Was wäre eigentlich, wenn die kolossalen Pyramiden von Gizeh nicht die prächtigsten Bauwerke sind, die die alten Ägypter erschaffen haben? Wenn irgendwo unter dem heißen Wüstensand ein steinerner Gigant schlummert, der mit seiner unerreichten Pracht und Größe selbst die Cheops-Pyramide in einen mickrigen Steinhaufen verwandelt – und von dem seit Tausenden von Jahren jede Spur fehlt? Naja, genau dann wären wir beim Rätsel des verschollenen Labyrinths angelangt: Denn tatsächlich haben gleich mehrere antike Geschichtsschreiber von einer monumentalen Stätte in Ägypten berichtet, die zweifelsohne zu den größten und beeindruckendsten Bauwerken aller Zeiten gehört haben muss. Doch seltsamerweise fehlt von eben jener Anlage heute jede Spur – doch wie ist das möglich? Was hatten Herodot und Co. über das geheimnisvolle Riesenlabyrinth zu sagen? Wie hat es ausgesehen und wo hat es sich befunden? Und vor allem: Wenn es das verlorene Labyrinth wirklich gegeben hat – warum wurde es dann immer noch nicht wiederentdeckt?
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was wäre eigentlich wenn die kolossalen
Pyramiden von Gise nicht die
prächtigsten Bauwerke sind die die alten
Ägypter erschaffen haben wenn irgendwo
unter dem heißen Wüstensand ein
steinerer Gigant schlummert der mit
seiner unerreichten Pracht und Größe
selbst die Cheopspyramide in einen
mickrigen Steinhaufen verwandelt und von
dem seit tausenden von Jahren jede Spur
fehlt na ja genau dann wären wir beim
Rätsel des verschollenen labyrins
angelangt denn tatsächlich haben gleich
mehrere Antike Geschichtsschreiber von
einer monumentalen Städte in Ägypten
berichtet die zweifelsohne zu den
größten und beeindruckendsten Bauwerken
aller Zeiten gehört haben muss doch
seltsamerweise fehlt eben von jener
Anlage heute jede Spur aber wie ist das
möglich was hatten Herodot und Co über
das geheimnisvolle riesenlabyrinth zu
sagen wie hat es ausgesehen und wo hat
es sich befunden und vor allem wenn es
das verlorene Labyrinth wirklich gegeben
hat warum wurde es dann immer noch nicht
wiederentdeckt zugegeben im ersten
Moment mag die Behauptung dass sich
irgendwo in Ägypten ein gigantisches
Labyrinth verbirgt gelinde gesagt
selbstbewusst Erscheinung denn immerhin
hatten die Archäologen in den letzten
Jahrhunderten jaah mehr als genug Zeit
um die steinernen Wunderwerke der
pharaonenreichbewohner aufzuspüren und
doch berufen sich diejenigen die von der
Existenz der verschollenen Städte
überzeugt sind keineswegs auf ihre
blühende Fantasie sondern auf eine Reihe
von zeitgenössischen Berichten dabei
sind es insbesondere die Beschreibungen
des griechischen Historikers Herodot
welche die labyrinththese bis heute in
den Mittelpunkt hitziger Diskussionen
und zahlloser lokalisierungsversuche
rücken lassen genauer gesagt sind damit
jene Information gemeint die in den um
das Jahr 430 vor Christus verfassten
Historien des Herodot wie die Nachwelt
festgehalten wurden und zu sagen dass
der altertümliche Geschichtsschreiber
von den architektonischen
Meisterleistungen der Ägypter
beeindruckt war wäre noch deutlich
untertrieben doch hört einfach selbst im
Detail gab Hero dort über das Labyrinth
nämlich folgendes zum besten Zitat ich
habe das Labyrinth noch gesehen es
übersteigt alle Worte wenn man in
Griechenland die ähnlichen mauerbauten
und andere Bauwerke zusammennähme so
stecken in ihnen noch nicht so viel
Arbeit und Geld wie in diesem einen
Labyrinth gewiss übertrafen schon die
Pyramiden jede Beschreibung und jede von
ihnen wog viele große Werke der Griechen
auf das Lab Kind aber überbietet sogar
die Pyramiden Zitat Ende im selben
Atemzug beschrieb Herodot auch die
Aufmachung der ehrfurchtgebietenden
Städte demnach besaß das Labyrinth
insgesamt zw überdachte Höfe deren trore
einander gegenüber lagen und die von
einer einzigen Mauer umschlossen waren
des Weiteren verfügte die Anlage über
sage und schreibe 3000 Räume die sich zu
gleichermaßen in oberirdische und
unterirdische Zimmer aufteilten
allerdings war es Herodot während seines
labyrinthbesuchs nur gestattet jene kam
man zu bestaunen die über der Erde lagen
laut den ägyptischen Aufsehern hatte
dies den Grund dass die Räume im
Untergrund die Särge der Könige und der
heiligen Krokodile beherbergten und so
kam es dass der alte Grieche auch nur
die oberirdischen Bauten aus erster Hand
beschreiben konnte und doch glich das
was sich dort vor den Augen des Herodots
