So ATMEN die Ozeane das CO2 | Grenzen des Wissens

Grenzen des Wissens
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Als Ergänzung zum letzten Video erläutert Prof. Ganteför die Grundlagen des "CO2-Atmens" der Ozeane und wie sie damit als CO2-Senke fungieren können.
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hallo liebe Leute ich begrüße euch zu
einem weiteren Video aus meiner Serie
Plan B für das Klima und ich habe den
ganzen Inhalt dieser vielen Videos über
das Klima den habe ich zusammengefasst
in einem Buch und das erscheint im
November diesen Jahres also in etwas
mehr als zwei Monaten und ich wollte im
Vorfeld dieses Buches ein paar
wesentliche Inhalte also inhaltssegmente
oder Fragmente aus dem Buch wollte ich
in Videos im Vorfeld besprechen das
wollte ich aber eigentlich erst in einem
Monat anfangen
aber jetzt sehe ich mich gezwungen ein
bestimmtes Segment und da geht's um die
Wechselwirkung zwischen Atmosphäre und
Ozean das ein bisschen vorzuziehen weil
ich letzte Woche ein Video gemacht habe
über die Lebensdauer vom c4o2 aus den
Atombombentest in der Atmosphäre das war
ein Interview mit meinem Mentor und
Freund Professor Wolfgang Eberhart weil
dieses Video doch zu allerhand ja nicht
gerade schitstorm aber doch zu großer
Aufregung geführt hat und da sehe ich
mich jetzt also genötigt in zwei Videos
diese Woche und nächste Woche noch mal
die wissenschaftliche Basis für die
Interpretation in diesem Video von
letzter Woche zu bringen da müssen wir
ein bisschen weiter ausholen in die
Grundlagen die ich auch in diesem Buch
beschreibe und deswegen das Video heute
mit dem Titel der Atem der Ozeane und
ich habe eben manchmal so eine Vorliebe
für etwas poetische Titel denn ich bin
ganz begeistert oder fasziniert von der
Natur insgesamt und natürlich auch von
unserer Erde und auch von unserem
Lebensraum deswegen manchmal dieser
wenig sachliche Titel aber dafür
poetische Titel der Atem der Ozeane
darum darum geht es also heute ja wie
gesagt die Motivation für dieses
vorziehens dieses buchvos hier ist
dieses Video von letzter Woche hier und
da kam eben Rückmeldung dass mein
letztes Video von vor einer Woche gewagt
sei oder
mutig ja war ich dann ganz schön
erschüttert ja kommen da E-Mails das ist
aber mutig was sie machen so als wä ich
irgend Krieger der in den Krieg zieht
oder irgendsowas aber ich habe ja nur
diese Kurve hier auf Wikipedia das sind
harte Messdaten also wenn man die zeigt
da ist man hoffentlich noch nicht mutig
ne das wäre fast so als würde ich jetzt
nach draußen vor die Tür gehen me
Thermometer die Lufttemperatur messen
ist vielleicht heute 18° ja ein kühler
Septembertag und verkünde das auf
Youtube und sag oh der ist aber mutig
dass der die Temperatur von heute morgen
sagt also wenn ich die Realität nicht
mehr sagen darf ja also dann ist es
wirklich kritisch mit dem Zustand des
Landes ist im Wesentlichen Deutschland
muss ich sagen mit dem mit dem Zustand
des Landes behaftet aber ich glaube das
mutig bezieht sie vielleicht doch eher
auf meine Verknüpfung dieser Lebensdauer
des radioaktiv markierten co2s hier das
klingt also auf der Skala von 100 Jahren
praktisch auf Null ab dass ich diese
Lebensdauer mit der Lebensdauer des
anthropogenen CO2 was wir im augenck zu
viel in der Atmosphäre haben verknüpft
habe also wenn man so eine
Interpretation von realen Daten die
nicht anzuzweifeln sind aber die
interetation ja oder die die
Modellvorstellung dahinter wenn ich die
einfach so nenne und ich habe ja so eine
Idee ich könnte das doch so
interpretieren und das würde bedeuten
dass eines der großen Dogmen der
Klimawissenschaft in Frage gestellt wird
dann ist man mutig ja aber liebe Leute
ich meine wenn man solche Interpretation
von solchen Messdaten die ja sonst
überhaupt nicht in der Öffentlichkeit
erscheinen also das war mir neues ich
