Planeten aus STERNENSTAUB | Astrophysik & Kosmologie #47

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Planeten aus STERNENSTAUB | Astrophysik & Kosmologie #47
In seiner aktuellen Vorlesungsreihe geht es um Astrophysik und Kosmologie. Prof. Gerd Ganteför führt uns darin auf eine Reise von der Erde über die Planeten des Sonnensystems zur Sonne und weiter zu benachbarten Sonnensystemen (Exoplaneten), in die Milchstraße und rückwärts in der Zeit bis zur Entstehung des Universums, dem Urknall und darüber hinaus.
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hallo liebe Leute ich begrüße euch zu
einer weiteren Folge meiner Serie die
Reise zum Ende der Welt und zwar sind
wir in der 47 Vorlesung wir haben
eigentlich die meisten Elemente des
Sonnensystems Planeten Kometen und alles
mögliche durchgesprochen bloß die Sonne
selber noch nicht und auch noch nicht
wie ein Sonnensystem eigentlich entsteht
und darum geht es heute letztes Mal
hatten wir schon angefangen mit dem
Thema wie entstehen eigentlich
Sonnensysteme also auch unser
Sonnensystem und heute geht's weiter mit
der Proto protoplanetaren Scheibe und
der Entstehung der Planeten und hier
haben wir noch mal so ein schönes Bild
ein bisschen zusammengestellt die
Planeten in unserem Sonnensystem die
Abstände stimmen nicht aber die
Größenverhältnisse so ungefähr und diese
kleine blaue Murmel die man hier kaum
sieht das ist unsere Erde ja ich hatte
mal versucht die Entstehung von einem
Sonnensystem also der Sonne selber aber
auch dem Planetensystem das zu chieren
und bin da eigentlich nicht auf so ein
schlüssiges Bild gekommen es scheint so
zu sein als werden die Prozesse die in
einer protoplanetan Scheibe ablaufen
doch sehr kompliziert ein Teil der
Scheibe ist ionisiertes Gas und dann
haben wir den Einfluss von Magnetfeldern
wir haben den Einfluss des Sonnenwinds
dieser jungen Sonne wir haben den
Einfluss der starken ja der der
Strahlung der Sonne also des Lichtes das
einen Lichtdruck ausübt und dann Wirbel
also es gibt Wirbel innerhalb der
Scheibe ist es gibt natürlich die
Gravitation und es gibt dann noch
diehaltung des Drehimpulses die dazu
führt dass wir überhaupt eine Scheibe
bekommen ja dann gibt's eine ganze Menge
verschiedene ja auch Review Artikel aber
so ein richtig klares Bild habe ich da
nicht gefunden ich habe hier mal ein
paar ja drei Stück so Literaturhinweise
also ja sagen wir längere Abhandlungen
die man im Netz dann finden kann habe
ich hier aufgelistet das kann man
durchlesen aber allein schon die Anzahl
der Phasen hier sind mal fünf Phasen bis
man zu einem Sonnensystem kommt wie wir
es heute kennen in unserem Sonnensystem
schon allein die Anzahl der Phasen ist
unterschiedlich aber hier ich habe mal
fünf Phasen genommen das stammt hier aus
der letzten Referenz von hier unten und
es geht erstmal los mit der kollapsphase
also wenn jetzt so ein Stern mit seinem
Planetensystem entsteht dann zieht er
sich zusammen aus einer einigermaßen
kalten und massenreichen Wolke muss kalt
genug sein sonst strebt sie auseinander
aufgrund einfach des Gasdruckes und es
muss das dien serium das habe ich
letztes Mal durchgenommen das muss
erfüllt sein dann haben wir also das
sind molekulare Wolken meistens H2 als
Hauptkomponente also molekularer
Wasserstoff und diese Wolke fragmentiert
in einzelne Kerne und deswegen entstehen
immer ganze Gruppen von jungen Sternen
das sind also hunderte oder tausende von
Sternen die dann manchmal auch im Innern
von so einer Höhle die sich sozusagen
selber freigeschossen hab mit ihrem
Lichtdruck in einer molekularen Wolke
entstanden sind als Gruppe weil eben ein
Teil der Wolke das jeanskriterium
erfüllt dann fängt sie an zu kollabieren
und dann fragmentiert sie und diese
Fragmente diese einzelnen wolkenkerne
die haben auch immer ein Drehimpuls und
ja es ist Drehimpulserhaltung wenn die
Wolke weiter sich zusammenzieht dann
wird die Rotation immer schneller weil
ja wie so ein dieser Ballerina Effekt ja
dann haben wir da in der Mitte einen
Protostern und das ist die kollapsphase
also ein wolkenkern zusammen mit vielen
anderen in der Nachbarschaft zieht sich
zusammen dann gibt die protostellare
Phase wir haben dann einen Protostern
mit einer Scheibe es entsteht dann also
nach einer Weile eine Scheibe in der im
Wesentlichen sich Gas befindet Helium
Wasserstoff aber eben auch dieser Staub
dieser dust und das ist ja der
Sternenstaub aus dem dann schließlich
die Gesteinsplaneten entstehen und die
Gasriesen weiter draußen die sind eben
so kalt dass sie dann auch ein Teil des
Gases oder auch von leichter flüchtigen
Stoffen wie Wasser und Ammoniak und
Methan dann auffangen es entsteht also
eine Scheibe und einer weiterhin optisch
dichten Hülle die immer noch einfällt
wir haben also schon eine Scheibe und
von draußen kann man nicht so gut
reingucken weil es immer noch innerhalb
einer dann einigermaßen dichten
Staubwolke verschlossen ist das ist die
Phase 2 ja und dann gibt's eine Phase 3
und da werden wir heute ein paar
beeindruckende Bilder dazu sehen und
zwar ein outflow da gibt's also Jets die
aus entlang der Achse der Rotationsachse
der Scheibe herausgeschossen kommen das
ist ein starker Sternenwind erzeugt Jets
an den Polen ja an den Polen deswegen ja
das hat was mit den Magnetfeldern zu tun
und so richtig geklärt ist das auch noch
nicht da zeige ich aber am Schluss von
dem heutigen Video ein reviewartikel wie
überhaupt diese Jets entstehen ja und
dann haben wir eben in dieser dritten
Phase und auch noch in der vierten
agretion also Zusammenballung zu immer
größeren
Planetesimalen und dann schließlich
Protoplaneten da entstehen eben durch