entfaltete fast schon einer wundersamen
Traumreise bezüglich der oberirdischen
Räume heißt es nämlich dass es sich
dabei keineswegs um einfache Zimmer
handelte sondern um Orte die von über
Malereien und zahllosen Hieroglyphen
geziert wurden bedeckt wurde das
Labyrinth von einem massiven steinernen
Dach das genau wie die Wände nur so vor
eingemeißelten Verzierungen strotzte und
jeder der zwölf Höfe war von strahlend
weißen Säulen umrandet über die weitere
Aufmachung ließ sich Herodot schließlich
wie folgt zitieren die oberen Kammern
die ich mit eigenen Augen sehen konnte
sind geradezu ein Übermenschliches Werk
an die Decke am Ende des labyrints stößt
eine 40 ter große Pyramide an in die
riesige Figuren eingehauen sind ein
unterirdischer Gang führt in das Innere
der Pyramide doch ein noch größeres
Wunderwerk bietet der sogenannte
moerissee an dessen Ufern dieses
Labyrinth errichtet ist dass er ein
Meisterwerk und künstlich gegraben ist
sieht man deutlich denn in der Mitte des
Sees stehen zwei Pyramiden die 50
Klafter hoch aus dem Wasser hervorragen
und ebenso tief hineinreichen auf beiden
Pyramiden steht ein kolossalbild aus
Stein eine auf einem Thron sitzende
Figur die Frage nach der historischen
Korrektheit ein kleiner Einschub zum
besseren Verständnis das historische
Längenmaß Klafter entsprach der Spanne
zwischen den ausgestreckten Armen eines
erwachsenen Mannes auf unsere modernen
Größenordnung übertragen Maß ein Klafter
also ungefähr 1,80 m folglich bedeutet
das auch dass die Pyramide am Ende des
labyrints gut 70 m über ihrer Umgebung
trohte während es die Bauwerke im See
sogar auf eine gesamt hö von 180 m
brachten wenn wir den Teil der
unterwasserlag berücksichtigen kurz zur
Einordnung die urspringngliche Höhe der
hiopspyramide wird dahingegen nur mit
knapp 147 m beziffert doch während sich
die klafterfrage also recht schnell
klären lässt werden die übrigen
Beschreibungen des Herodots noch immer
von vielen Fragezeichen überschattet
denn wie kann es überhaupt sein dass
eine derart prächtige Anlage die so
gewaltige Pyramiden umfasst hat einfach
so in Vergessenheit gerät bzw
buchstäblich von der Bildfläche
verschwindet angesichts dieses
verwirrenden Umstandes liegt der Gedanke
dass Herodot bei seinen Ausführungen
maßlos übertrieben hat nicht weit
entfernt und doch dürfen wir eines nicht
vergessen der griechische Historiker war
keineswegs der einzige der die Existenz
des labyrints überlieferte und sich von
dessen Dimensionen tief beeindruckt
zeigte denn auch die antiken
Schriftsteller Strabon maneto Pomponius
Mela und Diodorus Siculus machten mit
ganz ähnlichen Beschreibungen auf sich
aufmerksam auch wenn diese nicht ganz so
detailliert ausfielen wie die von
Herodot trotzdessen sollten wir die
übrigen Informationen aber nicht außen
vorlassen denn während der um das Jahr
63 vor Christus geborene Strabon die
prächtige Städte ebenfalls mit eigenen
Augen erblickt haben will sprach er
davon dass sich vor den Toren des
labyrins eine Reihe von verborgenen
Kammern befand diese waren gleichermaßen
groß wie zahlreich und darüber hinaus
waren die einzelnen Gänge so verworren
angelegt dass es keinem Fremden ohne die
Hilfe eines Führers gelungen wäre jemals
wieder nach draußen zu finden in eine
ähnliche Kerbe schlagen auch die
Ausführungen des römischen Gelehrten
Plinius des älteren welcher das Bauwerk
kurzerhand als verwirrendes Labyrinth
von wegen beschrieb etwas
auskunftsfreudiger präsentierte sich
dahinegen der griechische
Geschichtsschreiber Diodorus dieser
schrieb sobald man die heilige Anlage
betrat fand man einen Tempel vor der von
40 Säulen auf jeder Seite eingerahmt war
das Bauwerk besaß ein Dach aus einem
einzigen Stein welches mit Tafeln und
von überwältigenden Malerei geziht war
es enthielt Erinnerungen an die Heimat
eines jenen Königs sowie an die Tempel
und Opfer die hier erbracht wurden Zitat
Ende und ist es nicht bemerkenswert dass
all die labyrinthbeschreibungen der
verschiedenen Historiker im Kern
miteinander übereinstimmen und ist es
angesichts dieser zeitgenössischen
Quellenlage überhaupt möglich dass die
Anlage letztlich doch nur ein fiktiver
Mythos war nun ja auch wenn wir dies mit
einem eindeutigen Nein beantworten
ergeben sich zwei weitere fundamentale
Fragen wo befindet sich das Labyrinth
und warum hat es bisher niemand gefunden
folgte man den beeindruckenden
Aufzeichnungen von Herodot und Co so