habe wir hatten das erst vor kurzem eben
entdeckt ja wenn man solche
Interpretation oder Modellvorstellung
nicht mehr nennen darf wenn sie gegen
Dogmen verstoßen dann frage ich mich
inwi weit dieses ganze Gebiet der
Klimatologie eigentlich noch eine
Naturwissenschaft ist denn was ist echte
Naturwissenschaft kritisches Denken das
Hinterfragen von scheinbar feststehenden
Tatsachen ja kritisches Denken ist
entscheidend für die Naturwissenschaft
Skeptizismus was ist Ideologie im
Gegensatz dazu Zweifel an Dogmen werden
bestraft und ich glaube in Deutschland
hat sich inzwischen doch so
unterschwellig die Wahrnehmung
verbreitet dass wenn man wirklich seine
ehrliche Meinung zu verschiedensten
Themen sagt dass man möglicherweise
sozial ausgegrenzt wird oder vielleicht
sogar ernste Konsequenzen in seinem
Beruf zu fürchten hat ja und das
bedeutet ja ein bisschen dass diese
Debatte nicht mehr wirklich eine
naturwissenschaftliche Debatte ist
sondern sich immer mehr in Richtung
Ideologie bewegt und was ist ein freies
Land na ich habe ja ganz lange bis zur
Jahrtausendwende in Deutschland gelebt
und hatte nie das Gefühl ich kann nicht
sagen was ich denke ja aber was ist ein
freies Land da kann ich eben sagen was
ich denke ich kann ehrlich sein Meinungs
und Redefreiheit ist ein ganz
wesentlicher Baustein eben eines freien
Landes und deswegen hat mich das so
verblüfft dass ich da so eine arlose
also ich habe erstmal könnte doch sein
dass das die wirkliche Lebensdauer vom
CO2 ist wer wir nächste Woche machen ob
oder ob nicht und wenn ich das dann in
Zweifel ziehe diese 1000 Jahre der
Klimaforschung die das CO2 in der
Atmosphäre bleibt angeblich dann bin ich
ein mutiger Kämpfer oder ein Dissident
oder vielleicht sogar ein Ketzer und das
ist doch eine sehr merkwürdige Sache es
zeigt mir dass das Ganze gar nicht mehr
wirklich eine Naturwissenschaft ist ja
ich will in diesem Video der Art Ozean
zwei einfache Fragen zumindest einfach
in meinem Sinn also ich habe die als
einfach
klassifiziert beantworten die erste
Frage woher kam das viele CO2 als am
Ende der letzten Eiszeit der CO2
Partialdruck von 180 Partz per Milen auf
280 Parts per Milen Anstieg ja also die
CO2 Gehalt in der Atmosphäre der Erde
also die Atmosphäre ist eigentlich so
eine Art Gasbehälter und da war auf
einmal viel mehr CO2 drin wo kam das her
vielleicht noch zum Begriff des
partialdrucks wenn ich ein Gas gemischt
habe und die Atmosphäre ist ein
Gasgemisch das hat 80% Stickstoff 20%
ungefähr Sauerstoff und insgesamt ist
der Gesamtdruck ist ein Bar dann tragen
die teildrücke der einzelnen Gase zu
diesem Gesamtdruck bei also der
Sauerstoff dann eben mit 0,2 bar und der
Stickstoff bei 80% eben mit 0,8 bar also
insgesamt sind nicht genau 80% bisschen
weniger sind also 99% die beiden
hauptgase und dann gibt's noch 1%
Spurengase ist ein Edelgas und natürlich
auch dann sehr sehr geringe Menge an CO2
was aber auch einen partial Druck macht
und da wird ja nicht mehr in bar
gemessen könnte man aber umrechnen
sondern in Anzahlen pro einer Million
also 180 ppm auf 280 ppm und 500 ppm
wärden z.B 0,5 promil und das kennen die
Autofahrer unter uns das ist die Grenze
vom
Alkoholgehalt im Blut so der stieg also
an also ist die Menge an CO2 in der
Atmosphäre vor 10 000 Jahren am Ende der
letzten heiszeit ganz plötzlich nach
oben na ganz hat 1000 Jahre gedauert
aber dann doch nach oben schnellt und wo
kam das her und die Menge kann man
ausrechnen 100 Pass per millien Anstieg
entsprechen rund 800 Milliarden Tonnen
CO2 ja da muss so eine
Industriegesellschaft wie Deutschland
oder auch die USA die müssen sich auch
ordentlich Mühe geben die müssen ganz
viel Kohle Gas und Erdöl verbrennen um
einen solchen Anstieg zu verursachen ja
wo kam dieses CO2 her denn damals hat ja
noch kein Mensch vor 10 000 Jahren Kohle
und Erdöl und er hat Gas verbrannt also