agrtion und zu zusammenklumpen unsere
Planeten und erstmal im die die
Ursprünge sind so babypleten die sind da
ein paar Kilometer groß und die nimnt
man dann
planetenesimale ja da gibt's mehrere
Methoden wie die jetzt zusammenwachsen
sollen einfach also aneinander Pappen
das wä ja so ein Kleben oder sowas oder
es ist gravitativ zusammengehalten das
ist aber ziemlich schwach oder sie
kollidieren und schmelzen auf wenn sie
groß genug sind ja gibt's also
verschiedene Modelle wie so große
Planeten dann überhaupt entstehen ja und
dann kommt die tetauri Phase da haben
wir dann schon richtigen Stern ein
tetauriistern das ist dann so ein junger
Stern das gilt jetzt für wenn diese
molekulare Wolke nicht zu groß ist
kleiner als zwei Sonnenmassen dann fängt
also eine junge Sonne in diesem tetaau
Stern Zustand an das ein bestimmte
Klassifikation von Sternen ja die
Klassifikation werden wir da noch genau
durchnehmen und wir haben natürlich eine
Scheibe also ein
sterncheibensystem und dann gibt's noch
mal eine fünfte Phase und die ist auch
ein bisschen rätselhaft n nämich die
dispersal Phase das heißt das Gas
verschwindet und der Staub auch die
Scheibe wird gereinigt und wir haben
also ein sauberes Vakuum einigermaßen
sauber indem eben in der Ebene der
Scheibe die Planeten übrig geblieben
sind und dann Milliarden Jahre lang ihre
Ellipsen oder Kreisbahn da ziehen ja
aber es ist kein Gas mehr da ja und wie
eben diese Säuberung der Scheibe
geschieht auch das ist ein bisschen
unklar Vorschläge sind Foto evaporation
also fotodissolation durch das UV Licht
der Sonne wird der Wasserstoff oder
andere Gase werden ionisiert und Ionen
die treibt es dann irgendwie raus und
natürlich die stellaren Winde das heißt
die Sonne macht ihre eigene Scheibe
sauber und man sieht es ja auch in
ganzen Sterngruppen die aus so einer
kollabierenden Wolke entstanden sind
dass sich diese sterngruppe diese diese
ja diese vielen Sterne die zusammen
entstanden sind die schaffen sich einen
Freiraum in dieser original meistens
sehr viel größeren molekularen Wolke ja
da habe ich dann auch Bilder gefunden
hier haben wir eins das ist aus Japan
hier unten
subarutelescop.org ich hoffe dass das
ein freies Bild ist das so ein
didaktisches Bild da haben wir also auch
fünf Phasen wie gesagt es gibt auch
unterere andere Einteilung wir haben
also hier diese kollapsphase da steht
dran ungefähr bei 10 000 Jahren ich
denke dass der Kollaps einer
gravitationswolke einer molekularenwolke
je nachdem wo man ihn beginnen lässt
sehr viel längere Zeit dauert ja aber
der letztendliche Kollaps wenn die
vololke Wolke schon kollabiert ist
fragmentiert ist der geht vielleicht
viel schneller mir kommt diese erste
Zeitspanne hier ein bisschen kurz vor
dann 100.000 Jahre da haben wir dann
eben diese scheibenbildung und wir sehen
hier nach oben und unten blau die Jets
wegschießen nach einer Million Jahre
haben wir immer noch eine ziemlich
dichte Scheibe wo man noch gar keine
Planeten so richtig findet vielleicht
gibt's da schon größere Krümel asteorien
Sowi unser Asteroidengürtel und
ja einfach eine eine Scheibe die aus
Staub und Gas besteht dann bilden sich
nach 10 Millionen Jahren größere
Planeten die also entlang ihrer Bahn die
Scheibe säubern aber es gibt immer noch
Zonen mit Staub und Gas und nach 100
Millionen Jahren hab wir nur noch ganz
draußen dann eventuell einen
Asteroidengürtel oder noch weiter
draußen den Kuipergürtel oder die orch
Wolke aber im eigentlichen Zentrum des
Sonnensystems ist die Scheibe dann
gesäubert und wir haben ein paar
Planeten das sind so die Zeitvorstellung
aber auch die Zeitvorstellung variieren
von Publikation zu Publikation das ist
keinesfalls so eindeutig ja und jetzt
versucht man natürlich das durch
Teleskop Beobachtung herauszufinden und
da gibt's hier diese wunderbaren
Vergleiche wenn man verschiedene
Wellenlängen anschaut und da so ein ein
Nebel an anguckt hier und das ist der
Adlernebel ja das sind die Säulen der
Kreation der stehung da hatte ich das
letzte mal drüber geredet das ist im
optischen hier der absorbiert der Staub
ziemlich stark man sieht kaum die
hintergrundsterne das ist beides das
Hubble Space Teleskop und das hier ist
die Infrarot Kamera rechts vom Hubble
Space Teleskop ja mit solchen
unterschiedlichen wellening kann man
dann auch im Infraroten eben die
Molekülwolken durchdringen und
reinschauen ob man da entstehende
Sonnensysteme erkennen kann ja und dann
gibt's hier ganz stolz eben das ist von
der Seite vom webteleskop gibt's ein
Vergleich der modernen Weltraumteleskope
euuklid ganz links ist auch erst seit
ich glaube einem Jahr in Betrieb von der
ESA ist das ein Weltraumteleskop das
soll die Expansion des Universums
genauer vermessen hat also gar nicht
jetzt die Aufgabe super hoch aufgelöste
Bilder zu liefern und man sieht hier den
den adlerkopfnebel ist es glaube ich ja
oder nee Pferdekopf es war ein Kopf das
weiß ich noch Pferdekopf Nebel hier und
dann sieht man hier eine Vergrößerung
das weiße Viereck das hier ist das
hubelpace telescop im Infraroten dann
also nur diesen kleinen Bereich da
rechts aufgelöst und das Webspace
telescop das hat hier nur den oberen
Bereich höchst aufgelöst und hier kann
man eine Menge Details erkennen das sind
eben die Betreiber des Webspace
Teleskopes die natürlich beweisen müssen
wie toll ihr neues Teleskop ist was ja
nicht so ganz preiswert war das kostet
ja dann schon die eine oder andere
Milliarde und das schon sehr
beeindruckend hier und man will eben in
diese Wolken reinschauen um zu verstehen
wie sich diese
Planetensysteme bilden ja und hier haben
wir noch mal eine ganze Galaxie
