2 Videoaufrufe·22.09.2024 #VerborgeneWelten Als die Spanier in Südamerika einfielen, zerstörten sie unzählige Bauwerke der Inka, um das Material für ihre eigenen Gebäude zu verwenden. Jedoch gab es einen steinernen Koloss, an dem sich die Konquistadoren die Zähne ausbissen – und da es ihnen nicht gelang, die monumentalen Blöcke von Sacsayhuamán abzutragen, wurde der imposanten Anlage kurzerhand ein übernatürlicher Hintergrund zugesprochen! Aus heutiger Sicht scheint die Sache aber klar: Sacsayhuamán gilt als Paradebeispiel der präkolumbischen Baukunst, welches die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Inka widerspiegelt. Und doch gibt es so manch einen alternativen Kopf, der so seine Problemchen mit dieser gängigen Darstellung hat: Denn wie hätten es die Menschen vor hunderten von Jahren überhaupt bewerkstelligen sollen, bis zu 9 Meter hohe und 200 Tonnen schwere Steine so perfekt zusammenzufügen, dass anschließend nicht einmal ein Blatt Papier zwischen sie gepasst hätte? Ist es angesichts dessen nicht möglich, dass die Stätte in Wahrheit von einer ganz anderen Hochkultur errichtet wurde, die Technologien besaß, von denen wir heute nicht einmal zu träumen wagen? Mehr noch: Könnte es nicht sein, dass es sich dabei um ein Volk handelte, das buchstäblich nicht von dieser Welt stammte?
Deutsche Dokumentationen #VerborgeneWelten
als die Spanier in Südamerika einfielen
zerstörten sie unzählige Bauwerke der
Inka um das Material für ihre eigenen
Gebäude zu verwenden jedoch gab es einen
steinernen Koloss an dem sich die
kquistadoren die Zähne ausbissen und da
es ihnen nicht gelang die monumentalen
Blöcke von Sakai juaman abzutragen wurde
der imposanten Anlage kurzerhand ein
über natürlicher Hintergrund
zugesprochen aus heutiger Sicht scheint
die Sache natürlich klar zakaiaman gilt
als Paradebeispiel der präkolumbischen
Baukunst welches die außergewöhnlichen
Fähigkeiten der Inka widerspiegelt und
doch gibt es so manch einen alternativen
Kopf der so seine Problemchen mit dieser
gängigen Darstellung hat denn wie hätten
es die Menschen vor hunderten von Jahren
überhaupt bewerkstelligen sollen bis zu
9 m hohe und 200 Tonnen schwere Steine
so perfekt zusammenzufügen dass
anschließend nicht einmal ein Blatt
Papier zwischen sie gepasst hätte ist es
angesichtsdessen nicht möglich dass die
Städte in Wahrheit von einer ganz
anderen Hochkultur errichtet wurde die
Technologien besaß von denen wir heute
nicht einmal zu träumen wagen mehr noch
könnte es nicht sogar sein dass es sich
dabei um ein Volk handelte das
buchstäblich nicht von dieser Welt
stammte wer etwas über die Hintergründe
einer Jahrhunderte alten Städte erfahren
möchte ist in der Regel gut damit
beraten zeitgenössische Quellen zurate
zu ziehen allerdings lässt uns das was
der spanische Chronist Petro Sanchez de
la Jos zu Papier brachte nachdem er
saxai ran im Jahr 1556 zum ersten Mal
gesehen hatte mit hochgezogenen
Augenbrauen zurück er schrieb diese
Mauern sind das schönste was man unter
den Gebäuden dieses Landes sehen kann
denn sie bestehen aus so großen Steinen
dass niemand der sie sieht sagen würde
dass sie von Menschenhand errichtet
wurden denn sie sind so groß wie Berg
oder
Felsbrocken eine Interpretation die
aufhorchen lässt und in die de la h
Landsmann Petro pisaro nahtlos mit
einstimmte diesbezüglich gab der
Verwandte des berühmt berüchtigten
Eroberers Franzisco pisaro nämlich an
auf einem Hügel hatten die Inker eine
sehr starke Festung und im unteren Teil
der Mauer befanden sich Steine die so
groß und dick waren dass es unmöglich
schien Menschenhände hätten sie an Ort
und Stelle setzen können sie waren so
nah beieinander und so passgenau dass
die Spitze einer Nadel nicht in eine der
Verbindungen hätte gesteckt werden
können dort wo die überwältigende Masse
auf eine Millimeter genau Präzision
trifft steht letztlich also die
inkafestung saaksai Haman in Peru deren
Ruinen bis heute im Andenhochland nahe
der Stadt kusko tronen unterm Strich ist