eine einfache Frage und die stelle ich
auch manchmal in der Öffentlichkeit in
Vorträgen under große Augen ja es waren
die Amerikaner nee die Amerikaner die
gab's da noch nicht ja zweite einfache
Frage wenn die Ozeane wärmer werden
werden sie dann nicht Unmengen an CO2
ausgasen da muss also offenbar Video
haben ja welche geschrieben Videos im
Internet geben also ich habe es selber
nicht geguckt weil das meine Nerven
nicht so gut aushalten ja aber da sind
also Leute der Meinung W die Ozeane
ausgas wärmer werden weil wir jetzt die
Klimaerwärmung haben dann kommt da so
viel CO2 raus dass jede Bemühung um eine
Reduktion der der Emission des Menschen
oder überhaupt eine Stabilisierung des
CO2 gehals in der Atmosphäre vergebens
ist weil die Menge an CO2 die in den
Ozeanen gelöst ist die ist ungeheuer und
zwar habe ich hier mal die beiden Zahlen
rausgesucht die gesamt mengenge an CO2
in der Atmosphäre heute bei 420 Parts
per million das ist der aktuelle
partiald der Atmosphäre heute sind 3200
Milliarden Tonnen ja wir merken uns mal
3200 aber in den Ozean in diesem
Salzwasser ist fantastisch viel CO2
gelöst und zwar
137 000 Milliarden Tonnen ja könnte man
denken wenn jetzt diese Ozeane sich im
Zuge der globalen Erwärmung ebenfalls
erwärmen dass sie dann wie Bier was warm
wird oder auch Mineralwasser was warm
wird dann Gasen die Kohlendioxid aus und
wenn man die Zahl hier 137 000
Milliarden Tonnen anschaut dann ist das
dann so viel CO2 dass wir in der
Atmosphäre quasi von diesen ausgasenden
Ozean mit CO2 überwältigt werden das
also jede Hoffnung vergebens die
Klimaerwärmung einzudämmen ja also so
das müssen so richtige panikvideos sein
die es da gibt ja der Ansatz ist
natürlich gar nicht falsch ne die Ozeane
werden wärmer und dann werden sie wohl
CO2 ausgasen oder nicht
das ist die Frage die ich hier stelle
also zwei einfache in Anführungsstrichen
fragen wo kam das CO2 am Ende der
Eiszeit her was plötzlich viel mehr in
der Atmosphäre war und was tun denn die
Ozeane mit ihrem gelösten CO2 wenn sie
wärmer werden na hier erstmal die
Datenquelle ich betone ja immer wieder
dass ich zu 90 oder 95% in
Übereinstimmung mit den Wissenschaftlern
aber nur mit den Wissenschaftlern im
Weltklimarat bin ja und deswegen beziehe
ich mich auch immer wieder auf die
großen Kapitel und die sind wirklich
groß das sind viele Hundt Seiten jeweils
ein Kapitel in diesem neuesten
Assessment Report des Weltklimarats und
das hier ist eine Abbildung auf Seite
700 das ist Figur 5.12 im Kapitel 5 des
ar6 des IPPC das ist von
2021 wir sehen hier den carbonzyklus den
Kohlenstoffkreislauf und hier sieht man
die ganzen Flüsse und auch die Menge und
ich will nur eine Zahl hier mal zeigen
diese 37100
das sind petagram Kohlenstoff gelöst in
den Ozeanen und das kann man umrechnen
in Milliarden Tonnen petagramm
Kohlenstoff ist jetzt nicht gerade so
die praktischste Einheit sondern die
Wissenschaftler die verklausulieren eben
immer alles gerne aber man kann es
umrechnen und dann komme ich eben auf
meine
137 000 Milliarden Tonnen wenn man alle
alle Teile da addiert die sich im Ozean
befinden da gibt's noch ein paar andere
Zahlen hier ist ein bisschen mehr als
nur diese
37100 petagramm
ja das ist also meine Datenquelle aber
zurück zu den beiden einfachen Fragen
die wir jetzt beantworten wollen aber
bevor ich das tue erstmal mein Dank an
unsere Unterstützer die auch in harten
Zeiten so wie letzten Freitag als dann
wieder jede Menge Leute me der GTE für
Mist und keine Ahnung was nicht alles ja
und
also nicht gerade in schitz aber war
schon wieder so dass man d gar kein Lust
mehr hat überhaupt weiterzumachen ja
weil man ja einfach nur denkt mal Leute
guck doch mal da gibt's eine 14 CO2
Messung von den radioaktiven CO2 aus den
Atombomben das interessant es ist nach
100 Jahren praktisch weg wie passt das