angeschaut Links haben wir das M82 ist
eine Galaxie ist nicht so fürchterlich
weit weg und das ist einmal links Hubble
und rechts das Webspace Teleskop und als
Teleskop schaut eben nur das webteleskop
schaut nur den Innenbereich an wieder
das weiße Viereck und das Besondere hier
ist sind diese roten pilamente diese
Fäden und diese Fäden das haben die
irgendwie mit der Analyse gemacht von
ihren wellenläen das sind PAHs das steht
in dem Text hier oben links dabei
polyzyklische aromatische
Kohlenwasserstoffe die füllen also hier
nach dieser Analyse von den beiden
Teleskopen HP und Web füllen also diese
Galaxie ziemlich gut aus gibt's also
jede Menge diese roten pfeilamente und
die werden so rumgetrieben vom
Sternenwind und auch einfach vom
Lichtdruck und das heißt ja ja sind
organische Verbindungen P AHS dass also
diese Galaxien schon von vorne rein die
Substanzen aus denen sich das Leben
bildet in riesigen Mengen enthalten hier
das ist dieses rote ja diese roten Fäden
fand ich sehr beeindruckend ja gut also
und die sind natürlich auch in so einer
protoplanetaren Wolke enthalten und wir
hatten ja bei der langen Diskussion über
Sternenstaub da hat ich mehrere Videos
gemacht da haben wir gelernt dass man
heute denkt dass also die Bausteine des
bens einschließlich der nukleinsuren
vielleicht auch die Aminosuren dass die
vielleicht schon im k also im
interplanetarnraum
entstanden sind also in diesen sehr
turbulenten Prozessen in der frühen
protop
planetarenscheibe unseres Sonnensystems
da wurde also schon die Entstehung des
Lebens so habe ich es jedenfalls
verstanden angelegt ja also es nicht
erst dann auf der Erde entstanden wir
hatten vorher schon auf diesen
Planetesimalen möglicherweise oder
größeren asteoriden da gab's dann auch
Wasser vielleicht im Innern oder so
hatten wir schon Prozesse die in
Richtung Leben unterwegs waren so
jedenfalls die neuesten Erkenntnisse der
Weltraumforschung ja und das war jetzt
ein ganze Galaxie und hier noch mal das
musste ich jetzt machen hat gar nichts
mit dem Entstehen von Planetensystem zu
tun aber ich habe da auf der Webspace
Seite diesen schönen Vergleich gefunden
hier und zwar sieht man ja links das
hubelpace Teleskop und hier rechts das
Webspace Teleskop und jetzt kann man mal
ankreuzen erkennen Sie den Unterschied
ja ist natürlich dieselbe Zone schauen
beide in dieselbe Richtung die
Zeitdauern sind ein bisschen
unterschiedlich Habel hat 22 Stunden
belichtet und nee 122 Stunden und Web 22
Stunden also viel kürzer ist also sehr
viel empfindlicher ist ja auch ein
größerer Spiegel und der Witz ist
allerdings dass das webteleskop rechts
weiter schauen kann und ich musste da
eine ganze Weile drauf gucken es steht
im Begleittext man sieht viel mehr
Galaxien mit dem Webspace Teleskop
insbesondere Galaxien die e mit Hubel
kaum oder gar nicht zu erkennen sind ja
muss man also schon länger drauf gucken
ich habe mal huch ja ich habe mal ah ja
ich habe das Hin und Her klickmäßig
gemacht ich habe mal zwei kleine
Bereiche rausvergrößert und und
möglichst genau übereinander gelegt und
das hier ist jetzt das hubelpace
Teleskop und wir sehen hier mal wegen
diesen hellen Sternen hier sehen wir
alle Galaxie die so ein bisschen rötlich
orange ist und jetzt klicke ich und dann
kommt dasselbe derselbe Ausschnitt von
den großen Bildern hier vom Webspace
Teleskop so zack ja jetzt müssen wir mal
gucken was also besonders auffällig ist
also man kann es ein paar mal machen ist
hier oben rechts hier wo mein Finger
jetzt ist da ist beim Webspace Teleskop
ein roter Fleck dieser hier dieser hier
und beim Hubble ist nix das heißt das
Webspace Teleskop kann weiter gucken und
das ist ja das entscheidende man wollte
in größereer Entfernung schon mit einer
größeren
Rotverschiebung und dann näher an den
Urknall heranzoomen weil je weiter man
wegschaut umso tiefer in die
Vergangenheit schaut man ja auch ja dann
gibt's tatsächlich neue Galaxien die man
mit habe nicht gesehen hat ja und da
gibt's dann tolle Erkenntnisse aber wir
machen jetzt erstmal die Entstehung von
Sonnensystemen so ja und hier haben wir
so ein Kindergarten der Sterne ich
glaube das Bild habe ich letztes Mal
auch schon gezeigt Westerlund 2 das ist
wieder ein hubelbild wir sehen eine
molekulare Wolke die hat's auseinander
gedrückt da heiß eine cavity ein
Freiraum im Innern entstanden weil hier
diese super dichte Zone von Sternen die
sind alle auf einmal entstanden und die
produzieren wenn sie anfangen zu
leuchten einen Sternen Wind und
natürlich einfach den Lichtdruck und
haben sich diesen Raumbereich dann
freigedrückt man sieht ja auch dichtere
Bereiche der Molekülwolke die Widerstand
leisten aber nach hinten gedrückt werden
also wie so ein Komet Schweif den es
hier immer nach hinten drückt von dieser
zentralen Insel von Hunderten oder
tausenden Sternen die wahrscheinlich
alle auf einmal entstanden sind aus der
molekularen Wolke das war also vorher
auch molekulare Wolke ja hier haben wir
noch was das ist schon fast ja wie so
ein Kunstwerk sieht das aus ja fast
mystisch das ist ein relativ kleiner
Bereich es ist die nahste Zone zur Erde
wo neue Sterne entstehen und wir haben
hier ein Maßstab dieser Balken ist 0,1
Lichtjahr das heißt der ganze
Durchmesser sind vielleicht 1 oder 1,5
Lichtjahre ist also ziemlich klein denn
das nächste Sternsystem zur Erde das ist
ja dre bis vier Lichtjahre entfernt also
bei uns ist da einfach leerer Raum hier
ist das ganz dicht angefüllt und da da
sieht man ganz viele Strukturen
insbesondere erkennt man hier ein super
hellen Stern das ist dieser hier ich
habe es noch mal vergrößert ja der hier
also mit seiner Intensität diese Wolke
