines 8,6 Millionen Jahre
alten affenschädels gefunden der einen
revolutionären Schluss nahegt die Wiege
der Menschheit liegt in Wahrheit nicht
in Afrika sondern in Europa auf den
Namen anodolo vius tukai getauft stammen
die Fossilien von einer bis dato
unbekannten Affenart die deutlich älter
als die bekannten afrikanischen
Nachfahren sein könnten angesichtsdessen
steht nun also die Vermutung im Raum
dass die Vorfahren der afrikanischen
Affen und Menschen zunächst im
Mittelmeerraum lebten ehe sie vor 7 bis
9 Millionen Jahren in Richtung Süden
wanderten wo genau sich die neuentdeckte
Art im Stammbaum der Menschenaffen
einordnet ist noch ungeklärt einigen
forsern zufolge könnte sie ja dem Teil
des Stammbaumes angehören aus dem später
Bonobos Gorillas Schimpansen und
Menschen
hervorgingen das Tor zur
Unterwelt der Tod eines geliebten
Menschen bedeutet auch immer einen
schmerzlichen Abschied na ja es sei denn
man kennt ein magisches Ritual das es
einem ermöglicht mit dem Jenseits zu
kommunizieren tatsächlich haben Forscher
in der Jerusalemer theomimhöhle eine
Reihe von schaurigen Artefakten
aufgespürt die darauf hindeuten dass
dort einst Nekromantie also die
Totenbeschwörung praktiziert wurde
demnach wurden die hier entdeckten
Schädel Dolche und Öllampen wohl so
platziert dass sie die übernatürliche
Brücke zur unterweltchlagen sollten
während die Fundstücke aus der Zeit
zwischen dem zweiten und vierten
Jahrhundert nach Christus stammen
spürten die Experten auch alte
Papyrusrollen auf die erklären wie die
gänsehaauterregenden Zeremonien korrekt
abzuhalten sind so zeigt ein
Zauberspruch wie man den Geist der
Verstorbenen mit einem Totenschädel
erwecken kann eine andere Formel soll
den Schutz von Geistern herauf
beseschwören indem man den Schädel eines
Esels mit dem Blut eines schwarzen
Hundes
beschriftet das Tor zur Götterwelt ein
übernatürliches Tor kommt selten allein
ursprünglich vom örtlichen Reiseleiter
Jose mamani in der Nähe des titikakases
in Peru entdeckt wird das Geheimnis
umbtterte Steintor das in die Seite des
Berges hayumaka gemeißelt wurde noch
immer von vielen Fragezeichen
überschattet und dabei ist die Sache
eigentlich recht eindeutig gemäß einer
alten Inka Legende führte die Pforte
namens aramuuru geradewegs in die Welt
der Götter demnach soll ein inkapriester
einst eine goldene Scheibe vor die
steinerne Pforte gelegt haben die sich
daraufhin öffnete der Priester passierte
das Tor und wurde anschließend nie
wieder
gesehen das Grab der kopflosen in der
slowakischen fohstätte namens
frrableevelke lehem Bay haben
Archäologen ein 7000 Jahre altes
Massengrab mit 38 Skeletten entdeckt von
denen alle bis auf eines enthauptet
worden waren die einzige Ausnahme in der
rieege der kopflosen stellten die
stäblichen Überreste eines Kindes da
doch was hatte es mit dieser
verstörenden Form der Bestattung auf
sich die ersten Untersuchungen deuten
darauf hin dass die Köpfe absichtlich
nach dem Tod abgetrennt wurden bezüglich
der ursprünglichen Motivation tappen die
Experten allerdings noch im Dunkeln die
theoretischen Erklärungsansätze basieren
auf einem speziellen Ritual auf der
Ehrung der Toten und auf der
eindringlichen Warnung an
Feinde die Fußspuren der Aliens das Dorf
piskalnagri im indischen Bundesstaat
jaakant hält eine Attraktion der etwas
anderen Art bereit hier schlum
ungewöhnlich große Fußabdrücke im Fels
die einer lokalen Legende zufolge die
Anwesenheit von mystischen Himmelswesen
bezeugen doch liefern die
geheimnisvollen Vertiefungen nun
wirklich den Beweis für die