denn zu den Behauptung der Langlebigkeit
vom CO2 in unserer Atmosphäre ja habe
ich ganz arglos gefragt ich dachte was
ist denn jetzt los jetzt kriegt man
dafür schon wieder also bei den
positiven Leuten dass mal mutig ist ja
vielen Dank an unsere Unterstützer die
uns auch noch unterstützt wenn wir hier
also wieder mal in so ein Fettnäppchen
oder irgend so eine Falle wo wir so ein
Dogma berühren ja und dann so ein Ärger
kriegen man kann also an eine der beiden
E-Mailadressen hier was überweisen über
PayPal oder auf eines der beiden Kunden
meiner GmbH die ich extra eben für den
Betrieb des youtube-kanals eingerichtet
habe das beides bei der Schweizer Bank
weil der YouTube-Kanal der läuft eben
auch in der Schweiz also einmal Euro und
Schweizer Franken und das eurokonto das
hat eben diesen QR-Code hier und für
unsere Schweizer Unterstützer gibt's
hier diesen QR-Code unseres Kontos in
Schweizer Franken also vielen Dank liebe
Leute dass ihr auch in Zeiten wo es wo
es uns wo wir unter Beschuss stehen ja
dass ihr da zu uns haltet und das weiter
ermöglicht übrigens so ein Video zu
produzieren das kostet nicht bloß ein
paar 100under €o ne das kostet ein
bisschen mehr ne ja ein ein Video ich
mache ja zwei die Woche okay jetzt
steigen wir mal ein in unser Video der
Atem des Ozeans und wir beziehen uns ich
bin Experimentalphysiker ja im Rechner
kann man alle möglichen simulierten
Realitäten erzeugen ja das sind die
Theoretiker und wir kennen ja simulierte
Realitäten z.B Avatar das ist so ein
Hollywood Film ne das ist so ein grüner
Planet auf dem so eine
intelligente Spezies lebt also ganz
faszinierend aber es ist natürlich nicht
die Wirklichkeit ist ist eine simulierte
Wirklichkeit ja und das hier diese
Kurven das ist die Realität jedenfalls
das was wir als bestes über die
Erdvergangenheit messen können es sind
mess Daten also keine virtuelle Realität
und was wir hier sehen ist also auf der
xskala ein Blick in die Vergangenheit es
geht bis 800.000 Jahre also anum das A
steht für Jahre bis 800.000 Jahre in die
Vergangenheit 100.000 200.000 300.000
Jahre vor heute das ist übrigens auch
ein Bild aus meinem neuen Buch ne das
haben wir aus
Originaldaten aus den Publikationen der
Klimatologie der der richtigen
Klimawissenschaft haben wir daselber
angefertigt dieses Bild hier um es
bisschen übersichtlicher zu machen und
die Daten stammen aus eisborkern man
kann also auf Grönland oder in der
Antarktis in die Tiefe bohren und die
Eisschichten die entstanden ja aus
Schnee je tiefer die sind und so älter
sind die ich kann die auch datieren und
aus den eingeschlossenen Gasbläschen
kriege ich den CO2 Gehalt zu diesem
Zeitpunkt der Atmosphäre damals und auch
aus bestimmten ja das sind
isotopenverhältnissen bekomme ich auch
eine Information der Temperatur und
diese beiden Messkurven hier das ist
oben das Kohlendioxid damals in der
Atmosphäre und hier die globale mittlere
Temperatur bzw es ist eine
Temperaturveränderung gegenüber heute
heute ist also heute ist hier das ist
hier das ist 0° also die heutigen + 15°
globale mittlere Temperatur und nach
oben wird's wärmer und nach unten wird's
kälter und wir sehen auch hier dass in
der letzten Zwischeneiszeit der eben
Warmzeit dass es da mal eine Ecke höher
ging da waren wir dann bei + 4°
gegenüber heute ja aber die meiste Zeit
sehen wir auch hier war Eiszeit da war
es eine Ecke kälter und die letzte
Eiszeit ging eben vor etwas mehr als 10
000 Jahren zu Ende und da geht's runter
auf -8° gegenüber heute ja und dann
schnellte also die Temperatur hier auf
der Skala zumindest scheinmal ziemlich
flott nach oben und auch das CO2 das ist
auch vom Tiefpunkt der letzten Eiszeit
bei 180 Parts permlien auf heute auf ja
also jedenfalls vor der
Industrialisierung auf 280 Parts per
millien hochgeschnellt aber was wir hier
an dem Verlauf der beiden Kurven sehen