aus inander treibt ja und wir sehen auch
hier diese Schleier das sind Jets von
Sternsystemen die neu entstehen und das
werde ich nachher auch noch mal
beschreiben wie diese Jets entstehen
hatte ich ja gesagt ist noch ein
bisschen unklar wie das überhaupt geht
und hier oben auch hier passiert also
ganz viel und es ist auch eine
Kinderstube von ja Sternen Systemen hier
also das ist der R opiuchi Cloud komplex
und da gibt's in der Mitte den Star S
ein und da das ziemlich da also 300
Lichtjahre entfernt von der Erde kann
man das alles genau anschauen ja das war
jetzt alles noch Einführung also ich
wollte gerne diese Bilder zeigen auch
den Vergleich zwischen Web und Hubel
space Teleskop das wir mal wir sind ja
auf einer Reise zum Ende der Welt und
wir sind Touristen da kann auch schöne
Bilder gucken auch wenn es gerade
thematisch nicht so 100% in das aktuelle
Video reinpasst ja wir fanden jetzt aber
zurück zur Bildung von Sonnensystem also
wir sind immer noch in Kapitel 6 im
eigenen Sonnensystem aber beschäftigen
uns damit wie dieses Sonnensystem denn
entstanden ist ja und dann wieder
erstmal meine Danksagung dass wir ja so
in die Lage versetzt werden
weiterzumachen vielen Dank an euch alle
die ihr uns weiter unterstützt über
Paypal an eine dieser beiden
E-Mailadressen hier oder eben über eine
dann gebührenarme Überweisung an eines
der beiden Konen die ich extra für den
Betrieb des Youtub Kanals in meiner GmbH
eingerichtet habe hier 1 € und ein cf
Konto bei unserer Schweizer Bank und das
der QR-Code für
eurolandüberweisung SEPA Überweisung
relativ Gebühren haben und für unsere
Schweizer Freunde eben hier dann der
QR-Code für das Schweizer Franken Konto
ja und jetzt steigen wir richtig ein in
den zweiten Teil der Entstehung von
Sonnensystem speziell auch der
Entstehung von
Planeten hier haben wir noch mal so eine
Zone wo sich eine ganze Menge Sterne aus
einer großen molekularen Wolke gebildet
haben und hier auf diesem Bild steht
dabei ich hatte es schon letztes Mal
gezeigt hier giant Galactic Nebula NGC
3603 und wir sehen hier eben noch Reste
von Sonnensystem oder sagen wir
Sonnensysteme noch in früheren Stadien
wo sich ein wolkenkern noch nicht zu
einer zu einem Protostern mit einer
Staubscheibe zusammengezogen hat das
wäre hier so etwas das ist so eine
zusammengeballte Wolke die sicherlich
weiter kollabieren wird das dauert dann
so eine Million Jahre oder ne waren ja
10 000 Jahre auf der einzeitskala und
dann 100.000 Jahre bis ich die Scheibe
ausbildet das sind so die Reste und hier
sehen wir so ein Widerstandsnest der der
Wolke die also hier gegenüber diesen
sehr starken Sternenwind und der starken
Lichtstrahlung Widerstand leistet und
dahinter sowas wie ein Kometenschweif
was wir ja auch in unserem Sonnensystem
eben von den Kometen kennen ja und jetzt
wollen wir also versuchen zu lernen wie
dieser Prozess abläuft bis man dann
wirklich so ein Sonnensystem hat und
auch dieses Bild habe ich das letzte Mal
vor einer Woche gezeigt das ist so eine
protoplanetare Scheibe von hubbitpace
aufgenommen hubitpace Teleskop da steht
auch irgendwo von wann 1955 schon
bisschen älter und zwar schauen wir
genau von der Seite auf diese
protoplanetare Scheibe und die
Staubscheibe ist noch optisch dicht man
kann nicht durchgucken wir können nur im
Infraroten oben und unten drüber sehen
dass der Stern schon gezündet hat also
erleuchtet schon hier am im sichtbaren
sieht man von dem Stern überhaupt nichts
das ist also so eine scheube und sie ist
noch sehr viel größer 17 mal größer als
unser eigenes Sonnensystem zumindestens
bis nach draußen bis zum
ja wie definieren die den Durchmesser
also so ungefähr bis Uranus oder Neptun
also 17 Mal größer sie zieht sich dann
weiter zusammen und zurück bleibt dann
eventuell eben der kulergürtel und die
ortsche Wolke bei auch also wenn das bei
all diesen Sonnensystemen so ähnlich
funktioniert und ich haben jetzt ein
neues Bild habe ich letztes mal noch
nicht gezeigt das hier ist ein Bild von
sogenannten propllyden also Wikipedia
das ist sogar das das englische
Wikipedia unter dem Stichwort prolüt und
das sind ist ein anderer Name so habe
ich es verstanden für eine
protoplanetare Scheibe und das hier ist
alles der Orionnebel und wir haben hier
vergrößerte Bilder aus diesem gesamt an
der aus der Gesamtansicht vom Orion
Nebel und wir sehen ja überall
protoplanetare Scheiben hier diese
Verdichtungen hier und hier wir sehen im
Zentrum immer ein Protostern der schon
leuchtet und dann sehr unterschiedliche
Strukturen von diesen Scheiben wenn die
Scheiben oder diese neu entstehenden
Sonnensysteme in der Nähe von sehr
intensiven nachbarsternen und die
entstehen ja alle gleichzeitig das heißt
man hat dann viele Nachbarsterne auch
die dann relativ dicht daneben stehen in
solchen stngruppen dann wird eben der
Staub weggepustet teilweise also nicht
komplett aber er wird die Scheibe wird
zum zah weggetragen und dann gibt es so
einen Kometenschweif weg vom Zentrum
hier sieht man es auch außer der
Zentralbereich wo die Gravitationskraft
des jungen Sterns stark genug ist um zu
verhindern dass dem Jungen Stern sein
Staub davon gepustet wird ausd dem dann
die Planeten entstehen ja und hier gibt
es das noch mal ganz stark diese ja
eigentlich Kometenschweife nur dass der
der Zentralkörper ist nicht der Komet
sondern eine junge Sonne mit ihrem
ganzen Sonnensystem mit ihrer ganzen
protoplanetaren Scheibe und das hier ist
wieder ein westerhaut 5
hd17505 und das sind dust die proluts
also staubige protoplanetare Scheiben
hier das weiße ist ein sehr intensiver
sehr heller Stern viel heller als unsere