die Deutung als Inker Festung allerdings
alles andere als unumstritten doch dazu
später mehr zunächst sollten wir uns
einmal der Frage widmen was denn
eigentlich die Erschaffer selbst über
ihren steinernen Giganten zu sagen
hatten wodurch wir aber auch schon
zwangsläufig mit einer weiteren Frage
konfrontiert werden von Göttern und
verschollenen hoch Kulturen denn
entgegen der ersten Vermutung können wir
heute nicht einmal mehr mit letzter
Sicherheit sagen ob es denn auch
wirklich die Inker waren die saakai HAN
erschufen tatsächlich sprechen manche
Quellen nämlich davon dass es in
Wahrheit die kilkeekultur war die die
gigantischen Strukturen aus dem Boden
stampfte vor etwa 900 bis 1200 nach
Christus in der entsprechenden Region
ansässig sollen die kilke das Bauwerk
noch vor der Ankunft der ink fertig
gestellt und es erst später an die
Neuankömmlinge verloren haben ihm
gegenüber stehen jedoch die richte die
in den ink hererrschern pata kutek
Yupanqui und dessen Sohn tupak Yupanqui
die Bauherren von saksanan sehen dem
zuufolge sei die Städte also erst in der
zweiten Hälfte des 15 jahrhunderts
entstanden und der spanische
Conquistador und Chronist Petro siesa de
Leon gab hinzu an dass es 70 Jahre und
20 000 Menschen brauchte um die Anlage
zu vollenden doch wenn wir unsere Nase
nun in einige alte antenleenden stecken
so müssen wir die Frage ob saakaioman
nun von den kilke oder doch von den in
erschaffen wurde mit einem eindeutigen
weder noch beantworten denn tatsächlich
verweisen manche Aufzeichnungen an
dieser Stelle auf virakuta und somit auf
einen mythologischen Schöpfergott der
die höchste Gottheit der Inka
verkörperte und über dies von allen
präkolumbischen Völkern der zentralen
Anten verehrt wurde nun liegt es aber
auch in der Natur der Sache dass es
unterschiedliche Wege gibt um sich der
Sage des Weltenschöpfers zu näherern
einerseits könnten wir die
entsprechenden Überlieferung schlichtweg
ins Reich der diiktiven Mythologie
verordnen doch andererseits gibt es auch
Menschen die felsenfest davon überzeugt
sind dass all die alten Götter sagen
tatsächlich einen wahren Kern besitzen
alternative Forscher wie Graham Hancock
sehen in derartigen gestalten jedoch
keine übernatürlichen Wesen im
klassischen Sinne sondern die Mitglieder
einer verschollenen Hochkultur die vor
Tausenden von Jahren erblühte und am
Ende der letzten Eiszeit von einer
globalen Flutkatastrophe ausgelöscht
wurde die wenigen Überlebenden seien
nach der Apokalypse in die Welt
hinausgezogen um den simpleren Völkern
ein fortschrittlicheres Wissen zu
offenbaren und ihnen somit den Weg zur
Zivilisation zu ebnen dass viele
altertümliche Kulturen die Geschichte
einer allesvernichtenden sindflut
kannten der mystische
zivilisationsbringer entstiegen sind
steht außer Frage außer Frage steht aber
auch dass die Anhänger der
Präastronautik in den mythologischen
Figuren tatsächlich Lebensformen
erkennen die buchstäblich nicht von
dieser Welt stammten wie du dir mit
Sicherheit denkst kannst soll es sich
dabei um Aliens handeln welche die
Bewohner der Vergangenheit regelmäßig
besuchten und von ihnen im Gegenzug als
übernatürliche Gottheiten verehrt wurden
und auch in diesem Falle gilt dass es
erst die Hilfe von außen war die den
zivilisatorischen Aufstieg unserer
Vorfahren überhaupt erst
ermöglichte die rätselhaften
Hintergründe des Baus sind die
außerirdischen Intelligenzen und
verschollenen hightechkulturen also
wirklich die einzigen Möglichkeiten um
die Überlieferungen und Monumentalbauten
längst vergangener Jahrhunderte zu
erklären oder neigen wir in unserem
modernen Hochmut schlichtweg dazu die
Fähigkeiten unserer Vorfahren massiv zu
unterschätzen dass der Bau von saxai Han
ein Höchstmaß an Wissen Fertigkeiten und
Geschick voraussetzte ist unbestritten
unbestritten ist aber auch dass sich die
Erschaffer der Städte ihrer Umgebung
genaustens bewusst waren und dass sie
ihre ganz eigene Weise besaßen um die
Anlage in die Landschaft zu integrieren