ist dass die beiden Größen CO2 in der
Atmosphäre und Temperatur dass die
praktisch parallel geschwankt haben es
wurde wärmer der CO2 Gehalt ging hoch es
wurde kälter der CO2 Gehalt in der
Atmosphäre ging wieder runter ja und wir
werden sehen das ist jetzt Maline
Interpretation was wir hier sehen
ist der Atem des
Ozeans und das hat was damit zu tun dass
die globale mittlere Temperatur hier aus
externen Gründen geschwankt hat das war
also nicht die Verursachung des co2s das
hat's nicht wärmer oder kälter gemacht
sondern es folgte der Temperaturänderung
man kann sogar den Zeitversatz zwischen
den beiden Kurven messen das sind 500
oder 1000 jah ein großer Fehler ist ganz
schwierig das genau zu bestimmen aber
das CO2 Signal hingt der Temperatur etwa
500 Jahre oder 1000 Jahre nach ja und da
haben wir sie wieder diese 1000 Jahre da
könnte man ja auf den Gedanken kommen
dass das CO2 eben tatsächlich 1000 Jahre
braucht um ab oder zuzunehmen ja hier
ist allerdings nachhinken es wird
erstmal warm und dann kommt das CO2 hier
hinterher also ein Zeitversatz wir
müssen den Zeitversatz den müssen wir
dann auch erklären wo kommen denn diese
500 Jahre her ja aber auf jeden Fall
erstmal ganz verblüffend wesentliche
Information das Co Z und die Temperatur
hat in den letzten 800.000 Jahren
weitergehen diese Eisbohrkerne nicht in
die Vergangenheit zurück hat praktisch
parallel geschwankt wie kommt denn das
und wenn wir das verstanden haben dann
verstehen wir natürlich auch den Anstieg
hier am Ende der letzten Eiszeit na
zunächst mal warum die Temperatur
überhaupt schwankte das ist eben nicht
verursacht durch das CO2 sondern die
Ursache war extern die Ursache der
eiszeitzyklen ist ein externer Grund für
diese Temperaturschwankung und das sind
die milankovt Zyklen das kann man hier
im englischen Wikipedia steht's immer
ein bisschen vernünftiger noch dabei
also ich würde jetzt eigentlich so
soweit es geht wenn ich schon auf
Wikipedia zurückgreife und nicht auf
Fachartikel dann würde ich doch eher ins
englische Wikipedia gehen weil da eben
ja sagen wir mal eine viel größere Zahl
an Menschen ist da beteiligt und das ist
dann nicht ganz
so ideologisch aufgeladen wie im
deutschen Wikipedia deswegen mein
Hinweis hier auf das engelche Wikipedia
milankovic cycles und das ist ein
externer Grund es hat was mit subtilen
Änderungen der Erdbahn um die Sonne zu
tun die letztendlich dieses Umkippen des
Klimas von zwischen Eiszeit Eiszeit
zwischen Eiszeit Eiszeit zwischen
Eiszeit Eiszeit ausgelöst haben und dann
kommen noch Rückkopplung des
Klimasystems dazu auf jeden Fall die
Temperatur schwankt aus externen gründen
und deswegen hingt das CO2 auch nach
weil es ist eine Folge der Erwärmung
oder der Abkühlung Ursache also eine
Temperatur Änderung des ganzen Planeten
der globalen mittleren Temperatur Folge
Änderung des CO2 gals aber warum warum
ist am Ende der letzten Eiszeit da
plötzlich diese Erwärmung gekommen okay
das sind die milankot Zyklen also
externe Gründe es wurde wärmer aber als
es wärmer wurde war auf einmal viel mehr
CO2 in der
Atmosphäre ja und das will ich jetzt
erklären das steht im Buch noch sehr
viel ausführlicher nach ausreichend
langer Zeit und da ist die Frage was ist
die Zeitkonstante ja also nach diesen
Messung ist die Verzögerung 500 bis 1000
Jahre befinden sich Ozean und Atmosphäre
im Druckgleichgewicht ja das ist ein
Postulat das findet man aber auch in der
amerikanischen Fachliteratur natürlich
befindet sich das CO2 was im Ozean
gelöst ist und das CO2 in der Atmosphäre
da drüber in einem Gleichgewicht das
heißt es diffundiert genauso viel CO2
rein wie wieder rauskommt und das
funktioniert nur nur dann dass die Menge
im Gleichgewicht ist also die gleichen
Mengen rein und rausgehen wenn der
wenn wenn wir wenn wir den gleichen
Lösungsdruck ich habe es mal