Sonne und der pustet hier von den
benachbarten
protosternen oder ja protostne mit ihren
protoplanetaren Scheiben pustet er hier
Material einfach weg das heißt die
verlieren Substanz eventuell bilden sich
dann da keine Planeten weil einfach den
Staub und die Scheibe das Gas
weggepustet hat Strahlung und Winde der
massereichen Sterne weißer Fleck nahe
der Mitte Blasen planetenbildendes
Material von jungen Sternen Weg das
planetenmaterial ist als
kometenähnlicher Schweif zu sehen ja
auch hier unten sieht man es und das
sind die drei da oben die jungen
sonnenähnlichen Sterne sind etwa 2 bis 3
Millionen Jahre alt ein Alter in dem
Planeten vermutlich aus umgebenden Staub
und gasscheiben wachsen also ich habe
sehr unterschiedliche Zeitangaben
gefunden aber das entsteht nicht in
Milliarden Jahre es sind einzelne 1 2 3
Millionen Jahren bis man zu einem
einigermaßen ja schon wie ein
Planetensystem aussehenden sonnens kommt
alls gibt's dann natürlich immer noch
sehr viele Kollisionen weil immer noch
sehr viele asteroriden Meteoriten und
Kometen da unterwegs sind und vielleicht
sogar auch Kollision zwischen
Protoplaneten und schon entstandenen
Planeten das ist eine Theorie z.B wie
unser Mond der Erdmond entstanden sein
könnte aber die Zeitskala für die
Entstehung eines jungen Sonnensystems
was dann schon einigermaßen wie ein
Sonnensystem mit Planeten ausschaut ist
ein Z oder 3 Millionen Jahre
ja und dann gibt's hier dieses
wunderbare Bild hier von der NASA
Zusammenschnitt von sehr vielen Bildern
ich weiß nicht ob es Hubble aber
vermutlich Hubble und und auch Web
vielleicht neu ich zeig gleich noch ein
ganz neues Bild von Webspace telescope
von solchen
protoplanetarnscheiben und man sieht
also ganz viele hier wieder eins wo also
in der Nähe offensichtlich ein
helluchtender Stern ist das ist
vermutlich das helle nicht der Stern
selber sondern das auftreffende Licht
des benachbarten Sterns was dann eben
diesen kometenähnlichen Schweif erzeugt
auch hier haben wir das und hier auch
und ansonsten gibt es auch hier dann
tatsächlich solche Scheiben und hier
eine Scheibe direkt von der Seite
angeschaut wo wir nur eben den dunklen
Staub sehen also es gibt unzähige solche
Bilder das heißt auch im Augenblick
entstehen in der Milchstraße in unserer
Galaxie jede Menge neue Sternensysteme
und man müsste da eigentlich mal
hinfahren Aberer wenigstens mal eine
robotsonde dahinschicken aber natürlich
dauert ja viel zu lange das erleben wir
dann sowieso nicht mehr selbst wenn man
das schaffen würde um sich das mal
anzuschauen wie unser Sonnensystem
früher mal in der Entstehungsphase
aussah es passiert jetzt in diesem
Augenblick in millionenfacher Version
vermutlich in unserer Galaxie es
entstehen ständig neue Sterne aber auch
alte Sterne sterben es ist sehr
dynamisch was da in der
mstraße passiert na und hier haben wir
jetzt ein großes ein ja habe ich mal
komplett screenfillend also wie nennt
man das Bild ausfüllend habe ich hier
mal vom Webspace Teleskop eben so ein
Bild genommen im Hintergrund ist
normalerweise W das Schwarz und da
müsste man eben diese ganzen Galaxien
sehen aber das ist eben ein molekularer
Nebel im Hintergrund Youngstar and
protoplanetary dis in Orion und das ist
vom 10 Februar
2023 und wir sehen hier sehr schön eben
diese planetare Scheibe hier hier ist ja
sieht man so ansatzwe den dunklen Ring
und in der Mitte den hellen Stern und
sie schreiben dass die Scheibe ungefähr
200 astronomischer Einheiten ist im
Durchmesser also es ist mehr als dreimal
die Größe des solaren des Sonnen unseres
Sonnensystems wenn man das bis zum
Neptun rechnet the young star and
protoplanetar dis be sculpt by intense
ultraviolet radiation and wins from the
trapezium Stars gibt nebendran mehrere
Sterne ein System ein Stern Haufen der
heißt trapezium Sternhaufen die sind
sehr sehr hell die sind eben auch alle
gleichzeitig entstanden und Leuchten
gerade volle Pulle und da gibt's eben
Sternenwind also das sind Protonen z.B
also ein Sonnenwind und es gibt das
reine Licht was den Lichtdruck ausübt
und dadurch gibt es da hier diesen
Schweif nach hinten der so ein bisschen
andeutungsweise hoffentlich auch im
Kamerabild zu erkennen ist ja ich zeige
eine ganze Menge solche protoplanetare
Scheiben weil ich ich wusste ja nicht
bevor ich dieses Video hier vorbereitet
habe dass es schon inzwischen so viele
Erkenntnisse und Bilder gibt über die
Entstehung vom Planeten es war ja bis ja
bis vielleicht ein bisschen vor 1990
oder so war es doch eine offene Frage ob
nicht vielleicht die Sonnen die wir
sehen gar keine Planeten haben und
unsere Sonne mit ihren Planetensystem
ist was ganz besonderes ja da war die
Frage gibt's Exoplaneten und da haben
auch Leute gesagt ja ist ja beliebig
unwahrscheinlich dass der Plan entstehen
also das ist andere Sonnen gibt kann man
ja nicht leugnen das sind die ganzen
Punkte da am Himmel aber es war unklar
natürlich haben viele Leute gesagt es
ist doch sehr unwahrscheinlich dass wir
das einzige Planetensystem in der
Milchstraße bewohnen mit Milliarden
Sonnen und aber es gab keine
experimentellen Hinweise und dann haben
Leute mit erstmal indirekten Methoden
andere Planeten entdeckt also man konnte
sie nicht sehen man sah nur wenn der
Planet also mal wegen wirklich ein
großer Planet genau auf der Sichtlinie
zwischen der Sonne und uns vorbeikam
dass die Sonne immer so ein Dip hatte ne
weil da kam also der Planet vorbei da
wurde die Sonne ein bisschen dunkler
weil also genau in der Sichtlinie eben
der Planet vorbeizog und das hat er dann
einmal in seinem Jahr gemacht es war
also zyklisch und dann konnte man eben
sagen okay ja da ist also ein Planet und