denn während sich das Bauwerk über eine
imposante Fläche von dre 1000 Hektar
erstreckt wurden die wuchtigen Mauern
und Gebäude harmonisch in das natürliche
Antlitz gebettet tatsächlich trugen die
damaligen Bauherren keine Hügel ab
sondern passten stattdessen alles an die
bestehenden Begebenheiten an wie wichtig
der Kontext der Natur war wird uns auch
klar wenn wir sakaian einmal von oben
betrachten denn tatsächlich präsentiert
sich die Anlage dann in der Form eines
pumakopfes wobei die Straßenzüge des
alten Cusco den übrigen Körper der
Raubkatze bilden deutlich gef geht es
jedoch bei der Bedeutung des Namens zu
so heißt saksai Haman im alten KEK so
viel wie gesättigter Falke und sofern
ein gesättigter Falke wirklich einmal
über die Städte hinweg fliegt werden ihm
dort wohl als erstes die zyklopischen
terrassenförmig angeordneten
zickzackmauern ins Auge stechen die
gemeinhin als verteidigungswahl gedeutet
werden kurz zur Einordnung das Wörtchen
zyklopisch meint an dieser Stelle
natürlich nicht dass die Mauern von
einäugigen riesen erbaut wurden sondern
dass die aus sehr großen unregelmäßig
geformten Steinen bestehen die
sorgfältig aufeinander geschichtet
wurden wie es die Bauherren damals aber
im Detail vollbrachten die massiven
Lasten zu transportieren und sie ohne
Zement in passgenaue Strukturen zu
verwandeln bleibt vorerst ein ungelöstes
Rätsel wie eingangs bereits erwähnt
waren die entsprechenden Lasten nämlich
nicht gerade handlich der größte Stein
der Mauer ist 9 m hoch 5 m breit 4 m
dick und über 200 Tonnen schwer die
schwest Steine der hiopspyramide bringen
dahingegen nur 70 Tonn auf die Wage doch
während die alten Ägypter ihr
Baumaterial noch aus Steinbrüchen
herbeischaffen mussten die teils
hunderte Kilometer vom gesepateau
entfernt lagen mussten die Erbauer von
saxaian lediglich 20 km überbrücken nun
wäre der Transport aber auch schon durch
ebenes Gelände gelinde gesagt
anspruchsvoll gewesen in Wahrheit führte
der Weg der XXL Blöcke aber über ein
denkbar unwegsames terrin das von Hügeln
und Tälern durchzogen ist und wenn wir
uns nun noch einmal daran erinnern dass
weder die Inka noch die kilke das Rad
oder eisenwerkzeuge kannten wird die
Erschaffung dieses Bauwerks nur noch
eindrucksvoller na ja sofern auch
wirklich keine abgefahrenen Alien
Technologien zum Einsatz gekommen sind
versteht sich die Konservativen
historiker gehen jedenfalls davon aus
dass die Blöcke zunächst an den
Steinbrüchen grob behauen und
anschließend mit Seilen Baumstämmen
Hebeln und Rampen zu ihrem vorgesehenen
Ort geschaffen wurden aber unterm Strich
sind die Mauern von Sax nicht das
einzige was für die Nachwelt erhalten
geblieben ist demnach bezeugen auch die
drei töme namens muyuk Maka pauka und
salakma noch immer die überwältigende
Baukunst längst vergangener Tage
gleichfalls gut erhalten ist ein
mächtiger steinerner Sitz der gemeinhin
als Thron der Inka bezeichnet wird
ferner wurde die Städte auch mit einem
ausgeklügelten Kanalsystem zur
Wasserversorgung und einer
astronomischen Beobachtungsplattform
versehen aber wozu brauchte es diese
überhaupt wenn zaksaian einzig als
militärische Verteidigungsanlage genutzt
wurde nun ja genau das ist die Frage
denn tatsächlich ist der ursprüngliche
Zweck der Städte alles andere als
unumstritten denn während manche
Experten glauben dass sakaian
hauptsächlich der Ausbildung von
inkakriegern diente vermuten andere dass
wir es hier mit einem zeremoniellen
Tempelkomplex zu tun haben dafür würde
die besondere Aufmachung der Anlage
sprechen und im Detail soll sie dem
Sonnengott Inti gewidmet gewesen sein
und tatsächlich befindet sich hinter den
Mauern von sachauman ein großer Platz
auf dem bis heute jedes Jahr am 24 Juni
das Sonnenfest intiimi gefeiert wird auf
dem sich stets auch der peruanische
Präsident sehen lässt und wenn du
findest dass sich unsere Videos
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du jetzt unbedingt auf den aboutton
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