altertümlichen Besuche von Aliens nun
nicht zwangsläufig der Geologe nitisch
piadarsi kam zu dem Schluss dass die
Abdrücke in Wahrheit von Hand ins
Gestein gemeißelt wurden angesichts des
witterungsgrades der fußporen stellte
der Experte fest dass diese mehrere
tausend Jahre alt sein könnten
möglicherweise wurden sie von den
Einheimischen zuur Erinnerung an die
ominösen Besucher geschaffen doch das
ist noch nicht alles denn unweit der
Fußspuren haben die Menschen auch noch
etwas im Stein verewigt das wie ein
mysteriöses Flugobjekt aussieht die
rätselhafte Kupferrolle von kumran die
Entdeckung der Schriftrollen vom Toten
Meer zählt zu den größten
archäologischen Sensationen aller Zeiten
und doch gibt uns eines der Relikte bis
heute gewaltige Rätsel auf denn
tatsächlich besteht eine der
Schriftrollen nicht wie die anderen aus
Leder oder pergament sondern aus
Kupferblech nicht weniger verwunderlich
ist die Tatsache dass der Inhalt in
einem hebräischen Stil verfasst ist der
800 Jahre älter ist als die Schriftrolle
selbst und apropos Inhalt das Artefakt
listet unterschiedliche Orte auf an
denen Gold und Silber in rauen Mengen
deponiert wurden schätzungen zufolge
soll der vorrit einem Wert von fast 3
Milliarden Dollar entsprechen doch
bislang ist es niemandem gelungen den
Standort des funkelnden Verstecks
aufzudecken der Preis des Jenseits stell
dir vor du bist gestorben und kannst den
firmann für die Reise in die Unterwelt
nicht bezahlen um genau dies zu verhindn
haben sich die Menschen vor 2000 Jahren
dazu entschieden ihren toten ein paar
Münzen in den Mund zu legen dies war
jedoch nicht das einzige was nahe der
berühmten Pariser Kathedrale notredam Z
Tage gefördert wurde darüber hinaus
bagen die Archäologen hier auch noch
Artefakte aus Stoff und das vollständige
Skelett eines
Schweins die ältesten Spuren des
Vormenschen ob dein nächster Spaziergang
wohl auch eines fen Tages zu einer
archäologischen Sensation wird vor 6,05
Millionen Jahren lief ein Individuum
über die heutige Insel Kreta und ers
schuf damit die mit Abstand ältesten
bekannten Fußspuren eines Vormenschen
unterm Strich sind die Abdrücke für die
Ewigkeit noch einmal 2,5 Millionen Jahre
älter als die Stapfen die der
australopikus afarensis Lucy
hinterließ die unmöglichen Zehn Gebote
wenn man so möchte dann verst ist der
dekalogstein von Los Lunas gegen sich
selbst denn während das achte Gebot
lautet du sollst nicht lügen wird dem
felsbroocken vorgeworfen genau das zu
tun zum Hintergrund angeblich in der
Nähe von Los Lunas im US-Bundesstaat New
Mexico gefunden enthält der dekalogstein
eine verkürzte Version der ziehengebote
in althbräischer Schrift einige Experten
argumentieren dass die Inschrift
tatsächlich echt ist und aus der Antike
stammt der Großteil der Forscher sieht
darin jedoch einen modernen Schwindel
schwang dieses riesige Schwert als die
Archäologen im vergangenen Jahr einen
1600 Jahre alten Grabhügel nahe der
japanischen Stadten Nara erforschten
staunten sie nicht schlecht denn
tatsächlich sollte die Städte neben
einem Bronzespiegel auch ein
gigantisches schwertpreis geben dessen
Klinge sage und schreibe 2,30 m Mist
tatsächlich ist dies das längste
bekannte dakoschwert überhaupt diese
besonderen Waffen zeichnen sich vor
allem durch ihre welligen und gebogenen
Klingen aus doch wer um alles in der
Welt sollte eigentlich ein derart großes
Schwert führen nun höchstwahrscheinlich
niemand aufgrund ihrer Dimensionen wurde
die Waffe wohl nie im Kampf eingesetzt
stattdessen soll sie eher einen
zeremoniellen Zweck gedient haben um
böse Geister fern zu