dann gab es noch weitere Methoden
indirekte Methoden und schließlich
gelang es eben mit den großen
weltraumteleskopen wirklich Exoplaneten
Planeten die um andere Sonnen rotieren
zu sehen ja und jetzt kann kann man
sogar diese protoplanetaren Scheiben in
verschiedenen Zuständen Phasen kann man
sie anschauen und wir sehen hier die
solche Scheiben wie diese hier unten
rechts oder auch oben links die sind
schon ziemlich frei geräumt da sind nur
noch einzelne gasgürtel übrig und
dazwischen patroulieren vermutlich
Planeten die wir aber nicht sehen können
wir können nur
die diese diese fragmentation der
protoplanetaren Scheibe in Ringe
erkennen und das ist so eine ganz
typische Sache hier ist es noch nicht
passiert und hier auch nicht das sind
also dann protoplanetare Scheiben in
früheren zuständ da haben wir noch keine
Planeten aber da wo wir hier solche
dunklen Zonen haben wo kein Material
kein Staub und kein Gas mehr ist da
haben wir wahrscheinlich Planeten die
das leer geräumt haben so kann man das
eben sehr schön sehen bin also total
beeindruckt wie viele Bilder es da auch
in dieser hohen Qualität von
protoplanetarncheiben gibt und ja wen
mal eine hoch aufgelöste ist immer so
eine Sache hier steht jetzt Phase 2 dran
oben links da ich hatte am Anfang hatte
ich gedacht die haben sich auf vier
Phasen geeinigt aber sie haben sich auch
fünf Phasen geeinigt also es wäre
vielleicht eher Phase 3 in der also
schon hier diese Modulation durch brotop
Planeten entstanden ist die wir hier
nicht sehen können wir können nur sehen
dass die Scheibe wie die Saturnringe
eben in verschiedene Zonen zerfällt und
bei den Saturnringen ist das auch so
dass es diese Schäfer na hier
hirtenmonde die nicht Schafe Schäfer
also hirtenmonde sind die dazu führen
dass man solche Lücken hat zwischen den
einzelnen Segmenten der Saturnringe und
hier ist das so ähnlich ja das ist ein
Stern ein ein taaun in der
taurusmlekülwolke 350 Lichtjahre
entfernt und das ein Bild vom Hubel
space Teleskop hier muss also da drin
der teufellos sein da gibt's ständig
Kollisionen es ist heiß es ist also eine
heodynamik so meint man jedenfalls nach
den heutigen Erkenntnissen in dieser
Entstehung von Planeten die Sonne gibt's
schon in der Mitte also als
Protostern aber das Planetensystem gibt
es noch nicht das ist noch sozusagen in
der
Geburtsphase ja und das ist jetzt hier
wirklich eine künstlerische Aufnahme ist
manchmal ein bisschen schwierig
rauszufinden was wirklich eine echte
teleskopaufnahme ist und was ein
Künstler gemalt hat hier sehen wir also
die Vorstellung wie unser frühes
Sonnensystem aus sah und wir haben hier
also den Protostern in der Mitte und wir
sehen hier diese Staubscheibe und da
gibt's ein Temperaturgradienten weil der
Stern in der Mitte natürlich sehr heiß
ist und der gibt diese Strahlung ab
deswegen ist der Merkur und die Venus
die sind eben sehr heiß und Saturn und
Neptun und so die sind eben ganz kalt
und das war schon in der Staubscheibe so
in der protoplanetaren Scheibe und da
gibt es die frostlinie außerhalb der
frostlinie also weiter weg ist es noch
kälter da haben wir niedrige
Temperaturen und die erlauben dass auf
dem Planeten auch flüchtige Moleküle wie
Wasser Ammoniak und Methan kondensieren
können also wie z.B auf Titan ja hat ja
eine Methan
Atmosphäre und dann gibt es hier die SU
das ist Rus die rusgrenze hier die die
suitline und da existieren außerhalb in
diesem roten Bereich also jenseits der
Sule muss kalt genug sein da gibt es
dann Planeten auf denen auch
Kohlenstoffverbindungen also PHS
poliizyklichische aromatische Koh
Kohlenstoffe oder Kohlenwasserstoffe
auch einfach die können mit auf diesem
Planeten kondensieren aber nicht
innerhalb hier der zentralen Region wo
es nur Metalle und Mineralien die schwer
verdampfbar sind geben kann es gibt hier
also diese zwei Linien suitline and
frostline die also sehr klar die
Temperaturbereiche in dieser
protoplanetaren Scheibe unterscheiden
und dann auch definieren oder
kontrollieren nach der Temperatur aus
was die sich gegebenenfalls sich
bildenden Planeten überhaupt bestehen
können und wir sollten tun nichts also
hier jenseits der suitline existieren da
brauchen Kohlenwasserstoffverbindung
oder Kohlenstoffverbindung und dann
brauchen wir auch noch Wasser und da ist
eigentlich die Idee dass das Wasser
nachträglich geliefert wurde von Kometen
die von draußen reingestürzt sind in den
Innenbereich das Sonnensystems das heißt
das Wasser wurde nach reglich geliefert
das ist so eine Idee und das liegt genau
hier an dieser Vorstellung ist
Temperaturgradienten im jungen
Sonnensystems ja und so eine
so eine so eine so eine Vision wie man
sie also allen talben schon lange im
Netz findet ist immer dasselbe Bild
glaube ich das ist hier von Wikipedia
ich hoffe es ist ein freies Bild und ihr
sieht man also wie man meint dass ich
dann so Gesteinsplaneten gebildet haben
erstmal die gesteinskerne und weiter
draußen dann haben die gesteinskerne
also von Jupiter und Saturn die haben
vielleicht ein gesteinskern und die
Kerne haben dann auch diese Gase
eingesammelt wenn es kalt genug ist aber
weiter drin war es nicht kalt genug da
bildeten sich nur die Gesteinsplaneten
und so hat sich dann vielleicht auch
unsere frühe Erde aus solchen Planet
Planetesimalen gebildet in der protop
planetarcheibe und das wäre so eine
Vision
hier ja und dann müssen wir noch kurz
auf die Jets eingehen das würde ich noch
gerne durchnehmen da gibt's auch noch
mal wie dieses Bild hier noch ein paar
fantastische Bilder Jets from young
stars hier jetzt weiß ich gar nicht
welcher Nebel das nur wiederum ist aber