konnte das altägyptische Labyrinth
getrost als achtes Weltwunder bezeichnet
werden doch müssten die Forscher vor
diesem Hintergrund nicht eigentlich
alles daran setzen um die verschollene
Städte zurück auf die modernen
Landkarten zu bringen nun die Wahrheit
ist dass einige von ihnen genau dies
bereits tun dazu gehört vor allem die
Mata Expedition eine wissenschaftliche
Unternehmung die es sich zum Ziel
gesetzt hat den labyrinthmythos endlich
zu knacken logischerweise galt es dazu
aber zunächst den Standort des
verschollenen Bauwerks einzugrenzen
diesbezüglich zogen die Experten
Herodots Angaben zurate und wie erwähnt
hatte dieser angegeben dass sich die
Städte an den Ufern des meorissees
befand genauer gesagt gegenüber der
Stadt der Krokodile damit war aller
Wahrscheinlichkeit nach die Stadt
alfayum gemeint die im griechischen
krokodilopolis genannt wird und siehe da
südlich von alfaium befindet sich
tatsächlich eine aufregende
archäologische stätdte die in enger
Verbindung zum Labyrinth der begede
stehen könnte im Detail ist damit das
Grabmal des altägyptischen Königs
amenemet des Dr gemeint wobei die havara
Pyramide das Herzstück der nikropole
bildet und während eben jene Pyramide im
Jahr 1839 erstmals vom britischen
Ägyptologen John SH pering dokumentiert
worden war sollte sie in der Folgezeit
auch von anderen Forschern wie etwa Carl
Richard lepsi in Augenschein genommen
werden und obwohl Lepsius hier im juli
1843 tatsächlich die Überreste eines
labyrints identifizieren konnte gelang
es ihm nicht in das Innere der Pyramide
vorzudringen etwas mehr Glück hatte da
schon der englische Archäologe Flinders
petree dem es im Jahr 1889 endlich
glückte in den Bauch des steinernen
Kolosses vorzustoßen in den
darauffolgenden Jahren arbeitete Petre
jedoch zunächst an einigen anderen
Projekten sodass es bis zum Jahr 1911
dauerte ehe er nach havara zurückkehrte
doch nun war es für den Forscher und
sein Team endlich an der Zeit das
Verborgene Labyrinth in seiner vollen
Größe zu erforschen doch leider
förderten die nachfolgenden Grabungen
keine archäologischen Sensationen zutage
sondern viel mehr eine riesige
Ernüchterung denn tatsächlich war die
Anlage zu diesem Zeitpunkt bereits so
sehr zerstört dass es nicht mehr möglich
war ihr ursprüngliches Aussehen zu
rekonstruieren gemeinhin wurde vermutet
dass es sich bei den entdeckten Ruinen
um das ehemalige Fundament des
Labyrinthes Hand
doch was wäre wenn sich Petri und seine
Leute dabei schlicht weg geirrt haben
denn wir erinnern uns die antiken
Geschichtsschreiber berichteten dass die
Anlage ein massives Steindach besessen
hat angesichtsdessen halten es manche
Forscher für denkbar dass es sich bei
dem vermeintlichen Fundament in Wahrheit
gar nicht um die Basis sondern um die
oberste Abdeckung des Bauwerks handelte
im Umkehrschluss könnte es also sein
dass das eigentliche Labyrint noch immer
unentdeckt im Erdreich schlummert die
Mitglieder der Mahara Expedition wollten
diese aufregende Vermutung nun ebenfalls
auf den Prüfstand stellen weshalb sie
sich im Jahr 2008 mit einer
Sondergenehmigung und einem Bodenradar
im Gepäck auf den Weg nach havara
machten und tatsächlich die Forscher
stießen in einer Tiefe von etwa 10 m auf
eine ausgedehnte Stätte die riesige
Kammern große Hallen und meterdicke
Wände besaß zudem gelang es ihnen eine
gewaltige gitterartige Struktur zu
identifizieren die wahrscheinlich aus
Granit besteht ihre aufregenden
Forschungsergebnisse veröffentlichten
die Experten anschließend in einer
Fachzeitschrift und stellten sie im
Rahmen eines Vortrages an der
Universität Gent vor aber nun sind seit
2008 bereits einige Jährchen ins Land
gezogen und in Zeiten von hochmodernen
Laserscan Technologien wie Lied dürfte
es wohl ein Leichtes sein die
verborgenen Wunder der Vergangenheit
aufzudecken welche bahnbrechenden Dinge
wurden seither also in havwara ans Licht
gebracht nun ja die gleichermaßen
ernüchternde wie verwirrende Antwort
lautet gar keiner denn tatsächlich
sollte die Städte seit im Jahr 2008 nie
wieder professionell untersucht werden
ein durchaus verblüffender Umstand der
dazu führt dass das eigentliche Herz der
Städte wohl noch immer im Verborgenen
liegt und wenn dir die Videos unserer
verborgenen Welten am Herzen liegen
darfst du jetzt sehr gerne auf den
aboutton drücken werde sehr gern Teil
unserer Community und lass dir nie
wieder ein spannendes Video von uns
entgehen bis bald