Lösungsdruck genannt ist ein bisschen
eine komplizierte Sache was der Druck
eines gelösten Gases ist insbesondere im
Salzwasser beim Kohlendioxid aber wenn
dieser Lösungsdruck der gleiche Druck
ist wie in der Atmosphäre wir haben dann
eigentlich das Bild wie zwischen zwei
Gasbehältern die über eine dünne Leitung
verbunden sind wenn die Leitung offen
ist dann wird wenn der eine Gasbehälter
ein höheren Druck hat als der andere Gas
von dem höheren Druck in den Behälter
mit dem niedrigeren Druck fließen oder
umgekehrt nur wenn Druck Gleichgewicht
ist dann ist der Druck in beiden
Behältern der gleiche und es fließt
gerin Gas aber wenn ich die Leitung
öffne und eine Weile warte dann wird
sich von selber dieses
Druckgleichgewicht einstellen ja also
ich postuliere hier aber das ist
eigentlich Lehrbuchwissen eines sagen
wir mal der der ideologischen neutralen
Klimatologie druckgleich Gewicht
zwischen CO2 Partialdruck in der
Atmosphäre und CO2 Lösungsdruck im Ozean
also die Analogie sind zwei verbundene
Gasbehälter nur mit dem besonderen Punkt
dass der eine Gasbehälter nämlich der
Ozean ist unfassbar viel größer ungefähr
hier steht's 40 mal größer als der
Gasbehälter der Atmosphäre wir haben
dann eigentlich den Fall einer sagen wir
mal einer Sprudelflasche die praktisch
voll ist die hat nur unter dem
Verschluss noch ein bisschen Gas
ist dann Luft und Kohlendioxid und
solange der Verschluss zu ist haben wir
einen Druck unter dem Verschluss ne also
wenn man eine spudelflasche oder auch
eine Bierflasche oder eine Sektflasche W
wir die aufmachen dann züscht es ja raus
weil da Überdruck ist aber wenn man es
zulässt ist das im im Gleichgewicht dann
haben wir also in der Atmosphäre über
der Flüssigkeit einen bestimmten Druck
und das ist auch der Lösungsdruck des
co2s im Sprudelwasser und das ist eben
deutlich ein Überdruck weil
Sprudelwasser das sprudelt ja eben
sobald ich diesen Druck entlasse also
dann einfach den Verschluss aufmache
fängt also die Flüssigkeit an Gas dieses
CO2 auszugasen und das sind ja genau die
Gasbläschen beim Sprudel also wir haben
den Fall von zwei verbundenen
Gasbehältern und die Analogie zu einer
sprudelfflasche passt auch weil viel
mehr Gas in der sprudelflasse Flasche
die fast voll ist ist in der Flüssigkeit
gelöst als in dem in der kleinen Menge
an Gas oben drüber ja so und für dieses
Gesamtsystem aus Flüssigkeit und
Gasphase also Ozean und Atmosphäre und
wir haben jetzt dem System genug Zeit
gelassen ne lange Zeit ist also ein
Druckgleichgewicht und für dieses
Gesamtsystem mit dem Gleichgewichtsdruck
gilt das allgemeine Gasgesetz P mal V
ist= n mal R mal t muss man auswendig
lernen wenn man Physik oder Chemie oder
sowas studiert gilt auch nährungsweise
für gelöste Gase ist ein bisschen
komplizierter wenn wir CO2 im Salzwasser
lösen aber es gilt eigentlich auch
nährungsweise dieser lineare
Zusammenhang zwischen Druck und
Temperatur das ist das allgemeine
Gasgesetz Druck ist proportional zur
Temperatur in Grad Kelvin das bedeutet
wenn es wärmer wird haben wir ein
höheren Gleichgewichtsdruck und wenn es
kälter wird einen niedrigeren
Gleichgewichtsdruck ja und das ist es
hier haben wir also den Fall ich habe es
dann schon mal in einem früheren Video
vom halimjahr mit einer Sprudelflasche
verglichen kriegt man halt gleich wieder
schitstorm ab aber es ist ein
Gleichgewicht wenn ich im System genug
Zeit habe lasse dann wird sich das so
einstellen dass der Lösungsdruck im
Ozean vom Kohlendioxid und der
atmosphärische Partialdruck vom CO2 der
gleich ist und wenn das Gesamtsystem
aufgeheizt und wieder abgekühlt wird
dann ist das genau dasselbe als würde
ich eine verschlossene Sprudelflasche
Aufheizen oder wieder abkühlen und wenn
ich da in diese kleine Gasmenge oberhalb
der Flüssigkeit in einer Sprudelflasche
wenn ich da ein druckmessinstrument
anbringen würde dann würde ich sehen