wir sehen hier oben so eine so eine sehr
dichten dichten Bereich hier von dieser
Molekülwolke da hat sich offenbar ein
neues Sonnensystem gebildet und das
schießt solche Jets ja das sind Jets ich
weiß gar nicht ob es ein anderes Wort
gibt also schießt Gas und Material in
entgegengesetzte Richtungen entlang der
der Rotationsachse der Scheibe und das
sind hier viele viele astronomische
Einheiten sind gigantische Distanzen die
das rausschießt und es gibt auch noch
woanders solche Jets hier z.B und die
Jets feuern auch nicht konstant sondern
je nachdem wie viel Material von der
noch immer außen drum rum befindlichen
Molekülwolke die immer noch im Kollaps
ist da kommt immer noch Material dazu
dann feuern die ungleichmäßig die
Stottern also immer wenn mal wieder ein
großerer blop also so eine Gaswolke mit
Staub da reinfällt äh dann gibt's wieder
so ein Impuls dass diese Jets da
rausschießen ja also die die Wolke zieht
sich dreidimensional zusammen in dieser
Scheibe und die Scheibe stößt Material
aus entlang der
rotationspole und das sieht man hier
gibt's glaube ich noch ein paar andere
Stellen wo man in diesem Bild hier diese
Jets sieht und da gibt's auch
hochaufgelöste Messung hier das ist
jetzt wieder Eser und Hubbel Hubel Bild
hier das ist ein junger Stern hh30 heißt
und hier sieht man nach unten aber nach
oben auch hier sieht man also die
Scheibe und da ist oben und unten Licht
aber die Staubscheibe selber macht es
hier dunkel und nach unten sieht man
also diesen diesen Jet der entlang der
Rotationsachse feuert und solche Jets
finden wir auch bei Galaxien die gibt's
eigentlich an vielen verschiedenen
Objekten eben auch sehr sehr viel
größere wie eine ganze Galaxie und die
Jets laufen nicht konstant wie man hier
sieht das ist hh30 wieder derselbe Stern
und das ist das hab spaceell kop zu
verschiedenen Zeiten 1995 98 und 2000
und wir sehen dass solche Ausdünnung und
dickere Bereiche hier durchaus sich
verändern das heißt der Jet der das
feuert ungleichmäßig diese Kanone diese
gaskanone ja und es ist eben leider
nicht ganz klar wie diese Jets denn
wirklich entstehen das heißt nicht dass
wir keine Idee hätten die
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen
wie die Jets entstehen könnten das
Problem ist sie haben zu viele Ideen
welche Idee ist denn die richtige und
ich haben auch noch mal ein
fantastisches Bild hier vom Webspace
Teleskop ist es glaube ich diesmal das
ist
l1527 protostar und das ist vom 2 juli
2024 also gerade mal anderthalb Monate
alt also ein ganz aktuelles Bild und ich
bemü ich weil halt immer dann auch
wirklich bis auf den neuesten Stand
jetzt hier vorwärts zu robben mit dem
Stoff und nicht bloß immer sehr alte
Bilder zu zeigen das ist also wieder so
eine protoplanetare Scheibe und hier
nach oben und unten in dieser eigentlich
dunklen Molekülwolke werden Räumen diese
Jets also den Raum frei ja also hier ist
es eigentlich dunkel nicht etwa deswegen
weil da nichts ist sondern weil er diese
Molekülwolke ist und nach oben und unten
schießen die Jets raus die sind nicht so
hoch kollimiert es gibt breitere Jets
und auch sehr schmale Jets
offensichtlich hier sehr beeindruckendes
Bild und die Größe ja 800 astronomische
Einheiten das ist also schon viel viel
größer als unser Sonnensystem was dass
wir die Skala hier für das ganze ganze
Bild sehr beeindruckend und ich kann nur
sagen ich habe versucht die Physik in
diesen ganzen Prozessen zu verstehen in
diesen Beschreibung aber ich habe selber
kein klares Bild gewonnen wie diese Jets
die ja auch offenbar sehr
unterschiedlich ausfallen können wie sie
wirklich entstehen es ist eine
Wechselwirkung zwischen Magnetfeldern
zwischen neutralen gasanteilen zwischen
ionisierten glasanteilen und zwischen
dem Sternenwind von dem Jungen Stern und
allem möglichen ist eine kom er te
Angelegenheit und doch gibt es immer
diese Jets es scheint irgendwas sehr
fundamentales zu sein und damit ihr mir
das glaubt dass das wirklich nicht
geklärt ist das liegt jetzt nicht bloß
daran dass ich das nicht verstanden habe
habe ich hier mal new Astron astronomy
Reviews also eine Zeitung von 2021 ist
der Artikel hier Jets from young stars
und ich habe reingeschrieben als
Überschuss Überschrift
jetmechanismus ist unklar und es sind
hier zwei Autoren ich hoffe es s
reviewartikel dass sie das ordentlich
referiert haben also die Literatur
Recherche gemacht haben jetzt sind im
Universum ich lese das übersetz aus dem
Englischen vor jetzt sind im Universum
allgegenwärtig und werden bei einer
großen Anzahl astrophysikalischer
Objekte beobachtet darunter aktive
galaktische Kerne also ganze Galaxien ja
gammastrahlungsquellen gammaabursts ja
da gibt's das auch mikroquasare
protoplanetare Nebel junge Sterne und
sogar Braune Zwerge in jedem Fall
scheinen sie von einer
aggressionsscheibe begleitet zu sein ist
also eine Scheibe von Material die
heftig rotierend ins Zentrum stürzt oder
jedenfalls sich dem Zentrum annähert und
obwohl sich die detaillierte Physik
ändern kann wurde vermutet dass derselbe
grundlegende Mechanismus für die
Erzeugung der Jets verantwortlich ist
obwohl wir diesen Mechanismus nicht
verstehen
ja und dann geht's eben weiter ist ein
ganz länges abstrakt aber hier steht's
ne man man vermute es gibt einen ganz
generellen Mechanismus weil diese Jets
eben bei so vielen unterschiedlichen
astrophysikalischen Objekten beobachtet
werden wie aktive Galaxienkerne ist ja
was ganz anderes als ein junges
Sonnensystem
da total unterschiedlich trotzdem
beobachtet man bei beiden diese Jets
aber man kann nicht klar sagen wie kommt
das zustande ich ich denke es
magnetohydrodynamik und allein das Wort