halten die verlorene Sprache vor einigen
Jahren wurde in den Ruinen einer alten
spanischen Kolonialkirche ein
Schriftstück geborgen das die Existenz
einer langverlorenen Sprache bezeugt im
Detail handelt es sich dabei um die
Rückseite eines rund 400 Jahre alten
Briefes darauf hatte ein Unbekannter
spanischer Autor versucht die Sprache
eines indigenen peruanischen Volkes zu
entschlüsseln der anonyme Verfasser
hatte spanische und arabische Ziffern in
eine geheimnisvolle Sprache übersetzt
die jedem modernen Wissenschaftler fremd
ist und auch wenn wir noch nicht genau
wissen was es wirklich mit dieser
verlorenen Sprache auf sich hat so
könnte sie doch dem quea entlehnt sein
dabei handelt es sich um eine Gruppe eng
verwandter indigener Sprachvarietäten
die noch immer im Andenraum gesprochen
werden
die ersten Amerikaner der offiziellen
Lehrmeinung zufolge fand die
Erstbesiedlung Amerikas vor rund 15500
Jahren statt damals als noch Mammuts und
riesenfautiere auf dem Kontinent
umherging gelangten unsere Vorfahren
über die beringia Landbrücke nach Alaska
um sich anschließend über die
unterschiedlichsten Landstriche zu
verteilen die geheimnisvollen Fußspuren
die im US-Bundesstaat New Mexico
entdeckt wurden bringen diese gängige
Theorie nun aber ins Wanken denn
tatsächlich ergab die wissenschaftliche
Datierung dass die Abdrücke bereits vor
23 000 Jahren in den Boden gepresst
wurden demzufolge wäre Amerika also
schon 7500 Jahre früher besiedelt worden
als es die Experten bislang angenommen
hatten von Jägerinnen und Sammlern
während sich die Männer früher mit Pfeil
und Bogen bewaffnet hatten und of die
gefährliche Jagd nach wilden Tieren sind
verbrachten die Frauen ihren Alltag mit
dem Sammeln von Bären und Pflanzen so
lautet jedenfalls die allgemeine Annahme
die über viele Jahrzehnte hinweg gelehrt
wurde eine aktuelle Studie von
forschenin der University of California
zeigt jedoch dass unser gängiges Jäger
und sammlerbild höchstwahrscheinlich
nicht der Realität entsprach Ausgrabung
in Südamerika legen nämlich den Schluss
nah dass die Frauen vor 9000 Jahren
genauso häufig an der Jagd beteiligt
waren wie ihre männlichen Zeitgenossen
zunächst stießen die forscheer in den
Anten von Peru auf ein Grab in dem eine
junge Frau bestattet worden war die
Grabbeigaben ließen wiederum tief in das
Leben der Bestatteten blicken es
handelte sich dabei vor allem um
Pfeilspitzen und scharfe Steine nach
diesem Fund konnten die Experten dann
noch 26 weitere jägergräber aufspüren
das überraschende Ergebnis in zehräbern
waren Frauen bestattet
worden die etwas andere Arielle was in
unserer Vorstellung noch vergnüglich
singende unterwassernixsen sind sind in
Wahrheit groteske ungeheuer die das
Potenzial besitzen uns in unseren
Albträumen zu verfolgen nun ja auf
diesen Gedanken könnte man jedenfalls
kommen wenn man die angeblich echte
meerjungfrauenmumi
betrachtet die im 18 Jahrhundert vor der
japanischen Küste gefangen und
anschließend an eine reiche Familie
verkauft worden sein soll in der
jüngeren Vergangenheit wurde das
verstören der Geschöpf in einer Kiste in
einem Tempel in der Präfektur
okayokayama aufbewahrt und kürzlich
einem aufschlussreichen ctscan
unterzogen im Rahmen dessen entpuppte
sich die Meerjungfrau schließlich als
affentorso der mit einem Fischschwanz
und menschlichen Haaren und Nägeln
verschönert worden war und du darfst
deinen abued nun gerne mit unseren
Videos verschönern drück jetzt sehr gern
auf das Däumchen und auf Abonnieren und
lass dir nie wieder ein neues Video von
uns entgehen bis bald