dass der Druck steigt wenn das wenn die
Flüssigkeit wärmer wird und er sinkt
wieder wenn ich die Flasche Sprudel
wieder in den Kühlschrank Stelle und so
ist das hier auch wir haben eine direkte
Kopplung zwischen Temperatur und CO2
mache ich die Ozeane wärmer und weil die
Ozeane so viel CO2 enthalten ist ja
entscheidende Temperatur ist die
Temperatur der Ozeane hier die mittlere
Temperatur wenn die hoch geht dann geht
eben auch das
CO2 nach oben und wenn es runtergeht
dann nehmen die Ozeane dieses CO2 aus
der Atmosphäre wieder auf bis ein
Druckgleichgewicht erreicht ist ja und
wir können jetzt sogar ausrechnen welche
Temperaturänderung welche Druckänderung
erzeugt also wenn die Ozeane jetzt
wirklich durch die globale Erwärmung
wärmer werden dann wird sich dieser
Gleichgewichtsdruck
erhöhen und wenn er höher wird als der
gleich als der Partialdruck in der
Atmosphäre dann werden sie in der der
Tat ausgasen und zwar gewaltige Mengen
aber wir können mal ausrechnen wie viel
wärmer müssen sie denn werden damit sie
ausgasen und zwar können wir eben aus
den beiden Kurven die ich gerade gezeigt
habe sofort eine Beziehung setzen 8° am
Ende der letzten Eiszeit entsprechen
einem Druckanstieg von 100 Parts per
millien und jetzt mache ich eine lineare
Näherung ja ich nehme an das ist also
nach dem allgemein Gasgesetz einfach ein
linearen Zusammenhang zwischen
Temperaturänderung und Druckanstieg gibt
ist eine Näherung kann man drüber
diskutieren und extrapoliere sie nach
oben wir hatten ja am Ende der letzten
Eiszeit diese Erwärmung um 8° und das
bewirkte rund 100 Parts per millien
Anstieg und jetzt wird es noch mal sagen
wir mal 2° das wäre ja diese Grenze für
die Klimaerwärmung noch mal 2° wärmer
und das würde noch mal eine Erhöhung des
Gleichgewichtsdruck Drucks um 25 Parts
per Milon bedeuten also von
280 auf 305 Parts per mon der
Gleichgewichtsdruck ist also höher
aber er ist immer noch nicht furchtbar
hoch ja und das heißt wir können jetzt
mit diesem Modell des Druckgleichgewicht
zwischen Ozean und Atmosphäre die
Pflanzen die landsinkke habe ich mal
außen vorgelassen die spielt da keine
große Rolle aber nur den Ozean
betrachtet hier erste einfache Frage
woher kommt das viele CO2 als am Ende
der letzten Eiszeit der CO2 Partialdruck
von 180 auf 280 Parts per Milen Anstieg
Antwort es ist der atenen Atem der sich
erwärmenden und wieder abkühlenden
Ozeane also wenn sie sich erwärmen
steigt dieser Gleichgewichtsdruck an und
deswegen Gasen sie aus sie Gasen so
lange CO2 aus die Ozeane bis wieder ein
Druck Gleichgewicht erreicht ist das
heißt im Wesentlichen erhöht sich dann
der Druck in der Atmosphäre auf diese
280 Parts per millien dass der Druck war
vor dem Beginn der
Industrialisierung ja wir hatten noch
eine zweite Frage aber die wir jetzt
auch beantworten wenn die Ozeane wärmer
werden werden sie dann nicht Unmengen an
CO2 ausgasen ja es wissen wir es gibt
also in der Nährung linearen
Zusammenhang zwischen Erwärmung und
Zunahme des gleichgewichtsdrucks Annahme
ozeantemperatur skaliert mit globaler
mittlerer Temperatur ja da ist das
Problem die mittlere Temperatur der
Ozeane in der Eiszeit zu bestimmen ist
gar nicht so einfach weil in der Tiefe
sind ja sowieso kalt ja was war da die
die mittlere Temperatur der Ozeane aber
wir haben ja diese Korrelation der
beiden Kurven aus den Eisbohrkernen wo
wir so diese starken Zusammenhang sehen
zwischen der globalen mittleren
Temperatur das ist die die sea surface
also die Oberflächentemperatur der Meere
und die Lufttemperatur gemittelt und
eben dem CO2 Gehalt dann nehmen wir
diese Temperatur ich nehme einfach jetzt
als Temperatur der Ozeane genähert an
dass die skaliert mit der globalen
mittleren Temperatur ja also wir nehmen
als Messwert die globale mittlere
Temperatur das das ist ja die Messkurve