ist schon abschreckend das ist eine
ziemlich komplizierte Angelegenheit aber
rauskommt was einfaches an den Polen der
Rotation also parallel zur
Rotationsachse nach oben und unten der
Scheibe schießen Jets von geladenen
Teichen und ja so geladenen Teichen
heraus aus der
aggressionsscheibe ja anderes Thema das
waren die Jets ich bin jetzt fast am
Ende aber das Bild wollte ich auch noch
zeigen das ist auch von der Seite vom
Hubel space vom web space Teleskop hier
und da hat man von so einer
protoplanetaren Scheibe ein Infrarot
Spektrum aufgenommen das ist jetzt also
hier die Wellenlänge aufgetragen gegen
die Intensität die brightness und man
sieht so ganz charakteristische das sind
rotations und vibrationsbande und das
sind ja Fingerabdrücke der
entsprechenden Moleküle also man kann an
diesen entsprechenden Linien hier
erkennen welche Moleküle in dieser Proto
Proto planetaren Scheibe sich befinden
natürlich hauptsächlich wird das Helium
sein und äh und Wasserstoff den man
sowieso immer da findet aber man findet
eben auch Methan Ethan
zyanoacetan propyn und methyl das
methylradikal also allerhand
Kohlenwasserstoffverbindung die man von
der Erde aus sehen kann ja das ist schon
beeindruckend also klar
Kohlenstoffverbindung die Elemente des
Lebens spielen in dieser protoplanetaren
Rolle Scheibe bereits eine wichtige
Rolle fand ich sehr beeindruckend sehr
noch beeindruckender wenn sie da auf
einmal eine typisches ein Fingerabdruck
von einem
Biomolekül finden würden was es eben nur
im im Gegenwart von Leben geben könnte
aber wenn überhaupt es sowas gibt sicher
gibt's Leben irgendwo da draußen wir
wissen es aber noch nicht sicher aber
wenn dann ist natürlich nur so wenig
dass es hier im Rauschen untergehen
würde das kann man nicht von der Erde
aus detektieren jedenfalls nicht mit
nach den nach den heutigen
Erkenntnissen ja das war der zweite Teil
hier Entstehung von Sonnen und jetzt
Entstehung von den dem Planetensystem
Zusammenfassung Sonnensysteme
gravitationsskollaps einer molekularen
Wolke also das heißt eine kalte Wolke
Moleküle sind dann H2 Moleküle und es
gilt das jeanskriterium Wolke
fragmentiert in gugelförmige Kerne ja
müssen nicht genau kugelförmig sein die
rasch aufgrund des Drehimpulses
abflachen zu einer Scheibe ja und dann
ist es eben der Junge Stern mit dieser
Scheibe protoplanetare Scheibe aus Gas
und Staub rotiert um den Jungen Stern
heftige Dynamik innerhalb der Scheibe
das hat man eigentlich anders
rausgefunden anhand der Untersuchung der
hier existierenden ja diese asteoriden
ja da hat man rausgefunden z.B ja es
gibt diese kleinen spherulen also diese
kleinen küllerchen die aufgeschmolzen
sind das sind so zeugen von sehr
brachialen energiereichen Prozessen im
frühen Sonnensystem ja heftige Dynamik
innerhalb der Scheibe Stern emittiert
Jets in entgegengesetzte Richtungen
Staub aggregiert Planetesimalen und zu
Planeten das Gas aus der Scheibe
verschwindet das ist die Phase 5 in der
Zählung am Anfang ja es wird
freigeblasen so wie eine ganze
Sternengruppe also sich auch eine Höhle
baut wo eben keine Wolke mehr ist
innerhalb einer viel größeren Wolke so
ähnlich muss das auch für das
Sonnensystem selber ges wird sozusagen
gereinigt durch den Stern hier und der
Prozess ist im Groben nach wenigen
Millionen Jahren abgeschlossen soweit
wir heute wissen aber auch anhand der
Beobachtung von anderen solchen
protoplanetarncheiben man kann über ja
bestimmte Analysen abschätzen wie alt
diese Scheiben sind und in welchem
Zustand sie sind da kommt man so ein
bisschen bekommt man so eine Idee der
Zeitskala aber auch indem man im eigenen
Sonnensystem solche aus der frühen Phase
analysiert dann kann man die auch
datieren und dann kommt man auch auf die
Idee oder man bekommt Indikation dass
diese eigentliche
planetenbildungsphase wo wo es überhaupt
losging dass sie nur wenige Millionen
Jahre gedauert hat dann ist allerdings
immer noch was passiert ja es gab sehr
viele Einschläge und Kollisionen aber
erstmal grob war es vorbei mit der
Staubscheibe und man hatte einigermaßen
ordentlich rotierende Planeten um die
Sonne herum nach wenig Millionen Jahren
das ist das was wir heute über diese
Sache wissen ja das war's was ich über
die Entstehung von jungen sonnen und von
unserem Sonnensystem erzählen wollte wir
gehen dann natürlich bei den Sternen
darauf ein wie Sterne entstehen wie sie
also ja das haben wir jetzt ja gelernt
wie sie entstehen aber wie sie altern
was es für verschiedene sterntypen gibt
und so da gibt's so eine riesengroße
Vielfalt hier ging es eigentlich erstmal
darum wie überhaupt ein Sonnensystem um
eine Sonne die nicht zu große Masse hat
also das sind diese Tau Sterne junge
Sterne die ein bisschen nicht ungefähr
so groß sind wie die Sonne wie die
entstehen und was man da im mit den
großen Teleskopen heute beobachten kann
und welches wissen wir inzwischen
akkumulieren konnten über diese Vorgänge
und in jedem Fall ist es so ich hatte ja
zwei Folgen über dieses mögliche
neuentdeckte Naturgesetz gemacht das ist
also in unserem Universum ein
Naturgesetz gibt dass sich nicht alles
in einen langweiligen Brei nach dem
Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik
entwickelt sondern dass im gegenzil mit
wachsender Zeit immer komplexere Systeme
entstehen durch die ganzen
Wechselwirkungen der Naturgesetze die
wir haben das also Komplexität über die
Zeit eingewoben ist in die Naturgesetze
und ich fand eigentlich gerade diese
Bilder hier von der Entstehung von
jungen Sonnensystemen ein gutes Beispiel
dafür es ändet nicht alles in einem
Struktur lososen Brei ja vielen Dank für
diesm und bis zum nächsten Mal