und das wird ja jetzt auch ist ja genau
diese 2° Erwärmung das heißt eine
Erwärmung um 2° der globalen mittleren
Temperatur erhöht anhand der Daten aus
der Erdvergangenheit den
Gleichgewichtsdruck um 25 Parts per
million ne es waren 8° hatten 100 Parts
per million und 2° dann also 25 Partz
per million ja der alte
Gleichgewichtsdruck der Ozeane mit ihrer
alten Temperatur ist 280 Parts per
million der neue Gleichgewichtsdruck ist
dann 205 Parts per millien ja aber der
aktuelle Druck in der Atmosphäre ist ja
heute
420 Parts per Milon also viel höher wir
haben durch das Verbrennen von Kohle Gas
und Erdöl einen massiven Überdruck in
der Atmosphäre erzeugt und das
ozeansystem und die Landpflanzen auch
die zweite große senke die haben es ja
noch gar nicht geschafft dieses
überschüssige CO2 überhaupt abzubauen
selbst wenn sich also der
Gleichgewichtsdruck der Ozeane dur durch
eine Erwärmung um 2 oder 3° erhöht ist
der Druck der sich dann ergibt immer
noch sehr viel niedriger als der
aktuelle Druck der Partialdruck des co2s
in der Atmosphäre das heißt selbst bei
einer Erwärmung um 3° ist das immer noch
so dass die Ozeane weiterhin CO2 in
großen Mengen aufnehmen werden weil der
Überdruck in der Atmosphäre Menschen
gemacht eben so riesig geworden ist die
Antwort auf die Frage lautet also nein
die Ozean
bleiben starke senken bis auf weiteres
und das ist alles der Inhalt hier von
diesem Buch also die beiden großen
Hauptkapitel im Buch sind die landsenke
und die
ozeansenke wie die sich
verhalten ja Leute also ich habe die
beiden Fragen beantwortet das CO2 am
Ende der Eiszeit stammt aus den Ozean
ist ausgegast aber heute werden sie auch
wenn sie sich erwärmen nicht wieder so
stark ausgasen weil der Partialdruck in
der Atmosphäre durch die menschlichen
Aktivitäten eben sowieso viel höher ist
als auch der Lösungsdruck in den sich
erwärmten Ozeanen jetzt aber noch mal
ein allgemeines Fazit von mir zu dieser
ganzen Debatte ja also ich bin ein
bisschen erschrocken in welchem Zustand
sich die deutschsprachige Gesellschaft
eigentlich befindet meines aachtens wir
werden das Klimaproblem zusammen mit den
anderen Problemen der Menschheit das ist
Hunger das ist Armut und das sind Kriege
also diese 17 un nachhaltigkeits Ziele
nur mit Sachlichkeit Intelligenz und
Technologie lösen Ideologie und Angst
panikverbreitung sind die falschen
Werkzeuge Einschüchterung Shitstorms
framing könnt nachgucken was framing ist
das ist so man ja früher hat man einfach
gesagt der ist es Teufels ne sowas und
Art hominem Argumente irgendjemand hat
arbeitet für die Industrie brauch ich
nicht zu beweisen Haupt ich einfach ne
sind Werkzeuge von Ideologen und
Fanatikern aber nicht Teil einer
wissenschaftlichen Diskussion und ich
denke die Grundvoraussetzung für die
Lösung all dieser Probleme ist echte
naturwissenschaftliche Bildung und
kritisches
Denken ich bin dazu versucht da doch zu
sagen ja und echte Natur
naturwissenschaftliche Bildung ja also
nicht die Naturwissenschaften und die
Mathematik abwählen ja und wenn das
Alleinstellungsmerkmal eines
klimaaktivisten ist dass an einem
bestimmten Wochentag nicht in die Schule
geht dann ist das eigentlich das
Gegenteil ich würde eigentlich denken
dass man noch einen Tag länger in die
Schule gehen müsste um dann wirklich
Ahnung von Physik Biologie und Chemie zu
haben um dieses große Problem des Klimas
aber auch eben die anderen Probleme der
Menschheit angehen zu können so das war
mein abschließender Kommentar und
nächste Woche gehen wir dann noch mal im
Detail auf die Interpretation dieser
dieses raschen abklingens des C14 CO2
gehals in der Atmosphäre ein was wir
Wolfgang eberard und ich ja verknüpft
haben mit der Lebensdauer des normalen
anthropogen co2s in der
Atmosphäre ja liebe Leute vielen Dank
für diesmal hier wieder der Hinweis auf
meine Homepage und bis zum nächsten Mal
